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So die zweite Staffel beginnt nun Offiziell.

Überisicht

Hierachie DonnerClan Mitternacht was wäre wenn
Hierachie SchattenClan Mitternacht was wäre wenn
Hierachie WindClan Mitternacht was wäre wenn
Hierachie FlussClan Mitternacht was wäre wenn
Stunde der Finsternis Was wäre wenn

Umfrage

2. Umfrage, wichtig bitte abstimmen, bis zum Ende von Mitternacht was wäre wenn.

Welche Katze soll den Stalgtiten lösen und damit Scharfzahn erschlagen und selber sterben?
 
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Die Umfrage wurde am 8. Dezember 2015 um 11:25 erstellt. Bisher haben 37 Nutzer abgestimmt.

Umfrage Ergebnis

Diese Umfrage ist eine sehr schwierige und ich kann mich irgendwie trotz des eindeutigen Ergbnisses noch nicht festlegen. Deswegen lasst euch überraschen, welche Katzen ausgewählt werden.

Ich hab mich nun entscheiden und werde die zweite Option mit der letzten kombinieren. Das bedeutet es werden folgende Katzen aufbrechen die Dächsin Mitternacht zu suchen. Rabenschwinge und seine Gefährtin Kürbisblüte. Windfang und Schattenfang, Krähenpfote so wie Federschweif. Bezüglich Mondschein, werde ich jetzt noch eine Umfrage erstellen, da diese Scharfzahn und seinen tot betrifft.

Prolog

Nacht Lag über dem Wald. Kein Mond war zu sehen, aber die Sterne am silberfließ warfen ihren frostigen Glanz über die Bäume. Am Grunde einer felsigen Senke, warf ein Teich den Sternenschein zurück. Die Luft war schwer von den Düften der späten Blattgrüne. Wind strich sanft seufzen durch die Bäume und die Farnwedel am oberene Rand der Senke teilten sich als eine blaugraue Kätzin zu dem Gewässer hinab stieg. Sie setzte sich auf einen Teich und blickte sich um. Weitere Katzen erschienen. Sie starrte in dein Teich bis die Senke mit geschmeidigen Gestalten bedeckt war. Die Kätzin die zu erst da war, erhob sich auf ihre Pfote.
"Eine neue Prophezeihung ist gekommen!", miaute sie. "Die Sterne haben ein Geschick vorraus gesagt, welches wir nicht beeinflussen können." Ein rotbrauner Kater neigte den Kopf. Nach einer kurzen Diskussion sprach die blaugraue. "Ihr alle wisst was zu tun ist. Vier Katzen müssen ausgewählt werden. Seid ihr bereit vor dem gesamten SternenClan eine Wahl zu treffen?"
Als sie geendet hatte, kräuselte sich die Oberfläche des Teiches auch ohne Wind dann glättete sie sich wieder. Der rotbraune Kater erhob sich. "Ich werde beginnen. Schiefstern erlaubst du mir für den FlussClan eine Wahl zu treffen?", fragte er einen hellgetigerten Kater mit schiefem Kiefer. Dieser nickte zustimmen und der rotbraune Kater fuhr fort: "Dann lade ich euch ein meine Wahl zu begutachten und zu billigen."

Er blickte ins Wasser hinab, stand so bewegungslos wie die Steine in seiner Umgebug. Eine hellgraue uundeutliche Gestalt erschien an der Oberfläche ds Teiches, und alle Katzen beugten sich vor, um sie besser sehen zu können.
"Die Eichenherz?", murmelte die balugraue Kätzin. "Hast du vergessen was ihre Anführerin machen wollte?", meinte die blaugraue und starrte ins Wasser. "Bist du dir sicher? Hast du nicht an die Gefühle deines Bruders gedacht, als du deine Wahl getroffen hast Eichenherz?", die Schwanzspitze des rotbraunen Katers zuckte. "Ich dacht, diese Wahl würde dir gefallen", miaute er belustigt. "Glaubst du nicht, dass man sie gut ausgebildet hat?"
"Natürlich nur bedenke er hat seine Tochter, ihre Mutter bereits verloren, seine Gefährtin und seine anderen Jungen. Was wenn er sie auch noch verliert? Es würde ihm das Herz brechen."
"Schon gut Blaustern ich bin froh dass sie gewählt wurde"; kam es von dem hellgetigerten Kater. "Hätte ich gewählt hätte auch ich sie vorgeschlagen." Blausterns Nackenfell legte sich wieder an. "Stimmt der übrige SternenClan zu?", fragte sie. Zustimmendes gemurmel erhob sich unter den Anwesenden Katzen. Die hellgraue Gestalt verblasste und der Teich wurde wieder klar und leer.

Nun erhob sich der schwarze Kater und trottete dicht an den Teich heran. "Hier ist meine Wahl", verkündete er. "Seht und billigt sie." Der verschwommene Umriss einer silbern getigerten Kätzin mit weißen Tupfen wurde sichtbar. "Ein halbes Hauskätzchen?"; rief eine Stimme aus den hinteren Reihen.
"Wenn dir was nicht passt kannst du gehen", rief der schwarze Kater. "Stimmt der SternenClan meiner wahl zu?", wollte er wissen. "Ich bin dafür" meinte die blaugraue Katze. Auch von den anderen Katzen kam zustimmendes gemurel. "Dann ist es entschieden", rief der schwarze und die Oberfläche des Wasseres wurde wieder glatt. Ein schwarzer Kater mit verkrüppeltem Fuß trat vor. "Seht und billigt meine wahl und schon erschien das Bild eines grauschwarzen Katers. "Das ist doch noch ein halber Schüler", kam es von einer Katze. "Mag sein aber an Kraft und Geschicklichkeit kommt er manchem Krieger gleich. Eines tages könnte er ein toller WindClan Anführer werden." Nach heftiger Diskussion wandten sich alle an die blaugraue Katze namens Blaustern, welche noch nicht gewählt hatte. "Ich bin nun bereit. Seht und billigt meine Wahl", sprach sie und das Bild eines schlanken schwarzen Katers, mit weißer Schwanzspitze wurde sichtbar. "Blaustern du hörst nie auf mich zu überraschen"; kam es von Eichenherz.
"Warum?", fragte sie und man merkte, sie war angesäuert. "Er ist ein edler junger Kater und mehr als bereit für diese Herrausforderung." Eichenherz zuckte mit den Ohren. "Hab ich das gegenteil behauptet?", Blaustern ließ sich nichts an merken und sah keine der anderen Katzen an als sie fragte: "Stimmt der SternenClan zu?", fragte sie und laut kam das zustimmende gemurmel. Sie zuckte verächtlich mit dem Schwanz in Richtung Eichenherz ehe sie miaute: "Unsere wahl ist getroffen. Geht zu euren Clans und stellt sicher dass die Katzen informiert sind. Die Reise muss bald beginnen, wenn die Clans den kommenden Sturm überleben wollen. Wir können nur eine Katze pro Clan auswählen, aber darber hinaus nicht helfen. Mögen die Geister all unserer Ahnen sie begleiten wo auch immer die Sterne sie hinführen."

Kapitel 1

Blätter raschelten, als ein junger schwarzer Kater zwischen zwei Büschen hindurchglitt, die Schnauze weit geöffnet, um Beutegerüche einzusaugen. In dieser waremn Nacht in der späten Blattgrüne wimmelte es nur so von Beutetueren und am Rande seines Blickfeldes saher die Bewegungen im Gebüsch. Plötzlich trat er auf eine weite Lichtung hinaus und blickte sich verwirrt um. Er konnte sich nicht erinnern schon einmal hier gewesen zu sein. Vor ihm im kalten schein des Mondes, glänzte silbern das Gras und ersteckte sich bis zu einem glatten runden Felsen. Eine Katze saß auf dem glatten runden Felsen. Sternenlicht schimmerte in ihrem Fell und ihre Augen leuchteten.
Die Verwirrung des Katers stieg an als er seine eheamlige Anführerin erkannte. "Blaustern?", miaute er mit ungläubiger und schriller Stimme. Er vor langer Zeit aus seinem GeburtsClan geflohen als sie noch Anführerin wahr und hatte seinem Clandann oft geholfen weswegen sie ihn dann doch wieder aufgenommen hatten, als klar war das Tigerstern und nicht er der Verräter war. Vor vier Blattwechseln war sie in eine Schlucht gesprungen, eine Meute blutrünstiger Hunde auf den Fersen. Er hatte später getrauert und jetzt wurde ihm klar dass er träumte. Denn wie sonst sollte er sie sehen?
"Komm ruhig näher Rabenschwinge ich habe eine Botschaft für dich aber von der darfst du Feuerstern nichts sagen." Langsam kroch Rabenschwinge näher und sah zu Blaustern hoch. "Ich höre Blaustern"
"Eine Zeit des Unheils bedroht den Wald" erklärte sie. "Eine neue Prophezeihung muss erfüllt werden wenn die Clans überleben sollen. Du bist auserwählt, dich mit drei anderen Katzen zu treffen und ihr müsst hören, was Mitternacht euch zu sagen hat."
Prickelnde Angst erfasste den Kater als er merkte das Blaustern verblasste. "Welches Unheil? Was meint du? Wie kann Mitternacht uns was sagen?", jaulte er.
"Alles wird euch klar werden", Blausterns Stimme hallte unnatürlich nach. "Warte Blaustern geh nicht", heulte Rabenschwinge und wurde von einer Pfote auf seinem Kopf aus dem Schlaf gerissen, als er drohte in der Dunkelheit zu versinken. Er sah Weisssturm den Stellvertreter eine Pfote erhoben um erneut zu zuschlagen.
"Man kannst du nicht leise sein? Du bist schlimmer als Feuerstern der hat auch immer gejault als würde man ihm das Fell abziehen", kam es von Wolkeschweif.
"Na endlich wach?", wollte Weisssturm wissen. "Gut denn du führst die Jagdpatrouille zu den Schlangenfelsen an. Nimm Dornenkralle, Brombeerkralle und Aschenpelz mit." Rabenschwinge nickte und trat aus dem Kriegerbau. Erblickte seine Gefährtin und lief zu ihr. Liebevoll verschrenkten sie ihre Schweife dann teilten sie sich eine Wühlmaus. Ehe sie zu ihren Patrouillen eilten. "Brombeerkralle", rief Staubpelz. "Kannst du dich ein paar Tage um Eichhornpfote kümmern, ich will etwas Zeit bei Farnwolke verbringen, bis unsere Jungen ihre Augen offen haben." Brombeerkralle verzog dass Gesicht und konnte förmlich die spöttischen Blicke der anderen Katzen auf sich spüren. Eichhornpfote war eine sture Kätzin und nur schwer zu kontrollieren. Er glaubte zu wissen warum Feuerstern Staubpelz als Mentor für seine Tochter ausgewählt hatte. Ihre Schwester Blattpfote war ganz anders. Diese glitt aus dem Heilerbau ein Büschel altes Moos im Maul. Blattpfote war ruhig, freundlich und geduldig, man konnte kaum glauben das Eichhornpfote und Blattpfote Schwestern waren.

Rabenschwinge wollte gerade aufbrechen, als er von Ampferpfote umgeworfen wurde. Diese trommelte mit ihren eingezogenen Krallen der Hinterläufe auf seinen Bauch. "Immer aufpassen, was andere machen", kam es von ihr. Die Schülerin hatte sich die Schulter geprellt und musste lange im Heilerbau bleiben, weswegen sie nicht zusammen mit ihren Brüdern Schlammfell und Regenpelz ernannt wurde. Sie war definitiv die Ältste im Schülerbau. Aber das würde sich heute ändern. "Brombeerkralle, Aschenpelz, Dornenkralle wir jagen bei den Schlangenfelsen, rief er und die Krieger gesellten sich zu ihm. "Warum warten wir dann noch?", fragte eine Stimme und Eichhornpfote erschien neben Brombeerkralle. "Ich bin ja wohl auch dabei dank Staubpelz oder?", wollte sie wissen. Rabenschwinge lächelte matt. Ihm tat Brombeerkralle jetzt schon leid.

Kurz darauf entbrannte eine Diskussion zwischen Brombeerkralle und Eichhornpfote wegen der Jagdstelle, obwohl eigentlich die Schlangenfelsen angedacht waren. Sandsturm aber erledigte dass und nahm ihre Tochter einfach mit zusammen mit Ampferpfote die sich schon auf ihre Kriegerzeremonie freute. Nur wiederstrebend folgte Eichhornpfote Ampferschweif und ihrer Mutter aus dem Lager und zu Farnpelz. Wütend sah sie zu Rosennebel die leise lachte.

Brombeerkralle, war erleichtert. Mit iher Mutter Sandsturm hatte Eichhornpfote eine erfahrene Mentorin und er ließ Staubpelz nicht im Stich. Auch würde er sich nicht dauernd ihr ärgerliches geplapper anhören müssen.

Rabenschwinge blickte kurz zurück auf das ruhige Leben im Lager. Alle Katzen wirkten wohlgnährt mit ihrem glatten Fell und zuversichtlich in ihrem schicheren Territroium. Blausterns Botschaft hallte plötzlich in seinen Gedanken nach. Konntees wirklich sein, dass ein roßes Unheil über den Wald herreinbrach? Rabenschwinge spürte in unheilvoller Ahnung sein Fell kribbeln. Er beschloss, keiner Katze von seinem Traum zu erzählen. Das schien ihm die einzige Möglichkeit, sich selbst davon zu überzeugen, dass der Traum nichts zu bedeuten hatte und keine neue Prophezeihung kommen würde, um das Leben wie sie es kannten, zu stören.

Die Sonne ging in einem Feuerball unter, verwandelte die Bäume in Flammen und warf lange Schatten über die Lichtung. Rabenschwinge streckte sich und seufzte zufrieden. Nach einem langen Tag der Jagd war er müde und ein Magen voll. Es war sogar noch Beute in dieser heißen und langen Blattgrüne übrig. Die Clan-Katzen schlüpften aus den Bauten und versammelten sich um den Hochstein. Ampferpfote würde endlich ihre Kriegerzeremonie erhalten und wie er gehört hatte auch Mikusch." Er setzte sich neben Aschenpelz und Weißsturm der Stellvertreter wirkte so stolz wie nie immer hin wurde seine Tochter endlich zur Kriegerin ernannt. Wüstenlicht und ihre Schülerin Blattpfote setzten sich ebenfalls in seiner nähe hin. Rabenschwinge sah zu Brombeerkralle der mehr als nur genervt von einer plappernden Eichhornpfote war.

Endlich trat Feuerstern aus seinem Bau und sprang auf den Hochstein sein Fell brannte im untergehenden Licht wie Feuer. "Katzen des DonnerClans!", verkündete er. "Alle Katzen die alt genug sind ihre eigene Beute zu fangen, fordere ich auf sich hier unter dem Hochstein zu einem Clantreffen zusammen zu finden." Fast alle waren schon da nur einige fehlten und ganz am Schluss kamen Sandsturm und ihre Schülerin Ampferpfote. Ampferpfotes Schildpattfarbenes Fell war frisch geputzt, ihre weiße Brust und ihre weißen Pfoten leuchteten wie Schnee. Ihre Augen glnzten vor Stolz und unterdrückter freudiger Erregung. Sandsturm neben ihr wirkte genauso stolz. Jeder konnte sich gut daran erinnern wie Sandsturm gelitten hat, als sie ihre Schülerin verletzt auf dem Donnerweg hatte liegen sehen. Beide hatten Mut und Ausdauer gebraucht, um zu dieser Zeremonie zu gelangen. Dann trat Mikusch hervor der nervös zitterte.

Feuerstern sprang vom Hochstein und schritt auf Mentorin und Schülerin zu. "Sandsturm bist du davon überzeugt, dass deine Schülerin bereit ist eine Kriegerin zu werden. Sandsturm neigte den Kopf. "Sie wird eine Kriegerin auf die ihr Clan stolz sein kann."
Feuerstern erhob den Blick zum Abendhimmel an dem sich die ersten Sterne des Silbervließ zeigten und rief: "Ich Feuerstern Anführer des DonnerClan rufe meine Kriegerahnen an auf diese Schülerin herab zu sehen. Sie hat hart trainiert um eure edelen Gesetze zu erlernen und ich empfehle sie euch heute als Kriegerin." Er schaute Ampferpfote direkt an. "Ampferpfote verpsrichst du das Gesetz der Krieger zu achten und deinen Clan zu verteidigen selbst wenn es dich dein Leben kostet?", Rabenschwinge und auch seine Gefährtin die leise neber ihn getreten war, dachten an ihre eigenen Zeremonien zurück. Gebannt beobachteten sie Ampferpfote, die vor Erwartung zitterte. Als sie das Kinn hob sprach sie laut und deutlich: Ich verspreche es."
"Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. Ampferpfote, von diesem Augenblick an heißt du Ampferschweif. Der SternenClan ehrt deinen Mut und deine Geduld und wir heißen dich als Vollwertige Kriegerin im DonnerClan willkommen." Er legte ihr die Nase auf den Kopf und Ampferschweif leckte ihm die Schulter. "Dann begann der Jubel und alle riefen sie bei ihrem Namen Ampferschweif. Allen vorran ihre beiden Brüder Schlammfell und Regenpelz so wie ihr Vater Weißsturm. Als sich alles etwas beruhigt hatte, meinte Feuerstern: "Ampferschweif ganz nach der Tradition unserer Ahnen, wirst du heute Nacht schweigend wache halten." Dann wandte er sich an Mikusch und trat vor ihn. "Mikusch bist du bereit dein altes Leben hinter dir zu lassen?", wollte er wissen und der ehemalige Einzelläufer nickte. "Gut. Dann gebe ich dir deinen Kriegernamen."

Feuerstern schloß die Augen und sprach: "Ich Feuerstern Anführer des DonnerClan rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie jetzt auf diesen Kater herabzuschauen. Er hat den ehrlichen Wunsch die Lebensweise nach eurem edlen Gesetz zu lernen und ich empfehle ihn euch nun als Krieger." Kurz pausierte er und fuhr fort: "Mikusch, versprichst du das Gesetz der Krieger zu achten, diesen Clan zu benschützen und zu verteidigen selbst wenn es dich dein Leben kostet?"
Mikusch sah hoch in den Himmel über die Versammelten Katzen und dann zu Feuerstern: "Ich verspreche es", antwortet er dann. Feuerstern nickte und sprach: "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. Mikusch von diesem Augenblick an wirst du Elsterfeder heißen. Der SternenClan vertraut darauf dass du all deinen Mut und deine Stärke deinem neuen Clan widmen wirst."

Rabenschwinge sprang vor und jaulte "Elsterfeder"; dann drückte er seinen Kopf an den seines besten Freundes. Dann glitten alle in ihre Bauten und Ampferschweif nahm ihren Platz mitten auf der Lichtung ein. Brombeerkralle sah zu seiner Schwester die zu ihm schlenderte. Er war richtig froh, dass sie bei ihm im DonnerClan geblieben war. "Siehst du ich hab dir doch gesagt, irgendwann akzeptieren sie uns. Wenn wir weiter so loyal sind, dann können sie uns nicht mehr vorwerfen wir währen wie Tigerstern." Bernsteinpelz nickte und sah zu Rosennebel und ihren Geschwistern die sich die Zunge gaben und auch wie sich Silberschnuppe und ihre Geschwister die Zunge gaben. Selbst Dachssturm und Falkensturm entspanneten noch etwas.

Feuerstern unterhielt sich etwas mit Falkensturm und Dachssturm. "Vermisst ihr eure Geschwister?", wollte er wissen. "Natürlich jeden Tag", kam es von Falkensturm. "Das glaube ich euch. Auch ich vermisse meine Schwester Löwenherz", kam es von ihm.
"Löwenherz?", wollte Dachssturm wissen. "Ja sie ist die Mutter von Silberschnuppe. Sie verließ den Wald aber schon vor vielen Blattwechseln." Intressiert sahen die beiden jungen Katzen auf. "Erzählst du uns von ihr?", wollte Falkensturm wissen. "Ein andere mal es wird spät und wir sollten schlafen morgen wird ein langer Tag."

Rabenschwinge sah ihm nach und wäre am liebsten seinem Freund gefolgt, aber er wusste nicht wie er reagieren würde. Er konnte es ja selber kaum sagen. Aber normalerweise würde der SternenClan doch eher den Heiler oder Heilerschüler eines Clans auswählen oder? Aber weder Feuerstern noch Wüstenlicht hatten irgendwelche Vorzeichen erhalten sonst hätten sie den Clan informiert damit man was dagegen tun kann. Nein, sagte sich Rabenschwinge, es gab überhaupt keinen Grund zur sorge.

Kapitel 2

Die Morgenpatrouille zog vor Sonnenaufgang los. Die Blätter hatten angefangen sich gelb zu färben der Blattfall nahte. Rabenschwinge und Brombeerkralle sahen sich die Patrouille an. Dornenkralle der Bruder von Lichtblüte führte sie an und Aschenpelz war auch dabei. Dornenkralle sah zurück und verkündete dass sie die Schlangenfelsen überpürfen würden. Auch warnte er sie vor den Nattern die hervor komen würden so wie es wärmer wurde und dass viele von ihnen zur Zeit an den Felsen waren. Nicht viel später, hörte Brombeerkralle eine Bewegung im Gebüsch. Zu nächst dache er es währe ein Beutetier aber es war Eichhornpfote und er knurrte.Rabenschwinge kicherte und Aschenbpelz versuchte ihn zu beruhigen. "Sie muss uns vom Lager aus gefolgt sein"; meinte Brombeerkralle und Eichhornpfote erwiederte trotzig: "Sprich nicht über mich als wäre ich nicht da!"
"Du solltest auch gar nicht da sein. Ist etwas wichtiges los? Sollen wir zurück zum Lager?"; wollte dann Dornenkralle wissen.
"Dann hätte sie sich nicht verstecken müssen", kam es von Rabenschwinge. "Ich war schon ewig nicht mehr auf einer Patrouille ich will mit euch kommen", kam es von ihr und sie bearbeitete das Gras unter ihren Pfoten.
"Aber du wurdest für diese nicht eingeteilt. Weiß Staubpelz, dass du hier bist?"
"Nein", gab Eichhornpfote zu. "Er hat gestern versprochen, dass wir heute trainieren würden, aber jede Katze weiß, dass er den ganzen Tag in der Kinderstube bei Farnwolke und ihren Jungen verbringt."
"Nicht mehr", kam es von Aschenpelz. "Ihre Jungen haben die Augen geöffnet. Ich denke du wirst Ärger bekommen, wenn er dich sucht."
"Du solltest sofort zum Lager zurück", entschied Dornenkralle. Eichhornpfote trat einen Schritt auf Dornenkralle zu und sie berührten sich fast Nase an Nase. "Du bist nicht mein Mentor. Kommandiere mich also nicht rum!", Dornenkralles Nasenflügel bebeten und er seufzte resigniert. Rabenschwinge und Brombeerkralle konnten Dornenkralle nur bewundern. Beide währen ihr mit Ausgefahrenen Krallen über die Ohren gegangen. Aber auch Eichhornpfote entschuldigte, sich da sie erkannte, dass sie zu weit gegangen war. "Tut mir leid. Ich bin nur wirklich lange nicht mehr auf einer Patrouille gewesen. Bitte, darf ich nicht mitkommen?" Die anderen wechselten einen Blick. "Also gut"; kam es von Dornenkralle. "Aber gib mir nicht die Schuld, wenn Staubpelz Krähenfraß aus dir macht.

Freudig hüpfte Eichhornpfote hoch und fing schon an zu fragen, wo es denn hin ginge. Dornenkralle wischte ihr mit dem Schweif über den Mund. "Schlangenfelsen", sagte er. "Und wir werden sicher stellen, dass nichts passiert."
"Aber achte auf Nattern", fügte Brombeerkralle hinzu.
"Das weiß ich selber, fauchte die Schülerin zurück.
"Und ab jetzt schweigen wir", befahl ihr Dornenkralle. "Ich will keinen weiteren Pieps von dir hören, es sei denn, es gibt etwas, das ich wissen muss."
Eichhornpfote wollte etwas erwiederen, besann sich aber und nickte heftig. Brombeerkralle und auch Rabenschwinge waren froh, dass sich die Schülerin nun da sie ihren Willen hatte vernünftig benahm.

Die Sonne war vollständig aufgegangen als sie die Schlangenfelsen erreichten. Ein großes Loch gähnte an einem der Felsen; es war die Höhle in der sich einst die Hundemeute versteckt hatte. Brombeerkralle, Aschenpelz und auch Dornenkralle zitterten als sie daran dachten wie Tigerstern versucht hatte die blutrünstigen Tiere zum DonnerClan zu führen um Rache an seinem alten Clan zu nehmen.
"Angst vor Nattern?", höhnte Eichhornpfote.
"Ja und das solltest du auch haben"; kam es von vier Seiten.
"Ach was die haben bestimmt mehr Angst vor uns als wir vor ihnen", kam es von der Schülerin und sie rannte los.

Dornenkralle hielt sie auf und als alle bei ihr waren, forderte der Krieger die Schülerin auf die Gerüche zu identifizieren. Schnell erkannte sie Maus, den Donnerwegs, den Schalen Geruch von Zweibeiner und Hund welche wohl gestern da waren und einen schrecklichen Gestank, den Rabenschwinge als Dachs identifizierte. Nach kurzer Überprüfung der Höhle in der sich die Hundemeute einst versteckte, kamen sie zu dem Schluss dass das Tier wohl in die Höhle eingezogen war. Kurz darauf erschien es auch und bis auf Eichhornpfote suchten alle Schutz. Erst Rabenschwinge der sie wegdrängte konnte sie dazu bewegen auf einen Baum zu flüchten. Von dort beobachteten sie und kamen erst aus ihren verstecken als das Tier in seiner Höhle verschwunden war. Stark vermuteten sie es war das gleiche Tier, welches Weidenfell tötete. Eichhornpfote wollte in den Bau stürzen doch Dornenkralle hielt sie ab und sie machten sich auf zurück zum Lager um Bericht zu erstatten.

Als sie das Lager betraten fiel ihnen zu erst Staubpelz auf der mit wütend peitschendem Schwanz vor dem Schülerbau auf und ab lief. Weißpfote und Spinnenpfote kauerten ängstlich im Farn und beobachteten den Krieger. Als Staubpelz seine Schülerin bemerkte trabte er auf sie zu.

"O-oh", murmelte diese.
"Nun?" wollte er mit eisiger Stimme wissen. Die anderen zuckten zusammen. Staubpelz war schon immer sehr erregbar gewesen. Die einzige Katze die seine barsche Art noch nicht zu spüren bekommen hatte, war Farnwolke."Was hast du mir zu sagen?", kam es von dem Krieger.
Tapfer hielt Eichhornpfote seinem Blick stand. "Ich bin auf Patrouille gegangen", kam es von ihr.
"Aha auf Patrouille. Welche Katze hat es dir gesagt?", wollte er wissen.
"Keine Katze, aber ich dachte ....", barsch unterbrach Staubpelz sie.
"Du hast nicht gedacht. Wir wollten heute Kampfzüge üben. Mausefell und Farnfell haben ihre Schüler zum Trainingsgelände mitgenommen, und wir wären auch dabei gewesen. Aber das sind wir nicht. Jede Katze im Lager hat dich gesucht..." Eichhornpfote bearbeitete den Boden mit ihren Vorderpfoten und schüttelte den Kopf.
"Als dich keine Katze finden konnte, hat Feuerstern eine Patrouille ausgeführt um deine Duftspur zu erfolgen. Hast du ihn nicht gesehen?" Die Schülerin schüttelte erneut den Kopf. Rabenschwinge und Brombeerkralle wurde klar, dass es fast unmöglich gewesen sein musste in dem schweren Tau einen geruch zu verfolgen. "Dein Vater hat besseres zu tun als dich zu suchen", von hinten erklang Lachen als Rosennebel das sah. Die Kriegerin amüsierte sich darüber köstlich. "Dornenkralle warum hast du sie bei deiner Patrouille mitgehen lassen?", wollte Staubpelz wissen. "Tut mir Leid, ich dachte es wäre für sie sicherer als wenn sie alleine durchs Territorium streift und vielleicht mit einem Dachs kollidiert wäre. Es ist nämlich einer in die Höhle der Schlangenfelsen wo sich damals die Hundemeute versteckte eingezogen. Wir wissen nur nicht ob es der ist, der Weidenfell tötete", erklärte der Krieger.

Staubpelz schnaubte und sah zu der schildpatt Kätzin die zu ihnen kam. "So lang ihnen nichts passiert ist"; kam es von ihr und sie drückte sich an ihren Bruder. "Was meinst du ob wir ihn verjagen?", wollte sie wissen und Brombeerkralle zuckte mit den Schultern. Dann sah er zu Kürbisblüte die um ihren Gefährten strich und sich dann zu ihrer Schwester begab mit der sie leise redete. "Du kennst doch Staubpelz, hinter seiner ruppigen Art verbirgt sich eine weiche Seele die einfach nur alles was ihr wichtig ist beschützen will."
"Bernsteinpelz, das ist nicht wahr", rief Staubpelz und sah zu seiner Schülerin die sich nun alleine um die Ältesten kümmern durfte.

Kapitel 3

"Eichhornpfote ärgert sich", kam es von Blattpfote die gerade Kräuter sortierte.
"Das sollte sie auch"; kam es von Wüstenlicht und die Heilerin trat zu ihrer Schülerin und drückte ihr die Schnauze an die Wange. "Glaub mir sie ist wie dein Vater. Der hatte auch oft Schwierigkeiten und wie mein Bruder Wolkenschweif, der hat wirklich Dinger gebracht, wurde erst von Zweibeinern angelockt und dann von ihnen entführt. Er kam erst nach dem Feuer dass im Baumsägeort ausbrach wieder zurück. Musste ihm sogar helfen sein Halsband abzubekommen. Na komm heute begleitest du mich auf die Große Versammlung." Blattpfotes Augen strahlten.

Der Vollmond stand hoch am Himmel als Feuerstern seinen Clan den Weg zum Baungeviert führte. Blattpfote lief neben ihrer Mentorin und war aufgeregt wie nie nun würde sie auch andere Katzen kennen lernen nicht nur die Heiler der anderen Clans. Weiter vorne liefen Rabenschwinge, Elsterfeder, Falkensturm, neber Feuerstern Weißsturm, direkt hinier Weißsturm ihre Mutter und Graustreif. "Ich hoffe mal Windfang und Schattenfang sind da", kam es von Falkensturm und Schwarzfuß echt doof sie so selten zu sehen."
"Ach Kopfhoch. Deine Eltern haben sich so entschieden, und immer noch besser als in den Grenz kämpfen oder? Ich nehme an du kämpfst nicht gegen deinen Vater Schwarzfuß oder deine Schwester Windfang hab ich recht?", wollte Rabenschwinge wissen. Als er Feuerstern hinab auf die Lichtung folgte. Sofort verteilten sich alle. Blattpfote sah wie ihre Mentorin zu Kleinwolke lief, während Falkensturm Schwarzfuß der am Großfelsen saß mit der Nase berührte und dann eine grausilber-weiß getigerte Kätzin. Dann sah sie Graustreif der zwei junge FlussClan Krieger Nase an Nase berührte. Etwas unsicher lief sie herum, ehe sie die Stimme von Falkensturm hörte die sie zu sich winkte. "Darf ich vorstellen, mein Vater Schwarzfuß und meine Schwester Windfang."

Vorsichtig trat Blattpfote näher und erfuhr dann warum sich Schwarzfuß und Silberschnuppe getrennt haben. "Verstehe, ich werde später mal Feuerstern fragen, dass vielleicht Windfang und Schattenfang die kleinen besuchen können, wenn sie da sind. Aber das können wir auch nach der Versammlung bereden sie fängt an"; kam es von ihnen und der Stellvertreter des SchattenClans sah zum Großfelsen wo Riesenstern und Leopardenstern schon wartete, ehe Feuerstern zu ihnen sprang. "Wo ist die Anführerin des SchattenClan?", fragte Leopardenstern und rief: "Roststern wo bleibst du denn?"
"Komme schon"; rief eine rostrote Kätzin und sprang auf den Großfelsen. Leopardenstern jaulte auf und kurz darauf trat Feuerstern vor.

"Ein Dachs hat sich in der Höhle der Schlangenfelsen eingenistet.Wir vermuten dass es der selbe ist, der Weidenfell getötet hat. Ob er auf ein anderes Territorium wechselt wissen wir nicht, vermutlich aber nicht. Auch haben wir zwei neue Krieger. Ampferpfote heißt nun Ampferschweif und der Einzelläufer Mikusch heißt nun Elsterfeder", zustimmendes Gemurmel erhob sich. Zum einen weil Ampferschweif bekannt war und zum anderen weil Elsterfeder im Kampf mit dem BlutClan geholfen hatte. "Die Jungen von Farnwolke und Staubpelz sind geboren worden und Silberschnuppe ist in die Kinderstube eingezogen." Feuerstern trat zurück und Roststern trat vor. Sie verkündete dass ein Teil des Marschlandes trocken seie es dem Clan aber ansonsten gut ginge. Riesenstern lud Leopardenstern ein doch diese winkte ab und so trat er WindClan Anführer vor. verkündete sie hätten kein Wasser mehr da alles ausgetrocknet war und die Schlucht in der der Fluss fließt zu tief wäre, wobei sich Aschenfuß zum Glück nicht tötlich verletzt hatte bei einem absturz. Deshalb bat er Leopardenstern bei ihnen Trinken zu dürfen. Die Anführerin merkte dann das auch sie Probleme hatten und gab recht, dass sie mehr als genug hätten."Was meinen meine Krieger? Schwarzkralle?", wollte sie wissen.
"Wir können ihnen nicht trauen lasst sie nur eine Pfote in unser Territorium setzen und sie werden uns auch die Beute stehlen." Federschweif schüttelte den Kopf.
"Du vergisst dass auch wir einst auf die Hilfe eines anderen Clans angewiesen waren. Riesenstern ihr dürft direkt unterhalb der Zweibeiner-Brücke trinken aber keine Beute machen und nicht weiter in unser Territorium eintreten." Riesenstern dankte ihr und versprach es.
"Die Dürre wird nicht ewig halten, bald habt ihr wieder Wasser. Wir werden es bei der nächsten Großen Versammlung besprechen."
"Davon bin ich überzeugt"; murrte Graustreif. "Sie wird den WindClan irgendwie für die Hilfe zahlen lassen."

Zu nächst verkündete Leopardenstern einen neuen Wurf Junge, Zweibeiner hätten Müll am Fluss zurück gelassen, welcher Ratten anzog, die dank Sturmpelz und Schwarzkralle sich nicht weiter hatten ausbreiten können. Dann verkündete sie dass es neue Krieger gäbe Mottenflügel und Habichtfrost. Doch viele FlussClan Katzen knurrten verärgert. Dann wandte sie sich an Roststern doch ehe diese Antworten konnte, sah sie zu Feuerstern. "Was sagst du? Als ehemaliges Hauskätzchen? Du hast auch zwei Einzelläufer in deinem Clan, ebenso ist eure Heilerin wie auch du ein Hauskätzchen."

"Da hast du recht, ich finde sie sollten es versuchen auch wenn Rabenschwinge ja als DonnerClan Junges geboren wurde und nur wegen Tigerstern flüchten musste als er noch Schüler war. Aber Elsterfeder und auch Rabenschwinge haben es wunderbar gemeister und selbst meine Schwester Löwenherz lebt als Einzelläuferin. Ich finde sie sollten ihr können beweisen und so lange sie dem Clan in dem sie leben Treu sind, spricht nichts dagegen."

Leopardenstern nickte besänftigt und fuhr dann fort als Schwarzkralle flüsterte: "Da kommt noch was."
"Schmutzfell wird alt und es wird Zeit dass er sich einen Schüler nimmt. Mottenflügel will den Posten der Heilerin übernehmen." Das Protestgeheul verschluckte alle weiteren Worte. Schmutzfell erhob sich und meinte dass er auf ein Zeichen des SternenClan warten würde. "RUHE!", heulte Feuerstern. "Gebt Mottenflügel doch eine Chance. Wüstenlicht ist eine talentierte Heilerin obwohl sie ein Hauskätzchen ist!", rief er.
"Aber Feuerstern der SternenClan hat sich mir gezeigt als ich ein Junges war und Gelbzahn selber hat mir am Tag vor meiner Ernennung zur Schülerin gesagt, wenn sie beim nächsten Heilertreffen ein Zeichen empfängt, dann macht sie mich zu ihrer Schülerin, sie hat ein Zeichen empfangen, das hat sie selber gesagt."
"Das Stimmt", rief Triefnase.
"Wüstenlicht was sagst du?", wollte Leopardenstern wissen. "Gebt ihr eine Chance und wie Schmutzfell sagt. Der SternenClan wird ein Zeichen schicken. Gelbzahn hat damals eines erhalten am Mondstein das ihre Vermutung bestätigt, aber ob ehemaliges Hauskätzchen, Streuner, Einzelläufer oder Clan-Katze. So lange man nur Treu ist, spricht nichts dagegen."

Alle sammelten sich um ihre Clan-Kameraden als Rabenschwinge Feuerstern sah der mit einem Tigerkater sprach. Als der DonnerClan Anführer sich verabschiedete starrte er mit eisblauen Augen nach, so als würde er Feuerstern nicht sehen. "Das muss Habichtfrost sein"; murmelte er leise. "Dem möchte ich nicht im Kampf gegenüber stehen"
"Wem?", fragte eine Stimme und Windfang trat neber Rabenschwinge. "Habichtfrost", kam es von dem DonnerClan Kater. "Und wie lebt es sich so im SchattenClan?", fragte er dann "Ganz gut, nur ungewohnt, ohne meine beiden Geschwister und Silberschnuppe. Hör mal ich weiß nicht wem ich mich sonst Anvertrauen kann aber ich hab die Tage einen merkwürdigen Traum gehabt."
"Was?", keuchte Rabenschwinge und sah sie an. "Tut mir Leid es ist nur ich hatte auch einen", beide unterhielten sich und sie mussten feststellen sie hatten das gleiche geträumt. Aber da sie nicht wussten wer noch beschlossen sie zum nächsten Neumond zum Baumgeviert zu gehen und zu schauen wer noch so einen Traum hatte.

Kapitel 4

Rabenschwinge trat aus dem Kriegerbau und ging zu Feuerstern. Dieser sagte ihm er solle an die SchattenClan Grenze gehen doch der schwarze Krieger mit der weißen Schweifspitze und dem Fleck auf der Brust meinte die FlussClan Grenze wäre auch wichtig wegen dem WindClan, sie könnten in Versuchung geraten Beute zu stehlen.

"Bist du völlig Mäusehirnig Rabenschwinge? Der FlussClan hat ihnen erlaubt zu trinken dann werden sie eher Beute vom FlussClan stehlen"
"Aber dieser Streifen ist nur ein schmaler Streifen zwischen dem Fluss und unserer Grenze", antwortete Rabenschwinge. "Wenn der WindClan tatsächlich jagt, könnte die Beute leicht auf unser Territorium wechseln"
"Du glaubst immer du seist so schlau!", Eichhornpfote sprang mir gesträubten Fell auf. "Feuerstern hat dir den Befehl gegeben, die SchattenClan-Grenze zu überprüfen, also solltest du tun, was man dir sagt."
"Natürlich hast du noch nie einem Krieger den Gehorsam verweigert, oder?", meinte Staubpelz trocken. Die Schülerin ignorierte ihren Mentor. "Der SchattenClan hat immer Ärger gemacht, mit dem WindClan sind wir jetzt befreundet", kam es von ihr.
"Ja aber nur so lange Riesenstern lebt. Wenn er stirbt, bin ich nicht sicher was Schlammkralle als neuer Anführer macht? Vielleicht löst er dieses Bündnis?", antwortete Rabenschwinge und merkte wie er immer wütender wurde.

Er hätte alles gerne mit Feuerstern genauer besprochen aber Eichhornpfote machte es unmöglich. "Du glaubst immer, du wüsstest alles", fauchte er und schritt auf sie zu. "Kannst du auch einmal zu hören, ohne was zu sagen?"
Er duckte sich, um ihren Pfoten auszuweichen, als sie mit ausgefahrenen Krallen nach ihm schlug, und der letzte Rest seiner Selbstbeherrschung verflog. Bereit sie anzugreifen, kauerte er sich hin. Sie wollte kämpfen, dass konnte sie haben.

Feuerstern aber ging dazwischen und schickte beiden die FlussClan Grenze mit Staubpelz entlang. Graustreif ging mit ein paar Kriegern in Richtung SchattenClan Grenze und Staubpelz lief los Richtung Ginstertunnel jedoch Eichhornpfote bewegte sich kein Stück. "Ich will nicht mit ihm auf Patrouille", meinte sie und deutete mit dem Schweif auf Rabenschwinge.

"Dann hättest du nicht sagen dürfen was du gesagt hast", erklärte er und trottet zu seiner Schülerin. "Früher oder später musst du begreifen, dass es Zeiten gibt zum reden und Zeiten gibt zu schweigen."
"Aber es ist immer Zeit zum Schweigen", kam es von Eichhornpfote.
"Na siehst du, jetzt hast du es verstanden", miaute Staubpelz und schnippte ihr freundschaftlich über das Ohr. So streng er auch war, zwischen den beiden war eine enge Bindung aufgebaut. "Kommt alle beide, vielleicht erwischen wir die ein oder andere Maus."

Als sie sich von den Sonnenfelsen entfernten, hatte Eichhornpfote wieder gute Laune. Eine dicke Wühlmaus war doch immer wieder gut und auch Rabenschwinge hatte davon gegessen einfach nur damit sie sich nicht wieder stritten. Schließlich erreichten sie die Zweibeinerbrücke wo der Fluss an den DonnerClan grenzte und beobachteten das Gebiet. "Ich hab es doch gesagt"; kam es von Eichhornpfote als Schlammkralle gefolgt von Aschenfuß und einem Schüler auftauchte. "Zurück zur Grenze", rief Schlammkralle. "Ich rieche den DonnerClan"
"Das wundert mich nicht ihr seit auf unserem Territorium", meinte Staubpelz als er sich erhob.

Schlammkralle bleckte die Zähne. "Wir stehlen keine Beute", entgegnete der zweite Anführer des WindClan.
"Und was ist das?", wollte Eichhornpfote wissen.
"Es ist keine Wühlmaus des DonnerClans", kam es von Aschenfuß welche sich immer noch an die Hilfe des DonnerClans vor so vielen Blattwechseln erinnerte. "Sie ist vom FlussClan aus über die Grenze gerannt.
"Selbst wenn das Stimmt, ihr bestehlt immer noch den FlussClan ihr habt die Erlaubnis zu Trinken, nicht Beute zu machen." Der grauschwarze Schüler ließ die Wühlmaus fallen und stürzte über das Gras auf Rabenschwinge zu.
"Kümmere dich um deinen eigenen Angelegenheiten!", fauchte er. Er prallte gegen Rabenschwinge und warf ihn um. Überrascht jaulte der Krieger auf, als sich die Zähne des Schülers um die lose Haut an seinem Nacken schlossen. Er schaffte es seine Krallen über die Schultern des Schülers zu ziehen. Kurz darauf schnappte er nach dem Schüler als er Aschenfuß mit ausgefahrenen Krallen über sich sah. Er richtete sich darauf ein gegen zwei Katzen kämpfen zu müssen aber dann sah er dass die Kriegerin den Schüler weggeschlagen hatte.

Kurz darauf schimpfte sie mit ihm und zählte, auf was seine Aktion den Clan kosten konnte. Zu mal sie sich für ihren Sohn schämen würde.

Auf Aschenfuß Erklärung meinte Staubpelz nur es würde den FlussClan nichts angehen und Krähenpfote nahm die Wühlmaus und folgte seinem Clan. Eichhornpfote war mehr als nur sauer, weil sie nicht recht hatte und stolzierte erhobenen Schwanzes davon. Die nächsten Tage in denen sich der Mond zu einem Krallenkratzer schrumpfte. Endlich war die Nacht ohne Mond da. Die Sterne waren hell genug ihm den Weg aus dem Lager, durch den Ginstertunnel und die Schlucht zu weisen. Leise Schlich Rabenschwinge aus dem Lager und in RIchtung des Baumgevierts. Was würde Mitternacht ihnen sagen? Würden die anderen Clan Katzen auch kommen? Als er ein Geräusch hörte drehte er sich um.
"Du bist es Kürbisblüte"; miaute er leise und drückte sich an seine Gefährtin.
"Ich wollte wissen wo du hin gehst", flüsterte sie.
"Zum Baumgeviert magst du mit kommen?", fragte er und die orange-gelbe Kätzin nickte. Beide liefen die Schwänze verschlungen los.

Sie erreichten das Baumgeviert setzen sich unter den Großfelsen und redeten leise. Gaben sich etwas die Zunge und warteten. Zärtlich lächelte Kürbisblüte ihren Gefährten an. Der Wind wehte von ihnen weg und so wussten sie nicht, wer sich vom Hang her ihnen näherte war es eine FlussClan oder eine WindClan Katze. Rabenschwinge war besorgt, ebenso seine Gefährtin, beide hielten den Atem an als eine Katze hervor kam. Mit gesträubten Nackenfellen sprangen sie auf. "Eichhornpfote!"

Kapitel 5

Stolz kam die Schülerin zu ihnen und verkündet sie wäre ihnen gefolgt und sie hätten es nicht bemerkt. Beide gaben nicht zu wie beeindruckt sie waren. Dann wurde die Schülerin frech und meinte auf Rabenschwinges Frage warum sie sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern könne: "Es ist die Angelegenheit jeder Clan-Katze wenn sich Clan-Krieger nachts aus dem Lager schleichen."
"Wir sind nicht geschlichen", kam es selbstbewusst von Kürbisblüte.
"Ach nein?", wollte die Schülerin spöttisch wissen.
"Ihr verlasst Nachts das Lager, geht direkt hier her zum Baumgeviert, sitzt eine Ewigkeit da, tut als würdet ihr die Nacht geniesen dabei seid ihr angespannt als würden sich sämtliche Krieger des Waldes auf euch stürzen. Erzählt mir bloß nicht ihr seid nur hier um die Nacht zu genießen. Das verrate ich Feuerstern! Was glaubst du wie er reagiert? Schwesterherz?", meinte sie mit blitzenden Augen zu Kürbisblüte.
"Wir müssen dir gar nichts sagen", fauchte Rabenschwinge und seine Gefährtin baute sich drohend vor ihrer Halbschwester auf.
"Das ist der Grund warum dich Rosennebel nicht leiden kann, deine arrogante ART!", meinte sie mit fester stimme.
"Geh einfach zurück zum Lager.
"NEIN! Erst wenn ich weiß was hier vor sich geht!", dann sah sie wie Federschweif kam, zeitgleich glitt Krähenpfote in die Senke.
"Was macht die hier?", kam es von Windfang und Schattenfang und beide kamen um den Groß Felsen herum. Deuteten auf Eichhronpfote.
"Du hast deine Gefährtin dabei? Wir wollten es doch keiner anderen Katze erzählen", miaute Windfang.
"Eichhornpfote habe ich nichts erzählt sie ist uns einfach gefolgt. Kürbisblüte hat mich gesehen und gefragt ob wir spazieren gehen können. Da hab ich ja gesagt, außerdem du hast ja auch deinen Bruder dabei Windfang."
"Ich konnte meine Schwester nicht alleine lassen."

Alle sahen zu Eichhornpfote die immer noch da saß.
"Jagen wir sie weg"; meinte Windfang.
"Wenn ihr das macht, gehe ich zu Feuerstern der wird euch das Fell abziehen", meinte Eichhornpfote siegessicher.
"Glaubst du ernsthaft so wird dich Rosennebel je akzeptieren? Ganz ehrlich ich versuch um Feuersterns willen, mich mit dir zu vertragen ebenso Eibenkralle und Rapsschweif aber so wie du dich aufführst, ist das nicht möglich. Willst du irgendwann ganz alleine da stehen? Petzen ist nicht gut. Irgendwann wird keiner mehr mit dir was zu tun haben wollen. Aber nur zu tu was du für richtig hälst aber denk an meine Worte." Damit wandte sich Kürbisblüte ab und Eichhornpfote perschte los und zurück zum Lager.
"DAS WIRD EUCH NOCH LEID TUN!", schrie sie und dann war sie weg.

Die anderen redeten noch eine weile und überlegten was sie tun sollten. Doch es wollte ihnen nichts einfallen, der SternenClan schwieg und erschien ihnen nicht. So beschlossen sie alle zur nächsten Großen Versammlung zu kommen um über etwaige Zeichen die sie erhalten könnten zu reden. Ansonsten würden sie ihre Anführer und Heiler mit einbeziehen wobei Rabenschwinge und Kürbisblüte wohl mächtig ärger von Feuerstern kassieren würde. Aber was wollten sie machen, sie trennten sich und liefen zu ihren Territorien. Rabenschwinge und Kürbisblüte hatten erneut die Schwänze verschrenkt und liefen eng neben einander so dass sich ihre Felle berührten.

Kapitel 6

Als sie das Lager betraten saß Feuerstern vor seinem Bau neber ihm Eichhornpfote und der Blick des roten Katers war nicht zu deuten. Langsam erhob er sich und schritt auf sie zu. "In meinen Bau sofort ihr beiden", kam es von ihm und er drehte sich um. Als sie den Bau erreichten fing Feuerstern auch direkt an. "Eichhornpfote hat mir erzählt ihr habt euch am Baumgeviert mit Katzen aus den anderen drei Clans getroffen. Warum?", wollte er wissen. Rabenschwinge sah zu Boden. "Wenn du nicht redest, mach ich es", kam es von Eichhornpfote und Feuerstern verpasste ihr einen Klaps mit dem Schweif. "Du bist Still", fauchte er und sah abwartend zu Rabenschwinge. "Soll ich?", fragte Kürbisblüte und Rabenschwinge schüttelte den Kopf. "Nein! Ich darf Feuerstern davon nichts sagen", kam es von dem Krieger. "Blaustern hat selber gesagt Feuerstern darf davon nichts wissen", kam es von ihm. "Bitte Feuerstern frag nicht nach ich bitte dich in SternenClans Namen. Ich hab versprochen nichts zu sagen", kam es von ihm flehend. Feuerstern schwieg eine weile, den Blick in die Ferne gerichtet. Dann erneut auf Rabenschwinge. Was war nur los mit ihm? Warum sollte er das nicht wissen? "Nun gut ich belasse es dabei, ich hab selber auch nie wirklich über meine Träume geredet als ich sie hatte und die Zukunft des DonnerClans betrafen." Er erhob sich und entließ die beiden, die sich zum schlafen in ihre Nester verzogen. "Eichhornpfote du solltest lernen dich nicht in anderer Katze Angelegenheiten einzumischen", kam es von ihm. "Es wundert mich nicht, das Rosennebel dich nicht leiden kann."

Blattpfote schlich langsam auf die Lichtung auf welcher Wüstenlicht schlief. Ihr Traum war merkwürdig ihr war als würde sie zum Baumgeviert laufen und dann als wäre ihr ein Feind begegnet. Dann war sie zurück gerannt und dirket zu ihrem Vater in den Bau. Draußen regnete es und langsam wandte sie sich von Wüstenlichts Lichtung ab und trat hinaus in das Lager. Sah sich um und fragte sich was ihre Schwester gerade tat. Diese stolzierte mit erhobenen Schweif und Kopf aus dem Anfürerbau und zum Schülerbau. Der Regen der in der Nacht eingesetzt hatte wurde weniger und erleichtert stellte sie fest, dass die Trockenperiode wohl endlich vorbei war. Eichhornpfote gesellte sich zu Weißpfote, Spinnenpfote und Spitzmauspfote um zu trinken, während die Jungen von Farnwolke mit großen Augen aus der Kinderstube krochen um das neue Wasser zu untersuchen. Dann begannen sie mit den Regentropfen die von ihren Pfoten vielen zu spielen. Der Ginstertunnel bewegte sich und Blattpfote erkannte den Geruch nicht sofort, deshalb wollte sie mit einem Jaulen den Clan warnen, als sie zwei Hauskätzchen sah, die durch den Tunnel schlüpften. Die Jungen von Farnwolke hörten mit ihrem Spiel auf und rannten zu den beiden Fremden. "Neue Katzen, neuer Geruch", quiekten Stechpalmenjunges. Die beiden Hauskätzchen schnurrten amüsiert und sahen zu der Schülerin. "Du bist Blattpfote oder?", fragte eine cremefarbene Katze die etwas wie Wüstenlicht aussah. Der andere sah Wolkenschweif sehr ähnlich. Die anderen Schüler wollten sie gerade begrüßen als Wüstenlicht, Wolkenschweif und Silberschnuppe vor Freude jaulend auf die Fremden zurannten. "Rose! Schnee! Was fürt euch hier her?", fragten sie. "Wir wollen mit Feuerstern reden", erklärte Rose. "Hallo ihr beiden", kam es von Farnwolke und sie beobachtete wie ihre Jungen nach den Schweifen der beiden Schlug. "Stechpalmenjunges, Lärchenjunges, Birkenjunges, hört auf", kam es von ihr."Tur mir Leid diese drei haben noch nicht gelernt wie man sich benimmt und sie sind auch lange genug draußen gewesen." Die Königin sammelte mit einer ausladenden Geste ihres Schwanzes die Jungen ein und führte sie zurück in die Kinderstube. "Sagt auf wiedersehen zu Rose und Schnee", miaute sie. "Aufwiedersehen", kam es von den dreien. "Ist Feuerstern da? Wir müssen mit ihm reden", erklärte Schnee. "Er müsste im Bau sein", kam es von Silberschnuppe und die drei lösten sich von ihren Geschwistern.

Blattpfote wollte zwar weiterhin mit Eichhornpfote reden aber Wüstenlicht hatte bereits ein Päkchen gewickelt und legte es vor Blattpfote ab. "Bring das bitte zu Tupfenschweif. Es sind Mohnsamen damit sie trotz Zahnschmerzen schlafen kann und sag ihr sie soll sparsam damit umgehen. Blattpfote nickte, hob das Päkchen auf und trottet zum Heilerbau.

"Wasser! Hilfe! Überall Wasser! Schwimmt!"; jaulte Rabenschwinge im schlaf und kämpfte gegen eine Strömung an die ihn auf spitze Felsen zutieb. Er wollte an das Schilfufer aber nur eine sandfarbene Klippe ragte vor ihm auf. verzweifelt und panisch strampelte er um sein Leben und jaulte vor Angst. Seine Augen öffneten sich und er sah Blätter keine Klippen und er lag auf einem Nest aus Moos getragen von Sand. Es hatte in der Nacht geregnet. Das Donnern der Wogen, war das brausen des Windes in den Blättern. Das Wasser war durch das Dach des Kriegerbaus gesickert. er setzte sich unuruhig auf und Staubpelz, beschwerte sich sogleich warum er sie nicht in Ruhe schlafen ließ während Mausefell sich freute dass es endlich Regen gab.

Gierig leckte er das Wasser aus einer Pfütze am Fuß des Hochsteines auf als Feuerstern mit Rose und Schnee heraus. "Zweibeiner tun an dauernd komische Dinge. Danke dass ihr gekommen seit um uns das zu sagen. Aber ich glaube kaum dass das was mit uns zu tun hat." Rose und Schnee wechselten besorgte Blicke. "Wir wissen dass Zweibeiner oft ohne vernunft handeln, aber wir haben was aufgeschnappt, dass nach neuem Donnerweg klang und Wald abholzen, Fluss umleiten und Moor und Sumpf trockenlegen klang. Es könnte alle Clans betreffen. Ihr solltet echt aufpassen", meinte Rose.
"Die Monster die sie dabei haben sind riesig", fügte Schnee hinzu.
"Ich werde die Patrouillen anweisen auf alles ungewöhnliche zu achten." Feuerstern drückte seinen Kopf in die Flanken der beiden. "Das ist wohl alles was du tun kannst", kam es von Rose und die Geschwister verließen das Lager. "Weissstrum, Sandsturm, kommt ihr mit ich will eine Patrouille zum Baumgeviert führen."

"Elsterfeder!", rief Rabenschwinge und lief zu seinem Freund, der gerade mit Nebelfuß und Steinfell von einer Jagdpatrouille zurück kam.
"Was gibt es denn?", wollte dieser wissen.
"Wo liegt noch mal das Wassernest der Sonne? Du weißt doch der Ort von dem uns die ganzen Streuner die ab und an bei uns in der Scheune Rast gemacht hatten erzählt haben?"
"Das liegt doch im Westen, weit hinter diesem Zweibeinerort jenseits des Ahnentors oder?"
"Richtig stimmt danke", kam es von ihm und seine Schwanzspitze zuckte vor freude.
"Was redet ihr denn so aufgeregt wie ein Nest junger Staren?", wollte Bernsteinpelz wissen als sie mit Kürbisblüte zu den beiden Katern schlenderte.
"Es ging um einen Ort, von dem uns Streuner erzählt haben, als ich noch mit Elsterfeder in der Scheune als Einzelläufer gelebt habe. Er nennt sich Wassernest der Sonne. Ein Ort in dem es eine riesige Wasserfläche gibt, wo die Sonne ihr Nest hat. Das Wasser soll ganz salzig schmecken und die Fische die an diesem Ort leben auch." Beide Kätzinnen schüttelten sich. "Salzige Fische? Müssen ja schrecklich schmecken", kam es von Steinfell und Nebelfuß nickte nur als auch sie sich zu den vier Katzen setzen. Ihre Pelze waren gesträubt, bei dem Gedanke. Ihr müsst da ja nicht hin, dachte Rabenschwinge und schlang seinen Schweif um den von Kürbisblüte. Diese Schnurrte und lehnte sich an ihn.

Kapitel 7

Kürbisblüte sah zu Rabenschwinge und rieb sich schnurrend an ihren Gefährten. Dieser leckte ihr zärtlich dass Ohr. Dann trotteten beide zu Weisssturm um sich einteilen zu lassen. Als Rabenschwinge hörte, er würde an den Sonnenfelsen, jagen, war das für ihn Ideal. Kürbisblüte, wurde für die SchattenClan Grenze eingeteilt. Beide unterhielten sich und kurz und dann liefen sie mit den Katzen, die sie für ihre Patrouillen gewählt hatten, los. Bei Kürbisblüte waren, Langschweif, so wie Mausefell und ihr Schüler Spinnenpfote. Bei Rabenschwinge, waren Donnerkralle, mit Spitzmauspfote, so wie Bernsteinpelz. Beide verschlangen ihre Schweife kurz ehe sie los eilten. Rabenschwinge hoffte auf Federschweif zu treffen, und ihr von seinem Traum zu berichten. Er hoffte inständig dass Kürbisblüte Schattenfang und Windfang treffen würde um mit ihnen zu reden. Als sie die Sonnenfelsen erreichten, war der DonnerClan Geruch Schal, aber der FlussClan Geruch stark. Sich verteilende, begannen sie zu Jagen und Rabenschwinge hielt immer wieder Ausschau nach Federschweif. Doch er fand sie nicht. Enttäuscht, kauerte er sich hin um eine Maus zu fangen, doch sie verschwand in einer Spalte und Rabenschwinge glitt hinab in den Fluss. Als er sich ans Ufer gerettet hatte, kam Federschweif auf ihn zu.

„Bist du schwimmen gewesen?“
„Nein, eine Maus ist mir entwischt und ich in den Fluss gefallen, aber du bist die Katze mit der ich reden wollte“, meinte der Kater.
„Worum geht es?“, wollte sie wissen.
„Hast du einen zweiten Traum gehabt?“
„Nein. Du etwa?“, wollte Federschweif wissen.
„Ja und ich weiß auch wo wir hin müssen, zum Wassernest der Sonne.“
„Wo soll das denn sein?“, wollte sie wissen.
„Bei einem Zweibeinerort hinter dem Ahnentor.“
„Und wie wollen wir es den anderen sagen?“, wollte Federschweif wissen. „Kürbisblüte ist an der SchattenClan Grenze und Krähenpfote kannst du bescheid geben, wenn der WindClan am Fluss trinken will."
"Der WindClan war schon seit Tagen nicht mehr am Fluss durch den Regen haben sich die Tümpel und Bäche auf dem Moorland wieder mit Wassergefüllt", miaute sie.
"Aber ich kann schauen, dass ich ihn an der Schlucht treffe, wo die spitzen Steine sind.“
Rabenschwinge nickte und fügte hinzu: "Wir sollten versuchen alle zur nächsten Großen Versammlung zu kommen."

Der Regen fiel unerbittlich in der Nacht und vermutlich würden sie Krähenpfote nicht treffen, doch nur wenige Tage später hatte Rabenschwinge glück. Federschweif meinte, der WindClan würde immer noch bei ihnen trinken also konnten sie es wagen. Als die Sonne unterging, schlich sich Rabenschwinge zur Zweibeinerbrücke und folgte Federschweif und Sturmpelz zu einem Dornengestrüpp. Dann wartete er bis der WindClan kam. Federschweif ging zum WindClan und redete kurz mit Mohnblüte. Es dauerte, doch bald trottete Krähenpfote die Böschung zum Gestrüpp rauf in dem sich Federschweif und Rabenschwinge versteckten. Er sprang rein und funkelte aus blauen Augen den DonnerClan Krieger an.

„Was willst du hier?“, fauchte er.
„Ich hab einen weiteren Traum gehabt“, begann er schluckend.
„Was für ein Traum“, fragte Krähenpfote mit kalter Stimme. „Ich hab keinen gehabt. Warum sollte der SternenClan dir einen Traum schicken und mir nicht?“ Federschweif und Sturmpelz wurden nervös.
„Ich weiß es nicht“, gab Rabenschwinge zu.

Krähenpfote knurrte, hörte aber schweigend zu. „Ich denke wir sollen zum Wassernest der Sonne gehen. Wir sollten bald gehen, wir alle, für den Fall. Dass der unheilvolle Rest der Prophezeiung sich erfüllt.“

Krähenpfote wurde immer wütender und eine heftige Diskussion entbrannte, besonders als Sturmpelz sagte er würde gehen obwohl er nicht ausgewählt worden war. Aber letztendlich gab der Schüler nach als Federschweif ihm zusprach und er willigte ein ehe er sich seinem Clan anschloss.

„Ich geh weiter zu Windfang“, meinte er als sich auch die beiden FlussClan Krieger auf den Rückweg machen. Das würde was werden. Denn das Territorium des SchattenClan bestand aus Büschen, Brennnesseln, wenigen hohen Bäumen und flachen breiten Pfützen. Wie dieser das nur aushalten konnte? Rabenschwinge wusste es nicht, suchte aber eine Kastanie von der ihm Windfang einmal erzählt hatte und die sie gerne aufsuchte. Es dauerte etwas doch erfand die Kastanie und wurde hinterrücks angegriffen, ehe er Windfang erkannte. Diese war mehr als nur verwirrt ehe Rabenschwinge erklärte was los war und Windfang sagte sie würde mitkommen. Sie unterhielten sich und er sagte ihr wann sie sich treffen würde. Die Nacht vor Halbmond am Baumgeviert.

„Gut und jetzt ab zur Grenze. Auch wenn du ausgewählt worden bist, können sie dir das Fell wegen Grenzüberschreitung über die Ohren ziehen.“

Kapitel 8

Wüstenlicht führte ihre Schülerin über einen Pfad und einen sandigen Hang zu einer Stelle wo sie wusste, das dort ebenfalls Kerbel wuchs. Eigentlich würden sie ja die Schlangenfelsen aufsuchen, aber da trieb sich immer noch der Dachs herum.

Vorsichtig nagte Wüstenlicht an einem Stängel, während Blattpfote aufzählte für was man den Kerbel verwendete.

„Sehr gut. Bitte grab ein paar Wurzeln aus aber lass noch welche übrig, damit wir auch in den nächsten Blattwechseln noch welchen haben.“ Blattpfote nickte doch erstarrte in der Bewegung. Ein Geruch dem Donnerweg ähnlich stieg in ihre Nase. Dann sah sie einen Rauchfaden aus einem Haufen Farn aufsteigen. Sofort machte sie Ihre Mentorin darauf Aufmerksam, welche hinab sprang um sich das näher anzusehen.

Blattpfote sah etwas scharfes und zackiges das von Zweibeinern stammen musste. Die Sonne fiel darauf und der Farn färbte sich bereits schwarz. Rauchfäden stiegen auf und dann ertönte nur noch

„Feuer“, von Wüstenlicht. Blattpfote, sprang auf, drehte sich um und wollte rennen, doch Ihre Mentorin starrte. Sie erinnerte sich daran, das einst ein Feuer das Lager verwüstet hatte und Katzen dabei starben. War sie verängstigt? Der Blick der Mentorin war in die Ferne und sofort wusste sie was los war. Ein Zeichen des SternenClans sie empfing eine Botschaft.

Das Feuer verlosch und der Farn zerfiel zu Asche. Unsicher trat Wüstenlicht zurück.

„Hast du es in den Flammen gesehen?“
„Was?“, wollte Blattpfote wissen.
„Einen fliegenden Raben und einen Löwen der wie ein Tiger gestreift war. Ich konnte beide erkennen. Der Schnabel, seine Schwingen, seine Federn und die mächtige glodene Mähne des Löwen und die schwarzen Streifen der Tiger auf dem Körper“, Nur mühsam bekam sie Ihre Stimme in den Griff. „Ein Zeichen vom SternenClan Feuer, Tiger und Rabe zusammen“
„Meinst du es könnten Rabenschwinge, Brombeerkralle und Feuerstern sein?“
„Ich weiß es nicht. Aber wir kehren sofort zurück. Ich muss Feuerstern diese Nachricht mitteilen!“

Feuerstern wirkte verschlafen als Wüstenlicht nach einer AUfforderung eintrat und zu ihm lief. Blattpfote blieb am Eingang und hörte zu, wie die Heilerin das Zeichen das sie erhalten hatte schilderte.

„Was denkst du bedeutet es?“
„Ich versuche sie zu verstehen, und es ist nur eine Vermutung aber, mit der alten Prophezeiung Feuer wird den Clan retten warst mit Feuer du gemeint, Feuerstern.“
„Du meinst das es sich wieder auf mich bezieht? Na ja. Aber was hat das mit dem Raben und dem Löwen der wie ein Tiger gestreift war zu tun?“
„Vielleicht soll der Rabe Rabenschwinge symbolisieren“, fing Wüstenlicht an.
„Kann sein und der getigerte Löwe könnte bedeutetn das wir Löwenherz wieder sehen. Aber sicher bin ich mir nicht.“

Feuerstern atmete schwer aus. „Ich werde Rabenschwinge im Auge behalten, denn sein Verhalten ist schon merkwürdig.“

Wüstenlicht verließ den Anführerbau mit dem Versprechen sofort bescheid zu sagen, wenn sie eine neue Botschaft empfangen hatte. Blattpfote folgte nur widerstrebend ihrer Mentorin und fragte sie als sie im Heilerbau aus wer denn Löwenherz wäre.

„Sie ist deine Tante und meine Mutter. Aber hat den Clan schon lange verlassen, vor sehr vielen Blattwechseln, kurz nachdem ich Heilerschülerin wurde.“

Während dessen spürte Rabenschwinge den Blick Feuersterns im Fell der ihn grimmig musterte. Was hatte er denn getan? Nichts oder? Hatte er rausgefunden was genau der SternenClan von ihm wollte? Würde sein Anführer und Freund ihn zu sich rufen? Doch es war Kürbisblüte die ihn ansprach und fragte ob sie sich den Star teilen wollten. Bevor sie direkt fragte ob er eine weitere Nachricht erhalten habe? Dieser verneinte und beide wurden nervös. Die Zeit für den Aufbruch rückte näher und bald würden sie sich treffen.

Kapitel 9

Rabenschwinge hatte nicht gut geschlafen und er fühlte sich absolut unfähig für die Jagd oder sonst eine aktivität. Morgen würde er aufbrechen mit Kürbisblüte und den Katzen der anderen drei Clans.

Es war zum verrückt werden und erst die Stimme seiner Gefährtin riss ihn aus den Gedanken, als sie fragte ob sie nicht zusammen mit Mausefell und Spinnenpfote jagen wollten. Rabenschwinge nickte auch wenn ihm nicht nach Jagd zumute war. Zu mal sich Spinnenpfote mehr wie ein Junges benahm als wie ein Schüler der er war. Nachdem er von Mausefell ausgeschimpft worden war, gab er sich mehr mühe und hätte fast ein Eichhörnchen erwicht, wenn nicht der Wind gedreht hätte und das Eichhörnchen dementsprechend ins Unterholz geflohen wäre. Spinnenpfote setzte ihm nach ebenso Mausefell. Kürbisblüte blieb neben RAbenschwinge ehe sie sich auch auf die Suche nach Beute machte. Es raschelte im Gebüsch und eine Mause suchte nach etwas zu Fressen. Blitzschnell erlegte Rabenschwinge die Maus und hörte dann etwas lautes, dass sich durch das Unterholz bewegte in dem Mausefell und Spinnenpfote verschwunden waren. Sofort eilte er dahin und seine Gefährtin schloss zu ihm auf.

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