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Überisicht

Hierachie Stunde der Finsternis was wäre wenn
Gefährliche Spuren was wäre wenn
Mitternacht was wäre wenn


Prolog

Blaustern sah lächelnd zu Eichenherz, der sich eng an sie schmiegte. Dann traf sie den Blick ihrer Schwester, die sie schnurrend begrüßte, ebenso ihre Mutter Morgenblüte und ihre Tochter Moosjunges. "Ich bin so froh bei euch zusein", flüsterte sie glücklich. Ehe ihr Blick zu Distelkralle ging. "DU! DU BIST SCHULD! NA STOLZ AUF DAS WAS DEIN SCHÜLER GEMACHT HAT?", brüllte sie und der Krieger mit dem stacheligen Fell sah sie an. "Es es tut mir leid Blaustern. Ich hätte nie gedacht, das er so blutdurstig wird", stammelte dieser. "Ach ja bei so einem Mentor wie du es bist? Wegen dir musste ich meine Jungen aufgeben! Er hat versucht mich zu ermorden und du hast gesehen zu was er fähig war. Nenn mir einen guten Grund dich nicht in den Wald der Finsternis zu verbannen."

Distelkralle schluckte einen Klos runter. "Dir wäre es doch recht gewesen, wenn ich auf dem Donnerweg gestorben wäre nicht meine Schwester", zischte sie. "UND HAUSKÄTZCHEN KÖNNEN GUTE KRIEGER WERDEN! DAS HAT MAN AN MEINEM STELLVERTRTER FEUERHERZ GESEHEN! ACH JA WEIßT DU WAS AUS DEM SCHWARZEN HAUSKÄTZCHEN WURDE, DESSEN LEBEN DU FAST BEENDET HAST, ALS DU DIESEN VERDOREBEN MISSRATENEN TIGERSTERN AUF IHN GEHETZT HAST!? ER IST DER ANFÜHRER DES BLUTCLAN GEWORDEN UND ICH WEIß JETZT SCHON DASS ER TIGERSTERN TÖTEN WIRD DAFÜR DASS IHR FAST SEIN LEBEN BEENDET HABT!", Distelkralle schwieg und wich zurück. "Ja es wäre mir lieber gewesen, auch dass Tigerstern das Hauskätzchen damals getötet hätte aber", Blaustern fuhr im Über das Maul. "Was aber?", kam es von ihr. "Ich hab Schneefell geliebt und ich liebe sie immer noch ebenso unseren Sohn Weißsturm und im Nachhinein bin ich froh, dass du ihn von meinem Einfluss ferngehalten hast. Aber es gibt noch eine andere Katze die ich mehr geliebt habe, aber diese konnte mich nie wirklich leiden. Vermutlich weil ich zu arrogant war." Blaustern blinzelte. "Was willst du damit sagen?", wollte sie wissen. "Ich hab dich schon immer etwas mehr geliebt als Schneefell aber ich wusste das ich keine Chance hatte, du konntest mich nicht leiden und deswegen, hab ich mich so benommen, damit ich wenigstens etwas deine Aufmerksamkeit bekommen konnte. Ich bereues es wirklich Tigerstern damals gesagt zu haben, er solle das Hauskätzchen, das du gerettet hast, fast zu Tode prügeln. Auch dass aus ihnen niemals gute Krieger werden könnten" Schneefell sah ihren Gefährten an und schluckte. Dann trat sie zu ihrer Schwester. "Blaustern bitte, verzeih ihm, du siehst doch das es ihm leid tut", flüsterte sie.

"Warum sollte ich? Wegen seinem Einfluss hat Tigerstern Rotschweif getötet. Er hat eine Hundemeute auf den DonnerClan gehetzt. Er hat seinem verräterischen Schüler ein Leben gegeben. Ein leben das Tigerstern nicht verdient hat für seine taten." Distelkralle sah sie an. "Ich hab ihm kein Leben gegeben. Bruchstern hat noch zwei Leben ich wollte ihm das achte geben, aber ich konnte nicht, weil Bruchstern immer noch Hauskätzchen ist. Schwarzfuß hat es bis her nicht geschafft ihn zu töten. Er ist zu breit um durch die Katzenklappe in Bruchsterns Zweibeinernest zu gelangen." Blaustern blinzelte. "Dann ist ja gut aber wir sollten uns Vorbereiten, Feuerherz wird uns bald aufsuchen. Wir müssen entscheiden welche neun Katzen ihm ein leben geben." Distelkralle sah zu Blaustern. "Ich wünsche mir nur, dass du mir eines Tages verzeihen kannst." Er ging zu Schneefell die ihre Schwester flehend ansah. "Nun gut um Weißsturms Willen und um der Willen von Schlammjunges, Regenjunges und Ampferjunges aber nur um ihret willen verzeihe ich dir." Distelkralle stellte die Ohren auf, strahlte über die Augen und eilte zu Blaustern. "Danke du wirst es nicht bereuen"; kam es glücklich von ihm. "Das will ich auch hoffen."
"Ich werde Silberkralle aufsuchen und ihr sagen, sie soll mit ihren Jungen zum DonnerClan flüchten ihren Gefährten gleich mitnehmen."
"Warum das denn?", fragte Blaustern
"Du weißt es noch nicht? Tigerstern plant die Tage des TigerClans zurück zu holen und alle Clans zu einem zu vereinen. Für Hauskätzchen und HalbClan-Katzen ist kein Platz. Sie sollen gegeneinander auf Leben und tot kämpfen und nur die Gewinner dürfen leben. Falkenpfote, Dachspfote, Schattenpfote und Windpfote sind gerade mal sechs Monde alt. Sie haben kaum eine Chance gegen Federpfote und Sturmpfote. Wenn die dann noch gegen Nebelfuß und Steinfell kämpfen müssen oder die Jungen von Feuerherz und Rußpelz. Das muss verhindert werden. Du musst Feuerherz eine Prophezeihung überbringen." Distelkralle sah Blaustern an. "Du machst witze", meinte Blaustern. "Nein leider nicht, glaub mir. Ich mag vieles getan haben, aber witze über sowas bestimmt nicht. Sicher die Jungen von Feuerherz nein Feuerstern, werden gerade ausgebildet, aber gegen ausgebildete Krieger wie deine Jungen haben sie keine Chance" Blaustern nickte. "Also gut, ich werde ihm eine Prophezeihung überbringen." Schneefell sah ihre Schwester an. "Er sagt die Wahrheit.Tigerstern hat Leopardenstern schon fast so weit, aber sie Gerät ins wanken. Denn noch ich fürchte fast sie wird sich ihm unterwefen und alles machen was er sagt." Blaustern schüttelte nur den Kopf. Das waren ganz schlechte Nachrichten.

Kapitel 1

Feuerherz trug den Körper Blausterns auf der Spur der Hundemeute zurück und prüfte immer wieder die Luft. Graustreif sah sich am anderen Ende der Spur um ob die Hunde Katzen des Clans erwischt hatten. Als er einem weiteren Brombeergebüsch auswich, prüfte er die Luft und sah zu Graustreif, der keine toten Katzen gefunden hatte nur zertrampelte Pflanzen. "Ich will wissen ob wir im Lager sicher sind"; miaute er und sie hoben Blaustern auf und setzten den Weg fort. Als sie den Hohlweg erreichten, legten sie den Körper ab. "Schau dich ruhig um, wir passen auf", kam es von Steinfell. Feuerherz nickte dankbar und bewegte sich den Abhang hinunter die Luft prüfend. Es konnte sein dass Tigerstern Krieger seines Clans geschickt hatte das DonnerClan Lager einzunehmen, oder aber dass einige Hunde dem rest der Meute nie bis zur Schlucht gefolgt waren. Unsicher lief er durch den Hohlweg, aber weder der Geruch nach SchattenClan noch nach Hund schlug ihm entgegen. Er schaute sich im verlassenen Lager um. Keine verdächtigen Geräusche, dann eilte er nach einander zu den Bauen, keine Feinde in Form von Katzen oder Hunden. Das Lager war sicher. Sofort eilte er zurück zu den anderen, während Steinfell und Nebelfuß immer noch Blaustern die Zunge gaben. "Das Lager ist sicher, keine Spuren von Hund und SchattenClan", verkündete er.

"Das ist gut", miaute Steinfell und er so wie seine Schwester hoben den toten Körper ihrer Mutter auf und trugen sie den Abhang hinab durch den Hohlweg in das Lager. Graustreif folgte ihnen. "Graustreif sag dem Clan, er kann zurückkommen." Der graue Krieger lief zu den Sonnenfelsen. Feuerherz saß vor dem Hochfelsen und wartete, ehe er die Katzen seines Clans sah, die langsam in das Lager zurück kamen. "Feuerherz wo sind Blaustern, Nebelfuß und Steinfell?", rief Fleckenschweif und Schneejunges rollte sich über den Boden. Feuerherz sah in die Gesichter der Katzen und seufzte. "Blaustern liegt in ihrem Bau. Beim Lauf gegen die Hundemeute, hat mich Tigerstern zu Boden gestreckt und der Leithund hat mich erwischt, Blaustern ging dazwischen und befreite mich." Die Katzen zogen die Luft ein. "Die Hunde haben sich zerstreut aber einige stürzten in den Fluss, leider zog der Leithund Blaustern mit sich in die Tiefe. Ich sprang ihr nach um sie zuretten, aber ich kam zu Spät. Nebelfuß und Steinfell halfen sie mir zum Ufer zubringen, aber es war ihr letztes Leben. Gerade im Moment sind Nebelfuß und Steinfell mit ihr im ihrem Bau und geben ihr die Zunge ehe wir die Totenwache für sie halten."

Fleckenschweif stand auf. "Ich will sie sehen"; miaute sie und betrat den Bau ihrer Anführerin. "Habt ihr das nicht lang genug gemacht?", fragte sie laut. "Sie war unsere Mutter", antwortete Steinfell und beide traten hinaus.

Fleckenschweif trat aus dem Anführerbau und Einauge betrat ihn. Als die Sonne unterging, trugen die Ältesten Blausterns Leichnam in die Mitte der Lichtung damit der Clan trauern konnte. Wüstenlicht die sich um Mausefells abgerissene Kralle gekümemrt hatte trat zu den Katzen. Dunkelstreif fing an zu meckern, ein Hauskätzchen könnte kein Anführer sein, da er immer noch nach Zweibeinern und ihren Nestern stinken würde. Feuerherz bebte vor Zorn doch ehe er Dunkelstreif die Krallen ins Fell bohren konnte stand Goldblüte auf. "Er hat seine Loyalität bewiesen und er war loyaler als dieser wiederwärtige Tigerstern! Der meinen Jungen mit seinen Handlungen so eine Last aufgebürdet hat. Er ist schuld das Mein Sohn Seelenmut tot ist, er hat uns fast mit einer Hundemeute ermordet, warum nur um an seine Jungen zu kommen und du wurdest gesehen, wie du dich mit Schwarzfuß unterhälst. Schämst du dich nicht?", wollte sie wissen.

Wolkenschweif wollte einen Angriff gegen den SchattenClan starten da er Buntgesicht und Seelenmut ermordet hatte, doch Feuerherz machte klar, dass man nich einfach einen ganzen Clan für die taten einer Katze angriff. Nachdem er die ersten Patrouillen eingeteilt hatte, sah er zu Wüstenlicht die in den Himmel schaute ein Geheimnis sehend das nur sie kannte das mit dem SternenClan zusammen hing. Neben Blausterns Kopf stehend sprach sie: "Blaustern war eine nobele Anführerin. Wir danken dem SternenClan für ihr Leben. Sie war ihrem Clan treu ergeben und die Katzen des Waldes werden sie nie vergessen. Nun empfehlen wir ihre Seele dem Sternen Clan, möge sie im Tode über uns wachen, wie sie es im Leben stets tat."

Langsam schritt er auf den Totenkörper zu und legte sich für die Totenwache hin, Nebelfuß und Steinfell ebenfalls. Alle drei vergruben ihre Nasen in das Fell der ehemaligen Anführerin.

Kapitel 2

Er schreckte hoch als ihn jemand anstupste. Verwirrt blinzelte er und stellte fest er war eingeschlafen. Er sah zu Wüstenlicht die ihn auffordernd ansah. "Kommst du? Wir müssen bei Sonnenuntergang an den Hochfelsen sein. Deine Anführer Zeremonie." Erklärte die junge Heilerin. Feuerherz erhob sich und sah das der Frischbeute Haufen aufgefüllt worden war. Die beiden machten sich auf zum Ginstertunnel als Graustreif, Sandstrum, so wie die Schüler Kürbispfote, Eibenpfote, Rapspfote und Rosenpfote auf sie zu kamen. "Wolltest du gehen ohne dich zu verabschieden?", wollte Graustreif wissen. "Ich nein nur wir haben nen weiten Weg vor uns"; meinte er und drückte sich an die sechs Katzen die bei ihm standen. "Wir sehen uns morgen, bis dahin hab ich auch entschieden wer Stellvertreter wird", kam es von ihm. "Erzählst du uns wie es war? Was du erlebt hast?", kam es von Kürbispfote. Wüstenlicht trat zu ihr. "Das wirst du leider nicht erfahren, was bei einer Anführer Zeremonie passiert, wissen nur die Heiler und die Anführer, und er darf mit niemanden darüber reden."

Die orangefarbene Katze lies die Ohren hängen. "Schade", meinte sie und setzte sich. "Du musst eh eine Schülerreise zum Mondstein machen, alle Schüler müssen das, auch wenn du den SternenClan nicht treffen wirst, sehen wirst du den Mondstein." Erfolgte Wüstenlicht durch den Ginstertunnel und die kleine Schlucht hinauf. Dann machten sie sich auf den Weg. Der Reif fing an zu tauen, als sie das Baumgeviert erreichten ehe sie sich dem Moorland näherten. "Ich weiß nicht, was wenn sie uns nicht durch lassen?", fragte er und Wüstenlicht schnurrte belustigt. "Mach dir keine Sorgen, es ist wichtig und keine Patrouille wird es wagen einen Stellvertreter auf dem Weg zu seiner Anführerzeremonie zu behindern. Weißt du noch als Triefnase und Kleinwolke mit mir zusammen zum Mondstein gereist sind? Moorkralle wollte mich auch nicht durch lassen, aber als ich ihm sagte, der SternenClan würde ihm zürnen, wenn er einer Heilerin das Treffen mit dem SternenClan vergweigert war er Still. Immer hin ich stehe außerhalb der Grenzstreitigkeiten, die Regeln der Krieger gelten nicht für mich."
"Ich würde ihnen trotzdem gerne aus dem Weg gehen", miaute Feuerherz und seine Zuversicht verschwand als sie einen Höhenkam erreichten. Eine Patrouille versperrte ihnen den Weg. Schlammkralle fuhr die Krallen aus. "Was führt euch in unser Territorium?", fragte Fetzohr. "Ich bin auf dem Weg zum Mondstein", miaute Feuerherz und Schlammkralle stürtze sich auf ihn. "Egal was ist, ihr dürft nicht passieren", meinte er. "SCHLAMMKRALLE!", schrie Fetzohr und stürzte sich auf den Krieger um ihn wegzu ziehen. "Ich hoffe mal ihr habt keine Schlimmen Nachrichten, ist Blaustern was passiert? Es muss ernst sein wenn ihr Stellvertreter für sie geht."

Wüstenlicht trat vor. "Es ist Schlimm. Die Schlimmste die es nur gibt. Sie ist gestern beim Kampf mit der Hundemeute gestorben, wir konnten die Hunde aus dem Wald vertreiben und sie verlor ihr letztes Leben." Schlammkralle wurde kleiner. "Das war das Jaulen das wir gehört haben?", kam es von Fetzohr. Feuerherz nickte. "Ja wir haben sie in die Schlucht bei den Spitzen Felsen gelockt. Tigerstern muss sie über Monde mit Kaninchen Angefüttert haben und gestern legte er eine Spur aus Kaninchen zu unserem Lager, dann tötete er Buntgesicht und Seelenmut, damit die Hunde Katzenblut lieben lernen um uns zu vernichten." Die Patrouille bekam große Augen. "Aber hat er nicht an seine Jungen gedacht?", wollte er wissen. "Doch ich vermute er hat Dunkelstreif gesagt, er solle ihm seine Jungen bringen. Dunkelstreif meinte nämlich er wüsste einen sicheren Ort sicherer als die Sonnenfelsen und er wollte mit dem Clan nicht teilen, wo der ist. Tigerstern hat mich auch niedergestreckt, damit der Leithund mich erwischt und er hätte erfolg gehabt, wäre Blaustern nicht eingeschritten."

Die Patrouille machte ihnen Platz. "SternenClan sei mit euch aus dir wird ein guter Anführer auch wenn du Jung bist Feuerherz. Wir überbringen Riesenstern deine Nachricht."
"Danke", meinte Feuerherz und beide sprangen davon.

Kapitel 3

Als sie das Ahnentor erreichten, war der Tag Fortgeschritten und nervös sah Feuerherz sich um. "Denk dran, wenn wir den Tunnel betreten haben nicht mehr sprechen einfach mir folgen", fügte sie hinzu und beobachtete den Himmel, welcher sich immer dunkler verfärbte. "Auf geht es" miaute die Heilerin und ging zu dem Loch das zum Mondstein führte. Beide verschwanden in der gähnenden schwärze. Feuerherz hatte mühe sich zurecht zu finden, und nur das Fell von Wüstenlichts Schweif, dass ab und an seinen Kopf berührte, hätte er wohl die Orientierung verloren. Langsam wurde es heller und schließlich standen sie in einer riesigen Höhle in deren Mitte sich der Mondstein erhob. Fragend sah er zu Wüstenlicht, welche ihm zu verstehen gab, er solle seine Nase an den Stein drücken. Die Heilerin selber setzte sich an den Rand und kurz sah er ihren Hell leuchtenden Pelz. Er nickte und drückte seine Nase an den Stein. Er spürte kälte als er in den Schlaf glitt. Dann trieb er durch schwärze ehe er die Augen aufschlug. Er stand am Baumgeviert neben dem Großfelsen. Die vier großen Eichen rauschten im Wind und das Silbervließ war näher als je zuvor. Dann bewegten sich die Sternen. Kamen wirbelnd herunter, und schon bald, war die Senke erfüllt von SternenClan Katzen. Ihre Leuchtenden Pelze erfüllten die Senke. "Willkommen Feuerherz", die Stimme schien allen Katzen zu gehören. KLang klar als würde sie nur einer gehören. "Bist du bereit, deine neun Leben in Empfang zu nehmen?"

Feuerherz blickte sich um, konnte aber keine Katze sprechen sehen. "Ja", antwortete er und zwang seine Stimme nicht zu zittern. "Ich bin bereit.

Eine goldfarbene Tigerkatze erhob sich auf die Pfoten und schritt mit hoch erhobenem Kopf und Schwanz auf ihn zu. Feuerherz herkannte Löwenherz, der Blausterns Zweiter Anührer wurde, als Feuerherz noch Schüler war, und kurz darauf in einem Gefecht gegen den SchattenClan umkam. Feuerherz hatte ihn als alte Katze kennengelernt, aber jetzt sah er wieder jung und stark aus, mit einem Fell, das wie ein fahles Feuer leuchtete.
"Löwenherz!", rief Feuerherz erstaunt. "Bist du es wirklich?"
Löwenherz antwortete nicht. Er trat näher duckte sich und legte Feuerherz die Nase auf den Kopf. Sie brannte wie eine hei0e Flamme und war gleichzeitig kalt wie Eis. Feuerherz wollte instinktiv ausweichen, konnte sich aber nicht bewegen.
Mit diesem Leben gebe ich dir Mut," flüsterte Löwenherz. "Setze ihn gut ein, um deinen Clan zu verteidigen." Plötzlich schoss ein Energiestrom wie ein Blitz durch Feuerherz' Körper. Sein Fell sträubte sich und ein ohrenbetäubendes Dröhnen erfüllte alle seine Sinne, Kämpfe und Jagdgesellschaften wirbelten in seinem Kopf wild umeinander, er spürte Krallen die Pelze zerkratzten, und Zähne, die sich in Beute schlugen.
Der Schmerz verebbte udn die Schwärze verschwand. Schwach und zittend fand sich Feuerherz auf der unwirklichen Lichtung wieder. Wenn er damit erst ein Leben empfangen hatte, lagen weitere acht vor ihm. Wie soll ich das nur durchhalten?, dachte er verzweifelt.

Löweherz hatte sich bereits abgewandt und kehrte an seinen Platz in den Reihen des SternenClan zurück. Eine andere Katze erhob sich und kam auf Feuerherz zu. Zunächst erkannte er sie nicht, bis er den buschigen Roten Schwanz entdeckte. Das musste Rotschweif sein. Feuerherz war dem zweiten Anführer des DonnerClan nie begegnet, weil ihn Tigerstern an jenem Tag ermordet hatte an dem Feuerherz als Hauskätzchen in den Wald gekommen war. Aber er hatte die Wahrheit herausgefunden und damit Tigersterns verrat bewiesen.
Wie Löwenherz beugte sich Rotschweif hinab und berührte ihn an der Nase. "Mit diese Leben gebe ich dir Gerechtigkeit" miaute er. "Benutze sie, wenn du die Taten anderer Beurteilst."
Wieder fuhr ein schmerzhafter Krampf durch Feuerherz und er musste die Zähne zusammen beißen um nicht laut aufzujaulen. Der Schmerz ließ nach. Er keuchte, als ob er den ganzen Weg zum Lager zurückgerannt wäre, und sah, das Rotschweif ihn beobachtete. "Ich danke dir", miaute er feierlich. "Du hast die Wahrheit entdeckt, was keiner anderen Katze gelungen ist." Feuerherz konnte nur nicken, als Rotschweif zu seinem Platz neben Löwenherz zurückkehrte und eine dritte Katze aus den Reihen vortrat. Diesmal blieb Feuerherz das Maul offen stehen, als er die wunderschöne Tigerkatze mit dem silbergrauen Fell erkannte. Es war Graustreifs verlorene Liebe Silberfluss, die FlussClan Königin, die bei der Geurt ihrer Jungen gestorben war. Ihre Pfoten schienen den Boden kaum zu berühren, als sie sich zu ihm hinunter beugte. "Wartet!", rief eine Stimme. "Silberfluss würde es dir was aus machen, wenn ich ihm das dritte Leben gebe?", rief eine stimme und eine Kätzin mit weichem strubbeligen grauen Pelz trat nach vorne. Es war Rußpelz, seine Gefährtin. Silberfluss sah sie an. Einen Moment schwieg sie, dann trat sie zurück. "Danke", miaute Rußpelz und berührte Feuerherz mit der Nase. "Mit diesem Leben gebe ich dir Treue zu allem, was du für recht befindest", maiute sie. Feuerherz fragte sich was sie damit meinte. "Benutzte sie gut, um deinen Clan in schwierigen Zeiten zu leiten", drängte Rußpelz ihn. Feuerherz wappnete sich für einen weiteren Schemrzhaften schlag, aber das neue Leben fuhr weniger hefitg in ihn. Er spürte das warme Glühne der Liebe und erkannte dass sie es war, die ihr Leben bestimmte. Liebe zu ihrem Clan, ihren gemeinsamen Jungen und ihn welche sie zu dieser Verzweiflungstat trieb. "Rußpelz!", flüsterte er als sich seine ehemalige Gefährtin abwandte. "Geh noch nicht. Hast du eine Nachricht für unsere Jungen? Ich glaube kaum, dass sie Sandsturm wirklich akzeptieren werden, sie werden denken du wärst mir nicht wichtig." Rußpelz sagte nichts, schaute zurück und in ihrem Blick, erkannte er was sie ihm sagen wollte.

Er schloss die Augen um sich auf das vierte Leben vorzubereiten. Als er sie öffnete sah er Rennwind, den Krieger der am Donnerweg von Tigerstern getötet wurde. "Mit diesem Leben gebe ich dir unerschöpfliche Ausdauer", miaute er, als er den Kopf senkte um Feuerherz zu berühren. "Benutze sie gut, um die Pflichten eines Anführers zu erfüllen." Als dieses Leben in ihn fuhr, glaubte er schneller als alle seine Feinde zu laufen, mit vom Wind angelegtem Fell, so wie der puren freude an der Jagd und dem laufen. Sturmwind trat zurück und die fünfte Katze trat vor. Feuerherz' Herz machte einen hüpfer. Es war Buntgesicht, eine der beiden Katzen die von Tigerstern gemeuchelt worden war um die Hundemeute auf den Geschmack von Katzenfleisch zu bringen. "Mit diesem Leben gebe ich dir Schutz", erklärte sie ihm. "Benutze ihn um für den Clan zu Sorgen wie eine Königin für ihre Jungen zu sorgen."

Feuerherz dachte es würde so sanft wie das von Rußpelz in seinen Körper fahren, aber auf den wütenden Blitz war er nicht gefasst. Die Versammelte Wut aller Vorfahren die mit ausgefahrenen Krallen jede Katze davor warnten, sich von den schwachen Gesichtslosen Schatten zu den Pfoten der Königinnen fernzuhalten. Feuerherz spürte ihren Mutterinstinkt mit den sie alle ihre Jungen geschützt hatte." Buntgesicht zog sich zurück und Feuerherz erkannte Seelenmut, der auf ihn zu kam. Die Wunden waren verheilt, er sah wieder so aus, wie vor seinem schrecklichen Unfall. Seelenmut sah ihn an eine Weisheit lag in seinen Augen als er Feuerherz berührte. "Mit diesem Leben gebe ich dir die Fähigkeit zu lehren. Nutze sie gut für alle Schüler deines Clans." Das Leben von Seelenmut, fuhr mit einem wutgeladenen Schlag in ihn als würde sein Herz aussetzen. Dann ein roter Blitz als die Hunde ihn erwischten und dann krallen und Zähne die ihm die Kehle aufrissen. Feuerherz wusste das er den Moment erlebte als ihn die Hunde angriffen und dann wie Tigerstern ihn getötet hatte.

Feuerherz hockte da wie ein Loch im Boden. Er glaubte überzulaufen und fürchtete fast er könnte die restlichen drei Leben nicht mehr empfangen. Dann trat Gelbzahn vor. Die alte Heilerin trat mit der gleichen unerschütterlichen Unbahängigkeit und Courage auf, die Feuerherz bereits zu Lebzeiten frustriert und beeindruckt hatte. Damals war sie verzweifelt gewesen und glaubte kaum der SternenClan würde sie aufnehmen, doch jetzt blitzten ihre Augen spöttisch als sie sich zu Feuerherz runter beugte. "Mit diese Leben gebe ich dir Mitgefühl, verwende es gut, für die Ältesten, die Kranken und alle die Schwächer sind als du." Obwohl er um die Pein wusste, konnte er es kaum erwarten dieses Leben zu erhalten. All ihre Klugheit, ihr Mut und ihre Loyalität für den Clan in dem sie nicht geboren war. Wie eine Flut aus Licht empfing er ihren Humor, ihre scharfe Zunge, ihre Warmherzigkeit und ihr Ehrgefühl. Er fühlte sich ihr näher als je zuvor. "Ach Gelbzahn du hast mir gefehlt", meinte er blinzelnd und sah wie die achte Katze vortrat. Mit leichtem Schritt trat Tüpfelblatt auf ihn zu seine erste große Liebe. Er wollte unbedingt mit ihr sprechen. "Tüpfelblatt ..."
"Mit diesem Leben gebe ich die Liebe", flüsterte sie mit ihrer sanften Stimme. "Verwende sie gut, für alle Katzen, die du magst - und vor allem für Sandsturm. Rußpelz hat das wohl größte Opfer gegeben dass eine Gefährtin geben kann." Mit diesem Leben floss kein Schmerz in Feuerherz. Es brachte die Wärme der Mittagssonne in der Blattgrüne, eine reine Liebe, zusamen mit der Sicherheit, die er als winziges Junges erfahren hatte wenn er bei seiner Mutter trank. Er sah zu Tüpfelblatt auf und fühlte sich wie nie zuvor eingehüllt in Geborenheit.
Er glaubte Stolz in ihren Augen leuchten zu sehen, als sie sich abwendte, denn er wusste, sie akzeptierte seine Liebe zu Sandsturm, so wie sie die zu Rußpelz akzeptiert hatte.

Als letztes näherte sich Blaustern. Von der alten, vernichteten Katze, die der Druck, der Probleme ihres Clans fast um den Verstand gebracht hatte, war nichts ehr zu sehen. Blaustern war wieder im Vollbesitz ihrer Kraft und Stärke und glitt wie eine Löwin über die Lichtung auf ihn zu. Die funkelnden Sterne um sie herum blendeten Feuerherz, trotzdem zwang er sich, dem Blick ihrer blauen Augen standhzuhlten. "Willkommen, Feuerherz, mein Schüler, mein Krieger, mein Stellvertreter", begrüßte sie ihn. "Ich wusste immer, dass eines Tages ein großer Anführer aus dir wird."
Als sich Feuerherz verneigte, berührte ihn Blaustern mit der Nase und fuhr fort: "Mit diesem Leben gebe ich dir Edelmut, Sicherheit und Glauben. Benutze sie wohl, um denen Clan so zu führen, we es der SternenClan und das Gesetz der Krieger von dir verlangen." Feuerherz noch völlig eingelullt von Tüpfelblatt wurde beinahe von den Pfoten gerissen. Er teilte alles mit ihr. Den Ehrgeiz, den verlusst ihrer Jungen, ihren schwindenden Verstand aufgrund des fehlenden glaubens. Immer mehr Energie floss durch ihn bis er glabte sein Pelz könnte das alles neimals halten. Gerade als er dachte, er müsse vor Schmerz aufjaulen, und würde sterben, ließ der Strom nach und hinterließ ein tiefes Gefühl von Zufriedneheit und Freude. Ein langer, seufzer wanderte über die Lichtung. Alle SternenClan Katzen erhoben sich auf die Pfoten. Blaustern blieb in der MItte der Lichtung und bedeutet Feuerherz mit der Schwnazspitze, sich ebenfalls zu erheben. Sein Körper fühlte sich zerschlagen an, wie nach einem harten kampf. Aber sein Geist war klarer als je zuvor. "Nun grüße ich dich mit deinem neuen Namen Feuerstern", verkündete Blaustern. "Dein Altes Leben ist nicht mehr. Du hast jetzt die neun Leben eines Anführers empfangen und der SternenClan gewährt dir und dem DonnerClan auf alle Zeit sein Geleit. Behüte deinen Clan, sorge für alt und Jung, ehere deine Ahnen und das Gesetz der Krieger und lebe jedes Leben voller Stolz und Würde.

"Feuerstern! Feuerstern!", riefen die SternenClan Katzen wie die Waldkatzen einen neuen Krieger bejubelten. Plötzlich brach der Gesang ab und entsetztes Fauchen war zu hören. Feuerstern, erstarrte, irgendwas stimmte nicht. Blaustern sah mit glühenden Augen, hinter ihn. Er wirbelte herum und stieß einen erstickten Schrei aus. Ein mächtiger Knochenhaufen war auf der anderen Seite der Lichtung aufgetaucht mehrer Schwanzlängen hoch. Unnatürlich leuchtete er, so das jeder einzelne Knochen wie Glut zu sehen war - Knochen von Katzen und Beute, alle zusammen geworfen.
Panisch blickte er sich um, aber die StenrenClan Katzen waren weg. Er war alleine. Panik drohte ihn zu überwältigen, da spürte er Blausterns präsenz in seiner nähe. Er hörte ihre Stimme in seinem Ohr flüstern: "Etwas entsetzliches kommt näher Feuerstern. Aus vieren werden zwei. Löwe und Tiger begegnen sich im Kampd und Blut wird den Wald regieren." Blaustern verschwand und Feuerstern rief ihr nach, sie solle doch hier bleiben. Erklären was die Propheziehung meinte. Doch nichts! Nur das rote Licht auf dem Knochenhaufen leuchtete Heller und dann sickerte Blut zwischen den Knochen herraus. Erst ein Rinnsal, das immer größer wurde und stetig auf ihn zuströmte. Wenige Augenblicke später, schwabte sie um ihn, nach Tod riechend und Gurgelnd. "Nein!" jaulte Feuerstern. Doch es kam keine Antwort mehr. Nur das Blut floss weiter und schwappte gierig um sein Fell.

Kapitel 4

Feuerstern schreckte hoch, sah sich um und spürte immer noch das Blut an seinem Fell kleben und den Geruch. Nur schwach konnte er Wüstenlicht erkennen. Diese saß mit leuchtenden Augen an der gegenüberliegenden Wand. Das Gefühl seines Traumes und der Geruch des Blutes waren immer noch in der Luft und ohne auf die Heilerin zu warten, rannte er durch den Tunnel an die Oberfläche. Dort erst verschnaufte er und leckte sein Fell, das immer noch nach Blut schmeckte. "Was ist passiert?", fragte Wüstenlicht als sie an die Oberfläche kam. "Ich weiß nur dass das Ritual unterbrochen wurde, das sagte mir der Blutgeruch. Ich weiß aber nicht wieso." Mit sorgenvollen Augen sah sie ihn an. "Sag mir eines, hast du deine neun Leben und deinen Namen empfangen?",  Feuerherz nickte wie betäubt und die Heilerin entspannte sich. "Gut. Alles andere kann warten. Gehen wir." Vorsichtig machte er sich an den Abstieg, wobei ihn Wüstenlicht gelegentlich schob. Je weiter sie sich entfernten um so mehr entspannte er sich, ehe er sich schluss Endlich vor Müdigkeit unter einen Weißdornbusch fallen ließ. Schweigend gaben sie sich die Zunge und Feuerstern dachte über seinen Traum nach. Er wusste es war ein ernster Traum, dass hatte er gelernt. Am liebsten würde er es Wüstenlicht erzählen aber sie sollte nicht auch solche Angst haben wie er. Gegen Sonnenhoch liefen sie weiter und als sie die Farm von Mikusch und Rabenpfote passierten miaute Wüstenlicht: "Das reicht als deine Heilerin verordne ich dir nun eine Pause." Sie gingen zu dem Tor das in die Scheune führte und genau da kam Mikusch raus. "He was führt euch hier her?"; wollte er wissen. "Wir kommen vom Mondstein und brauchen eine Pause", erklärte die Heilerin. "Kommt rein, Rabenpfote freut sich bestimmt", kam es von Mikusch und schon zwängten sie sich durch das Loch in die dunkle Scheune in der es nur so von Mäusen wimmelte. Ein schwarzer Schatten sprang herbei. "Feuerherz, Wüstenlicht", rief Rabenpfote freudig. Dann tauchten sie die Neuigkeiten aus und Rabenpfote wurde etwas traurig. "Wollt ihr Jagen? Hier gibt es mehr als genug. Esst euch ruhig satt", bot Rabenpfote an und auch Mikusch nickte. das ließen sich die beiden nicht zwei mal sagen. Sie kauerten sich nieder und jeder lokalisierte eine Maus in der dunklen Scheune war es leicht sie zu fangen. Es gab sie in rauen Mengen. Mit jeder Maus merkte Feuerstern wie seine Kräfte zurück kehrten.
Nach einer ausgiebigen Pause machten sie sich zu Sonnenhoch des nächsten Tages auf den Rückweg zum Lager. Zu erst wurde er nicht bemerkt doch dann stürmten vier gestallten auf ihn zu. "Papa du bist wieder da! Hast du unsere Mutter getroffen? Hast du mit ihr geredet?", rief Kürbispfote und die anderen Katzen kamen auf ihn zu.

Feuerstern schnurrte und leckte seiner Tochter über den Kopf. "Nein ich darf darüber nicht reden. Aber ich weiß eins sie ist Stolz auf euch. Das kann ich euch sagen. Ich auch und egal was kommt ich werde es immer sein." Sandsturm trat näher und sah ihn an. "Was ist los?", wollte er wissen und merkte wie Rosenpfote ihr Fell sträubte. Eibenpfote schwieg immer hin war Sandsturm seine Mentorin. "Rosenpfote lass gut sein. Sie lieben sich"; flüsterte er leise. "Aber er vergisst Rußpelz sie ist unsere Mutter er sollte ihr Treu sein", kam es von Rosenpfote leicht protestierend. "Darüber wollte ich mit dir reden", kam es von Sandsturm und beide zogen sich etwas an den Rand zurück. "Ich glaub deine Jungen mögen mich nicht. Ich hab mit Eibenpfote schon gesprochen und er sagte mir es währe ihm egal aber ich denke er sagt es nur, weil er mich als seine Mentorin nicht verletzen will."
"Das glaub ich nicht. Rußpelz hat selber bei ihrem Tod gesagt sie wusste schon immer dass du die passende Gefährtin für mich bist. Gib ihr einfach etwas Zeit", kam es von ihm.
"Aber du bist der Anführer wir werden nie wieder zusammen im Kriegerbau schlafen."
"Aber im Anführerbau können wir zusammen schlafen. Ich wette ich bin nicht der erste Anführer der mit seiner Gefährtin im Bau unter dem Hochstein schläft. Gib Rosenpfote etwas Zeit irgendwann wird sie es akzeptieren."
Sandsturm nickte und Feuerstern ging zu seinem Bau aus dem Dornenkralle trat. "Ich hab dir ein neues Nest gemacht und ein Kaninchen hingelegt" miaute er.
"Danke das sieht wunderbar aus Dornenkralle. "Kannst du eine Grenzpatrouille Anführen? Nimm dir mit wen du willst." Der Krieger nickte und ging von dannen. Hungrig verschlang Feuerstern das Kaninchen, dann rollte er sich zusammen um nach zudenken. Er hatte über sein Erlebnis vollends vergessen, einen Stellvertreter zu ernennen. Vielleicht konnte ihm Tüpfelblatt helfen?

Doch diese erschien nicht in seinem Traum. Nur kurz hörte er ihre spöttische Stimme die meinte, er müsse es selber entscheiden. Die Augen öffnend dachte er nach. Wen sollte er wählen? Sandsturm wäre gut, er würde ihr zeigen, dass er ihr vertraute zu dem war sie Mentorin, aber auch Staubpelz wäre geeignet. Aber konnte er sich wirklich an sie wenden, wenn er Probleme hatte? Instinktiv fragte er Weisssturm um Rat. Er war Erfahren, er war Mentor und er würde sich noch nicht so schnell zu den Ältesten begeben. Auch zeigte er keinerlei Neid wie andere als er nach Tigersterns Verrat zum Stellvertreter ernannt wurde. Genau seine Entscheidung war gefallen. Er schloss die Augen und döste vor sich hin um Mondhoch nicht zu verpassen.

Langsam erhob er sich und schüttelte sich Moos aus dem Pelz, ehe er aus seinem Bau glitt und auf den Hochstein sprang. Fast alle Katzen hatten sich in den Schatten der Baue aufgehalten und schienen nur auf ihn zu warten. Kaum das sie ihn sahen kamen sie zu ihm und nur einige Wenige musste er mit dem vertrauten Ruf holen. Als alle da waren sprach er: "Es wird Zeit einen neuen Stellvertreter zu ernennen." Kurz Pausierte er und rief sich Blausterns Worte in Erinnerung und alle schauten hoch. Gebannt warteten sie. "Ich Feuerstern Anführer des DonnerClan rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie meiner Wahl zu zustimmen. Weißsturm wird der neue Stellvertreter des DonnerClan!"

Schweigen herrschte und Weisssturm mehr als nur Überrascht erhob sich auf seine Pfoten. "Ich", er hatte mit allem Gerechnet aber damit nicht. Als er sich gefangen hatte meinte er: "Feuerstern, Katzen des DonnerClan ich werde euch so gut ich kann Unterstützen und gelobe beim SternenClan dass ich meine Aufgabe erfüllen werde." Lange herrschte Schweigen ehe die Katzen den Namen von ihm riefen und zu ihm stürmten. Feuerstern wusste er hatte eine gute Wahl getroffen und keinen bevorzugt oder übergangen. Nur Dunkelstreif blieb auf seinem Platz und starrte Feuerstern mit kaltem Feuer in den Augen an.

Kapitel 5

Feuerstern trottete zu den Hochkiefern. Das Feuer hatte hier am schlimmsten gewütet und es würde noch lange dauern, ehe sich der Wald erholt hatte. Er brauchte ruhe zum Nachdenken. Tigerstern würde alles tun um Feuerstern zur Strecke zu bringen. Dass er keinen SchattenClan roch, konnte ihn nicht täuschen. Er trat aus den Bäumen raus und blickte zum Zaun von Rose und Schnee doch die beiden waren nicht draußen nur eine dünne Spur ihres Duftes hing in der Luft. Dann erblickte er sein altes Nest und sprang drauf zu um zu schauen, was sich verändert hatte. Kurz sah er einen seiner Zweibeiner am Fenster vorbei gehen und Erinnerungen überkamen ihn.

Er wollte gerade zurück in den Wald springen als er sah, wie sich Wulle zufrieden und pummelig neben an bewegte und mit einer unbekannten Tigerkätzin redete. Gerne wäre er runter gesprungen aber er wusste sie würden sich vor einem Streuner wie ihm fürchten.

Dann erklang die Stimme eines seiner alten Zweibeiner und die Tigerkätzin rannte zu ihm. Wurde schnurrend ins Haus getragen. Eifersüchtig sah er ihr nach. Sie würde nicht ums Überleben kämpfen müssen wie er. Aber dafür auch nie erleben wie es ist zu Jagen oder zu kämpfen.

Dann hörte er Krallen die am Baum kratzen und kurz darauf sah er sich Brombeerpfote gegenüber. "Was machst du, denn hier?", wollte er wissen.
"Ich wollte wissen wo du hingehst und bin dir vom Lager aus gefolgt. Wollte meine Spurenkenntnisse trainieren."
"Nun, sie sind offenbar ganz gut, wenn du soweit gekommen bist." Feuerstern wusste nicht ganz ob er sich freuen sollte oder nicht. Brombeerpfote war ihm ohne erlaubnis gefolgt. Außerdem plagte ihn sein Gewissen, weil er Feuerstern gesehen hatte, wie er zwei Hauskätzchen beobachtet hatte. Tigerstern hatte ihn einmal erwischt wie er sich mit Wulle unterhalten hatte und es Blaustern gepetzt um seine Treue zu untergraben.

Sie sahen sich in die Augen und die nervosität Brombeerpfotes verschwand, erschaute ihn unverwand an und in den Tiefen konnte er Respekt erkennen. Er war sich sicher er würde ein toller Krieger werden, wenn er nur nicht den Spuren seines Vaters folgen würde. "Kann ich dir trauen?", platze es aus ihm raus.
Brombeerpfote zuckte nicht oder brauste auf. "Kann ich dir trauen?", wollte er mit einem zucken seiner Ohren in Richtung Zweibeinernest wissen. Feuerstern war sprachlos eigentlich müsste er sich nicht rechtfertigen nicht vor seinem Schüler. Was er tat und was nicht. Aber Mut diese Frage zu stellen gehörte dazu. Er holte tief Luft. "Du kannst mir vertrauen", versprach er ernsthaft. "Ich hab mein Hauskätzchen Leben freiwillig aufgeben um im Clan zu leben. Egal was kommt der Clan steht für mich an erster Stelle." Er beschloss seinem Schüler gegenüber offener zu sein. "Manchmal aber komme ich hier her und schaue was Wulle macht und frage mich was wohl wäre, wenn ich ein Hauskätzchen geblieben wäre. Oder ich besuche Rose und Schnee die Geschwister von Wolkenschweif, Wüstenlicht und Silberpfote, die ab und zu ein Auge auf Bruchstern haben", doch wenn ich gehe bin ich immer wieder froh, dass ich in den DonnerClan gehe." Brombeerpfote nickte zufrieden mit der Antwort. Dann blinzelte er. "Du sagst Bruchstern lebt im Zweibeinerort? Hat mein Vater denn keine neun Leben erhalten?", Feuerstern sah zur Seite. "Nein als Nachtstern starb hatte Bruchstern noch zwei Anführer Leben und Tigerstern hat wie auch Nachtstern nur sieben bekommen. Der SternenClan duldet keine zwei Anführer mit je neun Leben. Wenn ich jetzt wieder ins Hauskätzchen leben gehen würde, würde Weisssturm keines bekommen, weil ich noch alle neun habe. Das würde so lange weiter gehen, bis ich sie verloren habe." Brombeerpfotes Augen wurden groß.

"Magst du mich begleiten? Ich will mal nach Rose und Schnee schauen, vielleicht sind sie ja in ihrem Garten und meine Patrouille zu ende führen, dann kannst du weiter an deinen Spuren Kenntnissen arbeiten." Brombeerpfote nickte begeister und sprang auf. "Dann komm"; meinte Feuerstern und beide zogen los.

Beide standen am Rand des Donnerweges und starrten auf die andere Seite zur SchattenClan Grenze. Dabei fragte er sich, was Tigerstern wohl machen würde. Was er plante. Dann vielen ihm die weißen Flöckchen auf die zu Boden fielen. Schnee, dachte er und sah zu den immer düsterer werdenden Woken. Dann quiekte Brombeerpfote auf und Feuerstern sah zu ihm.
"Was ist das? Das ist kalt", beschwerte er sich.
"Das ist Schnee er kommt in der Blattleere bald wird er den Boden und alles bedecken", lächelte er und seufzte dann. Das bedeutet sie brauchten doppelt so viele Jagdpatrouillen wie sonst.
"Wirkich? Aber die sind so winzig"; kam es von dem Schüler.
"Es werden noch mehr kommen", erklärte Feuerherz und sah dass die Focken bereits größer wurden und dichter fielen.

Die Bäume auf der anderen Seite verschwanden und die Monster auf dem Donnerweg bewegten sich langsamer. Der Anführer des DonnerClan sah wie Brombeerpfote vorsichtig nach einer Flocke schlug und dann jauchzend und miauend versuchte diese zu fangen als ob er sie davon abhalten wollte auf den Boden zu landen. Kurz fragte er sich ob Tigerstern jemals so ausgelassen Schneeflocken gejagt hatte oder aber wann er das interesse daran verloren hatte. Aber darüber nachdenken brachte nichts. Früher oder später würden sie sich im Kampf begegnen und dann würde sich entscheiden wer im Wald bleiben würde und wer nicht.

Kapitel 6

Mit Frischbeute beladen traten Brombeerpfote und Feuerstern ins Lager. Kaum dass sie den Kamm erreichten hörten sie ein Miauen und kurz darauf sprang Graustreif auf sie zu. "Ihr hatte mehr glück wie ich"; kam es von ihm. Sie machten sich gerade auf den Weg nach unten, als er sah wie Ampferjunges die Böschung zur hälfte erklommen hatte. Sie war schon immer die Abenteuerlustigeste von Weidenfells Jungen. Dann sah er dass die kleine Dunkelstreif bei sich hatte. Dieser beugte sich zu ihr und sprach mit ihr. Etwas verwirrt war Feuerstern schon. Denn Dunkelstreif interessierte sich nie für junge Katzen und vor allem was machte er alleine.

Dann geschah es auch schon. Graustreif schrie auf, sauste an Feuerstern vorbei gerade als Ampferjunges zusammen sackte und sich hin und her wandte. Brombeerpfote und Feuerstern liesen ihre Beute fallen als sich Graustreif jaulend auf Dunkelstreif stürzte. Der dunkle Krieger trat nach ihm aber der graue hatte ihn fest an der Kehle gepackt und hielt ihn fest. "Was-?", wollte Feuerstern wissen und rannte zu ihnen. Vorbei an den kämpfenden Kriegern und zu Ampferjunges, die sich unter qualen und mit glasigem Blick hin und her wandte. "Hol Wüstenlicht!"; rief er zu seinem Schüler der sofort Schneeflocken aufwirbelnd los perschte. Er selber beugte sich über das Junge und legte eine Pfote auf seine Brust. "Alles wird gut. Wüstenlicht ist gleich da." Ampferjunges riss sein Maul auf und Feuerstern konnte die halb zerkauten roten Beeren sehen die zwischen sein Zähnen sehen. "Todesbeeren"; stöhnte er.

Dann sah er den Busch der über ihm aus einer Felsspalte wuchs udn an dem die Beeren hingen. Er erinnerte sich daran, dass Wüstenlicht und Gelbzahn bei einer Erkundung des Territoriums einen der Zweige dabei hatten für Silberpfote, damit sie den Geruch kennen und vermieden würde. Er versuchte sie raus zu fischen, aber seine Pfoten waren zu groß und das Junge warf sich uner schwächer werdenden kärmpfen hin und her. Der Kampf von Graustreif und Dunkelstreif rückte in weite Ferne obwohl er immer noch hinter ihm tobte. Dann wehte Wüstenlichts Geruch zu ihm. "TODESBEERN!", rief er ihr zu. "Hilf mir sie still zu halten", miaute sie als sie das Bündel Kräuter ablegte und sie fischte die restlichen Beeren raus. Dann zerkaute sie ein paar Blätter und stopfte sie ihr in den Mund. "Runterschlucken", miaute sie und erklärte: "Es ist Schafgarbe. Davon wird ihr schlecht."

Das Junge würgte und erbrach sich. Rote Flecken waren zwischen den Blattresten zu sehen. "Das hast du toll gemacht. Alles wird gut", flüsterte sie ehe die kleine erschlaffte und sich ihre Augen schlossen. "Ist sie?", wollte Feuerstern wissen. Doch bevor die Heilerin Antworten konnte erklang Weidenfells Jaulen die pansich nach ihrem Jungen rief. "Was ist passiert?", fragte sie und kauerte sich hin.

"Sie hat Todesbeeren gegessen. Aber ich dürfte alle rausbekommen haben. Wir tragen sie zu meinem Bau, dann kann ich sie im Auge behalten. Weidenfell leckte ihrer Tochter das Fell und er sah das schwaceh heben und senken ihrer Flanke. Aber an Wüstenlichts Blick erkannte er dass die Gefahr noch nicht vorbei war. Durchatmend wandte er sich nach Graustreif um. Dieser hielt Dunkelstreif mit einer Pfote im Genick und einer auf dem Bauch am Boden fest, der wütend und am Ohr blutend fauchte und sich befreien wollte. "Was ist hier los?", fragte er als er sich ihnen näherte.
"Frag mich nicht"; knurrte Graustreif. Feuerstern hatte den Freund noch nie so wütend gesehen. "Frag diesen Haufen Fuchslosung warum er ein Junges umbringen wollte!"
"Umbringen?", wiederholte Feuerstern. Die Anschuldigung kam so unerwartet, dass er einen Herzschlag lang ungläubig vor sich hin starrte. "Umbringen", wiederholte Graustreif. "Mach schon, frag ihn, warum er Ampferjunges mit Todesbeeren gefüttert hat."
"Du Mäusehirniger Idiot!", sagte Dunkelstreif mit kalter Stimme und starrte zu seinem Angreifer hoch. "Ich hab sie nicht mit den Beeren gefüttert, ich wollte verhindern, dass sie sie isst."
"Ich weiß, was ich gesehen habe", insistierte Graustreif mit zusammengebissenen Zähnen. Feuerstern versuchte sich an das Bild des Kriegers mit dem Jungen zu erinnern, das sich ihm bei seiner Ankunft auf dem Kamm geboten hatte. "Lass ihn aufstehen", miaute er. "Dunkelstreif, sag mir deine Version ich will sie hören." Der Krieger stand auf und schüttelte sein Fell. Er konnte die Stellen wo ihm Graustreif Fell raus gerissen hatte sehen.
"Ich kam zum Lager zurück" hob er an. "Ich sah, wie sich das dumme Junge mit den Todesbeeren vollgestopft hat, und wollte sie davon abhalten, als mich dieser Idiot anfiel. Er starrte Graustreif an. "Waum sollte ich ein Junges umbringen?"
"Wüsste ich auch gerne!", fauchte Graustreif. "Genug jetzt! Ich werde entscheiden aber erst wen Ampferjunges aufgewacht ist und uns selber gesagt hat was sich zugetragen hat." Kurz meinte er Unsicherheit in Dunkelstreifs Blick zu sehen. "Gut. Dann wird sich zeigen wer von uns die Wahrheit sagt", meinte er und stolzierte mit Steil aufgerichteten Schwanz zum Lager. "Ich hab es gesehen"; betäuerte Graustreif.
"Ich weiß und ich glaub dir auch. Aber ich kann nicht einfach Willkür walten lassen. Ich bin Anführer ich muss Gerechtigkeit walten lassen." Er sah wie Weidenfell und Wüstenlicht das Junge aufhoben und zum Ginstertunnel trugen. Er dachte mit Schmerzen daran, wie die kleine im Lager herum gesprungen war. "Graustreif bewach mit ein paar Kriegern Wüstenlicht's Bau bis Ampferjunges wach ist. Frag Mausefell, Lichtblüte, Nebelfuß und Steinfell ob sie dir helfen", kam es von ihm. "Das wird nicht nötig sein", miaute ein Stimme und die beiden wirbelten herum, als Schwarzfuß auf sie zu kam hinter ihm, vier junge Schüler und Silberpfote. "Tigerstern benutzt ihn um an Informationen zu kommen, wir treffen uns meistens am Donnerweg der die Grenze bildet oder direkt auf eurem Territorium. Deswegen weiß Tigerstern über alles bescheid", erklärte dieser. Feuerstern blinzelte verdutzt. "Ich würde das gerne mit dir besprechen Feuerstern, Dunkelstreif hat schon gepetzt das Blaustern tot ist. Ich habe eine Bitte an dich die mir sehr wichtig ist."

Feuerstern nickte und führte die fünfer Gruppe zum Lagereingang wobei er Brombeerpfote bat das Eichhörnchen zu holen, dass er am Kamm hatte liegen lassen. Schwarzfuß blieb fast im Tunnel stecken und Silberpfote schnurrte. Dann liefen sie zu seinem Baum.

Kapitel 7

Dunkelstreif hockte am Nesselfleck und Mausefell, Frostfell und Goldblüte hatten ihm den Rücken zu gewandt. Ein gutes Zeichen, wie er fand ehe eher hinein schlüpfte. "Also dann was führt euch hier her?", fragte er schließlich als er in seinem Nest lag und die Gäste ansah. "Nun wie ich bereits sagte, versorgt Dunkelstreif den SchattenClan mit Informationen aus dem DonnerClan, mich benutzt er als Bote. Treffen tun wir uns entweder direkt am Donnerweg oder auf eurem Territorium. Heute aber hat uns Ampferjunges gesehen. Als ich es bemerkte, meinte er zu mir, ich solle mir keine Sorgen machen er würde dafür sorgen dass keiner was erfährt. Es würde wie ein Unfall aussehen, nahe dem Lager Eingang würden Todesbeeren wachsen und mit Glück, würde keiner merken dass er sie ihr gegeben hatte, sondern sie selbst diese gegessen hätte aus neugier."
Feuerstern sprang auf. "Das hat er nicht?", fragte er. "Doch hat er und das ist noch nicht alles. Ich bitte dich uns vorrübergehend Asyl zu gewähren, wenn nicht mir, dann unseren Jungen und meiner Gefährtin Silberkralle wobei ich gerne einen anderen Namen für sie hätte. Silberkralle passt nicht so gut zu ihr. Er sagt nichts über ihre Talente als Kriegerin aus."
"Wieso ist dir dies so wichtig? Du bist ein SchattenClan Krieger", meinte Feuerstern.
"Mag sein aber Tigersterns Ideen gehen mir gegen den Stirch"; erklärte er. "Er will den TigerClan aufleben lassen und für halbe loyalitäten ist dann kein Platz. Alle Katzen die Elternteile in zwei Clans oder aber im Zweibeinerort haben, sollen ihre Treue in Kämpfen gegeneinander auf Leben und Tod beweisen. Federpfote und Sturmpfote sind bereits gefangene von ihm und unsere Jungen sollen es auch bald werden, aber die Katzen mit Eltern in zwei Clans können nichts für das was die Eltern taten, das wurde mir klar, als er sagte alle HalbClan Katzen auch die mit Hauskätzchen-, Einzelläufer-, oder Streunerblut müssen ihre Treue beweisen."
Feuerstern nickte. "Danke nun ich werde es dem Clan verkünden, aber was Dunkelstreif betrifft, ich würde gerne auf Ampferjunges aussage warten, sofern sie es überlebt."

Sie verließen den Bau und Feuerstern sprang auf den Hochstein. "Alle Katzen die alt genug sind ihre Eigene Beute zu jagen, fordere ich auf zu einem Clan Treffen zusammen zu kommen." Alle Katzen kamen zum Hochstein und musterten die SchattenClan Katzen aus verengten Augen. "Feuerstern was hat das zu Bedeuten?", rief Staubpelz. "Was macht hier der SchattenClan?", knurrte Mausefell vom Heilerbau aus. "RUHE!", jaulte Feuerstern. "Nun Schwarzfuß erzähl dem Clan bitte was du mir erzählt hast."
Der Stellvertrter des SchattenClan nickte und fing an zu erzählen. Mit jedem Wort knurrte Dunkelstreif tiefer. "VERRÄTER!", brüllte er. "WOZU BRING ICH MICH IN GEFAHR! ICH HÄTTE DAMALS MIT TIGERSTERN MITGEHEN SOLLEN!", schrie er und die versammelten wichen zurück.
"Du gibst also zu dass du Ampferjunges töten wolltest?"
"Ja ich geb es zu! Tigerstern ist die einzigste Katze der man noch folgen sollte und kann. Der anstand hat und ehre."
"EHRE! ER IST EIN MÖRDER! ER HAT MEINEN SOHN ERMORDET! ER HAT BROMBEERPFOTE UND BERNSTEINPFOTE EINE BÜRDE AUFGELASTET!", kreischte Goldblüte und sprang auf den dunklen Krieger los.

Beide bildeten ein kreischend und fauchendes Knäul aus Fell, Krallen und Fängen. Erst das laute Jaulen Feuersterns konnte den Kampf stoppen. "Nun gut ich denke wir alle haben es gehört und wir müssen nicht mehr auf Ampferjunges Aussage warten. "Dunkelstreif! Verlasse den Clan noch heute komme uns nicht mehr unter die Augen", meinte er  und Dunkelsreif erhob sich von seinem Platz. Dann lief er zum Ausgang des Lagers und verschwand.

"Wer wird jetzt mein Mentor?", rief Farnpfote und Feuerstern lächelte.
"Das verkünde ich gleich ich hab nämlich von Schwarzfuß noch etwas gehört und das betrifft Nebelfuß Steinfell, Eibenpfote und seine Geschwister so wie Federpfote und Sturmpfote." Der Clan verstummte und Feuerstern sah erneut zu Schwarzfuß. Dieser nickte und sprach.
"Tigerstern hat mir gesagt wenn der TigerClan wieder aufersteht ist für halbe loyalitäten kein Platz mehr. Das heißt Katzen mit Elternteilen in zwei Clans oder einem Elternteil aus dem Zweibeinerort müssen auf Leben und Tod gegeneinader kämpfen und um ihre Treue zu beweisen und nur die Sieger dürfen bleiben. Das ist der Grund warum ich mit meiner Gefährtin Silberkralle und unseren Jungen hier her geflüchtet bin denn auch unsere Jungen stammen wenn man so will aus Zwei Clans und ich mag viel Falsch gemacht haben, aber HalbClan-Katzen können nichts für das was die Eltern getan haben, das wurde mir klar, als er mir sagte alle HalbClan-Katzen müssen auf Leben und Tod kämpfen. Deswegen bitte ich Feuerstern und den DonnerClan gewährt uns Asyl bis Tigerstern vertrieben ist. Leopardenstern hat dem bereits zugestimmt und Federpfote und Sturmpfote sind bereits seine Gefangenen bald sollen sie gegen einander kämpfen."
"Feuerstern du musst was unternemen!", jaulte Graustreif entsetz als er das hörte.
"Das werde ich aber erstmal. Farnpfote du hast deine Ausbildung bereits Angefangen und nun keinen Mentor mehr. Dein Neuer Mentor wird Graustreif." Farnpfote erhob sich und und lief auf Graustreif zu der die Schülerin mit der Nase berührte.
"DonnerClan gewähren wir diesen Katzen Asyl bis Tigerstern den Wald verlassen hat?", wollte erwissen und gemurmel erhob sich.
"Ich bin dafür", rief Wolkenschweif.
"Sie ist freiwillig mit diesem Verräter mit gegangen, können wir ihr trauen?", rief Fleckenschweif vom Ältestenbau aus.
"Sie haben uns wichtige und wertvolle Informationen geliefert", erwiederte Sandsturm
"Nun gut ich denke bis sich die Sache geklärt, hat dürfen sie im DonnerClan bleiben. Silberkralle tritt vor." Er wartete dann sprach er: "Geister des SternenClan ihr kennt jede Katze beim Namen ich bitte euch heute nehmt den Namen jener Katze die hier vor euch steht zurück. Denn er steht für etwas dass sie nicht ist", er machte eine Pause fuhr dann fort. "Als Anführer dieses Clans und mit der Einwilligung unserer Ahnen, gebe ich dieser Katze einen neuen Namen. Von nun an soll sie Silberschnuppe heißen du bist eine starke Kriegerin obwohl du Blind zur Welt kamst. Du bist eine Hoffnungsträgerin für Katzen die erblinden. Dafür dass man niemals aufgeben darf."
Die Kriegerin Schnurrte und leckte Feuerstern die Schulter als er ihr die Schnauze auf den Kopf legte. Sofort sprangen Wüstenlicht und Wolkenschwief den Namen jaulend vor und rieben sich an ihre Schwester. "Papa ist der Weiße Kater ihr neuer Gefährte?", fragte Windpfote und Schwarzfuß schnurrte. "Nein Wolkenschweif ist ihr Bruder und Wüstenlicht ihre Schwester sie sind euer Onkel und eure Tante."
Die weiße Schülerin mit der silberenen Tigerung nickte. "Falkenpfote, Windpfote, Dachspfote und Schattenpfote treten vor. Es wird Zeit dass ihr neue Mentoren bekommt bis ihr zurück könnt. Feuerstern sah sich um und rief dann: "Mausefell du warst Dornenkralle eine gute Mentorin gib dein können und dein Geschick an Dachspfote weiter." Mausefell erhob sich trat zu dem Schüler mit der Dachsmusterung und berührte ihn mit der Nase. Frostfell du bist eine Entschlossene und Starke Kriegerin du wirst Mentorin von Schattenpfote. Frostfell nickte und ging zu Schattenpfote der auf sie zutrat. Sie berührten sich, dann gingen sie an den Rand. "Dornenkralle du wurdest gründlich von Mausefell ausgebildet und bist bereit für deinen Ersten Schüler du wirst der Mentor von Falkenpfote." Dornenkralle trat vor und ging zu der Schülerin die auf ihn zu schritt. Wolkenschweif du bist jung, energisch und eifrig. Gib deine Energie und deine Geschicklichkeit an Windpfote weiter."
"Das werd ich Feuerstern." Wolkenschweif eilte zu Windpfote und berührte sie mit der Nase dann gingen sie an den Rand der Versammlung.

Die anderen Clan Mitgleider schwiegen und sahen das ganze skeptisch an. "Was machen wir jetzt?", fragte Windpfote Wolkenschweif. "Das Gebiet erkunden", meinte dieser und lief auf den Ausgang des Lagers zu. "Wenn ihr mich entschuldigt ich muss mich um Ampferjunges kümmern", miaute Wüstenlicht und Silberschnuppe folgte ihr.

Kapitel 8

Feuerstern lief in Richtung Baumgeviert. Aus Sicherheitsgründen, waren die SchattenClan Katzen so wie Brombeerpfote und Bernsteinpfote im Lager geblieben und die erfahrenen Krieger so wie mehrere Wachen für Ampferjunges da gelassen. Die Junge Katze war aufgewacht und hatte das was Schwarzfuß gesagt und Graustreif behauptet hatte bestätigt. Das würde er nun auf der Versammlung verkünden. Wenn er glück hatte, konnte er Federpfote und Sturmpfote retten. Feuerstern hielt oben auf dem Kamm über der Senke inne, bevor er seine Katzen zur Großen Versammlung führte. Die Nacht war still. Wolken bauschten sich am Horizont, weshalb sch Feuerstern allmählich fragte ob der SternenClan den Mond verhüllen würde, um zu zeigen, dass er die Versammlung nicht wünscht. Vorläufig stand der Mond jedoch hoch über den Wolken und der Geruch der Katzen stieg von unten aus der Kuhle zu ihm auf. "Bis jetzt nur WindClan-Katzen", flüsterte Graustreif, der an Feuersterns Seite, kauerte. "Wo bleiben die anderen?" fragte er. "Du weißt doch was Schwarzfuß gesagt hat oder? Vermutlich kommen SchattenClan und FlussClan zusammen." Sie begaben sich in die Senke und sofort mischten sich die DonnerClan Katzen unter die WindClan Katzen. Feuerstern sah sich um da entdeckte er Lahmfuß und Riesenstern. "Sei gegrüßt Feuerstern. Fetzohr hat mir bereits gesagt er traf euch auf dem Weg zu den Hochfelsen. Wir trauern um Blaustern", miaute Riesenstern.
"Danke für eure Anteilnahme", antwortete Feuerstern udn verneigte sich ebenfalls. "Sie war eine edle Anführerin."
Beide unterhielten sich ehe Riesenstern auf den Großfelsen sprang. Kurz schnippte Feuerstern Kurzbart und Ginsterpfote zu, welche sich bei Sandsturm und Eibenpfote niederließen und mit ihnen redet. Dann sprang auch er auf den Großfelsen und wankte kurz. "Ungewohnt oder?", fragte Riesenstern. "Ja", kam die Antwort.
"Daran gewöhnt man sich." Sich umblickend sah Riesenstern zu Feuerstern. "Weißt du wo FlussClan und SchattenClan bleiben?", wollte dann Riesenstern wissen.
"Vermutlich kommen sie zusammen", antwortete Feuerstern.
"Warum denn das?"
"Schwarzfuß hat mit seinen Jungen und Silberschnuppe um Asyl gebeten. Tigerstern scheint durch zudrehen"
"Wie er dreht langsam durch?", fragte Riesenstern.
"Tigerstern hat Schwarzfuß als Informant benutzt und von Dunkelstreif Informationen zu bekommen denn woher sonst, sollte erwissen, was mit Seelenmut passiert ist?"
Riesenstern nickte nur und Feuerstern fuhr fort. "Langschweif hat die beiden zusammen gesehen und Ampferjunges auch. Dunkelstreif wollte die kleine mit Todesbeeren umbringen. Graustreif hat es gesehen, Ampferjunges hat es gesagt als sie heute Aufwachte und Schwarzfuß hat alles erzählt als er zu uns kam und um Aufnahme bat. Tigerstern plant die Tage des TigerClans zurück zu bringen und Katzen mit Eltern in Zwei Clans oder mit einem Elternteil außerhalb eines Clans, sollen auf leben und tot kämpfen um ihre Treue zu beweisen. Offenbar sind Federpfote und Sturmpfote bereits seine Gefangenen." Riesenstern sprang auf. "Das ist doch nicht dein ernst oder?", wollte er wissen. "Doch leider, es ist mein Voller ernst. Warum sonst sollte er die Streuner von Bruchstern in den SchattenClan geholt haben. Er hat sie benutzt den DonnerClan zu überfallen um in dem Wirrwarr Blaustern zu ermorden. Es hätte ausgesehen als währe es ein Streuner gewesen. Auch hatte er am Donnerweg bei dem einen Baum eine Falle gestellt und Rußpelz währe fast von einem Zweibeiner Monster erfasst worden. Desweiteren hat er die Hundemeute die unsere beiden Clans bedrohte mit Kaninchen angefüttert und eine Spur zu unserem Lager gelegt. Er tötete Seelenmut und Buntgesicht damit die Meute uns zerfetzt." Feuerstern erzählte Riesenstern alles was er wusste. "Fetzohr hat so was erwähnt." Dann schüttelte er den Kopf. Der Geruch von FlussClan und SchattenClan drang an ihre Nasen und schon tauchten die Katzen beider Clans auf. Die Anführer sprangen ebenfalls auf den Großfelsen und Tigerstern sträubte seinen Pelz als er Feuerstern erblickt.

Kapitel 9

"Katzen aller Clans!", verkündete Tigerstern ohne zu fragen, wer anfangen sollte. "Ich hab großartige Neuigkeiten für euch. Hört gut zu, denn dem Wald steht eine große Veränderung bevor." Feuerstern starrte Tigerstern verwirrt an. Er hatte gedacht, er würde sich auf die Abstammung von Nebelfuß und Steinfell beziehen aber offenbar war es das was Schwarzfuß gemeint hatte. "Große Veränderungen", wiederholte Tigerstern. "Und der SternenClan hat mir gezeigt, dass es die Aufgabe des SchattenClans ist, jede Katze im Wald darauf vorzubereiten."
"Jede Katze?", hörte Feuerstern Riesenstern ruhig einwerfen. Der Anführer des WindClans trat einen Schritt nach vorne. Tgerstern ..."
"Der SchattenClan steht in der Gunst des SternenClans", redete Tigerstern einfach weiter. "Wir sind auerwählt, weil wir die Krankheit überlebt haben, und ich stehe in der Gunst unserer Kriegerahnen an erster Stelle weil es meine Aufgabe ist, den Clan wieder aufzubauen und ihm zu seiner alten Größe zu verhelfen."
Ach ja?, dachte Feuerstern. Er konnte sich nicht vorstellen, dass der SternenClan Tigerstern begünstigen würde nachdem er seinen Geburts-Clan so übel hintergangen hatte. Sein Blick schweifte über die Lichtung auf der Suche nach Triefnase. Der Heiler des SchattenClans hatte seinen Clan während Nachtsterns unglücklicher Amtszeit nach besten Kräften unterstützt, und Feuerstern, kam der Gedanke, dass Triefnase mit Tigerstern auf dem Platz des alten Katers sicher nicht hundertprozentig einverstanden war. Offenbar wurde im Lager gelassen damit er keine widerworte geben kann. Dann sah er Dunkelstreif der mit leuchtenden Augen zu Tigerstern aufsah und neben einer rostroten Kätzin saß. Rostfell wenn er sich nicht irrte. Dunkelstreif war also tatsächlich zu seinem alten Verbündeten geeilt.
"Ihr alle wisst, dass wir bereits mit Veränderungen fertig werden mussten - unerwünschten Veränderungen, die wir nicht kontrollieren können. In der letzten Blattleere wurde der Wald überflutet, ein Feuer hat das Territorium des DonnerClans verwüstet. Zweibeiner ziehen in immer größerer Zahl durch unser Territorium. Das Leben wird härter und wenn der Wald sich verändert, müssen wir uns auch verändern. um die Krise zu bewältigen." Zustimmende Rufe wurden aus den Reihen der SchattenClan und FlussClan Katzen laut. Aber nur von diesen. Die DonnerClan und WindClan Katzen starrten sich nur verwirrt an nicht sicher was Tigerstern meinte. Feuerstern war entsetzt, er dachte er würde auf herrausgabe seiner Jungen pochen und das Geheimnis von Nebelfuß und Steinfell lüften. Aber diese Herrausforderung damit hatte er nicht gerechnet.

"Der SternenClan hat mir den Weg gezeigt", miaute Tigerstern mit einem Blick in den Himmel, wo sich immer mehr Sturmwolken türmten. "Wenn wir die harte Prüfung überstehen wollen, die vor uns liegt, müssen wir uns verbünden. Wir sind vier Clans und verschwenden unsere Energie in Streitigkeiten gegeneinader. Als vereinigter Clan wären wir stark. Wir müssen uns verbünden!"
Absolute Stille folgte seinen Worten. Feuerstern hörte, wie ein sachter Wind durch die kalten Zweige der vier Eichen fuhr und in der ferne Donner grollte. Er starrte Tigerstern an. Ein einzger Clan im Wald? Obwohl der SternenClan stets verlangt hat das es vier sein sollten?
"Leopardenstern hat bereits zugestimmt den FlussClan mit dem SchattenClan zu vereinen", erklärte Tigerstern. "Wir werden als Anführerbund einem größeren Clan vorstehen, der sich TigerClan nennt."
Anführerbund? Ein Moment lang traute Feuerstern seinen Ohren nicht. Tigerstern würd sich nie die herrschaft mit einer Katze teilen.

Jetzt wandte sich Tigerstern an Feuerstern und Riesenstern.
"Auch ihr seid eingeladen , euch dem neuen Clan anschzuschließen", miaute er und seine Bernsteinaugen funkelten. "Lasst uns den Wald gemeinsam regieren in Freundschaft und Frieden." Bevor er die Worte ausgesprochen hatte, trat Riesenstern vor, sein Pelz sträubte sich vor Zorn. Er wandte sich aber nicht an Tigerstern. Stattdessen sprach er zu allen Katzen auf der Lichtung unter ihm.
"TigerClan hieß ein großartiger Clan aus alter Zeit." Riesensterns Stimme hallte laut und klar wie die einer jungen Katze über die Lichtung. "Tigerstern hat nicht das Recht, sich diesen Namen anzueignen. Es steht ihm auch nicht zu, die losen Blattwechseln mit denen die Clans im Wald, dem Gesetz der Krierger folged, das der SternenClan festgelegt hat zu brechen. Wenn wir solche alt hergebrachte Regeln ignorieren, gibt es eine Katastrophe." An Tigerstern gewandt fauchte er: "Lieber sterbe ich, bevor ich mich mit meinem Clan deinem anschließe!"

Tigerstern blinzelte langsam. Feuerstern sah ein gefährliches Funkeln in seinen Augen, aber seine Stimme klang ungerührt, als er antwortete: "Riesenstern das verstehe ich. Dies ist eine wichtige Angelegenheit, und eine ältere Katze wie du wird Zeitbrauchen, um zu erkennen, dass mein Vorschlag zum Besten aller Clans ist."
"Ich bin noch nicht so alt, dass ich den Verstand verloren habe, du Haufen Fuchslosung!", knurrte Riesenstern. Tigerstern legte seine Ohren flach an, verlor aber nicht die Beherrschung. "Und was hält der neue Anführer des DonnerClan davon?", fragte er höhnisch. Sein ganzer Hass, den er stets für den flammenfarbenen Krieger empfunden hatte, lag in diesen Worten und selbst die Luft fühlte sich verbrannt an. Feuerstern gefror das Blut in den Adern, wenn er sich die Zukunft vorstellte. Die Terrritorien des WindClan und des DonnerClans lagen zwischen denen von Tigerstern und Leopardenstern. Mit ihrem Bündnis konnten, der SchattenClan und der FlussClan die beiden anderen zwischen sich zerquetschen.

Er hörte Sandsturm und Eibenpfote zu Zweit nein jaulen, während einige WindClan Katzen aussahen als würden sie den Vorschlag abwägen. Feuerstern aber war der Überzeugung sie mussten für sich bleiben.

"Nun Feuerstern", polterte Tigersternmit einem weiteren beiläufigen Blick in den Sturm verhangenen Himmel. "Hast du die Zunge verloren? Ich werte dein Schweigen als eine Zustimmung." Feuerstern trat vor. "Ich werde niemlas zu lassen, dass du meinen Clan übernimmst", fauchte er Tigerstern an. "Nicht so lange ich nicht weiß was mit HalbClan Katzen passiert? Wie Federpfote und Sturmpfote", miaute er. Dann trat er an den Rand des Groß Felsen und sprach: "Katzen aller Clans. Vor wenigen Sonnenaufgängen baten Schwarzfuß, Silberschnuppe und ihre Jungen um Asyl im DonnerClan, da Tigerstern Federpfote und Sturmpfote gefangen hält. Alle Katzen mit HalbClan Abstammung egal ob verschiedene Clans, oder Außerhalb der Clans und Clan sollen auf leben und tot gegen einander kämpfen, und nur die Sieger dürfen bleiben! Wollt ihr das wirklich? Er hat Rotschweif bei dem Erdrutsch bei dem Eichenherz starb ermordert! Nicht Eichenherz ermordete Rotschweif. Er führte Bruchstern Streuner ins DonnerClan Lager, wollte den Wirrwarr nutzen um Blaustern zu ermorden. Fütterte die Hundemeute die DonnerClan und WindClan bedrohte mit Kaninchen um den DonnerClan zu vernichten! Ihr glaubt doch nicht wirklich, er würde sich die Macht über einen Clan mit den anderen Anführern teilen?"

Genau in dem Moment, schlug ein Blitz wie eine Feuerkralle in den Wald und donner grollte so laut, dass seine Worte untergingen. "Ein Zeichen! Ein Zeichen!", jaulte Tigerstern. Er sah zum Himmel auf, und seine bernstein Augen leuhteten im Licht des Mondes, der seine Strahlen immer noch zwischen den dichter werdenden Wolken hindurchschickte. "Ich danke dir, SternenClan, dass du uns deinen willen gezeigt hast. Dass mein Weg der Richtige ist. Die Versammlung ist beendet. "Pechgehabt Hauskätzchen", meinte er und trat an den Rand des Groß Felsen. "Feuerstern hat recht, nur wer seine Treue beweist wird im TigerClan bleiben dürfen. Seht euch vor, Hauskätzchen und HalbClan Abschaum"; damit sprang er hinab und rief: "Denk drüber nach wenn du deinen elendigen Clan retten willst Hauskätzchen."

Entsetz sahen Feuerstern und Riesenstern den beiden nach und sich dann an. Ein neuer Blitz zuckte und eine Windböe fegte über den Felsen. Dann setzte Strömender Regen ein ein und der Sturm brach aus. Halb blind sprang und rutschte Feuerstern hinab, scharrte seine Kriger und flüchtete in die Büsche des Waldes. Im Schutze eines Weißdornbusches saßen sie da schüttelten ihre Fell und fingen an zu diskutieren. "Das Tigerstern so offen zu gibt und den unmut des SternenClan zu seinen Gunsten auslegt?", Sandsturm schüttelte den Kopf. "Dann werden wir kämpfen, bis wir ihn aus dem Wald gejagt haben." Da viel ihm sein Traum am Mondstein ein. Langsam glaubte er dass mit Tiger der TigerClan gemeint war, aber was bedeutet es mit dem Löwen. Dann vielen ihm die Worte ein die Blaustern sagte ehe sie ihn verließ. Blut wird den Wald regieren

Kapitel 10

Als sie in das Lager zurück kamen, fürchtete Feuerstern zunächst, Tigerstern hätte es überfallen und er müsste sich mit den verbleibenden dem TigerClan anschließen. Doch als nach und nach die anderen aus ihren Bauen kamen. Weißsturm trottete von seinem Wachposten auf sie zu.

"Ihr seid sehr früh zurück, ich hab gedacht die Wolken würden den Mond verdecken."
"Ja, aber es kam sogar noch schlimmer", antwortete Feuerstern.
"Schlimmer?", Weißsturm machte große Augen, als Feuerstern ihm erzählte was passiert war. Immer mehr Katzen kamen dazu und Schwarzfuß rief irgendwann: "Ich hab es doch gesagt, er dreht durch", zustimmendes Gemurmel erhob sich.
"Als der Sturm mitten während der Enthüllung los brach", endete Feuerstern, "meinte Tigerstern, dies sei ein Zeichen, dass der SternenClan ihn begünstigen würde. Er und Leopardenstern sind einfach gegangen und damit war die Versammlung zu Ende."
"Vielleicht war es auch ein Zeichen", miaute Weißsturm nachdenlich. "Aber eines, das zeigt, wie ärgerlich der SternenClan auf Tigerstern ist."
"Wüstenlicht, was meinst du?" fragte Feuerstern die Heilerin, die seiner Geschichte mit finsteren Vorahnungen in den bernsteinfarbenen Augen zugehört hatte.
"Ich weiß es nicht", gestand sie. "Wenn es ein Zeichen war, bedeutetes, dass dich der SternenClan daran gehindert hat, die Wahrheit über Tigerstern zu erzählen, und das kann ich kaum glauben." Sie sah ihn fragend an. "Manchmal ist ein Sturm aber auch einfach nur ein Sturm."
"Dann war es einer, der für den DonnerClan zum ganz falschen Zeitpunkt kam", murmelte Langeschweif.
"Schade, dass ich nicht dabei war", grollte Wolkenschweif. "Ich hätte Tigerstern die Kehle aufgeschlitzt. Und das Problem aus der Welt geschafft."
"In dem Fall war es gut, dass du nicht mitgekommen bist", gab Feuerstern zurück. "Den Anführer eines Clans auf der Großen Versammlungangreifen? Das hätte den SternenClan wirklich erzürnt."

Wolkenschweif starrte Feuerstern an, seine blauen Augen funkelten Vorwurfsvoll. "Warum tu der SternenClan dann nichts, um uns zu helfen, wenn er so mächtig ist?"
"Vielleicht hat er das ja gerade vor", warf Lichtblüte besänftigend ein.
"Und was machen wir jetzt?", fragte Mausefell und sah zu ihrem Schüler Dachspfote, während sie so aus sah als wolle sie am liebsten gleich los stürmen um anzugreifen. "Du hast doch nicht vor, diesem ... TigerClan beizutreten, oder?"
"Niemals"; versicherte Feuerstern. "Aber wir brauchen Zeit zum nachdenken und uns auszuruhen." Er gähnte und streckte sich. "Als erstes brauchen wir zusätzliche Patrouillen. Meldet sich jemand freiwillig, im Morgengrauen rauszugehen?"
"Das übernehme ich", bot Mausefell an, ohne zu zögern.
"Danke", miaute Feuerstern. "Halt die Augen an der Grenze zum SchattenClan offen. Und falls du weitere SchattenClan Katzen siehst, weißt du was du zu tun hast."
"Da kannst du sicher sein." Wolkenschweif peitschte mit dem Schwanz. "Ich komme mit dir, Mausefell. Ich könnte etwas SchattenClan-Pelz für mein Nest gebrauchen.
Am Ende waren nur noch er und Wüstenlicht auf der Lichtung des Lagers und beide unterhielten sich kurz ehe auch Feuerstern sich schlafen legte.

"So", kam es von Feuerstern. "Jetzt greif mich an", meinte er zu Brombeerpfote, der auf ihn zu kroch, sich umsah und dann auf ihn zu sprang. Doch Feuerstern wich geschickt aus und beförderte seinen Schüler zu Boden. Noch während er erklärte, man darf seinem Gegner niemals Zeitlassen nachzudenken, sprang der kleine getigerte Kater erneut ab und überrumpelte Feuerstern. "Besser so?", wollte er wissen. Feuerstern stieß ihn von sich. "Lass mich los du schwerer BRocken", kam es von dem Anführer und er schüttelte sich Sand aus dem Fell. "Ja viel besser" lobte er den Schüler schnurrend. Für einen Kurzen Moment sah er Tigerstern vor sich, der darauf bestrebt war, der beste Krieger zu werden ohne dafür eine Spur aus Blut zu legen. Kurz darauf aber wollte Brombeerpfote etwas wissen. "Feuerstern, warum denken alle es wäre schlecht dem TigerClan beizutreten?", Feuerstern sprang auf die Pfoten. "Was?", rief er und sein Schüler zuckte kurz sah ihn aber an und sprach weiter.
"Aschenpfote hat mir erzählt was Tigerstern sagte, wäre es nicht klüger? Wenn SchattenClan und FlussClan sich vereinen, warum sollten wir das nicht auch tun?" Feuerstern setzte sich neben seinen Schüler.
"So leicht ist das nicht. Es mag sein vieles würde leichter werden. Aber du hast mir damals gesagt als du mich am Zaun meines alten Zweibeinernestes gesehen hast, dass du der beste DonnerClan Krieger werden willst um allen zu beweisen, dass du nicht wie dein Vater bist. Würden wir dem TigerClan beitreten, würdest du vielleicht der beste Krieger des TigerClan werden, aber könntest keiner Katze beweisen, dass du nicht wie dein Vater bist, da es den DonnerClan nicht mehr gäbe. Den Clan dem dein Vater so viel Leid zu fügte. Er würde den Clan alleine Führen, vergiss nicht er hat Rotschweif ermordet, die Streuner benutzt um Blaustern in der Aufregung zu töten, er wollte den Clan mit der Hundemeute vernichten, Dunkelstreif sollte dich und Bernsteinpfote in Sicherheit bringen und Ampferjunges währe wegen Dunkelstreif fast gestorben. Wenn sein Stellvertreter Schwarzfuß schon aus dem SchattenClan flieht, weil er mit den Ideen nicht mehr einverstanden ist, sollten wir uns das doppelt und dreifach überlegen." Schweigend hörte Brombeerpfote zu.
"Aber ...", fing Brombeerpfote an.
"die Idee HalbClan-Katzen sollen auf Leben und tot kämpfen, würde nicht nur die Jungen von Schwarzfuß und Silberschnuppe betreffen, auch Nebelfuß und Steinfell, die Schüler Federpfote und Sturmpfote müssen es schon ausbaden und natürlich auch Rosenpfote und ihre Geschwister. Stell dir vor. Angenommen du wärst eine HalbClan-Katze gefangen und weißt du musst auf Leben und tot kämpfen um zu beweisen dass du Loyal bist, vielleicht gegen einen anderen Krieger? Gegen Bernsteinpfote, mit ausgefahrenen Krallen. Könntest du sie verletzen? Um deine Treuer zu beweisen? Bernsteinpfotes Leben beenden um selber zu leben?"
Brombeerpfote sah zu Boden.
"Daran hab ich nicht gedacht", kam es von dem Jungen Kater."Ich danke dir für die Antworten."

Beide machten weiter aber das Vertrauen in seinen Schüler war erschüttert. Am Ende ging Brombeerpfote noch für die Ältesten Jagen. Er selber ginng zurück zum Lager. Seit dem Sturm lag jeden Morgen reif auf dem Boden und Schnee war auch erneut gefallen. Bald würden sie keine Beute mehr finden und sie dem TigerClan ausgeliefert. Mit Graustreif, Dornenkralle und Langschweif standen sie am Donnerweg ehe sie sich trennten um zu jagen.

Feuerstern lief runter zum Fluss. Doch als er an der Böschung innehielt um die Luft zu prüfen, wurde ihm bewusst, dass die Beute rar war. Der Clan wurde schwächer und damit waren sie ein leichtes Opfer für einen Angriff des SchattenClans. Langsam schritt er zum Ufer um etwas zu trinken doch nachdem er die dünne Eisschicht eingedrückt hatte und seinen Kopf senkte. Erstarrte er. Hinterihm kam die Sonne herraus und schickte ihre Strahlen durch die Blätter auf den Boden. Kurz bildete sich ein Strahlenkranz um sein Spiegelbild,, das durch den Kopf eines Löwen ersetzt wurde. Er hatte den Ältesten oft zugehört als sie die Löwen in ihren Geschichten beschreiben. Erschrocken sprang er zurück und jaulte auf als Blätter vom Baum gegen den er gestoßen war, hinab fielen. Als er zum anderen Ufer sah, erblickte er Tüpfelblatt die ihn spöttisch anblitzte. Er wollte zu ihr doch Tüpfelblatt gab ihm ein Zeichen zu warten, ehe sie sprach: "Merk dir was du gesehen hast", ihr Spott verschwand wie Frost in der Mittagssonne und sie fuhr fort "Dann weißt du, wer du werden musst." Liebevoll sah sie ihn an und verblasste, noch ehe er seine Frage stellen konnte. Er rief ihr nach sie solle bleiben doch sie war schon weg.

"Feuerstern", rief Graustreif und der Anführer schüttelte seinen Kopf frei. "So wie du gejault hast, hast du sämtliche Beute von hier bis zum Baumgeviert verscheucht. Alles ok bei dir?", fragte der graue Krieger dann.
"Ja hab mich nur erschrocken", kam die Antwort.
"Sicher? Na ja egal sieh dir mal das Kaninchen an das Langschweif gefangen hat, fast so groß wie ein Fuchs und Rapspfote ist mit Sandsturm und Eibenpfote heute mal jagen gegangen. Die beiden haben auch ordentlich Beute erlegt. Eichhörnchen fast so groß wie sie selber. Komm mit."

Feuerstern blieb wo er war um den Schock seiner Vision zu verdauen. Er in Gestalt eines Löwen. Eines Kriegers aus alter Zeit. Die Worte von Blaustern fielen ihm wieder ein: `Tiger und Löwe werden sich im Kampf begegnen`
Sollte das beduetet, dass ein neuer Clan, der LöwenClan entstehen sollte, um den TigerClan zu besiegen? Wollte der SternenClan ihn wirklich als Anführer?

Kapitel 11

"Feuerstern", meinte Graustreif. "ich will dich etwas fragen." Feuerstern kauerte eben dem Nesselfleck. Er hatte gerade zugesehen, wie Farnpelz die Abendpatrouille aus dem Lager geführt hatte, und aß jetzt seinen Anteil Frischbeute, um anschließend eine eigene Patrouille zusammen zustellen, mit der er noch einmal an der Grenze zum SchattenClan nach dem Rechten sehen wollte. "Nur zu", antwortete er. "Worum geht es?" Graustreif hockte sich neben ihn, aber bevor er etwas sagen konnte, kam Bernsteinpfote aus dem Bau der Ältesten stolziert und lief mit hocherhobenem Kopf und Schwanz auf den Ginstertunnel zu. Ihre Bernsteinaugen sprühten Funken vor Wut. Ihr Bruder tauchte mit einem Büschel Moos zwischen den Zähnen hinter ihr auf. Er wirkte besorgt.
"Bernsteinpfote!", rief Feuerstern. "Was ist passiert?" Erst dachte er sie würde ihn ignorieren doch dann schwenkte sie um und baute sich vor ihm auf.
"Kleinohr!", fauchte sie. "Sollte mich jemals eine Katze bitten, ihm das Fell vom Leib zu kratzen ..."
"so sollst du doch nicht von einem Ältesten reden", wies Feuerstern sie zurecht. "Kleinohr hat dem Clan wertvolle Dienste geleistet und das sollten wir respektieren."
"Wie wäre es, wenn mir mal jemand Respet entgegenbringen würde?" Bernsteinpfote schine in ihrer Wut, vergessen zu haben mit we sie sprach. "Bloß weil ich die Polsternung ein bisschen spät aus dem Nest geholt habe. Klenor hat gesagt, Tigerstern hätte sich auch nie um die Ältesten kümmern wollen und ich wäre genau wie er." Sie scharrte mit den Krallen im Boden und schien sich dabei das Fell der alten Katze vorzustellen. "Er sagt das auch nicht zu mersten Mal. Ich weiß nicht warum ich mir das gefallen lassen muss!"

Brombeerpfote hatte das Moosbüschel abgelegt und sich zu ihnen gesellt "Du weißt doch dass ihm bei dem Wetter die Gelenke weh tun", maiute er leise
"Du bist nicht mein Mentor!", fauchte Bernsteinpfote ihren Bruder an. "Du hast mir gar nichts zu sagen!"
"Beruhig dich Bernsteinpfote, ich rede mit ihm. Ich weiß ihr habt es schwer und auch mir fällt es heute noch schwer euch als eigenständige Katzen zu sehen und zu bewerten und nicht nur als die Jungen von Tigerstern. Vergesst nicht eure Mutter hat euch immer Verteidigt, als ihr noch Junge wart, wann immer sie merkte, dass ich in euch nur euren Vater sah. Sie hat mir mehr als einmal die Ohren zerkratz. Selbst Buntgesicht hat mir den Rat gegeben nach euren Seelen zu schauen nicht nach eurem Aussehen. Eines Tage wirst du beweisen, dass du nicht wie dein Vater bist und Goldblüte liebt euch bedingungslos."
"Feuerstern hat recht. Ich werde eines Tages der Anführer sein, das ist mein Ziel um allen zu beweisen ich bin nicht Tigerstern und wenn ich es bin, dann weil ich es mir verdient habe und nicht weil ich gemordet habe", erklärte der getigerte Schüler. "Selbst wenn ich es nur bis zum Stellvertreter schaffe und irgendwann zu den Ältesten gehen, dann kann ich mit Stolz den zukünftigen Jungen erzählen. Mein Vater war ein Mörder und Verräter aber ich bin seinen Spuren nicht gefolgt ich war dem Gestz und meinem Clan treu und hab mir meinen Platz und den Respekt verdient!"
Bernstenpfote sah ihren Bruder an. "Wir müssen eben mit der Vergangenheit leben und uns anstrengen, dann wird uns der Clan sein Vertrauen schenken."
"Die meisten vertrauen euch doch schon. Selbst Feuerstern der am meisten mit der Tatsache das euer Vater ein Verräter war und lange nur ihn in euch sah vertraut euch auch wenn ich glaube, manchmal zweifelt er noch. Ihr macht euch echt super, eines Tages werden es alle erkennen." Brombeerpfote blinzelte dankbar und Bernsteinpfotes schlimmster Zorn schien verraucht, ihre Augen aber glühten immer noch. Sie meinte im zurückblicken. "Ich gehe jetzt frisches Moos sammeln."
"Tut mir leid Feuerstern", flüsterte Brombeerpfote, als sie gegagen war. "Aber Bernsteinpfote hat recht, wenn sie sich aufregt."
"Ich weiß und ich werde mit Kleinohr darüber reden. Eure Mutter hat mir wegen meinem Mistrauen euch gegenüber oft genug die Ohren zerfetzt. Ich wette notfalls, soll sie ihm mal sagen. Keiner wagt es sich einer Königin in den Weg zustellen oder was gegen ihre Jungen zu sagen. Eine wütende Königin ist schlimmer als jeder Fuchs."
"Danke Feuerstern", miaute Brombeerpfote den Kopf neigend, ehe er sien Moos wieder aufnahm und zu Schmutzplatz lief. Er musste Kleinohr wirklich schnell zur Vernunft bringen, sonst würden beide irgendwann freiwillig zu ihrem Vater gehen etwas was Goldblüte garantiert nicht sehen wollte und er wenn er eherlich war auch nicht. Irgendwie musste er den Clan dazu bringen, ihre Loyalität zu erkennen. Dann bemerkte er Graustreif der immer noch neben ihm stand.
"Was bedrückt dich?"
"Es geht um meine Jungen und das was Schwarzfuß gesagt hat, sie sind in Gefahr."
Feuerstern bis von seiner Wühlmaus ab und kaute nachdeklich darauf rum. "Ich weiß was du meinst. Was möchtest du dass ich tu?", wollte er wissen.
"Können wir Federpfote und Sturmpfote nicht in den DonnerClan holen?", wollte er wissen.
"Wie Bruchstern? Der Junge entführen ließ?", fragte Feuerstern.
"Nein nicht entführen, nur in Sicherheit bringen, bis Tigerstern weg ist du hast doch Schwarzfuß gehört", kam es von ihm. Feuerstern nickte und sah zu Schwarzfuß der gerade mit Nebelfuß und Steinfell von einer Jagdpatrouille zurück kam. "Schwarzfuß ich muss kurz mit dir reden, kommst du bitte?", rief der rote Anführer des DonnerClan und der Krieger kam zu ihm. "Was gibt es Feuerstern?", wollte dieser wissen.
"Weißt du wo Tigerstern Federpfote und Sturmpfote gefangen hält?"
"Irgendwo auf dem FlussClan Territroium zwischen dem Lager des FlussClan und dem Ufer des Flusses genau weiß ich es nicht. Warum ist das so wichtig?", wollte Schwarzfuß wissen. Feuerstern nickte und sah auf. "Wir schauen nach Federpfote und Sturmpfote vielleicht können wir sie retten", miaute er und Graustreif und Feuerstern liefen auf den Ausgang des Lagers zu, als ihnen Rabenpfote entgegen kam. Nach einem kurzen Gespräch war Rabenpfote dazu bereit ebenfalls mit zukommen, um zu helfen.

Gemeins rannten sie durch das Territorium in Richtung der Trittstein und erstarrten als sie eine Patrouille aus Mitgleidern von FlussClan und SchattenClan sahen. Als sie weg war, überquerten sie so leise sie konnten die Trittstein und krochen in Schlilfbüschel. Feindliche Krieger waren nicht zu sehen und langsam liefen sie los in Richtung des FlussClan Lager. Dann witterten sie Krähenfraß und mussten mit der Übelkeit kämpfen. Langsam schlichen sie weiter durch das Schilf, bis sie eine Lichtung erreichten auf der Katzen hockten und redeten während ein dünnes Rinnsal von achtlos weggeworfenen Beutestücken fast komplett blockiert war. Das aber war es nicht was Feuerstern entsetzte, am anderen Ende der Lichtung lag ein riesiger Knochenhaufen, der im Licht der untergehenden Sonne leuchtete und auf dem Tigerstern thronte. Am liebsten wäre Feuerstern geflüchtet, aber er konnte nicht sie mussten in Deckung bleiben um raus zu finden, was Tigerstern tat. Rabenpfote und Graustreif waren mindestens so geschockt wie Feuerstern und hatten alle mühe ruhig zu bleiben. Bei einer genaueren in augenschein nahme des Knochenhaufen, erkannte Feuerstern dass es sich nur um die Knochen von Beutetieren handelte.

Fast nur SchattenClan Katzen waren da. Lediglich Rumpelbauch und Schwerfuß vom FlussClan und ansonsten keine. Dann erklang Tigersterns stimme und die restlichen Katzen näherten sich dem Haufen, duckten sich und warteten. "Vermutlich hat er den Haufen dem Großfelsen nachempfunden damit er auf seinen Clan hinab sehen kann", miaute Rabenpfote leise. Als alle da waren, rief Tigerstern: "Es wird Zeit für die Verhandlung. Holt die Gefangenen!" Schiefzahn - ein ehemaliges Mitglied von Bruchsterns Streunerbande verschwand im Schilf und kehrte bald darauf mit Federpfote und Sturmpfote wieder. Beide waren mager und ungepflegt und stolperten unsicher auf die Lichtung.

Kapitel 12

Graustreif knurrte tief und wollte los springen doch Feuerstern hielt ihn zurück. "Wenn Tigerstern uns entdeckt, sind wir Krähenfraß!", Rabenpfote packte Graustreif an der Schulter. "Feuerstern hat, recht, gegen die Übermacht, haben wir keine Chance." Das ganze beobachtend, hörten sie zu wie Tigerstern sprach dass für Halbherzigkeit und Verräter kein Platz im TigerClan war und dass man sich der Loyalität sicher sein musste. Tumult brach aus und Rostfell schrie als Tigerstern meinte, HalbClan Katezn wären Abschaum da das Blut der Ahnen beschmutz wäre laut "Abschaum!", wobei die FlussClan Katzen nicht so enthusiastisch mit machten. Sturmpfote und Federpfote drückten sich platt zu Boden aus Angst, sie könnten weggefegt werden. Als sich die Katzen beruhigt hatten meinte Tigerstern: "Bis jetzt wurden HalbClan Katzen geduldet, aber im TigerClan sind sie nicht willkommen. Können wir sicher sein, dass sie uns nicht verraten, wenn sie nicht reinen Herzens sind?", wollte er wissen "NEIN!", schrie Dunkelstreif und peitschte mit dem Schwanz die Krallen ausgefahren. "Nein meine Freunde wir müssen den Abschaum aus unserer Mitte entfernen. Sturmpfote und Federpfote sprangen auf. "Bis jetzt waren wir immer treu", riefen sie. "Wenn jemand anderer Meinung ist soll er es uns sagen ins Gesicht hier unten", schrie Sturmpfote. "Leopardenstern dein Urteilsvermögen ist schlecht als du diese beiden Schüler in den FlussClan geholt hast", die ehemalige glorreiche Anführerin des FlussClan senkte den Kopf. "Federpfote, Sturmpfote ich gebe euch eine Möglichkeit eure Treue zu beweisen, kämpft auf leben und tot, gegeneinander, wer auch immer überlebt, darf im TigerClan bleiben."

Sturmpfote und Federpfote sahen zu Leopardenstern. "Du weißt es ist unrecht und nur von dir nehmen wir Befehle entgegen. Wenn du jetzt ja sagst, dann bist du nicht besser wie Tigerstern oder Bruchstern." Leopardenstern hob den Kopf ehe sie sprach: "Es sind unsichere Zeiten, wir haben keinen Platz für Halbe Loyalität. Tut was Tigerstern von euch verlangt." Sturmpfote sah zu seiner Schwester, stupste sie aufmunternd an. "Nein das werde ich nicht. Wir haben nichts unrrechtes getan", kam es von ihm. Dunkelstreif zuckte mit dem Schwanz und Tigerstern meinte: "Nun gut. Dunkelstreif töte sie!", sofort sprang der Krieger los. Im selben Moment schoßen Feuerstern, Rabenpfote und Graustreif aus ihrem Versteck bereit die Schüler zu schützen. Dunkelstreif knurrte, als er abgewehrt wurde.

Dann rannten die beiden DonnerClan Katzen mit Rabenpfote los, Graustreif trug Sturmpfote und Rabenpfote Federpfote. So schnell sie konnten, rannten sie zu den Trittsteinen. Verfolgt von den TigerClan Katzen. Als sie diese gerade überquerten. Die beiden Schüler baumelten immer noch in den Mündern von Graustreif und Rabenpfote. Die TigerClan Katezn bauten sich am Fluss bedrohlich auf und aus dem Wald des DonnerClan erklang Kriegsgeheul als Wolkenschweif, Dornenkralle und Sandsturm mit ihren Schülern angerannt kamen. Schnell schossen Graustreif und Rabenpfote ans Ufer als die Krieger und Schüler sich auf die Feinde am anderen Ufer stürzten. Die SchattenClan Katzen nicht an den Fluss gewöhnt sahen zu den DonnerClan Katezn, während sich Rostfell mit angelegten Ohren ans Ufer flüchtete, ehe sie meinte wegen solchem Abschaum sollten sie sich nicht verrückt machen, sie würden eh zerquetscht werden.

Nachdem sich alles beruhigt hatte, kam Sandsturm zu ihnen. "Was machen die beiden hier?", wollte sie wissen. "Tigerstern, hat verlangt, sie sollen sich bis zum Tod bekämpfen und nur der Sieger dürfe im TigerClan beiben. So wie es Schwarzfuß geschildert hat." Sandsturm sah zu den beiden verängstigten Schüler. "Die Armen Dinger. Tigerstern geht echt zu weit. Nimmst du sie auf?", wollte sie wissen. "Ja mehr kann ich nicht tun." Als der Mond die Schlucht in silbernes Licht tauchte betraten sie das Lager und Feuerstern konnte nicht glauben wie friedlich es doch war.

Die beiden FlussClan Schüler gingen direkt zu Wüstenlicht und Graustreif hielt sich wie ein Schatten an ihrer Seite. Dann erfuhr er das Bernsteinpfote verschwunden war und nirgends zu finden. Sorge breitete sich aus doch dann tauchte sie auf, das Fell zerzaust und ein Kaninchen zwischen den Zähnen. "Wenn das Kleinohr nicht umstimmt zieh ich ihm das Fell ab", murmelte sie und lief zum Ältestenbau.

Erleichtert lief er zu Wüstenlichts Bau um mit ihr zu reden. Langsam fragte er sich ob er wirklich auserwählt war, großes zu vollbringen.

Feuerstern beobachtete wie seine Katzen aus ihren Bauten kamen während Federpfote und Sturmpfote mit Graustreif und Wüstenlicht am Fuß des Hochstein hockten. Als alle da waren, fing Feuerstern an. "Inzwischen habt ihr es alle gehört, das Rabenpfote, Graustreif und ich gestern Nacht ins FlussClan Territorium eingedrungen sind." Er beschrieb den Knochenberg und was sich zugetragen hat. "Wie Schwarzfuß gesagt hat, Tigerstern will HalbClan-Katzen bis zum Tode gegeneinander kämpfen lassen." Langsam fragte er sich was so schwer war an der Vision die er hatte. Warum verstand er sie nicht? "Wüstenlicht hat der SternenClan mit dir gesprochen?", wollte er wissen. "Nein haben sie nicht", antwortete die Heilerin. Erneut dachte Feuerstern nach. Wenn aus vier Zwei werden sollten, mussten sich dann WindClan und DonnerClan verbünden? "Wir sind immer noch hier Feuerstern", rief Staubpelz und Feuerstern sah ihn an. "Tut mir leid", kam es von ihm. "Ich habe euch zusammen gerufen um euch mit zuteilen, dass diese beiden FlussClan Katzen bei uns bleiben werden." Langschweif äußerte zu erst seine Bedenken wegen der harten Blattleere und Mausefell stimmte zu als sie meinte sie müssten zurück. "Und riskieren dass sie getötet werden?", kam es von Schwarzfuß. "Gebt ihnen doch Asyl bis Tigerstern weg ist. Sobald es sicher ist will ich mit meiner Familie wieder in den SchattenClan gehen. Ich bin sicher, Leopardenstern wird sie wieder aufnehmen. Aber vorerst sind sie hier am sichersten."
"Schwarzfuß hat recht. Wollen wir uns nach sagen lassen, wir hätten Katzen sehenden Auges in den Tod geschickt? Wir wären nicht besser als Tigerstern oder Bruchstern." Nebelfuß war aufgestanden und hatte gesprochen. Der Mond erleuchtete ihren grau-blauen Pelz und ließ ihn silbern leuchten.

Der Schock rollte über den Clan hinweg, als alle zu Nebelfuß sahen, die wie eine Junge Version von Blaustern wirkte. Nachdem sich alles beruhigt hatte rief er: "Willkommen im DonnerClan Federpfote und Sturmpfote." Nebelfuß stand auf. "Feuerstern wer bildet die beiden aus? Ihre Mentoren sind im FlussClan zu ihnen können sie nicht", kam es von der Kriegerin. Feuerstern nickte und sprang vom Hochstein, sein Herz sehnte sich danach die vertrauten Worte zu sprechen um mit dem SternenClan Kontakt auf zu nehmen. Er winkte Federpfote und Sturmpfote zu sich. "Sturmpfote und Federpfote ihr habt bereits mit eurer Ausbildung begonnen. Schwarzkralle und Leopardenstern sind starke Mentoren auch wenn sie gerade den Falschen weg beschreiten. Ihr aber werdet eure Ausbildung unter neuen Mentoren Fortsetzen." Zu Nebelfuß und Steinfell gewandt meinte er: "Nebelfuß du wirst die Ausbildung von Federpfote übernehmen und Steinfell die von Sturmpfote. Ihr musstet schreckliches erleben und ich hoffe ihr werdet das was ihr gelernt habt, an die beiden Schüler weiter geben." Dann wandte er sich an Sandsturm, die mit Eibenpfote sprach: "Könntet ihr Nebelfuß und Steinfell etwas unterstützen? Sie kennen sich hier zwar aus aber trotzdem es wäre mir wohler, wenn du ihnen hilfst. Du bist die beste Katze die ich mir dafür vorstellen kann." Sandsturm sah ihn an. "Du glaubst also du könntest mich mit deinen netten Worten überzeugen?", wollte sie wissen und Feuerstern wurde nervös. "Dummer Fellball klar mach ich das ich rede mit ihnen, komm Eibenfpote" und beide liefen zu den frisch ernannten Mentoren.

Jaulen erklang als die Katezn am Eingang des Lagers zurück wichen und leichter Blutgeruch an Feuersterns Nase drang. Er wirbelte herum und rannte zu dem Ginstertunnel als ein bis zur unedlichkeit zerfetzte Katze heraus gehumpelt kam. Blut tropfte aus einer langen Wunde an der Flanke, Schmutz und Erde verklebten das Fell, und ein Auge war geschlossen. Dann erkannte er den gesprenkelten Pelz und den WindClan Geruch. Die Katze war Schlammkralle und dieser konnte sich kaum auf den Pfoten halten. "Schlammkralle beim SternenClan was ist passiert?", wollte Feuerstern wissen. "Feuerstern bitte helft uns noch einmal der TigerClan greift unser Lager an."

Kapitel 13

Die DonnerClan Patrouille von Feuerstern geführt, rannte die Böschung zum WindClan Territroium hinauf. Hinter ihm waren Sandsturm und Eibenpfote, Staubpelz und Aschenpfote, Farnpelz, Graustreif. Graustreif sprach das aus was Feuerstern dachte. Wie lange hatte Schlammkralle gebraucht? Er war schwer verletzt gewesen und er vermutete fast Tigerstern würde auch den DonnerClan angreifen um beide Clans zu schwächen. Kalter Wind brachte den fernen Geruch des SchattenClan mit sich und er glaubte die Krieger zu hören, wie sie über die Ahnungslosen Katzen herfielen. Sie kamen näher und er konnte sowohl FlussClan wie auch die besondere Note des TigerClans. Aber wo war das Kampfgeräusch? Waren sie zuspät? Er erklomm die Letzte Böschung von der er auf das Lager hinab sehen konnte. Ein einzelner Schrei zerriss die Stille und als er das Lager sah erstarrte er. Die Ginsterbüsche umgaben die Senke und Katzen hockten in der MItte, während eine Schildpattfarbene Königin erneut einen klagenden Schrei ausstieß. "MORGENBLÜTE!", rief er und stürmte mit seinen Kriegern in das Lager. "Was ist passiert? Wir sind so schnell gekommen wie wir konnten", kam es von ihm als er Reisenstern entdeckte dessen Fell zerfetz war und dessen Schweif im Boden schleifte. "Ich wusste es. Also hat Schlammkralle euch erreicht?", fragte er mit rauer und brüchiger Stimme. "Ja aber schwer verletzt, wir wissen nicht wie lang er genau gebraucht hat. Er war übel zugerichtet." Riesenstern nickte. "Tigerstern und seine Bande haben sich angeschlichen uns heimtückisch überfallen wir wurden nicht gewarnt." Feuerstern sah sich um. Lahmfuß regte sich absolut nicht und Plätscherbach starrte ins Leere als könne sie es nicht glauben. "Hallo Feuerstern"; kam die Schwache Stimme von Kurzbart. "Kurzbart ..." Feuerstern wusste nicht was er sagen sollte. Keiner war ohne Verletzungen davon gekommen. "Ist nicht so schlimm. Sieh dir das an"; er drehte den Kopf und Rindengesicht fauchte, er solle stillhalten. Feuerstern folgte dem Blick seines Freundes zu Morgenblüte die über dem Körper einer kleineren Katze mit rot-weißem zerfetzen Pelz. "Nein", hauchte er. "Nicht Ginsterpfote"
"Tigerstern hat ihn getötet. Er hat ihn in die Mitte gezerrt und seine Krieger einen Kreis bilden lassen, dass wir ihn nicht erreichen konnten. Er meinte so wie Ginsterpfote würde es auch uns ergehen, wenn wir uns weigern seinem Clan beizutreten. Dann hat er ihn getötet." Feuerstern konnte es nicht glauben. Er hatte ihn als winziges Junges getragen als er und Graustreif den WindClan zurück geholt hatten, und jetzt alles um sonst? Er schloss die Augen, öffnete sie und trottete leise zu Morgenblüte die er vorsichtig an der Schulter anstupste. Sie hob den Kopf mit Tränen verschlierten Augen. "Feuerstern. Nie hätte ich gedacht dass du ihn rettest nur damit er jetzt so sterben muss. Warum tut der SternenClan sowas?", Feuerstern setzte sich neben sie schmiegte sich an sie und berührte Ginsterpfotes Fell mit der Nase. "Er währe ein großartiger Krieger geworden." Graustreif rief ihn und fragte was sie tun sollten. Kurz darauf bat Graustreif Riesenstern darum auf dem WindClan Territorium auf Patrouille gehen zu dürfen und zu jagen, da sie so geschwächt waren. Dann verließ er mit Sandsturm, Wolkenschweif, Staubpelz und Spinnenfuß der wohl am leichtesten verletzt war das Lager.

"Wir müssen reden. Tigerstern hat eine Nachricht für dich hinterlassen", kam es von Riesenstern als Feuerstern der Patrouille nach sah.
"Eine Nachricht?"
"Er will uns Morgen am Baumgeviert zu Sonnenhoch treffen. Er hat keine Lust länger zu warten. Wir sollen ihm sagen, wie wir uns entschieden haben, ob wir dem TigerClan beitrten oder nicht ... und er hat uns gezeigt was er tun wird, wenn wir uns weigern." Mit einen Schwanzschnippen, deutete er auf das Lager.

Beide unterhielten sich noch etwas und es wurde kalr, das keiner der beiden dem TigerClan beitreten wollte. "Eins rate ich dir, bring ein paar gute Krieger mit. Er wird uns nicht ohne Kampf abziehen lassen. "Zu zweit werden wir kämpfen wie ein Löwe um den Tiger aus den Wald zu jagen", meinte Riesenstern und Feuerstern hob die Ohren. Wusste er über Blausterns Prophezeihung? Er wiederholte die Worte seines Traumes. Er überlegte, sollten sie sich verbünden zum LöwenClan? Die Augen fest auf die das edlen schwarz-weißen Anführers gerichtet sprach Feuestern: "Ich schwöre beim SternenClandas mein Clan Freund deines Clans sein wird, damit wir das Böse Seite an Seite besiegen."
"Ich schließe mich deinem Schwur an", antwortete Riesenstern feierlich. Feuerstern hob den Kopf und prüfte die Luft, in der immer noch eine schwache Spur der feindlichen Katezn hin. Er wusste, dass dieser Schwur wie kaltes Feuer in ihren Adern brodeln würde, solange sie Tigerstern nicht aus dem Wald gejagt oder dafür all ihre neun Leben gelassen hatten.

Kapitel 14

An diesem Abend saßen Feuerstern und Sandsturm am Ufer des Flusses und starrten auf die andere Seite hinüber. Seit sie aus dem verwüsteten WindClan Lager zurück gekehrt waren, hatten beide die Grenzen Patrouilliert und nun standen sie hier und warteten was morgen wohl passieren würde. Eines war aber klar. Der Konflikt mit Tigerstern hatte genau in dem Moment begonnen als er eine Pfote in den Wald gesetzt hatte.
"Was glaubst, du mit wievielen KRiegern wird der WindClan kämpfen, nach dem was heute pasiert ist?", wollte sie wissen.
"Ich weiß es nicht aber ich weiß eines. Wir werden kämpfen müssen. So viel steht fest. Tigerstern will sich zum alleinherrscher des Waldes machen." Beide gestanden sich ihre Liebe dann liefen sie zurück zum Lager.
"Ich hab mir sorgen gemacht, miaute Weißsturm als er beide erblickte. "Dachte schon ihr steckt in Schwierigkeiten."
"Nein uns geht es gut. Aber e regt sich nicht mal ne Maus", miaute der Anführer.
"Schade wir könnten ein paar Gebrauchen." Dann erstattete er bericht über die Patrouillen und die Wachen im Lager. Ehe die beiden schlafen gingen. Da Feuerstern nicht alleine sein wollte, schliefen beide im Anführerbau. Teilten sich ein Kaninchen und bald schliefen sie.

Am nächsten Morgen unterhielt er sich mit Weißsturm. Er wollte nicht all zu viele Krieger mit nehmen und sein Stellvertreter meinte die Ältesten würdne auch noch ein paar Krallen hoch kriegern, wenn jemand auf sie los ging. Dann trottete er über die Lichtung zum Farntunnel der zu Wüstenlichts Bau führte. Dort hörte er sie wie sie ihre Kräuter überprüfte. Nach einem kurzen Gespräch verließ er sie um die Katzen zusammen die mit ihm kommen sollten.

Sie eilten durch die Schlucht und zum Baumgeviert. Kalter Wind blies und harter Regen ergoss sich aus den Wolken überihnen. Im Schutz der Büsche prüfte er die Luft während, Wolkenschweif fragte, warum sie es nicht hinter sich bringen würden. "Können wir nicht. Es könnte ein Hinterhalt sein und dann?", wollte er wissen. Dann trat er vor seine Krieger und meinte: "Ihr wisst warum wir hier sind. Tigerstern will dass wir seinem Clan bei treten und wird ein Nein nicht akzeptieren. Ich würde gerne glauben dass wir ohne Kampf da raus kommen, aber das wird vermutlich nicht so sein." Wolkenschweif tippte ihn an und er folgte der Geste. Der WindClan kam aus seinem Territorium und die DonnerClan Katezn gingen ihm entgegen.

Nach der Begrüßung war Feuerstern erstaunt wie viele WindClan Katzen mit gekommen waren. Nach dem was gestern war, hatte er mit nur einer kleinen Gruppe gerechnet. Aber es waren wohl fast alle waren es und die Augen funkelten entschlossen. Dann entdeckte er Kurzbart mit langen roten Striemen an der Flanke und Morgenblüte die sich ncihts mehr als Vergeltung für ihren Sohn wünschte. Das schimmerte auch in ihren Augen. Das wird eine böse Überrachung für Tigerstern, wenn er sieht wie viele WindClan-Katzen gekommen sind bereit sich gegen ihn zu wehren. Tief Luft holend miaute er: "Gehen wir."

Riesenstern ließ Feuerstern den Vortritt was den jungen Anführer des DonnerClan verwunderte. Denn Riesenstern hatte viel mehr Erfahrung. Dann shnippte er und sie gingen hinab in die Senke. Alle Sinne hielten nach Gefahren ausschau aber es war ruhig. Der TigerClan war noch weit weg. Als sie unten ankamen, teilten sich die Büsche und der TigerClan trat hinaus. Tigerstern trat vor und wie Schaten folgten ihm Leopardenstern, Dunkelstreif und Rostfell. Tigersterns Augen funkelten Feuerstern an und er wusste der Krieg galt nur ihm. Der TigerClan Anführer würde am liebsten seine Krallen in Feuerstern schlagen und ihn zerfetzen. Feuerstern beflügelte es nur. Soll er es versuchen!, dachte er. "Ich grüße dich Tigerstern du suchst also nicht mehr nach den Gefangenen die dir gestern entwischt sind?"
"Das wird dir noch leid tun. Du Wolkenschweif und die Brut von dir und Schwarzfuß sie alle werde noch ihre Treue beweisen. Ebenso die beiden Schüler und Krieger!"
"Das werden wir noch sehen", konterte Feuerstern. Weitere TigerClan Krieger traten vor und bildeten eine eindrucksvolle Gruppe, obwohl auch sie einige Kratzer abbekommen haben. "Nun wie habt ihr euch entschieden? Nehmt ihr das Angebot an und akzeptiert mich als alleinigen Anfhrer, gebt all eure verbliebenen Leben zurück? Oder sollen wir euch vollends vernichten?" Ein einziger Blick zwischen Riesenstern und Feuerstern reichte um zu wissen wie die Antwort lauten würde. Feuerstern sprach für beide Clans. "Wir lehnen dein Angebot ab. Nach wievor lautet unsere Antwort auf dein Angebot nein!"
Feuerstern sah zu Tigerstern. "Der DonnerClan wird sich nie Unterwerfen!", kam es von ihm.
"Das selbe gilt für den WindClan", kam es von Riesenstern.
Tigerstern sah zu beiden. "Dann kommt euer Mut eurer Dummheit gleich", meinte der getigerte nur und die Katzen hinter Tigerstern fauchten, die Augen funkelnd und die Pelze gesträubt. Feuerstern machte sich bereit zu kämpfen, sollte Tigerstern den Befehl geben. Dann entdeckte der Anführer des TigerClan seine Jungen. "Brombeerpfote, Bernsteinpfote schließt euch mir an, ihr werdet verschont bleiben und könnt starke Krieger werden. Gemeinsam werden wir den Wald regieren!", miaute er. Feuerstern sah wie die Geschwister die Muskeln anspannten. Feuerstern war mehr als nur gespannt, wie würden sie sich entscheiden? Würden sie ihrem Vater folgen oder dem DonnerClan treu bleiben? Er hatte sie lange Verdächtigt und nun war es an ihnen eine Entschiedung zu fällen.
"Mich dir anschließen?", knurrte Brombeerpfote und musste innehalten um seine Wut runter zu schlucken. "Mich dir anschließen?", wiederholte er. "Nach allem was du getan hast? Rotschweif ermordet, die Streuner von Bruchstern benutzt um einen Mordanschlag an Blaustern zu vollüben! Die Hundemeute ins Lager des DonnerClan locken mit einer Spur aus Kaninchen. Buntgesicht und Seelenmut getötet damit die Hunde lernen Katzen fleisch zu lieben und uns zu zerfetzen. Wegen dir ist fast Ampferjunges gestorben, weil Dunkelstreif sie mit Todesbeeren gefüttert hat! Lieber sterbe ich als dir und dem TigerClan beizutreten. Ich will dem DonnerClan beweisen dass ich nicht du bin! Und das werde ich auch!"
"Das selbe gilt für mich. Eines Tages wird der Clan sehen dass ich nicht wie du bin. Auch wenn du unser Vater bist!", zischte Bernsteinpfote. Zustimmendes gemurmel erhob sich unter den DonnerClan Katzen breit. Tigersterns Augen sprühten Funken vor Wut. "Seid ihr euch sicher, ich wiederhole mien Angebot nicht. Wenn ihr jetzt ablehnt werdet ihr sterben."
"Dann waren wir aber wenigstens Loyale DonnerClan Katzen wenn wir zum SternenClan gehen", kam es von Brombeerpfote mit hoch erhobenem Kopf. "Du hast es gehört Tigerstern. Wenn selbst deine Eigenen Jungen dich ablehnen? Immer hin auch wir müssen bis zum Tod kämpfen vergiss nicht auch wir sind HalbClan-katzen. Du gehörst zum SchattenClan wir zum DonnerClan also sind wir abschaum oder nicht?", spottete Bernsteinpfote. Feuerstern glühte von Kopf bis Schwanzspitze vor stolz als er die Worte seines Schülers und dessen Schwester hörte. Keiner war besser geeignet die Macht Tigersterns herrauszufordern als seine Jungen die ihm gerade sagten, dass sie ihn ablehnen.

"Mäusehirne!", keifte Tigerstern. "Dann bleibt und sterbt mit all diesen anderen Mäusehirnen." Feuerstern wappnette sich für den Kampf doch dieser blieb aus. Rostfell schnippte mit dem Schweif und aus den Büschen auf der anderen Seite glitten neue Katzen. Die er noch nie zuvor gesehen hatte. Sie waren mager. Noch magerer als die WindClan Katzen. Die Pelze waren sturppig. Der Geruch von Donnerweg und Krähenfraß umgab sie. Ihre Glieder waren durchtrainiert. Die neuankömmlinge bildeten einen Halbkreis um den TigerClan noch nie hatte Feuerstern so viele Katzen gesehen auf keiner Großen Versammlung. "Nun seid ihr sicher, dass ihr euch noch immer einen Kampf stellen wollt?", fragte Tigerstern spöttisch.

Kapitel 15

Feuerstern war wie versteinert. Einige der neuankömlinge trugen Halsbänder. "Halsbänder", fauchte Aschenpfote. "Das sind kleine Hauskätzchen - die schlagen wir doch locker." Staubpelz ermahnte ihn leise zu sein, denn man wusste nicht was sie konnten. Als die Neuankömmlinge sich aufestellt hatten trat ein riesiger Muskel bepackter Kater hervor und stellte sich neben Tigerstern. Feuerstern dachte das wäre der Anführer, doch eine zweite kleinere Katze trat auf der anderen Seite hervor und stellte sich ebenfalls neben Tigerstern. Feuerstern war verwirrt, dieser Kater sah eher wie ein Heiler aus. Die Luft schien stikiger geworden zu sein dennoch zwang sich Feuerstern dazu ruhig zu bleiben und fragte: "Nun Tigerstern, magst du uns nicht deine neuen Freunde vorstellen?"
"Das ist der BlutClan", meinte Tigerstern. "Sie kommen vom Zweibeierort. Ich hab mir schon gedacht, dass ihr nicht zustimmt und sie werden euch überzeugen, denn dann werden der TigerClan und der BlutClan zusmmen regieren. Seht ihr ich bin mächtiger als der SternenClan."
Feuerstern sah seinen Feind erschrocken an. Tigerstern war geblendet von seiner Machtgier und mit ihm zu reden, war Sinnlos. Er sah nur noch sich selbst und niemanden sonst.
"Nein Tigerstern" spracher ruhig. "Wenn du kämpfen willst, werden wir kämpfen. Der SternenClan wird zeigen wer mächtiger ist."
"Nein ich wollte nur reden, wenn deine Clan Kameraden sterben, bist du schuld. Du hast uns so weit gebracht und mit jedem Leben, dass du verlierst, Feuerstern, werde ich dich daran erinnern." Tigerstern sah in die Menge und rief: "BlutClan greift an!", doch keine Katze rührte sich. Tigerstern riss die Augen auf und jaulte. "Angreifen ich befehle es euch!", doch immer noch rührte sich keine Katze. Der kleine Kater trat vor und meinte: "Sie greifen nur an, wenn ich es ihnen befehle Ich bin Geißel der Anführer des BlutClan und heute hier um eine alte Rechnung zu begleichen Tigerstern!", er wandte sich driekt an den massigen Tigerkater. Feuerstern erkannte seine Chance und trat vor. Dann erkannte er dass das Halsband mit den Zähnen von Katzen und Hunden gespickt war.

Er erklärte Geißel was Sache war doch dieser wirkte nicht gerade üerzeugt und merkte es auch an. "Katzen aller Clans und des BlutClans ich hab es schon einmal gesagt, aber da hat es der SternenClan unter Bunden nun werde ich es verkünden. Tigerstern, hat Rotschweif ermordet um Stellvertreter zu werden. Die Schuld wälzte er euf Eichenherz ab, der bei dem Steinschlag starb. Löwenherz wurde Stellverteter und als dieser bei einem Kampf mit dem SchattenClan starb wurde er Stellvertreter. Es reichte ihm nicht. Er dachte sich eine Falle am Donnerweg aus in die meine ehemalige Schülerin und Gefährtin Mutter meiner Jungen Rußpelz fast getappt und verkrüppelt worden wäre. Dann verbündete er sich mit Bruchstern dem ehemaligen SchattenClan Anführer, lockte seine Streuner in den DonnerClan um in dem Chaos Blaustern zu ermorden, denn es hätte ausgesehen als wär es einer der Streuner gewesen. Dann wurde er SchattenClan Anführer aber er wollte immer noch Rache. Er fütterte die Hundemeute mit Kaninchen an und legte einen Spur zu unserem Lager, dort ermordete er Buntgesicht und Seelenmut. Im Lauf gegen diese, drückte er mich zu Boden, was Leopardenstern gesehen hat. Dabei starb Blaustern um ihren Clan zu retten. Obwohl Leopardenstern das wusste hat sie Sturmpfote und Federpfote befohlen auf Leben und tot zu kämpfen. Sie ist von Macht verblendet, auch wenn sie vermutlich keine schlechten absichten hat."
"Jaul nur weiter Feuerstern das nützt eh nichts mehr. Es stimmt das hab ich gemacht, aber auch nur weil ich am besten geeignet bin die Clans anzuführen."
"Das ist der Grund warum Schwarzfuß den SchattenClan verließ er hat erkannt, dass Tigersterns Weg Falsch ist. Er hat uns alles gesagt was er weiß."
Rostfell trat vor und fauchte: "DU bist ein Lügner Tigerstern! Ich hab dir geglaubt."
Geißel aber schwieg. "Nun dass er machtgierig ist und alles, hab ich am eigenen Leib erfahren. Damals als ich noch ein Junges war. Er hat mich nur weil ich an der dämlichen Grenze geschnüffelt habe fast zu tote geprügelt, angestchelt durch einen Kater Namens Stachelkralle, währe diese Katze Blaufell oder wie sie hieß nicht gewesen wäre ich tot. Ich kann also verstehen, dass du besorgt bist. Aber heute wird der BlutClan nicht gegen die Clans kämpfen. Ich will Rache an ihm!",er deutete auf Tigerstern.
Geißel wandte sich wieder vollends Tigerstern zu, der zurück wich. "Du bist das Hauskätzchen das Blaustern gerettet hat?", keuchte Tigerstern und Geißel schnippte mit dem Schweif, die BlutClan Katzen bildeten einen Kreis so dass alle sehen konnten, was passierte. "Ja das bin ich und heute ist Tag der Abrechnung!", Geißel helle Stimme war schneidend kalt und kurz darauf sprang Tigerstern doch mit einem einzigen Hieb seiner Krallen, schlitzte Geißel diesen von der Kehle bis zum Schweif auf. Als der getigerte Anfüher auf dem Boden auf kam, zuckte er doch es war vergebens.
"Er hat nur sieben Leben"; miaute Wüstenlicht. Ein Glück das Bruchtern noch als Hauskätzchen am Leben ist."
"SternenClan sicher", spottet Geißel und sah zu den Katzen die noch da waren. "Nun wir werden jetzt hier bleiben, dieses Territorium übernehmen, den Wald und Stadt regieren. Ihr habt drei Tage Zeit nachzudenken, was ihr macht. Bei Sonnenaufgang des vierten Tages, erwarte ich eure Antwort. Ich bin ja nicht so machtgierig wie der da. Wir wollen einfach einen Zweibeiner müll mehr essen. Oder in Angst leben ermordet zu werden weil die Zweibeiner kleine und Schwache Junge nicht wollen. Was mich meine Geschwister immer haben spüren lassen." Er blickte sich an. "Bei Sonnenaufgang von Tag vier treffen wir uns hier und ihr sagt mir wie ihr euch entschieden habt, Ob ihr gehen oder kämpfen wollt."

Kapitel 16

Sprachlos vor schreck, stand Feuerstern da. Er hatte nie gedacht, das eine Katze stark genug war Tigerstern mit einem Schlag neun mal zu töten. Er dachte immer er würde selbst seine neun Leben geben um Tigerstern zu besiegen, aber das wünschte er niemanden. Er kämpfte mit Trauer. Tigerstern hatte so viel Talente bekommen und er hatte sich von seinem Ehrgeiz leiten lassen und den Falschen Weg eingeschlagen. Graustreif trat neben ihn. "Alles ok?", fragte er schließlich. Feuerstern schüttelte sich kurz. "Ja wird schon. Komm ich muss mit Riesenstern sprechen", er lief zu dem WindClan Anführer. "So was will ich nicht noch mal sehen"; miaute der graue Krieger. "Wenn wir den BlutClan los werden wollen, haben wir keine andere Wahl als es noch mal zu erleben. Der Kater war so geschockt wie Feuerstern. "Ich kann es nicht glauben - neun Leben. Einfach so weg", flüsterte er. "Riesenstern ich weiß ihr habt viel durch gemacht und ich will dir und deinem Clan nichts Vorschreiben, aber keiner würde euch einen Vorwurfmachen, wenn ihr gehen würdet um euch zu schützen." Riesenstern sträubte sein Nackenfell. "Wir haben uns einmal verjagen lassen, noch mal machen wir das nicht! Das Moorland gehört immer noch uns. Wir kämpfen! Steht uns der DonnerClan bei?", wollte er wissen. Feuerstern hörte das gemurmel seiner eigenen Katzen und nickte. "Ja das werden wir wir sind stolz darauf euch zru Seite zu stehen"; kam es von ihm. An dem Blick den sie austauschten, sahen sie dass keiner von ihnen über hre Ängste Sprach, würdne sie kämpfen, würden sie sich vielleicht selber vernichten.

"Wir werden jetzt gehen und uns vorbereiten. In drei Tagen, treffen wir uns zu Sonnenaufgang wieder hier."
"Zu Sonnenaufgang", miaute Feuerstern und auch der DonnerClan trat den Weg in sein Lager an. Dabei kam es Feuerstern fast so vor als würde man sie beobachten, wie damals die HUndemeute, nur diesmal war der Gegner eine Katze.
Feuerstern bemerkte das Bernsteinpfote und Brombeerpfote ziemlich trübsinnig hinter ihnen her trotteten. "Was ist los ihr beiden?", wollte er wissen. "Er hat unseren Vater einfach so ermordet. Was wenn er das mit dir macht?", wollte Bernsteinpfote wissen. "Dann wird Weißsturm Anführer aber das wird nicht passieren."

Feuerstern blickte vom Hochstein hinab, während die DonnerClan Katzen aus ihren Bauen auftauchten. An ihren ernsten Gesichtern, erkannte er dass sie bereits von der Drohung des BlutClans und Tigersterns tot erfahren hatten. Er wusste er sollte ihnen Mut und Hoffnung geben aber er hatte selber nicht genug davon. "Ihr alle habt es bereits gehört. Der BlutClan vom Zweibeinerort erhebt Anspruch auf den Wald. Aber in drei Tagen werden DonnerClan und WindClan zusammen kämpfen um jede chwanzlänge zu verteidigen. Einige Katzen darunter Wolkenschweif jaulten zu stimmend andere waren unsicher.
"Was ist mit SchattenClan und FlussClan?", wollte Weißsturm wissen. "Kämpfen sie wenn ja? Für wen?" Feuerstern sah ihn an. "Das ist eine gute Frage. Ich kann es nicht sagen, die TigerClan Katzen rannten weg als Tigerstern starb. "Dann sollten wir es rausfinden" rief Weißsturm. "Ich kann das machen! Ich schlüpfe rüber und suche sie. Ich kenne die besten Orte zum verstecken."
"Nein Nebelfuß Tigerstern mag weg sein aber wer weiß ob Leopardenstern und die anderen TigerClan Mitglieder nicht noch immer denken HalbClan Katzen seien nichts wert." Nebelfuß setzte sich wieder hin. Weißsturm miaute: "Am meisten könnten wir über Grenzpatrouillen in Erfahrung bringen." Feuerstern nickte. "Das wird deine Aufgabe sein. Ich möchte Zusatzpatrouillen an den Grezen zum FlussClan und dem SchattenClan Hauptaufgabe wird es sein rauszufinden was die anderen Clans mahen und auch nach Spuren vom BlutClan ausschau zu halten. Ich will nicht, dass Geißel sollte er vor Ende der Frist angreifen uns beim Mittagsschlaf erwischt." Weißsturm schnuippte mit dem Schweif. "So gut wie erledigt Feuerstern." Erleichtert sah er wie Weißsturms ruhige Art den Clan beruhigte und Ermutigt hatte. Deshalb fuhr er schnell fort: "Auch will ich dass alle Katzen auf den Kampf vorbereitet sind."
"Die Jungen auch?", rief Ampferjungs und sprang auf die Pfoten. "Können wir Schüler werden?", Feuerstern konnte nicht anders als zu schnurren. "Nein ihr seid zu Jung ich kann euch nicht mit nehmen. Aber falls der BlutClan gewinnt kommt er hier her. Dann müsst ihr euch verteidigen können." Er sah über die Menge. "Sandsturm könntest du neben Eibenpfote noch die Ausbildung der Jungen übernehmen?", wollte er wissen. "Das mach ich", kam es von ihr und sie sah wie sich Schlammjunges und Regenjunges linkisch neben ihrer Schwester aufgestellt hatte. "Sie werden gelernt haben dem BlutClan eine Böse Überraschung zu bereiten, wenn ich mit ihnen fertig bin." Dann sah die sandfarbene Kriegerin zu den anderen Mentoren. "Es wäre gut, wenn wir die Jungen auch gegne die Schüler üben lassen, damit sie ein Gespür bekommen, wenn mehrere Gegner einen angreifen. "Wir kämpfen auch mit", kam es von Schwarzfuß und Nebelfuß und sie setzten sich zusammen mit ihren Schülern entschlossen hin. Feuerstern nickte: "Schüler, Älteste und Jungen ihr habt drei Tage Zeit. Graustreif, würdest du das Trainingsprogramm überwachen?", wollte er wissen und der Krieger nickte.

Kurz darauf verkündete Wüstenlicht, das sie bereit war jede verletzte Katze zu heilen. Dann legten sich alle Schlafen um für den morgigen Tag fit zu sein und um Geißel zu zeigen, das der Wald niemals dem BlutClan gehören würde.

Kapitel 17

Als Feuerstern aus seinem Bau trat war bereits reges treiben. Mausefell führte eine Patrouille raus und Sandsturm führte zusammen mit Eibenpfote und den anderen Mentoren Weidenfells Junge zur Trainingskuhle. Während dessen verstärkten Brombeerpfote und Aschenpfote den Aussenwall um ihn gegen den BlutClan stabieler zu machen. Dann erweckte eine Bewegung im Ginstertunnel seine Aufmerksamkeit und erstaunt sahen er und sein zweiter Anführer, dass Rabenpfote und Mikusch das Lager betraten. der schwarz-weiße Einzelläufer sah sich unsicher um. "Wir müssen mit dir reden", kam es von Rabenpfote als er sich seinem alten Freund näherte. "Wir haben Kurzbart an der Grenze getroffen und er hat uns von der Drohung des BlutClans erzählt. Mikusch hat Informationen für euch." Feuerstern nickte und führte beide in seinen Bau. Rabenpfote wirkte beinahe Ehrfürchtig während Mikush sichtlich nervös war. Dann fing der Einzelläufer an zu erzählen. Dass nur der Kater für die Kätzin sorgt, während sie Junge hat und wer nicht als Hauskätzchen bei Zweibeinern lebt bleibt nur sich Geißel und Knochen anzuschließen. "Ich hab es nicht mehr ausgehalten und bin geflüchtet, meine Schwester Violet haben sie getötet als auch sie flüchten wollte. Ich konnte entkommen, roch die Katzen im Wald aber dachte sie wären wie Geißel. Dann landete ich bei der Farm. Die Zweibeiner lassen mich in ruhe. Mit den Mäusen können sie nichts anfangen und sind dankbar wenn ich sie in Schachhalte. Aber wenn sie den Wald übernehmen dann wird es nicht lang dauern, biss sie unsere Scheune und die Mäuse finden und das will ich nicht. Ich will nicht noch mal mein zu Hause verlassen. Auf jedenfalls ist Geißels Stärke auch seine Schwäche. Er glaubt nicht an den SternenClan." Feuerstern blickte verwirrt drein. Was wollte Mikusch sagen. Wolkenschweif glaubte doch auch nicht an den SternenClan und tortzdem war er ein Krieger. "Ich danke euch für die Informationen. Wollt ihr hier bleiben und mit uns trainieren? Ich könnte für dich einen Mentor bestimmen Rabenpfote nur wenn du willst." Rabenpfote sah ihn an. "Was meinst du Mikusch? Wollen wir hier etwas trainieren?", kam es von dem schwarzen Einzelläufer der nichts mehr mit dem nervösen Schüler zu tun hatte der er einst war.

Feuerstern verabschiedete sich von Rabenpfote und Mikusch die zurück zu dem Bauernhof gingen. Dafür kam die Patrouille wieder und Langschweif berichtete dass der BlutClan sich im SchattenClan Lager eingenistet hat. Dafür aber der SchattenClan auf das FlussClan Territorium übergewechselt war. "Danke Langschweif, wir müssen darüber bescheid wissen. Jetzt esst was." Als beide im Ginstertunnel verschwunden waren, ging er um sich das Training anzusehen. Graustreif stand auf einem Felsorsprung und überwachte das ganze. Scherzte sogar, wenn Geißel sie sehen könnte, würde er mit eingekniffenen Schwanz zum Zweibeinerort zurück rennen. Wir sind der beste Kampftrupp die der Wald je gesehen hat." Er beobachtete das Scheingefechtzwischen Dornenkralle und Brombeerpfote, während sich Fleckenschweif und Kleinohr umkreisten. Dann sah er Sandsturm die die Jungen instruierte. "So wir sind BlutClan Kriegerinnen und gerade in euer Lager eingedrungen. Was werdet ihr -"
Das Letzte Wort endete in einem Schrei, als Amperjunges über sie herfiel und ihr fest in den Schwanz biss. Sandsturm wirbelte mit eingezogenen Krallen herum, eine Pfote zum stoß erhobenaber bevor sie Ampferjunges beiseitestoßen konnte, hatten sich Schlammjunges und Regenjunges auf sie gestürzt. Sie tauchte in dem Gewirr unter und als Silberschnuppe zu Hilfe eilen wollte, wurde sie von Regenjunges fest in die Pfote gebissen und Ampferjunges verhakte sich in ihrer Brust. Als Feuerstern bei beiden ankam, hatten sie sich befreit. "Wären wir wirklich vom BlutClan müssten wir jetzt vor Angst wegrennen."

Feuerstern schnurrte und ging zu Wolkenschweif und Silberschnuppe. "Ich wollt ihr beiden mich begeleiten? Ich will Rose und Schnee warnen wegen dem BlutClan", kam es von ihm und beide sprangen auf. "Super dann kommt." Als sie das Nest der beiden Geschwister erreichten, saßen diese auf ihrem Zaun neben einem blinden braunen Kater mit ausgekratzen Augen. "Bruchstern", kam es von Feuerstern. "Hallo"; begrüßte ihn der ehemalige SchattenClan Anführer. "Also hat der DonnerClan das Feuer überstanden?", wollte er wissen.
"Ja auch die Hundemeute die Tigerstern auf uns los lassen wollte", kam es von Wolkenschweif.
"Die Biester vom Baumsägeort?", riefen die drei Hauskätzchen erschrocken und erfuhren dann alles. Bruchstern sträubte den Pelz und erfuhr dann von Tigersterns Plan und wie dank Schwarzfuß alles mehr oder weniger aufgedeckt wurde. "Und mir werfen sie vor ich wäre ein Monster gewesen"; murmelte er. "Aber das ist sicher nicht der Grund warum ihr hier seit oder?", Feuerstern schüttelte den Kopf dann erzählte er vom BlutClan und seiner Drohung. "Wirklich? Dann stehe euch der SternenClan bei. Mit dem BlutClan ist nicht zu scherzen. Geißel ist noch grausamer als ich es je war oder sein könnte."
"SAMMY!", rief eine Stimme und eine weiß-braun getigerte Kätzin rannte auf sie zu. "Meine Güte Sammy was tun deine Hausleute nur mit dir. Wo ist denn dein Halsband?", wollte die Kätzin wissen und drückte sich an den feuerroten Kater. "Wo ist denn deine Schwester Prinzessin? Misshandeln dich deine Hausleute", Brownie lachte los und Feuerstern schnurrt. "Ich heiß nicht mehr Sammy und Prinzessin hat auch ihren Hauskätzchen Namen abgelegt."
"Was soll dass heißen?", wollte Muskat wissen. "Mutter ich bin Feuerstern Anführer des DonnerClan und Löwenherz hat schon vor vielen Blattwechseln ihre Hausleute und den Clan verlassen und uns Wolkenschweif und Silberschnuppe als KRieger und Wüstenlicht als Heilerin hinterlassen. Sie lebt nun hinter den Bergen jenseits des Moorlandes. Ich bin kein Hauskätzchen mehr." Ein Schrei erklang und Muskat kippte zur Seite als sie in Ohnmacht fiel. "Sie hat es mit Fassung aufgenommen", meinte Rose nüchtern und stupste ihre Großmutter an. Als diese zusich kam und es doch kein Traum war, wollte sie gerade noch mal umkippen doch Feuerstern fing sie auf und erzählte auch ihr von der Drohung des BlutClans. "Dann geht bringt euch in Sicherheit", miaute Muskat als sie an den Traum dachte in dem sie eines ihrer Jungen auf einem Felsen sah. "Nein WindClan und DonnerClan werden kämpfen, wie es mit dem 'TigerClan' aussieht weiß ich nicht aber der SchattenClan ist zum FLussClan geflohen denn der BlutClan hat sich im SchattenClan Lager eingenistet." BRuchstern sprang auf seine Pfoten und sträubte den Pelz. "Feuerstern wenn ihr gegen diese Streunerbande kämpft, werde auch ich meine alten Knochen zum Baumgeviert bewegen. Ihr werdet jede Pfote gebrauchen können und nur weil ich ein pummeliges abgeschnittenes Hauskätzchen bin, heißt das nicht dass ich meine Pfoten nicht noch hoch bekomme um ein paar Krallenhiebe auszuteilen!"
"Wir sagen den anderen Hauskätzchen bescheid", kam es von Rose und Schnee so wie Muskat und die drei DonnerClan Katzen machten sich auf zurück in ihr Lager.

Kapitel 18

Feuerstern und Weißsturm unterhielten sich über das was Vorgefallen war. "Selbst wenn uns Bruchstern hilft, sind wir dem BlutClan unterlegen", kam es von dem zweiten Anführer. "Vielleicht nicht. Was ist mit FlussCLan und SchattenClan?", wollte Feuerstern wissen.
"Das kann ich dir nicht sagen. Aber ich glaube kaum dass sie kämpfen wollen", kam es von dem weißen Krieger. "So oder so werden Morgen Katzen sterben da wird auch Bruchstern nichts dran ändern können." Weißsturm ging ins Lager und Feuerstern zu den Sonnenfelsen, dort dachte er nach. Was meinte sein Stellvertreter? Das er sterben würde? Er hoffte nicht, er brauchte den Kater. Er war der beste Stellvertreter den er sich wünschen konnte. Als er einschlief träumte er er würde dem SternenClan die Stirn bieten. Doch Blaustern schnitt ihm das Wort ab und erklärte sie würden den Wald nicht regieren sie würden nur wachen und jede katze konnte ihren Pfad selber wählen. Während des Gesprächs erkte er wie er ruhiger wurde als Blauterns Kraft langsam in ihn überging. Dann schlief er ruhig ein und wachte er st am Morgen auf. Vielleicht waren sie doch nicht so unterlegen, wenn SchattenClan und FlussClan mit kämpfen würden. Dann wären sie stark genug es mit Geißel aufzunehmen und die verluste wären vermutlich icht so hoch wie als wenn WindClan und DonnerClan nur zu zweit kämpfen würden. Die Clans würdne einer werden aber nicht wie Tigertern es gerne gewollt hätte, nur für den Kampf. Er sprang auf und rannte zu den Tirttsteinen als ihn Graustreifspatrouille aufhielt und Sandsturm ungehalten fragte, wo er gewesen wäre, während die Schüler Eibenpfote, Brombeerpfote und Rauchpfote schweigend zu schauten. "Ich musste einiges überdenken und bin froh euch getroffen zu haben, ich will ins Territorium des FlussClan und das sieht besser aus wenn ich ein paar Krieger dabei habe. "Zum FlussClan?", wollte Graustreif wissen.
"Ich will sie bitten morgen mit uns zusammen Geißel zu verjagen. Selbst Bruchstern hat gesagt er würde kommen und den BlutClan Katzen ne Lektion erteilen."
"Bruchstern?", kam es von Brombeerpfote. "Ja Bruchstern ich wollte nur ROse und Schnee warnen wegen dem BlutClan und Bruchstern war bei ihnen da hat er seine Hilfe angeboten, da wir jede Pfote gebrauchen können." Die Patrouille sah ihn an, und nach einigem zögern folgten sie ihm zu den Trittsteinen. Am anderen Ufer angekommen wandte er sich nach Links Richtung FLussClan Lager, als ihnen der Geruch von vielen Katezn entgegen wehten, gerade als sie das Rinnsal erreichten dass zu der Lichtung mit dem Knochenberg führte. "Ich glaube sie sind bei der Lichtung einige jedenfalls. Wir gehen nachsehen Graustreif du bildest die Nachhut."

Als sie die Lichtung erreichten, war das Wasser nicht mehr mit toten Beutetieren verstopft und der Knochenberg sah eher aus wie ein Abfallhaufen. Ein kleiner Haufen Frischbeute lag ebenfalls da und es wirkte als würden sich Katzen ein neues Lager bauen. Denn mehrer saßen it ungepflegten Fellen und blicklosen Augen da. FlussClan wie SchattenClan Katzen. Feuerstern hatte nun eher nur mit SchattenClan gerechnet. Am Fuße des Knochenberges saß Leopardenstern. Das war die Ggelegenheit mit ihr zu reden. Feuerstern dachte sie habe ihn bemerkt, aber dem war nicht so und die Stellvertreterin des SchattenClan Rostfell lag ganz in Leopardensterns nähe. Er hatte mit einem Kampftrupp gerechnet aber nicht mit Katzen die Halb tot wirkten. Aber er war nun hier und beschloss sich zu zeigen. Kurz schnippte er dann trat er auf die Lichtung hinaus.

Keine Katze versperrte ihm den Weg Einige hoben nur die Köpfe das war es aber auch schon. "Feuerstern", kam es von Leopardenstern mit rauer Stimme als sie sich schwankend auf die Pfoten erhob. "Was willst du hier?", kam es von ihr.
"Mit dir reden", antwortete dieser. "Was ist mit euch los? Warum seid ihr nicht in eurem alten Lager? Auf der Insel?" Die Anführerin hielt seinem Blick eine ganze weile stand. "Ich bin nun die alleinige Anführerin des TigerClans und das alte Lager ist zu klein für beide Clans. Wir haben die Ältesten, Königinnen und Jungen im Lager auf der Insel gelassen es ist dort sicherer für sie und Krieger bewachen sie. Abr wozu? Der BlutClan wird uns alle vernichten."
"So darfst du nicht denken. Wenn wir ale zusammen halten können wir ihn besiegen. Selbst Bruchstern der ein abgeschnittenes Hauskätzchen ist, will morgen kommen und dem BlutClan ein paar üble Krallenhiebe verpassen."
"Was würde das schon ändern? Du hast gesehen, was Geißel mit ihm gemacht hat."
"Ja aber nur, weil er Geißel alleine in seinem Machtwahn gegenüber getreten ist. Wenn wir uns verbinden und alle zusammen kämpfen als ein Clan bis wir den BlutClan vertrieben haben, damit wir dann wieder vier Clans werden können." Leopardenstern schwieg und sagte nichts, aber ihr Blick war voller Verachtung.
"Was hast du dann vor? Willst du ihnen den Wald überlassen?", fragte Feuerstern. Leopardenstern wiegte den Kopf hin und her das Gespräch kostet sie so viel Kraft, dass es sie verwirrte. "Ich habe einen Spähtrupp ausgeschickt um hinter den Hochfelsen nach lagerplätzen zu suchen aber wir haben sehr kleine Junge und zwei der Ältesten sind krank nicht alle werden gehen können und wer hier bleibt wird sterben."
"Sie müssen nicht sterben. WindClan und DonnerClan werden kämpfen. Schließ dich uns a. Selbst BRuchstern will mitkämpfen und der ist ein abgeschnittenes Hauskätzchen. Jede Katze die mitkommt erhöht unsere Chance den BlutClan zu vertreiben." Feuerstern rechnete mit noch mehr spott, aber Leopardenstern sah ihn nachdenklich an. Rostfell rappelte sich auf die Pfoten, kam angetrottet und blieb neben ihr stehen. Als die zweite Anführerin des SchattClan ihren Blick auf sie richtete, hörte er Graustreif knurren. Er wusste sie hätte fast Federpfote und Sturmpfote getötet. Er hasste Rostfell ebenso sehr wie Graustreif aber sie würdne sich verbünden müssen um den noch größeren Feind entgegenzutreten.
Rostfell fauchte: "Du hast doch nicht etwa vor, dich mit diesem Idioten zu verbünden? Sie sind nicht stark genug um den BlutClan zu besiegen. Selbst mit Bruchsterns HIlfe. Sie werden ihn nicht mal kitzeln. Geißel wird dafür sorgen, dass man uns alle in Stücke reißt."
Leopardenstern warf ihr einen vernichtenden Blick zu und Feuerstern merkte, dass sie Rostfell genauso wenig mochte wie sie. Da sie fast ihre Schülerin getötet hätte. "Ich bin hier die Anfphrerin Rostfell", erinnerte Leopardenstern sie. "Ich treffe die Entscheidungen. Und ich bin noch nicht bereit aufzugeben - nicht wenn es eine Chance gibt, den BlutClan zu vertreiben. Also gut", miaute sie wieder an Feuerstern gewandt. "Was hast du vor?"
Am liebsten hätte er ihr irgend einen Trick gesagt aber er kannte keinen ohne das Leben der Krieger zu riskieren. "Morgenfrüh bei Sonnenaufgang treffen sich WindClan und DonnerClan am Baumgeviert. Wenn SchattenClan und FlussClan auch dazu kommen, sind wir doppelt so stark."
"Und du wirst uns Anführen?", frage Leopardenstern. Zögernd fügte sie hinzu: "Ich bin nicht stark genug um meine Katzen in die Schalcht zu führen."
Feuerstern blinzelte überrascht, er hatte damit gerechnet, dass Leopardenstern die Aufsicht über die Clans fordern würde. Er war sich gar nicht sicher, ob er an ihrer Stelle die Führung übernehmen konnte, wusste aber, dass ihm nichts anderes übrig blieb.
"Wenn es dein Wunsch ist, ja dann führe ich uns alle an", antwortete er. "Uns anführen?" Die Stimme, bissig und voller Hohn, kam von hinten. "Ein Hauskätzchen? Hast du den verstand verloren, Leopardenstern?"
/ Feuerstern wusste wen er sehen würde, als er sich umdrehte. Dunkelstreif kam durch die kleine Gruppe ehemaliger Clan-Gefährten auf ihn zu. Feuerstern traute seinen Augen nicht. Im DonnerClan hatte Dunkelstreif seinen schwarz gestreiften Pelz stets gepflegt. Jetzt sah sein Fell stumpf und struppig aus, was ihn nicht zu intressieren schien. Er war abgemagert und seine Schwanzspitze zuckte nervös. Nur seine kalten Augen sahen Feuerstern genauso Feindselig und unverschämt an wie eh und je, als er vor dem Anführer stehen blieb.
"Dunkelstreif", grüßte ihn Feuerstern mit einem nicken. Er konnte den KRieger nicht wirklich bedauern. Leopardenstern trat vor.
"Dunkelstreif, das hast du nicht zu entscheiden", miaute sie.
"Wir sollten dich töten oder verjagen", fauchte Dunkelstreif Feuerstern an. "Du hast Geißel gegen Tigerstern aufgebracht. Du bist schuld an seinem Tod."
"Ich bin Schuld?", keuchte Feuerstern verblüfft. "Du hast selber gehört, dass er Geißel als 4 MOnde altes Junges nur weil er an der DonnerClan Grenze schnupperte fast zu tode geprügelt hatte. Hätte Tigerstern den BlutClan nicht in den Wald gelockt und versucht diesen zu übernehmen, wäre das nicht passiert."
"Wie konnte es überhaupt dazu kommen?", zischte Graustreif. "Das würde ich wirklich gerne wissen. Hat Tigerstern nicht mitgekriegt was er auf den Wald los lässt? Was hat er sich dabei gedacht?"
"Er wollte das beste für alle Clans und dachte ihr seid sicherer wenn sich ihm alle anschließen. Ich hab auch gedacht er wolle HalbClan-Katzen nur verbannen und nicht töten. Er dachte der BlutClan würde euch überzeugen, dass er recht hat." Sie schnippte Kieselstein zu einem Krieger der zu ihnen kam und dann erzählte, wie es dazu kommen konnte. Von dem Überfall und dass sich einige Geißel angeschlossen hatten wie Schiefzahn. "Ihr seid also einverstanden?", fragte Feuerstern und sah dass bis auf Rostfell und Dunkelstreif die anderen Katzen auf der Lichtung näher gekommen waren. "Und steht uns morgen gemeinsam mit dem WindClan bei und BRuchstern bei?"
"Ich weiß nicht", miaute Leopardenstern. "Vielleicht ist der Kampf schon vorbei? Ich brauche Zeit zum Nachdenken."
"Denk jetzt Leopardenstern, wir werden warten"; meinte Feuerstern und setzte sich an den Rand der Lichtung.

"Feuerstern", hörte er Leopardensterns Stimme und sie trottet über die Lichtung auf ihn zu. "Ich habe mich entschieden und der FlussClan wird morgen gegen den BlutClan kämpfen."
"Und das wird auch der SchattenClan"; fügte Rostfell hinzu. Die anderen Katzen sahen sich unsicher an und nur Dunkelstreif meinte Laut und vernehmlich: "Ihr seid alle verrückt. Schließt euch einem Hauskätzchen an. Ich werde ihm nicht folgen. Da kann mir eine Katez sagen was sie will.
"Du wirst Befehlen folgen", blaffte Leopardenstern.
"Du bist nicht meine Anführerin du hast mir garnichts zu sagen." Leopardenstern sah ihn aus kalten Augen an, dann sprach sie mit vor Verachtung triefender Stimme: "SternenClan sei dank. Bin ich es nicht. DU bist so nützlich wie ein toter Fuchs. Du kanst wenn du willst machen was du willst. Mir ist es egal."

Der dunkel Krieger zögerte sah sich um doch keiner achtete auf ihn als er sich von der Lichtung entfernte, fauchte aber noch einmal bedrohlich: "Ihr Spatzenhirne - morgen werdet ihr alle zerfetzt." Die Krieger machten ihm Platz als er davon stolzierte und im Schilf verschwand. Kurz fragte sich Feuerstern wo er hin gehen könnte, doch Leopardenstern riss den rest des Knochenhaufens nieder. Zögernd folgten ihr die anderen Katzen. Dann sprach sie zu Feuerstern: "Ich schwöre beim SternenClan dass wir morgen bei Sonnenaufgang am baumgeviert sein werden und mit dir und dem WindClan gegen den BlutClan kämpfen werden." Etwas lebhafter fügte sie hinzu: "Schattenpelz? Kannst du Jagd Patrouillen organisieren? Wir müssen morgen bei kräften sein." Rostfell und ein paar SchattenCln Katzen standen absets und das Gesicht der Stellvertreterin lag im Schatten. Keiner konnte sagen was sie dachte. Feuerstern wandte sich zu seiner Patrouille und sie zogen sich zurück. Sie hatten erreicht was sie wollten auch wenn eine dunkle Ahnung über den Anführer rollte. Was wenn ich sie alle in den Tod geschickt habe?

Kapitel 19

Als die Katezn dass Baumgeviert erreichten, ging die Sonne bereits auf. Fleckenschweif war im Lager geblieben und bewachte es. Da bis auf sie keiner kämpfen konnte. Fleckenschweif die zu nächst sauer war, hatte sich beruhigt so wie sie erfuhr warum sie dableiben sollte und konnte es sogar verstehen. Die Jungen von Weidenfell würden vermutlich ihre Mutter verlieren und so holte sie diese in den Ältestenbau wo sie ihnen Geschichten erzählen konnte. Feuerstern ließ seinen Blick über die Krieger und Schüler schweifen.Dann schlich er weiter und überuerte den Bach, als sich die SchattenClan und FlussClan Katzen näherten. Er erkannte sogar Kieselstein unter ihnen. Er war erleichtert, dass sie Wort gehalten hatten und bemerkte an Rostfells Blick dass der SchattenClan wohl nie ein Freund des DonnerClans werden würde. Nebelfuß und Steinfell liefen mit Federpfote und Sturmpfote zu ihren Freunden um sie zu begrüßen. Schmutzfell und Triefnase kamen zeitgleich mit je einem Schüler und gingen dirket zu Wüstenlicht und Farnpfote. Gemeinsam liefen sie zum Baumgeviert weiter, mit Feuerstern und Leopardenstern an der Spitze.
An der Böschung bieben sie stehen und ihr Geruch wurde zum wartenden BlutClan auf das SchattenClan Territorium geweht. er vermochte nicht zusagen, wo der Feind war.
"Graustreif, Mausefell", flüsterte er. "Kundschaftet die Kuhle aus. Lasst euch nicht sehen. Wenn ihr Katzen entdeckt kommt zurück und berichtet mir."
Die beiden Katezn schlichen in entgegensetze Richtungen davon, fast unsichtbar im Schatten des matten Lichts. Feuerstern wartete bemüht sich gelassen zu geben und zuversichtlich zu erscheinen, und war dakbar, dass Sandsturm und Weißsturm dicht an seiner Seite standen. Ihm war kaumzeit zum Nachdenken geblieben, was als Nächstes passieren würde, als Graustreif schon zurückkehrte, dicht gefolgt von einer großen Katze. Es war Riesenstern. "Sei gegrüßt Feuerstern", flüsterte er leise. "Der WindClan ist hier mit all seinen Kriegern und deinen Freunden Mikush und Rabenpfote. Die Einzelläufer traen vor als Riesenstern ihre Namen nannte. "Wie versprochen sind wir gekommen um zu helfen", miaute Rabenpfote und verschränkte seinen Schwanz mit dem von Feuerstern zur Begrüßung. "Wir werden mit euch kämpfen, wenn ihr nichts dagegen habt."
"Wenn wir nichts dagegen haben?", wiederholte Feuerstern. "Ihr seid sehr willkommen, das ist doch klar. Selbst Bruchstern kämpft mit"; miaute Feuerstern und der ehemalige Anführer des SchattenClan trat vor. "Bruchstern!", keuchten die SchattenClan Katzen synchron. "Nur weil ich abgeschnitten bin heißt das nicht, dass ich so träge bin wie die anderen Hauskätzchen, kannst es ja gerne ausprobieren Rostfell los greif mich an"; zischte der Kater aggressiv. "Genug heb dir dass für den BlutClan auf"; kam es von Feuerstern. Riesenstern zeigte es nicht aber er hatte genauso viel Angst wie Feuerstern und der junge Anführer konnte den älteren nur bewundern für sein Souveränes Auftretten vor seinem Clan. Mausefell sprang gerade auf ihn zu als der BlutClan in einer geschlossenen Linie auftauchte und Geißel hervor trat. "Ich weiß dass ihr da seid. Kommt und überbringt uns eure Antwort!"

Feuerstern führte die vereinigten Clans in die Senke nachdem ihm Leopardenstern und Riesenstern ermutigt hatten. Geißel saß mit unterschlagenen Pfoten da und sein Halsband funkelte in der aufgehenden Sonne. "Sei gegrüßt", miaute er und fuhr sich kurz mit der Zunge über das Maul. "Habt ihr beschlossen aufzugeben oder glaubt ihr, dass ihr gegen den BlutClan kämpfen könnt?"
"Wir müssen nicht kämpfen", antwortete Feuerstern entschlossen und verspürte nichts als eisige Gelassenheit. "Wir werden euch in frieden zum Zweibeinerort zurück kehren lassen."
Geißel miaute kalt und höhnisch: "Zurückkehren? Glaubst du wirklich, dass wir solche Feiglinge sind? Wir sind jetzt hier zu Hause." Der rest Hoffnung versickerte und die meisten Katezn des BlutClans trugen Halsbänder ähnlich wie Geißel und auch deren Krallen waren mit Hundezähnen verstärkt. Die Augen der KrRieger hinter Geißel funkelten und sie warteten auf ein Zeichen zum Angriff. "Der Wald gehört uns! Wir regieren ihn nach dem Willen, des SternenClans."
"Der SternenClan wird dir nicht Helfen Waldnarr. Das ist nur ein Märchen für Junge." Geißel sprang, auf, sträubte das Fell, wirkte doppelt so groß uund fauchte. "Angriff!" Die BlutClan Katezn schoben sich vor. "LöwenClan greift an!", jaulte Feuerstern.

Er sprang auf Geißel zu aber der wich aus und ein riesiger Tigerkater riss Feuerstern zu boden. Katzen brachen durch das Unterholz. Leopardenstern und Riesenstern führten ihre Krieger in den Kampf und Rostfell führte einen Trupp SchattenClan Katzen und Weißsturm die DonnerClan Katzen. Alle vier Clans strömten auf die Lichtung und stürzten sich auf ihre Feinde. Feuerstern kam wankend auf die Pfoten und sah sich in der wogenden Katzenmegen um. Er war erstaunt wie schnell das Chaos ausgebrochen war. Graustreif kämpfte Tapfer mit einem riesigen Kater, während Weidenfell mit einer schildpattfarbenen BlutClan Katze über den Boden kugelte in deren Schulter sich die Königin fest verbissen hatte. Langschweif kämpfte mit zwei BlutClan Kriegern. Sofort eilte er los und zerrte einen von Langschweif weg, der sich wehrte und mit den Krallen über seine Schulter fuhr, ehe Feuerstern mit seinen durch dessen Gesicht fuhr, was dazuführte dass dieser los ließ als er durch das Blut nichts mehr sehen konnte. Nebelfuß kämpfte Schulter an Schulter mit Federpfote, Sturmpfote und Steinfell. Feuerstern hob zum Finalen Schlag aus und wirbelte herum um Langschweif zu suchen, der stark an Flanke und Schulter blutet. Wüstnelicht rannte herbei, schubste ihn auf die Pfoten und führte ihn aus der Senke um ihn zu untersuchen.
Feuerstern stürzte sich ins Getümmel und Kurzbart schoss bei der Verfolgung eines BlutClan Kriegers an ihm vorbei. Silberschnuppe täuschte einen BlutClan Krieger der aufkerischte als diese sich geschickt in seiner Kehle verbiss. Die blinde Kätzin überrumpelte ihre Angreifer geschickt und fast war er gewillt zuglauben sie wäre nicht blind.

Nicht weit entfernt kämpften Mikusch und Rabenpfote gegen ein fast identisches Paar Katzen. Ihre Halsbänder blizten. "Dich kenne ich!"; fauchte einer. "Du hattest nicht genug mum um bei Geißel zu bleiben."
"Ich hatte genug Mumm ihn zu verlassen", fauchte Mikusch. "Jetzt seid ihr drann mit abhauen, ihr habt hier nichts verloren", rief er und Rabenpfote drängte sie Schritt für Schritt zurück in die Büsche.

Morgenblüte fiel über einen BlutClan-Krieger her dem sie die Krallen in die Flanke grub und dann das Fell in Büschel ausriss als sie laut in ihrer Trauer den Namen "Ginsterpfote! Ginsterpfote!", jaulte. Feuerstern suchte Geißel. Er wusste erst wenn dieser tot war, würde der Kampf stoppen. Es war ungewohnt nicht gegen Tigerstern zu kämpfen sondern gegen dessen Mörder. Er kämpfte sich den Weg zum Großfelsen als sich eine braune Katze auf ihn stürzte. Als er sich endlich befreien konnte, baute sich eine Schildpatt Kätzin vor ihm auf doch eine dunkelgraue Gestalt schoss auf sie zu und schleuderte sie weg. "Du gehörst mir Hauskätzchen! Wird Zeit dass du stirbst", fauchte Dunkelstreif. "Du kämpfst auf seiten von Tigersterns Mörder? Hast du denn gar kein Ehrgefühl im Leib?", verhöhnte er den Krieger.
"Jetzt nicht mehr. Wenn es nach mir ginge kann aus sämtlichen Katzen des Waldes Krähenfraß werden. Ich will nur eines. Deinen Tod!" Dunkelstreif schaffte es ihn zu Boden zudrücken und wollte, gerade zu Beißen um ihn zu töten, als er von Feuerstern runter gerissen wurde. Dann sah er Bruchstern, der Dunkelstreif mit bösen Krallen hieben bearbeitetn und ohne Genade. "Na du Verräter sag noch mal Hauskätzchen seien schwach. Ich bin abgeschnitten und kann sogar dich besiegen", höhnte er. "Du bist ein noch schlimmerer Krieger als ich es je war."
"Fuchslosung", fauchte Dunkelstreif und wollte Bruchsterns Kehle erwischen, als er sich den Hals verdrehte. Bruchstern holte aus und traf Dunkelstreifskehle. Der Körper des dunklen Tigerkaters verkrampfte sich, dann öffnete er das Maul als er nach Atem rang. "Da ist nichts mehr ...", stieß er hervor. "Überall Finsternis - alles weg ...." Feuerstern sah zu wie Dunkelstreifs Augen glasig und entsetzlich leer wurden. Dann erschlaffte er.

Bruchstern sah ihn an, dann verschwand er in der Menge. "Feuerstern schau nur", rief aufeinmal Graustreif und er folgte dem Blick als er Knochen sah der sich auf eine Katze stürzte. Das Fell war blutverklebt und er erkannte sie nicht sofort. Seite an seite schossen beide los, gerade als Brombeerpfote und Aschenpfote ebenfalls angeschossen kamen. Knochen sprang rückwärts und fiel den beiden Schülern in die Pfoten. Dann kauerte sich der Flammenfarbene Kater neben Bruchstern. "Nein das kann nicht sein", flüsterte er. "So ist es nun mal. Wenn alle leben gelebt sind, stirbt auch ein Anführer. Tu mir nur einen gefallen. Bring mich zurück zu meinem Nest und meinen Zweibeiner. Sie werden mich vermissen und traurig sein, wenn ich nicht da bin." Feuerstern sah ihn an. Offenbar wusste Bruchstern dass das sein letzter Kampf werden würde. "Wenigstens hab ich mit meinem Letzten Leben doch noch was für die Clans getan und es nicht für eine schreckliche Aktion benutzt. Der SternenClan wird mich nicht auf nehmen, wo ich hinkomme weiß ich nicht. Aber mir tun all meine taten Leid."

Feuerstern schob kurz die Schnauze in Bruchsterns Fell ehe er wieder in den Kampf stürzte. Knochen kämpfte nun mit so ziemlich jedem Schüler des DonnerClan und war fast nicht mehr zu erkennen. Ehe er sich nicht mehr rührte. Schiefzahn schoss auf die Schüler zu um sie von Knochensleiche wegzuzerren und biss Brombeerpfote in die Schulter. "Lass meinen Bruder los!", fauchte Bernsteinpfote und schon jagten sämtliche Schüler Schiefzahn vom Baumgeviert und in die Büsche.

Die Heiler taten ihr bestes um die verletzten zu helfen aber Fetzohr lag reglos da. Farnpelz humpelte und Mausefell hatte eine tiefe Krallenfurche an einer Seite. Farnpfote half Morgenblüte ins Gebüsch und Triefnase presste Rostfell Spinnenweben auf die Schultern ehe diese den Heiler abschüttelte und wieder in das getümel stürzte. Alles im allem sah es schlecht aus. Er musste Geißel finden. Dann sah er ihn am Fuß des Großfelsen eine Katze in die Ecke getdrängt. Dann erkannte er Kurzbart wütend jaulend rannte er los. Doch als Geißel herumwirbelte fuhren seine Krallen über Kurzbarts Kehle und einen teil seiner Brust. Kurzbart wollte sich wegschleppen aber er war zu schwach und brach zusammen. "Feuerstern!"

Beide kämpften verbissen doch dann schaffte es Geißel mit einem gezielten Schlag Feuerstern zu verletzen und diesem wurde schwarz voraugen. Er wollte sich aufrappeln doch seine Pfoten gaben nach und er fiel zurück ins nichts.

Kapitel 20

Feuerstern schlug die Augen auf. Kein Kampf tobte um ihn. Er sprang auf die Pfoten. Dann sah er die SternenClan Katzen. Ganz vorne saßen die neun Katzen die ihm ein Leben gegeben hatten und den neuzugang Kurzbart. "Willkommen Feuerstern", miaute Kurzbart. "Warum habt ihr mich hier her gebracht, ich sollte kämpfen"; rief er. Doch Blaustern antwortete. "Sie her, Feuerstern." Feuerstern sah eine Lücke neben ihr die der umriss einer kaum sichtbaren Katze füllte. Sie war flammenfarben und die grünen Augen gaben den Schein der Sterne kaum wieder. "Du hast dein erstes Leben verloren. Wir heilen gerade deine Wunden."
"Schickt mich bitte sofort zurück wenn wir verlieren übernimmt der BlutClan den Wald."
"Geduld Feuerstern. Es braucht seine Zeit. Außerdem hätte keine Katze mehr tun können als du. Mehr als Tigerstern und Dunkelstreif in ihren besten Zeiten. Denn obwohl sie dich als Hauskätzchen verhöhnten haben sie den Clan ihrer Geburt verraten. Du bist ein Hauskätzchen gewesen mit dem Herz einer echten Clan-Katze. Die anderen acht Katzen gerieten in Bewegung und bildeten einen Kreis um den Jungen trotzigen Kater. "Es gab immer mehr als vier Clans im Wald. Du darfst jetzt zurück und deine Ahnen werden dich begeleiten" Die Kraft der Krieger durchströmte ihn als sie sich in Licht auflösten und der Lärm der Schlacht dröhnte in seinen Ohren. Dann sah er vor sich Geißel der mit Wolkenschweif kämpfte. Die junge Krieger hatte sich im Bein des BlutClan Anführers verbissen und würde ihn trotz der heftigen Wunden nicht los lassen. "Geißel!", jaulte Feuerstern und der BlutClan Anführer lies von seinem Opfer ab. "Wie... ich hab dich getötet."
"Das hast du", fauchte Feuerstern zurück. "Aber nur ein mal. Ich kämpfe auf der Seite des SternenClan ich habe neun Leben. Kannst du von dir das geliche behaupten?"

Er bemerkte ein unsicheres Flackern in Geißels Augen. Dann begriff er was Mikusch ihm sagen wollte. Seine größte Stärke ist seine größte Schwäche. War Geißel einmal tot. Blieb er es auch. Das zögern dauerte nicht lang, dann schleuderte er Wolkenschweif gegen den Großfelsen. Bei jedem Schritt spürte er die Krieger des SternenClan die mit ihm liefen. Löwenherz mit seiner Kraft, Rennwinds geschmeidige muskulöse Gestalt; Rotschweif mit dunklem Pelz und wehendem buschigem Schweif; Gelbzahn mit ausgefahrenen Krallen; Tüpfelblatt flink und entschlossen, und Blaustern, geschickt und stark im Kampf wie ehedem. Seine Pfoten flogen über den Boden. Mit den Krallen versetzt er Geißel einen Schlag in die Seite und gegen den Kopf.
"Aber Geißel war schnell. Er zielte zwischen Feuersterns ausgestreckten Pfoten hindurch um ihn mit dem gelichen Trick wie Tigerstern zu ermorden. Gerade noch rechtzeitig zog er sich zurück und war nun auch in der Devensive. Er erwischte Geißel an der Schwanzwurzfel dann umkreisten sie sich ein kreischendes Knäule aus Zähnen und Krallen immer wieder. Als sie sich lösten, sah Feuerstern wie viel eigenes Blut er verloren hatte. Er musste diesen Kampf so schnell wie möglich beenden. Ein alter Trick kam ihm wieder in den Sinn, von dem er allerdings kaum glaubte, dass er gegen einen Kämpfer wie Geißel funktionieren könnte. Etwas besseres fiel ihm aber nicht ein. Mit den Krallen seiner Vorderpfoten, verankerte er sich tief im blutgetränkten Boden, kauerte sich vor seinen Feind nieder als wolle er aufgeben und ließ jeden Muskel angespannt zum Sprung.
Geißel schaute Triumphierden auf und sprang. Im gleichen Herzschlag wibrelte Feuerstern hoch, rammte den BlutClan Anführer in den Bauch und schleuderte ihn rückwärts zu Boden. Mit den Krallen fuhr er Geißel in den Pelz und grub seine Zähne in die Kehle der schwarzen Katze, bis er warmes Blut schmecken konnte. Geißel trackierte mit wütenden Schlägen Feuersterns Schulter aber er ließ nicht nach, kratzte unablässig Geißels Bauch mit den Hinterläufen, bis die Schläge der schwarzen Katze schwächer wurden. Feuerstern schüttelte sich dicke Blutstropfen aus dem Gesicht und holte aus, doch ein weitere Schlag war nicht mehr nötig. Geißel behielt ihn im Auge, während sein Körper zuckte, ehe Blut aus seiner aufgerissenen Kehle strömte. Seine Glieder hörten auf zu zucken. und seine Augen blickten starr in den Himmel.

Der erste BlutClan Kater sah Geißel als er mit Riesenstern kämpfte und wollte in die Büsche fliehen. Rannte in eine andere die sich erst auf Feuerstern stürzen wollte, als auch sie Geißel erblickte. "Geißel. Geißel ist tot", der Schrei erhob sich durch die BlutClan Katzen, die nun nichts mehr bedrohliches an sich hatten. Sie flohen aus der Senke verfolgt von den Waldkatzen. Benommen vor Erschöpfung hätte Feuerstern fast die Kraft gefehl, um zu erfassen, dass seine Katzen - der LöwenClan - gewonnen hatten. Der SternenClan hatte den Wald zurückerobert.

Kapitel 21

Stille kehrte ein als er sah wie sich alle Katzen um die Heiler ihres Clans drängten. Er sah zu seinem Neffen der neben ihm keuchend stand. "Du hast es geschafft! Du hast den Wald gerettet." Feuerstern und Sandsturm legten den Weg zu Wüstenlicht gemeinsam zurück. "Wird er es schaffen?", fragte Weißsturm. "Keine Angst noch wirst du nicht Anführer ich bin nur müde das ist alles."
"Feuerstern da kommen mehr Katzen"; miaute Sandsturm und eine Gruppe FlussClan Katzen kam auf sie zu angeführt von Leopardenstern. Nach einem kurzen gespräch trat Nebelfuß vor und sagte. "Leopardenstern einst sagtest du Junge gehören in den Clan ihrer Mutter. Meine Mutter und die meines Bruders war Blaustern unser Clan ist der DonnerClan Silberfluss war die Mutter von Federpfote und Sturmpfote. "Aber der FlussClan hat viele Krieger verloren Nebelfuß sie brauchen uns"; kam es von Federpfote. Diese verabschiedeten sich von ihrem Vater Nase an Nase, dann folgten sie dieser in ihr Territorium zurück. "Wenn der SchattenClan unsere Grenzen nicht respektiert, werden wir ihm das Fell über die Ohren ziehen"; miaute Leopardenstern. Nicht weit entfernt entdeckte er eine Gruppe SchattenClan Katzen. Feuerstern erhob sich auf die Pfoten und Rostfell trat ihm entgegen. Gefolgt von Schwarzfuß. "Feuerstern ich kehre mit zwei meiner Jungen in den SchattenClan zurück. Silberschnuppe möchte bei ihren Geschwistern bleiben und Falkenpfote und Dachspfote fühlen sich im dichten Wald inzwischen auch wohl." Dann sprach Rostfell: "Wir haben die Schlacht also doch noch gewonnen?", fragte sie misstrauisch.

"Ja das haben wir", dann fügte er hinzu: "Was wirst du jetzt tun Rostfell?"
"Meinen Clan nach Hause führen und mich auf meine Reise zu den Hochfelsen vorbereiten. Ich bin jetzt Anführerin", antwortete sie.
"Du tätest gut daran aus den Fehlern deiner Vorgänger zu lernen. Ich hab gesehen was du am Knochenberg Federpfote und Sturmpfote antun wolltest. Ein Schatten fiel auf Rostfells Gesicht und sie schwieg. Feuerstern kehrte zu seinem Clan zurück und sah sich Mikusch und Rabenpfote gegenüber. "Was macht ihr beiden jetzt?", wollte er wissen. "Da der BlutClan nun nicht mehr ist, haben die Katzen im Zweibeiner Ort eine Chance in frieden zu leben", kam es von Mikusch. "Du willst dort also nicht mehr hin?", wollte Feuerstern wissen. "nein!", kam es von dem schwarz-weißen Kater. Wir gehen direkt nach Hause", Rabenpfote sah ihn an. "Eigentlich wollte ich mich gerne dem DonnerClan wieder anschließen Feuerstern, wenn Rostfell keine Intregantin ist, du wirst jede Katze gebrauchen können oder?", wollte er wissen. "Also ich hab kein Problem damit. Mikusch was ist mit dir?", kam es von Feuerstern. Der schwarz-weiße Einzelläufer sah ihn an und zögerte. "Was wird aus der Scheune und den fetten Mäusen?", wollte er wissen. "Ach komm schon Mikusch wir können die Farm doch immer wieder besuchen und es machte mehr spaß im Wald zu jagen. vorallem jetzt da Tigerstern nicht mehr ist", Rabenpfote strotzte nur so vor Energie und Selbstvertrauen.

Er wechselte einen Blick mit Sandsturm, Staubpelz und den anderen DonnerClan Katzen. "Hat einer von euch Einwände dass sich Rabenpfote uns wieder anschließt und Mikusch ebenfalls?" Die DonnerClan Katzen wechselten Blicke. "Also ich hab keine Probleme damit, endlich wieder jemanden den man gut necken kann und der vor Schreck richtig zusammen fährt", kam es von Staubpelz.
"Na klar doch versuch es doch das hat vielleicht frührer geklappt aber jetzt nicht mehr", meinte Rabenpfote. Mikusch zögerte noch immer. "Aber mein Name? Mir gefällt Mikusch"; kam es von ihm. "Deine Namenszeremonie können wir auch dann abhalten, wenn wir wissen, welcher Name zu dir passt", kam es von Feuerstern. "Dann ist es beschlossen? Rabenpfote willkommen zurück im DonnerClan und Mikusch dich heißen wir auch herzlich Willkommen heute Abend werden wir eine Kriegerzeremonie abhalten."
Dann schaute er nach dem WindClan und eine kleine Gruppe drängte sich um Rindengesicht. Panik breitete sich in ihm aus. Dann erblickte er Riesenstern, Schlammkralle, Morgenblüte und ein Schülerpaar, alle Katzen atmeten Schwer sie waren gerannt. Feuerstern sprang auf sie zu. "Was ist los? Ist der BlutClan hinter euch her?", wollte er wissen.
"Nein wir waren hinter ihm her. Wir haben sie zum Donnerweg verfolgt. So schnell kommen die nicht wieder."
"Sehr gut", er neigte den Kopf. "Der LöwenClan wird nicht mehr benötigt, es gibt wieder vier Clans im Wald." Er erkannte dass Riesenstern verstanden hatte, was er sagen wollte. Sie waren Rivalen die sich auf der Großen Versammlung freundschaftlich begegen würden. Alleine erklommer den Großfelsen und überblickte die Senke, während er kurz Tüpfelblatts duft wahrnahm. Ehe sich Sandsturm, Graustreif und Brombeerpfote zu ihm gesellten. Langsam stieg die Sonne auf und einen strahlenderen Sonnenaufgang glaubte Feuerstern nie gesehen zu haben.

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