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Rosenfrost Geschichte ist eine Geschichte in der es um die DonnerClan Heilerin Rosenfrsot geht.

Hierachie

DonnerClan

Anführer: Blitzstern - gelb getigerter Kater

Zweite Anfürerin: Starkkralle - großer wendiger Kater

Heilerin: Kleeblatt - kleine schwarze Kätzin, Mentorin von Rosenpfote

Krieger:

Eisfell - weiße Kätzin

Tulpenherz - rote Kätzin, Mentorin von Herzpfote

Borkenfell - braun getrigerter Kater, Mentor von Aschenpfoten

Wasserherz - blaugraue Kätzin, Mentorin von Nachtpfote

Wolkennase - grauer Kater mit weißer schnauze

Goldherz - goldener Kater, mentor von Geaperdenpfote

Schwarzschweif - grauer Kater mit schwarzen Scheif

Schüler:

Rosenpfote - weiße Kätzin mit orangen Flecken

Herzpfote - weiße Kätzin mit hellroten, fast rosanen Flecken

Aschenpfote - grau getigerter Kater

Gepardenpfote - goldener Kater mit schwarzen Tupfen

Nachtpfote - schwarze Kätzin

Königinnen:

Blütengesicht - schildpatt Kätzin

Älteste:

Dunstpelz - grauer Kater

Federwolke - weiße Kätzin mit grauen Flecken

Windfuß - grau getigerter Kater

FlussClan

Anführerin: Bachstern - silbergrau getigerte Kätzin

Zweiter Anfürer: Schilfherz - rotbrauner Kater

Heiler:

Katzen außerhalb der Clans

Schatten - schwarz-weißer Kater

Blut - schwarzer Kater, Vater von Schatten

Krähe - dunkelgrauer Kater, älterer Bruder von Schatten

Prolog

Der Mond schien hell auf das DonnerClan-Lager. Ein schrei erklang aus der Kinderstube. Ein großer Kater saß ungeduldig vor dem Bau, als plötzlich eine kleine schwarze Kätzin aus dem Bau kam. Der Kater sprang sofort auf die Beine. >>Wie geht es Rosenherz?<< fragte er aufgeregt. Die Kätzin sah im in die Augen. >>Es sieht nicht gut für sie aus.<< sagte sie. Kurz darauf kam ein grauer Kater aus dem Bau. >>Was ist los, Taubenschweif?<< fragte die Kätzin ihn. >>Rosenherz hat ein gesundes Junges geboren, aber ihr zustand ist schlecht.<< sagte Taubenschweif. >>Aber ich denke sie wird es überleben.<< Der Kater und die schwarze Kätzin nickten. Die Kätzin folgte ihrem Mentor Taubenschweif zurück in den Heilerbau. Der Kater blieb noch einen kurzen Moment vor der Kinderstube stehen, bevor er hinein ging. Seine gefärtin Rosenherz lag schwer atmend da und säugte ihr einziges geimeinsames Junges. Sie öffnete die Augen leicht. >>Starkkralle, da bist du ja.<< sagte Rosenherz froh aber gelichzeitig geschwächt. Starkkralle setzte sich neben sie. >>Ja, Rosenherz, jetzt bin ich für dich da.<< sagte er und legte sich zu ihr. Sie atmete immer flacher, bis ir atem ganz aussetzte. Es wurde still im Bau, bis das Junge anfing zu jaulen. Starkkralle ging zu seinem Jungen um es zu beruigen. Er sah das weiß-orange Junge an. >>Ich nenne dich Rosenjunges.<< beschloss er.

Kapitel 1

Kleeblatt

Kleeblatt

Rosenpfote wachte aus irem Traumlosen Schlaf auf. Sie sah sich im Heilerbau um. Ihre Mentorin Kleeblatt kam in diesem Moment in den Bau. >>Endlich bis du wach.<< sagte sie. >>Könnest du bitte noch ein paar Kräuter sammeln gehen?<< Rosenpfote nickte. >>Natürlich mach ich das.<< sagte Rosenpfote. Rosenpfote ging aus dem Bau und wollte gerade das Lager verlassen, als ihr Herzpfote und Aschenpfote entgegen kamen. >>Hallo Rosenpfote.<< sagten die beiden Schüler. >>Hallo Herzpfote, hallo Aschenpfote.<< sagte sie zu iren Freunden. >>Wo willst du denn hin?<< fragte Herzpfote. >>Kleeblatt sagt ich soll Kräuter sammeln gehen." sagte Rosenpfote. >>Wir können doch mitkommen.<< schlug Aschenpfote vor. >>Gerne!<< antwortete Rosenpfote und die drei Katzen verließen gemeinsam das Lager.

Sie gingen zum Zweibeinerort um Katzenminze zu sammeln. Herzpfote und Aschenpfote halfen Rosenpfote dabei. Plötzlich hörte Rosenpfote ein raschelln im Gebüsch neben ihnen. Sie ging hin um nachzusehen, was dort war. Plötzlich sprang ein schwarz-weißer Kater aus dem Gebüsch auf Rosenpfote. Sie schaffte es iren Angreifer abzuweren. Herzpfote und Aschenpfote kamen ihr sofort zur Hilfe. Sie schafften es gemeinsam den schwarz-weißen Kater zu umzingeln. >>Was wollt ir hier?!<< fragte der Kater fauchend. >>Das ist mein territorium!<< >>Dein territorium?!<< fauchte Aschenpfote. >>Du bist hier auf dem Gebiet des DonnerClans!!<< >>Pah, lasst mich doch sein wo ich will!<< fauchte der Kater und rannte davon.

Kapitel 2

Als sie wieder ins Lager kamen warteten bereits Tulpenherz und Borkenfell aus sie. >>Wo wart ir bloß?<< fragten sie an Aschenpfote und Herzpfote gewandt. >>Wir haben Rosenpfote beim Kräutersammeln geholfen.<< sagte Aschenpfote. >>Ihr hättet uns bescheid sagen sollen! Wir haben uns sorgen gemacht!<< sagte Tulpenherz. >>Wir werden mir Blitzstern darüber reden. Dem wird euer verhalten gar nicht gefallen!<< sagte Borkanfell und ging zusammen mit Tulpenherz und den beiden Schülern zu Blitzsterns Bau. Rosenpfote machte sich wieder auf den weg zum Heilerbau und brachte Kleeblatt die Kräuter, die sie gesammelt hat. >>Danke, Rosenpfote!<< sagte die Heilerin froh, als sie die Kräuter entgegennahm. Sie brachte sie zu den Kräutervorräten. Rosenpfote beschloss nachzusehen, was mit Aschenpfote und Herzpfote war. Sie verließ den Heilerbau und sah sogleich ihre beiden Freunde beim Frischbeutehaufen. Sie lief schnell zu ihnen. >>Und was hat Blitzstern gesagt?<< fragte Rosenpfote die beiden, als sie bei inen angekommen war. >>Er meinte als Strafe sollten wir uns um die Ältesten kümmern.<< sagte Herzpfote. >>Wir bringen ihnen jetzt Frischbeute und danach sollen wir die Nester reinigen.<< fügte Aschenpfote noch hinzu. >>Ich kann euch doch helfen.<< schlug Rosenpfote vor. >>Wirklich? Danke, Rosenpfote!<< sagten die beiden Schüler. Rosenpfote nahm sich auch eine große Maus und folgte Herzpfote und Aschenpfote zum Bau der Ältesten. Im Bau lagen die Ältesten Dunstpelz, Federwolke und Windfuß. Sie gaben den Ältesten die Beute. Nachdem sie gefressen hatten, machten Rosenpfote und ihre Freunde die Nester sauber. Als sie das erledingt hatten wurde es langsam dunkel. Aschenpfote und Herzpfote verabschiedeten sich von Rosenpfote und gingen in iren Bau. Rosenpfote ging zurück in den Heilerbau und legte sich in ihr Nest. Sie schlief schnell ein.

Kapitel 3

Rosenpfote ging durch einen Wald. Obwohl sie noch nie dort gewesen war, kannte sie den Wald. Plötzlich sah

Rosenherz sternenclan

Rosenherz als SternenClan-Katze

sie weiter hinten eine Gestalt, die ihr vertraut vorkam. Rosenpfote rannte so schnell sie konnte zu ihr. Es war eine hübsche weiße Kätzin mit orangenen Flecken. Sie sieht fast aus wie ich, dachte Rosenpfote. >>Hallo Rosenpfote.<< begrüßte die Kätzin sie mit sanfter Stimme. >>Wer bist du? Und woher kennst du meinen Namen?<< fragte Rosenpfote sie. >>Ich bin Rosenherz.<< sagte die Kätzin. Rosenpfote kannte den Namen, wusste aber nicht mehr genau woher. >>Ich bin es Rosenpfote. Ich bin deine Mutter.<< sagte die Kätzin. Rosenpfote war erstaunt, dann ging sie näher an Rosenherz heran und schmiegte sich an sie. >>Wie konnte ich dich nur nicht erkennen?<< sprach sie mehr zu sich selbst. Rosenherz antwortete trozdem. >>Ich bin kurz nach deiner geburt gestoren. Es ist nicht schlimm, dass du mich nicht erkannt hast.<< sagte sie. Rosenpfote schreckte auf, als sie das Wort gestorben höhrte. >>Wir sind im SternenClan!<< stellte Rosenpfote fest. >>Bin ich etwa auch tot?<< Rosenherz schüttelte den Kopf. >>Nein, Liebes. Du bist nicht tot.<< sagte ire Mutter beruigend. >>Ich besuche dich nur im Traum. Eigentlich schläfst du immernoch in deinem Nest.<< >>Warum besuchst du mich im Traum, Mama?<< fragte Rosenpfote. >>Es ist leider kein alzu schöner Grund.<< sagte Rosenherz besorgt. >>Eine große Verantwortung lastet auf dir. Nur du kannst Clan retten.<< >>Ist der DonnerClan etwa in gefahr?<< fragte Rosenpfote ängstlich. >>Nein, nicht der DonnerClan. Ein anderer Clan, der nicht im Wald lebt. Du musst ihn finden, das ist dein Schicksal.<< nachdem sie das gesagt hatte verblasste Rosenherz langsam. >>Nein, Mama warte! Bleib hier!<< rif Rosenpfote. Dann wurde um sie alles dunkel, bis sie wieder erwachte und in irem Nest im Heilerbau des DonnerClans lag.

Kapitel 4

Rosenpfote hatte überlegt Kleeblatt von irem Traum zu erzälen, hatte es sich dann aber anders überlegt. Sie ging aus dem Heilerbau und sah sich, wie jeden Morgen im Lager um. Plötztlich kam Aschenpfote auf sie zu gerannt. >>Rosenpfote, hast du Herzpfote geseen? Ich kann sie nirgends finden.<< sagte der grau getigerte Schüler panisch. >>Beruhige dich, Aschenpfote.<< sagte Rosenpfote. >>Ist sie denn nicht in ihrem Bau?<< >>Nein, ist sie nicht! Soger Tulpenerz weiß nicht wo sie steckt!<< sagte Aschenpfote. Jetzt bekam sogar Rosenpfote angst um ihre Freundin. >>Wir sollten sie jetzt gleich suchen gehen!<< sagte sie. Aschenpfote stimmte zu und die zwei verließen das Lager. Sie suchten lange, bis Rosenpfote plötzlich eine Duftstpur von Herzpfote fand. Sie gab Aschenpfote bescheid, dass sie etwas entdeckt hatte und sie folgten der Spur. Doch die Spur endete ganz plötzlich. >>Wir sollten zurück gehen, bevor wir wieder ärger kriegen.<< sagte Aschenpfote. Rosenpfote wollte wiedersprechen, merkte aber selbst, dass es keinen Sinn mehr hatte und so gingen die zwei ohne erfolg wieder ins Lager zurück.

Als sie im Lager ankamen, gingen sie sofort zu Blitzstern. >>Wir müssen mit dir reden.<< drängte Aschenpfote. Der Anfürer nickte. >>Kommt mit in meinen Bau, dort erzält ir mir alles in ruhe.<< sagte er. Sie folgten Blitzstern in seinen Bau. Dort angekommen begann Rosenpfote zu sprechen. >>Herzpfote ist verschwunden. Wir haben überall nach ihr gesucht, konnten sie aber nicht finden.<< sagte sie. >>Auch Tulpenherz weiß nicht wo sie ist.<< fügte Aschenpfote noch hinzu. Blitzstern sah sie besorgt an. >>Ich werde gleich einen Suchtrupp zusammen stellen.<< sagte er. Sie gingen aus dem Bau, als ihnen plötzlich Herzpfote entgegen kam. Rosenpfote und Aschenpfote sprangen erleichtert auf sie zu. >>Wo warst du nur?<< fragten sie Herzpfote. >>Nur ein bisschen spatzieren.<< sagte Herzpfote. Bevor sie noch etwas fragen konnten kam Blitzstern auf Herzpfote zu. >>Herzpfote, wir müssen reden!<< sagte er wütend. Er funkelte Aschenpfote und Rosenpfote an. >>Alleine!<< fügte er noch hinzu. Als Blitzstern mit Herzpfote im seinem Bau verschwunden war, sahen sich Aschenpfote und Rosenpfote besorgt an. >>Das gibt Ärger!<< sagte Aschenpfote.

Kapitel 5

Rosenpfote war gerade dabei Kräuter zu sortieren, als sie bemerkte, wie Herzpfote sich aus dem Lager schlich. Rosenpfote legte die Kräuter beiseite und folgte Herzpfote heimlich. Sie folgte ihr duch den ganzen Wald bis hin zum Zweibeinerort. Dort sah sie wie Herzpfote auf einen schwarz-weißen Kater zukam. Als sie bei ihm war, schmiege sie sich an ihn. Erst jetzt erkannte Rosenpfote den Kater. Das war
Schatten-0

Schatten

der Kater, der sie, Herzpfote und Aschenpfote beim Kräutersammeln gangegriffen hatte. Rosenpfote schlich so nah ran wie es ging um die beiden zu belauschen. >>Da bist du ja endlich, Herzpfote.<<sagte der Kater. >>Ich konnte mich leider nicht früher aus dem Lager schleichen, Schatten.<< sagte Herzpfote. >>Ist nicht schlimm, jetzt bist du ja da.<< sagte der Kater, der anscheinend Schatten hieß. Sie schmiegten sich wieder aneinander. Rosenpfote beowachtete sie noch eine ganze Weile. Herzpfote erzählte Schatten vom Clanleben und er erzälte ihr vom Leben als Streuner. >>Willst du nicht doch mit in den Clan kommen?<< fragte Herzpfote ihn, nachdem er ihr wieder erzählt hatte wie schwer doch das Leben eines Streuners sei. >>Ich würde wirklich gerne, aber was werden die anderen Clankatzen den von mir halten?<< antwortete er darauf. >>Ich denke, die werden dich mögen, außerdem ist es besser, als wenn wir uns immer heimlich treffen.<< sagte Herzpfote. Sie sah das es schon langsam Abend wurde. >>Ich muss wieder zurück zum Clan, aber morgen reden wir wieder miteinander.<< sagte Herzpfote und ging. Rosenpfote folgte ihr wieder heimlich. Sie überlegte, ob sie Herzpfote zur rede stellen sollte, wollte es dann aber doch erst einmal für sich behalten.

Kapitel 6

Am nächsten Tag versuchte Herzpfote sich wieder aus dem Lager zu schleichen. Diesmal wusste Rosenpfote wohin sie wollte. Sie folgte Herzpfote wieder aus dem Lager, machte sich diesmal aber bemerkbar. >>Hallo Herzpfote. Wo willst du denn hin?<< fragte Rosenpfote und tat anungslos. Herzpfote schreckte auf. >>Ah, Rosenpfote, du bist es!<< sagte sie. >>Ich wollte nur etwas spatzieren gehen.<< >>Ich kann ja mit kommen.<< schlug Rosenpfote vor. >>Ähm...<< sagte Herzpfote zögernd. >>Also ich....<< >>Was ist denn, Herzpfote? Verheimlichst du mir etwas?<< fragte Rosenpfote. >>Rosenpfote, ich will dir etwas zeigen, aber du musst mir versprechen, dass du nicht sauer bist und meine Freundin bleibst.<< sagte Herzpfote schließlich. Rosenpfote wusste schon um was es ging. >>Herzpfote, ich bin bestimmt nicht sauer und ich würde niemals die Freundschaft zu dir abbrechen!<< sagte Rosenpfote. >>Danke.<< sagte Herzpfote noch kurz bevor sie losgingen.

Herzpfote brachte Rosenpfote tatsächlich zum Zeibeinerort, wo Rosenpfote schon Schatten sah, der auf sie wartete. >>Hallo Schatten!<< rief Herzpfote erfreut. Sie deutete auf Rosenpfote. >>Das ist meine Freundin Rosenpfote.<< sie deutete auf Schatten. >>Das ist Schatten.<< stellte Herzpfote sie einander vor. >>Hallo.<< sagte Rosenpfote nur knapp. An dem Blick des schwearz-weißen Katers, sah Rosenpfote, dass er sie auch wiedererkannt hatte. Herzpfote schritt auf Schatten zu. >>Also, hast du dir überlegt, ob du mit in den DonnerClan willst.<< frate sie ihn. >>Naja, ich denke meine Familie würde nicht wollen, dass ich in den DonnerClan gehe.<< sagte er. >>Sie mögen die Clan-Katzen nicht besonders, sie würden auch nicht wollen, dass ich mich heimlich mit einer treffe. Wäre es nicht besser, wenn du mit mir kommst?<< Herzpfote und Rosenpfote sahen ihn geschockt an. >>Niemals!<< rief Herzpfote. >>Ich leibe dich zwar, aber ich würde nie meinen Clan verlassen für ein hartes Streunerleben!<< Rosenpfote war erleichtert, dass Herzpfote nicht eingewilligt hatte. Es wurde still, bis Rosenpfote ein rascheln hörte. Plötzlich sprang ein dunkelgrauer Kater aus dem Gebüsch. >>Verräter!<< fauchte er.

Kapitel 7

Der dunkelgraue Kater ging fauchend auf Schatten zu. Hinter ihm kam noch ein größerer schwarzer Kater aus dem Gebüsch, der ebenfals fauchte. >>Du triffst dich einfach mit Clan-Katzen! Du Verräter!<< fauchte der graue Kater wieder. Schatten sah Herzpfote und Rosenpfote an. >>Rennt weg!<< rief er ihen zu. Diese rannten davon und versteckten sich im Gebüsch um zu sehen was passiert. Schatten saß ängstlich da, wärend die zwei großen Kater fauchend um ihn standen. >>Es tut mir leid.<< sagte Schatten. >>Dafür ist es jetzt zu spät.<< sagte der schwarze Kater eindringlich. Sofort stürzten sich beide auf Schatten und Herzpfote und Rosenpfote konnten nur zusehen. Sie verschwnaden kurz darauf wieder im Gebüsch und ließen Schatten blutig auf dem Boden liegen. Rosenpfote und Herzpfote rannten sofort hin. >>Ist er tot?<< fragte Herzpfote heiser. Rosenpfote untersuchte ihn. >>Nein, aber wir müssen ihn in den Clan bringen, damit ich ihn behandeln kann.<< sagte Rosenpfote. Herzpfote nickte nur und sie nahmen den schwarz-weißen Kater und brachten ihn zum DonnerClan Lager.

Als sie ihn in den Heilerbau gebracht hatten begann Rosenpfote sofort ihn zu beandeln. Sie gab ihm verschiedene Kräuter und wickelte Spinnenweben um seine Wunden. Es war schon fast wieder Abend, als Rosenpfote den Heilerbau verließ. Herzpfote redete gerade mit Blitzstern. Kleeblatt kam auf Rosenpfote zu. >>Das hast du super gemacht.<< sagte die Heilerin. >>Ich denke es wird bald Zeit für deine Heilerzeremonie.<< Rosenpfote nickte und ging weiter zu Herzpfote. >>Wie geht es Schatten?<< fragte sie. >>Ein paar Wunden sind tief, aber er wird es schaffen.<< sagte Rosenpfote. Herzpfote sah erleichtert aus. >>Blitzstern hat gesagt Schatten darf mit den Schülern traineren und bekommt auch eine Kriegerzeremonie, wenn es so weit ist.<< sagte Herzpfote. Nach dem Gespräch mit Herzpfote ging Rosenpfote wieder in den Heilerbau. Sie legte sich in ir Nest und war bald vor erschöpfung eingeschlafen.

Kapitel 8

Am nächsten Tag waren Aschenpfote und Herzpfote mit Schatten beim Training. Rosenpfote war noch im Lager. Sie lief durch die Gegend und wusste ohne ihre beiden Freunde mit irer Zeit nichts anzufangen. Als sie am Schülerbau vorbeikam sah sie dort Gepardenpfote und Nachtpfote. Nachtpfote machte nur selten was mit den anderen Schülern, die meiste Zeit verkroch sie sich im Schülerbau. Als Sonnenhoch vorbei war, kamen endlich Aschenpfote, Herzpfote und Schatten vom Training wieder. Rosenpfote ging schon die ganze Zeit eine Frage durch den Kopf, die sie Schatten stellen wollte. Jetzt könnte sie es endlich tun. >>Hallo Rosenpfote.<< begrüßten die drei die Heilerschülerin. >>Hallo.<< begrüßte Rosenpfote ire Freunde. >>Schatten, ich hab da mal eine Frage.<< sagte sie zu dem schwartz-weißen Kater. >>Was denn?<< fragte er. >>Wer waren eigentlich die zwei Kater, die dich angegriffen haben.<< fragte Rosenpfote. >>Der schwarze Kater war mein Vater Blut und der dunkelgraue mein großer Bruder Krähe.<< antwortete Schatten. den drei Katzen um ihn stockte der Atem und sie sahen ihn geschockt an. >>Du Armer! So eine Familie hast du.<< sagte Herzpfote und schiegte sich tröstend an ihn. >>Du kannst froh sein, dass du jetzt im Clan bist.<< sagte Aschenpfote. >>Aber sie waren nicht immer so.<< sagte Schatten. >>Mein Vater hasst die Clan-Katzen seitdem welche von ihnen meine Mutter getötet haben. Darum will er nicht, dass ich und mein Bruder uns mit Clan-Katzen anfreunden.<< >>Das tut mir leid für ihn, aber das ist keine entschuldigung für sein Verhalten.<< sagte Rosenpfote.

Kapitel 9

Einen Mond später fand entlich die Kriegerzeremonie von Aschenpfote, Herzpfote und Schatten statt. Alle Katzen des DonnerClans hatten sich um den Hochfelsen versammelt. Bltzstern saß oben drauf. Als erstes trat Aschenpfote vor. >>Ich gebe dir, mit der Kraft des SternenClans, deinen Kriegernamen. Aschenpfote, von diesem Augenblick an wirst du Aschenfeder heißen. Der SternenClan ehrt deine Geduld und deine Klugheit und wir heißen dich als vollwertigen Krieger im DonnerClan willkommen.<< sagte Blitzstern. Als nächstes kam Herzpfote nach vorne. >>Ich gebe dir, mit der Kraft des SternenClans, deinen Kriegernamen. Herzpfote, von diesem Augenblick an wirst du Herzklang heißen. Der SternenClan ehrt deinen Treue und deine Freundlichkeit und wir heißen dich als vollwertige Kriegerin im DonnerClan willkommen.<< sagte Blitzstern jetzt zu ihr. Als letztes trat Schatten vor. >>Ich gebe dir, mit der Kraft des SternenClans, deinen Kriegernamen. Schatten, von diesem Augenblick an wirst du Schattenherz heißen. Der SternenClan ehrt deine Treue und deinen Mut und wir heißen dich als vollwertigen Krieger im DonnerClan willkommen.<< verkündete Blitzstern zu guter letzt. >>Aschenfeder! Herzklang! Schattenherz!<< riefen alle DonnerClan-Katzen. als sich die Versammlung wieder auflöste traten die drei neuen Kriger ihre Nachtwache an. Kleeblatt kam auf Rosenpfote zu. >>Rosenpfote mach dich schon mal bereit. Morgen brechen wir zum Mondstein auf, wegen deiner Heilerzeremonie.<< In dieser Nacht tat Rosenpfote kein Auge zu.

Kapitel 10

Es war schon Nacht, als Rosenpfote und Kleeblatt am nächsten Tag den Mondstein erreichten. Rosenpfote legte sich mit der Nase an den leuchtenden Mondstein und schlief ein. Sie fand sich im gleichen Wald wieder, in dem sie beim letzten Mal Rosenherz begegnet war. Sie leif eine Weile, bis sie Rosenherz und noch ein paar andere verstorbene DonnerClan-Katzen traf. >>Rosenherz!<< rief Rosenpfote froh, weil sie ihre verstorbene Mutter wieder sah. >>Rosenpfote, bin ich froh dich gesund wieder zu sehen.<< sagte Rosenherz. >>Ich habe mit den ehemaligen DonnerClan-Heilern gesprochen und sie sagen ich darf dir deinen Heilernamen geben.<< sagte Rosenherz. Ein gefleckter Kater, der hinter ihnen stand nickte. >>Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClans deinen Namen als Heilerin. Rosenpfote, von diesem Augenblick an wirst du Rosenfrost heißen. Der SternenClan ehrt deine Klugheit und deine Gerechtigkeit und wir heißen dich als volle Heilerin des DonnerClans willkommen.<< sprach Rosenherz. >>Rosenfrost! Rosenfrost!<< jubelten die SternenClan-Katzen. Kurz darauf verblassten die Katzen um sie herum und Rosenfrost wurde in dunkeleit gehüllt. Dann erwachte sie wieder beim Mondstein neben der Heilerin Kleeblatt.

Epilog

Eine blaugraue Kätzin saß auf einer Lichtung. Sie sah in den Nachthimmel, an dem viele Sterne funkelten. >>Oh, SternenClan, wir brauchen deine Hilfe.<< sagte sie mit zu den Sternen gerichtetem Blick. >>Userem Clan get es schlecht, unser Anführer tötet seine eigenen Katzen und brigt Leid über den Clan. Er verbietet uns an den SternenClan zu glauben, aber ich glaube dennoch fest an usere Kriegerahnen.<< sie machte beim sprechen eine kurze Pause. >>Also bitte ich dich, oh großer SternenClan, hilf userem Clan. Rette uns, rette den RosenClan.<<

Ende

Fortsetzung folgt in Rosenfrosts Geschichte II.

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