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Diese Geschichte wurde bis auf weiteres pausiert! Sie wird weitergeschrieben, sobald der/die Autor/in wieder Zeit und Lust dazu findet!

Second Chance
Autor Wildblüte
Veröffentlichungsdatum Anfang Mai
Veröffentlicht von Warrior Cats Erfindungs Wiki
Anzahl der Seiten Gute Frage^^
Geheimnis der Herzen
Platz in der Staffel: 1 oder 2
Vorgänger: Indirekt Geißels Tagebuch - Die Reise
Nachfolger:  ???
Second Chance ist eine Geschichte über Geißel. In meiner Version hat Feuerstern den Kampf mit Tigerstern überlebt.
  • Zur Hierarchie kommt ihr hier.

Widmungen

Sandpelz —> Kojotenpfote, weil du Das Wiki mit so vielen tollen Geschichten bereicherst😊😛😂

Wildblüte —> Le Leo, weil du wirklich fast immer im Chat bist und ich mich dann nicht so einsam fühle xD (i am soooo alone ^^)😗😆😉

Geißel —> Wintersturm, weil du soviel für mich getan hast und meine besteeeeee Freundin bist ❤️💕😍

Feuerstern —> Mohnfrost, weil ich mit dir über alles reden kann und du einfach da bist wenn man dich braucht 😘😁🙃

Klappentext

Der große Sturm ist vorbei, viele Katzen verloren in den Fluten ihr Leben. Doch neue Hoffnung ist da, denn Jessy kommt zum DonnerClan zurück; mit drei Jungen. Zwei davon wird Jessy behalten und in Ihrem Zuhause aufziehen. Doch das dritte gibt sie dem Vater: Brombeerkralle. Wildjunges wächst zu einer stattlichen Heilerin und ist dem Clan treu ergeben. Doch dann streunt ein Kater an den Grenzen der Clans herum. Und Wildblüte verlässt heimlich das Lager. Doch was hinter allem steckt ist erschreckend!

Prolog

Dunkler Nebel waberte um die Pfoten des schwarzen Katers. Seine weiße Pfote schimmerte gespenstisch, genau so wie die Hunde und Katzenzähne, mit denen sein Halsband bestückt war. Die eisblauen Augen des Katers funkelten und er fluchte leise vor sich hin, während seine Augen blicklos in die Leere starrten. "Dämlicher Wald!", knurrte er, und seine Stimme klang wie zersplitterndes Eis. Plötzlich leuchtete eine kleine Kugel von Licht vor ihm auf. Sie verharrte kurz in der Luft, dann schwebte sie in den Wald. Der Kater zögerte nicht lange und folgte ihr.

Die blaugraue Kätzin erblickte den Kater schon von weitem, wie er der leuchtenden Kugel folgte. Sie schwebte kurz über dem Kopf der Kätzin, dann erlosch sie. Der Kater fragte: "Wer bist du, ich habe dich hier noch nie gesehen!" Die Kätzin antwortete: "Mein Name ist Blaustern, und ich war die Anführerin des DonnerClans vor Feuerstern!" Der kater verzog bei dem Namen des aktuellen Anführers keine Miene. "Ich komme vom SternenClan!", fuhr Blaustern fort und Sterne glimmten in ihrem Fell. Der Kater fauchte leise, dann schlich er ich geduckter Haltung rückwärts. Er sprang auf die Pfoten, drehte sich um und hatte schon ein paar Schritte getan, als Blaustern rief: "Geißel!" Der Kater drehte sich langsam um. "Was?", miaute er. Die Sternenkätzin tappte neben ihn. "Der SternenClan hat beschlossen, dir eine zweite Chance zu geben. Du wirst in die Welt der lebenden zurückkehren! Mach etwas aus deinem Leben!" Geißels Augen leuchteten erfreut. Blaustern mahnte: "Es wird bei Tagesanbruch geschehen. Sei dann wieder hier!" Geißel nickte. Dann drehte er sich um und wollte weggehen. Er flüsterte kaum hörbar: "Rache!" Er war schon fast im Nebel verschwunden, als Blaustern rief: "Geißel!" Sie schnurrte leise. "Du bist ganz schön gewachsen!"

Monde vorher:

Die dunkelbraune Kätzin holte tief Luft und betrat das Lager des DonnerClans. Alle Katzen drehten sich erstaunt um, als sie sie entdeckten. Schneebusch raste auf sie zu und strich erfreut um sie herum. "Jessy!", schnurrte er. "Es ist schön dich wiederzusehen!" Auch andere Katzen begrüßten die gelbäugige Katze. Plötzlich rief ein dunkelbraun getigerter Kater: "Jessy, bist du das?" Brombeerkralle bahnte sich einen Weg durch die Katzen bis er direkt vor seiner kurzzeitigen Gefährtin stand. "Ja, ich bin es!", antwortete Jessy knapp. "Ich bin hier, um dir etwas zu geben!" Sie reckte den Kopf nach hinten und ein winziger, braun-rot getigerter Kopf kam aus Jessys dickem Fell zum Vorschein. Die Kätzin stubste das Junge von ihrem Rücken, wobei es kläglich maunzte. Sie blickte Brombeerkralle traurig an. "Das ist Tiny. Sie ist zwei Wochen alt", miaute sie. Der Kater riss die Augen auf. "ist sie meine Tochter?",fragte er. Jessy nickte. Sie schob Tiny zwischen ihre Pfoten. "Wirst du sie in den DonnerClan aufnehmen? Ihre Schwester Ruby und ihr Bruder Socks leben bei meinen Hausleuten. ich dachte nur, sie sollte bei ihrem Vater leben. Sie hat dein Wesen und die wilden Instinkte. Sie ist nicht für das Leben als Hauskatze gedacht!" Brombeerkralle zögerte, doch Eichhornschweif tappte neben ihren Gefährten und schnurrte. "natürlich nehmen wir sie!" Feuerstern hatte sich aus der Sache raus gehalten, doch auch er nickte. "Sie wird von Blumenfall aufgezogen; sie hat vor kurzem Dornenkralles Junge geworfen!" "Danke!", miaute Jessy, dann beugte sich Dornenkralle vor und trug Tiny in die Kinderstube.

1.Kapitel

Wildblüte streckte sich. Ihre Muskeln schmerzten nach der langen Nacht, in der sie drei Katzen an den Grünen Husten verloren hatte. Traurig blickte sie auf die leblosen Körper von Bernsteinmond, Ampferstreif und Maulwurfbart. Löwenglut hustete kräftig. Seine glasigen Augen wanderten über die Körper der Katzen mit denen er im Heilerbau lag. “Wen hat der SternenClan diese Nacht zu sich geholt?”, krächzte er. Wildblüte deutete wortlos auf die Toten, doch Löwenglut hatte schon wieder die Augen geschlossen, noch bevor er sehen konnte, dass seine Tochter tot war. Blattjunges bewegte sich in ihrem Nest. “Kann ich bitte Wasser haben?”, bat Blattsee.Wildblüte sagte: “Natürlich!” Sie stupste Erlenpfote an und miaute: “Kannst du bitte für alle Wasser holen? Funkenpfote soll dir helfen!” Der Heilerschüler nickte und verschwand aus dem Bau. Wildblüte nahm das letzte Moos und tauchte es in die letzten Reste der Wasserpfütze. Blattsee leckte an dem Moos und hustete schwach. Birkenfall keuchte schwer in seinem Nest. Ein Schatten verdeckte den Bau und Rußherz tappte in den Bau. Sie sagte: “Eine Clanversammlung!” Wildblüte folgte ihr nach draußen, wo Feuerstern den Clan versammelte. Er sprach ein wenig über die Blattleere, dann wollte er wissen wie es Bernsteinmond ging, die am Abend am schwersten krank war. Wildblüte senkte den Kopf. „Sie ist von uns gegangen“‘ miaute sie unglücklich. „Genau so wie Anpferstreif und Maulwurfbart!“ Kirschfall schrie, genau so wie Beerennase und Mohnfrost. Rußherz schluchzte und presste ihre Schnauze in Rauchklangs Flanke. Schneebusch eilte in den Heilerbau gefolgt von Lichtherz und Wolkenschweif.

Während der DonnerClan seine Toten betrauerte, streckte sich ein schwarzer Kater mit weißer Vorderpfote auf einer kleinen Wiese. Neben ihm lag ein brauner Kater. Der schwarze Kater rief: „Es hat funktioniert! Ich lebe!“ dann schaute er auf den Braunen. „Braunstern?!“, fragte er ungläubig. Der Braune knurrte. „Ja. Ich lebe auch wieder. Schlimm, Geißel?“ Geißel zuckte mit den Schultern. „Wie mans nimmt“, murmelte er. Braunstern stand auf und schaute sich um. „Was ist das hier?“, rief er erschrocken. Geißel legte den Kopf schief. „Das ist das Waldterritorium!“, erklärte er. Braunstern jammerte: „Aber dann ist hier meilenweit keine Beute!“ Geißel schnaubte verächtlich. „Du wirst schon was finden. Ich für meinen Teil werde jetzt gehen!“ Der Kater stand auf und tappte zum Rand der Wiese an die ein Netz von Donnerwegen grenzte. Bevor der schwarze Kater im Netz der Donnerwege verschwand, rief Braunstern: „Wohin gehst du?“ „Zu den Clans!“, lautete die Antwort. „Aber was willst du von ihnen?“, erwiderte Braunstern. Geißel drehte sich um und seine Augen funkelten „Rache!“, kreischte er! Braunstern zuckte mit den Ohren und lief auf den Zweibeinerort zu.

2. Kapitel

Wildblüte wartete ungeduldig mit Erlenpfote am Mondsee. Falkenflug war schon da und saß ruhig auf einem Fels neben dem See. Endlich ertönten die Stimmen von Häherfeder und Pfützenpfote hinter der Anhöhe und bald tappte der blinde Kater mit dem Schüler zu den anderen. „Nur weil du Pfützenpfote ausbildest, heißt das nicht, dass du die nervige Angewohnheit des SchattenClans zu spät zu kommen, übernimmst!“, murmelte Wildblüte angesäuert. Falkenflug neigte den Kopf. „Habt ihr Maulbeerglanz oder Mottenflügel gesehen?“, fragte er besorgt. Häherfeder schüttelte den Kopf. „Der SternenClan würd zürnen, wenn nicht alle Heiler anwesend sind“, klagte der Heiler des WindClans. Wütend peitschte Wildblüte mit dem Schwanz. „Der SternenClan wird uns zürnen und uns dazu noch die Schwänze ausreißen, wenn wir gar nicht erst erscheinen! Los jetzt, legt euch hin! Der FlussClan wird schon seine Gründe haben!“ Die Heiler legten sich ans Ufer des Mondsees und leckten ein paar Tropfen des eisigen Wassers auf.

Wildblüte öffnete die Augen und fand sich auf einer mit Moos bewachsenen Lichtung wieder. Sie erhob sich auf die Pfoten und blickte sich um. Auf den ersten Blick konnte die Heilerin keine Katze entdecken, doch dann erhaschte sie einen Blick auf Häherfeder, der neben einer schwarzen Kätzin an einem Kleinen Bach entlanglief. „Distelblatt“, murmelte Wildblüte und sah den Geschwistern lange hinterher. „Komm, Riesenstern!“, hörte Wildblüte plötzlich jemanden miauen. Die Heilerin erblickte Riesenstern, der mit einer beigen Kätzin durch den lichten Wald tappte. Als der gefleckte Kater Wildblüte entdeckte, nickte er ihr zu. „Sei gegrüßt, Wildblüte!“, rief er. „Hallo, Riesenstern!“, antwortete die Heilerin. „Wohin des Weges?“, fragte sie. Riesenstern zögerte kurz, dann deutete er mit dem Schweif auf die beige Kätzin. „Das ist -äh-... Blumenwind. Sie geht mit mir spazieren. Sie war die -ähhh- ach ja genau...die Schwester von Blaustern. Aber wir müssen jetzt los!“ Die Kätzin, die offenbar Blumenwind hieß, lächelte Wildblüte knapp zu, dann setzte sie mit Riesenstern ihren Weg fort. Wildblüte Kniff misstrauisch die Augen zusammen. Aus irgendeinem Grund glaubte sie dem ehemaligen WindClan Anführer nicht. Und da viel der Heilerin auch schon ein, warum!Blaustern hatte nur eine Schwester, und die hieß Schneepelz! Riesenstern lügt! Wütend knurrte Wildblüt. Sie rannte los, bis sie erneut das schwarz-weiße Fell von Riesenstern entdeckte. Gerade knurrte die cremefarben Kätzin: „ Blumenwind?! Wirklich, Riesenstern, fällt dir nichts besseres ein?“ Riesenstern fauchte beleidigt. „Tut mir leid, Blume, hätte ich sagen sollen: ‚Oh hi, Wildblüte. Darf ich dir Blumr, die im Wind singt vorstellen? Sie ist eine Stammeskatze vom Stamm der ewigen Jagd, und sie erschuf die Prophezeiung der Drei! Wir machen hier nur einen kleinen Spaziergang, obwohl Blume ja eigentlich in einem anderen Himmel wandeln sollte. Naja dann ciao!“

3. Kapitel

Schweigend hatten Riesenstern und Blume ihren Weg fortgesetzt, während Wildblüte ihnen gefolgt war. Doch die Heilerin merkte, wie ihre Beine langsam schwerer wurden. Ihr Herz schien langsamer zu schlagen. Das alles bedeutete, dass die Heilerin langsam aufwachte. Als sie kurz auf ihre Pfoten sah, bemerkte sie, dass diese schon durchsichtig waren. Plötzlich blieben Riesenstern und Blume stehen. Fast wäre Wildblüte in die Beiden hineingerannt. Sie standen vor einem kleinen Teich. Anscheinend war auf der Wasseroberfläche etwas zu sehen, doch Wildblüte musste sich verstecken und konnte so nicht sehen, was vor sich ging. Sie hörte nur die sanfte Stimme einer Kätzin, die sagte: „Diese Wilden sind eine Geißel für alle guten Katzen, Kurzer!“ Dann ertönte das raue, kratzende Miauen eines Katers: „Sie wird zurückkehren. Und die Wildnis wird auf ihrer Seite stehen!“ Die Stimme wurde immer undeutlicher, und Wildblüte bemerkte erschrocken dass sie dabei war aufzuwachen. Doch bevor alles schwarz war, hörte sie verschwommen die letzten Worte des Katers: „Es passiert. Er ist auf dem Weg.”

Wildblüte wachte durch einen spitzen Schrei auf. Es war Erlenpfot, der schrie. Wildblüte kam auf die Pfoten und erblickte ihren Schüler, der schreiend da lag, und sich wie vor Schmerzen wand. Seine Mentorin stupste ihn mit der Pfote an, und Erlenpfote riss die Augen auf. Er starrte Wildblüte mit Angst erfüllten Augen an. „Wir müssen sofort zurück nach Hause!“

Wildblüte hetzte vor Erlenpfote über das Moor. Zuerst roch sie es: ein beißender Gestank lag in der Luft! Und als sich die Heilerin und ihr Schüler dem Wald näherten, erkannten sie was los war!

Dicke schwere Rauchschwaden lagen über dem Wald und hellorangene Flammen züngelten zwischen den Bäumen hervor.

Am Grenzbach wartete Wildblüte auf Erlenpfote, der weit zurück lag. Der Waldrand war jetzt ganz nah und die Heilerin konnte vor Rauch kaum noch etwas sehen. Als Erlenpfote neben ihr angekommen war, rief Wildblüte: “Lauf am Fluss entlang! Dort hinten ist noch kein Feuer! Nimm alle Katzen die du auf dem Weg triffst mit zum See!” Erlenpfote zögerte kurz dann preschte er am Flussufer entlang und verschwand im Rauch. Wildblüte dagegen sprang über den Bach und rannte in die Flammen. Sie wich flammenden Büschen und Gräsern aus, bis sie schließlich die brennende Barriere des DonnerClan-Lagers sah.

“Wildblüte!”, schrie jemand und die Heilerin sah das weiße Fell von Wintersturm. Die Kriegerin stand hinter ihr. Neben ihr konnte Wildblüte Sandpelz und Taubenflug erkennen. “Wir versuchen gerade die Kranken aus dem Lager zu schaffen! Hilf uns!” Erschrocken bemerkte Wildblüte dass die Kranken ja nicht fliehen konnten. “Wen habt ihr schon geholt?” , fragte sie. Taubenflug machte sich daran, zwischen den brennenden Büschen ins Lager zu klettern, während sie miaute: “Alle bis auf Blattsee und Honigjunges!”

4. Kapitel

Taubenflug und Sandpelz stützten Blattsee während Wintersturm einen Weg durchs Feuer suchte. Wildblüte trug Honigjunges auf dem Rücken. Plötzlich stolperte die Heilerin und Honigjunges plumpste auf den Blden. Auf einmal riss der kleine Kater die Augen auf. „Meisenjunges‘ Lieblingsfeder! Sie hat sie im Lager vergessen! Ich hole sie!“ Er drehte sich um und rannte durch die Flammen davon. „Honigjunges!“, schrie Taubenflug. „Ich hole ihn!“, rief Blattsee. „Rennt ihr zum See zu den anderen!” “Blattsee, warte! Du bist verletzt!”, kreischte Wildblüte. Doch die Braun gestreifte Kätzin humpelte in die Flammen. “Worauf wartet ihr denn noch?”, fuhr Wildblüte ihre Patrouille an. “Wir müssen ihr und Honigjunges helfen!” Sandpelz nickte entschlossen und sagte: “Geh du voran, Wildblüte!” Schnell drehte sich die Heilerin um und preschte in die Richtung, in die Blattsee gegangen war. Auf einmal schrie Wintersturm! Wildblüte wirbelte herum und sah dass eine gewaltige Feuerwand Sandpelz und sie von Wintersturm und Taubenflug trennte. Die graue Katze suchte einen Weg durch das Feuer, doch Sandpelz rief: “Wir müssen weiter! Geht zum See, komm Wildblüte!” Die rotbraune Kätzin nickte und folgte mühsam Blattsees schwachem Geruch.

Plötzlich knackte etwas laut und als Wildblüte nach oben sah, erblickte sie einen großen lodernden Ast der von oben hinunter fiel. “Das ist das Ende, SternenClan!”, schrie die Heilerin, doch dann war Sandpelz da und stieß sie bei Seite. Ein Schmerzensschrei lies Wildblüte herumfahrend und sie sah, dass Sandpelz’ Hinterleib unter dem Baum eingeklemmt war. “Los!”, rief Sandpelz verbissen. “Du musst Honigjunges helfen! Er ist mein Sohn! Nina hat ihn mir anvertraut und er wird jetzt nicht sterben. Los!“ "Nein!", schrie Wildblüte. "Du wirst sterben, wenn ich dich hier lasse! Das Feuer wird dich umbringen!" Sandpelz schüttelte den Kopf. "Honigjunges hat noch sein ganzes Leben vor sich und Blattsee ist Heilerin! Ich bin nur ein einfacher Krieger!" Wildblüte riss den Kopf herum. "Ein einfacher Krieger?", knurrte sie. "Niemand ist ein einfacher Krieger! Ich hole dich da raus, und dann werden wir gemeinsam Blattsee und Honigjunges retten!"

Verzweifelt versuchte Wildblüte Sandpelz zu befreien. Sie versuchte den Baumstamm anzuheben, sie versuchte Sandpelz hinauszuziehen, doch nichts funktionierte. Sandpelz stieß sie weg. Er hustete und seine Augen tränten vom Rauch. Der sonst so starke und unerschütterliche Krieger sah so am Boden gebrochen und verloren aus. Auch über Wildblütes Wangen rannen Tränen, doch diese waren nicht vom Feuer ausgelöst. Sie kauerte sich hinunter bis ihre Nase fast die von Sandpelz berührte. "Geh!", hauchte er. "NEIN!", miaute Wildblüte energisch. "Warum?", fragte der sandfarbene Krieger. Die Heilerin drehte beschämt den Kopf weg. "Es...es-...es ist verboten, aber... Ich glaube ich liebe dich, Sandpelz." Heiser schnurrte der Kater. "Ich dachte immer, wir wären nur Freunde. Aber ich liebe dich auch, Wildblüte. Ich wusste nie, dass du genau so empfindest. Sonst hätte ich es dir gesagt!" Er blinzelte traurig. "Und jetzt ist es zu spät!", schluchzte Wildblüte mit erstickter Stimme. "Nein!", knurrte Sandpelz verbissen. "Geh und rette Blattsee und Honigjunges!" "Aber ich möchte mit dir zusammen sein!", widersprach die Andere. Der sandfarbene Kater rief: " Wenn du Blattsee rettest, kann sie Erlenpfote ausbilden, während Häherfeder im SchattenClan ist. Und du kannst Kriegerin werden!"

Mit leuchtenden Augen sprang Wildblüte auf. "ja!", rief sie. "So machen wir das!" Sie beugte sich noch einmal zu Sandpelz und leckte ihm sanft über die Ohren. Dann drehte sie sich um und wollte gerade losrennen, da drehte sich sich noch einmal um. "Ich liebe dich!", miaute sie. "Und ich komme zurück! Das schwöre ich beim SternenClan!"

5. Kapitel

Mit tränenden Augen bahnte sich Wildblüte einen Weg durch die brennende Dornenbarriere. Es war schwer etwas zu erkennen bei dem ganzen Rauch und der Weg war sehr beschwerlich, da man brennenden Ästen, Sträuchern und Bäumen ausweichen musste. Plötzlich rutschte Wildblüte am Hang hinunter zum Lager ab und fiel die Felswand hinunter.

Beim Aufprall blieb der Heilerin die Luft weg, als wäre der gesamte Clan auf ihre Brust gesprungen. Der Druck auf ihrer Lunge tat so weh, dass sie ihre Schmerzen im restlichen Körper nicht bemerkte. Zumindest vorerst nicht. Als Wildblütes Brust wieder mit Luft gefüllt war, versuchte sie aufzustehen, doch ihr eines Hinterbein knickte ein. Ein stechender Schmerz pochte außerdem in ihrem Kopf, und sie fühlte wie etwas warmes ihren Nacken hinunterlief. Einige rote Tropfen Blut fielen neben der Heilerin auf den Boden und Wildblüte stöhnte. Doch da sah sie hellbraunes Fell am Eingang des Heilerbaues an einem verkohlten Ast hängen. “Blattsee!”, rief die Heilerin, doch es kam keine hörbare Antwort. Die rotbraune Kätzin knurrte, als sie mit schmerzenden Bein und Kopf zum Heilerbau humpelte. Neben dem Eingang brannte ein Strauch lichterloh. Ein leicht glühender Ast brach von einem Baum am Rand des Felsenkessels ab und knallte vor dem Heilerbau auf den Boden. “Blattsee!”, schrie Wildblüte. “Hörst du mich? Bist du da?” Keine Antwort. Mit zitternden Knien fasste sich die Heilerin ein Herz und presste ihre Schulter gegen den Ast. Ein Stöhnen ging durch das Holz und fast gleichzeitig spürte Wildblüte die heiße Glut und den damit verbundenen Schmerz. Jaulend lies sie von dem Ast ab und begutachtete die Schulter. “Keine Zeit für Schmerzen! Ich muss das schaffen! Für Blattsee, Honigjunges und Sandpelz!”, fauchte sie. Erneut drückte sich Wildblüte gegen den Ast und diesmal rutschte das Holz mit einem Ächzen etwas zur Seite, das die Hälfte des Eingangs zum Heilerbau frei war. Mit zuckenden Schnurrhaaren betrat die Heilerin den Bau.

6. Kapitel

Im Bau drinnen lag... Blattsee. Ihr sonst so schönes, hellbraun gestreiftes Fell war schwarz vom Ruß und an mehreren Stellen verbrannt. „Blattsee!“ Wildblüte stürzte an die Seite der Kätzin und stupste sie vorsichtig in die Flanke. Keine Reaktion. Mehrmals stupste die Heilerin die Verwundete Katze in die Flanke, doch Blattsee blieb still. „Oh nein nein nein nein nein! Sie ist tot!“, flüsterte Wildblüte. Doch dann bemerkte dass die Augen der Kätzin vor ihr geöffnet waren. „Wildblüte?“, krächzte Blattsee. „Blattsee!“, flüsterte die Heilerin. „Komm schon, wir müssen dich hier rausholen! Stell deine Pfoten hier hin und-“ Blattsee unterbrach sie. „Nein!“, sagte die hellbraune Katze. Sie schon ihr Pfote zur Seite und offenbarte ein kleines Bündel goldenes Fell. „Honigjunges!“, rief Wildblüte erleichtert. Blattsee sah die Heilerin bittend an. „Du musst ihn retten!“, flehte sie leise. Entschlossen straffte die andere Kätzin die Schultern. „Nein!“, knurrte sie. „Ich werde euch BEIDE hier rausholen! Komm Blattsee du musst aufstehen.“ Auf wackligen Beinen stolperte die hellbraun Gestreifte neben Wildblüte her die den schwach atmenden Honigjunges im Maul hatte. Blattsee strauchelte immer wieder und stützte sich schwer auf Wildblüte die unter dem Gewicht der älteren fast umkippte. Die drei Katzen hatten schon fast den Lagerausgang erreicht. Doch Wildblüte konnte immer schlechter sehen und auch atmen, denn der Rauch war überall sehr dicht. An allen Seiten der Gruppe züngelten orangerote Flammen in den Himmel und der Boden war trocken und heiß.

Plötzlich verschwand das Gewicht der sich auf die Heilerin stützenden Blattsee und Wildblüte entfuhr ein heiserer Schrei. Mit den Pfoten tastete sie den Boden ab, denn der Rauch nahm ihr fast komplett die Sicht. Dann berührte ihre linke Pfote schlaffes Fell und die Heilerin beugte sich zu der Verletzten hinunter. „Blattsee!“, keuchte Wildblüte, „Du musst aufstehen!“ Wildblüte versuchte Blattswe auf die Pfoten zu stemmen doch auch ihre eigenen Kräfte schwänden schnell. Mit einem letzten leisen Husten sank die Kätzin zu Boden und alles wurde schwarz.

Wildblüte stand auf einer Wiese. Ihre Augen wanderten über die Landschaft. Es war ein schönes Fleckchen Gras auf dem sie stand. Direkt neben der Farm im FlussClan Gebiet. Eine kleine rote Kätzin sprang aus dem Gras und stürzte sich auf Wildblüte. Aus irgendeinem Grund wusste die Heilerin, dass keine Gefahr drohte. „Willst du gar nichts essen, Tiny?“, schnurrte eine Stimme hinter Wildblüte und ihr Kopf fuhr zu einem grauen Kater herum der mit liebevollem Blick die rote Katze und sie selbst beobachtete. „Nein, danke, Milou. Ich habe Nicky versprochen dass ich sie noch vor Sonnenhoch besuche“, miaute Wildblüte dankbar. „Dann solltest du dich beeilen!“, schnurrte eine weitere Stimme. Die rote Kätzin fuhr herum und stieß einen spitzen Schrei aus. „Tokotina!“, knurrte sie. „Wie oft habe ich dir gesagt, dass du dich nicht so anschleichen sollst!“ Tokotina senkte beschämt den Kopf, während Milou der roten Katze versöhnlich über die Schulter mit der Schwanzspitze strich. „Ach komm schon, Ruby, sei nicht so streng. Silla hat mir erzählt, dass Tokotina mit ihren leisen Pfoten drei Mäuse und ein Eichhörnchen erwischt hat!“ Ruby seufzte. „Na schön, tut mir leid, Tina!“ Die graue Kätzin mit den roten Sprenkeln schnurrte. „Ich wollte eigentlich nur sagen, dass es gleich Sonnenhoch ist, und Tante Tiny sich langsam auf den Weg machen sollte!“ Verärgert schnaubte Wildblüte. „Bitte hört auf, mich Tiny oder Tante Tiny zu nennen. Mein Name ist Wildblüte, und ich finde es komisch, wenn du ein „Tante“ vor meinen Namen setzt. Da fühle ich mich so alt!“ Tokotina nickte verständnisvoll, auch wenn Ruby und Milou noch etwas verwirrt dreinschauten. Eine rote Kätzin mit einigen grauen Flecken rief vom Rande der Koppel „Tina, kommst du? Wir sind doch mit Nina zum Jagen verabredet!“ Ein Schaudern lief durch Wildblütes Körper. Nina. Irgendetwas wichtiges wollte sie hier. Sie kannte diese Hauskätzchen allerdings nicht. Verwirrt blickte sie sich um, doch es kam ihr kein klarer Gedanke in den Sinn. Vielmehr verschwamm die ganze Welt vor Wildblütes Augen und sie stürzte ins tiefe, schwarze Nichts.

7. Kapitel

Zögernd öffnete Wildblüte die Augen. Das helle Licht der Sonne blendete sie und sie schloss die Augen wieder. Leise Stimmen drängen an ihr Ohr und die Heilerin zwang sich ihre Augen wieder zu öffnen. Nur verschwommen erkannte sie die Gestalten einer blaugrauen Kätzin und eines schwarzen Katers mit einer weißen Vorderpfote. Die Kätzin miaute gerade: „Ich sehe es hat sich gelohnt, Geißel! Ich danke dir!“ Der Kater antwortete mit geneigtem Kopf: „Ich bin euch auch sehr dankbar, Blaustern. Aber ich werde jetzt gehen!“ Blaustern nickte und sie verblasste. Was will Blaustern denn hier? Und wer ist Geißel? Aber bevor Wildblüte den Gedanken zu Ende denken konnte , waren beide Katzen verschwunden!

Plötzlich fiel Wildblüte auf wo sie lag. Sie erhob sich und stellte sich am Rand des Sees fest. Oh nein, Blattsee und Honigjunges! Wildblüte wollte gerade wieder in den Rauch am Waldrand rennen, da bemerkte sie ein hellgoldenes Fellbündel nicht weit von ihr entfernt. Mit wackeligen Beinen stolperte sie zu Honigjunges und drehte ihn auf den Rücken. Sie zuckte zusammen, als sie das entstellte Junge sah. Viele Fellbüschel fehlten an Honigjunges‘ Bauch und mehrere Stellen an den Beinen waren verbrannt. Doch das erschreckendste war das linke Auge. Eine blutige, mit Asche bedeckte Wunde war dort wo das Auge sein sollte. „Nein!“, wimmerte Wildblüte. Da fiel ihr erneut Blattsee ein, und sie rannte erneut in den Rauch obwohl sie wusste, dass es sehr gefährlich war.

Mit stechenden Lungen preschte die Heilerin durch den Wald. Sie hatte den Felsenkessel schon erreicht und wollte hinunter rennen, als... NEIN! BLATTSEE!

Ein helles loderndes Licht spiegelte sich in den mit Tränen gefüllten Augen Wildblütes. Ein lautes Krachen tönte durch den Wald, als der gigantische Baum in den Felsenkessel stürzte. Mit einem grausigen Geräusch schlug die Eiche auf dem Grund auf und zerstörte den kompletten Ältestenbau! „Nein!“, schrie Wildblüte.

Auf einmal brach der Boden unter ihr weg und sie fiel. Plötzlich wurde sie von jemandem am Nackenfell gepackt und wieder auf den Klippenrand gezogen. Eine Stimme die wie zersplitterndes Eis klang, knurrte: „Ich rette dich kein drittes Mal!“ Doch als Wildblüte sich nach der Stimme umdrehte, war der Kater schon wieder weg.

Plötzlich blitzte grau-weißes Fell auf und Wintersturm und Wolfsmond standen vor Wildblüte. „Wir haben dich ins Feuer laufen sehen!“, keuchte Wolfsmond. „Bist du wahnsinnig?“ Die Heilerin schüttelte den Kopf . „Blattsee war noch im Lager!“ Erschrocken riss Wintersturm den Kopf herum und blickte auf den Baum, der das Lager des DonnerClans verwüstet hatte. „Blattsee ist tot! Wir müssen hier raus!“, knurrte sie dann. Sie fuhr herum und rannte zurück in Richtung See. Ihr Gefährte Wolfsmond wollte Wintersturm folgen dich da fiel Wildblüte etwas schreckliches ein. Sie blickte Wolfsmond entsetzt an und schrie:

“Sandpelz! Sandpelz ist noch im Wald?”

i==8. Kapitel == “Was?!”, rief Wolfsmond. “Wie konnte das passieren?” Wildblüte wollte antworten doch Rauch drückte auf ihre Lungen, sodass ihre Luft weg blieb. “Wir müssen dich hier rausbringen!”, schnaufte Wolfsmond. Doch die Heilerin schüttelte den Kopf. “NEIN! Sandpelz ist da noch drinnen und ich werde ihn nicht verlassen! Wir müssen ihm helfen!” “Das ist zu gefährlich!” Wütend fuhr Wildblüte die Krallen aus. “Ich bin Heilerin! Wer wäre ich wenn ich eine Katze absichtlich sterben lassen würde?” Wolfsmonds Blick wurde etwas milder. “Du kannst nicht jede Katze retten, Wildblüte ! Manchmal musst du an das Wohl des Größeren denken! Du bist unsere Heilerkatze, im Moment unsere Einzige bis Häherfeder wieder von SchattenClan zurück ist! Und da das Territorium des SchattenClans auch brennt wird Häherfeder wohl die Verletzten dort behandeln! Wir brauchen dich jetzt!” Wildblüte blickte über ihre Schulter und nickte mit Tränen in den Augen. “Na gut!”, schluchzte sie “Lass uns gehen!”

“Wildblüte!”, rief Blumenfall, als sie neben Wolfsmond und Wintersturm aus den Flammen stolperte. “Dornenkralle , sieh nur! Unsere Tochter ist am Leben!” Blumenfall schnurrte überglücklich als ihr Gefährte an ihre Seite eilte. Die beiden hatten Wildblüte aufgezogen , zusammen mit ihren eigenen Kindern Wolkenschnee und Lichtauge. Lichtauge hatte den DonnerClan allerdings verlassen um sich dem FlussClan anzuschließen, wo ihr Gefährte Habichtschwinge lebte.

Feuerstern bahnte sich einen Weg durch die Katzen. „Da Wildblüte jetzt gefunden ist, sind noch sechs Katzen vermisst: Blattsee, Sandpelz, Mondlichtjunges, Funkenpfote, Löwenglut und Erlenpfote.“ Wildblütes Herz wurde schwer, als sie den Namen ihrer Mentorin und ihres Schülers hörte. Noch mehr schmerzte es aber zu wissen dass Blattsee und vermutlich auch Erlenpfote tot waren. Sie zuckte mit der Schwanzspitze und wollte sich zu Wort melden als Wolfsmond miaute: „Sandpelz und Blattsee sind tot, dass wissen wir sicher! Von den anderen hab-...“ Er wurde von Eichhornschweifs Ruf unterbrochen wurde: „Seht nur, da sind Funkenpfote und Mondlichtjunges!“

Wildblütes Kopf schnellte herum, als sie sah wie Funkenpfote mit Mondlichtjunges aus dem Rauch stolperte. Der armen Schülerin fehlten Fellbüschel auf dem Rücken und ihr Fell war an vielen Stellen schwarz und verbrannt. Die Heilerinwollte zu den beiden laufen, doch Eichhornschweif war schneller bei ihrer Tochter und leckte den Ruß aus ihrem Fell. Wildblüte nahm Funkenpfote Mondlichtjunges ab und trug das schwach atmende Junge zum Clan zurück.

Was glaubt ihr ist passiert?
 
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Die Umfrage wurde am 28. April 2018 um 16:43 erstellt. Bisher haben 16 Nutzer abgestimmt.


Wie findet ihr die Geschichte?
 
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Die Umfrage wurde am 4. Juni 2018 um 12:50 erstellt. Bisher haben 14 Nutzer abgestimmt.
Soll Second Chance mein Hauptprojekt werden? Ich würde dann regelmäßig auch viel schreiben dafür aber Todesseelen und Schmerzende Seele erstmal pausieren!
 
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Die Umfrage wurde am 4. Juni 2018 um 12:50 erstellt. Bisher haben 15 Nutzer abgestimmt.
Wen mögt ihr am meisten? (Stimmt bitte erst ab wenn ihr einen Eindruck von ALLEN aufgeführten Charas habt!)
 
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Die Umfrage wurde am 4. Juni 2018 um 12:50 erstellt. Bisher haben 14 Nutzer abgestimmt.
Soll Geißel im nächsten Kapitel schon vorkommen oder erst später?
 
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Die Umfrage wurde am 14. Juni 2018 um 18:50 erstellt. Bisher haben 12 Nutzer abgestimmt.
Cover?
 
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Die Umfrage wurde am 14. Juni 2018 um 18:50 erstellt. Bisher haben 13 Nutzer abgestimmt.
Wildblüte wird sich in Geißel verlieben und spääääter mit ihm Junge bekommen. Drei oder vier?
 
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Die Umfrage wurde am 23. Juni 2018 um 08:39 erstellt. Bisher haben 16 Nutzer abgestimmt.
Soll eines der Jungen (weiblich) einen Streunernamen oder Clannamen bekommen?
 
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Die Umfrage wurde am 23. Juni 2018 um 08:39 erstellt. Bisher haben 15 Nutzer abgestimmt.
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