WarriorCats-Erfindung Wiki
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Diese Geschichte wurde abgebrochen! Sie wird nicht beendet!



Schwarze Seele ist der erste Band der Staffel Schwarze Seele.

Schwarze Seele ist eine Geschichte die sich hauptsächlich um böse Geister (kurz: Schwarze Seelen) handelt, die versuchen sich in andere Katzen einzuschleichen. Als nun auch der Anführer des Morgen Clans Blitzstern besessen wird, steht den Katzen des Morgen Clans Chaos vor. Nur Sternenpfote und Nachtpfote können den Clan retten.

  • Die Hierarchie findet ihr hier.
  • Zu den Umfragen kommt ihr hier.
  • Die Behind - the - pages Seite findet ihr hier.

Anmerkung: Diese Staffel heißt Schwarze Seele, genauso wie ihr erster Band :D

Widmungen

  • Morgentau wird meiner RL besten Freundin gewidmet

Prolog

Eine orange Kätzin spitzte die Ohren. Sie hatte ein eindringliches Geräusch gehört, und spähte nun in die Dunkelheit. Sie hörte ein Geräusch, und ihr wurde unwohl zumute. "Hier ist eine", murmelte eine der unbekannten Stimmen wieder. Was meinte diese Katze mit "Hier ist eine?" Und plötzlich.... Die orange Kätzin spürte Gewicht auf sich. Sie wollte losschreien, doch ihre Worte blieben ihr im hals stecken. "Psss!", zischte die zweite Stimme, und die Kätzin hatte kurz kein Bewusstsein mehr. Als sie wieder aus ihrer Phrase erwacht war, spürte sie Kälte und etwas unbekanntes in sich.

1. Kapitel

Sternenpfote wacht auf, als sie einen Schrei hörte. War das Einbildung?, fragte sich Sternenpfote irritiert, und spitzte die Ohren. Die Kätzin blickte in den dunklen Nachthimmel, der nur durch den Schein ihrer Namensgeber - der Sterne, durchbrochen wurde. Die kleinen glitzernden Dinger beruhigten sie allmählich. Sternenpfote setzte sich auf, und ging im Lager herum. Sie wollte sich nützlich machen! "Morgentau?", flüsterte Sternenpfote der Nachtwache zu. "Hmm?", fragte sie verwirrt. "Morgentau! Ich bins, Sternenpfote! Kann ich jagen gehen?", fragte Sternenpfote. Jetzt erst nahm Morgentau Blickkontakt mit Sternenpfote auf, und nickte. Die weiße Schülerin verbeugte sich kurz höflich, und verließ dann dass immer heller werdende Lager. Sie spitzte die Ohren, und vernahm das Geräusch der zwitschernden Vögel, die den baldigen Morgen fröhlich ankündigten. Schon bald erschnüffelte Sternenpfote ein Eichhörnchen, und schlich sich langsam an das fette Biest heran. Das Wasser lief ihr im Mund zusammen, als sie die Fangzähne in das Genick der Beute einschlug. Schnell verbuddelte sie das Eichhörnchen wieder, und versuchte weitere Beute zu fangen, doch vergebens. Sie wurde immer wieder durch den nervigen Gesang der Vögel abgelenkt und beschloss darum, dass fast gleichgroß und gleichschwere Eichhörnchen ins Lager zu hieven. Stöhnend und ächzend unter der Last, erreichte Sternenpfote langsam dass Lager, wo sie neugierige Blicke auf sich zog. "Wow! Hast du dass gefangen?", fragten Silberpfote und ihre Geschwister mit leuchtenden Augen, während Bienenflügel anerkennend nickte. "Toll gemacht!", miaute er Sternenpfote zu, die einen Anflug von Stolz verführte. "Kommt, Sandpfote und Morgentau. Gehen wir jetzt mit unserer Patrouille davon", wandte sich Bienenflügel an die zwei Katzen neben Sternenpfote, und gingen. "Wie ich in meiner Schülerzeit war, habe ich einen riesigen Fasan gefangen!", erzählte Kaninchenfuß, der Älteste, und schon waren die meisten Schüler bei ihm. Als sich das Getümmel langsam löste, und der Clan sich an seine Aufgaben machte, erlaubte Seeglanz Sternenpfote, sich hinzulegen und zu schlafen.

2. Kapitel

"Schnell! Heiler!", riss eine vertraute Stimme, Sternenpfote aus ihrem wohlverdienten Schlaf. Zuckend brachte sie sich auf die Pfoten, und spähte aus dem Schülerbau. Bienenflügels Patrouille war zurückgekommen, zerkratzt, zerbissen, und halb verblutet brach Sandpfote zusammen. "Füchse!", brachte Morgentau wütend knurrend, und mit schmerzverzerrter Stimme keuchend zusammen. So hatte Sternenpfote, Morgentau noch nie sprechen gehört. Selbst in der schlimmsten Situation sprach sie in normalem Ton. Doch Sternenpfote kümmerte sich nun nicht um die orangene Kätzin, sondern widmete sich dem Geschehnis. Winterbrise und Veilchenduft erschienen aus ihrem Bau, vollgepackt mit Käutern allerlei Sorte. Vanillehauch schickte ihre Jungen wieder in die Kinderstube zurück, und sah voller Erschrecken zu. "Füchse haben uns beim Zederbaum angegriffen!", brachte Sandpfote noch hervor, bevor sie in den Heilerbau gebracht wurde. Blitzstern schaute auf die Verwundeten. Zu gerne würde Sternenpfote jetzt wissen, was in diesem klugen Kopf vor sich ging.

Nach einigen Herzschlägen (die sich wie Monde anfühlten) erhob Blitzstern seine Stimme, und sprach: "Wir müssen unsere Grenzen stärker markieren, dann werden sie nicht zu uns kommen". Sternenpfote traute ihren Ohren nicht. Stärker markieren, anstatt etwas zu unternehmen? Blitzstern musste den Verstand verloren haben! Sternenpfote spähte zu Mondlicht, ihrer Schwester, und zu ihren Eltern. Sie schienen ebenso erstaunt. Die Katzen die auf der Patrouillie waren, knurrten enttäuscht, alle außer Morgentau. Plötzlich konnte Sternenpfote sich wieder an den Pelz erinnern: Er hatte die gleiche Farbe wie Morgentau, orange! Sollte ich es den Heilern erzählen?, fragte sich Sternenpfote, und schüttelte den Kopf. Vielleicht war es ja nur ein Traum? Doch wenn es keiner wäre. sollte sie es dem Anführer erzählen? Sternenpfote schüttelte schon wieder, ärgerlich fauchend. In diesem Zustand wollte Blitzstern es wissen? War er verrückt? Doch dann hatte Sternenpfote eine Idee......

3. Kapitel

Für den Plan hatte Sternenpfote eine Nacht gewartet, bis Blitzstern mit den Katzen zur Großen Versammlung aufbrach. Ungeduldig verabschiedete sie sich von Silberpfote, und wartete, bis die anderen, letzten Katzen außer Sichtweite verschwanden. Sie rannte zum Schülerbau. "Abendpfote! Beerenpfote!", zischte sie eindringlich. Beerenpfote reckte sich verschlafen, und leckte sich das zerzauste Fell. "Was ist?", brachten die beiden müde hervor. "Wenn Blitzstern die Füchse nicht vertreiben will, müssen wir sie vertreiben!", fauchte Sternenpfote und Abendpfote schüttelte schnell den Kopf. "Wenn es Krieger nicht geschafft haben, schaffen es auch keine Schüler!", warf er ein. Sternenpfote stöhnte genervt. "Natürlich gehen wir nicht allein du mäusehirniger Fellball!" fauchte die weiße Kätzin belustigt. "Wir nehmen Krieger mit! Und ich habe auch schon genug angestiftet", zischte sie mit zuckersüßem Grinsen, wobei Abendpfote insgeheim schauderte.