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Vor dem Sturm was wäre wenn
Hierachie Gefährliche Spuren was wäre wenn

Stunde der Finsternis Was wäre wenn

Prolog

Ein brauner Kater streckte sich und gähnte ausgiebig. Dann drehte er den Kopf in Richtung des Fensters und seine Ohren zuckten hin und her. Die Gerüche der Nacht drangen an seine zerfetzten Ohren und neugierig sprang er auf die Fensterbank.

Auch wenn er nichts sehen konnte und das Hören auch schlecht war, irgendwas war da draußen los. Aber was? Er konnte es nicht sagen. Nur das bellen mehrer Flohpelze drang an das was einmal seine Ohren waren. Braunstern's Kopf war immer noch in Richtung des Bellens der Hunde gedreht und seine zerfetzten Ohren zuckten. Was diese Flohverseuchten Pelzhaufen nur hatten? Er konnte nicht verstehen was es war, sie waren viel zu weit weg, aber es hörte sich an wie Meute! Meute! Töten! Töten! Ein Schauer jagte durch seinen Körper und sein Pelz stellte sich unwillkürlich auf. Dann realisierte er den Geruch von Rauch und Feuer und sein Pelz sträubte sich vollends. Würde es die Zweibeiner Nester erreichen? Seines? Er hörte schrilles Jaulen und mehrer riesige Monster donnerten über die Donnerwege. Die Stimme seines Zweibeiners erklang und er drehte nicht mal den Kopf. Starrte nur aus dem Fenster. Selbst die große Pfote seines Zweibeiners die seinen Kopf streichelte ignorierte er. Ihn hatte das Feuer zusehr fasziniert. Nur von Fern bekam er mit wie sein Zweibeiner meinte das Sägewerk würde brennen. Sägewerk? Meint er damit den Baumsägeort? Was er hören konnte hörte sich an wie das jaulen dieser Wassermonster die die Zweibeiner nutzen um Feuer zu bekämpfen. Was er so von den anderen Hauskätchen wie Sam, oder den Geschwistern Schnee und Rose erfahren hatte, nannten die Zweibeiner es Feuerwehr. Er jedenfalls wusste nicht sollte er sch freuen oder nicht, denn irgendwo tat ihm der Donnerclan leid, Feuer war bei allen Clans geführchtet.

Irgendwann verzog er sich in seinen Korb und rollte sich zusammen. "Brownie!", "Brownie!", erklang das jaulen wieder und schwerfällig erhob er sich auf die Pfoten. "ROSE! SCHNEE! WAS IN STERNENCLANS NAMEN! IST MIT EUCH LOS! ES IST NOCH NICHT MAL SONNENAUFGANG!", brüllte der ehemalige Schattenclan Anführer. "Es ist schon nach Sonnenhoch", kam es von Rose als sie und ihr Bruder durch die Katzenklappe ins Haus traten. "Wirklich?", fragte Bruchstern und erhob sich so schnell er konnte. "Ja und der Wald sieht Schrecklich aus alles verbrannt auch sind die Wachhunde vom Baumsägeort während des Feuers entkommen und streunen im Wald rum", erklärte Schnee. "Ach deswegen waren die gestern so aufgeregt, dann bittet den Sternenclan dass sie das DonnerClan Lager nicht erreichen." Die beiden jüngeren Katzen sahen in aus großen Augen an. "Was? Der Wald hat gebrannt und wenn er das Lager erreicht hat, wird es Schutzlos sein. Ich möchte nicht wissen wievle Katzen durch Rauch und Feuer gestorben sind." "Wir gehen jetzt nach Wüstenpfote und Feuerherz suchen." Die beiden verließen das Haus in dem Braunstern lebte und dieser begab sich zu seinen gefüllten Näpfen. "Passt auf das euch die Donnerclan Katzen nicht die Pelze zerfetzen! Hauskätzchen sind bei Clan Katzen nicht gern gesehen. Glaubt mir ich hab einst auch immer das ein oder andere verjagt oder getötet als ich noch im Schattenclan lebte."

Kapitel 1

„Tigerkralle!“, entfuhr es Feuerherz mit gesträubten Fell. Die Katzen auf der Versammlung waren schockiert, denn keiner hatte damit gerechnet Tigerkralle als Anführer des Schattenclans zu sehen. Dunkelstreifs Augen blitzten, während er sich an Feuerherz Seite hielt. „Dieser Verräter? Er kann kein Anführer sein“, kam es von Sandsturm und sie bahnte sich ihren Weg durch die Menge. Er sah zu Riesenstern und Schiefstern die links und rechts von Tigerkralle standen. Feuerherz fragte sich ob Riesenstern ihm glauben würde, wenn er erzählte was er wusste aber Schiefstern hatte die Wahrheit schon von Blaustern gehört er war nicht so leicht zu beeinflussen. Allerdings glaubte er kaum, dass es den Schattenclan interessieren würde erst Bruchstern dann eine Krankheit. Ihnen war vermutlich jeder Anführer recht, solange er sie wieder stark machte. „Feuerherz!“, rief Wolkenpfote der auf ihn zu trabte gefolgt von Mausefell. „Willst du hier rumstehen und zusehen wie dieser Haufen Fuchslosung alles an sich reißt?“ Feuerherz sah zu Wolkenpfote und meinte: „Langsam Wolkenpfote. Ich weiß das ich -“ er brach ab als Tigerkralle vortrat und zu sprechen begann. „Ich freue mich sehr, dass ich heute Nacht mit euch an dieser Versammlung teilnehmen darf.“ Der große Tigerkater strahlte würdevolle Gelassenheit aus. „Ich stehe hier vor euch als neuer Anführer des Schattenclans. Nachtstern starb an jener Krankheit, der so viele des Clans zum Opfer gefallen sind, und der Sternenclan hat mich zu seinem Nachfolger ernannt. Deswegen danke ich besonders Wüstenpfote welche wie Kleinwolke berichtete das Gegenmittel gefunden hat.“

Riesenstern neigte den Kopf. „Willkommen Tigerstern“, begrüßte der Windclan Anführer den Tigerkater. „Sternenclan sei mit dir.“ Schiefstern miaute eine Zustimmung wirkte aber besorgt. „Es ist mir eine ehre hier mit euch zu stehen auch wenn ich mir wünschte die Umstände wären anders.“ Einen Moment wir müssen zu viert sein“, kam es von Riesenstern und er sah in die Katzenmenge. „Wo ist die Anführerin des Donnerclans?“ Feuerherz sah zu Weißsturm der ihn anstupste. „Mach schon du nimmst Blausterns Platz ein denk dran.“ Feuerherz nickte und sprang auf den Großfelsen. Kurz wurde ihm schwindelig als er das Muster aus Licht und Schatten sah die auf dem Fell der Katzen wechselten. „Feuerherz warum stehst du hier? Wo ist Blaustern?“, wollte Riesenstern wissen. Feuerherz neigte den Kopf und meinte: „Wie ich bereits sagte, Blaustern hat Rauch während des Feuers eingeatmet, deswegen ist sie noch nicht bereit für den Weg zur Großen Versammlung. Aber wie ich vorhin andeutete, es wird bald abklingen.“ Riesenstern nickte und Schiefstern miaute unwirsch „Können wir endlich anfangen?“

Tigerstern trat vor und meinte: „Ich stehe hier vor euch nach dem Willen des Sternenclan. Nachtstern war ein Edler Anführer, aber er war alt und er hatte nicht die Kraft die Krankheit zu besiegen als sieh ihn er eilte. Auch sein Stellvertreter Hellpelz starb.“ Feuerherz spürte ein unangenehmes Kribbeln im Fell, als er das hörte. Clan-Anführer erhielten neun Leben wenn sie sich aufmachten, um sich mit dem Sternenclan am Mondstein auszutauschen. Nachtstern war erst vor wenigen Blattwechseln Anführer geworden und als Bruchstern in den Zweibeinerort gebracht wurde, hatte er noch zwei Leben und soweit er wusste, lebte Braunstern noch. „Der Sternenclan hat mich zum Schattenclan geführt, als seine Not am größten war“, fuhr Tigerstern auf dem Großfelsen fort. „Zu wenige Katzen überlebten die Krankheit um für die Ältesten und Königinnen oder ihren Clan zu jagen und zu verteidigen. Keiner war bereit, die Führung zu übernehmen. Darauf hat der Sternenclan Triefnase ein Zeichen geschickt das ein anderer großer Anführer erscheinen würde. Ich schwöre beim Sternenclan dass ich dieser Anführer sein werde.“

Feuerherz fragte sich gerade wie sollte er nun die andren Clans überzeugen? Dass er in Wahrheit ein gemeingefährlicher Verbrecher ist. Aus den Augenwinkeln sah er wie Triefnase hin und her rutschte und leise mit Wüstenpfote tuschelte. Doch Tigerstern sprach weiter und meinte, dass es glück wäre, dass er Katzen dabei hatte die jagen und kämpfen könnten und es bewiesen hätten. Riesenstern trat vor einen skeptischen Blick in den Augen. „Bist du sicher dass es klug ist Bruchsterns Streuner wieder in den Clan zu integrieren? Sie waren wie er blutrünstig und zu allem bereit.“ Tigerstern leckte sich über die Schnauze und meinte: „Sie sind Bruchstern gefolgt, weil das Gesetz der Krieger keine Widerworte gegen den Anführer duldet. Nun sind sie mir gegenüber loyal zu dem wird Bruchsterns Stellvertreter Schwarzfuß auch mein Stellvertreter werden.“ Auf Riesensterns skeptischen Blick meinte er nur: „Ich kann verstehen dass du ihn und seine Bande verachtest sie haben deinem Clan viel Leid zugefügt aber es war nicht meine Entscheidung ihn im DonnerClan aufzunehmen. Ich war einer der ersten die dagegen waren. Aber aus Treue meiner Anführerin gegenüber hab ich es akzeptiert.“ Riesenstern neigte den Kopf. „Vertrau mir und dem Sternenclan zu beweisen, dass sie wieder Loyale Krieger werden können. Denn meine wichtigste Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass der Schattenclan wieder stark wird. Ich hab noch eine Sache zu verkünden, Silberkralle ist in die Kinderstube des Schattenclan eingezogen. Es wird also bald Junge im Schattenclan geben, die bei dieser wichtigen Aufgabe helfen können so wie sie 6 Monde alt sind.“

„WAS!?“, riefen Wüstenpfote und Wolkenpfote synchron. Tigerstern sah zu ihnen. „Ja eure Schwester erwartet Junge von Schwarzfuß.“ Als die Neuigkeit bei den beiden Geschwistern Wolkenpfote und Wüstenpfote angekommen und verdaut war. Sahen sie zum Großfelsen. „Feuerherz willst du jetzt sprechen?“, kam es von Riesenstern. Der zweite Anführer trat vor und verkündete: „Vor einigen Sonnenaufgängen brach ein Feuer im Baumsägeort aus und fiel über unser Lager her." Leopardenfell hörte aufmerksam zu und senkte den Blick als Feuerherz seinen auf ihren legte. Sie wusste wie verwundbar der Donnerclan gerade war. "Halbschweif und Flickenpelz sind darin umgekommen und der Clan trauert um sie. Aber besonders trauern wir um Gelbzahn sie lief in das Lager zurück, weil sie Halbschweif retten wollte.“ Er senkte kurz den Blick und fuhr dann fort: „Wüstenpfote fand sie in ihrem Bau und war bei ihr als sie starb.“ Klagelaute kamen aus der Katzenversammlung und Triefnase saß aufrecht da und starrte zum Silbervlies. Er war wie Wüstenpfote Gelbzahn’s Schüler als diese noch Schattenclan Heilerin war.

„Unsere neue Heilerin wird Wüstenpfote. Blaustern hat zu viel Rauch eingeatmet und keines unserer Jungen wurde verletzt. Tatsächlich hat der Donnerclan Grund zur Freude denn Rußpelz hat ihre Jungen bekommen. Sie heißen Eibenjunges, Rapsjunges, Rosenjunges und Kürbisjunges. Wir sind außerdem dabei unser Lager aufzubauen. Außerdem schulden wir dem Flussclan dank, er hat uns während des Feuers Zuflucht in seinem Lager gewährt sonst wären vermutlich mehr unserer Katzen gestorben.“ Schiefstern nickte und kurz sah er zu Leopardenfell, deren Blick fest auf sein Gesicht gerichtet. "Außerdem haben wir an unserer Grenze zum Zweibeinerort Hauskätzchen belauscht wie sie sich darüber unterhielten, dass die Hunde vom Baumsägeort während des Feuers Ausgebrochen sind. Sie streunen frei im Wald rum. Feuerherz atmete tief durch dann wandte er sich an Tigerstern. „Der DonnerClan nimmt zur Kenntnis, dass unsere Kriegerahnen mit dir als Anführer einverstanden sind. Dein Gefolge hat bei seinen Beutezügen durch den Wald alle vier Clans beraubt. Insofern ist es gut, dass sie jetzt wieder einen eigenen Clan haben. Wir vertrauen darauf, dass sie durch das Gesetz der Krieger gebunden sind und die Grenzen ihres Territoriums einhalten werden.“ Er meinte Tigersterns Augen überrascht aufblitzen zu sehen und fuhr mit fester Stimme fort: „Invasionen in das Territorium des Donnerclans werden wir nicht tolerieren. Trotz des Feuers sind wir stark genug, jede Katze zu vertreiben, die ihre Pfoten über die Grenze setzt. Wir fürchten den Schattenclan nicht.“ Tigerstern miaute mit rauer Stimme die gerade so laut war dass die anderen Katzen auf dem Großfelsen sie hören konnten. „Mutige Worte, Feuerherz. Ihr habt vom Schattenclan nichts zu befürchten.“ Feuerherz konnte Tigerstern nicht glauben, doch er nickte und trat mit nun glattem Pelz zurück. Er hörte noch Riesenstern und Schiefstern zu was sie zu berichten hatten, dann sprang er zu den Katzen des Donnerclans die unten wartete. „Du hast gut gesprochen“, miaute Weißsturm und Sandsturm drückte mit leuchtenden Augen ihren Kopf in seine Flanke. „Deine Jungen sind so süß ich will wissen welches davon mein Schüler wird“, murmelte sie. „Das wird sich zeigen. Verabschiede dich wir brechen bald auf.“ Er eilte zu Nebelfuß und redete kurz mit ihr ehe er zurück zu seinen Kriegern ging.

Kapitel 2

Feuerherz zog die Luft ein, als er das Lager im ersten Licht der Dämmerung sah. Es erschreckte ihn immer wieder es so zu sehen. Als sie den abgebrannten Tunnel durchschritten, der in das Lager führte, sprang Farnfell auf doch er entspannte sich während Borkenpelz vor dem Lager der Ältesten auf und ab schritt. „Du bist es“, kam es erleichtert von Farnpelz. „Wir haben die ganze Nacht über mit Tigerkralle gerechnet“ „Nun über den braucht ihr euch keine Sorgen mehr zu machen. Er hat zu viel zu tun um sich mit uns zu befassen. Tigerstern ist der neue Anführer des Schattenclan. Ach ja und Silberpfote erwartet Junge von Schwarzfuß.“ Farnpelz starrte ihn entsetzt an. „Heiliger Sternenclan“ rief er ungläubig. „Das kann nicht wahr sein!“ „Was hast du gesagt?“ wollte Langschweif wissen und er sprang über die Lichtung auf die Versammlungs Patrouille zu. „Hab ich richtig gehört?“, Feuerherz sah in das entsetzte Gesicht des getigerten Kriegers. „Hast richtig gehört. Tigerstern hat die Führung des Schattenclans übernommen.“ „Und das haben die zugelassen? Sind die verrückt?“, kam es von Langschweif. „Kein bisschen verrückt“, kam es von Weißpelz der die blanke Erde mit den Krallen aufkratzte und sich hin setzte. Sein Fell war erneut Rußverschmiert. „Die Krankheit hat den Schattenclan fast ausgerottet. Sie sehnen sich nach einem starken Anführer und Tigerstern kommt ihnen wie ein Geschenk des Sternenclan vor.“ „Es scheint dass sich genau das zugetragen hat“ füge Feuerherz hinzu. „Offenbar hat der Sternenclan Triefnase eine Botschaft geschickt dass ein großer Anführer kommen wird.“ „Aber Tigerstern ist ein Verräter!“ Protestierte Farnpelz und Feuerherz seufzte. „Der Schattenclan weiß davon nichts.“ Inzwischen gesellten sich mehr Katzen zu ihnen. Maispfote und Wieselpfote kamen aus dem Schülerbau. Borkenpelz mit Dunkelstreifs Schülerin Rauchpfote Fleckenschweif spähte neugierig aus der Kinderstube. Sie alle bestürmten Feuerherz mit Fragen das er die Stimme erheben musste. „Hört mir alle zu es gibt etwas das ihr wissen sollt." Außerdem muss ich Blaustern Informieren dachte er im Stillen. „Weißpelz wird euch Informieren und dann will ich eine Morgenpatrouille.“ Er zögerte und sah sich in der Versammelten Katzenmenge um. Wer nicht bei der Versammlung war, war die Nacht über wach geblieben. Die Entscheidung wurde ihm von Borkenpelz angenommen der anbot das mit Aschenpfote zu übernehmen. Feuerherz neigte dankbar den Kopf. Er wusste Borkenpelz konnte ihn nicht leiden aber er war loyal seinem Clan gegenüber und akzeptierte ihn als zweiten Anführer. „Ich komme mit“, meinte Mausefell „Und ich auch“, rief Wolkenpfote. Feuerherz schnurrte bei den Worten seines Neffen offenbar war die Gefangenschaft durch die Zweibeiner genau das was Wolkenpfote brauchte um zu verstehen wie gut er es hatte. „Borkenpelz, Mausefell, Aschenpfote und Wolkenpfote also die anderen legen sich schlafen und ruhen sich aus später werden wir Jagd Patrouillen brauchen.“ „Was ist mit dir?“, wollte Dunkelstreif wissen. „Ich werde es Blaustern sagen.“ Der Flechtenvorhang vor Blausternsbau war nieder gebrannt als er näher trat tauchte Rußpelz seine Gefährtin mit seinen Jungen auf die um ihre Mutter rumwuselten. Das Fell war zerzaust und sie streckte sich. „Wie geht es Blaustern?“, wollte er wissen und seine Jungen sprangen an ihm hoch. „Sie hat letzte Nacht nicht geschlafen und nicht mal die kleinen haben sie aufmuntern können. „Wüstenpfote hat mit Wachholderbeeren zur Beruhigung da gelassen aber Wüstenpfote weiß nicht ob sie helfen.“ „Ich muss ihr berichten was auf der Versammlung los war und das wird ihr nicht gefallen.“ Beide unterhielten sich noch einen Moment und dann schlüpfte Rußpelz in die Kinderstube um die Jungen in ihr Nest zu bringen und dann Weißpelz zuzuhören.

Blaustern kauerte auf Blättern und Zweigen, im Hinterstenteil ihrer Höhle die Pfoten unterschlagen. Ihr Kopf war erhoben aber die Augen leer und sahen durch Feuerherz hindurch in die Ferne. Das ungepflegte und stumpfe Fell verstärkten zusammen mit ihrer Mageren Gestalt den Eindruck dass sie weder sich noch ihren Clan verteidigen konnte. "Blaustern?", kam es von ihm und er wartete. Es kam scheinbar keine Reaktion. Also ging er weiter in die Höhle rein und Blaustern sah ihn direkt an. Erst verwirrt doch dann erkannte sie ihn. "Feuerherz? Was willst du?", wollte sie wissen. Der zweite Anführer neigte den Kopf Respektvoll und meinte: "Ich komme von der Großen Versammlung Blaustern und ich fürchte ich hab schlechte Nachrichten." "Nun", meinte die Anführerin. "Was ist passiert?" Feuerherz holte tief Luft. "der Schattenclan hat einen neuen Anführer. Es ist Tigerkralle- jetzt Tigerstern." Blaustern sprang auf die Pfoten ein kaltes Feuer leuchtete in ihren Augen. Feuerherz zuckte zurück als Blaustern für einen Moment die eindrucksvolle und starke Katze war die er kannte. „Das kann nicht sein!“, fauchte sie. „Doch es ist wahr. Ich habe es selbst gesehen. Er hielt eine Ansprache vom Großfelsen, mit den anderen Anführern zusammen.“ Blaustern schritt in der Höhle auf und ab. Ihr Schweif peitschte hin und her. Ihr Stellvertreter wich zum Eingang des Baus zurück. Er fürchtete Blaustern würde ihn angreifen, wegen dieser schlimmen Nachricht.

„Wie kann der Schattenclan es wagen, so etwas zu tun?“, fauchte sie schließlich. „Wie können sie es wagen, die Katze aufzunehmen, die versucht hat mich umzubringen – und sie zu ihrem Anführer machen!“ „Blaustern, sie wissen nicht – “ begann Feuerherz, aber die Anführerin des Donnerclans hörte ihm nicht zu. „Und die anderen Anführer?“, fragte sie schließlich. „Was denken sie sich? Wie konnten sie das zulassen?“ „Keine Katze außer dem Flussclan weiß was Tigerstern dem Donnerclan angetan hat.“ Feuerherz versuchte alles damit Blaustern nicht anfing irrational zu denken. „Streifenstern hat nicht viel dazu gesagt, während Riesenstern nicht gerade erfreut wirkte, das Tigerstern Braunschweifs Kumpanen zum Schattenclan zurück geführt hat.“ „Riesenstern!“ fauchte Blaustern. „Wir sollten inzwischen wissen, dass wir ihm nicht trauen können. Schließlich hat er ziemlich schnell vergessen, was wir für seinen Clan getan haben, dass ihr du und Graustreif, eure Leben riskiert habt, um sie zu finden und heimzubringen.“ Feuerherz wollte protestieren, aber Blaustern ignorierte ihn. „Der Sternenclan hat mich verlassen!“ fuhr sie fort. „Sie sagten mir Feuer würde den Clan retten, dabei hat Feuer uns fast zerstört. Wie soll ich je wieder an den Sternenclan glauben – vor allem jetzt? Sie verleihen diesem Verräter die neun Leben eines Anführers. Um mich und den Donnerclan scheren sie sich überhaupt nicht!“ Feuerherz zuckte zusammen. „Blaustern hör mir zu –“ „Nein Feuerherz, du hörst mir zu.“ Blaustern trat näher. Ihr Fell sträubte sich und ihre Zähne waren wütend gebleckt. „Der Donnerclan ist Verflucht. Tigerstern wird den Schattenclan anführen, um uns alle zu vernichten – und vom Sternenclan haben wir keine Hilfe zu erwarten.“ „Tigerstern wirkte nicht feindselig.“ Feuerherz bemühte sich verzweifelt, zu seiner Anführerin durchzudringen. „In seiner Ansprache schien ihn nichts weiter zu interessieren, wie die Führung seines Clans, das Silberpfotes Umzug in die Kinderstube den Clan bald weitere Krieger schenken würde.“ Blaustern lachte bitter. „Wenn du das glaubst, Feuerherz, dann bist du ein Narr. Tigerstern wird hier auftauchen, noch vor der zweiten Blattleere. Merk dir meine Worte. Aber wir werden vorbereitet sein. Wenn wir alle sterben müssen, dann werden vom Schattenclan einige mit uns gehen.“ Erneut schritt sie energisch auf und ab, während Feuerherz entsetzt daneben stand. „Verdopple die Patrouillen“, befahl sie. „Stelle eine Wache vor dem Lager auf. Schick Katzen aus, um die Grenze zum Schattenclan zu bewachen.“ „Wir haben für all das nicht genügend Krieger“, wandte Feuerherz ein. „Alle Katzen sind erschöpft vom Wiederaufbau des Lagers. Wir schaffen nicht mehr als die regulären Patrouillen.“ „Willst du meine Befehle infrage stellen?“ Blaustern fuhr herum und baute sich mit drohend zurückgezogenen Lefzen vor ihm auf. Misstrauisch kniff sie die Augen zusammen. „Oder willst du mich auch verraten?“ „Nein, Blaustern nein“ Du kannst dich auf mich verlassen.“ Feuerherz wappnete sich um notfalls Blausterns ausgefahrene Krallen abzuwehren. Plötzlich entspannte sich die alte Anführerin. „Ich weiß, Feuerherz. Du hast mir stets die Treuer, gehalten, nicht wie all die anderen.“ Von ihrem heftigen Wutausbruch erschöpft, schleppte sie sich zu ihrem Lager zurück. „Schick die Patrouillen hinaus“ ordnete sie an und ließ sich in die weiche Streu aus Moos und Heide sinken. „Tu es jetzt, bevor der Sternenclan uns alle den Krähen zum Fraß vorwirft.“ „Ja Blaustern.“ Feuerherz, sah dass es keinen Sinn hatte, weiter zu widersprechen. Er neigte den Kopf und zog sich aus der Höhle zurück. Blausterns Blick fixierte erneut einen unsichtbaren Punkt. Feuerherz fragte sich, on sie in die Zukunft blickte, wo sie die Zerstörung ihres Clans mit ansehen musste.

Kapitel 3

Feuerherz schlug die Augen auf und blinzelte gegen das unangenehm helle Sonnenlicht. Er konnte sich immer noch nicht daran gewöhnen, dass die Sonne jetzt, nachdem es kein Blätterdach mehr gab direkt in den Bau der Krieger schien. Gähnend streckte er seine Glieder und schüttelte sich Moosfetzen aus dem Fell. Sandsturm neben ihm schlief noch und das Nest von Rußpelz war noch leer. Borkenpelz und Dunkelstreif lagen zusammengerollt etwas weiter weg. Feuerherz tappte auf die Lichtung hinaus. Drei Tage waren seit der Versammlung mit Tigersterns Auftritt als Anführer des Schattenclans vergangen, aber bis jetzt deutete nichts auf jenen Angriff hin den Blaustern befürchtet hatte, Der Donnerclan hatte die Zeit genutzt, um das Lager weiter herzurichten, und obwohl noch immer ein langer Weg vor ihnen lag, bemerkte er mit einem Gefühl der Erleichterung, dass an den Grenzen des Lagers wieder eine dichte Farnhecke zuwachsen begann und die Brombeerranken ein festes Dickicht bildeten, um die Königinnen und ihre Jungen zu schützen. Er machte sich auf den Weg zum Haufen mit der Frischbeute, als er sah dass die Morgenpatrouille mit Weißpelz an der Spitze zurückkam. Feuerherz hielt inne und wartete, bis der weiße Krieger sich zu ihm gesellte. „Irgendwelche Spuren des Schattenclans?“ Weißpelz schüttelte den Kopf. „Nichts“, miaute er. „Nur die üblichen Markierungen entlang der Grenze. Allerdings war da eine Sache …“ Feuerherz spitzte die Ohren. „Was?“ „Nicht weit von den Schlangenfelsen fanden wir eine ganze Strecke mt niedergetrampeltem Gestrüpp, auf dem überall verteilt Taubenfedern verstreut lagen.“ „Taubenfedern?“, wiederholte Feuerherz. „Ich habe seit Tagen keine Tauben gesehen. Jagt irgendein anderer Clan in unserem Territorium?“ „Ich glaube nicht. Es roch überall nach Hund.“ Weißpelz rümpfte angewidert die Nase. „Es gab auch Hundekot.“ „Ach so, ein Hund“; Feuerherz schlug verächtlich mit dem Schwanz. „Nun, wir wissen doch, dass die Zweibeiner immer ihre Hunde in den Wald mitbringen. Sie rennen, herum, jagen ein paar Eichhörnchen, und dann nehmen die Zweibeiner sie wieder mit nach Hause.“ Er schnurrte belustigt. „Ungewöhnlich ist nur, dass dieser hier anscheinend etwas erlegt hat.“ Zu seiner Überraschung machte Weißpelz immer noch ein besorgtes Gesicht. „Trotzdem finde ich, du solltest die Patrouillen anweisen, die Augen offen zu halten“, miaute er. „In Ordnung“, Feuerherz respektierte den alten Krieger zu sehr, um seinen Rat zu ignorieren, aber insgeheim glaubte er, dass der Hund inzwischen weit weg war, irgendwo bei seinem Zweibeiner eingesperrt. Hunde waren laut und lästig, und er hatte wichtigere Dinge im Kopf, um die er sich kümmern musste. Er wurde an seine Sorgen wegen Beuteknappheit erinnert, als er Weißpelz zum Frischbeutehaufen folgte. Maispfote, Weißpelz‘ Schülerin, und Wolkenpfote, der Rest der Patrouille waren bereits da. „Sie dir das an!“, beschwerte sich Wolkenpfote bei Feuerherz. Er drehte mit der Pfote eine Wühlmaus um. „Da ist nicht mal ein anständiger Bissen dran!“ „Beute ist knapp“, erinnerte ihn Feuerherz, der sah, dass nur wenige Frische Stücke auf dem Haufen lagen. „Alle Tiere, die das Feuer überlebt haben, finden nicht genug zu fressen.“ „Wir müssen wieder jagen gehen“, miaute Wolkenpfote. Er biss in die Maus und schluckte. „Ich mach mich gleich auf den Weg, wenn ich hiermit fertig bin. Du kannst mich begleiten“, miaute Feuerherz und nahm sich eine Elster. „Ich werde später die Patrouille anführen.“ „Nein so lange kann ich nicht warten“, murmelte Wolkenpfote kauend. „Ich bin so hungrig das ich dich fressen könnte. Maispfote kommst du mit mir?“ Maispfote die sittsam an einer Maus knabberte, bat ihren Mentor mit einem Blick um Erlaubnis. Als Weißpelz nickte, sprang sie auf. „Ich bin fertig, können wir gehen?“, miaute sie. "Also gut", sagte Feuerherz. Er war leicht verärgert, weil Wolkenpfote seinen Mentor nicht gefragt hatte, wie es Maispfote getan hatte, aber der Clan brauchte Frsichbeute und die beiden Katzen waren gute Jäger. "Entfernt euch nicht zu weit vom Lager",warnte er. "Die beste Beute ist aber weit Weg, wo das Feuer nicht gewütet hat", meinte Wolkenpfote. "Wir passen schon auf Feuerherz", versprach er. "Zu erst jagen wir für die Ältesten." In einem riesigen Happen schluckte er dem Rest seiner Wühlmaus hinunter und stürzte auf den Ausgang des Lagers zu, Maispfote direkt hinter ihm her. "Haltet euch vom Zweibeinerort fern!", rief er ihnen hinter her, als ihm einfiel, dass Wolkenpfote den Zweibeinern früher nur all zu gerne einen besuch abgestattet hatte. "Der Schüler hatte einen hohen Preis zahlen müssen als die Zweibeiner ihn in ein Nest am anderen Ende des WindClan Territorium entführt hatten. Die Zeit der Blattgrüne neigte sich dem Ende zu und mit der Aussicht auf hungrige Zeiten in der Blattleere hoffte Feuerherz. dass sein Schüler nicht in Versuchung kam, alte Pfade einzuschlagen.

„Kinder“ kam es schnurrend von Weißpelz als er den beiden davon hüpfenden Jungkatzen nach sah. „Erst die Morgenpatrouille und jetzt sind sie schon wieder auf der Jagd. Ich wünschte, ich hätte ihre Energie.“ Er schleppte eine Amsel ein Stück vom Frischbeutehaufen weg und kauerte sich hin, um zu fressen. Als Feuerherz seine Elster aufgefressen hatte, sah er Sandsturm vom Lager der Krieger auf sie zu tappen. Die Sonne schien auf ihren hellen Pelz, und Feuerherz betrachtete bewundernd wie es sich n Wellen bewegte wenn sie lief. Dann schüttelte er seinen Kopf. Seine Gefährtin war Rußpelz da konnte er sich doch nicht in eine andere Katze verlieben. „Willst du mit mir jagen gehen?“, fragte er als sie nah genug war. „Sieht so aus als ob wir es gebrauchen können“, antwortete Sandsturm mit einem Blick auf die wenigen kümmerlichen Beutestücke, die noch übrig waren. „Gehen wir gleich – ich kann mit dem Fressen warten, bis wir etwas erlegt haben.“ Feuerherz sah sich nach weiteren Katzen um, die sie begleiten könnten, und bemerkte Langschweif auf dem Weg zum Lager der Schüler, der nach Wieselpfote rief. „Hallo Langschweif!“, miaute er, als die beiden über die Lichtung gelaufen kamen. „Kommt ihr mit unsere Patrouille auf die Jagd?“, wollte er wissen. Langschweif zögerte. „Wir waren auf dem Weg zur Trainingskuhle“ erklärte er. „Wieselpfote muss seine Verteidigungsstrategien verbessern.“ „Das könnt ihr später auch noch.“ Diesmal machte Feuerherz klar dass es ein Befehl war. „Der Clan braucht zuerst Frischbeute.“ Langschweif zuckte nervös mit dem Schwanz, sagte aber nichts weiter, während Wieselpfote’s Augen begeistert leuchteten. Der zweite Anführer bemerkte, dass der junge Schwarz-weiße Kater fast so groß wie sein Mentor war. „Er war der älteste der Schüler und konnte damit rechnen bald zum Krieger ernannt zu werden. Ich muss mit Blaustern über seine Ernennungszeremonie reden, ebenso die von Wolkenpfote, Dornenpfote und Maispfote. Der Clan braucht neue Krieger. Feuerherz gönnte Weißpelz eine Pause und führte seine Jagdgesellschaft aus dem Lager die Schlucht hinauf. Oben angekommen, schlugen sie den Weg zu den Sonnenfelsen ein. In dem Bemühne, Blausterns Anordnung mit doppelten Patrouillen folge zu leisten, hatte er die Jagdgruppen damit beauftragt auch die Grenzen zu bewachen. Sie sollten auf Markierungen von Flussclan und Schattenclan achten. Besonders die Grenze zum Schattenclan sollten sie bewachen. Ins geheim hatte er beschlossen auch den Flussclan nicht zu vergessen. Das Verhältnis zwischen Donnerclan und Flussclan ssorgte bei ihm für unbehagen und je älter Streifenstern wurde, um so mehr Autorität fiel der Stellvertreterin Leopardenfell zu und Feuerherz wartete immer noch darauf, dass sie etwas fordern würde, für die Nacht in der das Feuer gewütet hatte.

Auf dem Weg zum Fluss bemerkten die Katzen, dass sich der Wald erholte junge Farne rollten ihre Blätter aus, würden aber mit einsetzen des Blattfalls ihr wachstum verlangsamen. Die Blattleere würde hart werden, besonders ohne Frischbeute. Bei ihrem Ziel angekommen, führte Langschweif Wieselpfote zu einer Rinne. "Hier kannst du lernen auf Mäuse und Wühler zu lauschen. Wollen wir mal sehen, ob du vor uns anderen was fängst." Feuerherz bewunderte wie gewissen haft der getigerte Krieger seinen Schüler ausbildete und wie Stark ihr Band war. Er jagte eine Maus und Bot sie Sandsturm an, welche es jedoch ablehnte. Kurz darauf kam Graustreif und begrüßte ihn Freundschaftlich. Beide redeten und Feuerherz machte große Augen. Sollte er sich in Sandsturm verlieben? Aber er hatte eine Gefährtin und Junge. Aber wenn er so nachdachte, wurde Sandsturm langsam doch etwas mehr. Beide redeten über Tigerstern und Graustreif war sich nicht sicher was er davon halten sollte. Das Zeichen, dass Triefnase empfangen hatte, belachte er und meinte er würde es erst glauben wenn Igel fliegen lernten.

Als Feuerherz nach Graustreifs Jungen fragte, wurde der Blick des grauen Kriegers traurig. Er wusste nicht ob er es würde, wenn Streifenstern es entschied vielleicht aber da dieser fast nur noch schlief, organisierte Leopardenfell alles und da diese ihm wohl nie verzeihen würde, wie Weißkralle starb, war es eher unwahrscheinlich dass er Mentor wurde.

Sandsturm versuchte ihm freundlich zu erklären, warum Leopardenfell das tat und Graustreif sträubte das Fell. "Genau das würde ich tun! Ich will nicht dass meine Jungen zwischen zwei Clans hin und her gerissen werden. Das ist sehr schwer ich weiß wie es sich anfühlt."

Feuerherz hätte ihn gerne zurück in den Donnerclan geholt aber er wusste Blaustern würde es nicht erlauben. "Frag am besten Streifenstern wegen der Jungen", meinte der rote Krieger "und zeig dich Leopardenfell von deiner besten Seite, überschreit nicht mehr so oft die Grenze vor allem lass dich nicht erwischen"; fügte Sandsturm hinzu und Graustreif nickte. Graustreif zuckte. "Vielleicht hast du recht. Ich mach mich besser auf den Rückweg. Mach's gut Sandsturm, Feuerherz." Graustreif glitt die Böchung hinab und blieb auf halben Weg stehen. "Wartet noch einen Moment", rief er und rannte an die Uferline. Setzte sich auf einen Stein und starrte ins seichte Wasser. "Was hat er denn jetzt vor?", fragte Sandsturm doch ehe Feuerherz antworten konnte, holte Graustreif blitzschnell mit der Pfote aus. Ein silbriger Fisch kam ans Ufer geschossen und wurde von Graustreif getötet. Dieser schleppte ihn die Böschung hinauf und gab ihn den beiden. "Hier. Beute muss knapp sein seit dem Feuer, das sollte ein bisschen helfen." "Danke", meinte Feuerherz und fügte hinzu: "Das war ein sauberer Trick da unten." Graustreif schnurrte: "Den hat mir Nebelfuß gezeigt." "Wir können den Fisch gut gebrauchen", miaute Sandsturm. "Aber wenn Leopardenfell das erfährt wird sie nicht begeistert sein. Du jagst für einen anderen Clan" "Die soll ihren eigenen Schweif jagen", knurrte Graustreif. "Wenn sie was sagt, erinnere ich sie daran, wie ihr Lager überflutet war und wie Feuerherz und ich sie mit Frischbeute versorgt haben." Feuerherz sah ihm nach wie er zum Fluss sprang und mit kräftigen zügen zurück schwamm.

Feuerherz musste mit sich kämpfen, als die Jagdpatrouille zurück lief. Als sie das Lager betraten, war der Frischbeutehaufen angewachsen. Maispfote und Wolkenpfote wollten gerade noch mal mit Mausefell und Dornenpfote aufbrechen. "Wir haben die Ältesten gefüttert Feuerherz"; rief Wolkenpfote und kletterte die Schlucht hinauf. "Wüstenpfote auch?", rief ihm Feuerherz nach. "Noch nicht", antwortete Wolkenpfote. Feuerherz wandte sich dem Frischbeutehaufen zu. Vielleicht konnte er Wüstenpfote mit Graustreif's Fisch locken. Er vermutete dass die Heilerin nicht viel fraß aus trauer um Gelbzahn und weil sie zu sehr damit beschäftigt war, Blaustern und die anderen Katzen mit Rauchvergiftung zu pflegen. "Hast du Hunger Feuerherz?", fragte Sandsturm, als sie den rest ihrer Beute auf den Haufen fallen ließ. Sandsturm hatte mit dem Essen gewartete, bis sie im Lager waren. "Gerne ich bring den hier nur noch zu Wüstenpfote und dann was zu Rußpelz, sie wird auch Hunger haben"; "Beeil dich", rief Standsturm und sah zu der Königin die mit ihren Jungen aus der Kinderstube trat. Sofort begannen die Jungen eine spielerische rauferei und Sandstrum wünschte sich sie wäre an Rußpelz stelle. Ein Moosball flog zu ihr und kurz darauf sprang Rosenjunges auf die KRiegerin zu und auf den Ball. Dann hopste sie gegen die Pfoten der Kriegerin.

Feuerherz betrachtete den Heilerbau an dem der Tunnel aus Farnwedeln fehlte. Nur noch abgebrannte Halme stachen aus der Erde und der Spalt war gut sichtbar. Er blieb draußen stehen, lies den Fisch fallen und rief: "Wüstenpfote!" Kurz darauf streckte die junge Heilerschülerin den Kopf aus der Öffnung. "Was? Ach du bist es Feuerherz." Sie trat aus der Höhle nach draußen. Ihr Fell war zerzaust und in ihren Augen fehlte das glitzern. Sie wirkte zerstreut und bekümmert. Feuerherz vermutete, dass sie in Gedanken bei Gelbzahn weilte. „Wie gut das du kommst“, miaute sie. „Es gibt etwas das ich dir erzählen muss.“ „Iss erst mal was“, drängte Feuerherz die Tochter seiner Schwester. „Sieh mal, Graustreif hat einen Fisch für uns gefangen.“ „Danke Feuerherz“, miaute Wüstenpfote „aber die Sache ist dringend. Der Sternenclan hat mir letzte Nacht einen Traum geschickt.“ Etwas in ihrer Stimme beunruhigte Feuerherz. Er hatte sich immer noch nicht daran gewöhnt, dass sich seine Nichte zu einer richtigen Heilerin entwickelte, die ohne Partner und eigenen Nachwuchs lebte und sich im Verborgenen mit anderen Heilern traf, mit denen sie die Verbindung zu den Kriegerahnen teilte. „Worum ging es in dem Traum?“, fragte er. Er hatte mehr als einmal Träume wie diesen erlebt, die ihn vor bevorstehenden Ereignissen warnten. Deshalb konnte er besser als die meisten Clan-Katzen nachempfinden, wie Wüstenpfote sich jetzt fühlen musste: ehrfürchtig und zugleich bestürzt. „Ich weiß nicht genau.“ Wüstenpfote blinzelte verstört. „Mir war, als stünde ich im Wald und könnte hören, wie etwas Großes zwischen den Bäumen hindurchbrach, aber ich konnte nicht sehen, was es war. Und dann hörte ich Stimmen rufen – raue Stimmen, in einer Sprache, die keine Katzensprache war. Trotzdem konnte ich verstehen, was sie sagten. Es waren dieselben Worte die mir Rose und Schnee nach dem das Feuer gelöscht war, gesagt haben. Weißt du noch? Als sie uns von den Hunden des Baumsägeortes warnte, die ausgebrochen sind …“ Ihre Stimme versagte. Sie stand da starrte mit getrübten Augen ins Leere, während sie mit den Vorderpfoten den Boden knetete. „Was sagten sie denn?“, wollte Feuerherz wissen. Wüstenpfote erschauderte. „Es war wirklich seltsam. Sie riefen: ‚Meute Meute‘ und ‚Töten, töten.‘ “ Feuerherz war etwas enttäuscht denn dieser Traum sagte ihm nicht wie er mit seinen Problemen fertig werden sollte. „Weißt du was es bedeutet?“, wollte er wissen. „Ich nehme an, dass die Hunde vom Baumsägeort hier im Wald sind und jagen. Aber vielleicht erfahre, ich mehr, wenn ich bei den Hochfelsen war und mich mit dem Sternenclan getroffen habe. Aber es ist etwas Böses Feuerherz. Da bin ich sicher.“ „Als ob wir nicht schon genug sorgen hätten“, murmelte Feuerherz. „Bist du sicher dass dir der Traum nicht mehr gesagt hat?“, wollte er wissen. Wüstenpfote nickte betrübt und Sandsturm rief ungeduldig nach ihm. „Willst du den ganzen Tag, hier verbringen? Wir warten auf dich“, das quieken von Jungen wurde laut und seine Jungen stürmten zu ihm umringten ihn und Feuerherz musste gehen. Dann sprang er über die Lichtung und versprach noch über die Worte nach zudenken. Doch als er die Wühlmaus aß die Rußpelz und Sandsturm aufgehoben hatten, war der Traum aus seinen Gedanken verschwunden.

Kapitel 4

Feuerherz' Flanken bebten, während er nach Atem rang, und seine Wange brannte, wo ihn die Krallen erwischt hatten. Als er sich taumelnd aufrappelte, trat Maispfote ein paar Schritte zurück. "Ich hab dich doch nicht verletzt oder?", fragte die Schülerin ängstlich. "Nein, mir geht's gut", keuchte Feuerherz. "Hat Weißpelz dir den Trick gezeigt? Ich hab den Schlag, nicht kommen sehen. Gut gemacht." Möglichst ohne zu hunpeln , trottete er durch die Trainingskuhle zu Wieselpote, Dornenpfote und Wolkenpfote hinüber, die zugesehen hatten. Er hatte sich ein Bild von ihren Kampffertigkeiten machen wollen und sie waren alle gegen ihn angetreten. Sie hatten das Zeug zu hervorragenden Kriegern. "Ich bin froh, das ihr alle auf meiner Seite steht. Im Kampf möchte ich euch nicht begegnen", miaute Feuerherz. "Ich hab mit euren Mentoren gesprochen, und sie denken, ihr seid so weit, also werde ich Blaustern fragen, ob sie euch zu Kriegern ernennen wird." Die Schüler wechselten begeisterte Blicke und auch Wolkenpfote der lässig wirken wollte hatte das Erwartungsvolle glitzern in den Augen. "Gut", fuhr Feuerherz fort. "Jagt auf dem Rückweg zum Lager und versorgt die Ältesten und Königinnen, dann könnt ihr selbst etwas essen." "Falls noch etwas übrig ist", miaute Wieselpfote. Feuerherz sah ihn missbilligend an. Manchmal schnappte Wieselpfote Unmutsbemerkungen von seinem Mentor Langschweif auf, der früher dich mit Tigerstern befreundet gewesen war. Aber diesmal hatte er seine Bemerkung anscheinend witzig gemeint. Alle vier Jungkatzen sprangen auf und schossenaus der Trainingskuhle. Feuerherz hörte wie Maispfote zu Wolkenpfote fröhlich hinüberrief: "Wetten dass ich mehr Beute fange als du?" Viel Zeit schien vergangen, seit er sich selbst so unbeschwert gefühlz hatte, dachte Feuerherz, während er den ihnen in gemäßigtem Tempo folgte. Unter er Last seiner Verantwortung als Zweiter Anbführer fühlte ersich manchmal älter als die Ältesten. Der Clan blieb am Leben, konnte sich ernähren, - nicht zuletzt da Rose und Schnee die Wurfgeschwister von Wolkenpfote und Wüstenopfote das Jagen in ihrem Zweibeinernest geübt hatten und dort sogar Beute gemacht hatten, wenn die Zweibeiner nicht da waren- und das zerstörte Lager aufbauen, aber alle Krieger waren überlastet und Feuerherz kam seinen Aufgaben kaum nach. Wie lang halten wir das noch durch? Wenn die Blattleere kommt, wird es noch schwerer. Die Blätter die das Feuer verschont hatte, färbten sich bereits rot und gold. Als Feuerherz am Rand der Kuhle innehielt, spürte er, wie sich sein Fell in der kalten Brise aufplusterte, obwohl die Sonne vom Wolkenlosen Himmel schien.

Er schlüpfte leise ins Lager zurück und blieb eine Weile am Eingang stehen, um sich umnzusehen. Dunkelstreif hatte begonnen, die restlichen Lücken zwischen den Ästen um den Bau der Krieger zu Flicken. Borkenpelz half ihm mit den Schülern, Rauchpfote und Aschenpfote. Auf der anderen Seite machte sich Wüstenpfote mit KRäutern im Maul auf zum Bau der Ältesten. In der Mitte der Lichtung spielten die Jungen von Goldblüte und Fleckenschweif mit zwei von seinen eigenen zusammen, während die Königinnen den Eingang zur Kinderstube bewachten. Glanzfell hielt sich ebenfalls in der nähe auf und schützte mit Rosenjunges und Kürbisjunges ihren viel jüngeren Wurf sorgsam vor dem rauen Spiel der größeren Jungen. Feuerherz' Blick ruhte auf Brombeerjunges, dem größeren aus Goldblütes Wurf. Der kräftige, muskulöse Körper und sein brauner Pelz kamen im bekannt vor: Keine Katze konnte verneinen, dass Tigerstern sein Vater war. Der Gedanke ließ Feuerherz keine Ruhe und er musste ihn verdrängen. Logischerweise hätte er sich der Schwester Bernsteinjunges, ebenfalls Sorgen machen müssen, aber obwohl beide den selben Vater hatten, war ihr mehr Glückbescheiden gewesen, denn sie sah ihm nicht so ähnlich. Feuerherz wusste dass es unfair war, Brombeerjunges die Verbrechen, seines Vaters vorzuwerfen. Trotzdem hatte er immer wieder das Bild vor Augen, wie das Katzenjunge am Ast eines brennenden Baumes hin, voller Panik miauend, als Feuerherz versuchte es zu erreichen. Er konnte auch nicht vergessen, dass zum selben Zeitpunkt, als er Brombeerjunges zu retten versuchte, Gelbzahn in ihrem Bau vom Feuer eingeschlossen wurde. Hatte er Gelbzahn geopfert, um Tigerstens Sohn zu retten?

Plötzlich ertönte ein schrilles Kreischen aus der Gruppe der Jungen. Brombeerjunges und Eibenjunges standen über Schneejunges und drückten ihn mit den Krallen zu Boden. Die schrillen Schreie, gehörten zu dem drallen, weißen Jungen, das sich anscheinend, nicht wehrte. Feuerherz schoss los und stürzte sichauf die beiden Jungen und stieß sie energisch von ihrem Opfer weg. Schluss!", fauchte er. "Was glaubt ihr wozu das gut ein soll?" Die beiden Jungen richteten sich auf. Ihre Augen funkelten vor Entsetzen und Empörung. "Nun?", fragte Feuerherz noch einmal. Brombeerjunges schüttelte sich den Staub aus dem Fell. "Ist doch nichts Feuerherz. Wir spielen bloß." "Bloß spielen? Warum schreit Fleckenschweifs Junges dann so laut?", Das Funkeln in den Augen der Jungen erlosch. "Woher soll ich das wissen?", fragte Eibenjunges. "Der kann sowieso nicht richtig spielen." "Brombeerjunges!" Es war Goldblüte, die jetzt die Stimme erhoben hatte und an die Seite ihres Jungen getreten war. "Wie oft soll ich dir das noch sagen? Wenn jemand schreit, lässt du ihn los und sei nicht so ungezogen zu Feuerherz. Er ist der Zweite Anführer, vergiss das nicht." "Das gleiche gilt auch für dich Eibenjunges. Dein Vater Feuerherz hat einen wichtigen Posten!" Rußpelz blickte zu Eibenjunges . Beide Jungen sahen zu Feuerherz und dann weg. "Tut uns leid." "Dann seht zu das es nicht wieder vorkommt", fauchte Feuerherz und Eibenjunges sank unter dem Entäuschten Blick seines Vaters noch mehr zusammen. "Ich verspreche, dass ich Schneejunges nicht mehr so grob angehe", piepste er und drückte sich an Rußpelz. Dann eilte er mit Brombeerjunges an Feuerherz vorbei und zu Schneejunges der sich immer noch am Boden duckte. "Komm schon, steh auf", miaute Fleckenschweif. "Du bist nicht verletzt." Energisch leckte sie das weiße Fell. "Ja komm schon, wir wollten dir nicht weh tun", kam es von Brombeerjunges und beide putzen sein Ohr und seinen Kopf. "Brombeerjunges' Schwester Bersteinjunges saß einige Schwanzlängen entfernt mit Rapsjunges. Beide hatten den Schwanz um die Pfoten gelegt. "Macht keinen Spaß mit ihm", miaute sie. "Ja ihm fallen nie gute Spiele ein", fügte Rapsjunges hinzu. "Bernsteinjunges! Rapsjunges!", kam es von Goldblüte und Rußpelz und sie gaben ihren Jungen leichte klapse hinters Ohr. "Seid nicht so garstig. Was ist heute nur in euch gefahren?" Schneejunges duckte sich immer noch am Bden und stand erst auf, als seine Mutter ihn energisch anschubste. "Vielleicht sollte Wüstenpfote mal nach ihm sehen, um sicher zu gehen das die Krallen von Eibenjunges und Brombeerjunges keine Verletzungen hinterlassen haben." Die hell getigerte Königin riss ihren Kopf herum und funkelte Feuerherz an. "Mit meinem Jungen ist alles in Ordnung. Ich kann richtig auf ihn aufassen." Sie kehrte Feuerherz den Rücken zu und scheuchte Schneejunges in die Kinderstube zurück. "Sie ist extrem vorsichtig mit ihrem Jungen", erklärte Goldblüte. "Ich glaube das ist so wenn man nur ein Junges hat." Sie zwinkerte hren Jungen liebevoll zu, die jetzt mit Eibenjunges und Rapsjunges am Boden rauften.

Feuerherz setzte sich neben sie. Es tat ihm leid, dass er Brombeerjunges so schroff angeherrscht hatte, "Hast du deinen Jungen erzählt, das ihr Vater jetzt Anführer des Schattenclan ist?" fragte er leise. Goldblüte warf ihm einen schnellen Blick zu. "Nein noch nicht", gestand sie. "Sie würden bloß damit prahlen und dann würde ihnen irgend eine Katze den Rest der Geschichte erzählen." "Früher oder später finden sie es sowieso heraus.", miaute Feuerherz. Die goldbraune Königin putzte sich eine Weile, energisch die Brust. "Ich hab gesehen, wie du sie beobachtet hast", miaute sie schließlich. "Vor allem Brombeerjunges. Er kann nichts dafür, dass er genau wie Tigerstern aussieht. Andere Katzen sehen ihn genauso an." Nachdenklich leckte sie sich die Pfote und wischte sich über damit über das Ohr. "Ich will, dass meine Jungen glücklich sind und eines Tages sstolz auf ihren Vater sein können. Sie sollen nicht unter dem was ihr Vater getan hat leiden." Feuerherz zuckte skeptisch mit den Ohren. Den Optimismus konnte er nicht aufbringen. "Sie respektieren dich beide besonders seit du Brombeerjunges aus dem Feuer gerettet hast." Feuerherz schiweg, was sollte er da noch sagen und er schämte sich für sein Misstrauen. "Ich glaube du solltest ihnen die Wahrheit über Tigerstern sagen - von dir würden sie es akzeptieren. Außerdme weiß ich dass du die Wahrheit sagen wirst." "Ich ... ich soll es ihnen jetzt sagen?", stammelte er, denn Goldblüte hatte endeutig eine Aufforderung was diese Anelegenheit betraf gemacht. "Nein wenn du soweit bist und die beiden es ebenfalls sind. Aber warte nicht zu lang." Feuerherz senkte den Kopf. "Ich verspreche dir ich werde es ihnen so schonend wie möglich beibringen ohne zu Lügen und dass sie niemals in die Pfotenspuren ihres Vaters treten werden. Der Clan soll auf sie Stolz sein als die Katzen die sie sind. Treue Donnerclan Krieger." Bevor Goldblüte antworten konnte kamen die Jungen stürmisch zu ihnen gerannt. "Dürfen wir in den Ältesten gehen?", fragte Brombeerjugnes mit leuchtenden Augen. "Einauge hat uns tolle Geschichten versprochen!" rief Rapsjunges. "Geht nur", meinte Goldblüte und Feuerherz nickte ebenfalls. "Aber nehmt Frischbeute mit. Das gehört sich so", rief die Königin. "Machen wir", riefen die Jungen und zankten sich kurz darauf, wer die Maus tragen durfte. "Also", miaute Goldblüte an Feuerherz gewandt, "falls du irgendwas finden solltest, was an meinen Jungen nicht stimmt, dann sag es mir. Ich kann nämlich nichts entdecken." Goldblüte stand auf. Offenbar brauchte sie keine Antwort. Nachdem sie an alle ihre Pfoten gestreckt hatte, zog sie sich in die Kinderstube zurück. Feuerherz sah ihr nach. Irgendwie hatte er es geschafft, sich bei Fleckenschweif und Goldblüte gleichzeitig unbeliebt zu machen. Obwohl Goldblüte ihm vertraute, konnte sie ihm seine widersprüchlichen Gefühle für Brombeerjunges nicht verzeihen - und er war einer Lösung seine inneren Konflikts keinen Schritt näher gekommen. Seufzend erhob er sich auf die Pfoten, als ihm auffiel, dass es Zeit wurde, die Abendpatrouille los zuschicken. Als er sich von der Kinderstube abwandte, entdeckte er Farnpelz, der in der Nähe hockte, als ob er ihn zu sprechen wünscht. "Gibt es ein Problem?", fragte er den jungen Krieger. "Ich weiß nicht genau", antwortete Farnpelz. "Die Sache ist die, ich hab gesehen was hier passiert ist, mit dem Jungen von Fleckenschweif und da ..." "Wolltest du mir vielleicht sagen, dass ich Brombeerjunges und Eibenjunges zu hart angepackt habe, ist es das?" "Nein natürlich nicht Feuerherz. Aber ... na ja, ich dachte, vielleicht ist mit Schneejunges etwas nicht in Ordnung." Feuerherz wusste dass der goldbraune Kater einen Grund haben musste, wenn er sich Sorgen machte. "Sprich weiter", ermutigte er ihn. "Ich hab ihn häufig beobachtete", erklärte Farnpelz. Er knetete mit den Vorderpfoten den Boden und wirkte verlegen. "Ich ... ich hatte irgendwie gehofft, Blaustern könnte mich zu seinem Mentor machen und wollte ihn kennen lernen. Ich glaube irgendwas stimmt mit ihm nicht. Er spielt anders als die anderen. Scheint nicht zu reagieren, wenn Katzen ihn ansprechen. Du weißt wie die Kleinen sind Feuerherz - überall müssen sie ihre Nasen reinstecken-, aber Schneejunges ist nicht so. Ich glaube, Wüstenpfote sollte ihn sich ansehen." "Das hab ich Fleckenschweif vorgeschlagen und sie hat mir praktisch die Ohren zerfetzt." Farnpelz nickte. "Fleckenschweif würde nie zugeben, dass mit ihrem Jungen etwas nicht stimmt." Feuerherz überlegte eine Weile. Schneejunges war im vergleich zu den anderen Jungen in der tat langsam und schwer zu begeistern. Er war viel älter als Goldblütes Wurf aner nicht annähernd so weit entwickelt. "Überlass die Angelegenheit mir", meinte er. "Ich werde Wüstenpfote darauf ansprechen. Ihr wird etwas einfallen, wie sie sich den Kleinen ansehen kann, ohne Fleckenschweif zu verärgern." "Danke Feuerherz", Farnpelz hörte sich erleichtert an. "In der Zwischenzeit", miaute Feuerherz, "Könntest du vielleicht die Abendpatrouille anführen? Sag Mausefell und Buntgesicht sie sollen dich begleiten." Farnpelz erhob sich. "Natürlich ich mach mich gleich auf die Suche nach ihnen." farnpelz schritt mit hoch erhobenen Schwanz durchs Lager als Feuerherz ihn zurief er würde mit Blaustern reden, dass er derMentor von Schneejunges wird.

Bevor sich Feuerherz jedoch auf die Suche nach Wüstenpfote machte, suchte er Blaustern umn ihr von dem Fortschritt der Schüler zu berichten. Blaustern saß vor ihrem Bau und Feuerherz hatte die Hoffnung, ihr ginge es besser, doch an ihren Augen erkannte er, dass es nicht so war. "Nun Feuerherz? Was kann ich für dich tun?", fragte sie als der rote Kater bei ihr angekommen war. "Ich hab gute Neuigkeiten", kam es von Feuerherz fröhlich. "Ich hab die viwer ältesten Schüler begutachtet, sie haben sich gut entwickelt und auch ihre Mentoren sind der Meinung, dass sie soweit sind zu Kriegern ernannt zu werden." "Die ältesten Schüler?", fragte Blaustern verwirrt. "Das wären Farnpfote, Rußpfote und ... und Silberpfote?" Feuerherz verließ der Mut. Blaustern konnte sich nicht mal daran erinnern, welche Katzen Schüler waren! "Nein Blaustern", miaute er geduldig. "Wieselpfote, Maispfote, Dornenpfote und Wolkenfote." Blaustern rutschte etwas zur Seite. "Die meinte ich doch", fauchte sie "Du willst, dass sie Krieger werden? Wenn du ... mich nur kurz erinnern würdest, wer ihre Mentorensind?" "Weißpelz ist Mentor von Maispfote, Mausefell ist Mentorin von Dornenpfote, Wolkenpfote ist mein Schüler und Langschweif -" "Langschweif?", unterbrach ihn Blaustern- "Ach ja ... einer von Tigersterns Freunden. Warum haben wir ihm einen Schüler gegeben, wenn wir ihm nicht trauen können?" "Langschweif hat sich entschieden zu bleiben als Tigerstern gehen musste", erinnerte Feuerherz sie. "Das heißt nicht, dass wir ihm trauen können.", wiederholte sie. "Wir können keinem von denen jemals wieder trauen. Sie sind Verräter und werden nur mehr Verräter ausbilden. Ich werde keinen von ihren Schülern zum Krieger ernennen. Sie verstummte und Feuerherz starrte sie entsetzt an, dann fügte Blaustern hinzu: "Nur Weißpelz Schülerin und dein Schüler. Ihr seid mir treu ergeben. Maispfote und Wolkenpfote dürfen Krieger werden, aber keiner von den anderen." Feuerherz war um es milde auszudrücken entsetzt, als er das erfuhr. Umso erleichtert war er als Blaustern sagte, die Schüler sollten noch länger trainieren. Eine Diskussion hätte eh nicht viel gebracht. . Er zog sich zurück und woltle endlich Wüstenpfote suchen, als Langschweif auf ihn zurannte und abfing. "Was hab ich da gehört? Sie sieht mich als Verräter an? Warum? Was hab ich getan?", fragte er entsetzt. "Langschweif, erinnerst du dich noch als Tigerstern die Streuner ins Lager führte um Blaustern zu ermorden?", Langscwheif nickte. "Dieser Verrat hat sie seelisch fertig gemacht. Sie sieht in jedem außer Weißopelz und mir Verräter die nur darauf warten, sich mit Tigerstern zu verbünden und sie zu vernichten und selbst von Weißpelz denkt sie das ab und zu" Langschweif war sprachlos. "Aber das ist doch mäusehirnig, ich hatte nie Ahnung, das er so schlimme intrigen plante", fing der getigerte Krieger an. "Ich weiß aber sie hat das Vertrauen in sich, den Clan und die Kriegerahnen verloren." Langschweif stand das Maul offen. "Aber ..." Feuerherz sah ihn mitleidig an. "Ich erkläre alles in ruhe, so wie wir im Kriegerbau sind. Mausefell sollte es auch wissen und ihr wird es nicht gefallen, du kennst ihre Zunge und die sit so scharf wie ihre Krallen. Aber gerade ist sie auf Patrouille mit Farnpelz und Buntgesicht." Langscwheif nickte und ging zum Kriegerbau, während Feuerherz Wüstenpfote suchte.

Kapitel 5

Die Sonne ging unter und warf lange Schatten über die Lichtung, als Feuerherz endlich auf die Suche nach Wüstenpfote ging. Er fand die Heilerschülerin in ihrem Bau wo sie Heilkräuter durchsah und setzte sich an den Eingang um ihr Farnpelz bedenken mitzuteilen. "Das Junge von Fleckenschweifd?", miaute sie, als Feuerherz zu Ende erzählt hatte. "Ich glaub ich weiß was er meint und fürchte fast er hat recht." "Du solltest dich vor fleckenschweif in acht nehmen, sie hat mir praktisch die Nase abgebissen, als ich ihr vorschlug, Schneejunges von dir Untersuchen zu lassen." Er wollte seine Nichte nur vor der Königin warnen aber die warf nur ein: "Wundert mich nicht. Keine Königin will glauben, dass ihre Jungen nicht perfekt sind. Ich schaffe das schon Feuerherz, keine Sorge. Aber nicht sofort. Es ist spät und sie jetzt noch zu stören, wäre nicht gut." Sie schob die Wacholderbeeren mit den Pfoten zu einem Häufchen zusammen. "Morgen geht auch nicht, ich muss mich zu den Hochfelsen aufmachen." "Jetzt schon?", fragte Feuerherz und war überrascht. Er hatte nicht bemerkt, wie schnell die Tage verstrichen waren. "Morgen Nacht ist Neumond. Alle anderen Heilerkatzen werden auch da sein. Der Sternenclan wird mir alle meine Kräfte verleihen. Gelbzahn hätte mit mir gehen sollen um mir meinen Namen als Heileri9n zu geben und mich als Vollausgebildete Heilerin vorzstellen. Ich muss noch Blaustern fragen, obh sie mir Stellvertrtend für Gelbzahn meinen Namen als Heilerin gibt." Ihr Blick wurde versonnen und Feuerherz mnerkte, wie sie sich von iihm entfernte in eine Welt in der er ihr nie Folgen würde. "Du wirst einen Krieger mitnehmen müssen. Der Windclan war nicht begeistert als Blaustern zu den Hochfelsen wollte. Sie haben ihr den Weg versperrt." Wüstenpfote sah ihn gelassen an. "Die Patrouille will ich sehen, die einer Heilerin den Weg zu den Hochfelsen verweigert. Der Sternenclan würde ihnen nie verzeihen."

Sie schob sich aus ihrem Bau und lief zu Blausterns als der Geruch von Schattenclan in ihre Nase wehte. Sofort waren alle Donnerclan Katzen auf den Pfoten. "Warum greift der Schattenclan an?", fragten ein paar Krieger und blickten zum Eingang ihres Lagers, durch den jemand laut WÜSTENPFOTE!", rief und kurz darauf schossen Triefnase und Kleinwolke aus dem Dornentunnel. "Seid gegrüßt Triefnase, Kleinwolke", kam es von Wüstenpfote und die Jungen stürzten aus der Kinderstube. "Was ist da los Rußpelz?", fragte Kürbisjunges und zwängte sich zwischen Bernsteinjunges und Brombeerjunges hindurch. Die etwas rückten, ehe Rosenjunges, Rapsjunges und Eibenjunges sich ebenfalls dazu quetschten. Nur Schneejunges schein nicht interessiert? Denn die Jungen von Glanzfell, Ampferjunges, Regenjunges und Schlammjunges, murrten, dass Schneejunges so Taub wie ein alter Dachs wäre. Fleckenschweif fauchte verärgert und die jungen rannten auf die Lichtung.

"Was führt, den Schattenclan hier her? Schickt euch Tigerstern? Will er uns vernichten?", fauchte Blaustern. Triefnase und Kleinwolke starrten Blaustern ungläubig an. "Wie vernichten? Tifgerstern hat kein interesse irgend einen Clan zu vernichten", Blaustern wurde ungehalten und fauchte: "Warum hat er dann die Streuner von Braunstern in das Lager geführt? Er wollte mich in meinem Bau töten um einem der Streuner die Schuld an meinem Tod zu geben! Tigerstern selbst hat gesagt, er würde die Tage des Tigerclans zurück holen und alle Clans im Tigerclan vereinen! Er ist ein Verräter genauso wie alle seine Anhänger. Bis auf Feuerherz und Wolkenpfote die mir immer loyal waren. Ebenso Maispfote uned Weißpelz. Feuerherz hat mich wie oft vor Tigerstern gewarnt aber ich hab ihm nicht geglaubt. Wer garantiert mir dass Langschweif. Dunkelstreif und Borkenpelz ihre Schüler nicht auch zu verrätern ausbilden? Dass sie mir nicht auch nach dem Leben trachten?" Die Donnerclan Katzen und die beiden Schatrtenclan Katzen waren sprachlos. Dann blinzelte Blaustern als würde sie so eben erkennen, wen sie vor sich hatte. "verzeih meine ungehaltene Art Triefnase. Was wolltest du? Es ging um Wüstenpfote oder?" Triefnase nickte uind miaute: "ja der Sternenclan schickte mir ein Zeichen, das ich für Gelbzahn ihre Schülerin zur Heilerin ernnen soll. Morgen am Mondstein." Blaustern nickte und erlaubte den beiden in Wüstenpfotes Bau zu schalfen.

Dunkle Schatten füllten das Lager als sich Krieger und Schüler im Kriegerbau um Feuerherz drängten und ihn mit Fragen bestürmten. "Was ist mit Blaustern los? Warum sieht sie uns als verräter?", wollte Langschweif wissen und viele Katzen nickten zustimmend. Feuerherz sank der Mut. Davor hatte er sich gefürchtete doch er musste dem Clan die Wahrheit sagen. "Nun ich fürchte der Verrat von Tigerstern hat sie seelisch sehr stark mitgenommen. Immer hin es passiert nicht jeden Tag, das der Zweite Anfüührer, versucht seinen Anführer zu töten. Sie hat ihn ja ernannt, weil sie ihm vertraute und dieses Vertrauen hat er aufs schändlichste Missbraucht. Da einige von euch zu Tigersterns treusten Anhängern gehören, glaubt sie ihr würdet ihn heimklich imemrn och unterstützen. Die euch anvertrauten Schüler ebenfalls zu Verrätern ausbilden. Ich weiß das ist Mäusehirnig so was zu glauben. Aber fakt ist, sie hat den Glauben an den Sternenclan verloren. Bis auf Maispfote und Wolkenpfote wird sie keinen Schüler zum Krieger ernennen." "Das ist unfair!", rief Wieselpfote. "Sollen wir auf ewig Schüler bleiben, nur weil Blaustern senil wird?" Feuerherz sah zu dem schwarz-weißen Schüler. "Nein. Ich bin sicher, wenn wir Blaustern etwas Zeit geben, wird sie darüber nachdenken und notfdalls, werde ich die entsprechenden Zeremonien durchführen, so wie sie all ihre Leben gelebt hat. Sofern Tigerstern weder Blaustern noch mich vorher umbringt." Dunkelstreifs Schwanzspitze zuckte und aus verengten Augen beobachtete er wie Feuerherz dem Clan das verhalten von Blaustern erklärte.

Der Morgen des folgenden Tages, zog trüb und dunstig herauf. Nebelschwaden waberten zwischen den Bäumen, während Triefnase, Kleinwolke und Wüstenpfote mit Feuerherz an der Seite zum Baumgeviert liefen. Dort unterhielten sich Feuerherz und Triefnase noch etwas und er konnte erklären, wie Weißkehle der aus angst die Krankheit noch mal zu bekommen, nicht zum Clan zurück kehrte. "Verstehe, er rannte in Panik weg", kam es von Triefnase. "Er sah mit schreck geweiteten Augen hinter mich und zu Tigerstern, dann haben euer Anführer und seine Streuner, Mausefell, Weißpelz und mich angegriffen. Wir hatten glück, dass uns eine Flussclan Patrouille zu hilfe kam und Braunstern noch mit zwei Leben als Anführer am Leben ist." "Ich weiß nicht, es wäre besser er wäre tot, damit Tigerstern alle neun Leben erhalten kann, ich kann dem Clan nicht schon wieder verschweigen, dass ein Anführer nicht alle neun Leben erhalten hat. Egal was er dem Donnerclan angetan hat." Wüstenpfote sah zu Feuerherz und Triefnase. "Bis die ersten unschuldigen Katzen durch Tigersterns Pfoten erneut sterben", zischte Feuerherz und drehte sich um. Dann lief er zurück um unterwegs noch etwas zu jagen.

Kapitel 6

Im Wald war es Finster. Kein Mond erhellte diese Nacht und als Feuerherz nach oben blickte, konnte er nichts erkennen auser einem schemenhaften Muster aus Ästen vor dem Himmel. Die Bäume wirkten höher, als er sie in Erinnerung hatte, schlossen ihn ein.Brombeerranken und Efeu schlossen sich um seine Pfoten. "Tüpfelblatt!", miaute er "Tüpfelblatt, wo bist du?" Neimand antwortete auf seine Rufe. Vor ihm rauschte Wasser. Er fürchtete sich weiterzulaufen und spürte nichts als Leere unter seinen Pfoten, als ihn die wilde Strömung mit sich riss. "Irgendwo im Kopf wusste er, dass er träumte. Er hatte sich hingelegt und gehofft die ehemaliige Heilerin im Traum zu treffen aer wie so oft in letzter Zeit bleb sie für ihn unsichtbar. Etwas schweres warf ich von hinten auf ihn. feuerherz wand sich am Waldboden, um sich zu befreien. Der Geruch einer anderen Katze drang an seine Nase und er öffnete die Augen. Er sah, das er sich im Moosnesst wälzte und Borkenpelu ihn an den Schultern herunter drückte. "Was ist los mit dir?", knurrte der Krieger. "Wie soll eine Katze schalfen, wenn du so rumjaulst?" "Lass ihn in Ruhe." Sandsturm hob ihren Kopf und blinzelte verschlafen. "Er kann nichts dafür, er hat blos geträumt." "Du hast gut reden", meinte Borkenpelz ärgerlich, kehrte ihnen den Rücken zu und glitt aus dem KRiegerbau. Sich das Moos aus dem Fell zupfend sah er, das die Sonne bereits aufgegangen war und kener auser ihnen im Kriegerbau war. Die von Weißpelz geführte Patrouille war schon unterwegs. "Alles in Ordnung?", wollte Sandsturm mit besorgten Augen wissen. "Ja alles in Ordnung. Gehen wir jagen." Beide liefen auf den Ausgang zu als Rußpelz zu ihnen gehüpft kam. "Ich komme mit. Glanzfell und Goldblüte passen so lang auf unsere Jungen auf. Ich wollte einfach mal wieder in den Wald und meine Beine vertreten. In der Kinderstube werde ich noch lang genug sein." Schnurrend drückte sich Rußpelz an ihren Gefährten und dieser schnurrte ebenfalls zärtlich. Wie sollte das nur werden? Er merkte wie er langsam mehr Gefühle für Sandsturm entwickelte. Aber Rußpelz war nun mal die Mutter seiner Jungen und um nichts in der Welt würde er ihr das Herz brechen. Sandsturm trat ein paar Schritte zurück. Eine Mischung aus Trauer und Eifersucht in den grünen Augen. "Gehen wir los", kam es trocken von ihr und die sandfarbene Kriegerin glitt in den Dornentunnel.

Der Tag war freundlich, obwohl die Kälte des Blattfalls in der Luft lag. Erleichtert sah Feuerherz, das Gras und Farn kräftg wuchsen. Der Wald erholte sich. und wenn das Wetter so blieb, würde auch die Beute zurück kehren. Die Krieger liefen den Weg zu den Hchkiefern. Seit dem Feuer mieden sie den ORt nahe des Baumsägeorts. Denn dort war das Feuer ausgebrochen und hatte auf den Wald Übergegriffen.

Er hatte die Hoffnung dort würde es schon wieder Beute geben, aber als sie den Rand der Hochkiefern erreichten sank ihnen der Mut. Alles war Verbrannt und kein Vogel sang sein Lied. "Das hat keinen Sinn", miaute Sandsturm. "Lasst uns gehen und-" Sanstrum brach ab als drei Fremde Katzen zwischen den Bäumen auftauchten. Eine war cremefarben mit blauen Augen, die zweite sah aus wie Wolkenpfote und die dritte war braun und der Körper von harten Kämpfen gezeichnet. "Warum trägt Wolkenpfote wieder ein Halsband?", zischte Sandsturm und Feuerherz blinzelte ehe er die Katzen erkannte. "Sandsturm erinnerst du dich nicht an sie? Das sind Rose, Schnee die beiden Jungen von meiner Schwester Löwenherz und der der da hitnen ist BRaunstern." Feuerherz hatte leise gesprochen doch die beiden Hauskätzchen brüllten laut seinen Namen und sprangen auf ihn zu. "FEUERHERZ! FEUERHERZ!", schrien sie. BRaunstern zockelte gemütlich hitner den beiden Jungkatzen her. "Rose! Schnee hab ich nicht gesagt ihr sollt an der Grenze warten?", fragte er und sah zu den drei Kriegern. "Seid gegrüßt Feuerherz, Sandsturm, Rußpelz."

"Schön aber die beiden", Sandturm deutete auf Rose und Schnee. "Verscheuchen mit ihrem Gechrei die Beute. "Braunstern?", fragte sie als sie den kastrierten Kater sah. "Ja aber nentn mich Brownie Braunstern soll nur noch eine Erinnerung an die Vergangenheit bleiben. Da ich kastriert bin." Sandsturm und Rußpelz blinzelten bei dem Wort kastriert. Braunstern sah zu beiden. "ch war beim abschneider und wurde abgeschnitten", kam es dann von dem ehemaligen Schattenclan Anführer. "Was macht ihr hier?", zischte Sandsturm. "Seit dem Feuer sind die beiden nur auf und abgetigert als hätten sie Hummeln im Hintern. Mal abgesehen davon, dass sie sich auch wegen der Wachhunde vom Baumsägeort sorgen machen. Ich hab ihnen gesagt der Donnerclan wird sich nicht unter kriegen lassen aber ihr kennt ja die Hauskätzchen. Was macht der Schattenclan?" "Tigerstern ist Anführer, nachedem eine unbekannte Krankheit fast den Clan vernichtet hat. "Tigerstern? Dann wissen die nicht, was er gemacht hat?", fragte Braunstern. "Na ja Blaustern hat es ziemlich ungehalten Triefnase gesagt." Braunsterns Schnurrhaare zuckten. Plötzlich tauchte ein Zweibeiner Monster auf und die Katzen verzogen sich unter einen Baumstamm. Mehrer steigen aus und jaulten sich was zu, während sie durch den Wald stapften. "Was machen die da? Wir werden keine Beute finden, wenn die so weiter machen." BRaunsterns Schweif zuckte. "Offenbar suchen sie die entlaufenen Hunde. So wie sie rum rennen, scheint es so als suchen sie etwas."

Nachdem die Zweibeiner und ihr Monster weg waren, verzogen sich auch Rose, Schnee und Braunstern. Feuerherz und Sandsturm, liefen zu den Hochkiefern und Bogen, dann ab, Richtung Baumgeviert und Sonnenfelsen. Als sie diese erreichten, sahen sie Graustreif und seufzten. "Dafpr dass du im Flussclan lebst, bist du zu oft auf unsere Seite der Grenze", meinte Sandsturm. "Ich weiß aber ich wollte euch nur sagen, das Streifenstern gestern Besuch von Tigerstern hatte. Dieser hat bevor er ging, lange mit Leopardenfell geredet, aber als ich mich näher anschlich, hat sie mich entdeckt und angefaucht."

Sie unterhielten sich und rätselten darüber was Tigerstern von Leopardenstern wollte, bis Nebelfuß auftauchte und fragte ob Grauteich hier währe denn diese wäre verschwunden. Sandsturm und Feuerherz nickten und trennten sich während Nebelfuß und Graustreif zum FlussClan Lager zurück eilten. Feuerherz rannte los Richtung Baumgeviert. Sollte eine Katze wie Dunkelstreif die Älteste finden und angreifen, würde ein Kampf zwischen den beiden Clans entbrennen. Ein Kampf den der DonnerClan nur verlieren konnte. Feuerherz hatte gerade die Zweibeinerbrücke erreicht, als er Grauteich erblickte. Die Katze humpelte die Brücke entlang Richtung Baumgeviert. Er wollte nach ihr rufen, entschied sich aber dagegen, die Gefahr das sie durch den Schreck stürzte war zu groß. Er eilte die Böschung hinab und schlich sich an um sie notfalls zu fangen, sollte sie stürzen. Grauteich kletterte unter Anstrengung die Böschung hinauf. Erneut wollte Feuerherz nach ihr rufen, doch unterließ er es als eine zweite katze angetrabt kam. Der dunkel getigerte Pelz ließ keine Zweifel zu. Es war Tigerstern!

Kapitel 7

Tigerstern lief zu Grauteich und fragte sie irgendwas, das Feuerherz nicht verstand. Langsam robbte er näher bis er in hörweite war. "Was machst du hier?", zischte Leopardenfell ehe sie Tigerstern und Grauteich entdeckte. Sofort kauerte sie sich neben Feuerherz. "Tu nicht so, als ob du mich nicht kennen würdest." Feuerherz erkante Grauteichs zittrige Stimme kaum wieder. "Ich weiß jedenfalls ziemlich genau, wer du bist. Du bist Eichenherz." Leopardenfell sah Feuerherz an und beide hoben vorsichtig die Köpfe um über den Felsen zu spähen. Grauteich saß nahe der Felsnase und blickte zu Tigerstern, der sich an der Böschung vor ihre aufbaute. "Ich hab dich seit Monden nicht mehr gesehen", fuhr Grauteich fort. "Wo hattest du dich versteckt." Tigerstern starrte mit finsterer Miene zu ihr hinab. Feuerherz hoffte er würde ihr sagen, welchen Irrtum sie erlag doch sein Blut erstarrte. "Ach ... Mal hier mal da" Leopardenfell und Feuerherz wechselten kurze Blicke. "Und ganz zum schluss bist du dann endlich zu mir gekommen" bechwerte sich Grauteich. "Willst du nicht wissen, wie es den Jungen geht?" "Was redet sie da?", flüsterte Leopardenfell während Tigerstern fragte: "Welche Jungen?" "Welche Jungen fragt er!", Grauteich brach in heißeres Lachen aus. "Als ob du das nicht wüsstest! Den beiden Jungen aus dem DonnerClan die du in meine Obhut gegen hast." Wie versteinert hockten Leopardenfell und Feuerherz da. Tigerstern straffte die Muskeln, reckte den Kopf vor und miaute etwas. "Ist viele Blattwechesel her", miaute Grauteich leicht verwirrt. "Er zähl mir nicht, du hättest es vergessen. Du ... Nein, Eichenherz müsste die Frage nicht stellen." Sie wankte ein paar Schritte vor. "Du bist nicht Eichenherz!" rief sie aus. "Ist nicht so wichtig", miaute Tigerstern beschwichtigend. "Du kannst mir trotzdem alles alles darüber erzählen. Welche Jungen aus dem dem DonnerClan? Wer war ihre richtige Mutter?" grauteich betrachtete den Anführer des SchattenClan unsicher. "Sie waren bildhüsche Jungen", maiute sie ausweichend. "Und jetzt sind sie großartige Krieger." Sie brach ab, als ihr Tigerstern die Schnaze entgegen stieß. Sag mir wessen Junge sie waren, alter Krähenfraß", verlangte er. Langsam verlor Tigerstern die Geduld. Entsetzt musssten Feuerherz und Leopardenfell zusehen, wie Grauteich verwirrt einen Schritt zurück trat. Die Pfoten rutschten unter ihr weg. Wie ein Knäul aus Beinen und Schwnaz rollte sie die Böschung hinab und landete hart an einem der Felsen die aus dem Untergrund aufragten. Dort blieb sie liegen und bewegte sich nicht mehr.

Bestürzung und Wut pulsierten durch Feuerherz' Körper, als Tigerstern zu Grauteichs reglosem Körper hinuntertappte und daran schnüffelte, sprang er auf die Pfoten und sauste die Böschung entlang, Leopardenfell hinter ihm. Aber noch bevor beide den Anführer des Schattenclan erreicht hatten, war dieser herumgewirbelt, ohne seinen alten Feind oder Leopardenfell zu bemerken, und verschwand mit eiligen sätzen im Wald , Richtung Baumgeviert und auf sein eigenes Territroium zu. Die beiden Stellvertreter hatten Grauteich erreicht und blickten auf sie hinab. Ein Blutrinnsal tropfte aus ihrem kleinen grauen Kopf, wo er am Felsen angeschlagen war. Ihre Augen starrten Blicklos in den Himmel. Die Kätzin war tot. Feuerherz neigte den Kopf. "Lebwohl, Grauteich", miaute er leise. "Der SternenClan wird dich in Ehren aufnehmen." "Wir müssen Tigerstern tat offenbaren!", murmelte Leopardenfell. "Er hat eine Älteste getötet." Feuerherz sah sie an. "Man sollte besser die Jungen die Grauteich aufgezogen hat schützen. Es könnte schlimme folgen für sie haben ebenso für Sturmjunges und Federjunges." Leopardenfell sah zu Feuerherz und meinte: "Sag mir bitte wer die Jungen die Grauteich erwähnte sind." Der Stellvertreter des DonnerClan sah sie an. "Ich kann nicht, es ist zu gefährlich." Leopardenfell nickte knurrend und verengte die Augen. "Gut aber was Tigerstern getan, hat, werde ich meinem Clan erzählen er hat eine Älteste getötet udn die Mutter von Nebelfuß und Steinfell." Leopardenfell brach ihren Satz ab. "Es sind Nebelfuß und Steinfell oder?" Feuerherz nickte. "Ja sie sind es." Leopardenfell wollte etwas sagen, als Nebelfuß und Graustreif autauchten. Ebenso drang DonnerClan geruch an ihre Nasen, Goldblüte mit ihren Jungen machte einen Spaziergang. "Was ist passiert?", riefen Nebelfuß und Goldblüte zeitgleich, während Bernsteinjunges und Brombeerjunges hinter ihrer Mutter hersprangen. "Sie hat Tigerstern mit Eichenherz verwechselt und ihm gegenüber erwähnt, dass ihr nicht ihre Jungen seit. Als sie eure Namen nicht nennen wollte, wurde Tigerstern wütend, hat sie bedroht zurück gedrängt so dass sie am Ende den abhang hinabstürzte. Wir konnten sie nicht rechtzeitig erreichen." Goldblüte wankte und ihre Jungen sahen verwirrt zu. Alle sahen zu Leopardenfell welche die Augenschloss. "Streifenstern wird nicht mehr lange leben und ich denke es ist am besten ihr verlasst zusammen mit Graustreif so wie Federjunges und Sturmjunges den FlussClan bis es sicher ist zurück zu kehren. Feuerherz glaubt, das Tigerstern das nutzen wird um seinen Plan vom TigerClan in die Tat umzusetzen." "Blaustern ist nicht unsere Mutter Grauteich ist es und wird es immer bleiben. Dann soll er es doch machen, wir sind loyale FlussClan Krieger ebenso werden es Sturmjunges und Federjunges." Feuerherz erhob sich und sah sie an. "Nebelfuß ich sag es ungern, aber Leopardenfell hat recht, wir haben beide gesehen, wie er Grauteich bedrohte und zum Abhang drängte. Ihm ist jedes Mittel recht Katzen die ihm im Weg sind aus dem Weg zu Räumen. Warum sonst hätte er die Streuner von Brownie in den DonnerClan führen sollen, wenn nicht um einem von ihnen den Mord an Blaustern anzuhängen und diese in den SchattenClan gelassen?" Schweigen breitete sich aus als die FlussClan Katzen Grauteich zu ihrem Lager brachten. Nebelfuß und Steinfell waren fest entschlossen im FlussClan zu bleiben.

Goldblüte und ihre Jungen sahen zu Feuerherz, ehe die Königin flüsterte: "Sag das ihr Vater das nicht wirklich getan hat?", flehte sie und Feuerherz schüttelte den Kopf. "Es tut mir leid er hat es getan", er sah zu den beiden verängstigten Jungen die da hockten. "Ich denke es ist Zeit ihnen die Wahrheit zu sagen."

Feuerherz setzte sich neben Goldblüte und die beiden Jungen vor ihre Mutter und den Stellvertreter. "Feuerherz stimmt es das Tigerstern unser Vater ist?", fragte Bernsteinjunges. "Auch das er wirklich Grauteich umgebracht hat?", fragte Brombeerjunges. Goldblüte nickte schweigend und Feuerherz schloss die Augen. "Euer Vater ist ohne Zweifel ein guter Anführer, leider ist der Weg den er gewählt hat nicht unbedingt der beste. Er tötete Rotschweif in der Hoffnung Stellvertreter zu werden, aber sein Vorgänger wurde Löwenherz, als dieser bei einem Kampf verstarb wurde es euer Vater. Aber es reichte ihm nicht zu warten, bis Blaustern ihr letztes Leben gelebt hat, deswegen führte er die Streuner die er nun in den SchattenClan geholt hat und die einst Braunstern halfen in unser Lager um Blaustern zu ermorden und es einem der Streuner anzuhängen."


"Ist das der Grund warum du uns gegenüber so misstrauisch bist?", wollte Brombeerjunges werden. "Ja, Goldblüte hat mir gesagt du hast die selben Talente wie dein Vater und ich habe Angst, du wirst eines Tages in seine Pfotenspuren treten." Goldblüte schwieg und das Junge sah ihn an. "Das wird nie passieren!", zischte das getigerte Junge. "Mit dem richtigen Mentor bestimmt." Goldblüte nickte schweigend. "Ich finde Farnpelz oder Rußpelz wären gut geeignet oder Frostfell", meinte Goldblüte. "Ja aber Rußpelz hat selber Junge sie sind bald soweit Schüler zu werden und Farnplez würde gerne Schneejunges ausbilden. Er ist richtig vernarrt in den kleinen." "Der ist doch Stocktaub", warf Bernsteinjunges ein. Die Königin und der Stellvertreter sahen zu der jungen Schildpattkätzin. "Taub?", fragte Feuerherz. "Ja Taub. Egal was wir auch rufen, er reagiert nicht und antwortet nur ganz leise es hört sich seltsam an. "Wenn wir deine Jungen fragen oder die von Glanzfell die sind sofort dabei, einem Moosball nach zu jagen oder scheinkämpfe zu führen und sagen auch, wenn wir zu grob sind. Aber Schneejunges nicht. Der kreischt nur als wenn er von einem Fuchs gepackt würde und beruhigt sich kaum." "Das stimmt!", warf Brombeerjunges ein. "Du hast doch gesehen, egal wie sehr Eibenjunges und ich ihn angesprochen haben, er hat nur geschrien und blieb geduckt. Flesckenschwei hat total lange gebraucht ihn zu beruhigen und in die Kinderstube zu bringen."

Feuerherz sah zu Goldblüte die schwieg. "Ich denke du wirst die richtigen Mentoren finden", miaute sie schließlich und sie machten sich auf den Rückweg zum Lager. Dabei jagten sie noch und Brombeerjunges fing eine Maus. "Sieh mal", rief Brombeerjunges und zeigte ihm die Maus. "Klasse", maiute dieser. "Bring sie doch zu Einauge, bestimmt erzählt sie dir eine Geschichte." Er selber hatte ein Kaninchen zwischen seinen Kiefern und sah zu Rußpelz welche ihre gemeinsamen Jungen an das Ende des Hohlweges gebracht hatte wo sie fangen spielten so taten als wollten sie Maisfpote angreifen die ihnen Scherzhaft mit der Schwanzspitze drohte.

Goldblüte stolzierte mit bösem Blick ins Lager und er beschloss seine Beute Wüstenlicht zu bringen. Die junge sandfarbene Heilerin war nach der Versammlung der Heiler am Mondstein erst spät ins Lager gekommen und total erschöpft. Aber das Licht des Mondstein leuchtete noch in ihren Augen und sie hatte ihm erzählt sie heiße nun Wüstenlicht da Triefnase ihr den Namen stellvertretend für Gelbzahn gegeben hatte.

Als er durch den nachgewachsenen Ginstertunnel trat, sah er dass Wüstenlicht mit Fleckenschweif vor der Kinderstube saß. Die Heilerin beobachtete Schneejunges, der wenige Schwanzspitzen entfernt von seiner Mutter mit einem Moosball spielte. Sehr gut, dachte Feuerherz. Jetzt sollten wir in der Lage sein herrauszufinden, ob Bernsteinjunges recht hat und er das gleiche Schicksal erlitten hat wie Schnee nämlich Taub sein. Er trottet zu den beiden Katzen und ließ seine Beute neben Wüstenlicht fallen. "Das ist für dich", miaute er. "Wie fühlst du dich nach der Reise?" Wüstenlicht drehte sich zu ihm um. Ihre Augen wirkten ruhig. "Es geht mir gut", schnurrte sie. "Danke für das Kaninchen. Fleckenschweif und ich, haben gerade über Schneejunges geplaudert." "Da gibt es nichts zu plaudern", erklärte Flesckenschweif schroff mit eingezogenen Schultern. Sie klang ungehalten, aber Wüstenlicht strahlte eine neue Form von Autorität aus, und Feuerherz vermutete das die alte Kätzin nicht gewagt hatte, ein Gespräch von vornherein abzulehnen. Rußpelz senkte den Kopf. "Ruf ihn doch einach mal zu dir Fleckenschweif", bat sie. Die Königin schnaubte verächtlich und rief: "Schneejunges. Schneejunges komm her!" Sie winkte mit ihrem Schwanz, wähzrend sie rief. Schneejunges ließ den Moosball liegen, stand au und trottete zu seiner Mutter. Fleckenschwei beugte sich vor und leckte ihm über das Ohr. "Gut", miaute Wüstenlicht. "Jetzt du Feuerherz. Würdest du dich da drüben hinstellen und nach ihm rufen?" Sie deutete auf eine Stelle ein paar Fuchslängen entfernt. Etwas leiser fügte sie hinzu: "Beweg dich nicht. Setz nur deine Stimme ein." Verwirrt tat Feuerherz, was ihm aufgetragen war. Obwohl Schneejunges ihn direkt ansah, rührte er sich nicht, auch nachdem Feuerherz drei- oder viermal nach ihm gerufen hatte. Ein paar Katzen blieben auf dem Weg zum Frischbeuehaufen stehen, um zu sehen, was los war. Blaustern, die auf die Stimmen aufmerksam geworden war, wie Feuerherz vermutete tauchte aus ihrem Bau und und setzte sich an den Fß des Hochsteins. Tupfenschwei die zum Bau der Ältesten zurücksclenderte, hielt neben Fleckenschwei an und sagte etwas zu ihr. Fleckenschweif war ihr eine bissige Bemerkung an den Kop, aber euerherz stand zu weit weg, um zu verstehen, was die beiden Katzen zueinander gesagt hatten. Tupfenschweif ignorierte Fleckenschweifs schlechte Laune und setzte sich neben Wüstenlicht um das Ganze genauer anzusehen. Feuerherz rief weiter nach Schneejunges, bis Fleckenschweif das Junge anstieß, in eine Richtung nickte, worauf es auf ihn zugehüpt kam. "Gut gemacht", miaute Feuerherz und wiederholte sein Lob, als ihn Schneejunges ausdruckslos ansah. "Nach einer Weile miaute das Junge: "Geht in Ordnung", aber die Worte hörten sich so verzerrt an, das Feuerherz ihn kaum verstehen konnte. Er brachte Schneejunges zu seiner Mutter und Wüstenlicht zurück. Allmälich dämmerte ihm das Bernsteinjunges recht hatte und was sein Problem war, und er wunderte sich nicht, als Wüstenlicht sich an Fleckenschweif wandte und miaute: "Tut mir Leid Felckenschweif - Schneejunges ist taub." Fleckenschweif knetete mit ihren Pfoten den Boden. Ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Trauer und Wut. "Ich weiß, dass er taub ist!", platzte sie schließlich heraus. "Ich bin seine Mutter. Glaubt ihr ich würde sowas nicht merken?" "Weiße Katzen mit blauen Augen kommen häufig taub zur Welt", miaute sie Feuerherz zu. "Ich erinnere mich an meinen ersten Wurf ..." sie seufzte. "Ich weiß zwei der Jungen von Löwenherz waren auch taub, aber dank dem Abschneider können sie nun doch hören. Was ist aus ihm geworden, also deinem tauben jungen?", erklärtr Feuerherz der erleichtert war, das Wolkenpfote hören konnte. "Das weiß keine Katze, er verschwand als er drei Monde alt war. Wir vermuten, dass ein Fuchs ihn erwischt hat." Fleckenschwei biehlt Schneejunges dich bei an ihrer Seite, um ihn zu schützen. "Also, diesen hier kriegt der Fuchs nicht!", verkündete sie energisch. "Ich kann auf ihn aufpassen." "Da bin ich mir sicher", miaute Blaustern und gesellte sich zu ihnen. Ich fürchte allerdings, aus ihm wird nie ein Krieger werden." Heute hatte Blaustern einen ihrer besseren Tage, stellte Feuerherz fest. Ihre Stimme klang mitfühlend, aber bestimmt und ihre Augen blickten klar. "Warum kann er kein Krieger werden?" wollte Fleckenschweif wissen. "Mit ihm ist sonst alles in Ordnung. Er ist ein gehorsames starkes Junges. Er kommt ganz prima zurecht, wenn man ihm Zeichen gibt, was er tun soll." "Das reicht nicht", erklärte Balustern. "Ein Mentor kann ihm nicht mit Zeichen erklären wie man kämpte oder jagt. Er könnte in einem Gefecht, keine Kommandos hören, und wie soll er Beute erwischen, wenn er nicht lauschen, oder die Schritte sener eigenen Pfoten hören kann?" Fleckenschwei erhob sich mit gesträubten Fell auf die Pfoten, und einige Sekunden lang befürchtete Feuerherz, sie könnte über Blaustern herfallen. Dann wirbelte sie herum, schubste Schneejunges au die Pfoten und verschwand mit ihm in der Kinderstube. "Ist schwer für sie, damit fertig zu werden", stellte Tupfenschwei fest. "Was hattest du erwartete?", fragte Wüstenlicht. "Sie wird alt. Das hier könnte ihr letztes Junges sein, und jetzt erfährt sie, dass nei ein Krieger aus ihm werden kann. "Wüstenlicht, du musst mit ihr reden", befahl Blaustern. "Mach ihr begreiflich, dass die Bedürfnisse des Clans Vorrang haben." "Ja natürlich Blaustern", miaute Wüstenlicht mit einer respektovllen Neigung ihes Kopfes. "Ich halte es aber für besser, wenn sie erst och ein bisschen mit Schneejunges alleine sein kann. Dann kann sie sich an den Gedanken gewöhnen, dass nun der ganez Clan über seine Taubheit bescheid weiß." Blaustern gab unwillig ihr Einverständnis und trottete zu ihrem Bau zurück. euerherz konnte seine Enttäuschung nicht verhelen. Vor nicht all zu langer Zeit hätte Blaustern selbst mit Fleckenschweif gesprochen und sich vielleicht Gedanken gemacht, wie die Zukunt von Schneejunges im Clan aussehen könnte. Wohin sind ihr Mitgefühl nd ihr Verständnis verschwunden?, fragte sich Feuerherz. Sein Fell kribbelte, als ihm bewusst wurde, dass sich seine Anführerin für das taube Juge und dessen Mutter kaum zu interessieren schien.

Kapitel 8

Die Sonne kletterte über die Baumwipfel, als sich Feuerherz mit seiner Patrouille den Schlangenfelsen auf der dem Fluss gegenüberliegenden Seite des Territoriums näherte. So weit war das Feuer nicht gekommen; die Pflanzen am Boden waren hier immer noch dicht und grün, obwohl die Blätter bereits fielen. "Langsam", miaute Feuerherz Dornenpfote zu, als der Schüler zu den Felsen stürmte, "denk daran, dass es hier in der Gegend Kreuzottern gibt." Abrupt blieb Dornenpfote stehen. "Tschuldigung, Feuerherz." Seit Blaustern sich geweigert hatte, sie zu Kriegern zu erklären, hatte Feuerherz Wert darauf gelegt, sich regelmäßig um alle Schüler zu kümmern, wozu auch gehörte, jeweils mindestens einen zu jeder Patrouille mitzunehmen, um ihnen zu zeigen, dass sie dem Clan dennoch wichtig waren. Wieselpfotes mürrisches Gesicht ließ darauf schließen, dass ihn die Verzögerung sehr gekränkt hatte, aber Dornenpfote schien nichts dagegen zu haben, auf seinen Status als Krieger noch zu warten. Mausefell, Dornenpfotes Mentorin, trat zu ihm. "Sag mir, was du riechen kannst." Dornenpfote blieb mit erhobenen Kopf und fest auf den Boden gestemmten poten stehen und sog die Luft ein. "Maus!", miaute er, ohne zu zögern, und fuhr sich mit der Zunge übers Maul. "Stimmt, aber wir sind gerade nicht auf der Jagd", erinnerte ihn Mausefell. "Was noch?" "Den Donnerweg dort drüben." Dornenpfote deutete mit dem Schwanz in die entsprechende Richtung. "Und Hund." Feuerherz, der gerade Wasser aus einer Pfütze geleckt hatte, spitzte die Ohren. Er witterte und erkannte, dass Dornenpfote recht hatte. Es roch intensiv nach Hund und der Geruch war frisch. "Das ist seltsam", miaute er. "Wenn die Zweibeiner nicht sehr früh aufgestanden sind, müsste der geruch abgestanden sein. Mindestens von gestern Abend." Er erinnerte sich an Weißpelz' Bericht über die niedergetrampelten Pflanzen und die verstreuten Taubenfedern in der Nähe der Schlangenfelsen. Es hatte auch damals nach Hund gerochen, aber so lange hätte sich der Duft niemals gehalten. "Wir sollten uns erst einmal gründlich umsehen", beschloss er. Nachdem er Dornenpfote befohlen hatte, seiner Mentorin nicht von der Seite zu weichen, schickte Feuerherz die anderen Katzen in den Schutz der Bäume und schlich selbst näher an den Felsen heran. Noch bevor er dort angekommen war, wurde er von Mausefell zurück gerufen. "Komm her und sieh dir das an!" Mit einem großen Satz stürzte Feuerherz in das Brombeerdickicht, gesellte sich zu der braunen Kriegerin und blickte hinunter in die Senke mit steilen Seitenhängen. Ganz unten gab es einen See mit brackig grünem Wasser auf dem abgeallene Blätter dümpelten. Feuerherz entdeckte den scharfen Geruch nach zertrampelten Farnwedeln, der aber unter dem überwältigenden Gestank nach Hund kaum wahrzunehmen war. Taubenfedern lagen überall verstreut, dazwischen Fellfetzen von Eichhörnchen oder Kaninchen. Etwas weiter unten an der Böschung schnüffelte Dornenpfote an einem Haufen Hundekot und trat mit vor ekel verzerrtem Gesicht zurück. Feuerherz nahm konzentriert jedes Detail der Szene auf. Zweibeiner hielten sich normalerweise nicht lange genug im Wald auf, um so viele Spuren zu hinterlassen, Pflanzen niederzutrampeln und Beutereste zu verteilen, bis der Wald wie ein Fuchsbau stank. Was er hier sah, sagte ihm dass definitiv etwas nicht in Ordnung war. "Was hälst du davon?", fragte Mausefell. Bevor Feuerherz antworten konnte, hörte er die Stimmen von WindClan Katzen und ihr Geruch drang an ihre Nase. "Der DonnerClan hat nerven uns Beute zu stehlen und sie über die Schlangenfelsen auf ihr Territroium zu holen." Es war Riesenstern der stoppte als er die Katzen sah und zu ihnen eilte. "Beutediebe"; zischte er und die drei Donnerclan Katzen wirbelten herum. "Könnten wir auch behaupt, aber wir vermuten einen Hund. Seht euch das an", miaute Feuerherz und deutete auf die Szenerie am Fuße der Böschung. Riesensterns Fell sträubte sich ebenso das der anderen, besonders als plötzlich ein lautes Gebell ertönte das klang wie: Meute! Meute! Töten! Töten! Die Katzen rückten enger zusammen und warteten bis es verklungen war. "War das der Hund Kurzbart?", wollte ein rot-weiß getigerten Schüler wissen und Kurzbart nickte. "Ja das war eine ganze Meute und offenbar sind die Schlangenfelsen nicht nur ihr Bau, sondern es sind die vom Baumsägeort, welche die Zweibeiner suchen", flüsterte Feuerherz. "Das meinten, Rose, Schnee und Brownie also mit Hunde würden im Wald rumstreunen." "Wer?", fragte Riesenstern. "Rose und Schnee sind zwei Jungen meiner Schwester Löwenherz, und Brownie ist euch eher unter Braunstern bekannt, kurz nach dem Feuer haben die drei uns das erzählt." "Braunstern?", zischte Riesenstern. "Er lebt immer noch bei den Zweibeinern? Hat er noch nich seine neun Leben bei denen verloren?", Feuerherz schüttelte seinen Kopf. "Nein Tigerstern, hat nur sieben Leben erhalten, da Braunstern noch lebt. Ebenso Nachtstern." Die WindClan Katzen schwiegen ehe Kurzbart fragte: "Was machen wir nun? Der DonnerClan stiehlt uns die Beute nicht wie du behauptet hast Riesenstern." Der Anführer nickte und sah zu Feuerherz. "Macht mal Blaustern klar, dass der WindClan keine Beute stiehlt." "Mir ist es aufgefallen, sie wirkt nicht mehr so souverän wie früher. Ist irgendwas passiert?", Mausefell trat vor und zischte: "Wie würdest du dich fühlen, wenn dein Stellvertreter eine Horde Streuner in dein Lager führt um dich zu ermorden und diese zurück in einen Clan lässt?" "Was sollen wir tun?", meldete sich Dornenpfote mit ungewöhnlich ernster Stimme zu Wort."Ich werde Blaustern davon berichten, vielleicht können wir sie weglocken." Die Hunde nahmen ihnen nicht nur die Beute weg, sie stahlen sie auch dem WindClan und Beute wurde benötigt.

"Wir begleiten euch und reden mit Blaustern. Es betrifft unser beider Clans", meinte Risenstern und die Gruppe setzte sich in Bewegung. Nervös sah sich Feuerherz um, als würde ihn der Wald beobachten.

Sie hatten das Lager fast erreicht da, witterte er DonnerClan Katzen und sah Weißpelz mit Maispfote und Wokenpfote auf sich zu kommen, alle hatten Frischbeute dabei. "Erfolgreiche jagd?", wollte er wissen und die drei Katzen schauten zu den WindClan Katzen, die nicht wirklich glauben konnte, wie der Wald aussah. "Wir haben etwas gesehen, was du wissen solltest", miaute er und sah zu den WindClan Katzen ehe er sein Kaninchen aufnahm und sie das Lager betraten. Sie legten ihre Beute auf den Haufen und die Schüler gingen zu den Ältesten. Feuerherz nahm sich eine Wühlmaus, Mausefell eine Amsel und der zweite Anführer, begann kurz mit Weißpelz zu reden, wobei er Riesenstern zu verstehen gab, er könnte ruhig näher kommen. Weißpelz Miene wurde Finster und Feuerherz ahnte was er sagen wollte. "Wieder Beutereste und der Geruch nach Hund, am Baumgeviert kurz vor der FlussClan grenze. "Frischer Geruch?" "Von gestern würde ich sagen. Offenbar war der Hund in einem größeren Umkreis unterwegs als er dachte. Er berichtete von dem was er bei der Morgenpatrouille gesehen hatte und auch was Riesenstern gesagt hatte. "Ich dachte als du es mir das erste mal sagtest, er wäre längst wieder weg, aber offenbar sind es die Hunde des Baumsägeortes. Wir sollten es Blaustern berichten", er nickte Riesenstern zu, und beide machten sich auf zu Blaustern. Es war kurz vor Sonnenhoch und alles ging seinen gewohnten Gang. Fleckenschweif gestikulierte mit Pfoten und Schweif. Kurz bevor beide Blausternsbau erreichten, sprang Farnpelz auf ihn zu. "Kann ich dich sprechen?", wollte er wissen und sah zu Riesenstern. "Wenn es schnell geht, wir wollten eigentlich was mit Blaustern bereden." "Es geht um Fleckenschweif", erklärte Farnpelz. "Ich mach mir Sorgen um sie. Sie findet, Schneejunges sollte Schüler werden, und sie versucht sich selber als Mentor. Sie glaubt, wenn Blaustern sieht, dass er lernt, wird sie einen Krieger aus ihm machen müssen." Riesenstern hatte sich abgewendet da er nicht lauschen wollte doch auch er sah nun zu der Mutter und ihrem Jungen. Feuerherz betrachtete sie genauer und erkannte das die beiden nicht blos spielten - Fleckenschweif jedenalls nicht. Sie machte Schneejunges vor, wie man sich bei der Jagd duckte. Schneejunges schien Spaß dabei zu haben. Er rollte herum und betaschte seine Mutter mit den Pfoten, sah aber nicht so aus, als wollte er ihre Bewegungen genau nachahmen. Feuerherz sah ihnen zu und wurde immer trauriger. "Vielleicht ist es so das Beste", er seufzte kurz auf. "Wenn Flesckenschweif selbst erkennt, dass Schneejunges ncht lernen kann, könnte ihr das helfen zu akzeptieren, dass er niemals ein Krieger werden wird." "Vielleicht." Farnpelz hörte sich wenig überzeugt an. "Ich würde sie jedenfalls gerne eine Weile im Auge behalten, vielleicht fällt mir etwas ein, womit ich ihnen helfen kann." Feuerherz betrachtete ihn wohlwollend. Obewohl Farnpelz erst vor wenigen Monden zum Krieger geworden war, trat er mit der Ernsthaftigkeit einer viel älteren Katze auf. Er war bereit für einen eigenen Schüler, und Feuerherz wusste genau, das er einen großartigen Mentor abgeben würde - geduldig und verantwortungsbewusst. Aber nicht für Schneejunges. Feuerherz wusste dass das taube Junge niemals einen Mentor bekommen, niemals zu den Versammlungen reisen oder die wilde Freude erleben würde, die ein Krieger im Dienste seines Clans verspürte. Allerdigns konnte es nicht Schaden, wenn sich Farnpelz um Schneeunges kümmerte, solange kein anderes Junges einen Mentor brauchte. "Tu das ruhig, allerdings nur, solange du deine Pflichten als Krieger nicht vernachlässigst", miaute Feuerherz. "Wenn du eine Idee hast, lass es mich wissen. Ich spreche gerne wieder mit Wüstenlicht." "Danke Feuerherz", miaute Farnelz. Er ließ sich auf dem Boden nieder steckte die Pfoten ordenlich unter seine BRust und sah Fleckenschweif und Schneejunges weiter zu. Feuerherz taten alle drei Leid, dass das Schicksal so gemein zu ihnen war. Dann wandte er sich ab und ging zu Blausterns Bau. Riesenstern hinter ihm. Er kratzte mit den Pfoten am Boden um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen und miaute: "Darf ich rein kommen. Ich habe wichtige Neuigkeiten und Riesenstern wünscht auch mit dir zu sprechen." "Dann kann es ja nichts gutes sein oder?", wollte sie schlecht gelaunt wissen. Feuerherz zuckte zusammen und die Anührerin lenkte ein. "Nun gut, kommt rein und wir reden."

"Wir glauben im Wald läuft eine Hundemeute frei rum und sie befindet sich bei den Schlangenfelsen. Dort haben wir nicht nur Hundelosung gefunden sondern auch niedergetrampelte Farnwedel so wie Taubenfedern, Fellfetzen von Kaninchen und Eichhörnchen und die Jagdpatrouille von Weißpelz hat verstreute Beute reste nahe der Grenze zum FlussClan gefunden. Riesenstern dachte erst wir würden sie bestehelen und folgte einer Spur zu den Schlangenfelsen auch sie haben die Spuren gesehen." "Wo am Baumgeviert? Die Grenze zum FlussClan? Ganz ehrlich das ist doch nur ein trick. Sie töten unsere Beute und schleppen sie über das FLussClan Territroium auf ihr eingenes. "Blaustern überall roch es nach Hund. So was haben wir nicht nötig. Wir dachten auch erst ihr wärt es nach dem Feuer aber auch wir haben Hunde gerochen, haben eine Spur verfolgt und sie gehört." "Feuerherz du bist ein Mäusehirn und Riesenstern ein Lügner. Bei der nächsten Großen Versammlung werde ich allen von der Tat des WindClans erzählen, ebenso was für ein Verräter Tigerstern ist." Sie fixierte Riesenstern. "Dein Clan sollte sich in acht nehmen! Immerhin habt ihr verhindert dass ich zu den Hochfelsen kann. Sie zeigen keine Dankbarkeit keine. Nicht mal nachdem du und Graustreif sie aus dem Exil geholt habt. Sie haben sich mit dem SternenClan gegen mich verschworen alle Clans und selbst in meinem sind Verräter."

Riesenstern sprang auf und sträubte sein Fell. "Das ist eine Lüge und das weißt du. Aber wenn du einen Krieg willst, dann bekommst du einen und dann werden wir deinen Clan vernichten. Egal was das Feuer euch angetan hat. Ihr werdet vor uns im Dreck kriechen. Jede einzelne Katze eures Clans." "Blaustern, Riesenstern bitte nicht!", flehte Feuerherz doch es war zu spät Riesenstern stolzierte Richtung Ausgang des Baus als das Angsterfüllte Schreien vieler Katzen erklang. Feuerherz und Riesenstern stürmten aus Blaustern Bau. Die Mitte der Lichtung lag fast verlassen da, in grelles Licht getaucht, wo der bisherige Pflanzenbewuchs niedergebrannt war. Katzen kauerten am Rand im spärlichen Schutz des dünnen Farnwalls, Feuerherz sah, wie Goldblüte, Glanzfell und Rußpelz ihre Jungen in die Kidnerstube scheuchten. Farnpelz trieb einige Älteste eilig zu ihrem Bau. Die Katzen am Rand der Lichtung blickten mit weit aufgerissenen, erschrockenen Augen gebannt zum Himmel auf. Als er den Kopf hob, hörte Feuerherz Flügelschlafen und sah einen Habicht über den Wipfeln kreisen, der Wind trug seine schrillen Schreie weiter. Im selben Moment bemerkte er das eine Katze keinen Schutz gesucht hatte: Schneejunges tollte und hopste immer noch mitten auf der freien Fläche umher. "Schneejunges!", maiute Fleckenschwei verzweifelt. Sie war gerade hinter der Kinderstube aufgetaucht, wo die Königinnen ihre Notdurft verrichteten, und schoss ohne zu zögern, auf ihr Junges zu, als sie erfasst hatte, was geschehen würde. Im gleichen Herzschlag, stieß der Habicht auf die Lichtung hinab. Schneejunges schrie auf, als sich die scharfen Krallen in seinen Rücken gruben. Die Riesigen Schwingen schlugen laut. Feuerherz und Reisenstern rannten los, aber Fleckenschwei war immer noch schneller. Als der Habicht abhob, sprang sie hoch und hakte ihre Krallen in das weiße Fell des Jungen.

Beide baumelten einen Moment von den Krallen. Feuerherz und Riesenstern sprangen doch beide waren für den Stellvertreter zu weit oben. Riesenstern streifte den Flügel, als der Habicht das Junge mit einer Klaue los ließ umd Fleckenschweif das Gesicht zu zerkratzen. Dabei sackte er ab. Das nutzten, Maispfote, Dornenpfote, Wieselpfote und Wolkenpfote um ebenfalls zu springen und das Junge zu packen. Fleckenschweif verlor den Halt und fiel mit einem dumpfen Schlag landete sie am Boden. Der Habicht wollte höher steigen, aber dann bemerkte er die Schüler die sich an ihn gehängt hatten. Er kreischte erborst auf, als einer der Schüler über seinen Hals fuhr. Er sackte tiefer und lies Schneejunges los, dann erhob er sich über die Baumwipfe und flog davon. Schneejunges Entsetzensschreie hallten über das Lager. Fleckenschweif warf, den Kopf zurück und miaute: "Mein Junges! Oh, mein Junges." Sie stürmte zu ihm und leckte ihm das Fell um ihn zu beruhigen. Die Katzen krochen aus dem Schutz und bildeteten einen unregelmäßigen Kreis um Fleckenschweif und Schneejunges. Riesenstern sah zu Ginsterpfote und Kurzbart und ging. "Feuerherz sag Blaustern, bei der Großen Versammlung soll sie ihre Worte zurück nehmen, du weißt warum."

"Mit ihr ist leider nicht wirklich zu reden", meinte Feuerherz und sah den verschwindenden WindClan Katzen nach. "Er konnte nichts hören", berichtete Sandsturm und drückte ihre Nase in seine Wange und sah zur Kinderstube aus der Rußpelz trat. "Er konnte den Habicht nicht hören, und er konnte uns nicht hören, als wir ihn warnen wollten. "Ich bin Schuld!", jaulte Fleckenschweif. "Ich ließ ihn alleine ... und jetzt wäre er mir fast genommen worden. Der Habicht hätte mich attackieren sollen!" Sandsturm trat zu der getigerten Königin und presste sich tröstend an sie. "Wüstenlicht kam dazu und leckte ihr sacht über ein Ohr. "Komm in meinen Bau", miaute sie leise. "Wir kümmern uns um euch. Wir werden euch nicht im Stich lassen. Doch Fleckenschweif wollte keinen trost. "Ich bin schuld, weil ich zu stur war. Er wäre mir fast genommen worden. "Du bist nicht Schuld", miaute Blaustern. Feuerherz drehte sich um und sah, wie die Anführerin auf sie zuschritt. Die breitschultrige Kätzin wirkte stark und zielsicher, einem Krieger ähnlicher als alle anderen Katzen in ihrer Bestürzung um das eben geschehene. "Du bist nicht Schuld, wir hat je davon gehört, dass ein Habicht versucht ein Junges aus einem Lager zu stehlen, wenn so viele Katzen anwesende sind. Das ist ein Zeichen vom SternenClan und darauf werde ich antworten."

Sie Schritt zu dem Hochfelsen und sprang hinauf. "Es wird Zeit vier Schüler zu Kriegern zu ernennen. "Maispfote, Dornenpfote, Wolkenpfote, Wieselpfote tretet vor", rief sie und die Katzen sahen zu ihr, während die genannten Schüler aus ihrem Bau kamen in den sie sich zum erholen geflüchtet hatten. "Weißpelz bist du der Meinung das Maispfote dazu bereit ist eine Kriegerin zu werden?", wollte sie wissen. "Ja das ist sie" Blaustern nickte. "Ich Blaustern Anführerin des DonnerClan rufe meine Kriegerahnen an auf diese vier Schüler herab zu sehen. Sie haben hart trainiert um eure Edlen Gesetzt zu lernen und ich empfehle sie euch nun als Krieger."

"Maispfote, versprichst du das Gesetz der Krieger zu achten, deinen Clan zu verteidigen selbst wenn es dich dein Leben kostet?" Maispote sah zu Blaustern und miaute: "Ich verspreche es" "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. Maispfote von heute an heißt du Maisblüte, wir ehren deine Geduld und deine Geschicklichkeit und wir heißen dich als vollwertige Kriegerin im DonnerClan willkommen." Blaustern sprang hinab und legte ihr die Schnauze auf den Kopf. Maispfote leckte ihre Schulter. Dann sprang sie zurück auf ihren Felsen und fuhr fort: "Mausefell bist du der Überzeugung das Dornenpfote dazu bereit ist ein Krieger zu werden?", Mausefell antwortete. "Ja das ist er", Blaustern wandte sich an Dornenpfote und fragte wie schon zuvor Maispfote. "Dornenpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu achten, deinen Clan zu beschützen selbst wenn es dich das Leben kostet?", Dornenpfotes Augen leuchteten. "Ja das werde ich"; antwortete er und Blaustern nickte. "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. "Dornenpfote vom heutigen Tag an heißt du Dornenkralle. Der SternenClan ehrt deine Treue und deine Klugheit und wir heißen dich als vollwertigen Krieger im DonnerClan willkommen." Auch ihm legte sie die Schnauze und den Kopf und Dornenkralle leckte ihre Schulter, ehe Blaustern erneut auf den Felsensprang und verkündete: "Feuerherz bist du der ansicht das Wolkenpfote dazu bereit ist ein Krieger zu werden?" Der Stellvertreter sah zu seinem Neffen. "Er ist Tapfer und Mutig aber er hat immer noch so seine Probleme mit dem Gesetzt der Krieger aber dennoch denke ich das er bereit ist, denn einen Habicht zu attackieren um ein Junges zuretten ist eine Handlung die ein Krieger machen würde."

Blaustern nickte. "Wolkenpfote versprichst du das Gesetz der Krieger zu achten, deinen Clan zu verteidigen, selbst wenn es dich das Leben kostet?" "Ich verspreche es", antwortete Wolkenpfote und Blaustern fuhr fort: "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. "Wolkenpfote von heute an heißt du Wolkenschweif. Wir ehren deinen Mut und deine Unabhängigkeit und wir heißen dich als vollwertigen Krieger im DonnerClan willkommen." Auch ihm legte Blaustern die Schnauze auf den Kopf und Wolkenschweif leckte ihr die Schulter. Dann sprang sie ein letztes mal hoch und verkündete: "Langschweif meinst du das Wieselpfote dazu bereit ist ein Krieger zu werden?", wollte sie wissen. "Ja das ist er", meinte Langschweif. "Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClan deinen Kriegernamen. Wieselpfote von heute an heißt du Wieselherz wir ehren deine Eifer und deine Tapferkeit und wir heißen dich als vollwertigen Krieger im DonnerClan willkommen." Auch ihm legte sie die Schnauze auf den Kopf und Wieselherz leckte ihr die Schulter. Der Clan schwieg ehe Farnpelz, Rußpelz und Frostfell vorsprangen und laut riefen: "MAISBLÜTE! DORNENKRALLE! WOLKENSCHWEIF! WIESELHERZ!" und der Clan stimmte mit ein. Blaustern wartete ehe sie verkündete. "Die Zeremonien haben einen einachen Grund der SternenClan hat sich gegen uns mit den anderen verbündet und wir brauchen Krieger um alle Gefahren abzuwehren. Denn uns wurde der Krieg erklärt!"

Kapitel 9

Die Freude über die neue ernannten Krieger brach ab und entsetzt starrten, alle Blaustern nach, welche in ihren Bau solzierte. Feuerherz trat einen Schritt vor, um ihr zu folgen, aber ohne den Kopf zu wenden blaffte sie: "Lass mich alleine!", in ihrer Stimme lag so viel Bitterkeit, das Feuerherz abrupt stehen blieb. Was soll ich jetzt blos tun?, der Clan stand kurz vor einer Panik, erst der Habicht, dann die Kriegerzeremonien um ihren Kampf zu führen, das alles machte sie zu verängstigten Jungen. Ihm schlotterten selbst die Beine, aber er schob seine Ängste beiseite und sprang auf den Hochstein. "Hört mich an!", rief er. "Versammelt euch bitte, und zwar alle."

Zögernd gehorchten die Katzen und drängten sich am Fuß des Felsen dich aneinander. Einige blickten ängstlich zum Himmel auf, als ob sie die Rückkehr des Habichts erwarten würden. Feuerherz sah zu Rauchpfote die sich dicht neben Borkenpelz hielt, und Langschweif duckte sich am Boden, als ob der SternenClan gleich hier und jetzt Feuer auf sie regnen lassen würde. Dann entdeckte Feuerherz Wolkenschweif. Der neue Krieger blickte irritiert von einem zum anderen. "Was ist denn mit euch los?", miaute er zu Maisblüte. "Jede Katze weiß, dass der SternenClan doch bloß ein Märchen für Junge ist. Sie können uns in Wirklichkeit gar nichts tun."

Maisblüte sah ihn entrüstet an. "Wolkenschweif, das ist nicht wahr!", rief sie aus. "Komm schon!" Wolkenschweif gab ihr einen lievevollen Wink mit der Schwanzspitze. "An diesen Haufen Distelwolle glaubst du doch nicht wirklich, oder?" Um seine Gleichgültigkeit zu unerstreichen, setzte er sich und begann, sich ausgiebig die Pfoten zu waschen. Feuerherz war bestürzt als er erkannte, dass sein Neffe nicht mal an den SternenClan glaubte. "Wüstenlicht und Buntgesicht brachten Fleckenschweif und Schneejunges zum Heilerbau. Wüstenlicht miaute Buntgesicht etwas zu und ging zu Feuerherz. "Du brauchst meine Hilfe nicht wahr?", wollte sie wissen und fügte hinzu: "Aber mach schnell ich muss mich um Fleckenschweif und Schneejunges kümmern." Feuerherz nickte. "Katzen des DonnerClans", hob er mit lauter Stimme an. "wir haben gerade etwas schreckliches und etwas schönes erlebt. Das kann keine Katze leugnen. Aber der Habicht war kein Zeichen dass uns der SternenClan den Krieg erklärt hat. Aber wir müssen aufpassen, welche Bedeutung wir diesem beimessen. Wüstenlicht, war es ein Zeichen, dass der SternenClan uns verlassen hat?"

Wüstenlicht sprach laut: "Nein! Es war ein Zeichen das für Fleckenschweif bestimmt war. Ein deutliches Zeichen, dass Schneejunges niemals Krieger werden soll. Ihr alle habt gesehen, dass er vor dem Habicht nicht flüchten konnte, da er Taub ist. Hätte der SternenClan uns den Krieg erklärt, dann hätte der Habicht das Junge mitgenommen. Das Lager liegt seit dem Feuer offen dar, deshalb konnte er seine Beute sehen." "Es bedeutet nur das Schneejunges niemals Krieger werden wird?", fragte Feuerherz nach. "Genau das bedeutet es", wiederholte Wüstenlicht. "Es hat nichts mit dem SternenClan zu tun der uns den Krieg angeblich erklärt hat." Feuerherz sah, dass die Spannung im Clan nachließ, und erkannte, dass Wüstenlicht sie durch ihr sicheres Auftreten beruhigt hatte. Die Katzen wirkten immer noch bestürzt und entsetzt, weil ihnen Schneejunges fast genommen worden wäre. Doch allmählich verschwanden ihre panischen Blicke. Allerdings kam nun die Sorge, dass sich der Clan fragen könnte, wieso Blaustern auf die Idee kam, der SternenClan hätte ihnen den Krieg erklärt. "Ich danke dir Wüstenlicht", miaute er und sie zuckte mit dem Schwanz ehe sie in ihren Bau eilte. Feuerherz trat auf dem Hochstein einen Schritt vor und blickte auf die ihm zugewandten Gesichter hinab. "Ich hab euch noch etwas zu sagen", hob er an. Er war nicht sicher ob es so klug war, das zu sagen, wo Blaustern so fest davon überzeugt war, das der WindClan die Beute stahl, aber die Sicherheit des Clans ging vor. "Wir wissen jetzt das eine Hundemeute frei in unserem Territorium herumstreunt. Versteckt sind sie bei den Schlangenfelsen und beim Baumgeviert in der nähe waren sie auch schon."

"Was ist mit den Hunden auf der Farm hinter dem WindClan Territorium, wir haben sie bei unserer Schülerreise gehört, vielleicht war es einer von denen", rief Sandsturm. "Vielleicht aber das bei den Schlangenfelsen waren definitiv mehrer. Deswegen, bis sie wieder weg sind, müssen wir alle sehr vorsichtig sein." Schüler dürfen das Lager nur in Begleitung eines Kriegers verlassen und alle Katzen haben die Aufgabe nach Spuren wie Pfotenabdrücke, Beutereste, Geruch und Kot", zu suchen. Nach dem er den Clan entlassen hatte, machte er sich auf zu Wütenlichts Bau. Rußpelz und Sandsturm tauchten an Feuerherz Seite auf und die vier Jungen wuselten um ihn rum. "Wann können wir wieder mit Schneejunges spielen? Wird er irgendwann Schüler? Können wir dann gemeinsam jagen mit ihm? Wann dürfen wir aus dem Lager?", piepsten sie wild durch einander und Feuerherz hatte mühe die kleinen zu verstehen. "Das entscheidet Wüstenlicht sie hat die Verantwortung für ihn und Fleckenschweif." Fleckenschweif kauerte neben Schneejunges und Buntgesicht leckte ihr tröstend das Fell. Wüstenlicht trat aus der Felsspalte mit einem gefalteten Blatt im Maul, das sie öffnete. "Mohnsamen sie werden dir beim schalfen helfen. Leck sie auf, Schneejunges bleibt bei dir."

"Danke aber ich werde danach zu den Ältesten gehen, Schneejunges wird nie Krieger werden das wollte mir der SternenClan sagen"; miaute sie und die Jungen von Rußpelz und Feuerherz zogen die Luft ein. "Sag doch so was nicht, wir helfen ihm beim Krieger werden", verkündete Rapsjunges und schwellte die Brust. Fleckenschweif sah zu ihnen, und schnurrte bekümmert. "Ich glaub ich muss euch was erklären kommt mal mit ihr vier", meinte Wüstenlicht und schnippte ihnen mit dem Schweif zu ihr zu folgen. "Die Jungen trotteten ihr nach und auf der Lichtung rief die Heilerin, Wolkenschweif komm mal her", sofort sprang der Krieger zu seiner Schwester. "Was gibt es?", wollte er wissen. "Sie glauben sie könnten Schneejunges helfen Krieger zu werden, aber es geht nicht."

"Warum geht es nicht?", wollte Rosenjunges wissen. "Weil er taub ist. Das bedeutet er kann nicht hören. Erinnert ihr euch noch als ihr mit ihm gespiet habt und du Eibenjunges ihn mit Brombeerjunges ihn zu Boden gedrückt habt? Wie er geschrien hat?" Die Jungen nickten. "Genau er hat danach ganz lang gebraucht sich zu beruhigen weil, er euch nicht hörte. Deswegen hätte ihn auch heute fast der Habicht erwischt. Als der Schrei des Habicht erklang, was habt ihr gemacht?", fragte die Heierin ruhig. "Gestoppt und uns umgesehen, dann hat Mama uns gerufen und wir sind zu ihr und dann in die Kinderstube." Kürbisjunges sah sie an. "Genau weil ihr ihn gehört habt. Schneejunges aber konnte ihn nicht hören, auch nicht die Rufe der anderen, deshalb werdet ihr ihm nie dabei helfen können Krieger zu werden. Wenn in einem Kampf jemand zu euch ruft ihr sollt hilfe holen, dann hört ihr es und setzt es um, weil es ein Kommando ist. Schneejunges aber würde es nicht verstehen. Taub sein ist schlimmer als Blind sein wie unsere Schwester Silberpfote", miaute Wolkenschweif. Sie kann durch ihre Bindheit zwar nicht sehen, aber ihr Geruch, ihr Gehör, ihr Geschmack und ihr Fühen ist besser ausgeprägt dadurch kann sie das kompensieren und Kriegerin werden. Währe er blind hätte er es leichter, denn das hören ist für Krieger unabdingbar. Auch für mich als Heierin, bei der Jagd muss der Krieger die Beute lokalisieren und sich anscheichen ohne das er bemerkt wird und das klappt nur über das hören."

Die vier Jungen nickten betrübt und machten sich auf Richtung Kinderstube. "Sagst du Mama bescheid wo wir sind?", wollten sie wissen. "Ja mache ich", versprach Wüstenlicht und seufzte. "Was meinst du wie geht es wohl Silberpfote?", wollte Wolkenschweif wissen. "Ich hoffe es geht ihr gut", miaute die junge Heilerin und ging zurück in ihren Bau.

Feuerherz saß neben Rußpelz und Sandsturm und unterhielt sich. "So wie es aussieht, wird sie bad dem WindCan den Krieg erklären, ihr habt ja Riesenstern gehört, sie soll sich bei der Großen Versammlung entschuldigen aber das wird sie nicht machen, sie glaubt einfach nicht, dass es die Hundemeute ist." "Wenn es zum Kampf kommt, dann kommt es zum Kampf, wir werden kämpfen und das ein für alle mal klären!", miaute Sandsturm und Rußpelz nickte. "Genau ich lass micht zu dass der WindClan meinen Jungen etwas antut", sagte diese und sah sich um. "Wo sind sie überhaupt?", wollte sie dann wissen als sie bemerkte sie waren nicht wieder in den Heilerbau mitgekommen. "Sie sind schon in der Kinderstube", antwortete Wüstenlicht und Rußpelz machte sich auf zu ihrem Nest und den Jungen. Sandsturm kam zu den beiden und fragte leicht angesäuert, über welche Geheimnisse redet ihr denn? Geht es um Blaustern?", Beide Heilerin und Stellvertreter sahen sie an.

"Ja seit Tigerstern sie verraten hat, glaubt sie die Welt habe sich gegen sie verschworen und ihr wird alles genommen" Wobei sie als erstes ihre Jungen hat aufgeben müssen, dachte er im Stillen. "Fleckenschweif schläft", miaute sie höflich aber kühl und Wüstenlicht erwiederte eine ebenso kühle Antwort. Nicht viel und beide würden wohl mit ausgefahrenen Krallen aufeinander los gehen. Als sie sich aufmachten zum Frischbeute Haufen, rief ihm Wüstenlicht nach, jemand solle doch für sie und Fleckenschweif Frischbeute vorbei bringen.

Kapitel 10

Feuerherz kauerte auf dem kam und starrte in die Senke hinab auf der sich schwarze Katzensilhouetten bewegten, während der Boden wie ein Glitzerteppich bedeckten Blätter vom ersten Frost glänzend den selbigen. Er eilte nach vorne, lies Wolkenschweif neben Mausefell und setzte sich neben Blaustern. Er sprach sie an, doch sie ignorierte ihn und gab das Zeichen in die Senke zu strömen. Er hätte so gerne mit ihr gesprochen doch sie hatte sich geweigert und nun war alles zu spät. Wenigstens waren die vier neuen Krieger dabei. Es waren nur WindClan und SchattenClan da und Riesenstern und Tigerstern redeten mit einander. Blaustern die eh schon überzeugt war, der WindClan wäre der Beutedieb, würde sich nun nur noch darin bestätigt fühlen. Er wollte sich näher schleichen doch jemand stupste ihn an. Als er sich umdrehte erkannte er Kurzbart. "Hallo Feuerherz ich wollte wissen ob sich Blaustern entschuldigt für ihre Unterstellung? Ach ja Ginsterpfote hast du schon kennen gelernt oder? Er ist mein Schüler." Feuerherz sah zu ihm. "Nein sie hat ihre Meinung nicht geändert und da Risenstern und Tigerstern sich unterhalten, wird sie das nur bestärken in ihrer annahme." Kurztbart schüttelte seinen Kopf, als plötzlich Leopardenfell zu Tigerstern und Riesenstern lief, den Kopf neigte und sich neben sie setzte, während Blaustern auf dem Großfelsen kauerte. Er war nicht wirklich verwundert und meinte auf die Frage von Kurzbart nur das Streifenstern von dem was er wissen Krank sei. Doch dann sprang Graustreif auf sie zu und erklärte, das Steinfell nun der Stellvertreter sei und da Streifenstern sein letztes Leben verloren hat nun Leopardenstern die Anführerin sei. "Sie überwacht das Training der Schüler, hat mehr Patrouillen angeordnet und plant wie sie die Sonnenfelsen zurück erobern kann." Feuerherz seufzte schwer. "Dafür haben wir vier neue Krieger Wolkenpfote heißt jetzt Wolkenschweif, Dornenpfote ist nun Dornenkralle, Maispfote heißt nun Maisblüte und Wieselpfote trägt nun den Namen Wieselherz."

Graustreif setzte sich neben Kurzbart und Feuerherz. "Ich weiß nicht was ich machen werde, sollte es zu einem Kampf kommen", miaute dieser. "Das wird recht leicht sein, wenn Blaustern nicht von ihrer Meinung abrückt. Wir sind kurz vor einem Kampf mit dem WindClan wegen dieser Hundemeute die im Wald rumstreunt seit dem Feuer." Jaulern erklang vom Großfelsen und Leopardenstern trat vor. "Streifenstern wandelt beim SternenClan der FlussClan trauert um ihn und Steinfell ist mein Stellverteter. Außerdem habe ich eine weitere Nachricht aus unserem Clan. "Grauteich eine unsere Ältesten ist verstorben und ich weiß auch wie!" Alle sahen zu Leopardenstern. "Ich sah Feuerherz an unserer Seite der Grenze und ich hörte wie Tigerstern etwas mit Grauteich besprach es ging um die Nacht in der Steinfell und Nebelfuß zu uns kamen. Als sie erkannte das sie nicht mit Eichenherz sondern Tigerstern sprach wurde dieser wütend und drängte sie soweit zurück dass sie den Abhang hinab rollte."

Tigerstern sprang vor und fauchte: "Das ist nicht wahr! Ich hab mit ihr geredet aber sie nicht zurück gedrängt oder den abhang hinab gerollt, wenn du das glaubst bist du blind ich konnte sie nicht mehr halten!" "Warum hast du sie dann als alten Krähenfraß bezeichnet?", verlangte die Anführerin zu wissen. "Ich hab außerdem gehört dass du die Streuner von Braunstern die du erneut in den SchattenClan geholt hast, dazu benutzt hast einen Mordanschlag auf Blaustern zu verüben und einem von ihnen den Mord an Blaustern anzuhängen." Tigerstern verengte die Augen. "Das sind haltlose Anschsuldigungen für die es keine Beweise gibt." Bevor es eskalieren konnte wollte Riesenstern vor treten doch Blaustern drängte sich vor und sprach: "Katzen aller Clans. Der DonnerClan hat vier neue Krieger Wieselherz, Maisblüte, Dornenkralle und Wolkenschweif! Außerdem ist Fleckenschweif nun bei den Ältesten nachdem ein Habicht versuchte aus dem Abgebrannten Lager Schneejunges zu entführen, was dank diesen verhinert wurde. Außerdem bringe ich eine weitere Nachricht. Krieger des WindClan haben auf dem DonnerClan Territorium Beute gejagt und gestohlen." Riesenstern fauchte. "Lüge, hast du Beweise?", wollte der WindClan Anführer wissen.  "Außerdem sind Mausefell, Feuerherz und Dornenkralle zeugen, sie haben nicht nur die Spuren des Hundes gefunden und uns gezeigt wir haben auch ihr Geheul bei den Schlangenfelsen gehört!", fügte er hinzu als Blaustern nicht von ihrer Meinung abrücken wollte.

Kurzbart jaulte ebenso empört wie die anderen WindClan Katzen. Riesenstern sah sie an und fauchte: "Ich glaube eher es ist umgekehrt Hunde hin oder her", und Tigerstern stimmte ihm zu. "Halt dich von uns fern, du hast mich töten wollen, hast Grauteich umgebracht es geht nur WindClan und DonnerClan was an." Tigerstern schnaubte und meinte: "Es geht alle Clans was an eigentlich sollte Frieden herrschen du willst doch nicht den SternenClan erzürnen oder?"

"Der SternenClan hat sich von uns abgewandt und ich werde meinem Clan schützen, auch wenn es mich alle meine Leben kostet." Das Blaustern verrückt wurde ließ sich nun nicht mehr Leugnen und Tumult brach in der Senke aus. Nun mischte sich Leopardenstern ein und meinte in ihrer Rede der FlussClan braucht bessere Jagdgründe der Wald würde nachwachsen. Tigerstern mischte sich ebenfalls ein doch Blaustern wurde nur gereizter. Sie Schritt auf Riesentern zu und dieser meinte: "Wenn du einen Kampf willst, bekommst du einen und den wirst du verlieren!" Riesenstern sprang vom Felsen und kurz darauf auch Leopardenstern und Tigerstern.

Schließlich sah Feuerherz Dunkelstreif und Tigerstern mit einander reden und dieser erzählte dem SchattenClan Anführer wie es Brombeerjunges und Bernsteinjunges ging, ehe er Feuerherz folgte.

Kapitel 11

Die Sonne stand bereits über den Baumwipfeln, als Feuerherz aus dem Kriegerbau trat. Er schüttelte sich ein welkes Blatt aus dem Pelz, holte in der Morgenkälte tief Luft und streckte ausgiebig seine Vorderbeine. Nach der Versammlung gestern, wunderte es ihn wenig, dass das Leben im Lager in gewohnten Bahnen verlief: Aschenpfote und Wolkenschweif verstärkten den Ausenwall mit Zweigen, Goldblüte, Glanzfell und Rußpelz behielten ihre Jungen vor der Kinderstube im Auge, , wo Maisblüte mit ihnen spielte, und Weißpelz kam mit dem Maul voller Frischbeute ins Lager getrottet. Der befürchtete Angriff war noch nicht eingetreten. Sandsturm war noch nicht von der Morgenpatrouille zurück. "Feuerherz!" Die Stimme gehörte Blaustern. Feuerherz drehte sich zu ihr um und sah seine Anführerin au ihren Bau zulaufen. "Ja, Blaustern, Was kann ich für dich tun?" Blaustern riss ihren Kopf herum. "Komm mit mir in meinen Bau wir müssen reden", als er ihr folgte, merkte er das sie aussah als wolle sie sich gleich in einen Kampf stürzen. In ihrem Bau angekommen, erklärte sie was sie geplant hatte und Feueherz wurde eiskalt. Jetzt mit der Hundemeute die im Wald rumstreunte aber Blaustern wollte davon nichts wissen. Was sollte er nur tun? Das fragte er sich als er zitternd aus Blausterns Bau trat. Er lief zu nächst zu Wüstenlichts Bau doch diese war nicht da. Von Dornenkralle erfuhr er, dass diese Kräutersammeln war, aber wen sollte er fragen? Er lief zum Kriegerbau in dem nur Buntgesicht war und meinte auf ihren Fragenden Blick er würde sich etwas für die Nachtpatrouille ausruhen.

Als er die Augen schloss rief er nach Tüpfelblatt in der Hoffnung sie würde ihm helfen. Das einzige was er sah, war der Ort wo das Baumgeviert zum Moorland überging. Kurzdarauf folgte er Tüpfelblatts Duft und meinte ihre Stimme zu hören und auch Gelbzahn. "Hier wird kein Blut vergossen werden. Kein Kampf wird stattfinden", flüsterte Tüpfelblatt. "Sag mir was ich tun soll", miaute er doch es erklang nur ein seufzen.

Feuerherz dachte noch lange an den Traum und merkte nicht wie Sandsturm leicht verärgert aus dem Kriegerbau stolzierte. Am liebsten hätte er alles dem SternenClan überlassen aber es ging nicht. Verzweifelt lief er auf und ab, ehe er Weißpelz sah. "Kann ich kurz mit dir reden?", wollte er wissen und der Krieger lief zu seinem Stellvertreter. "Was gibt es?", kam es von diesem. "Blaustern will, dass wir heute zu Mondhoch den WindClan angreifen, aber das ist falsch, ich weiß nicht was ich tun soll? Wir haben kaum Beute und der Wald erholt sich noch. Außerdem wenn Leopardenstern die Sonnenfelsen zurück fordert, sind wir unterlegen, durch die verletzten Katzen vom Kampf mit dem WindClan."

Schwer seufzte Weißpelz, dass ist wirklich schwierig aber es wird eine Lösung geben. Am besten du suchst Katzen aus, tu so als würdest du Krieger für diesen Kampf auswählen, die uns begleiten. Dann versuchen wir es noch mal mit reden." "Meinst du das wird funktionieren?", kam es unsicher von Feuerherz. "Es ist der einfachste Weg Blausterns Anordnung zu umgehen."

Feuerherz nickte und seufzte kurz. "Ich mach einen Spaziergang durch den Wald dabei überlege ich welche Krieger ich auswähle. Auf jedenfall dich Weißpelz. Beim rest da bin ich noch nicht sicher."

Kapitel 12

Er erhob sich und ging auf den Ausgang des Lagers zu. Er hatte den Holweg gerade erreicht als Rabenpfote reingestürmt kam. "He was ist los?", wollte Feuerherz wissen und Borkenpelz sah zu dem Einzelläufer. "Ist Blaustern da? Ich muss mit ihr reden", kam es von ihm. "Worüber?", wollte Feuerherz wissen. "Es geht um den WindClan! Riesenstern plant euch zu Mondhoch zu überfallen. Ich wollte euch warnen, ich hab Moorkralle und Kurzbart darüber reden gehört!" Feuerherz wirbelte herum, rannte zu Blausternsbau Rabenpfote hinter ihm. "Blaustern! Der WindClan wird uns zu Mondhoch angreifen!"; kam es von ihm als er in den Bau stürmte. "Woher willst du das wissen?", fauchte diese mit gesträubten Fell. "Blaustern ich hab Moorkralle und Kurzbart darüber reden gehört", kam es von Rabenpfote der ebenfalls in den Bau stürzte.. "Ich wusste es dieser undankbare Haufen Fuchslosung!"

Feuerherz schwieg. "Ich werde sofort die weiteren Krieger auswählen, Blaustern einen hab ich schon Weißpelz. Die anderen hab ich auch gleich benannt"; er eilte aus dem Bau und winkte die anwesenden Katzen zu sich. "Hört mir alle zu. Der WindClan wird uns zu Mondhoch angreifen, wir werden ihnen am Baumgeviert begnen und bei Sonnenuntergang los gehen. Neben Blaustern, Weißpelz und mir, kommen mit", er machte eine Pause. "Wieselherz, Maisblüte, Wolkenschweif und Dornenkralle, ebenso Mausefell, Borkenpelz, Sandsturm, Rauchpfote und Aschenpfote!"

Die genannten Katzen nickten und Feuerherz sah zu Wieselherz. "Wieselherz du bist schnell, sollten wir drohen zu verlieren, rennst du so schnell du kannst zum Lager zurück und holst Verstärkung." Wieselherz nickte: "Das werde ich Feuerherz!", meinte er mit zuckender Schwanzspitze. "Gut da alles geklärt ist, ruhen sich die ich eben genannt habe nun aus um fit für den bevorstehenden Kampf zu sein."

Feuerherz ging zur Kinderstube und glitt in den geschützen Bau, in dem Rußpelz lag und ihre gemeinsamen Jungen säugte. Die kleinen hoben den Kopf und sprangen zu ihrem Vater. "Dürfen wir mit kämpfen?", bettelte Eibenjunges und die anderen stimmten mit ein. "Nein dafür seit ihr noch zu Jung, sobald ihr Schüler seit, werdet ihr die Möglichkeit haben zu kämpfen." Sacht berührte er Rußpelz' Ohr und ging dann zum Kriegerbau in dem er sich schalfen legte.

Schneller als ihm lieb war wurde es Abend und Blaustern weckte ihn und die Krieger unsanft. Borkenpelz ging zum Schüerbau und rief nach Rauchpfote und Aschenpfote die sofort herbei kamen und sich zu der Gruppe gesellten. "Ganz wichtig, Rauchpfote, Aschenpfote, sollten wir drohen zu verlieren, oder Wieselherz sich nicht frei kämpfen können, rennt so schnell ihr könnt zum Lager, und holt hilfe. Wieselherz!, Rauchpfote und Aschenpfote sollten falls du verhindert sein solltest ebenfalls hilfe holen." "Ja Feuerherz machen wir", riefen beide und Aschnepfote stellte sich neben seinen Mentor. Seine Schwester neben ihn und Wieselherz. "DonnerClan los geht es!", rief Blaustern und sie stürzten sich durch den Hohlweg und arbeiten sich den Hang hinauf, dann perschten sie los zum Baumgeviert. Dort angekommen, stoppten sie und beobachteten den Versammlungsort, gerade als vom WindClan Territorium mehrer Katzen das Baumgeviert erreichten.

Kapitel 13

Die DonnerClan Katzen glitten den Hang hinunter und stellten sich in einer Reihe auf. Blaustern in der Mitte, Feuerherz rechts neben ihr. Die WindClan Katzen taten es dem DonnerClan gleich. "Blaustern wir müssen reden", meinte Riesenstern. "Worüber? Gibst du zu dass ihr die Kaninchen getötet habe?", wollte die Anführerin wissen. "Nein ich hatte einen Traum, einen für mich erschütternden Traum. Ich war im DonnerCan stand neben dir und du konntest mich nicht sehen, Tigerstern kam in deinen Bau und wollte dich töten. Feuerherz hat dich gerettet. Ich weiß dass du viele schlimme Dinge erlebt hast, zwei Kätzinen suchten mich auf. Die Namen waren Schneepelz und die andere war ein kleines Junges Namens Moosjunges.", Blausterns Kopf schoss hoch. "Meine Schwester? Eines meiner Jungen?", fragte sie und ihre Stimme zitterte, als sie an den schrecklichen Tag dachte, an dem sie ihre Jungen aufgeben musste. "Deswegen bin ich dir nicht böse oder sauer, wegen deinen Vorwürfen, ich würde vermutlich ebenso reageiren, wäre ich an deiner Stelle." Feuerherz trat vor und meinte: "Riesenstern Rabenpfote meinte ihr würdet uns angreifen? War das ein Trick? Wollt ihr das Lager überfallen?", wollte er wissen. "Nein wollen wir nicht. Es zwar Kurzbarts Idee er hat ihn getroffen und sich an ihn erinnert. Ich hab ihn nur gebeten das zu sagen, da Blaustern vermutlich nicht reden wollte und so konnte ich sie aus dem Lager holen um zu reden. Hier am Baumgeviert werden keine Unschuldigen Katzen verletzt."

Blaustern nickte und sah Feuerherz an. "Du steckst dahinter gib es zu!", zischte sie. "Nein hab ich nicht, ich war im Lager ich hatte keine Zeit zum WindClan zu gehen." "Das stimmt", miaute Lahmfuß "Feuerherz hat nichts damit zu tun. Aber ich würde aufpassen Blausten Leopardenstern will die Sonnenfelsen zurück erobern, sie hat es bei der Versammlung gesagt, du warst nur von Tigerstern so abgelenkt. Das ist auch ein Grund warum wir reden wollten. Ihr braucht die Sonnenfelsen da sie euch noch mit Beute versorgen, der Wald wird sich nur langsam erholen. Eure Krieger brauchen Kraft. Vor allem gegen die Hundemeute die bei den Schlangenfelsen lauert." "Nun gut ich glaube dir vorerst ..." miaute Blaustern und drehte sich um. "Zurück zum Lager!", rief sie und gemeinsam folgten die Katzen Blaustern zum Lager. "Das ist so unfair." Rauchpfote sah zu Borkenpelz. "Gaub ich dir ich kann es auch nicht glauben." Feuerherz sah zu dem Krieger. "Kann ich mir vorstellen, dass es den Schülern nicht gefällt, aber es kommen noch andere Schlachten. Die Sonnenfelsen, die es zu verteidigen gilt, da werdet ihr beide beweisen können was ihr könnt." Sandsturm sah zu ihm. "Ich hatte mich so gefreut"; meinte sie verärgert und Feuerherz nickte. "Ja vor allem um unsere neusten Krieger tut es mir leid, sie haben sich so darauf gefreut und dann nur reden." Aber ich bin froh dass Riesenstern geredet hat. Es macht es leichter sich auf die anderen Dinge zu konzentrieren.

Im Lager angekommen, sprang Blaustern auf den Hochfelsen und meinte: "Es gab keinen Angriff, Riesenstern wollte reden. Vorerst herrscht Frieden aber es wird Konsequenzen haben. Ich glaube Feuerherz hat das treffen arrangiert und ich werde ihn nicht verbannen. Ein Verräter der einen Clan aus Verrätern anführt!", meinte sie über die Protestrufe hinweg. "Er kann es nicht gewesen sein! Er war im Kriegerbau und hat geschalfen"; kam es von Sandsturm. "Danach war er bei uns in der Kinderstube", rief Rußpelz und auch Wüstenlicht bestätigte dass Feuerherz keine Zeit hatte sich davon zu schleichen.

Kapitel 14

Feuerherz erwachte und blickte in das besorgte Gesicht von Wüstenicht. Ihr Fell war zerzaust. Sofort sprang er auf die Pfoten. "Was ist passiert?", wollte er wissen. "Blaustern ist verschwunden." Feuerherz' Fell sträubte sich. "Als ich heute früh, nach ihr gesehen habe, brachte ich ihr Mohnsamen mit, um sie zu beruhigen", erklärte sie. "Aber als ich jetzt ihren Bau betrat, war sie nicht da, und ihre Mohnsamen hatte sie auch nicht genommen. Ich hab bei den Ältesten und in der Kinderstube nachgesehen, aber dort ist sie nicht. Sie ist nirgendwo im Lager Feuerherz."
"Hat sie irgendwer weggehen sehen?"
"Ich hab noch niemanden gefragt. Ich wollte es zu erst dir erzählen."
"Dann werde ich Schüler los schicken, um nach ihr zu suchen. Und erkundige dich ob -"
"Blaustern ist kein kleines Junges, wie du weißt." Der Einwurf kam von Weißpelz, der den Bau der Krieger gerade betreten und alles mitgehört hatte. "Vielleicht ist sie auf Patrouille gegangen. Du weißt nicht ob noch andere Katzen bei ihr sind." Er sprach mit ruhiger Stimme, entblößte gähnend sein Gebiss und ließ sich auf sein Lager sinken. Feuerherz nickte wenig überzeugt. Was Weißpelz gesagt hatte, hörte sich vernünftig an, trotzdem hätte er gerne mehr gewusst. So, wie er Blaustern heute Morgen erlebt hatte, konnte sie überall im Wald sein. Möglicherweise war sie sogar zum FlussClan gelaufen, um nach ihren Jungen zu suchen. "Vieleicht besteht gar kein Grund zur Sorge", versuchte er Wüstenlicht zu beruhigen, und hoffte er hörte sich überzeugt an. "Wir werden jede Katze, fragen ob jemand sie gesehen hat." Draußen vor dem Bau sah er Rauchpfote und Aschenpfote die sich vor einem verbrannten Baumstumpf die Zunge gaben. Feuerherz sagte ihnen er habe eine dringende Botschaft für Blaustern wisse aber nicht wo sie sei. Beide Schüler sprangen auf und erklärten sich bereit sie zu suchen.

Wüstenlicht meine er solle alle Katze die er sah suchen und sie meinte sie würde auch nach ihr suchen. Doch Dunkle Woken zogen auf und er glaubte kaum, man könne ihr im Regen folgen. Gerade wollte er aufbrechen, als Sandsturm, Wolkenschweifund Buntgesicht mit Frsichbeute ins Lager kamen. Sofort rannte er zu Sandsturm Wüstenlicht hinter ihm her. "Habt ihr Blaustern gesehen?"

Sandsturm leckte sich über das Maul um die Beutesäfte abzuwaschen. "Nein. Warum?" "Sie ist nicht da", miaute Wüstenlicht. Sandsturm riss die Augenauf. "Wundert euch das? Nach dem was heute morgen was? Sie muss sich vorkommen wie ein Junges." Feuerherz schwieg. "Ich hab damit nichts zu tun", antwortete er. "Ich weiß", beschwichtigte ihn Sandsturm. "Wir gehen los und suchen sie", meinte Wolkenschweif und alle drei drehten sich um und rannten aus dem Lager.

Bei Sonnenuntergang war sie immer noch nicht da. Bis zum Ende der Schlucht war er ihrem Geruch gefolgt dann wurde der Regen zu stark. Da er sowieso nciht schlafen konnte, übernahm er die Wache. Die Nacht war weit vorran geschritten, als sich etwas regte und die letzten Strahlen des Mondlicht auf einen silbergrauen Pelz fielen. Die Anführerin wirkte, alt, erschöpft und geschlagen. Feuerherz eilte zu ihr. "Blaustern wo bist du gewesen?" Die Anführerin hob ihren Kopfund schaute ihn aus klaren Augen an. "Du hörst dich an wie eine Königin, die ihr Junges ausschimnpft", erwiederte sie schroff aber amüsiert und deutete auf ihren Bau und meinte: "Komm mit." Feuerherz folgte ihr und hatte eine Wühlmaus mit genommen. Blaustern musste essen, egal wo sie war. Als er eintrat wusch sie sich und zugerne hätte er sich mit ihr die Zunge gegeben. Er traute sich aber nicht. Deshalb legte er die Wühlmaus vor ihr ab und neigte den Kopf. "Was ist passiert, Blaustern?", fragte er

Blaustern reckte den Hals, schnupperte, wandte den Kopf ab und schlang dann doch die Wühlmaus hinunter als sei ihr bewusst geworden, wie hungrig sie war. erst als sie fertig war, antwortete sie. "Ichhab mit dem SternenClan gesprochen", verkündete sie und entfernte miteiner Grimasse die letzten Reste der Wühlmaus von ihren Schnurrhaaren. "Du warst bei den Hochfelsen? Ganz allein?", "Natürlich. Wen aus diesem Pack von Verrätern hätte ich bitten sollen mit zu kommen?" Feuerherz schluckte undmiaute leise: "Dein Clan ist dir Treu, wir alle." Blaustern schüttelte den Kopf. "Ich ging zu den Hochfelsen und sprach mit dem SternenClan." "Aber warum?", wollte Feuerherz verwirrt wissen. "Ich dachte du wollstest mit dem SternenClan nicht länger Zunge tauschen?" Die alte Kätzin richtete sich auf. "Hab ich auch nicht getan. Ich ging hin um sie zur Rede zu stellen. Ich wollte wissen, warum sie mir all das angetan haben, nachdem ich mich bemüht habe, nach ihrem Willen zu handeln. Außerdem wollte ich eine Erklärung für das was im Wald passiert." Feuerherz starrte sie ungläubig an, voller Erstaunen, dass seine Anführerin es gewagt hatte, de Geister ihrer Ahnen herauszufrdern. "Ich legte mich neben den Mondstein und der SternenClan kam zu mir", fuhr Blaustern fort. "Sie haben sich nicht erklärt - wie sollten sie auch? Es gibt keine Rechtfertigung für das, was sie mir angetan haben. Aber sie haben mir etwas erzählt ..." Feuerherz beugte sich vor. "Und was?" "Sie sagten im Wald gehe Böses um. Sie sprachen von einer 'Meute'. Sie erzählten mir sie würden mehr Tod und Zerstörung bringen, als der Wald je gesehen hat." "Was haben sie damit gemeint?", flüsterte Feuerherz und dachte an das was Rose, Schnee und Brownie erzählt hatten und auch das was sie bei den Schlangenfelsen gehört hatten. "Ich glaube sie meinen die Hunde die bei den Schlangenfelsen sind. Oder der SchattenClan. Tigerstern hat uns Rache geschworen, nicht zu vergessen Leopardenstern. Vielleicht plant einer von ihnen einen Angriff." "Vielleicht", miaute Blaustern gleichgültig. Feuerherz stierte in die Ferne warum wollte Blaustern die Botschaft nicht ergründen? "Wir müssen etwas tun. Ich werde an den Grenzen Wachen aufstelen und die Patrouillen verstärken. Auch wird das Lager bewacht falls ..." Er brach ab, Blaustern starrte auf ihre pfoten dann sah sie ihn an. "Wo zu? Die Finstere Macht die durch den Wald streit da ist der SternenClan machtlos und wir auch." "Iss deine Mohnsamen du brauchst ruhe. Morgen sieht alles besser aus." Er schob sie ihr hin und besorgt über Bausterns Bericht, ging er instinktiv zu Wüstenlichts Bau. Er würde ihr mitteilen, das Blaustern zurück war und mit ihr besprechen was Blausstern ihm erzählt hatte in dem sie die Worte 'Meute, Meute!' und 'töten, töten' gehört hatte.

Kapitel 15

Wüstenlicht wusste auch nicht mehr meinte aber es wäre wichtig da der SterenClan sie sonst nicht wiederholen würde. Auch das was Rose, Schnee und Brownie gesagt hatten, war wichtig und das Erlebnis an den Schlangenfelsen alles passte zusammen. Feuerherz verzsuchte alles ein funktionierendens Wachsystem aufzustellen doch es war schwer. Die Blattleere rückte näher und bald würde die Beute wieder rar werden.

Etwa einen halben Mond nach der Konforntation mit dem WindClan wollte Feuerherz seine Patrouille mit Wolkenschweif, Langschweif und Wieselherz rausführen, als Blaustern verkündete: "Ich werde die atrouille anführen" und blieb vor dem Eingang stehen. "Blaustern will eine Patrouille anführen?", flüsterte Wolkenschweif. "Das wird was werden. Nehmt euch vor fliegenden Igeln in acht." Feuerherz gab seinem Neffen eine Ohrfeige, nicht minder übebrrascht wie dieser, dass sich Blaustern wieder an den Pflichten, im Lager beteiligen wollte. "Zeig etwas mehr Respekt, sie ist deine Anführerin und sie ist krank gewesen." Wolkenschweif stöhnte. Feuerherz wollte gerade zu seiner Anführerin gehen, da hatte er eine Idee. "Hör mal du weißt sie misstraut Langschweif und Wieselherz wegen Tigerstern. Warum holst du nicht die beiden damit sie beweisen können, wie treu sie sind?", Wolkenschweif bekam ein vor Aufregung glänzende Augen und rannte los. Feuerherz sah ihm nach, und wandte sich an Farnpelz. "Würde es dir etwas ausmachen, mit Langschweif zu tauschen?", Farnpelz sah ihn an. "Geht in Ordnung", meinte er und lief Richtung Kriegerbau als Wolkenschweif mit Wieselherz und Langschweif auftauchte. Sie stellen sich neben einander auf und trotteten zu viert zum Eingang wo Blaustern wartete. Ihre Schwanzspitze zuckte. "Bist du sicher, dass du die richtigen Katzen bei dir hast, Feuerherz?", erkundigte sie sich in leicht säuerlichem Ton. Ohne eine Antwort abzuwarten, übernahm sie die Führung aus dem Lager die Schlucht hinauf.

Als sie der blaugrauen Kätzin in Richtung FlussClan Grenze folgten, hätte sich Feuerherz fast einreden können, die vergangenen Blattwechsel hätten nie stattgefunden,. und er war immer noch ein junger Krieger auf Patrouille ohne die vielen Verpflichtungen, die ihm jetzt sorgen bereiteten. Die Brandspuren im Wlad erinnerten ihn jedoch daran, dass sich nichts ungeschehen machen ließ. Der Reif fing an zu tauen, als die Sonne über dem Fluss aufging, nur unter dem Laub knackte es noch, wenn die Katzen ihre Pfoten auf die schattigen Stellen setzten. "Feuerherz warum hast du uns mitgenommen?", fragte Wieselherz. "Um Blasustern zu beweisen, dass du und Langschweif dem DonnerClan treue Krieger sewid." "Aber das sind wir doch"; kam es von Wieselherz. Langschweif und Feuerherz wechselten einen Blick, dann erklärte Langschweif warum. Der junge Krieger schwieg und sie liefen weiter.

Als sie in Sichtweite des Flusses angekommen waren, blieb die Anführerin des DonnerClan stehen und blickte starr zum anderen Ufer hinüber. "Ich frag mich, wo sie sind", murmeslte sie so leise das Feuerherz sie beinahe nicht verstanden hätte. "Was sie wohl tun?" Feuerherz brauchte ihr nicht in die traurigen Augen zu schauen, um zu wissen, dass sie an nebelfuß und Steinfell dachte. Unauffällig sah er sich nach den anderen Katzen um, ob eine von ihnen mitgehört hatte, aber Wieselherz und Wolkenschweif, schnüffelten am alten Loch einer Wasserratte, während Langschweif ein Eichhörnchen beobachtete, das hoch in den Wipfeln von einem Ast zum anderen sprang. Wenig später kehrte BHlaustern um und lief am Ufer stromaufwärts weiter auf die Sonnenfelsen zu. Feuerherz fiel auf, dass sie von Zeit zu Zeiot zum Territroium des FlussClan rüber sah aber es blieb ruhig. Keine FlussClan Katze war zu sehen.

Irgtendwann kamen die sanft abfallenden Böschung in sicht und die Felsen schienen unbelebt, doch dann kletterte eien Katze von der anderen Seite herauf und blieb stehen. Feuerherz erkannte sie nicht sofort doch an der Haltung gab es keinen zweifel es war Leopardenstern. Einige Katzen hatten sich neben Leopaerdenstern gestellt und als sich die DonnerClan Patrouille näherte erkannte er Steinfell und Schwarzkraklle. "Blausten!", fauchte Steinfell wütend. "Was hat der FlussClan auf den Sonnenfelsen zu suchen?" Aber Feuerherz sank der Mut, akls er Blausterns Blick sah, bewundernd wie eine Königin, die ihr geliebtes Junges betrahtete aus dem ein edler Krieger geworden ist. Blaustern lief weiter, bis sie am Fuß des Felsen angekommen war, auf dem Leopardenstern wartete. Feuerherz folgte ihr. "was haben die hier zu suchen?", murrte Wolkenschweif ungehalten hinter ihm. "Die Sonnenfelsen gehören uns!" Feuerherz brachte ihn mit einem warnenden Blick zum schweigen und der Krieger zog sich zu Wiesleherz und Langschweif zurück, während Feuerherz Schulter an Schulter neben Blaustern blieb. "Guten Tag Blaustern"; miaute Leopardenstern mit fester Stimme. "Ich warte seit Mondaufgang auf die Katzen des DonnerClans, hätte aber nie zu hoffen gewagt, dich unter ihnen zu entdecken", Die Ironie mit denen sie die Worte sprach um Blaustern zu verhöhnen war nicht zu überhören und Feuerherz zuckte zusammen, da es Leopardenstern als Fremde Anfüherin wagte, soetwas dem Oberhaupt seines Clans entgegen zu schleudern. "Was macht ihr hier?", fragte Blaustern. "Die Sonnenfelsen gehören dem DonnerClan", sie war aber viel zu leise und freundlich und ob sie ihre eigenen Worten gehör schenkte, schein sie nicht zu interessieren.

"Die Sonnenfelsen haben immer zum FlussClan gehört", gab Leopardenstern zurück, "auch wenn wir dem DonnerClan vorrübergehend gestattet haben, hier zu jagen. Der DonnerClan schuldet und aber etwas für die Hilfe, die wir ihm währnd des Feuers geleistet haben. Heute fordern wir diese Schuld ein, Blaustern." Feuerherz sträubte sein Fell und rief: "Wir sind längst quiett!" Leopardenstern sah ihn an. "Ach ja? Seit wann?", wollte sie wissen. "Was ist mit der Überschwemmung die euer Lager flutete? Der DonnerClan hat euch mit Beute versorgt", erinnerte sie Feuerherz. "Das Stimmt Leopardenstern und sieh dir den Wald an, der DonnerClan wird in der Blattleere verhungern", fügte Steinfell hinzu. "Das ist nur natürlich das der DonnerClan uns hilft und Steinfell. Entweder du beweist wem deine Treue gehört oder du und deine Schwester ihr könnt zum Clan eurer Mutter gehen, mit Grausterif! Federjunges und Sturmjunges bleiben aber hier!", zischte Leopardenfell. Steinfell und Nebelfuß waren sprachlos. Weitere FlussClan Katzen erschienen, als Langschweif, Wieselherz und Wolkenschschweif näher traten. Feuerherz erkannte sie waren unterlegen und wirbelte herum. "Wiesleherz du bist schnell, hol die Patrouille vopn Farnpelz und führ sie hier her. Wolkenschweif lauf zum Lager und hol Verstärkung!"

Die beiden Jungen Krieger rannten lows. Leopardenstern sah beiden aus verengten Augen nach. Das Gespräch musste weiter gehen. "Nun Blaustern?", fragte Leopardenstern. "Bist du einverstnaden? Trittst du meinem Clan die rechte an den WSonnenfelesen ab?", wollte sie wissen. "NEIN! Feuerherz hat recht die Hilfe während des Feuers war die Entschädigung für die Hilfe während der Flut! Die Sonnenfelesen gehören dem DonnerClan." "Dann wirst du um sie kämpfen müssen", knurrte Leopardenstern. Feuerherz hörte Langschweif flüster: "Die macht Krähenfraß aus uns!" "Wem sagst du dass, ich hoffe Wieselherz findet Farnpelz' Patrouille und Wolkenschweif erreicht das Lager." Leopardenstern stieß einen markerschütternden Schrei aus, kletterte die Felswand hinab und stürzte sich auf Blaustern. Beide gingen kratzend und fauchend zu Bodenl. Feuerherz wollte Blaustern zu Hilfe eilen, als ein Krieger ihn von der Seite anfiel, zu Boden streckte und ihm die Zähen in die Schulter grub. Feuerherz kratzte den Krieger mit den Hinterläufen am Bauch, versuchte verzweifekt freizukommen und erwischte den Freind mit den Krallen an der Kehle. Der getiegerte Krieger ließ los und trat jaulend den Rückzug an.

Feuerherz wirbelte herum, suchte Blaustern, aber sie war nirgends zu sehen. Er entdeckte Langschweif inmitten einer wogenden Katzenmeute, bevor er ihm aber zu Hilfe eilen konnte, sah er aus den Augenwinkeln, dass Schwarzkralle auf ihn zusprang. Er schaffte es, den ausgefahrenen Krallen auszuweichen, und als der FlussClan-Krieger unglücklich stolperte, stürtzte sich Feuerherz auf ihn und biss ihn heftig ins Ohr. Schwarzkralle wand sich am Boden und versuchte sich zu befreien. Feuerherz fuhr ihm mit den KRallen über den Rücken, verlor aber das Gleichgeweicht, als eine andere Katze ihin von der Seite anfiel. Er ging zu Boden und spürte, wie Zähne seinen Schwanz packten. Der DonnerClan war zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen und Wolkenschweif konnte nicht so schnell zum Lager und mit hilfe wieder zurückrasen. Lange bevor die Verstärkung eintreffen würde, hätte der FlussClan sie verjagt oder umgebracht.

Feuerherz wandte sich verzweifelt, kämpfte um Raum, damit er Zähne und Krannel einsetzen konnte. Plötzlich wurde das Gewicht der Katze auf seinen beinen fortgerissen. Er sprang auf die Pfoten und sah Wiesleherz der Schwarzkralle im Genick saß und sich mit den Krallen tief im schwarzen Fell des Krieger festklammerte, in seinen Augen ein wildes, kriegerisches Funkeln. "Sieh mal Feuerherz!", schrie er. "So macht man das - ist ganz einfach!"

Feuerherz fehlte die Zeit für eine Antwort, jaulte einen Fluch hinter dem flüchtenden heru und stürzte sich auf die Menge mit Langschweif in der Mitte. Dann sah er Farnpelz, der zwischen den Bäumen auftauchte. Damit hatte er gerechnet, als Wiesleherz Schwarzkralle von ihm gezogen hatte. "Wo ist Blaustern?", rief Farnpelz "Weiß nicht!" Kurz innehaltend sah er sich um und entdeckte Leopardenstern die Weißpelz gegenüber stand. Langschweif rappelte sich auf und lehnte sich schwer keuchend an einen Felsen. Blut tropfte aus einer WUnde an seiner Stirn und an einer Flanke fehlte ein Streifen Fell. Tortzdem folgte er Farnpelz mit geflätschten Zähnen ins getümmel.

Er wollte sich ihnen gerade anschließen, als er durch den Lärm der Kämpfenden hörte, dass jemand eindringlich seinen Namen rief: "Feuerherz! Feuerherz!" Er sah Graustreif der besorgt auf dem näcshten Felsen hockte. "Feuerherz, ikomm her!", fauchte er. Er fragte sich ob es eine Falle war aber Graustreif war einer dirketen Konfrontation aus dem Weg gegangen. Einen Tick würde er nie benutzen. Feuerherz sprang zu ihm. "Was ist los?", Graustreif deutete mit der Nase auf die Rückseite des Felsen. "Sieh mal." Der rote Krieger späte über den Rand. Der Felsen fiel hier steiler ab und mündete in einer schmalen Schlucht. Blaustern hockte direkt unter ihm. Ihr Fell war zerzaust und sie blutete aus einer Schulter. Den einzigen Fluchtweg versperrten Nebelfuß und Steinfell. Der Stellvertreter des FlussClan holt mit ausgefahrenen Krallen nach ihr aus, berührte sie aber nicht. "verteidige dich", fauchte er. "Sonst bringe ich dich um, das schwöre ich beim SternenClan." Nebelfuß kroch mit dem Bauch dicht über der Erde zu ihr hin. "Hast du Angst gegen deine Jungen zu kämpfen? Dann hättest du uns nicht weggeben dürfen", flüsterte sie. Ich musste es dir sagen auch wenn sie mich Verräter schimpfen." Feuerherz nickte und machte sich bereit Blaustern zu helfen. "Du willst eine Anführerin sein?", frage Steinfell verächtlich. "Dann kämpfe gegen uns, wenn du tot bist werden wir dir vergeben." Steinfells Krallen sausten über Blausterns Schulter und Feuerherz landete auf seinem Rücken. Meit einem kühlen Schrei zeigte Nebelfuß ihre Krallen.

Kapitel 16

"Wenn ihr sie jetzt tötet, macht euch das nicht besser als Braunstern oder Tigerstern." Beide sahen sicfh an und Blaustern miaute: "Ich hab es euch nach dem Feuer gesagt mit Grauteich zusammen, ihr meintet eines Tages würdet ihr mir verzeihen. Ich weiß es war nicht richtig euch wegzugeben, aber es war der einzige Weg euch zu retten. Eure Schwester Moosjunges ist damals erfroren und ihr fast auch. Aber wenn es euch ein besseres Gefühl gibt, dann tötet mich, es ist eh mein letztes Leben dass ich leben. "Nebelfuß und Steinfell schwiegen als eine Dünne Stimme rief: "Ihr dürft sie nicht töten, sie wollte nur das beste für uns." Eine kleine Kätzin wurde sichtbar. Sie hatte glattes weißes Fell mit hellgraue Flecken, hellbaue Augen und eine Rosa Nase und Sterne schimmerten in ihrem Fell. "Moosjunges", keuchte Blaustern udn schleppte sich zu ihrem Jungen. Das Junge leckte seiner Mutter über die Schnauze und sprach dann. "Sie hat sehr darunter gelitten, als sie uns weggegeben hat und nur ihr sicher zum FlussClan gekommen seit. Wollt ihr ihr wirklich erst nach dem Tod verzeihen? Dann ist es zu spät, dann wird vieles unausgeprchen bleiben, was man sich noch sagen wollte." Das Junge verblasste und lies die Katzen zurück. "Feuerherz! Pass auf!", rief Grausterif und gerade noch so sah erwie Leopardenstern sich auf ihn stürzte. Er wich aus und ihre Krallen trafen ihn an der Schulter. Fauchend stürzte sie sich auf ihn. Sein Atem stockte als sie ihn zu Boden warf.

Feuerherz packte die Anführerin des FlussClan mit den Vorderpfoten am Hals und spürte, wie sie ihn mit den Hinterläufen am Bauch kratzte. Blind vor Schmerz schlug er umsich, bis er Fell in die Krallen bekamen. Einige Herzschläge lang sah er nur Leopardensterns gefleckten Pelz direkt vor seinem Gesicht und wäre beinahe erstickt, bis er sich endllich freikämpfen konnte.

Plötzlich riss Leopardenstern den Kopf zurück, sodass Feuerherz von ihrer Kehle ablassen musste. Ihr schwerer Körper wurde von ihm gehoben. Mühsam kam er auf die Pfoten und zog sich an die Felswand zurück. Vor Erschöpfung war ihm schwindelig und in sienem Hinterlauf spürte er das Blut in seiner Wunde pochen. Inwzsichen bezweifelte er, dass er diesen Kampf gewinnen konnte.

Er sah sich nach Blaustern um, aber sie war verschwunden mit ihr auch Nebelfuß und Steinfell. Die Anführerin des FlussClan hockte vor ihm am Boden, keuchend und an Hals und Flanke blutend. Verblüfft sah Feuerherz, dass Graustreif auf ihr hockte und sie mit den Vorderpfoten zu Boden presste. "Ich hatte ihn erwischt", fauchte Leopardenstern außer sich vor Wut. "und dann habe ich dich gehört. Du hast ihn gewarnt." Graustreif ließ seine Anführerin los, damit sie sich wieder aufrichten konnte. "Tut mir leid, Leopardenstern, aber Feuerherz ist mein Freund." Leopardenstern schüttelte sich Blut aus ihrem Pelz mit den goldenen Flecken und funkelte den grauen Krieger an. "Was dich angeht, so hatte ich von Anfang an recht!", fauchte sie, als Nebelfuß, Steinfell und Blaustern hinter einem Felsen hervor kamen. Offenbar hatten sie etwas beredet denn Blaustern wirkte erleichtert. "Du bist dem FlussClan nie treu gewesen. Gut, nun hast du die Wahl. Du greifst deinen Freund jetzt an, oder du verlässt meinen Clan für immer dann kannst du aber auch gleich Nebelfuß und Steinfell mitnehmen."

Graustreif sah sie entsetzt an und auch Nebelfuß, Steinfell und Blaustern wirkten schockiert. Feuerherz unterdessen stockte der Atem. Würde Leopardenstern ihn tatsächlich zwingen, gegen seinen ehemaligen Clan genossen zu kämpfen?Er wusste, dass er nicht mehr genügend Kraft hatte, um einen fast unversehrten Krieger zu schlagen - und wie sollte er außerdem die Krallen gegen seinen besten Freund ausfahren? "Nun?", knurrte Leopardenstern. "Worauf wartest du noch?" Graustreif sah Feuerherz an, in seinen bernsteinaufen, stand nackte Verzweiflung. Dann neigte er den Kopf. "Tut mir leid, Leopardenstern. Ich kann das nciht. Auch wenn du mich bestrafst." "Dich bestrafen?", Ihr Gesicht verzerrte sich vor Wut. "Ich werde die die Augen auskratzen. Ich werde dich im Wald aussetzen damit die Füchse dich fressen. Verräter! Ich werde -" Ihre Drohung ging in wildem Gejaule unter. Bei der Vorstellung gegen noch mehr Feinde anzukämpfen, verließ Feuerherz der Mut. Als er aufblickte, traute er seinen Augen kaum. Eine Woge aus DonnerClan-katzen strömte über den Felsen und in die Schlucht. Mausefell, Dunkelstreif, Sandsturm, Borkenpelz und Rußpelz. Wolkenschweif führte die Schüler an. Die Botschaft war angekommen und Hilfe da. "Graustreif ich werde deinen Freund töten, damit du lernst, dich mir nicht in den Weg zustellen!", fauchte sie und stürmte auf Feuerherz zu. Krallen blitzen auf als graues Fell vor Feuerherz Augen zerfetzt wurde. Das erstickte kreischen einer Kätzen, deren Kehle durch trennt wurde, erklang und Leopardenstern sah auf den erschlaffenden Körper. "Steinfell, Nebelfuß ihr und Graustreif habt nichts mehr im FlussClan zu suchen. Seit froh dass ich euch Verräter nicht auch noch töte. Ich selber werde Sturmjunges und Federjunges ausbilden", damit ergriff sie die Flucht. Unter wütendem Geheul nahmen die Katzen die Verfolgung auf, während Feuerherz wie betäubt zu dem Körper seiner Gefährtin schritt. "Rußpelz?", flüsterte er und berührte ihr Fell das langsam erkaltete als das Blut aus ihrem Körper floss. "Feuerherz es tut mir leid, ich konnte dich nicht sterben lassen", murmelte sie und reckte ihren Kopf um seine Wange zu berühren. "Ich wusste schon immer dass es eine andere Katze gibt, die besser zu dir passt. Ich wollte eurer Liebe nicht im Weg stehen", flüsterte sie leise. "Es gibt keine andere Katze nur dich", widersprach Feuerherz und Rußpelz schnurrte amüsiert was ihr Qualen bereitete. "Doch Sandsturm, sie ist die passende Gefährtin für dich. Ich bin dir nicht böse, ich könnte nicht glücklicher sein. Ich hatte einen Gefährten, Junge. Was wünscht sich eine Katze mehr? Ich liebe dich Feuerherz aber trauer mir nicht nach."

Feuerherz legte den Kopf in den Nacken und jaulte "RUßPELZ!", während Sandsturm auf ihn zu kam. "Was ist passiert?", fragte sie leise und sah zu Feuerherz. "Rußpelz. Leopardenstern wollte mich töten, als sich Graustreif weigerte mich anzugreifen, sie ging dazwischen", jammerte er mit trauriger Stimme. "Das Stimmt Sandsturm, er war schon so geschwächt er hätte den Kampf nicht überlebt", sacht drückte er sich an Feuerherz. Sandstrum trat näher an Rußpelz heran deren Flanke sich nicht mehr hob. Blaustern sah zu Graustreif und ihren Jungen. "Gehen wir zurück. Wir müssen für sie die Totenwache halten das wird Leopardenstern büßen wie kann sie es wagen eine Königin zu töten die Junge hat."

Als sie alle auf den Felsen standen, drehte sich Leopardenstern um. "Da sind die Verräter, wenn ihr sie auf unserem Territorium seht, dürft ihr sie töten!" rief sie und humpelte zum Wasser. Dann machten sich alle auf den Weg zurück zum Lager. Farnpelz, Maisblüte und Dornenkralle trugen den Körper ihrer Schwester mit gesenkten Köpfen.

Kapitel 17

Müde und traurig trottete Feuerherz durch den Tunnel ins Lager. Bromberjunges kam angehüpft und stolperte fast. "Haben wir gewonnen?", fragte der kleine Kater. "Ja wir haben gewonnen"; kam die traurige Antwort. "Klasse Rußpelz hat sicher gut gekämpt und kann uns heute Abend eine tolle Geschichte ..." Brombeerjunges brach ab. "Feuerherz was ist los?", wollte er wissen. "Rußpelz wird euch keine Geschichte zum einschlafen erzählen können. Leopardenstern hat sie getötet als sie ich beschützt hatte. Der Kampf war heftig und ich hatte nicht mehr genug Kraft mich zu verteidigen. Es tut mir Leid aber sie wandelt bereits im SternenClan", murmelte er. "Kannst du Rosenjunges, Rapsjunges, Kürbisjunges und Eibenjunges holen und Frostfell?", wollte er wissen und sah wie die drei KRieger den totenkörper ins Lager brachten. Dann kamen Graustreif, Nebelfuß und Steinfell und sahen sich um. "Wer sind denn die?", wollte das Junge wissen. "Verräter", zischte Dunkelstreif. "Hör nicht auf ihn, kannst du das machen um dass ich dich gebten habe?", das Junge nickte und rannte davon.

Frostfell stürmte zu ihren Jungen und drückte ihre Nase in Rußpelz Fell. "Wer war das", fauchte sie wütend. "Leopardenstern, wollte mich umbringen sie ging dazwischen"; meinte Feuerherz. "Ich hab ihr gesagt sie soll nicht gehen sie hat ihre Jungen warum nur muss mir der SternenClan mein Junges nehmen?", rief sie und taumelte in Richtung Kinderstube. Fleckenschweif trat aus dem Ältestenbau und redete sacht mit Frostfell die sie zum Heilerbau führte. Die Katzen die verletzt waren, warteten, während sich Wüstenlicht erst um die Kriegerin kümmerte. Dann führte Fleckenschweif sie zum Ältestenbau. Blaustern unterdessen sprang auf den Hochfelsen.

"Alle Katzen die Alt genug sind ihre eigene Beute zu fangen, versammeln sich zu einem Clan Treffen unter dem Hochfelsen. Die Katzen nahemn ihre Plätze ein und Wüstenlicht führte die Behandlung so gut sie konnte fort.

"Ich hab ein paar wichtige Ankündigungen zu machen!", kam es von Blaustern die so stark und Stolz wie früher wirkte. "Die Sonnenfelsen gehören nach wie vor dem DonnerClan wir konnten sie verteidigen, leider fordere dieser Sieg einen Preis. Rußpelz starb als sie den schwer verwundeten Feuerherz vor Leopardenstern schützte. heute Nacht wird für sie die Totenwache gehalten. Auch hat die FlussClan Anführerin Graustreif so wie Nebelfuß und Steinfell aus ihrem Clan verbannt." "Warum hat sie ihren Stellvertreter verbannt?", rief Fleckenschweif die bei den Ältesten saß. "Das ist eine Geschichte die ich lange verschwiegen habe. "Einauge, du erinnerst dich doch noch an jenen Tag in der Blattleere als meine Jungen aus unserer Kinderstube verschwanden?", frage Blaustern. "Ja ich erinnere mich, es war schrecklich Drosselpelz war so bestürzt darüber", kam es von Einauge. "Ja und ihr erinnert euch noch alle an Stachelkralle Weißpelz' Vater"; fügte sie hinzu und alle nickten. "Wäre Stachelkralle Anführer geworden, hätte er den DonnerClan in Blut getränkt so wie Braunstern den SchattenClan in Blut tränkte. Um das zu verhindern musste ich meine Jungen wegbringen. Drosselpelz hat immer gewusst er war nicht der Vater von den Jungen er hat mich nie gefragt, wer der Wirkliche Vater ist aber jetzt werde ich es sagen. "Eichenherz war der Vater von Nebelfuß Steinfell und Moosjunges. Moosjunges erfror auf dem Weg zu den Sonnenfelsen. Diese beiden FlussClan Krieger sind zwei meiner verschwundenen Jungen."

Wieselherz sah ihr zu und peitschte mit dem Schweif während er sich mit Maisblüte und den anderen unterhielt. "Ich möchte besonderen Dank an Wiesleherz und Wolkenschweif aussprechen, welche so schnell hilfe geholt haben."

Der Abend brach an und Maisblüte, Dornenkralle, Farnpelz Frostfell, Feuerherz so wie die vier Jungen legten sich hin und vergruben ihre Gesichter in Rußpelz Fell während der Clan sich leise verabschiedete. Wieselherz schnippte Wolkenschweif zu und flüsterte mit ihm. "Morgen werden wir das was uns jagt Stellen, diese Hunde machen nur Ärger, Leopardenstern hätte nicht so grob sein müssen, sie war eine Königin, sie hat Jungen." "Wir sollten Feuerherz und Blaustern bitten, das mit uns zu machen, wir sind nicht stark genug"; kam es von dem weißen Krieger. "Wir nehmen Ruachpfote und Aschenpfote mit"; meinte Wieselherz. "Bist du Mäusehirnig? Wir können sie nicht so einer Gefahr aussetzen", kam es von Wolkenschweif. "Na gut dann eben Morgenabend wenn die anderen schlafen."

Wolkenschweif schluckte und beide gingen zum Kriegerbau während die anderen um Rußpelz trauerten die Reglos auf der Lichtung im Lager lag. Als der Morgen anbrach erhoben sich alle, während Einauge und die anderen Ältesten den Körper der Königin hoch hoben und aus dem Lager trugen. "MAMA BLEIB DA!", rief Kürbisjunges und rannte den Ältesten nach, wurde aber von Maisblüte gestoppt. "Deine Mutter jagt beim SternenClan sie wird bei dir sein in deinem Herzen und in deinen Träumen", flüsterte sie und leckte das Junge über die Ohren. Dieses sah flehend zum Eingang des Lagers, dann folgte es Goldblüte in die Kinderstube. Blaustern trat als die Ältesten zurückkehrten zu Fleckenschweif und fragte, ob sie bereit wäre sich etwas um die Jungen von Feuerherz und Rußpelz zu kümmern.

Kapitel 18

Borkenpelz zeigte deutlich dass er Graustreif nicht im Clan haben wollte und wandte sich demonstrativ ab, während er zum Schülerbau schritt. Nebelfuß und Steinfell sahen zu Feuerherz der die Patrouillen einteilte. "Sandsturm führe bitte die Grenzpatrouille zum WindClan nimm Nebelfuß, Steinfell und Graustreif mit. Wiesleherz, Wolkenpfote, Maisblüte, Dornenkralle, geht mit Langschweif und Mausefell zu den Schlangenfelsen, sucht nach Spuren von Hund und alles was ihr seht, berichtete es sofort. Entweder mir oder Blaustern", wies er an und Langschweif schritt auf den Stellverteter zu. "Feuerherz ich hab da vorgestern was gesehen, das du wissen solltest, als ich an den Schlangenfelsen war", kam es von dem Krieger. "Was denn?", wollte er wissen. "Ich sah wie Tigerstern ein totes Kaninchen vor die Höhle legte und hörte Hzndegebell das nach Meute! Meute Töten! Töten! Klang. Auch hab ich gesehen wie sich Dunkelstreif oft an der SchattenClan grenze aufhält er redet da immer entweder mit Schwarzfuß oder mit Tigerstern."

Feuerherz' Fell sträubte sich. "Weißt du warum?", wollte er wissen. "Nein ich achte immer darauf dass sie mich nicht sehen und sie sagen mir auch nichts. Aber ich vermute es geht um Brombeerjunges und Bernsteinjunges", fügte der getigerte Krieger hinzu.

Feuerherz nickte gut, danke für die Inforamtion wenn du noch was siehst, sag sofort bescheid", meinte Feuerherz und sah wie sich Wiesleherz und die anderen Jungen Krieger unterhielten und aus dem Lager trabten, während Fleckenschweif sich um Rosenjunges und ihre Geschwister kümmerte. Während er die Jungen beobachtete viel ihm auf dass auch seine eigenen bald Schüler werden konnten. Er musste dem nächst mit Blaustern sprechen und sah zu Farnpelz der gerade vom Schmutzplatz kam. "Farnpelz ich muss mit dir reden"; meinte Feuerherz und ging zu dem jungen Krieger. "Was ist Feuerherz?", wollte dieser wissen. "Brombeerjunges und Bernsteinjunges werden bald zu Schülern ernannt und ich wollte Sandstrum Bernsteinjunges geben. Sie ist schon seit etlichen Monden Kriegerin und hat das recht auf einen Schüler."

Farnpelz nickte und sah zum Ältestenbau aus dem kurz Schneejunges lugte und dann zu seiner Mutter rannte, die sich mit ihm ebenfalls beschäftigte, während Rosen und Eibenjunges mit den Federn einer Amsel spielten die sie zuvor gefressen hatten. "Meinst du ich könnte eines der Jungen meiner Schwester haben?", wollte er wissen. "Nun ich weiß nicht ich muss mal schauen, aber ich dachte dass vielleicht Langschweif, Nebelfuß, Weißpelz und Goldblüte eines übernehmen. Ich werde schauen, dass dir Blaustern eines der Jungen von Glanzfell gibt", meinte er und wandte sich zum gehen.

Als der Abend kam saßen die vier jungen Krieger beisammen und unterhielten sich. "Wolkenschweif sah zu Wieselherz und Dornenkralle ebenfalls. "Also ich bin dagegen. Wir wissen nicht was für Hunde es sind. Es müssen aber riesige sein, wenn sie so einen Lärm machen", merkte Dornenkralle an. "Ihr Angstmäuse", kam es von Wieselherz und er sah zu Maisblüte. "Ich weiß nicht Wieselherz", kam es von ihr langsam. Der Schwanz von Wieselherz peitschte über den Boden. "Wenn ihr nicht wollt euer Problem ich gehe. Ich schleich mich hinter dem Schülerbau raus, da bemerkt mich keine Katze", kam es von ihm und er ging in den Kriegerbau um etwas zu schlafen. Die anderen drei sahen sich an und rollten sich ebenfalls zusammen.

Am nächsten morgen wurde Wolkenschweif unsanft von Sandsturm geweckt. "Was ist los?", fragte dieser. "Hast du Wieselherz gesehen? Er ist mit mir für die Jagdpatrouille eingeteilt", meinte sie. "Nein nicht seit gestern Abend"; kam es von dem Krieger und er streckte sich. "Vielleicht ist er schon los?", wollte er wissen und sah neben sich wo Maisblüte und Dornenkralle lagen. "Wir können ihn suchen", bot er an und erstarrte. "MAISBLÜTE! DORNENKRALLE!", brüllte Wolkenschweif als ihm einfiel was der schwarz-weise Kater vor hatte. Die anderen beiden Krieger schreckten hoch und sahen sich um. Dann stürmten sie raus und zu Feuerherz. "Wir müssen zu den Schlangenfelsen!", jaulte Wolkenschweif und Blaustern trat aus ihrem Bau. "Warum?", rief sie und kam mit fragen über dem Kopf geringelten Schweif zu ihnen. Alle Augen waren auf die drei Krieger gerichtet. Die eilig erzählten, was sich gestern zugetragen hat. "Geht zu Wüstenlicht und lasst euch Mohnsamen geben, dann ruht euch aus!", rief Feuerherz und sah sich um. "Borkenpelz, Aschenpfote, Langschweif, Sandsturm, Buntgesicht, Weißplez ihr kommt mit mir. Der rest bewacht das Lager!", rief Feuerherz und führte die gennnten Katzen zu den Schlangenfelsen. Betrübt setzte sich Blaustern vor ihren Bau und sah zu ihren Jungen die sich vorsichtig an sie drückten. "Du hast es echt schwer", murmelte Steinfell. "Ich wünschte echt ich hätte mich damals dazu durchringen können Eichenherz Angebot anzunehmen. Die Prophezeihung einfach zu ignorieren." "Was hat unser Vater dir angeboten?", fragte Nebelfuß. "Er meinte mit euch dreien also eurer Schwester Moosjunges zusammen in den FLussClan zu wechseln. Einfach alles hinter mir lassen, keine Pflichten als Anführerin, mit dem Gefährten Glücklich sein, aber Stachelkralle hätte den DonnerClan auf den Pfad des Blute gelenkt und hätte ich euch damals Einauge gegeben, hätte man mir vorgeworfen ich wäre zu ehrgeizig und meine Jungen sein mir egal. So wurden keine unnötigen Fragen gestellt und ihr wärt vermutlich vor eurer Schülerzeit an meinem Bauch verhungert, weil es nicht genug Frischbeute gab."

Feuerherz näherte sich den Schlangenfelsen und überall roch es nach Hund. Der Gestank verpestete die Luft und sie konnten kaum etwas anderes riechen. Langsam gingen sie zu der offenen Fläche auf der sich die Felsen erhoben und an einem Baum, sahen sie das ein schwarz-weißes Fellknäul lag. "Wieselherz!", keuchte Langschweif und alle stürmten zu dem Kater. Sein Ohr war zerfetzt, eine Pfote abgerissen seine linke Gesuchtshälfte nur ein unförmiger Klumpen. Sein Fell stand vor getrocknetem Blut ab. Langschweif wollte gerade vor trauer aufjaulen als Buntgesicht ihren Schweif auf seine Schnauze legte. "Willst du Mäusehirn die Hunde auf uns aufmerksam machen?", fragte sie und Aschenpfote keuchte. "Seht er atmet", kam es von ihm.

Die DonnerClan Katzen brachten Wieselherz zurück zum Lager wo sie ihn direkt zu Wüstenlichts Bau brachten. Blaustern eilte ebenfalls zu der Heilerin und alle warteten was sie sagen würde. "Das sieht Übelaus. Er hat einen Teil seines Schweifes verloren, seine linke Gesichtshälfte ist völlig deformiert und seine Ohren sind auch unbrauchbar", meinte sie und packte mehrer Lagen Spinnenweben auf die Wunden. "Es tut mir Leid das zu sagen, aber Wieselherz wird nie wieder seinen Krieger Pflichten nachkommen können. Ich weiß nicht mal ob er die Nacht überlebt", fügte sie hinzu. Blaustern sah ihn an dann erhob sie die Stimme. "Geister des SternenClan ihr kennt jede Katze beim Namen. Ich bitte euch heute nehmt den Namen jener Katze die ihr hier vor euch seht zurück denn er steht für etwas das sie nicht mehr ist. Wieselherz du wurdest schwer verunstalet und doch hast du Mut Bewiesen auch wenn es leichtfertig war. Von heute an heißt du Seelenmut denn deine Seele war mutig dich alleine einem schrecklichen Gegner zustellen."

Kapitel 19

Die Blattleere hatte einzug gehalten und fast der gesamte Clan hatte Graustreif immer noch nicht akzeptiert. Seelenmut der Aufgrund seiner Verletzungen im Ältestenbau lebte, wo ihn Einauge und Kurzschweif betreuten spielte etwas mit Schneejunges. Brombeerjunges, Bernsteinjunges und auch seine Eigenen Jungen rannten über die Lichtung und die Jungen von Glanzfell um, jedoch stürzten die kleineren Jungen sich begeistert auf die Älteren.

Feuerherz überlegte schon eine ganze Weile, wen er als Mentor nehmen sollte. Dann rief er: "Goldblüte, Langschweif, Weißpelz, Sandsturm, Farnpelz kommt ihr bitte zu mir?", und die genannten Katzen traten zu ihm. "Was gibt es Feuerherz?", fragte Langschweif der zu Seelenmut schaute. "Nun 6 Jungen werden bald zu Schülern ernannt und ich wollte euch fünf bitten die Rolle der Mentoren zu übernehmen. Ich habe lange nachgedacht und da Tigerstern vermutlich alles tun würde seine Jungen zu bekommen und ich fürchte er könnte den Mentoren seiner Jungen etwas antun, wird Farnpelz Mentor von Bernsteinjunges und ich werde Brombeerjugnes ausbilden." Die anderen sahen ihn an und schwiegen währnd Farnpelz Augen leuchtete.

"Goldblüte ich wollte dich als Mentorin von Rosenjunges vorschlagen." Sandsturm sah zu Boden, gerne hätte sie Rosenjunges gehabt. "Langschweif dir wollte ich Kürbisjunges anvertrauen." Langschweif sah zu seinem ehemaligen Schüler und nickte. "Weißpelz dir vertraue ich Rapsjunges an, und Sandsturm du wirst Mentorin von Eibenjunges du hast schon meine Schwester gut ausgebildet und ich wüsste nicht, welche Katze Eibenjunges besser ausbilden könnte als du. Ich hoffe du bist nicht sauer, dass es weder Brombeerjunges noch Bernsteinjunges sind aber Tigerstern bereitet mir sorgen und ich hab schon Rußpelz verloren dich zu verlieren würde ich nicht verkraften." Sandsturm nickte und miaute: "Ich danke dir Feuerherz ich hätte zwar gerne Rosenjunges aber, Eibenjunges geht auch"; fügte sie hinzu. Goldblüte sah zu ihrem Sohn Seelenmut und senkte den Kopf. "Natürlich werde ich Rosenjunges ausbilden. Wenn du mir versprichst Brombeerjunges zu einem treuen Krieger zu machen."

"Gut dann gehe ich jetzt zu Blaustern und teile ihr die Mentoren mit", er ging zum Bau und rief eine Begrüßung ehe er eintrat. "Du willst Brombeerjunges ausbilden?", fragte Blaustern. Als ihr Stellvertreter ihr die Mentoren nannte. "Farnpelz wird Mentor von Bernsteinjunges, Goldblüte hat sich bereit erklärt Rosenjunges auszubilden, Weißpelz wird Mentor von Rapsjunges, Langschweif der von Kürbisjunges und Sandsturm Mentorin von Eibenjunges." "Warum willst ausgerechnet du Mentor von Brombeerjunges werden?", wollte sie wissen. "Um zu verhindern, dass er wie sein Vater wird, außerdem fürchte ich Tigerstern würde alles tun um seine Jungen zu bekommen, zu mal Langschweif mir mitgeilt hat, dass sich Dunkelstreif oft am Baumgeviert oder der SchattenClan Grenze mit Scharzfuß und ab und zu Tigerstern trifft und ihnen sagt, was bei uns vor sich geht. Es würde mich nicht wundern wenn Tigerstern auf der nächsten Großen Versammlung bekannt gibt, dass deine Jungen damals nicht vom Fuchs geholt wurden, sondern dass du sie weggeben hast in den FlussClan oder das Rußpelz starb um mich zu schützen."

BLaustern nickte: "Ich kann die Logik darin sehen, also gut, ich werde die genannten Katzen als Mentoren nehmen." Feuerherz verließ ihren Bau und ging zu den Katzen die er ausgewählt hatte. "Sandsturm, Farnpelz, wisst ihr was ihr während der Zeremonie zu tun habt?", fragte er und beide nickten. "Ja Langschweif und Weißpelz haben es uns noch mal erklärt", miaute Sandsturm und sah zu der Kinderstube aus der gerade Fleckenschweif mit den sechs Jungen trat. Alle hatten das Fell ordentlich geputzt und wirkten unheimlich stolz. Der Rest des Clans hatte sich bereits um den Hochstein versammelt und die Mentoren gingen auf ihre Seite, während die Jungen sich auf die andere setzen. Dann warteten alle auf Blaustern die elegant auf ihren Platz sprang. Keine Katze saß neben Graustreif, Nebeluß und Steinfell und nur Seelenmut so wie Wüstenlicht suchten mit Wolkenschweif die nähe der drei Katzen.

Blaustern rief die Jungen zu sich und Feuerherz schwoll das Herz mit Stolz als er seine Jungen sah, die allesamt Wunderbare Mentoren bekamen. Bernsteinjunges Pelz glänzte wie eine Flamme und Rosenjunges wirkte noch eleganter als Sonst. Kurz dachte er an Rußpelz und wusste ihre Mutter war stolz auf sie. Blaustern wartete einen Moment dann sprach sie: "Wir haben uns heute hier Versammelt, damit sechs Jungen mit ihrer Ausbildung zu Kriegern beginnen können. Vom heutigen Tage an, bis diese Schüler in ihren Pfoten die Kraft und den Verstand wahrer Krieger gefunden haben, heißen sie: "Bernsteinpfote, Brombeerpfote, Rosenpfote, Kürbispfote, Rapspfote und Eibenpfote." Sie machte eine Pause und fuhr dann fort: "Farnpelz Feuerherz sagte mir, das du bereit bist für deinen ersten Schüler. Du wirst der Mentor von Bernsteinpfote werde." Mindestens so aufgeregt wie seine Schülerin trat Farnpelz vor. "Farnpelz, du hast bewiesen das du treu und umsichtig bist. Gib dein bestes damit Bernsteinpfote diese Eigenschaften übernimmt." Beide berührten sich Nase an Nase und zogen sich an den Rand der Lichtung zurück.

Die Anführerin sah zu Sandsturm und sprach: "Sandsturm du bist eine geschickte und starke Kriegerin Weißpelz hat dich hervoragend ausgebildet und hast bereits Feuerherz' Schwester Löwenherz ausgebildet. Du bist nun bereit für deinen neuen Schüler. Du wirst die Mentorin von Eibenpfote tu dein bestes damit er ebenso geschickt und schnell wird wie Löwenherz und du." Sandsturm trat mit leuchtenden Augen vor und berührte Eibenpfote mit der Nase. Beide setzen sich zu Farnpelz und Bernsteinpfote. "Feuerherz du hast Rußpelz und Farnpelz gut ausgebildet und auch Wolkenschweif zu einem treuen Krieger gemacht, du wirst der Mentor von Brombeerpfote, gib deine Tapferkeit und deine Loyalität an ihn weiter." Beide Kater traten aufeinander zu, trafen sich in der Mitte und berührten sich mit den Nasen, dann zogen sie sich zu den anderen beiden zurück.

"Langschweif du hast Seelenmut zu einem treuen und tapferen Krieger ausgebildet. Für dich ist nun die Zeit gekommen einen neuen Schüler auszubilden. Du wirst der Mentor von Kürbispfote. Bilde sie genauso gut aus wie Seelenmut." Langschweif und Kürbispfote schritten auf einander zu und berührten sich mit den Nasen. Dann gingen sie zu den anderen dreien und nur noch zwei Mentoren und Schüler warteten. "Goldblüte du bist eine geduldige und liebevolle Katze. Du wirst Mentorin von Rosenpfote gib ihr deine Ideal weiter auf das sie lernt, was treue ist, wie es ihre Mutter tat." Blaustern wartete ehe Goldblüte Rosenpfote angenommen hatte und zum Rand der Lichtung getreten waren. "Ein Schüler ist noch übrig", sprach Blaustern und rief: "Rapspfote tritt vor", der junge Kater trat vor und Blaustern miaute: "Weißpelz du bist ein treuer und erfahrener Krieger du warst Sandsturm ein hervorragender Mentor und auch Maisblüte. Deswegen wirst du Mentor von Rapspfote. Leiste auch bei ihm so gute Arbeit auf dass er die Geschicklichkeit und die Beharlichkeit die du zeigst erlernen möge." Weißpelz und Rpaspfote berührten sich mit den Nasen und gingen zu den anderen Schülern, die aufgeregt flüsterten während Blaustern die Versammlung beendete. Kurz darauf brach der Jubel los und Feuerherz und Goldblüte sagten ihren Jungen wie stolz sie seine. "Feuerherz was machen wir morgen? Erkunden wir zusammen das Territorium?", kam es von Kürbispfote. "Das entscheidet Langschweif er ist dein Mentor. Aber ich denke eure Mentoren werden mit euch das Territorium erkunden, während Farnpelz und ich es mit Bernsteinpfote und Brombeerpfote erkunden werden." Sandsturm schnurrte laut und betrachtete Eibenpfote der sich spielerisch vor Aschenpfote aufbauten und sie sich kurz darauf auf dem Boden balgten.

Kapitel 20

Feuerherz und Farnpelz standen mit ihren Schülern am Donnerweg und warnte sie nicht zu nahe ran zu gehen. Er fragte sich was Rosenpfote und Rapspfote gerade machten. Goldblüte und Weißpelz waren mit ihnen zu den Sonnenfelsen gegangen und Sandsturm hatte Eibenpfote zur Sandkuhle mitgenommen. Brombeerpfote hörte nicht und trat auf dem Weg, doch dann sprang er zurück, als das Monster so nah an ihm vorbei schoss. "Ich hab gesagt geh nicht so nah dran. Rußpelz hat auch nicht gehört und wäre fast von einem Monster angefahren worden, als sie ohne mich hier her ging um Tigerstern zu sagen, dass Blaustern nicht kommen kann obwohl ich ihr sagte ich würde mit ihr zusammen hin gehen."

Brombeerpfote sah ihn an und beide wunderten sich über den Geruch des SchattenClans und warum immer noch niemand mit ihnen über ihren Vater reden wollte. "Ich hab es euch doch schon mal erzählt, damals am Baumgeviert aber ich erkläre es euch gerne noch mal", bot Feuerherz an. Beide Schüler nickten und sie begaben sich zu einer Lichtung, vor der Farnpelz wache hielt. "Nun euer Vater Tigerstern ist ein sehr mutiger KRieger auch wenn er um seine Ziele zu erreichen den Falschen weg eingeschlagen hat. Während eines Kampfes um die Sonnenfelsen lste sich ein Steinschlag und Rotschweif unser damaliger Stellvertreter so wie Eichenherz der Stelvertreter des FlussClan wurden unter ihm begraben. Echenherz starb, während Rotschweif entkam. Euer Vater hat ihn umgebracht in der Hoffnung seinen Platz zu bekommen." Bernsteinpfote sprang einen satz zurück. "Aber Blaustern hätte ihn doch verbannt", rief sie. "Ja hätte sie nur Rabenpfote wurde von eurem Vater der zeitgleich sein Mentor war unter druck gesetzt und traute sich nichts zu sagen. Vor dem Clan behauptete euer Vater Rotschweif sei von Eichenherz getötet worden und er habe dafür Eichenherz umgebracht."

"Was passierte dan?", miaute Brombeerpfote. "Löwenherz wurde der neue Stellvertreter, welcher bei einem Kampf mit dem SchattenClan starb. Darauf hin wurde es euer Vater. Ihr erinnert euch doch noch an Brownie den alten braunen Kater mit den zerfetzen Ohren und ausgekratzten Augen?", beide Schüler nicken. Euer Vater hat über diesen Kontakt zu Streunern aufgenommen und sie ins Lager des DonnerClan gelockt. Währnd des Kampfes drang er in Blausterns Bau ein und wollte sie töten. Alle hätten gedacht ein Streuner wäre es gewesen. Aber das konnte ich verhindern." Bernsteinpfote sah ih naus großen Augen an. "Töten Blaustern? Aber das darf man doch nicht", rief sie entsetzt. "Ist das der Grund warum du und der Clan uuns gegenüber so Misstrauisch ist? Habt ihr Angst das wir wie unser Vater werden?", wollte Brombeerpfote wissen. "Ja vile uund auch ich fürchten es. Deswegen hab ich auch darum gebeten dein Mentor zu werden. Ich möchte einfach nur verhindern, dass euer Vater einfluss auf dich ausübt. Dass du seinem Weg folgst." "Das wird nie passieren, ich werde Anführer, aberdann hab ich es auf ehrliche Art geschafft, durch meine Treue", rief der kleine Tigerkater. Feuerherz musste einfach Schnurren vor freude. "Mit der Einstellung wird dir das auch gelingen. Damit kannst du den Clan überzeugen, dass du treu bist."

Zusammen liefen sie zurück zum Lager und Feuerherz fragte sich ob es ihm gelungen war, die beiden Schüler überzeugt zu haben was loyalität bedeutet. Im Lager angekommen sah er wie Eibenfote und Rapspfote spielerisch rauften, während Rosenpfote und Kürbispfote sich mit Rauchpfote die Zunge gaben. Als die vier Schüler ihren Vater sahen, stürmten sie zu ihm und Brombeerpfote und Bernsteinpfote rannten zu Goldblüte. "Na was habt ihr gemacht?", wollte Feuerherz wissen und hörte seinen Jungen aufmerksam zu dir Aufgeregt erzählten, was sie gemacht hatten. "Ich war mit Weißpelz an der Grenze zum Zweibeinerort und hab meine ersten Hauskätzchen gesehen", meinte der gelbe Schüler stolz. "Wie hießen sie denn?", wollte Feuerherz wissen. "Rose, Schnee und Brownie wenn ich mich richtig erinnere. Brownie meinte ein riesiger Kater mit vier schwazen Pfoten ich glaube Schwarzfuß hat versucht in sein Nest zukommen."
"Der Stellvertreter des SchattenClan will in das Nest eines Hauskätzchen einbrechen?", fragte der Stellvertreter und Rapspfote nickte heftig.

Kapitel 21

Feuerherz folgte Blaustern durch den Wald. Graustreif, Nebelfuß und Steinfell waren im Lager geblieben. Rosenpfote lief stolz neben ihrer Mentorin Goldblüte her und Eibenpfote neben Sandsturm. Ihre beiden Geschwister Kürbispfote und Rapspfote waren im Lager geblieben in der Hoffnung beim nächsten mal dabei zu sein. Sie erreichten die Senke und beobachteten Tigerstern und Leopardenstern, die ein paar raufenden Schülern zusahen. Die anderen Katzen des DonnerClan verteilten sich um mit den anderen Katzen zu reden. Leopardenstern meinte gerade Tigferstern habe gute Arbeit geleistet und Feuerherz entdeckte Moosplez, welche er nach Federjunges und Sturmjunges fragte. "Sie heißen Federpfote und Sturmpfote allerdings sind sie nicht dabei, sie sind noch nicht so lange Schüler", miaute sie. "Danke Graustreif wiwrd erleichtert sein."

Alle vier Anführer standen nun auf dem Felsen und Feuerherz nahm seinen Platz neben Schwarzfuß, Lahmfuß und Schwarzkralle dem neuen Stellvertrter nach Steinfells weggang aus dem FlussClan. Den Offiziellen Teil hörte Feuerherz kaum zu, da er überlegete ob Blaustern den Angriff auf Seelenmut erwähnen oder ein anderer Clan ebenfalls sowas berichten würde.

Nachdem Riesenstern geendet hatte, trat Tigerstern vor. Er gab eine kurze Zusammenfassung der Trainingsfortschritte im SchattenClan, berichtete von einem neuen Wurf, drei Schülern die nun Krieger waren und vier Jungen die zu Schülern ernannt wurden. "Silberkralle geht nun wieder ihren Kriegerpflichten nach. Der SchattnClan wird wieder stark", endete er. "Wir sind bereit am Leben im Wald voll und Ganz teilzunehmen. Feuerherz fragte sich, ob das bereit, unsere Nachbarn anzufreifen, heißen sollte. Er rechnete fast damit das Tigerstern Argumente brachte sein Territorium zu vergrößen. Der Anführer des SchattenClan hielt inne und sah zu den versammelten Katzen als wollte er noch etwas wichtiges sagen. Seiin Blick ruhte auf Goldblüte die neben Rosenpfote saß. "Ich habe noch ein Anliegen vorzubringen", hob er an. "Viele von euch wissen, dass es Junge von mir in der Kinderstube gab, als ich den DonnerClan verließ. Sie waren damals zu schwach zum Reisen aber nun da sie Schüler sind danke ich dem DonnerClan für die Fürsorge die sie ihnen entgegen gebracht haben. Aber nun ist es für diese an der Zeit mit ihrer Mutter meiner Gefährtin Goldblüte in meinen Clan zu kommen, wo meine Krieger ihre Ausbildung fortführen werden. Blaustern ich fordere dich auf mir Brombeerpfote und Bernsteinpfote zu überlassen. Immer hin du hast Federpfote und Sturmpfote abgegeben, es ist ja nicht das erste mal", kam es von ihm und die Katzen zogen die Luft ein. Blaustern sah ihn an."Leopardenstern sagte einst Junge gehören in den Clan ihrer Mutter, deswegen sind Federpfote und Sturmpfote im FlussClan, und so wie diese beiden im FlussCLan bleiben, bleiben Brombeerpfote und Bernsteinpfote im DonnerClan den Clan ihrer Mutter. Wir sind durch aus in der Lage Junge zu schützen." Tigerstern grinste breit und meinte: "Ja sicher Schneejunges konntet ihr vor dem Habicht retten, aber was ist mit Wieselherz oder sollte ich sagen Seelenmut, der lebenslang verstümmelt wurde als er alleine zu den Schlangenfelsen ging? Da ist es doch nur natürlich dass ich mir sorgen mache oder?", wollte er wissen und entsetzte Schrei hallten von allen Seiten der Lichtung wieder. "Wer hat dir das gesagt?", jaulte Goldblüte, "wares dieses Fuchsherz Dunkelstreif den Langschweif schon einpaar mal mit dir oder deinem Stellvertreter an der Grenze am Donnerweg gesehen hatte?". verlangte sie zu wissen. "Oder warum sollte Schwazfuß in das Zweibeinernest von Braunstern eindringen?", rief nun Wolkenschweif. 2Das geht euch nichts an. Braunstern ist ein Mörder und das Hauskätzchen leben ist zu gut für ihn"; meinte er nur und sah zu Blaustern. "Was vorbei ist, ist vorbei." Wir müssen jede Situation mit eigenen Maßstäben bemessen. Bei der nächsten Großen Versammlung gebe ich dir bescheid." Tigerstern sah sie an. "Einen Mond nicht länger, geb ich dir Zeit mir Brombeerpfote, Bernsteinpfote und Goldblüte zu übergeben dass sie zu mir in den Clan kommen, wo sie hingehören." Er machte eine Pause und Goldblüte jaulte: "UND MEINEN SOHN SEELENMUT ALLEINE LASSEN! NEIN ICH BLEIBE MIT BROMBEERPFOTE UND BERNSTEINPFOTE IM DONNERCLAN! WO SIE IHRE TREUE BEWEISEN KÖNNEN", Tigerstern sah zu seiner Gefährtin. "Goldblüte, Blaustern, wenn ihr beide nein sagst wird es ernsthafte Konsequenzen für den DonnerClan Clan haben", meinte er und sprang vom Großen Felsen.

Kapitel 22

Feuerherz tappte vorsichtig an den Hochkiefern vor bei zum Zweibeinerort. heftiger Regen war in der vergangenen Nacht gefallen und an seinen Pfoten bleiben Asche und verkohlte Pflanzenreste kleben. Alle seine Sinne waren wach aber nicht auf Beute, sondern auf der Suche nach Zeichen der finsteren Bedrohung, die jeden Moment aus dem Wald auftauchen und die kleine Katzengruppe anfallen konnte. Seelenmut folgte Feuerherz mit Wolkenschweif, Wüstenlicht und Maisblüte, an seiner Seite, während Graustreif den schluss bildete. "Wartete hier", miaute Wüstenlicht und schlich sich an den Zaun ihrer Geschwister, sprang hoch und blickte hinab. "Rose? Schnee?", rief sie leise und die beiden jungen Katzen kamen zu ihnen gestelzt, die Gesichter über das nasse Gras verzogen. "He Wüstenpfote!", meinten beide und sprangen zu ihr. "Hallo Wolkenpfote", begrüßten sie dann ihren Bruder. "Wüstenlicht! Sie ist die Heilerin und ich bin Wolkenschweif", kam es von dem jungen Kater und er trabte zu ihnen. "Ihr seht schrecklich aus. Was ist passiert?", wollte Rose wissen. "Die Hunde streunen immer noch frei rum. Sie haben sogar einen Krieger angefallen und verletzt. Er schnippte Seelenmut mit dem Schwanz zu und der Krieger trat vor. Rose und Schnee zogen die Luft ein. "Wie schrecklich", kam es von Rose. Seelenmut drehte den Kopf. Doch die junge Kätzin trat zu ihm. Leckte seine Wange und flüsterte. "So schrecklcih du auch aussiehst, ich wette du warst ganz tapfer oder?" "Ja das war ehr"; miaute Maisblüte und schnurrte, während sie sich an dem Krieger rieb. Auch Rose schnurrte leise. "Wir müssen zurück, unsere Zweibeiner", rufen nach uns. Wobei beide kurz zu Graustreif sahen. Dann verschwanden sie.

"Wenn das so weiter geht, werde ich persönlich dafür sorgen, dass die Hunde verschwinden"; zischte Wolkenschweif. Kaum dass sie zurück ins Lager kamen, rannte auch schon Langschweif auf Feuerherz zu. "Du musst mitkommen. Ich hab gerade Tigerstern gesehen, mit Dunkelstreif bei den Schlangenfelsen. Sie haben ein totes Kaninchen vor die Höhle gelegt. Dann sind sie weggesprungen. Sie konnten mich nicht sehen, aber sie redeten. Ich konnte es nicht verstehen aber es war irgendwas von Hunde, der DonnerClan, Brombeerpofte und Bernsteinpfote in den SchattenClan."
"Was ist dann passiert?", fragte Feuerherz. "Ein reisiger Hundekopf erschien mit örderischen Kiefern. mindestens drei mal so groß wie die Hunde die mit ihren Zweibeinern in den Wald kommen. Er zog das Kaninchen in die Höhle und dann hörte ich wie sich geheul erhob das nach Meute! Meute! Töten! Töten! klang." "Führ mich sofort da hin, wenn das war ist dann plant Tigerstern uns zu vernichten. Sag Dunkelstreif nichts und halt dich von ihm fern." Langschweif nickte und sah zu Seelenmut der in den Ältestenbau ging. "Es ist spät, sag Weißpelz, Sandsturm, Wolkenschweif und Borkenpelz bescheid. Wir erkunden morgen die Schlangenfelsen." Langschweif nickte und rannte zum Kriegerbau aus dem gerade Weißpelz trat.

Kapitel 23

Noch vor Sonnenaufgang machte sich die Patrouille auf den Weg. Langsam schlichen sie durch den Wald. Ab und zu fanden sie ein totes Kaninchen auf dem Weg aber es war nur vereinzelt. Als sie die Felsen erreichten, sahen sie Kaninchen, die einen Weg bis zu der Höhle bildeten. "Feuerherz der SchattenClan"; flüsterte Wolkenschweif. Fueerherz schnupperte und überprüfte die Kaninchen, die vor ihnen lagen. Sie rochen nach SchattenClan, genauer nach "Tigerstern", fauchte der rote Krieger. "Wir müssen zurück ins Lager und es evakuieren! Tigerstern benutzt die Hunde um das Lager zu vernichten, er will an seine Jungen"; die Katzen stürmten davon. Legten die Kaninchen auf einen haufen und eilten zum Lager. Gerade als sie die Schlucht erreichten und sich in Serpentinen hinab bewegten erstarrten sie und sowohl Wolkenschweif wie auch Langschweif jaulten auf. "WARUM SIE?! FEUERHERZ WARUM DIE BEIDEN!?", Feuerherz erstarrte vor ihnen lagen die toten Körper von Buntgesicht und Seelenmut. "Tigerstern will die Hunde auf den Geschmack von Katzenblut bringen, vermutlich wollte er sie ein kurzes Stück begleiten." Sandsturm senkte den Kopf und drückte sich an Feuerherz. "Was machen wir jetzt?", wollte sie wissen. "Wir wecken den Clan und evakuieren ihn. Wir werden die Totenwache nachholen. Begrabt sie die Hunde sollen sie nicht erwischen, auch wenn sie tot sind", fügte er hinzu. "Langschweif, weck die Krieger, Wolkenschweif hol die Schüler und die Ältesten, ich wecke Blaustern."

Sie stürmten ins Lager und zu den bauten. Blaustern war alles nur nicht begeistert und fauchte warum sie den Clan wie eine Älteste verlassen sollte? Wo sie doch gebraucht würde. Doch Feuerherz bestand darauf dass sie mit zu den Sonnenfelsen ging da ihre Anwesenheit den Clan mutgeben würde.

Beide sprangen auf den Hochfelsen und sahen zu den versammelten. Sie erklärten was los war und langsam bekam Feuerherz eine Idee. "Wir werden die Spur der Kaninchen übernehmen, wir locken sie in die Schlucht bei der WIndClan Grenze, wo Weißkralle ertrank. Wenn das für Katzen tötlich ist, dann auch für Hunde."

"Wie willst du sie hinlocken? Welche Katzen?", rief Mausefell. Feuerherz sah sie an. "Langschweif, Mausefell, Sandsturm, Borkenpelz, Graustreif und ich." Die Katzen wollten sich gerade zum Aufbruch bereit machen, als Rauchpfote und Aschenpfote zu ihm kamen. "Wir wollen mithelfen, sie war unsere Mutter." Weißpelz ergriff für beide das Wort und Feuerherz willigte ein. "Ich auch Feuerherz", rief Wolkenschweif. "Nein ich kann nicht alle meine besten Krieger entbehren und denk an Maisblüte sie wird dich brauchen. Seelenmuts tot hat sie mitgenommen, du wirst sollten wir veragen gegen die Hunde kämpfen müssen. Was wäre besser, als wenn Tigersterns Plan schief geht? Der DonnerClan überlebt?", wollte der rote Kater wissen. Wolkenschweif nickte und und eilte an die Seite von Maisblüte.

Gerade wollte er die Katzen die er für den Lauf gegen die Hunde ausgewählt hatte, aus dem Lager führen, als er sah wie Dunkelstreif sich mit Bernsteinpfote und Brombeerpfote durch den Ausenwall zwängte. "DUNKELSTREIF! WO WOLLT IHR HIN!", rief er und perschte zu ihnen. "Ich bring sie nur an einen Sicherenort, die Sonnenfelsen sind zu ungeschützt."
"Wo genau befindet sich dieser Ort? Etwa bei Tigerstern? Auf dem SchattenClan Territorium? Ich weiß das Tigerstern die Hunde angefüttert, hat, dass du dich mit ihm und Schwarzfuß an der Grenze zum SchattenClan getroffen habt. Du hast ihm erzählt dass Seelenmut von den Hunden verstümmelt wurde nicht wahr?", wollte Feuerherz wissen.
"Und wenn schon, Tigerstern ist einfach der beste Anührer, nicht so dumm wie Blaustern, die verweichlichte Hauskätzchen aufnimmt." Feuerherz hatte mühe ruhig zubleiben, führte alle drei zurück zu den wartenden und instruierte Farnpelz au die drei aufzupassen. Dann blieb er mit den Katzen für den Lauf zurück. "Ok Aschenpfote, Rauchpfote, ihr beide wartete hier und rennt dann den Weg entlang", meinte er und deutete in Richtung Schlucht. "Sandsturm wird euren Platz übernehmen, so wie ihr sie seht, klettert ihr auf einen Baum.

Feuerherz führte sie tiefer in den Wald und lauschte auf Geräusche nach Hund. Dann blieb er stehen. Sandsturm du bist schnell du wirst einen Guten start hinlegen müssen und damit Rauchpfote und Aschenpfote nicht so lange laufen müssen, wartest du hier." Er drückte seine Nase in ihre Flanke dann führte er sie weiter. "Langschweif du wartest hier, dann rennst du weiter zu Borkenpelz, Borkenpelz du rennst los Richtung Mausefell. Mausefell, sobald du die Hunde siehst, renn auf die Schlucht zu Graustreif wird dich ablösen. Ich selber warte auf dem Weg zum Tiefstenpunkt der Schlucht."
"Das ist im Herzen des FlussClan Territorium", meinte Graustreif und sah besorgt zu ihm. "Was wenn Leopardenstern dich findet? Ich denke wenn sie die Hunde sieht, wird sie ganz schnell das weite suchen." Feuerherz überquerte die Grenze und begab sich zu seiner Position.

Die Zeit schien sich zu verlangsamen, wo waren die Hunde? Hatten sie die Schüler erwischt? Oder die anderen? War Sandsturm nicht schnell genug gewesen?

Dann wurde das Bellen von Hunden hörbar die Bedrohung hatte ihre Stimme bekommen und schließlich wurde Graustreif sichtbar, wie er mit angelegten Ohren dem Bauch dicht über dem Boden davon jagte neben ihm eine verängstigte Leopardenstern. Feuerherz seufzte warum musste die ausgerechnet auftauchen? Beide schossen auf einen Baum ehe Feuerherz aus seinem Versteck sprang und die Spur übernahm.

Kapitel 24

Immer wieder sah er nach hinten um sich zu vergewissern das er genug Abstand zwischen sich und dem Leithund hatte. Langschweif hatte recht, diese Biester waren verglichen mit denen der Zweibeiner die sonst in den Wald kamen, monströs. Er spürte den Atem bereits im Nacken und beschleunigte seinen Lauf, wollte kurz vor der Kante abschwenken, dann erfasste ihn etwas und drückte ihn zu Boden. Als er hochsah erblickte er Tigerstern. "Grüß den SternenClan von mir, danach ist der DonnerClan dran", höhnte er und flüchtete auf einen Baum. Ehe Feuerherz sich aurappeln konnte, hatte ihn der Leithund gepackt und schleuderte ihn wie ein Stück Beute hin und her.

Er spürte wie sich die Zähne tiefer in seinen Körper bohrten, und schloss die Augen, doch machte dies das ganze nur Schlimmer. Dann erklang das Fauchen einer Zweiten Katze und der Leithund lies ihn los. Unsanft landete er auf dem Boden und sah wie sich Blautern auf den Leithund stürtzte. "MEINEN CLAN VERNICHTET IHR NICHT!", fauchte sie und seit ihre Jungen im Clan waren, war sie wieder die Starke und Eindrucksvolle Katze die ihn einst ausgebildet hatte. Die Hunde stürzten sich auf sie doch Blaustern wich geschickt aus und der erste Hund schlitterete über die Kante, hilflos suchte er nach halt, während sich die anderen zerströten. Dann packte er Blaustern am Bein und zog sie mit sich in die Tiefe.

"ICH RETTE DICH!", rief Feuerherz und sprang ihr in den Fluss hinter her. Das Wasser schlug über ihm zusammen und kurz war er orientierungslos, ehe er die Oberfläche durchbrach. Panisch sah er sich um. Wo war Blaustern? zwei Hunde trieben ängstlich jaulend an ihm vorbei. dann sah er einen kleinen blaugrauen Kopf, zwei Fuchslängen vor ihm. Sofort schwamm er zu seiner Anführerin. Als er sie erreichte packte er sie und versuchte sie ans Ufer zu ziehen, doch sie war zuschwer und so drohte er mit ihr in die Tiefe gezogen zu werden.

Plötzlich wurde das Gewicht von Blaustern leichter und er sah wie sich Steinfell unter sie schob um sie zu stabilisieren. "Wir haben sie"; maiute er als er an der Oberfläche war. Beide zogen sie ans Kiesufer wo sie erschöpft zusammen brach. "Ist sie?", fragte Feuerherz matt als er sich einigermaßen gefangen hatte. "Ich glaube nicht", miaute Nebelfuß als sie jaulen hörten. "FEUERHERZ PASS AUF!", Tigerstern rannte über die Brücke verfolgt von Graustreif und Leopardenstern, die absolut wütend war, Graustreif zu sehen. Tigerstern bog ab wollte zu den vier Katzen doch Graustreif überholte ihn und versperrte ihm den Weg. "Lass sie in Ruhe! Fass sie nicht an!", fauchte Graustreif und Feuerherz eilte an seine Seite. Tigerstern sah zwischen den beiden hin und her. "Was waren das für Hunde?", fragte Leopardenstern. "Hab ich nicht gesagt, ich will dich nicht mehr auf meinem Territorium sehen?", zischte sie zu Graustreif. "Das waren die Hunde die fast den Krieg zwischen WIndClan und DonnerCLan ausgelöst haben. Der ach so tolle Tigerstern hat sie mit Kaninchen angefüttert und heute eine Spur mit toten Kanincen zu unserem Lager gelegt. Am Ende der Spur fanden wir Buntgesicht und Seelenmut, beide tot um die Hunde auf den Geschmack von Katzenblut zu bringen. Er hat es gemacht, damit ihm Dunkelstreif seine Jungen bringen kann nicht wahr?" erklärte Feuerherz mit vor verachtung triefender Stimme. "Das ist nicht wahr oder?", zischte Leopardenstern. "Selbst wenn, du hast dem Plan zugestimmt und als nächsstes werden wir dafür sorgen das diese HalbCLan-Katzen Sturmpfote und Federpfote ihre treue beweisen. Sie werden gegen einander kämpfe auf leben und tot. Nur der Gewinner darf im TigerClan bleiben."
"Das hast du mir nicht gesagt!", jaulte Leopardenstern entsetzt. "Ich dachte du würdest sie nur verbannen?", kam es von ihr unsicher. "Nein und Silberkralle hat schon eingewilligt ihre jungen auch kämpfen zu lassen, da sie ja auch HalbClan Katzen sind."
"Das ist nicht wahr, sie sind doch erst drei Monde alt, sie haben keine Chance gegen Federpfote und Sturmpfote!"
"Das macht nichts. Du hast zugestimmt also würde ich sagen, wenn die beiden Schüler sterben, ist es deine Schuld du hast zugestimmt."

Leopardentern lies die Ohren hängen und taumelte ein paar Schritte zurück, und starrte mit glasigen Augen zu Nebelfuß und Steinfell, die bei Blaustern standen. "Feuerherz sie lebt!", rief auf einmal Nebelfuß und Feuerherz eilte zu ihnen. Kauerte sich neben seine Anführerin und sah, wie schwer ihr das Atmen fiel. "Blaustern ich bin es Feuerherz du bist in Sicherheit!", flüsterte er und Blaustern sah mit weichem stolzen Blick zu ihren Jungen. "Ihr habt mich gerettet", flüsterte sie. "Schsch. Nicht sprechen", drängte Nebelfuß. "Ich will euch etwas sagen. Es tut mir leid, das ich euch weggegeben habe, es hat mir das Herz gebrochen, vor allem das eure Schwester der kälte zum Opfer fiel. Eichenherz sagte mir Grauteich wäre eine gute Mutter für euch. Ich bitte euch nur verzeiht mir" "Das war sie. Sie war eine gute Mutter"; miaute Steinfell. "Wir haben dir verzeihen bei der Schlacht um die Sonnenfelsen, als wir sahen zu was Leopardenstern fähig ist. Wir wären nie mit dir in den DonnerClan gegangen, wenn wir das nicht schon längst getan hätten", fügte Nebelfuß hinzu. Dann gaben sie sich mit ihr die Zunge und leckten ihr Fell. Ihre Augen schlossen sich, ihr Atem wurde schneller und flacher. "Kann man nichts tun?", fragte er Nebelfuß. "Es ist ihr letztes Leben und sie schafft den Weg ins DonnerCLan lager nicht mehr. Kann einer von euch Schmutzfell holen?", wollte er wissen. "Es ist zuspät Feuerherz sie ist auf dem Weg zum SternenClan."
"Nein!", protestierte dieser. Der gaze Streit der letzten Monde, war vergessen. Er wollte es einfach nicht akzeptieren, das die Katze die starke und stolze Anführerin, die ihn ausgebildet hatte, die ihm die Weichheit des Hauskätzchenleben abtrainiert hatte, sich dem SternenClan anschließen würde. Blaustern fixierte einen Punkt hinter ihm. "Eichenherz? Bist du das? Bist du da um ich abzuholen? Ich bin bereit", flüsterte sie. "Nein. Verlass mich nicht", flehte Feuerherz. "Ich muss"; kam die Antwort. "Ich hab meinen letzten Kampf gekämpft als ich den Clan bei den Sonnenfelsen alleine gelassen habe. Ich sah, wie die Starken den schwachen halfen. Ich begriff, mein Clan ist mir treu, ich hab mich von meiner Verzweiflung treiben lassen. Ich wusste, ich konnte dich nicht alleine der Gefahr aussetzen."
"Blaustern ...", Feuerherz Stimme zitterte. Er war traurig und erleichtert, dass sie ihn nciht mehr für einen Verräter hielt. "Feuer wird den Clan retten. Diese Prophezeihung hat Tüpfelblatt erhalten einen Mond, bevor du in den DonnerClan gekommen bist. Ich hab dich damals mit Weißpelz auf dem Zaun deines Nestes gesehen, wie du einen Vogel fast im flug erwischt hättest. Ich hab dich beobachtet, du hattest schon immer was von einer Clan Katze. Ich hab Löwenherz gebeten Graustreif öfters am Zweibeinerort zur Grenzpatrouille mitzunehmen. Sie sollten dich beobachten. Dann als du dich ihm im Kampf gestellt hast, wusste ich du bist das Feuer das den Clan retten wird. Du wirst der größe Anführer sein, den der DonnerClan und der Wald je gesehen haben. Du wirst Feuerstern sein. Der den DonnerClan mit der Wärme und der Kraft des Feuers beschützt."
"Ich kann nicht. Nicht ohne dich", jaulte Feuerherz doch es war zuspät. Das Licht in Blausterns Augen erlosch. Tigerstern starrte die Gruppe an, während Graustreif vor FEuerherz den Kopf neigte. Der SchattenClan Anführer, wirbelte herum und rannte weg zurück auf sein Terriorium. "Wir müssen sie ins Lager bringen und jemand muss den Clan holen", meinte er immer ncoh benommen von dem was er eben gehört hatte. "Wir übernehmen es Feuerherz. Sie war unsere Mutter und wir werden dem DonnerClan auch weiter treu sein. Der FlussClan hat uns nichts mehr zubieten", sprach Steinfell. "Ich hole die anderen", kam es von Graustreif. Feuerherz nickte und sie machten sich auf den Weg. Steinfell und Nebelfuß trugen Blaustern über die Trittsteine Feuerherz hinter ihnen her. Um Leopardenstern deren Welt nun vollends zerbrach kümmerten sie sich nicht. Im Lager angekommen, brachten sie diese in ihren Bau wo sich Nebelfuß und Steinfell noch etwas mit ihr die Zunge gaben.

Wichtige Umfragen

Hallo es wäre schön wenn alle leser abstimmen könnten. Da es für den weiteren verlauf von was wäre wenn wichtig ist.

Stimmt doch bitte auch für die Zweite und dritte Umfrage ab und bei der Zweiten und dritten gebt mir auch eine Begründung warum.

Umfrage 3 wird nun auch beendet. Mit 4:2 Stimmen Mehrheit ist es entschieden. Blaustern stirbt wie in den ORiginal Büchern als sie Feuerherz vor der Hundemeute rettet in dem sie den Leithund angreift und in den Fluss stürzt.

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