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Die Hierarchie der Katzen:

MOOSCLAN-(EINZELLEUFERUNTERKUNFT)

Anführer: CARAMELSTERN- Hell Caramelfabender Kater mit buschigem Schwanz und Giftgrünen Augen; Mentor von Rostpfote (Bekommt Junge mit Goldwasser)   

Zweiter Anführer:  SONNENDUNST- Sandfarbener Kater mit schwarzem Ohr.

Heiler: KRÄUTERHERZ- schwarzer Kater mit weißen Pfoten; Mentor von APFELPFOTE- grauer Kater mit buschigem Schwanz (Vater von seinem Schüler und Gefährte von Glanzpelz)

Krieger:         ( Kater und Kätzinnen ohne Junge ) 

HONIGFLECK- goldbraun farbener Kater; Mentor von Herzpfote. (Gefährte von ihr)

FUNKENHERZ- Mutige Kätzin mit rotem Fell; Mentorin von ihrer kleinen Schwester Haselpfote, (bekommt junge von MONDKRALLE, liebt aber SONNENDUNST)

MONDKRALLE, grauer Kater mit weißen Streifen; Mentor von Schlammpfote.

WEIßHERZ- weiße Kätzin.

GLANZPELZ- Silbergrau getigerte Kätzin; Mentorin von Rindenpfote (Gefährtin von Kräuterherz und Mutter von  Apfelpfote)

ABENDLUFT- sehr junger, goldbraun getigerter Kater (so jung dass er eigentlich Schüler sein müsste)

SPINNENFUSS- goldgelb Getigerter Kater; Mentor von Fleckenpfote. (Gefährte von Eisfuss)

HORNFEE- Hell goldener Kater; Mentor von Mondpfote.

APFELSIENENSCHWEIF- Orangenbraune Kätzin mit Kristallblauen Augen

EISFUSS- blaugraue Kätzin mit buschigem Schwanz und bernsteinfarbenen Augen; Gefährtin von Spinnenfuß

REGENDUNST-  dunkelrot getigerte Kätzin; Gefährtin von Waldbeere

HABICHTSCHWINGE- schildpattfarbene Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen

LIELIENBLATT- dunkelbraun getigerte Kätzin

FLUSSKRALLE- blaugrau getigerter Kater

DÄMMERLICHT-flauschieges dunkelbraunes Fell mit Goldgelben sprenkeln (Gefährtin von Schneefeder)

SCHNEEFERDER- weißer Kater (Gefährte von Dämmerlicht)

DROSSELKRALLE-grauweiß getigerter Kater (Gefährte von Tiegerpelz, bekommt in der Mitte Junge mit ihr)

TIEGERPELZ- Silber getigerter Kätzin (Gefährtin von Drosselkralle, erwartet in der Mitte Junge mit ihm)

WEICHFELL- flauschiege Schildpattfarbende Kätzin (Schwester von Dämmerlicht)

BLAUSONNE- blaugraue Kätzin mit grünen Augen

MONDGESANG- Silbergraue Kätzin

WALDBEERE- hübscher dunkelbraun getigerter Kater mit grünen Augen; Gefährte von Regendunst

Schüler:                           (über fünf Monate alt, in der Ausbildung zum Krieger, oder Heiler)

Apfelpfote- schwarzer Kater (Gefährte von Silber. Junges, Pfote, Herz) (Sohn von Kräuterherz und Glanzpelz)

Herzpfote- hübsche weiße Kätzin mit schwarzen Streifen, ( Gefährtin von HONIGFLECK)

Haselpfote- kleine, grau-weiße Kätzin, ( Gefährtin von Moos, Junges, Pfote, Rinde.)

Schlammpfote- weißer Kater mit Schlamm flecken übersäht.

Rindenpfote- Langhaariger brauner Kater, mit vernarbtem Gesicht.

Fleckenpfote- dunkelbraun getigerter Kater.

Mondpfote- graue weiß gestreifter Kater mit ungewöhnlich gelb leuchtenden Augen.

Königinnen:                (Kätzinnen, die Junge erwarten oder aufziehen)

GOLDWASSER- goldene Kätzin; Mutter von Moosjunges, Tannenjunges, Silberjunges, Tiegerjunges(wird weil ASCHENSTERN sagt zu Abendjunges) Rostjunges(wird Anfang Geschichte, zu Rostpfote)

Älteste:                     (ehemalige Krieger und Königinnen im Ruhestand)  

Grasfuß- grauer Kater mit blinden-blauen Augen, Älteste Katze im Clan

Mitternacht- Blau-gaue Kätzin, ( Gefährtin von Grasfuß. )

Staubblüte- Grau farbene Kätzin mit Graß grünen Augen

TEICHCLAN

Anführer: ASCHENSTERN- Grauer Kater mit hellgrünen Augen, (hat Junge mit SPATZENSTREIF) (Bruder von Rabenfeder und Onkel von Bieberpfote)

Zweiter Anführer: RABENFEDER- schwarzer Kater mit roten Augen; (Gefährte von Eichhornpelz und Bruder von Aschenstern und Vater von Bieberpfote)

Heiler: EULENBAUM- hellbraun getigerter Kater; Mentor   Bieberpfote (Gefährte von Gänsefluch)

Krieger:

EICHHORNPELZ- dunkelrote Kätzin mit grünen Augen; Mentorin von Eschenpfote (Schwester von Spatzenstreif, Gefährtin von Rabenfeder und Mutter von Bieberpfote)

WOLKENFELL- lang haariger Kater; Mentor von Farnpfote

GÄNSEFLUCH- hübsch, dunkelbraun getigerte Kätzin mit blauen Augen (Gefährtin von Eulenbaum)

BORKENKRALLE- dunkelbraun Getigerter Kater 

SCHNEEHERZ- ganz weiße Kätzin

BEERENFELL- sandfarbener Kater, (Gefährte von SCHNEEHERZ)

BLUMENBAUM- hübsche schildpattfarbene Kätzin; Mentorin von Schwarzpfote.

RAUCHWOLKE- graue Kätzin, (APFELKERN sagt: „ich sage sonst, HASELNASE das du…)

KALTNACHT, schwarzer Kater.

KLANGVOGEL- weiß-graue Kätzin.

SCHNEEFUCHS- Fuchsbraun weißgrau getigerter Kater.

STIENGRAU- schwarzer Kater

KRATZFUß- braune Kätzin mit nur 3 PFOTEN (die 4 Pfote wurde von einem Hund weg gerissen)

HONIGSEE- schildpattfarbene Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen

SCHLANGENBISS- schwarzer Kater mit weiß grünen Augen; Mentorin von Regenpfote

NADELBAUM- attraktiver Orogen brauner Kater mit dunkelblauen Augen

WALNUSS- attraktiver Fuchsbrauner Kater (Gefährte von Kornblume)

HERBSTLICHT- goldgelb getigerte Kätzin (Gefährtin von Farnpfote)

GEWITTERLICHT- graue Kätzin mit weißen Streifen und Kristallblauen Augen

FUCHSSTREIF- Fuchsbraun getigerte Kätzin

ESCHENHERZ- rotbraun getigerter Kater mit Grasgrünen Augen (Gefährte von Honigfarn, Vater von Samtjunges)

NACHTWIND- grau weiß getigerte Kätzin

BLÄTTERWALD- dunkelbraun getigerte Kätzin; Mentorin von Sternenpfote

FARNFELL- braungrau getigerter Kater

BLÜTENHERZ- schildpattfarbende Kätzin mit Bernstein Augen; Mentorin von Glitzerpfote

BLATTWOLKE- braunweiß getigerte Kätzin mit weißen Flecken und Kristallblauen Augen

Königinnen:

SPATZENSTREIF- Hübsche graue Kätzin; Mutter von Schnifjunges und Tiegerjunges (Schwester von Eichhornpelz)

BIRKENFARN- hübsche rotebraune Kätzin, (erwartet junge von SCHNEEFUCHS)

VOGELKIRSCH- weißbraune Kätzin; Mutter von Butterpilzjunges, Tollkirschjunges und Heckenjunges

KORNBLUME- weiß blaugraue Kätzin (Erwartet Junge von Walnuss)

HONIGFARN- hellbraune Kätzin mit Smaragdgrünen Augen; Mutter von Samtjunges  und Adlerjunges

VOGELBEERE- kleine gelbbraun getigerte Kätzin; Mutter von Nachtjunges und Kristalljunges

Älteste:

ABENDSTURM- schwarzer Kater; früh in Ruhestand weil fast blind

GÄNSESCHNABEL-ganz weiße Kätzin

FALKENSCHWEIF- schwarzbraun gestreifter Kater (Seine Gefährtin wurde von einem Fuchs getötet)

FUCHSSPRENKEL- sandfarbender Kater mit ungewöhnlich schwarzen Augen

MOORCLAN

Anführerin: HABICHTSTERN- ungewöhnlich getupfte, goldfarbene Kätzin mit blauen Augen. ( Gefährtin von WINDWOLKE)

Zweite Anführer: WINDWOLKE- hell brauner Kater; Gefährte von HABICHTSTERN)

Heiler: LICHTGLANZ- weiße Kätzin mit grauen Streifen und dunkelgrünen Augen; Mentorin von Smaragtpfote- schildpattfarbene Kätzin mit Smaragdgrünen Augen.

Krieger:

MOHNVOGEL- weiße Kätzin mit grünen Augen

HEIDEPELZ-goldene Kätzin.

FINSTERFLUSS- schwarz- grauer Kater.

LEOPARDENKRALLE- schildpatfarbende Kätzin.

KRATZMAUL- brauner Kater, mit vielen Narben im Gesicht

AMPFERPELZ- dunkelbraun getigerter Kater mit grünen Augen; Mentor von Frostpfote

SANDFELL- kleine, gelbbraune Kätzin mit grünen Augen

DORNENPELZ- goldbraun getigerter Kater (Gefährte von Honigblüte)

BLATTSCHWEIF- hellbraun gestreifte Kätzin mit Bernstein farbenden Augen und weißen

EICHHORNSEE- dunkelrote Kätzin

KLEINFELL- sehr kleiner, getigerter Kater

FLAMMENKRALLE- rotbrauner Kater (Gefährte von Buntpelz, Vater von vielen Katzen)

SCHNEEKUGEL- rein weiße Kätzin

LÖWENKRALLE- goldgelb getigerter Kater mit bernsteinfarbenen

MONDGLANZ- schildpattfarbene Kätzin mit Crystal blauen Augen

NEBELMORGEN- graue Kätzin mit blauen Augen

HIMMELSBEERE- wunderschön, hell gescheckte Kätzin mit langem Fell und Kastanienbraunen Augen

RINDENFUß- brauner Kater; Mentor von Leopardenpfote

BLÄTTERSEE-   dunkelbraun Getigerte Kätzin; Mentorin von Mottenpfote 

SCHIMMERLICHT- Silbergraue Kätzin; Mentorin von Dunstpfote

FLIMMERWIND- hübsche Orangene Kätzin mit Bernsteinfarbenen Augen (Gefährtin von Baumpelz)

SONNENFARN- ihr orangenes langes Fell lodert wie ein Lagerfeuer

FEUERSTURM- silbergrauer Kater (Gefährte von Magmaherz und Vater von Blütenlicht

BAUMPELZ- braun getigerter Kater (Gefährte von Flimmerwind, Vater von Feuersturm, Blütenherz und Farnfell)  

TUPFENFERDER- Schildpatt farbende Kätzin mit Kristallblauen Augen (Schwester von Kirschfarn)

KIRSCHFARN- schildpattfarbende Kätzin mit bernstein grünen Augen (Schwester von Tupfenfeder)

HONIGGLANZ- sandfarbende Kätzin mit bernstein Augen

HONIGBLÜTE- sandfarbende Kätzin mit hellgrün getupften Augen (Gefährtin von Dornenpelz)

WOLKENHERZ- rein weißer Kater mit funkelnden grünen Augen

SILBERNACHT- schwarzsilberner Kater mit grünen Augen

BLÜTENLICHT- schildpattfarbende Kätzin mit grünen Augen (Sie ist das Junge von Magmaherz und Feuersturm)

MAGMAHERZ- schildpattfarbende Kätzin (Sie ist die Mutter von Blütenlicht und Gefährtin von Feuersturm)

FLAMMENSTURM- feuerroter Kater mit Smaragdgrünen Augen

BROMBEERSEE- dunkelbraun getigerte Kätzin mit bernsteinfarbenden Augen; Mentorin von Silberpfote

BUNTFUß- schwarze Kätzin mit grünen Augen und einem weißem Bauch

ROSENBLÜTE- schildpattfarbende Kätzin mit wunderschön grün glänzenden Augen

FLECKENPELZ dunkelbraun weiß gestreifter Kater (Gefährte von Ahornblatt)

STURMHERZ- grau weiß getigerter Kater

SCHWARZOHR- weißer Kater, mit einem schwarzen Ohr

FUNKENLICHT- brauner Kater; Mentor von Blütenpfote

KUPFERFLAMME- schöner weißer Kater mit weißen Streifen

FUCHSERDE- fuchsbraune Kätzin mit dunkelbraunen tupfen und hellgrünen Augen

BLITZLICHT- graue Kätzin mit weißen Streifen

TAUBENFEDER- grau-weiß getigerter Kätzin; Mentorin von Löwenpfote

HONIGOHR- hell cremfarbende Kätzin mit rubinroten Augen 

WALDPELZ- rotbrauner Kater mit blauschimmernden Augen

DÄMMERBLÜHTE- kleine, gescheckte Kätzin

GLANZWOLKE- schwarz-weiße Kätzin

KLEINSCHWEIF- großer, dunkelbraun getigerter Kater, dem ein Teil des Schwanzes fehlt

EUFEUGLANZ- langhaariger, grau schwarze Kätzin

Königinnen:

EISENWELLE- weiß graue Kätzin; Mutter von Froschjunges, Flussjunges und Schattenjunges.

MERESVOGEL- blau silberne Kätzin, (Bekommt Junge von AMPFERPELZ)

EISNASE- schildpattfarbene Kätzin; Mutter von Blaujunges, Schneejunges und

Donnerjunges

EISDORN- orangenfarbene Kätzin, (Erwartet junge von Rindenfuß)

BUNTPELZ- schildpattfarbene Kätzin mit grünen Augen; Mutter von Wolfjunges und Windjunges (Mutter von vielen Katzen)

AHORNBLATT- grau weiß getupfte Kätzin; Mutter von Himbeerjunges, Edelsteinjunges und Plätscherjunges

Älteste:

MORGENGRAUN- Graue Kätzin (Beruhigt oft RABENPELZ)

RABENPELZ- schwarzer Kater, (oft mies drauf.)

NEBELFLUSS- dunkelgrau gescheckte Kätzin

TEICHFUß- goldgelb getigerter Kater

FUCHSBLÜHTE- fuchsbraun getigerte Kätzin mit grünen Augen

STROMCLAN

Anführer: DUNKELSTERN- dunkelbraun getigerter Kater

Zweiter Anführer: KNOCHENBLUT- Grau schwarzer Kater; Mentor von Todespfote

Heiler: Todesbeere- roter Kater mit dunklen Augen; Mentorin von Wolkenpfote- rein weiße Kätzin mit Kräutergrünen Augen

Krieger:

STICHFELL- hübsche, schildpattfarbene Kätzin mit dunkelblauen Blinden Augen

SCHATTENGESICHT- brauner Kater mit dunkelbraunem Kopf; Mentor von Mond

WOLKENKRALLE- grauer Kater mit weißen Flecken in Wolkenform; Mentor von Kohlenpfote  (Bruder von Todesbeere)

DONNERGRÄUL- getigerter Kater, in schwarz und braun; Mentor von Hellpfote

JAULKEHLE- rote Kätzin mit einer schwarzen Pfote (Gefährtin von Wolkenkralle)

Grauwein- weiße Kätzin mit einem verletzten, blutrotem Auge; Mentorin von Narbenpfote

BLUTAUGE- weiße Kätzin mit Blutumlaufenden Augen

SCHLANGENHERZ- schlangenfarben Getigerter Kater

WUNDENRISS- brauner Kater mit vielen Narben

Königinnen:

EISENHERZ- graue Kätzin; Mutter von Astjunges, Eichenjunges und Nebeljunges.

STEINGESICHT- Graue Kätzin mit einem weißen strich im Gesicht; Mutter von Stacheljunges und Sprossenjunges


Älteste:

MOZMAUL- Grauer Kater mit Bernsteinfarbenden Augen,  

KnochenClan

(Blutrünstiger Clan, der eigentlich der Vierte Clan der Clan-Katzen war, doch er wurde entlassen weil er das Gesetz der Clans nicht achtete)

Anführer:      Todesstern- grauer Kater

Zweite  Anführerin:      Krallenauge- weiße Kätzin mit    

vernarbtes Gesicht

Krieger:

Hassschweif- hellbraune Kätzin

Blutsee- roter Kater

Schattenherz- schwarzer Kater

Blutherz- roter Kater

Wundenriss- weißer Kater mit vielen Narben und offenen Wunden, stirbt aber nicht davon

Dämonkralle- hellbraun gestreifter Kater

Mörderfell- dunkelbraun getigerter Kater

Dunkelherz- roter Kater

Knochen- weißer Kater mit feinen grauen Linien

Kralle- dunkelbrauner Kater

Tod- brauner Kater

STAMM DES EWIEGEN WASSERS

LEITER:

FINSTERRER FLUSS- Schwarzer Kater mit weißen Pfoten (Vater von Milka)(Fluss)

STELFERTRETER: FALKEN SCHREI- dunkelbraun getigerter Kater, (Schrei)

WUNDENSCHMIERER: KRÄUTER MISCHUNG- schildpattfarbene Kätzin; Leiterin von ROLLENDER STEIN, (Mutter von Milka)(Kräuter)

 

Kämpfer:               (Leiter(rinnen) und Kämpfer(rinnen)                      ohne Jungen)

WIPPENDER FARN- tiefroter getigerter Kater, Leiter von BEWÖLKTE SONNE, (Farn)

GEBROCHENER SCHWOR- schlanker hellroter Kater, (Schwor)
SCHEUES PFERD- dunkelbrauner Kater; Leiter von UNTERGEHENDER MOND, (Pferd)

DÄMMERNDE SONNE- schildpatfarbende Kätzin, (Sonne)

SINGENDER VOGEL-dunkelgrauer Kater; Leiter von SCHWINGE DES VALKENS, (Singender)
SCHWINGE DES ADLERS- grau getigerter Kater, (Schwinge)
GEZAGTER STEIN- schwarz-weißer Kater, (Gezagter)
FANG VON GEWINNER- braun und dunkelbraun getigerter Kater, (Fang)

FEDER DES HÄERS- drahtige braune Kätzin (Feder)

SONNEN FINSTERNISS- weiß graue Kätzin mit dunkelbraunen Augen

DRECK IN FLUSS- dunkelbrauner Kater, (Gefährte von Blitz) (Dreck)

BROMBEERE AUF MAUS- dunkelbraun getigerter Kater; Leiter von GESANG VON LÄRCHE (Brombeere)

BLÜHTE VON MONDBERRE- rosa-weiße Kätzin mit grünen Augen (Blühte)

SCHWINGE DER WILDTAUBE- grauer Kater mit Eis blauen Augen (Wildtaube)

MUSCHEL DES MEERES- Schildpatt farbende Kätzin mit dunkelbraunen Augen (Muschel)

SCHWINGE DES FLIEGENDEN HÄHERS- grauer Kater (Häher)

TAU DES MORGENS- dunkelbraun getigerte Kätzin mit bernstein Augen (Tau)

WISPERN DER LEISEN STIMMEN- dunkelbraun getigerte Kätzin mit schönem weißen Flecken (WISPER)

JÜNGER:

SCHWINGE DES VALKENS- hellgrauer Kater mit blauen Augen, (Valke)

ROLLENDER STEIN- ganz grauer Kater mit langem Fell, (Stein)

BEWÖLKTE SONNE- hellrote Kätzin, (Sonne)
UNTERGEHNDER MOND- grau weiße Kätzin mit blauen Augen, (Mond)

GESANG VON LÄRCHE- dunkelbraun gestreifte Kätzin mit grünen Augen (Lärche)

NEBEL DER DIE SICHT VERDEKT- graue Kätzin mit schwarzem Schweif und Grünen Augen (Nebel)

Junge Mütter:

EISIEGER SCHREI- Eisfarbende Kätzin; Mutter von MURRSTEIN, (Eisige) (Stein)

SPITZER FELSEN- graue Kätzin (erwartet Junge von WIPPNDER FARN, die Jungen Kommen in der Mitte des Besuches von den Fremden) (Felsen)

LODERNES FEUER- attraktive Kätzin mit rotem Fell; Mutter von DUNKELER DONNER (Feuer) (Donner)

BLITZ VON WOLKE- schildpattfarbene Kätzin, (erwartet Junge von Dreck) (Blitz)  

GEFÄLIEGE:

GRAUER ADLER- blau grauer Kater, (Adler)

SÜßE MAUS- dunkelbraune Kätzin, (Maus)

STEIN DER IM WASSER PLÄTSCHERT- grauer Kater mit dichtem Fell(Wasser)


 

KATZEN AUSSERHALB DER CLANS (UND STAMM)

MILKA- schwarze Kätzin mit weißen  Milch förmigen Flecken, (kommt in den StromClan, liebt Wiesensturm, erwartet auch junge von ihm. Schwester von CHARLIE. Geht zu dem Stamm ewigen Wassers)

CHARLIE- rotbrauner Kater (Bruder von MILKA. Kommt mit in den Stamm)

TAU- grau getigerte Kätzin mit Graßgrünen Augen; Einzelläuferrin; erwartet Junge von Feuer

FEUER- hübscher Kater mit rotem Fell; Gefährte von Tau

STRUM- grau-silbern getigerter Kater mit eisblauen Augen

POLOG

Laut raschelte das Laub hinter Rex, lange hat Rex den frischen Duft des Waldes nicht mehr gerochen und den süßen Duft von Lala auch nicht mehr. „Rex, Rex geht es dir gut? Haben die Pelzlosen dich auch nicht in einen Käfig gestopft?“ Rief die Goldene Kätzin zu Rex, der hellbraune Kater schnurrte Leise: „Ja mir geht’s  gut.  Ich habe noch Sammy, Greg, Sascha und Monte mitgebracht. Monte hat Flocke, Joe,  Janosch,  Bello, Safer und Quini mitgebracht, und Terex hat Mitternacht, Ely, Lasagne, Marie, Black, Honey, Georg, Luci, Aslan, Horn und Luca noch Lilli, Liss und Lea mitgebracht, Liss hat noch ihren Gefährten Luzian Mitgebracht, und der hat seine Schwestern Susie und Larissa mitgebracht  und die Geschwister ihre Freunde Anna, Kia, Lasan, Pau, Emily, Memphis und Bugie mitgebracht.“ Monte, der vor Freude einen Luftsprung machte, rutschte beim Landen aus und fiel mit der Schnauze voran in eine große Schlammpfütze. Alle umstehenden Katzen schnurrten laut. Monte, der jetzt nur noch aus Schlamm und abstehenden Fellbüscheln bestand, fauchte frustriert. Rex ging auf Lala zu und Lala sagte leise: „Ich erwarte Junge, und du bist der Vater“ Rex leckte über das Ohr seiner Gefährtin und miaute laut: „Wir brauchen warme Höhlen... oder so... und Schlafplätze!“  Keuchend kam Janosch an und schnurrte: „Cheff ich habe eine Lichtung gesehen und andere Katzen, diese Katzen brauchen noch einen 4. Clan...“ „Dann zeigt uns diese Katzen! Lala bekommt meine jungen!“ Als Janosch die Stimme seines Freundes hörte lief er direkt Loss. Rex half Lala das Tempo von Janosch mit zuhalten. „Wann sind wir da“, fragte Lala mit verzerrtem Gesicht, Rex blickte besorgt in Lalas Augen und fragte dann: „Janosch wann sind wir da?“ Janosch hielt inne und antwortete dann: „In einem Tag sind wir da.“ „Dann machen wir bei sonnen Untergang eine 20 Minutiege Pause!“, halte die Stimme von Rex, und Janosch grummelte: „Okay, dort vorn ist eine Kleine Lichtung...“ Lala krachte auf den Boden und jaulte: „Die jungen, die jungen kommen!“ „Sammy!“,  rief Rex und leckte Lala beruhigend die Ohren und sagte: „Alles wird gut.“ Sammy kam heran geilt und untersuchte Lala, ein lautes kreischen lies Rex zusammen fahren. Die anderen Katzen Waren in einem Kampf Getümmel mit Ratten verwickelt. Ein kleiner Körper zwängte sich durch Lalas Bauch und noch andere 4 jungen. Eine Ratte kam und schnappte sich das erst geborene junge von Lala. Lala kreischte und Rex rief Honey zu: „Las die Ratte nicht entkommen, sie hat eins von Lalas Jungen!“ Honey lief so schnell er nur konnte zu der Ratte, aber seine kurzen beine trugen ihn sehr, sehr langsam. „Nein, Tannenjunges!“, heulte Lala, und Rex wieder holte: „Tannenjunges?“ „Ja, Tannenjuges hieß unser junges. Wir brauchen auch Waldes Namen!“ Rex grübelte über Lalas Worte und  als alle an der Lichtung ankamen kamen sehr viele Katzen auf sie zu „Stopp“, rief eine Katze, und alle blieben stehen. Der Kater kam auf Rex zu und miaute freundlich: „Willkommen im unseren Territoriums. Ich Heiße Aschenstern, und wir haben euch auch ein Territorium gemacht. Dort vorn, ihr müsst nur um die Kurve, ich und mein Clan, und noch Piltz Clan und der StromClan wir alle können euch zu eurer neuen Heimat bringen!“ Rex guckte Lala nervös an, „Okay“, sagte Rex entschlossen und alle 4 Clans trotteten Loss.

Als sie ankamen sagte Aschenstern: „Dort vorn ist die Kinderstube, das ist wo die Kätzinnen schlafen wen sie Junge aufzieht oder erwarten. Und dort vorn schlafen die Schüler die zu Kriegern ausgebildet werden, dieser bau heißt Schüler bau, Krieger sind erwachsene Katzen die für den Clan jagen, Schüler zu Kriegern ausbilden und auf Patrouillen gehen, um den Clan Kämpfen auch wenn es ihr eigenes Leben kosten würde, da hinten ist der Krieger bau, und dort der Heiler Bau, der Heiler bau dahin gehen Katzen die krank oder verletzt sind, und noch wo die Heiler Katze mit ihrem Schüler schläft, dahinten gibt es  wenn es Katzen gibt die in Ruhestand von Kriegern oder Heiler gehen einen Bau der Bau der Ältesten heißt, und das Beste ist der Anführer bau da schläft der Anführer der den Clan Kommandiert. Ihr müsst euch noch Waldes Namen geben. Und wir müssen jetzt gehen!“

„Lala und Aschenstern haben recht wir alle haben uns ein Waldes Namen verdient. Stellt euch alle vor mir auf.“ sagte Rex, als die anderen Katzen verschwunden waren. Die Katzen gehorchten ihm und stellten sich in einer Reihe vor ihm auf. Mit, vor Stolz glänzenden Augen, verkündete er den neunen Namen von Sammy, der vor Aufregung leicht zitterte: „Du Sammy wirst Kräuterherz heißen“, Er stubste Kräuterherz rosa Nase an und dieser trat einen Schritt zurück. „Black“, rief Rex und der junge Kater eilte zu dem großen hellbraunem Kater. „Von jetzt an, bis du deine Ausbildung als Heiler beendet hast, wirst du Apfelpfote heißen. Kräuterherz wird dich Ausbilden und ist somit dein Mentor.“ Rex berührte auch Apfelpfotes Nase und dieser gesellte sich zu seinem neuen Mentor. „Greg du heißt ab jetzt Mondkralle heißen und Lala du wirst Goldwasser heißen.“ Nachdem er beide ernannt hatte wand er sich zu Queeny. „Queeny,  du heißt ab jetzt Weißherz.“ Rex berührte Weißherzs Schulter an und seine Augen wanden sich zu Monte. Montes Schwanz war vor Aufregung gesträubt und er hatte Mühe still zu stehen. Belustigung flackerte in Rex grünen Augen auf als er sagte: „Monte du heißt, weil du gerne in Schlamm fällst, Schlammpfote.“ Der ganze Moos-Clan schnurrte vor Belustigung, als der gefleckte, junge Kater seinen Namen bekam. „Mondkralle wird dein Mentor sein.“ Die beiden berührten sich mit der Nase und Rex fuhr fort: „Flocke du heißt  Glanzpelz und Safer du heißt weil dien Gesicht so Vernarbt ist Rindenpfote. Glanzpelz wird deine Mentorin sein. Sascha du heißt ab jetzt Abendluft.“ schnell drehte er sich zu Lilli, Luzian, Susi, Larissa und Lea: „Liss du heißt Apfelsienenschweif, Lea du heißt Regendunst und Lilli du heißt Eisfuß, Luzian du heißt Wasserpelz, deine Geschwister: Susi du heißt Habichtschwinge, Anna du heißt Mondgesang, Larissa du heißt Lilienblatt, Kia du heißt Weichpelz, Lasan deine Gefährtin ist hübsch und du auch du wirst Schneeferder heißen, Pau du wirst Dämmerlicht heißen,  Emily du bist eine Wunderschöne Silbergetigerte Kätzin dein Name lautet Tiegerpelz , Memphis du bist ein Lieber Gefährte von Tiegerpelz, du heißt Drosselkralle, Lasagne du heißt Flusskralle“, er berührte die Nasen der vielen Katzen. Als er sich an Janosch wandte, flackerten seine Augen und man sah das Band der jungen  Freundschaft zwischen den beiden. „Janosch ich finde es ehrenhaft dich zu benennen, du wirst Sonnendunst heißen.“ Er berührt Sonnendunsts  Nase sanft und als der zurück treten wollte fügte Rex hinzu: „Da ich mich seit Ewigkeiten auf dein Urteil verlassen kann, ernenne ich dich zu meinem Zweiten Anführer.“ Nun drehte sich Rex auf eine andere Pose um Bello direkt in die Augen zu Blicken. „Lieber Bello du bist zu Alt um Krieger zu sein deswegen nenne ich dich Grasfuß, und bitte dich darum in den Älteste Bau zu ziehen“, mit diesen Worten Stubste Rex Grasfuß an die Nase. Neben Grasfuß saßen Mitternacht und Lilla. „Fererte Mitternacht und Fererte Lilla ich muss die Worte wie bei Grasfuß wiederholen: ich bitte euch ebenfalls in den Ältesten bau ein zu ziehen. Lilla du heißt Staubblühte. Dein Name trägt sich so den: du bist eine Graue Kätzin, Blühte weil ich dich sooo gern habe und Blühten Duft ist der beste. “ Mitternachts Augen Füllten sich mit Tränen aber die Alte Kätzin blieb bei der Sache, beide berührten sich Nase an Nase, dasselbe tat auch Staublühte. Rex verdrehte die Augen als er Elys Fernamtes Gesicht blickte „Ely ich nenne dich Funckenherz“ „Terex du wirst Waldbeere heißen.“ „Marie“, Marie Blickte sofort auf „Ja bitte?“  „Du heißt Haselpfote, deine Mentorin ist Funkenherz.“ „Aber Funkenherz ist meine Schwester“, Protestierte Haselpfote, „Ist egal!“, miaute Rex genervt. Sie Berührten sich Nase an Nase. Honey saß mit, Luci, Georg, Aslan und Horn zusammen aber Rex hatte eine Klasse Vorbereitung für die 5 Freunde, „Honey du heißt Honigfleck, und bist Mentor von Herzpfote“, nach der Berührung von den Nasen fragte Honigfleck: „Wer ist Herzpfote?“ Rex antwortete: „DEINE große LIEBE!“ Luci sprang hoch und Landete geschickt auf allen 4 Pfoten. „Herzpfote, komm“, heuerte Honigfleck seine Schülerin auf,  Rex berührte Herzpfote mit der Schnauze an ihrer Flanke. „Georg du heißt Fleckenpfote, und Spinnenfuß ist dein Mentor“  sie berührten sich nur führ eine Sekunde. „Aslan du wirst Spinnenfuß heißen“, Spinnenfuß und Rex berührten sich Nase an Nase. „Horn du wirst Hornfee heißen“, Hornfee und Rex berührten sich lange, und das Miauen von Luca wies  beide voneinander ab „Luca du wirst Mondpfote heißen und dein Mentor ist Hornfee.“ beide berührten sich Nase an Nase. „Goldwasser jetzt zu unseren jungen. Da Rostjunges schon alt genug ist möchte ich dass sie nach vorn kommt!“ Rostjunges trat vor, und ihr Vater Leckte ihr zwischen den Ohren „Nun heißt du Rostpfote.“ Rex leckte Rostpfote die Nase und fuhr fort: „Da Rostpfote meine Tochter ist Möchte ich das sie meine Schülerin wird.“ „Ich möchte Wieselstern heißen und…“ Eine Katze trat aus den Wolken, und sagte: „Du wirst Caramelpelz heißen. Schlafe einmal im Anführer bau deine Träume werden dir sagen wer der neue Anführer ist!“  Die Katze verschwand im Himmel.     

Goldwasser trat mit ihren jungen vor und sagte dann:  „Dieses junge heißt Tiegerjunges, das hier Meine einzige Tochter nenne ich Silberjunges, das andere hier heißt Moosjunges, dieses hier heißt Tannenjunges weil in der Schlacht ist mein erstgeborenes gestohlen worden und es hieß Tannenjunges, jetzt trägt sein Bruder den Namen von ihm.“ Nach den Worten schlenderte sie mit ihren jungen in die Kinderstube. „Ich fordere dass alle schlafen gehen und Spinnenfuß soll mit Fleckenpfote auf  Abend Patrouille gehen.“ Spinnenfuß ging mit Fleckenpfote zum Ausgang des Lagers. Caramelpelz sprang vom Hochfelsen und ging in den Bau.

Caramelpelz schlug die Augen auf und stand auf  „Hallo Vater ich bin Tannenjunges und du bist grade beim MondClan hier geht man hin wen man tot oder 9 Leben sich holt, deswegen hat dich Himmelstern angekündet! Du Caramelpelz wirst Caramelstern heißen und ich  gebe dir dein erstes Leben: du sollst tapfer und glücklich Leben, aber bald Kommt eine Katze die dir alles nimmt: dein Leben, dein Schmerz und dein Sohn Tiegerjunges.“ Caramelstern war verzweifelt, und Tannenjunges sah es, er besänftigte den Schmerz seines Vaters indem er Hinzufügte: „Aber wen er Krieger ist!“

Caramelstern fuhr hoch und fand sich im Bau des Anführers wieder. „Goldwasser! Goldwasser! Tiegerjunges stirbt wen er Krieger ist!“ Mit den Worten Rannte er aus dem Lager und sauste mit Voller Geschwindigkeit in: „Aschenstern!“ „Ja, geht es dir gut? ich und 6 Meiner Krieger sind hier um euch vor Dunkelstern zu warnen.“ Caramelstern sah ihn verwundert an. „Hä?“ Aschenstern erklärte ihm kurz: „Er Wollte euer Territorium haben.“ Caramelstern fernstand „Jetzt verstehe ich die Warnung vom MondClan! „ Aschenstern sah ihn an. Und fragte: „Und bist du jetzt Anführer?“ Caramelstern nickte kurz und führte sie ins Lager. „Hallo Caramel... wie muss ich dich nennen?“ Goldwassers Lautes Schnurren lies alle hoch blicken.  „Ich heiße jetzt Caramelstern!“, sagte er und leckte Goldwasser zwischen den Ohren. „Wer sind die drei junge dort“, wollte Aschenstern wissen. „Dies ist Silberjunges. Das dort mit einem Moos Ball spielt ist Moosjunges. Und dies hier was sich sonnt ist Tannenjunges und das ist Tiger…“ Aschenstern unterbrach Goldwasser: „Tiegerjunges heißt Spatzenstreifs und mein junges!“ Caramelstern guckte Aschenstern verlegen an. „Dann heißt es eben Abendjunges Okey?“ Aschenstern antwortete Leise: „Okey. Dann gehen wir wieder.“

„Nein, Nein Moosjunges. Kräuterherz, Kräuterherz.“ Regen durchnässte Caramelstern Pelz, als er zur Kinderstube raste und dabei mit Kräuterherz zusammenstieß „Ich möchte zuerst rein“, knurrte Caramelstern. Als alle beide im Bau Hockten fragte  Caramelstern: „Ist alles in Ordnung mit Apfelpfote?“ Kräuterherz nickte. „Was ist mit Moosjunges“, fragte Caramelstern mit zusammen gekrampften Magen. „Er ist… W-weg“, stotterte die Königin und Caramelstern Jaulte auf, und raste aus dem Bau „Ich fordere alle Krieger mit ihren Schülern auf um nach Moosjunges zu suchen!“ Eine Schülerin stellte sich vor Caramelstern auf und starte ihn Böse an. „Wenn mein Bruder gesucht wird dann will ich mit!“ Caramelstern Fauchte seine Tochter an: „Nein du bleibst hier ich möchte dich nicht auch noch suchen. Du bist zu Klein um mit zu gehen, spiel doch mit  Silberjunges, oder geh wider Schlafen und steh Morgen wieder auf um zu fragen!“ Caramelstern stapfte zur Kinderstube und Legte sich zu Goldwasser. Und er schlief ein. Er träumte nur Schrott. Sonnenlicht weckte Caramelstern und Stimmen drangen durch das Dornengewimel. Vielleicht ist Moosjunges da? Wirbelte ihm im Kopf. Er sprang auf und Lief aus dem Bau. „Ist Moosjunges da?“, er sprang auf den Großen Felsen und Jaulte: „Ich rufe meinen Clan zusammen!“ Der Moos-Clan versammelte sich auf der Lichtung und Caramelstern fuhr fort: „Ist Moosjunges da?!“ Kräuterherz antwortete: „Ja, aber er ist verletzt. Er hat sich ein Hinterlauf gebrochen und es ist mit Blut und Eiter übergossen. Ich Kann es nicht mehr heilen er muss auch  Heiler-Schüler werden.“ Caramelstern sank in eine Pose in der er nur Herzpfote sah, dann miaute er: „Liebe Herzpfote ich muss dich ernennen damit Honigfleck  Apfelpfote nehmen kann. Herzpfote du heißt jetzt Herzkralle. Und Moosjunges... wird... verheilt dann muss er üben. Okey?“ Kräuterherz nickte. „Herzkralle du gehst mit Honigfleck und Apfelpfote Jagen und ihr Dürft noch mehr Krieger mitnehmen aber nur die Schüler haben, und die Schüler kommen mit. Und jetzt ist die Versammlung beendet!“ Alle gingen ihren Sachen nach und Caramelstern Trottete zum Frischbeutehaufen

„Vatter gibst du mir dort die Kräuter und Ringelblumen Blätter, ich mache eine passte für mein Bein“, Caramelstern ging zu dem Kräuter, Lager und nahm die Blätter auf und trug sie zu ihm. 5 Monate sind schon nach dem ankommen vergangen. Moosjunges Rechter Hinterlauf  war Kleiner als die anderen 3 Beine. „Komm mit deine Geschwister werden zu Schülern ernannt“ Schnurrte Caramelstern und Stützte seinen Sohn an der Schult er. „Kräuterherz, los komm“, rief Moosjunges seinem Mentor über die Schulter zu. Alle 3 trotteten aus dem Bau und über die Lichtung. Caramelstern sprang auf den Großen Felsen, der Clan watete schon auf ihn. „Ich ernenne Mondpfote zu einer Kriegerin und zwar zu Mondkralle. Silberjunges du heißt Silberpfote deine Mentorin ist Mondkralle. Tannenjunges du heißt Tannenpfote dein Mentor ist Hornfee. Abendjunges du heißt Abendpfote dein Mentor wird Spinnenfuß sein. Moosjunges du heißt Moospfote und bist Heiler-Schüler. Ihr zeigt Morgen euren Schülern das Territorium... oder die Kräuter. Hiermit ist die Versammlung beendet.“ Caramelstern sprang mit einem hübschen Sprung vom Fels. Flammenpfote Lief auf ihn zu und Schnurrte: „Ich liebe Moospfote, und ich bin nur ein Monat jünger als er und ich und er sollte eigentlich auch Krieger sein denn: Wir erwarten junge.“ Caramelstern Überlegte kurz und Miaute erst dann: „ Das hättest du früher sagen müssen den die Versammlung ist  schon vorbei, Moospfote ist gerade erst Schüler und ich kann nichts mehr tun. Aber, hast du schon wehen?“ Haselpfote nickte und Fauchte laut: „Niemand Kümmert sich um mich und Moospfote weiß nichts davon!“ Moospfote Lief zu ihr und spuckte eine Krähe aus „Was weiß ich nicht“, miaute er, und Caramelstern Antwortete: „Das… das du und Haselpfote Junge Bekommt!“ Moospfote, Schnurrte: „Ich liebe… dich und unsere jungen. Mach dir keine Sorgen ich habe uns Krähe zum Essen mitgebracht und ich wollte dir so oder so Heute sagen das ich dich liebe und dich bitte meine Gefärtin sein möchtest.“  Glück durchzog Caramelsterns Magen und die frisch Verliebten teilten sich die Krähe. „Aua!“ Jaulte Haselpfote und Caramelstern Rief: „Kräuterherz! Eine Königin Braucht dich jetzt!“ Der Schwarze Kater eilte mit einem Kräuter-bündel zu ihm, und die liefen zu Flammmenpfote und Moospfote. „Haselpfote bekommt unsere junge“, maunzte Moospfote, und zitterte am ganzen Leib.  

„Das junge hier ist Farnjunges, dies ist Graujunges, das hier bei mir ist Kletenjunges und meine 2 einzigen Töchter sind Blätterjunges und  Pflaumenjunges, weil Pflaumenjunges so ein weiches braunes Fell hat.“ Schnurrte Haselpfote liebe fohl. Moospfote Leckte  abwechseln und mit Liebe Graujunges, Farnjunges, Pflaumenjunges und die anderen... und Haselnase. Goldwasser und Caramelstern gaben sich die Zunge.

1. KAPITEL

Moospfote erschrak sehr als Mondkralle, Silberpfote in den Bau zerrte.  „Nein das darf nicht sein, Silberpfote!“ jaulte Moospfote, und gleich darauf stürzte Goldwasser und Caramelstern in den Bau.  Moospfote humpelte zu ihr, und untersuchte seine Schwester mit Gedanken das sie Tod sei und Fauchte Mondkralle an: „Was hast du mit ihr Angerichtet?“ Mondkralle Sprang erschrocken zurück, und Knurrte ihn an: „Ich hab nichts gemacht sie ist nur Plötzlich umgekippt und dann habe ich sie hierher geschleppt“ Moospfote grummelte: „ENDSCHULDIEGUNG“ und Holte tief Luft und fuhr fort: „Sie hat Tiegerbeeren gegessen und sie hat nur noch 3 Tage zu Leben und braucht unbedingt Wasserkraut, aber es wächst nur bei einem Fluss. Fragt Aschenstern…“ Mondkralle wiedersprach: „Nein in unserem Territorium gibt es auch ein Fluss. Wie sieht die Pflanze aus?“ Moospfote antwortete: „Der Stängel Grün, Die Blätter Blau und das innen drin Gelb. Los, beeil dich Silberpf…“ „Bin schon unterwegs“, rief der Weiß-Graue Kater ihnen über die Schulter. Caramelstern, blickte sich um, dann fragte er: „Wo ist Kräuterherz?“ Moospfote Grübelte: Wo ist Kräuterherz... ach ja! Bei den Ältesten. „Er ist bei Grasfuß, Staubblühte und Mitternacht. Weil Mitternacht Hustet, Grasfuß Gelenkschmerzen, und Staubblühte sich einen Dorn in die Pfote getreten hat.“ In der Zeit als Moospfote gegrübelt hatte, hat Goldwasser Silberpfote in ein Warmes Nest gelegt. Moospfote wandte sich wieder Silberpfote zu, und nahm Heckenbeeren und Zitronenhonig, nun kaute er alles durch dann, mischte er alles, und legte es neben dem Nest von Silberpfotes Nase ab, „Los friss es, es wird dir gut tun und dich stärken.“ Silberpfote machte das Maul auf und Moospfote schob die Paste ihr in den Mund.

Laut raschelte das Gestrüpp, und Mondkralle kam an. „Hier bitte, das sind die Blumen.“ Moospfote nahm die Blumen und noch mehr Heckenbeeren gegen den bitteren Geschmack und kaute sie Ebenfalls.  „Das ist die Richtige Medizin, Los friss“ heuerte Moospfote seine Schwester an. Silberpfote öffnete wieder das Maul, und Moospfote schob es wieder hinein. Goldwasser Schnurrte Moospfote an: „Du machst das Gut! Aber wird sie wieder gesund?“ Moospfote legte sich auf sein Nest und murmelte nur: „Ja, wenn Kräuterherz kommt dann sag ihm die Geschichte von Silberpf…“ Alles wurde dunkel und Moospfote schlief ein.

„Wach auf Moospfote, Silberpf…“ Moospfote sprang wackelig auf drei Pfote,  und Maunzte: „Was ist mit Silberpfote?“ „Sie ist wach und will mit dir reden“, erwiderte Kräuterherz.  Moospfote lief zu seiner Schwester. „Was willst du mir sagen, ich nehme alles an was dir auf der Zunge liegt“, schnurrte Moospfote. „Ich bin dumm gewesen weil ich einfach die Beeren gegessen habe und Mondkralle laufen musste um mich zu retten“, miaute die Silber - graue Kätzin mit einem Forwusfohlen unter- Ton. „Das war das was mir auf der Sehle lag und mich bedrückte als ich das gehört habe mit mir.“ Moospfote schnaubte ungeduldig und sah Apfelpfote in einem Nest husten und keuchen. „Apfelpfote, nein nicht du, ich will nicht dass du zum Himmel-Clan gehst!“, miaute Silberpfote. Moospfote lief aus dem Bau und holte drei Mäuse. Mit vollem Mund humpelte er in den Heiler-Bau. „Hier für euch damit ihr nicht hungert2, schnurrte Moospfote und warf seiner Schwester und Apfelpfote eine Maus hin. An der dritten Maus nagte er selber. „Apfelpfote weißt du es Gibt dich und mich, ich glaube wir sind für einander bestimmt… und ich liebe dich“, miaute Silberpfote mit vollem Mund und Apfelpfote antwortete mit dem genauso vollem Mund „Ich liebe dich auch Silberpf...“ Apfelpfote Kippte um und Silberpfote jaulte auf. Moospfote rief nach der Mutter von Apfelpfote: „Glanzpelz, Apfelpfote geht es sehr, sehr schlecht!“ Glanzpelz lief wie der Wind aus dem Tunnel und zu ihrem Jungen. „Er wird es schaffen und du kannst hier schlafen bis er wieder gesund ist und in den Schüler-Bau zurück-kehren kann“, miaute Kräuterherz seiner Gefärtin zu. „Danke Kräuterherz“, schnurrte Glanzpelz. „Moospfote Bring mir Katzen-minze.“ Moospfote knurrte: „Wir haben nur 11 Blätter! Und du gibst es nur deinem Jungen Apfelpfote, weil es dir wichtiger ist als Silberpfote.“ Kräuterherz Fauchte zurück: „Wir machen so, Apfelpfote bekommt 6 Blätter dann ist er Gesund. Silberpfote Bekommt 5 Blätter.“ Moospfote Knurrte nochmal: „Eigentlich braucht Silberpfote, 6 Blätter und nicht 5!“ Moospfote schnappte sich Heimlich 6 Blätter und legte sie vor Silberpfote. Silberpfote nahm ein Blatt. „He, hier sind nur 5 Blätter. Du hast 1 mehr als besprochen“, knurrte Kräuterherz und peitschte mit den Schwanz.     Moospfote Log: „Nein ich habe nur 5, guck, 1, 2, 3, 4, 5“,  Kräuterherz Miaute seiner Gefärtin etwas ins Ohr.           „Okay, Apfelpfote Brauchte wirklich nur 5“, gab Kräuterherz zu.

„Stromclan-Angriff! Stromclan-Angriff!“ Hörte man Caramelstern Jaulen und Moospfote Schreckte hoch. „Silberpfote, Apfelpfote!“, kreischte Kräuterherz den Kranken Schülern zu, Moospfote Lief Erschrocken auf die Lichtung und sah seine Vater Caramelstern, der grade Von einer Tigerkatze zu Boden Geschleudert wurde. Moospfote rannte zu ihm doch es war zu spät. Sein Vater lag auf dem Boden. „Caramelstern!“, jaulte Moospfote erschüttert; War er Tod? Moospfote humpelte die letzten Schritte zu seinem Vater, er legte die Ohren an sein Herz und erschrak: er war tot. „Nein!“, jaulte Moospfote verzweifelt. Und zerrte seinen Vater aus dem Lager hinter den Heiler-Bau. Nun Stolperte er mit seiner Verletzten Pfote ins Lager dann in die Kinderstube wo Haselpfote mit einem Schwarzen Kater um ihre und Moospfotes Jungen Kämpfte. Ein Zweiter Kater kam und huschte zu den Jungen. Der 2 Kater schnappte sich Farnjunges und Graujunges, Moospfote versuchte seine Schreienden junge zu befreien aber der Dunkle Krieger Sauste durch ein Loch in der Hecke. „Nein unsere Jungen!“, jaulte die Königin und schlug die Zähne in das Genick von dem 1 Kater, der kreischte  und riss sich Loss, der Kater Verschwand in dem Loch wo auch der 1 Durch entkommen war. Moospfote eilte wieder nach draußen auf die Lichtung und sah Goldwasser mit einer Weißen Kriegerin  Kämpfen. Moospfote strenckte sich an um seine Schmerzende Pfote zu vergessen und sauste zu seiner Mutter, dann  sprang er auf den Rücken der Kätzin und schlug die Zähne in ihr Nacken-Fell. Die Weiße Katze,  winselte und verschwand. Ein anderer Kater versuchte sich auf Moospfote zu stürzen Aber der rollt sich ab, schnell wie der Blitz sprang der dunkelbraun getigerte  Heiler-Schüler auf und warf sich auf die große Kreatur. Der Kater war aber schneller und er krallte sich in Moospfotes Pfote, kreischend rappelte er sich auf und voller Misstrauen fauchte er: „Ihr hinterhältigen Mäusehirne! Dein Clan-Gefährte hat meinen Vater umgebracht! Ich werde dir noch Zeigen wie man richtig Kämpft!“ Moospfote nahm seinen Ganzen Mut zusammen und sprang, seine Krallen waren Lang wie ein Mause-Kind-Schwanz. Als seine Krallen in das Fleisch des Katers Schlugen schrie die Katze auf, der grau weiße Kater blutete und sein Blut schoss gegen Moospfotes Pfoten. Der Kater der Wolkenkralle hieß sprang auf und lief aus dem Lager. Ein paar Minuten Später waren nur noch 2 feindliche Katzen auf der Lichtung, und beide Lagen Tod auf dem Boden.  

„Sonnendunst, Caramelstern ist Gestorben und…“, wollte Moospfote miauen doch Goldwasser unterbrach ihn: „Nein er darf nicht Tod sein!“ Moospfote Schnaubte, dann miaute er: „… und Hat alle seine Leben Geopfert nur Damit wir Überleben! Sonnendunst du Heißt ab jetzt Sonnenstern, überlege dir wenn du als Zweiten Anführer nimmst und wenn deiner Meinung ist das Heute Schüler zu Kriegern  ernannt werden dann bitte ich dich, jetzt auf dem Großen Felsen springen und berichten!“ Sonnenstern Sprang auf den Großen Felsen und Miaute Stolz: „Liebe Kater und Kätzinnen: Ich euer neuer Anführer Sonnenstern wähle Goldwasser als Meine Stellvertreterin. Rostpfote du wirst Rostkralle Heißen, Silberpfote du wirst Silberherz Heißen, Tannenpfote du wirst Tannenstreif Heißen, Abendpfote du Heißt Abendschein, Moospfote ich bin stolz auf dich, eben hast du eine Tolle Rede gehalten, nun Wirst du Moosrinde Heißen, Fleckenpfote du Heißt Fleckenherz, Apfelpfote du wirst Apfelkern Heißen, Haselpfote du wirst Haselnase Heißen. Ihr dürft in den Heiler-bau wen ihr wunden Habt oder Geht Schlafen.“

Moosrinde Stolperte zu Haselnase, Tannenstreif, Silberherz und Abendschein. „Seid ihr verletzt oder Habt ihr Kratzer?“, fragte er.

„Wir alle haben Kratzer aber nur Kleine“, antwortete Silberherz. „Alle die Kratzer Haben kommen zu Moosrinde und alle die Mehr als nur Kratzer haben kommen zu mir“, heulte Kräuterherz. Moosrinde Schnurrte seinen Geschwistern zu: „Ihr könnt mir helfen, denn man braucht  nur Ringelblumen und Salbeimoos mischen und zu einer salbe machen dann auf die Kratzer schmieren.“  „Okay ich mach mit“, schnurrte Silberherz, „Ich auch“, miaute Abendschein.

„Ich komme auf jeden Fall mit“, Schnurrte Haselnase. „Nagut, ich auch“, miaute Tannenstreif missmutig.

Als alle Kratzer, Bisse und so etwas endlich versorgt waren miaute Moosrinde müde: „Kommt wir gehen schlafen.“ Mit schweren Pfoten trabte Moosrinde in sein Nest. Finsternis. Plötzlich ein Lichtstrahl und Haselnase Kam rein. „Was ist mit dir?“, wollte Moosrinde wissen. „Ich bin mir nicht sicher ob sich unsere Junge keine Kratzer haben“, maunzte Haselnase Ängstlich. Moosrinde stellte sich hin und Humpelte zum Kräuterforrat Wo der Rest einer Salbe war er rollte mit einer Pfote die Salbe auf ein Blatt und Rollte das Blatt zusammen. Danach drehte er sich um, und trottete mit seiner Gefährtin zur Kinderstube. „Pflaumenjunges hat einen Sehr, sehr kleinen Kratzer.“ Pflaumenjunges werte sich und Quickte: „Nein ich will nicht Bren Paste auf meinen Rücken!“  Haselnase Lächelte. Moosrinde miaute Lauter: „Aber ich muss die Bren Paste drauf schmieren sonst entzündet sich das, und du musst zusehen wie deine Geschwister zu Kriegern ernannt werden und du noch in der Kinderstube bist!“ Pflaumenjunges schnaubte: „Na gut aber dann werde ich auch zu einem Krieger ernannt wenn Blätterjunges und Kletenjunges ernannt werden, Okay?“ Moosrinde Schnurrte: „Okay“, Und schmierte die Paste auf den Rücken der Kleinen Kätzin. „Autsch“, nuschelte Pflaumenjunges als Moosrinde die Salbe verschmierte. „Wie bitte? eine Kriegerin jammert doch nicht bei einer Heil-Salbe oder habe ich mich verhört“, schnurrte Moosrinde. Pflaumenjunges Maunzte zurück: „Ja, du hast dich Verhört.“ Haselnase Leckte Moosrinde Dankbar übers Ohr. Moosrinde Trabte aus dem Bau und Hörte noch das weiche Miauen von Haselnase: „Dann ab ins Nest meine kleine Kriegerin.“

Moosrinde wachte auf, und regte sich. Er Trabte aus dem Bau, und zum Frischbeutehaufen er suchte sich eine Riesen Wald-Taube aus und trottete zur Kinderstube „Guten Tag Moosrinde“, begrüßte ihn Haselnase. „Ich habe dir und mir eine Wald-Taube ausgesucht. Und ich wollte noch mal nach Pflaumenjunges sehen“, miaute Moosrinde, und Leckte Haselnase einmal übers Gesicht nun ging er zu dem Nest mit den übrig gebliebenen jungen. Pflaumenjunges lag, Schlafend im Nest. „Ich glaube wir sollte lieber nach draußen gehen, und dort weiter Reden“, miaute Haselnase. Als Moosrinde und Haselnase Draußen waren hörten sie wie Kletenjunges, Blätterjunges und Pflaumenjunges nach Essen jammerten, „Einmal draußen muss man wieder rein“, brummte Moosrinde, „Lass sie doch. So warst du einmal“, schnurrte Haselnase. „Ich gehe schon rein, warte bitte draußen.“  10 Minuten später kam Haselnase mit ihren Jungen und Funkenherz blinzelte Moosrinde zu. „Oh, Hallo Funkenherz“, miaute Moosrinde mit vollem Mund. Moosrinde spukte den Vogel aus. „Igitt!“, fauchte er. „Das ist Hundefraß!“ Kräuterherz Kam aufgeregt und stolpernd aus seinem Bau, nun fragte er: „Was ist Hundefraß? Vielleicht ist es ein Zeichen, wer weiß.“ Der Heiler guckte seinen Schüler an und befall: „Gehe zu allen Kriegern die Jagen waren, und frage ob sie einen Vogel gefangen haben danach wo sie einen gefangen haben.“ Haselnase flüsterte Moosrinde zu das er vorsichtig sein sollte und einen Gruß für Sonnenstern. Jetzt flitzte Moosrinde zu allen Kriegen, doch vergeblich, Kein einziger hatte eine Wald-Taube gefangen und zum Frischbeutehaufen gebracht. Also musste er zum Anführer. Er trottete zum Eingang und Miaute leise:  „Darf ich rein?“ Das Schnurren von Sonnenstern sagte ihm Willkommen und nun schlüpfte Moosrinde in den warmen Bau hinein. Er erstarrte als seine Augen Auf Funkenherz, Feuer farbendes Fell fiel. „Hat einer von euch beiden eine Wald-Taube gefangen?“, wollte er wissen und Sonnenstern zuckte zusammen, und antwortete: „Ja, ich.“ Nun fragte er: „Und auf welchem Territorium?“ Sonnenstern fauchte ihn an: „Was geht dich das an?“ Moosrinde zuckte zusammen, und knurrte zurück: „Einen Heiler-Schüler beziehungsweise ein Heiler Faucht man nicht einfach so an. Aber auf welchem Territorium hast du den Vogel gefangen? Ich muss es wissen damit ich vielleicht warnen kann.“ Den letzten Satz miaute Moosrinde.

„Auf…auf dem Strom Clan Territorium.“ Moosrinde peitschte mit dem Schwanz. „Dunkelstern hat meinen Vater ermordet und du…du nimmst seine nach Blut stinkende Beute auch unser Territorium!“, fauchte Moosrinde triumphieren. Die Feuer rote Kätzin meldete sich Knurrend zu Wort: „Ich erwarte Junge. Und sie werden glaube ich, in einem 3 Monden Geboren! Ich brauche meine Ruhe.“ Moosrinde wunderte sich: wieso geht sie dann nicht in die Kinderstube? Dan überdachte er es kurz und Miaute nun: „Wieso gehst du dann nicht in die Kinderstube?“ Funkenherz murmelte nur die Worte aber so das Moosrinde es fernstand: „Weil das niemand wissen soll.“ Moosrinde wurde ungeduldig. „Ja, aber wieso denn nicht?“ Funkenherz Nacken-Fell sträubte sich, das merkte Moosrinde. „Also…“, sie Blickte Sonnenstern an, und der Nickte. „… Sonnenstern ist nicht der richtige, Vater sondern… Sondern Mondkralle. Aber ich liebe Sonnenstern.“ Die letzten Worte von ihr Klangen Sorge voll. „Ich gehe dann wider zu Haselnase und unseren Jungen“, Moosrinde Worte waren mit Stolz gekrönt.

Als er aus der Höhle schlüpfte Blinzelte Moosrinde ein wenig und sah wie Pflaumenjunges mit Kletenjunges Spiel-Kämpfte. „Oh Hallo Vater“, murmelte Blätterjunges gelangweilt. „Du bist doch bald 5 Monate alt, nur noch 2 Monate dann darfst du mit mir und deinen Geschwistern einen Erkundungs Ausflug machen wenn Sonnenstern es erlaubt.“ Moosrinde Leckte Blätterjunges die Ohren. Aber Blätterjunges wich Moosrindes liebevollem Lecken aus. „Ich kann mich selber Putzen!“, fauchte die braune kleine Kätzin. Haselnase miaute: „Loss geht in die Kinderstube und Spielt dort. Ich und euer Vater müssen Reden.“ Pflaumenjunges machte das winzige Maul auf um zu protestieren: „Wieso könnt ihr nicht vor dem Großem Fels reden?“ Moosrinde miaute: „Weil wir sonst Angst haben ihr könntet weglaufen.“ Haselnase legte den Kopf schief und Miaute dann mit einem Beängstigtem Ton: „Wenn sie in der Kinderstube allein sind können sie doch auch abhauen.“ Silberherz kam angetrabt und Schnurrte ihrem Bruder zu: „Ich kann auf die Jungen aufpassen wehrend ihr hier Redet.“ Moosrinde und Haselnase Nicken. Ein Tieferes Schnurren kam aus einem Farndikicht und Apflerkern sprang aus dem Farn. Kletenjunges, Pflaumenjunges und Blätterjunges Kreischten. „Habe ich was getan? Habe ich euch weggetan?“, miaute Apfelkern erschrocken. „Nein du hast sie nur Erschreckt“, schnurrte Haselnase. „Loss komm, ich warte“, miaute Silberherz aus der Kinderstube, ihrem Gefährten Apfelkern zu. „Loss lauft hinter Silberherz und Apfelkern her. Ihr könnt eurer Tante euer Nest zeigen“, schnurrte Haselnase, und die jungen Liefen Silberherz hinterher.  „Ich wollte dir sagen das Pflaumenjunges…Pflaumenjunges hört schlecht ich habe gesagt das wir immer nur leise Reden, aber sie hat mit Kletenjunges und Blätterjunges einen Versuch gemacht. Jetzt ist sie wütend auf mich und ihre Geschwister ich kann nicht zusehen das sie als nutzlose Katze endet dann wird sie sich vielleicht… Töten.“ Moosrinde wurde Heiß unter seinem Pelz.

„Ich glaube ich hätte eine Idee was ich machen Kann. Also ich frage Kräuterherz ob er Krieger werden will wenn er „Ja“ sagt dann gehe ich zu Sonnenstern, dann Rede ich mit ihm und wenn er „Ja“ sagt dann wird Kräuterherz Krieger, ich zur Richtigen Heiler-Katze und Pflaumenjunges zu meiner Schülerin“, miaute er Stolz. „Okay…“, miaute Haselnase und drückte sich an Moosrinde, dann los.“

„Kräuterherz möchte Krieger werden, so sei es.“ Sonnenstern, hatte seinen Clan zu einem Treffen zusammen gerufen weil 3 Junge zu Schülern ernannt wurden. „Moosrinde du Bist jetzt unser Heiler, Pflaumenjunges du heißt von diesem Augenblick an bis du deine Ausbildung beendet hast; Pflaumenpfote. Dein Mentor und Vater ist Moosrinde.“ Sonnenstern berührte Pflaumenpfotes Nase. „Blätterjunges von nun an Trägst du bis du deine Ausbildung beendet hast den Namen Blätterpfote, deine Mentorin ist Weißherz.“  Blätterpfote und Sonnenstern Berührten sich Nase an Nase. „Kletenjunges du heißt Klettenpfote, deine Mentorin wird Funkenherz…“ Funkenherz Kam nicht und es schien so als wären die Katzen in eine Falle gehabt. „Was ist mit Funkenherz?“, wollte Blätterpfote wissen. „Also, Funkenherz und ich Erwarten Junge und…“ Stille, ein aufgeregtes murmeln streifte durch den Clan. „Funkenherz kann also nicht zur Mentorin werden!“, miaute  Mondkralle mit Wut in der Stimme.  „Wer dann?“, fragte Mondkralle scharf. „Du.“ Sonnensterns miauen halte durch das Lager. Mondkralle starte Sonnenstern verwundert an, nun dachte er laut: „“Wer „Du“?“, wollte er wissen. Sonnenstern wiederholte mit einem Seufzer: „Mondkralle, ich meine dich mit „Du.““ Mondkralle Wirbelte herum und Schnurrte aus Leibes Kehle. Moosrinde streifte zu seinem Halb- Freund und führte ihn zu seinem neuem Schüler. „Ich weiß selbst wo mein Schüler ist“, fauchte er ihn leise an. „Ja, ja“, schnurrte Moosrinde. „Schlammpfote du heißt ab jetzt: Schlammfuß.“ Schlammfuß machte einen Satz und Landete ungeschickt im Matsch. Der ganze Clan Schnurrte Belustigt. Moosrinde am lautesten.

2. KAPITEL

Nach der Ernennung von Schlammfuß, wurde Moosrinde übel, keine Schüler außer Klettenpfote, Blätterpfote und Pflaumenpfote, der StromClan hat 2 Junge geklaut. Eine Aschen-Graue Katze betrat die Lichtung. „ Aschenstern! „ rief Moosrinde mit Glühenden Augen. Der Graue Kater, kam auf ihn zu, Hallo Moospfote ich… „ Moosrinde knurrte: „ Ich heiße Moosrinde! „ Aschenstern zuckte zusammen, „ …Moosrinde ich möchte mit… „ Moosrinde entspannte, das sah man deutlich. „Mit meinem Vater Reden. Richtig? Mein Vater ist übrigens Tod. „ Miaute Moosrinde scharf. „Oh! Er ist Tod, von wem oder was wurde er ermordet? „ wollte Aschenstern wissen. „ Von Dunkelstern! „ Fauchte Moosrinde genervt. „ Schuldige, er ist… Er war mein Freund! „ Fauchte er mit gesträubten Fell, zurück. „ Ich kann mich, in letzter Zeit nicht, beherrschen. Ich bin Heiler und suche mir Freunde wo ich will. „ Aschensterns Fell legte sich wieder. „ Sag deinem Anführer… „ Miaute Aschenstern. „ Sonnenstern heiße ich und du? Ach ja du bist Aschenstern, der Freund von meinem verstobenem Bruder-Freund. „ Miaute Sonnenstern, als er mit Freundlichen Stimme auf den Grauen Kater zu Sprang. „ Das hier ist der Sohn von meinem Bruder-Freund, also Caramelstern. „ Schnurrte Sonnenstern voller Freude erfüllt. Aschenstern verneigte sich vor Moosrinde und Sprang wieder auf. „ Ich wollte sagen das alle Clans, sich morgen bei Sonnenhoch, in eurem Territorium in der Schlucht Treffen. Nimm deine Heiler-Kate mit ihrem Schüler, und ein paar Schüler die Krieger werden ihre Mentoren dann müsst ihr morgenfrüh Loss gehen. Also biss Morgen. Wer ist eigentlich eure Heiler-Katze? „ miaute der graue Anführer. Moosrinde Schnurrte den grauen Kater an: „ Ich und meine Schülerin: Pflaumenpfote. „ Aschenstern guckte plötzlich niedergeschlagen und Traurig. „Darf ich mit eurem Heiler Reden? „ Fragte er nun. Sonnenstern Nickte, und Moosrinde ging einfach Loss. Nun gab er mit dem Schwanz ein Zeichen, das Aschenstern ihm folgen sollte. Als sie im Bau hockten, murmelte Aschenstern: „ Ich habe doch mal, zu deinem Vater gesagt das ich, Vater bin, das Stimmte auch. Aber jetzt da meine Jungen Tod sind bin ich sehr oft fies zu Heilern, den unser Heiler: Eulenbaum, meine jungen: Tiegerjunges und Schnifjunges, Sterben lassen hat. Also es war so: Tiegerjunges hatte sich an einer Dornenranke geschnitten und Verblutete fast, aber Eulenbaum Kümmerte sich nur um die Ältesten, und Schnifjunges hatte Tiegerbeeren gegessen, Schnifjunges hatte nur noch ein paar Minuten zu Leben. Ich sagte: „ lass die Ältesten doch sterben, aber nicht meine Jungen! die Jungen Bedeuten die Zukunft von unserem Clan. „ doch Eulenbaum wies nicht von den Ältesten ab, und Fauchte mich an: „ Es sind meine Eltern! „ ich musste zusehen wie mein Sohn Tiegerjunges verblutete und meine Tochter Schnifjunges vergiftete. Doch es brachte nichts: Funkenglut und Beerenstrauch starben auch. Eulenbaum Sprang mich an und Fauchte mir ins Gesicht: „Du hast mich durcheinander gebracht und deswegen sind sie Gestorben! „ nach ein paar Tagen Verbannte ich ihn, und er musste aus dem Lager. Seine Gefärtin, Gänsefluch begleitete ihn, und ich sagte ihr dass sie und ihr Gefährte zurückkommen durfte wen sie in Schwierigkeiten waren. Denn er ist und bleibt mein Bruder. Natürlich bekommen wir neue Jungen. „ Moosrinde legte sich auf sein Moos Bett. „ Lege dich neben mich. Dort hinten sind noch Moospolster. Ich bin Müde und die Abendpatrouille ist Schon zurück.“ Aschensterns schnurren kam aus dem hinteren Teil des Baues: „ Ich habe meinem Clan gesagt, das Aschenregen aufpasst, und auch wenn ich nachts weg bin „ Aschenstern Legte sich neben ihn und Murmelte: „Ich kenne dich schon, seit du noch Moosjunges hießt. Und jetzt gehen wir schlafen, gute Nacht Moosrinde. „ Moosrinde schloss die Augen und schmiegte sich an Aschensterns warmes Rücken Fell.

Moosrinde zuckte zusammen, als Sonnenstern, in den Bau kam und Schnurrte: „Kommt wir müssen zu der Versammlung. Aschenstern du bleibst Bitte bei Moosrinde, Dan geht ihr vor. „ Aschenstern verdrückte grade eine Maus, und nickte. „Komm Moosrinde wir haben eine Besprechung mit Dunkelstern.  „ Moosrinde Knurrte seinen Tochter wach: „Dunkelstern hat Graujunges und Farnjunges gestohlen! „ Pflaumenpfote sprang auf, „ Wer ist Farnjunges und Graujunges? „ Wollte die kleine Kätzin wissen. „Deine älteren… Geschwister. Sie sind von einem Schwarzen Stromclan-Kater geraubt und da hieß deine Mutter noch Haselpfote, und ich noch Moospfote. „ Pflaumenpfote Jammerte wie ein kleines Junges das nach seiner Mutter sucht. „Aber jetzt Loss. Wir wollen doch nicht zu spät kommen. Mein Clan wartet an der kleinen Eiche. „ Moosrinde versuchte sich den Feder-Clan fortzustellen aber es klappte nicht. Aschenstern und Moosrinde trotteten Seite an Seite aus dem Heiler-Bau. Moosrinde blickte sich um Pflaumenpfote mit ihren Geschwistern, über Graujunges und Farnjunges Plaudern zu finden, aber niemand war auf der Lichtung. Aschenstern wunderte sich laut: „Wieso ist es so dunkel und…Nein das kann nicht sein… „ Moosrinde fragte sofort nach: „ Was „Nein das kann nicht sein.“ „ Aschenstern rannte in den Heiler-Bau, und Moosrinde schnappte sich Pflaumenpfote, am Nacken Fell nun rannte er ihm hinterher. „ Wir gehen nicht zu der Versammlung den ein… ein Sturm zieht auf. „ Maunzte der Graue Anführer. Pflaumenpfote fauchte ihren Vater an: „ Ich kann mich selber in Sicherheit bringen! „ ein Lautes rascheln. Und Sonnenstern sauste in den Heiler-Bau. „Funkenherz Junge werden Geboren und alles Läuft schief! „ Jaulte der Anführer aufgeregt. „Aschenstern pass Bitte auf Pflaumenpfote auf ich möchte nicht das er raus läuft! „ Miaute Moosrinde und nahm die entsprechenden Kräuter. Moosrinde presste sich an das Nasse Fell von Sonnenstern und Lief mit ihm auf die Kinderstube zu. „ Sonnenstern! Sonnenstern! „ Jaulte die Königin. Moosrinde Stürmte in den Bau und… „ Sie darf nicht sterben. Mein liebes Junges. Sie darf einfach nicht sterben. „ …und Moosrinde lief zu dem Junges und dachte: Nein das junge von Sonnenstern stirbt nicht es sieht nur so aus aber es ist nur ihr Fell. „ Sie stirbt nicht sie her. Guck das ist kein Kratzer das ist ein Rot-Brauner Strich. Sie hat eine große Zukunft und… „ Funkenherz Kreischte und das Zweite junge Kam. Funkenherz Jaulte und Kreischte vor Schmerz. „Was hat sie? „ wollte Sonnenstern, von Moosrinde wissen. „Es ist der Schrei den die Königinnen machen wen es Besonders weh tut. „ Erklärte der Schildpatfarbende Heiler. Alle 3 jungen von Funkenherz saßen gemütlich eingekuschelt an Funkenherz Zitzen und Tranken. „ Dies mein erst geborenes junges heißt wegen dieser vorgetäuschten Narbe Hundejunges, ich möchte das sie wen sie Kriegerin ist Hundenarbe Heißt Okay?  „ Sonnenstern nickte und Funkenherz fuhr fort: „ Dieses junge heißt: Pferdejunges, ein Name von einem Tier, wie seine Schwester. Und es soll Pferdehuf Heißen wen sie bereit ist Okay? „ Sonnenstern nickte zufrieden. „ Und mein letztes junges heißt Sternenjunges es darf aber nicht zweiter Anführer werden Okay? „ Sonnenstern nickte wieder einmal und funkenherz legte dazu „ Sage das jedem Zweitem Anführer den wen du stirbst wird Goldwasser Anführerin und sage noch das sie es ihrem Zweitem Anführer Sagen soll und…einfach immer so weiter Okay? „ Sonnenstern Schnurrte und damit ein „ja“. „ Ich muss wieder gehen und Friss die Kräuter damit dein Milch-Fluss nicht abläuft. Also wen ihr mich braucht ruft mich. „ Moosrinde Stürmte über die Lichtung und in den Heiler-Bau. Blätterpfote trat grade aus dem Bau. Moosrinde lief ohne seine Tochter zu begrüßen in Den Bau. „ Hallo Vater ich versorge grade Weißherz mit Katzenminze sie hat Black- Husten und Braucht Ruhe. Blätterpfote sitzt draußen vorm Schülerbau und… „ Moosrinde fauchte seine Tochter wütend an: „ Du weißt nicht wie es Draußen zugeht! Ich wurde schon fasst von einer  Windböe in die Luft geschleudert! Und wen deine Schwester schon verletzt ist dann…“ Ein Lautes kreischen drang von dem Eingang in die Steinen-Fels-Dornenranken Hölle ein und Haselnase kam herein gesaust. „ Blätterpfote ist in einer Felsspalte gefangen und es… Es läuft frisches Blut die Felsen hinunter. Du musst sie retten! „ Moosrinde erstarrte und befahl seiner Schülerin: „ Nimm zwei Pfoten Spinnenweben mit und du Haselnase auch! „ Mit diesen Worten rannte er um seine Tochter. „Ich komme Blätterpfote! Keine Angst! Ich werfe dir Spinnenweben hoch, dann lege sie auf deine Wunden! „ Eine bekannte beruhigende Stimme Miaute von dem Berg: „ Ich habe die Spinnenweben Aber ich Heiße nicht Blätterpfote sondern, ich bin deine Mutter Goldwasser. Ich lege die Spinnenweben auf die Blutenden Stellen. Ich brauche mehr! „ Moosrinde warf  Goldwasser noch mehr Spinnenweben Hoch und kletterte zu seiner Mutter. „ Ich bin dir zu großem Dank verpflichtet, denn du hast mein Junges gerettet. „ Murmelte Moosrinde dankbar. Ich danke dir MondClan, das du mein Junges leben gelassen hasst. Dachte er. Abendschein kam zu ihnen Geklettert und… „ Abendschein, du darfst dich doch nicht in Gefahr bringen! Sonst… Der MondClan hat doch gesagt das du wenn du Krieger bist Stirbst… „ Abendschein Kreischte auf und verlor den Halt. „ Nein! Abendschein! „ Kreischten Moosrinde und Goldwasser Gleichzeitig. „ Ich gehe zu meinem Bruder. Denn ich bin die Heiler-Katze! „ Miaute Moosrinde entschlossen. „ Das was du grade machst ist leichter als so einen Sturz zu behandeln! „ Setzte er Fauchend hinzu. Nun Sprang er mit einem gewaltigem Satz nach unten und knickte fasst um. Dann zerrte er seinen Bruder in den Heiler-Bau und machte ein großes gemütliches Nest. Moosrinde drehte sich zögernd um und nahm ein eingewickeltes mit Kräutern gefülltes großes Blatt. Er legte die Kräuter neben seinem Bruder ab. „ Ich werde dich vermissen, Abendschein. Der MondClan möge dich willkommen heißen. Ich werde dich niemals vergessen. Ich sage dem ganzen Moos-Clan Bescheid das… „ Ich weiß überhaupt nicht ob er Tod ist! Schämte er sich. Moosrinde legte sich neben seinen Bruder und: Nein er war Tod. Tränen Vielen auf den halb Fels halb Sand Boden und Moosrinde Trauerte.

3.KAPITEL

Moosrinde Drehte sich um und sah wie alle Katzen aus seinem Clan um Abendschein Trauerten. „ Papa. Wan werden wir zu Kriegern ernannt? „ Fragte eine kleine Gestalt. Moosrinde drehte sich um und sah: Blätterpfote, Pflaumenpfote und Klettenpfote. „ Das ist alles nur eure schuld: Pflaumenpfote und Blätterpfote! „ Fauchte Moosrinde seine jungen an. „Denn weil du: Pflaumenpfote, hast Blätterpfote rausgeschickt, und Blätterpfote ist bei dem Sturm in den Felsspalt geschleudert worden, und euer Onkel Abendschein wollte nach dir sehen, Blätterpfote. Eigentlich darfst du nicht  hier draußen sein wegen deinem Kopf und deinem: … „ Haselnase hielt Moosrinde die Schnauzte zu. „ Unsere Jungen sind nicht geboren um sie zu beschimpfen! „ Schimpfte Haselnase  mit Moosrinde. Silberherz kam auf Moosrinde zu gehumpelt und Miaute: „ Ich und Apfelkern erwarten Junge. Ich würde gerne unter deiner Aufsicht sein und mich in den Heilerbau Begeben Geht das? „ Moosrinde Nickte und schnurrte seiner Schwester hinterher: „ Aber wenn die Jungen da sind dann zieh entweder in die Kinderstube und Lass deine Jungen Herumtollen, oder bleibe bei mir und deine Jungen dürfen mir helfen… Natürlich auch speilen… aber nicht nerven! „ Klettenpfote drückte sich an Moosrindes Ohr, und Flüsterte: „ Entschuldige dich bitte bei meinen Geschwistern und Drücke sie feste. Wenn nicht dann sind sie noch saurer auf dich als nötig. Pflaumenpfote ist so oder so noch wütend weil sie taub ist, sie denkt das du und Mama es so wollten. „ Moosrinde, ging auf Pflaumenpfote und Blätterpfote zu, aber die drehten sich um und liefen in den Wald. „ Nein wartet! Der Strom-Clan kann auf unserem Gebiet sein den, oder ihr könnt in die Schlucht Fallen dort bin ich nämlich hinein gefallen als ich noch ein Junges war! „ Jaulte Moosrinde, ihnen hinterher.  

„Strom-C-clan K-krieger i-in s-sicht!! „  Moosrinde sah Blätterpfote und Pflaumenpfote auf sich zu Laufen und dabei Kreischen. Hinter ihnen liefen Hunde. „ Das sind Hunde! „ Jaulte Sonnenstern mit vor Wut Funkelnden Augen. Eine ganze Horde von Hunden! Moosrinde erstarrte als 5 bis 6 Hunde vor… „Blätterpfote und Pflaumenpfote“… standen. Moosrinde Stürzte sich auf einen Hund und Schlug seine Messerschafen Zähne ihn den Nacken des Hundes. Der Hund Jaulte auf. Haselnase, Silberherz, Goldwasser, Sonnenstern und Klettenpfote mit seinem Mentor; Mondkralle, Sprangen und zerfetzen die anderen Hunde im Umkreis, die den beiden Schülern etwas antun wollten. Klettenpfote wurde Von dem Hund Abgeschüttelt, aber Mondkralle noch nicht. Moosrinde Sprang mit Schmerzen in der Pfote von dem Hund und humpelte zu Klettenpfote. Er Pakte sein Junges und, half ihm wieder auf den Rücken des Hundes. Nun wurde er von einer Großen Katze auf den Boden Gedrückt. „ Schön nicht wahr! Nun ich Möchte euer Territorium! Der Hunde angriff war übrigens meine IDEE! Ich bin Dunkelstern!  Und das mit deinem Vater Tut mir  unheimlich… Nicht leid“ „Nicht leid“  Fauchte er den Rest Miaute Dunkelstern. Goldwasser kam auf den Dunklen Kater zu und Sprang Jaulend auf ihn. „Wenn du meinen Jungen etwas antust dann… Dann bist du Tod! Du Verräter hast Meinen Gefährten umgebracht! „  Jaulte Goldwasser und sprang zurück. Moosrinde zerrte Dunkelstern Auf den Boden und riss ihm die Kelle auf. Blut quoll aus seiner Wunde und der Kater krächzte: „ Dies ist mein letztes Leben. Wenn ich tot bin gehe ich in den Knochenwald. Dann Wird Knochenblut Anführer. Knochenblut wollte immer Frieden. Jetzt herrscht frieden den ihr euch Gewünscht… „ Dunkelstern schloss die Augen und war Tod. Moosrinde wusste gar nicht Mehr was los war. Nun Fiel es ihm wieder ein. Er Schoss zu seinen Jungen. Voll mit Energie geladen, Jaulte er den Hunden und Seinen Clan Gefährten  zu: „ Dunkelstern ist Tod! Ihr könnt jetzt auf die Hunde einschlagen wie ihr Wollt! „ Die Hunde um Pflaumenpfote und Blätterpfote Jaulten auf und alle Hunde Liefen weg.

„ Zum Glück sind sie nicht ins Lager eingedrungen! „ Miaute Sonnenstern mit Vollem Mund. Moosrinde und Sonnenstern haben alle Katzen zu einer Clan-mal Zeit eingeladen. Nun saßen alle Clan Mitglieder in einem Großen Kreiß und aßen. Sogar die jungen durften mit, natürlich durften sie keine Maus oder hartes Fleisch essen, die Tranken nur gemütlich an der Zitze ihrer Mutter. „Ich, habe heute eine Tolle Überraschung für nur, Zwei Schüler! „ Miaute Sonnenstern laut. Pflaumenpfotes Schwanz, sträubte sich vor, Vorfreude. Sonnenstern fuhr fort: „ Klettenpfote und Blätterpfote, ihr habt euch wacker geschlagen, also müsst ihr nur noch eins: „DIE ABSCHLUSPFÜFUNG!“ Morgenfrüh beginnt die Prüfung. „ Silberherz stemmte sich mit mühe hoch, und teilte mit: „ Ich und Apfelkern erwarten junge. „ Apfelkern blinzelte Moosrinde mit hass erfüllten Augen zu. Das Quatschen und essen war beendet. Alle begaben sich in ihre Baue, Silberherz trottete in den Heilerbau. Apfelkern schnippte Moosrinde mit dem Schwanz zu, und kam auf ihn zu. „ Du sagst nichts davon, dass ich noch mit Funkenherz junge habe sonst sage ich Haselnase das du die graue Kätzin von dem Teich-Clan von dem Aschenstern Anführer ist das du mit ihr in einer Geheimen Beizung bist! „ Flüsterte der schwarze Kater ihm ins Ohr. Moosrinde Wehrte sich aus seinem Grif der Moosrinde die Luft aus dem Bauch quetschte, aber Apfelkern ließ nicht locker. Moosrinde Fauchte Wütend und Strampelte: „ Das ist Erpressung! „ Moosrinde jaulte den Namen seiner Schwester damit sie kam und Apfelkern ausschimpfte. „Apfelkern! Das ist mein Bruder! Was willst du ihm antun? Lass das! „ Fauchte Silberherz, seinen Gefährten an. Apfelkern schüttelte den Kopf und biss, Moosrinde in das Ohr und in den Bauch. Moosrinde kreischte und alles wurde Schwarz.

„ Moosrinde geht es dir Gut? „ Miaute eine sanfte Stimme. „ Was ist denn hier los? „ wollte eine tiefere Stimme wissen. Die erste Stimme klang nach: Haselnase. Und die Zweite nach: Sonnenstern… „ Es geht ihm nicht gut. Seine Wunden sind verheilt aber er ist Vielleicht… Vielleicht… Ihr wisst doch. „ … Die letzte Stimme klingt nach… nach: Pflaumenpfote! Moosrinde war stolz auf seine Tochter. Und  schlug die Augen auf, und krächzte: „ Du hast mich gut behandelt meine süße Tochter. Ich werde, wenn ich wieder auf den Beinen bin Sonnenstern Bescheid sagen dass er dich ernennen soll.  Also so was wie: Pflaumenkralle, Pflaumenherz… und so weiter. Ferstest du mich? „ Pflaumenpfote nickte mit dem Kopf. Moosrinde fragte seine Schülerin: „ Darf ich jetzt schon Raus, aufstehen, Wunden heilen und so weiter?! JA oder NEIN?! „ Pflaumenpfote Schüttelte den Kopf und Miaute mit Stolz als unter Ton: „ Nein, du musst erst noch die Kräuter hier Essen! „ Moosrinde Strich seiner Tochter Stolz über den Kopf, nun Nickte er und nahm die Kräuter in den Mund, und fraß sie.

Auf der Lichtung war viel los, Silberherz lief plaudernd mit Schlammfuß auf ihn zu, „ Hallo Bruder. „ Schnurrte Silberherz verlegen. „ Hallo Silberherz. Was… was ist mit                                                 A-Apfelkern? „ fragte Moosrinde leicht… „ Und niemand beachtet mich! „ Hörte Moosrinde, Haselnase wütendes fauchen, Haselnase lief mit einer Schürfwunden und Gestäubtem Fell auf Moosrinde zu. „ Niemand wirklich niemand beachtet mich heute: Heut Morgen, unsere beiden jungen mit ihrem Mentoren, einmal die Morgenpatrullie und, eben Mondkralle mit Bromberzweigen die Kinderstube schützen soll, dann noch ein Fuchs an der Grenze. „ Miaute Haselnase. Moosrinde leckte der gestressten und Ängstlichen Kätzin über die Ohren und Schnurrte ihr zu: „ Ich bin ja da, ich werde dich Beschützen auch wenn ich dabei Sterben Muss. „ Die Jagd Patrouille aus 9 Kriegern und 2 Schülern kam, und brach dies Mit: 8 Kaninchen 10 Wühlmäuse, 11 Ratten und das Beste: Einen Sehr großen Falken. Die Ältesten Nahmen sich: 2 Wühler, und die Beiden Königinnen: 2 Ratten. Sonnenstern Jubelte und Jaulte vor Freude: „Das ist Beute für den Ganzen Clan! Sogar noch mehr wegen Dem riesen Falken! Wer hat den Falken Gefangen und erlegt? „ Klettenpfote warf 3 Kaninchen auf den Frischbeutehaufen und Blätterpfote 4 Kaninchen und Antworteten Stolz, wie geübt: „ Wir haben ihn Gewittert, Endet, Gefangen und Erlegt! „ Sonnenstern Trommelte mit seinen Pfoten auf den Boden. „ Ihr Seid Gut. „ Sonnenstern holte tief Luft und Miaute Feierlich: „ Ich, Sonnenstern Anführer des Moos-clan bitte meine Anen auf diese Jungen Schüler herab zu blicken sie haben hart gearbeitet um euch zu fereren, uns zu Verteidigen und Wir hoffen das ihr die Jungen Katzen als Krieger anerkennt. Klettenpfote dein Name Lautet: Kletenranke      Schwörst du  uns zu Beschützen und den MondClan zu Fereren? Antworte Gleich! Blätterpfote dein Name Lautet jetzt Blätteregen sein Schwörst du uns zu Beschützen und den MondClan zu fereren? Ihr müsst diese Nacht Wache halten, an unserem Lager Eingang! Antwortet Jetzt! „ Blätterregen und Kletenranke Nickten und Antworteten: „ Ja wir versprechen es! „ Die neu ernannten Krieger, wurden von den anderen, Katzen Beglückt wüscht. Moosrinde Stubste Haselnase an. „ Pflaumenpfote ist ziemlich neidisch auf Ihre Geschwister. „ Schnurrte Moosrinde, Haselnase ging auf ihr junges zu und Wollte es beruhigen, Pflaumenpfote wich aus und fauchte triumphierend. „ Dann gehen wir eben zu deinem Bruder und deiner Schwester. „ Miaute Haselnase ruhig. Pflaumenpfote guckte traurig zu Boden. „ Komm las, sie in Ruhe. Du kannst unseren jungen etwas geben das sie wach bleiben oder? „ Moosrinde schüttelte den Kopf und knurrte seine  Gefährtin an: „ Nein! Das wäre betrug! „ Pflaumenpfote kam auf Moosrinde und Haselnase zu. „ Muss ich auch Schwören den Clan mit meinem Leben zu verteidigen? „ Quietschte Pflaumenpfote. Moosrinde zuckte mit den Schultern. Er ging auf Haselnase zu und miaute traurig: „ Wir haben zu wenige Schüler. Nur ich habe einen. Und nur 2 Königinnen und das sind ziemlich! „ Einige Schwanz längen entfernt, kam Sonnenstern mit Funkenherz auf sie zu, Hundejunges Sternenjunges und Pferdejunges stolperten hinter ihrer Mutter und dem getäuschtem Vater Sonnenstern hinterher. „ Pferdejunges lass das! „ Quietschte Sternenjunges laut. Funkenherz drehte sich um, und seufzte, nun hob sie den Halunken von Sternenjunges Rücken. Pflaumenpfotes Augen glühten, „ Pflaumenpfote! Ich möchte dir was anvertrauen! „ Maunzte Pferdejunges laut. Pflaumenpfote ging mit dem Jungen in den Heilerbau. Moosrinde wandte sich von Sonnenstern ab. „I-ich hole noch K-kräuter“, fiebste Moosrinde.  „Wieso den KRÄUTER?“, wollte Sonnenstern Wissen. „W-wegen der M-Milch“, antwortete Moosrinde.

Moosrinde schlich sich an, den Rand des Tunnels vom Heilerbau und lauschte: „ … Liebe dich. Du mich auch? „ hörte Moosrinde. „ Ja ich dich auch! Wenn du Schüler bist, und verletzt oder so, dann behandele ich dich zuerst.  Aber mein Vater, Moosrinde darf das nichts  erfahren! Er möchte nämlich dass ich einen Eltern Kater nehme! Und wir treffen uns heute Nacht an dem Hoch-Fels! Okay? „ Man hörte wie aufgeregt Pferdejunges war. „ Okay! Heute Nacht! „ Miaute Pferdejunges stark. „ Dann raus aus der guten Stube. „ Moosrinde erstarrte. Dann presste er sich in die Dornen. Als die Beiden Verliebten Raus waren kam er aus seinen Versteck Raus und hörte wie Sonnenstern fragte: „ Habt ihr Moosrinde gesehen? „ Die beiden Antworteten Nein und Moosrinde lief ein Kalter Schauer über den Rücken, dann nahm er die Kräuter und ging raus. „ Oh, hallo „ hörte man Pferdejunges sagen. „Hier die Kräuter. Es wird langsam Dunckel! Wir müssen Schlafen gehen. „ Pferdejunges machte einen Satz in die Höhe und Pflaumenpfote schnurrte.

Pflaumenpfote war Aufgestanden, und schon raus gelaufen. Moosrinde sprang auf die Beine, und Schlich raus. „… werde ich zum Schüler ernannt? „ hörte Moosrinde, „ Also ich glaube in 3-bis-4 Tagen. Und ich werde immer Meinen Schüler Namen behalten bis, Moosrinde Stirbt! „ Sagte Pflaumenpfote mit hass erfüllter Stimme. Pferdejunges prallte: „ Dan bring ihn doch um?!“ Pflaummenpfote Antwortete: „Ja, das werde ich in meiner nässten Gelegenheit tun! „ Moosrinde erschrak. Dann trat er aus seiner Deckung und Stellte sein Nacken Fell auf. „ Das werde ich verhindern! Denn ich weiß über eure Liebe und über eure Pläne Bescheid! Und ich habe versprochen das, ich zu Sonnenstern gehe und was macht Pferdejunges hier? Pferdejunges wird total Müde sein! Funkenherz! Dein junges ist hier draußen! „ Funkenherz Sprang aus der Kinderstube, und nahm ihr junges auf, nun verschwand sie wieder. „ Das ist ungezogen! Eigentlich wollte ich, Morgen zu Sonnenstern gehen aber deswegen erst im nächsten Monat!  Du musst, den Rest des Monats immer neben mir sein! Außer ich hebe das Verbot auf und ich gehe zu Sonnenstern, aber dazu musst du dies: „Schnell alles tun was ich sage, anderen zur Hilfe stehen dich nicht mehr mit Pferdejunges zu treffen und das mit dem“: „ Mich umbringe!“  „ Pflaumenpfote nickte und  kam aus dem Dornen Tunnel. „ Ich habe alles Mit erlebt und Sage es Niemanden davon Sagen… „ ein schrei unterbrach ihn: „Aua! Moosrinde die Jungen sie Kommen! „ Moosrinde drehte sich um und stolperte aus dem Bau: er sah wie Apfelkern aus dem Kriegerbau Stürmte. „Pflaumenpfote… wo ist Pflaumenpfote? „ verwundert guckte Moosrinde um sich. Dann kam die Kleine Kätzin aus dem Heilerbau, mit Kräutern im Maul.          lag ausgestreckt auf dem Boden, fiepte, Jaulte und winselte vor Schmerz. Moosrinde erstarrte als sie das Jaulen seiner Schwester hörte.  Ein kleiner Körper lag regungslos auf dem Boden. Apfelkern drückte sich an seine Gefährtin und fragte, Moosrinde: „ Wird das Junge überleben? „ Moosrinde Zuckte mit den Schultern, „ Pflaumenpfote Fürsorge das Junge so Gut du kannst ich kümmere mich um Meine Schwester! „ Befall Moosrinde seiner Schülerin. Noch ein Junges und Noch eins Kamen dann war alles Stil. „ Danke, Moosrinde ich bin dir und deiner Schülerin Dank bar. Ich werde dir, Haselnase und Pflaumenpfote eine Mal Zeit Machen, Mit Moos zum Pfoten und Maul Abwischen noch besorgen Okay oder Soll ich noch etwas anderes tun? „ Moosrinde Schüttelte den Kopf und Miaute: „ Nein, du musst nichts für uns tun. Aber Danke für das Nette Angebot. „ Pflaumenpfote kam mit einem Kleinen Quiekenden Körper im Maul. „ Oh, unser Junges. Apfelkern sie nur! Das heißt: Brombeerjunges und das, und Heißt: Ginsterjunges. „ Flüsterte Silberherz. Der Ganze Clan hatte sich bereits um die kleine Familie versammelt. Moosrinde stellte die Jungen allen Katzen vor: „ Dies Heißt: Bromberjunges, und die kleine Schwester Heißt: Ginsterjunges! „ Der ganze Clan Trommelte mit seinen Pfoten auf den Boden, und miaute Glückwünsche für die Neuen kleinen Krieger. „Schwups! Und da haben wir uns schon versehen und sie sind Schüler!“, miaute Sonnenstern der mit seinem Schwanz schnippte. Moosrinde ging auf sein junges zu, aber Pflaumenpfote knurrte ihn an: „ Nein, las es du ernennst mich so wie so, Nicht! „ Moosrinde schreckte zurück. „ So werde ich dich nie ernennen lassen. Und ich sage es dann Sonnenstern wenn du so Weiter Machst! Und übrigens willst du dich vor deinem Clan Blamieren? „ Knurrte er zurück. Pflaumenpfote schüttelte den Kopf, und setzte sich neben seinen Vater und flüsterte Moosrinde ins Ohr:  „ Schuldige, Vater ich war doof! Ich mag dich eigentlich sehr. „ Moosrinde schnurrte: „ Das wollte ich hören! Ich gehe zu Sonnenstern! Okay? „ Pflaumenpfote nickte und wanderte mit ihrem Vater in den Heiler Bau

4. KAPITEL

„ Pflaumenpfote! Hiermit gebe ich dir den Namen: Pflaumenkralle. Dieser Name gelt von heute bis  Moosrinde, tot ist! Schwörst du: deinen Clan- Mitgliedern, das du immer bereit bist sie zu verarzten, auch aus anderen Clans? Antworte gleich, nach meiner Rede! Meine jungen sollen vor treten sie sind fast zu klein um zu Schülern ernannt zu Pflaumenkralle ich nenne dich Pflaumenpfote weil du meiner Ansicht nach, zu jung bist um wirklich Heilerin, zu werden. Alle Katzen die das auch so sehen, wie ich dann nennen sie: Pflaumenpfote, die das so sehen das sie Pflaumenkralle verdient und  alt genug  ist dann nennen diese Katzen sie: Pflaumenkralle! So jetzt wieder zu meinen jungen: Pferdejunges du heißt: Pferdepfote und deine Geschwister heißen:  Sternenpfote und Hundepfote! Wen meine jungen zu Kriegern ernannt werden dann erst wirst du deinen Richtigen Namen erhalten! Pflaumenpfote Antworte jetzt! „ Pflaumenpfote knurrte Sonnstern an: „ Nein, ich werde meinem nicht dienen! Solange ich nicht meinen richtigen Namen habe!  „ Sonnenstern sprang von dem Hoch Fels, und baute sich vor Pflaumenpfote auf… „ Hallo miteinander. „ Miaute eine freundliche Stimme. „ Ich bin Kiefernstern der Anführer des Stomclans… Ja eigentlich hieß ich jetzt Knochenstern aber ich will Frieden, deswegen habe ich meinen Kriegern, Schülern, Ältesten und Königinnen um benannt. Ich habe meinen ganzen Clan mitgebracht, ich Heiße ja, Kiefernstern ich, stelle euch meinen Clan mal vor… „ Sonnenstern unterbrach ihn: „ Wie soll ich dir den Glauben? „ Moosrinde sprang dazwischen und Miaute: „ Dunkelstern, hat selbst gesagt das Knochenblut… ä, Kiefernstern Frieden Wollte und damit hat er auf sein Leben beschwört. „ Goldwasser kam heran geilt und unterstützte ihren Sohn: „ Ich war selbst dabei! „ Sonnenstern nickte zufrieden und gab Kiefernstern ein Zeichen um weiter zu Reden. Kiefernstern fuhr fort: „ Danke das ihr mich so freundlich entgegen Nehmt. Also Meine Gefährtin hat Junge deswegen sind Eiszapfen und Honigbeere dort geblieben, um sie und ihre Schwester zu Bewachen. Ihre Schwester heißt jetzt: Steinwolke. Mein Schüler heißt jetzt Waldpfote. Wolkenpfote tretet vor! „ Hübsche grau-weiße kleine Schülerin trat vor, Moosrinde sah die Gestalt auf ihn zukommen, dann miaute sie: „ Unser Clan ist geschwächt. Wir haben keine Heilkräuter um zu behandeln. Wir wollten fragen ob die Ältesten und die Königinnen für eine Weile bei euch sein dürfen? „ Moosrinde guckte seine Tochter und ein paar Krieger die gut im Jagen waren an alle Nickten ihm zu und Moosrinde Antwortete: „ Ja dürfen sie, sogar die Krieger, und Schüler. Wo ist die Heiler? „ Ein Kater mit rotem Fell und schwarzen Augen setzte sich neben Wolkenpfote. Anscheinend war das der Mentor von der Schönen Kätzin. „ Also kommt. „ Die Hälfte des Clans, Trottete los. „ Ich Sonnenstern Fordere all meine Krieger mit ihren Schülern Jagen zu  gehen! Die vor Hunger fasst umkippen nehmen sich eine Maus, zum Warten auf das Richtige essen. „ Miaute Sonnenstern. Der angebliche Heiler mit seiner Schülerin, gesellte sich zu Moosrinde und Pflaumenpfote. „ Ich hieß eigentlich Todesbeere, aber als Kiefernstern Anführer wurde hat er mich zu Beerenfell getauft. Und meine Schülerin heißt immer noch Wolkenpfote. „ Wolkenpfote hüpfte neben Pflaumenpfote her. „… Wir können ja, Freunde werden? „ hörten die Beiden Heiler, Pflaumenpfote nickte ihrer Freundin zu und sie waren vereint. Beerenfell nickte seiner Schülerin zu, und miaute Freundlich: „ Nur ihr beiden dürft Freunde sein den ihr seid Heilerinnen. Den Heiler müssen auch andere Clans versorgen können, und das geht besser wen man Befreundet ist. Und das wollten wir dir auch noch sagen und zwar: Ihr müsst morgen Abend in unser Territorium kommen, den bei uns ist der Himmelsberg. Dort gehen alle Heiler, jede 2 Wochen hin… „ Beerenfell hörte auf zu Reden als er die hübsche Silberherz sah. „Hallo ich heiße Stombeere. Ich habe keine Katzen Freundin…“ Apfelkern riss den roten Kater um. „Das ist meine Gefährtin! Du kriegst sie niemals! „ Pflaumenpfote miaute ihrer Freundin Wolkenpfote, zu: „ Dein Mentor ist echt süchtig nach meiner Tante…“ Wolkenpfote funkelte Pflaumenpfote an, und wollte sich auf sie stürzen aber Beerenfell hielt sie zurück. „Pflaumenpfote hat recht ich mag sie. Aber Pflaumenpfote, ich liebe sie nicht!“, Pflaumenpfote starte zu Boden.

„Ich LIEBE dich mein Schatz. Ich mag nur nicht dass du andere Katzen zu MÄUSEHIRN taufst. „ miaute Moosrinde seiner Tochter zu. „Oh! Hallo Wiesensturm. Setze dich doch dort hin, ich behandele dich. „ Rief Beerenfell einem grauen Kater mit weißen Flecken in Wolkenform zu. Wiesensturm schnurrte nicht so erfreut: „ Hallo, Todesbeere-äh… Beerenfell. „ Beerenfell guckte seinen Bruder mitleidend an. Moosrinde miaute: „ Ist das jemand aus deiner Familie? „ Beerenfell nickte. Moosrinde blickte in die besorgten Augen seines Freundes, und seufzte: „ Ich kann es verstehen, mein Bruder ist gestorben als MEIN Junges fast gestorben wäre, als wir ihn begruben kamen Hunde und haben fast alles zerstört, DUNKELSTERN war dabei und DUNKELSTERN hat meinen Vater umgebracht… „ Beerenfell unterbrach Moosrinde: „ Mein VATER hat deinen VATER umbracht? „ Moosrinde nickte, und Beerenfell fuhr fort: „ Das glaube ich nicht! „ Jaulte er  entsetzt. Goldwasser und Haselnase stürzten in den Bau. „ Was treibt ihr hier? „ Wollte Haselnase wissen und Moosrinde miaute: „ D-dunkelstern i-ist

S-stromb-beeres V-vater. „ Goldwasser hörte auf Pflaumenpfote zwischen den Ohren zu lecken und fauchte: „ Dein VATER, hat meinen Gefährten umgebracht und bei der Todes Zeremonie meines Junges die Leiche, das Lager und vieles mehr zerstört! „ Moosrinde blickte seine Mutter an und miaute streng: „ Mein Bruder war kein Junges als er Gestorben ist. „

Goldwasser seufzte. Moosrinde gähnte und mischte ein großes Blatt mit Stärkungs Mitteln zusammen. Wiesensturm trabte ungeduldig von einer Pfote auf die andere. Er hat etwas zu verbergen! Ich quetsche ihn einfach aus!

„WIESENSTURM, du bist ungeduldig wies?  „  miaute Moosrinde. Wiesensturm zögerte dann platzte leise er heraus: „ Ich und MILKA erwarten Junge. MILKA ist ein Hauskätzchen, aber ich liebe sie so sehr das ich zurzeit, alles vergesse. „ Moosrinde nickt mitfühlend, und miaute dann: „ Wir- also ich muss Kiefernstern davon überzeugen das er MILKA oder so aufnehmen soll. In Ordnung? „ Wiesensturm nickt verzweifelt und winselte.

Moosrinde setzte sich in Bewegung als Bromberjunges maunzte: „ Nimm mich mit! „

sanftes Miauen wies das Junge zurück. Moosrinde beschleunigte seine Schritte und lief auf den Anführer Bau zu.

„Guten Mittag, Moosjunges! „ Der Spot einer roten Kätzin mit einer schwarzen Pfote. Anscheinend fand sie KIEFERNSTERN nicht besonders toll sondern… „ Hör nicht auf sie. Komm lieber in den warmen Bau. „ Miaute Sonnensterns stimme. Moosrinde hob den Schwanz, den Kopf und wollte in den Warmen Anführer Bau Stolzieren.

„ Ich möchte mit dir Reden, MOOSRINDE. „ Miaute eine Stimme hinter ihm. Moosrinde drehte sich um und sah erleichtert die Gestalt von Kiefernstern, „Kiefernstern, „ flüsterte Moosrinde, „Wiesensturm… Er hat eine Beziehung mit einer Hauskatze und MILKA, (also die Hauskatze) erwartet Junge von ihm. Bitte, bitte las sie in deinen Clan. „  Wiesensturm setzte sich neben Kiefernstern und miaute. „ VATER, bitte „ Moosrinde erstarrte. Dann war er wieder ernst. Kiefernstern legte den Kopf schief und knurrte nur die Antwort: „ JA mein SOHN. Holl sie bitte nach hier. Ich möchte sie kennen lernen. „ Wiesensturm machte einen Satz aus Freude und schnurrte: „ Ich nehme Moosrinde mit! Aber nur wenn ich darf. „ Moosrinde nickte und rief: „ Dann laufen wir zu deiner Gefährtin. Beerenfell! Pass bitte auf die Schüler auf! Haselnase komm bitte mit vielleicht freundest du dich ja, an. „ Haselnase saust zu Wiesensturm und Moosrinde und allesamt liefen los. Der Dornentunnel zerkratzte Moosrindes Pelz und er musste sich zusammenreißen nicht zu fluchen.   

Wiesensturm lief voraus, Moosrinde in der Mitte und Haselnase als letzte.

Denn Duft des Waldes hatte Moosrinde lange nicht mehr Gerochen, er war froh den Gestank der Wunden und Krankheiten nicht mehr zu riechen.

Wiesensturm führte sie einen Hügel hoch, von dort oben sah man die Pelzlosen Nester. Vom Farn geschützt schlängelten sie sich zu den Nestern. „Hier stinkt es nach Hunde Dung! „ Knurrte Haselnase. Moosrinde tappte auf den Pelzlosen-Weg, Haselnase und Wiesensturm riefen ihn wieder zurück aber Moosrinde wartete biss alle Monster aus dem Weg waren. Moosrinde Lief so schnell er Konnte über den steinigen Boden, bis er an einem Zaun Bremsen musste. Haselnase und Wiesensturm taten dasselbe. Wiesensturm tabte an dem Zaun entlang und miaute misstrauisch: „ Sie ist weg! Wetten sie sind Bei dem Stamm des ewigem Wassers. „ Murmelte Wiesensturm. Moosrinde legte den Kopf schief und miaute: „ Dann las ihrer Fährte folgen. „ Wiesensturm schüttelte den Kopf und fauchte: „ Nein! Der weg dauert einen ganzen TAG! „ Moosrinde zuckte mit den Schultern, aber Haselnase miaute: „ Wir werden sie schon finden. Los gehen wir weiter. „

Wiesensturm seufzte. „ Wir müssen über den Zaun. Oder… ja hier ist eine Spur. „ Miaute Wiesensturm süchtig nach seiner Gefährtin. Haselnase kicherte in Moosrindes Pelz und Moosrinde schnurrte belustigt. Die Freunde trotteten weiter, Wiesensturm presste die Nase an den Boden und Moosrinde fragte: „ Seid ihr nicht Müde? Es wird in einer Stunde Dunkel. Aber wir gehen weiter biss Haselnase nicht mehr kann! „ Wiesensturm Nickte ohne aufzublicken, Moosrinde blickte Haselnase an und die Miaute: „ In Ordnung. „

Moosrinde blickte sich um und miaute: „Wieso sind hier so viele Nester? „ Wiesensturm Schnurrte: „ Das sind nicht alles Nester. Dahinten ist die Stroh Lagerung für die Pferde. Da ist das Nest der Pferde. Dahinten Schlafen die Pelzlosen und hier wo wir lang laufen hier stehen die Pferde und die Gefleckten.

Die Dunkelheit brach herein, und es fing an zu regnen „ Dahinten in dem ding wo die Pelzlosen ihr Stroh aufbewahren können wir schlafen und uns Trocken machen. „ miaute Haselnase. Wiesensturm Nickte und fing an zu Laufen Moosrinde, Haselnase folgten ihm.

Der Regen trommelte auf den Steinboden und Moosrinde verschwand mit seinen Reise Gefährten in der Scheune. „ Ich gehe Jagen für Morgenfrüh. „ Schnurrte Wiesensturm.

Moosrinde schloss die Augen.

Moosrindes Augen schlugen auf, eine Katze grüßte ihn Freundlich und Warnte ihn: „ Ich heiße Finster Fluss, eigentlich Fluss. Milka ist bei mir. Kommt ruhig zu uns, wir brauchen eure Hilfe. Unsere Kämpfer werden Krank Milka, meine Tochter hat große Sehnsucht nach Wiesenstern ihre Jungen wurden Heute Abend Geboren, eins ist Gestorben, Milka Leidet darunter, nur Wiesensturm kann sie trösten. „

Der Freundliche Kater stach ihm die Kralle in den Bauch und…

Moosrinde sprang auf die Pfoten und sah sich an die Flanke, ein Dorn steckte darin.

Lichtstrahlen erfüllten die Scheune als Haselnase nach ihm sah. „ Alles in Ordnung? „ schnurrte sie und kam auf ihn zu.

Moosrinde wich ihrem liebevollen Lecken aus und rannte nach draußen. „Wiesensturm! „ Rief Moosrinde. Wiesensturm blickte auf, als er das rufen seines Freundes Hörte. Moosrinde setzte sich neben seinen Freund, und erzählte: „ Ich habe von Fluss, also dem Anführer des Stammes Geträumt: Er sagte deine Jungen wurden Gestern Abend geboren, und eins ist Gestorben, Milka leidet sehr darunter, wir müssen uns beeilen. Los schnell. „ Moosrinde bis, in die Maus die er von Wiesensturm gegeben hatte und verschlang sie. Haselnase verschlang ihren Spatzen und Wiesensturm auch eine Maus. Dann lief Moosrinde vor. Wiesensturm trabte neben ihm her, Haselnase auf der anderen Seite. Wiesensturm Stürzte nach vorne, Haselnase die reckt neben ihm. Moosrinde, seine Hinterpfote schmerzte aber er sauste weiter, ihnen fast in die Pfoten. Sie Liefen ein Hügel Hoch, Wiesensturm verlangsamte sein Tempo und blieb stehen. Moosrinde sah einen Kleinen Fluss, aber es war zu spät, er Beschleunigte und mit einem eleganten Satz, sprang er. Seine Krallen Schlugen grade noch in die Erde der anderen Seite des Flusses. Moosrinde sah wie Haselnase und Wiesensturm über Trittsteine auf die Seite wo er seine Krallen in die Erde rein Geschlagen hatte, balancierten. Moosrinde Konnte nicht mehr hallten seine Freunde waren grade bei ihm als er los ließ.

Blau, alles dunkelblau, Moosrinde paddelte mit den Pfoten so wild er konnte doch nichts half ihm. Seine Lungen verlangten nach Luft. Starke Zähne schlugen sich in das Genick-Fell von Moosrinde, die Gestalt von Wiesensturm zerrte ihn nach oben. Seine Lungen kreischten nach Luft. Die Wasser Oberfläche kam immer näher und sah immer verschwommener aus. Luft, endlich Luft. Die Katze zog Moosrinde nach oben und presste in einem Rhythmus ihm das Wasser aus den Lungen eine Zweite Katze legte liebevoll an Moosrindes Kopf. „ Ich lebe noch. „ Murmelte er, und das erleichterte schnurren von Haselnase stach ihn wie ein Dorn ins Herz. Moosrinde rappelte sich auf und miaute entschlossen: „ Wir müssen weiter! „ Wiesensturm nickte und trabte los, Haselnase stützte Moosrinde mit der Schulter. Sie trabten auf einen kleinen Wald zu, Wiesensturm hielt immer noch die Führung.

Wie lange, müssen wir noch gehen! Mir schmerzen die Muskeln. Dachte Moosrinde.

Wiesensturm blieb stehen, Moosrinde zuckte, gespant mit den Ohren, er hörte nur ein rascheln.

Moosrinde öffnete das Maul und roch: Kaninchen!

Wiesensturm viel ins Jagt kauern, nun sprang er ins Dickicht.

Moosrinde hörte wie ein kleiner Körper ständig, auf den Boden geschleudert wurde, dann raschelte und Wiesensturm sprang mit einem KANINCHEN, aus dem Gebüsch.

Wiesensturm warf das Kaninchen, vor Moosrindes Pfoten und knurrte: „Teil dir das mit deiner Gefährtin! „

Moosrinde lief das Wasser im Mund zusammen.

Gierig biss er in den Hasen.

Genüsslich kaute er auf dem großem stück und miaute mit vollem Mund: „ Ich bin satt. Aber danke für das Stückchen Kaninchen. „

Wiesensturm schnippte mit dem Schwanz und nuschelte: „Wir sind bald da, nur noch bis ans Ende Waldes und dann, an einem großem See vorbei. „

An dem Ende des kleinen Waldes angekommen, sahen die drei Katzen einen gewaltigen See.

Ein schlanker hellroter Kater Sprang aus dem Busch, und warf sich auf Wiesensturm. Moosrinde fauchte wütend und warf denn hellroten Kater von seinem Freund.

Eine schwarze Kätzin mit weißen milch förmigen Flecken, und ein paar Junge traten auf die Lichtung, die Augen von der hübschen Kätzin glühten vor Freude und sie Rief: „Wolkenkralle! Wolkenkralle! „ Wiesensturm sauste zu ihr hinüber und drückte die Schnauzte fest in ihr Fell.

Moosrinde legte den Kopf schief und fragte: „W-wer ist das? „

Noch eine Katze trat mit hoch erhobenem Schwanz und Kopf auf die Lichtung, „Das? Also das ist meine Tochter Milka und das ist mein Stief-Sohn vermute ich. „ Miaute der Kater.

„Ich heiße übrigens Fluss, der Anführer von unserem Stamm. Und ihr seid die Geschwister von meinem Stief-Sohn? Oder? „ Haselnase schüttelte, entnervt denn Kopf, und miaute: „Nein wir sind Freunde. „

Fluss nickte und der hellrote Kater entspannte sich wieder.

Die Jungen von Milka wuselten um Moosrindes Beine.

„Lass das Eisige Wolke! Das tut weh „ Maunzte eine goldbraun getigerte kleine Kätzin.

Milka schnurrte ihren Gästen zu: „Kommt, ich zeige euch wo ihr euch ausruhen könnt. Dann könntet ihr auch ein Nickerchen machen.“

Haselnase nickte dankbar für dieses Angebot, „Ich bin Haselnase und die Gefährtin von Moosrinde, Moosrinde hat mich mitgenommen weil er dachte das ich, hier eine Freundin Kriege. Und Wolkenkralle heißt jetzt Wiesensturm, seid Moosrinde und seine Mutter Goldwasser, Dunkelstern umgebracht haben ist Knochen… Äh…Kiefernstern Anführer, er hat alle Blutrünstigen NAMEN umgenannt. Zum beichpiel Todesbeere in Beerenfell, oder so was.“

Milka drehte sich um und trottete los.

Alle andern Stammes Katzen folgten der Tochter des Anführers.

Eisige Wolke wuselte um Moosrindes Beine herum, und überschlug sich.

Moosrinde nahm das ungeschickte Junge mit leichtem Kieferbiss am Nacken und Trabte hinter seiner Gefährtin her

Ein Schrei! Moosrinde drehte sich um, ein Kater, Caramelstern! „Ihr müsst sofort Loss … „

(ER HATTE GESCHLAFEN)

„Moosrinde! Eisige Wolke, das Junge von Milka ist weg! Haselnase, Du, Farn, Singender und sein Jünger Valke, wir alle sind in einen Such-Trupp eingeteilt, Die Anderen Warten schon! „

Rief Wiesensturm.     

Moosrinde, schüttelte genervt den Kopf: „Nein, er ist eben, in der Nacht zu mir Gekrochen. „

Wiesensturm zuckte ungläubig mit den Ohren.

Moosrinde Stand auf und zeigte das schlafende Junge, er nahm es vorsichtig am Nackenfell und Trottete verschlafen aus dem Kämpfer-Bau.

Milka lief mit aufgerissenen Augen auf sie zu, „Mein Junges! „ rief sie erstaunt.

Plötzlich trat ein Rotbrauner abgemagerter Kater auf die Lichtung, Milka die Wunden Schmiererin und Fluss liefen erfreut und miauend auf den Fremden Kater zu.

Fluss rief den ganzen Clan zusammen und fuhr fort: „Heute ist der Bruder meiner Tochter gekommen, dieser Bruder ist auch mein Stief-Sohn, ich liebe ihn wie Meine eigene Tochter.

Willkommen Charlie, ruhe dich etwas aus und iss etwas, danach komme bitte in meinen Unterschlupf, ich möchte wissen ob du hier bleibst… „

Charlies Stimme erhob sich: „Ich bleibe hier.“

Milka schmiegte sich an ihren Bruder und flüsterte ihm was ins Ohr, Charlie fuhr nun fort: „Milka möchte wenn es geht in den Strom-C-Clan, geht das? „

Wiesensturm Nickte hektisch, und miaute: „Mein Vater möchte wissen wer Milka ist, deswegen sind wir auch hier… „

Moosrinde rammte seine Pfote in Wiesensturms Flanke und knurrte ihn an: „Ich hatte eine Vision, also wir müssen sofort los… Äh… wenn wir erstmals fit sind „

Wiesensturm zuckte mit dem Schwanz und beendete seinen Satz: „Dann ruht euch noch etwas aus und geht dann los. Komm Charlie.  „

Fluss nickte und der Stamm ging wieder an seine Arbeiten.

Moosrinde gähnte und trottete wieder zum Kämpferbau Haselnase ging ihm Hinter her.

Er streckte sich bis er zitterte, dann legte er sich in sein Gästenest, Haselnase leckte ihm das Ohr und kauerte sich neben Moosrinde nieder.

„Ruhe dich etwas bei mir aus dann wach wieder auf und Gehe wieder auf Wanderschafft, die Reise ist beschwerlich und hart Schlafe bis es in Ordnung ist. „ 

Moosrinde verneigte sich vor seinem Vater, und der sagte: „Ich bin dein Vater, du braucht’s dich nicht vor mir verneigen. „

Moosrinde ging zu seinem Vater, die beiden gaben sich die Zunge und Plauderten noch zusammen…

Morgen Licht schimmerte durch die Brombeervorhänge und Moosrinde schlug entschlossen

Die Augen auf.

Er streckte sich und trabte aus dem Kämpfer Bau, Regen Trommelte als Moosrinde die kleine Lichtung überquerte.

Er guckte den Beutehaufen des Stammes an: Nur noch ein abgemagertes kleines Kaninchen lag in der Kule.

Wenn wir weg sind dann brauchen die Katzen hier doch Frischbeute. Ich gehe einfach Jagen.

Moosrinde  humpel-sauste mit nassem Fell zum Lager Ausgang. Im Tunnel schüttelte er sich die Tropfen von den Schnurrhaaren und trabte weiter.

Schnell lief er den Hügel Hinab, Regentropfen schlugen Moosrinde in die Augen.

Am Wald Rand duckte er sich und schlüpfte ins nasse Unterholz.

Im Wald öffnete er sein Maul und prüfte die Regen Luft ein vertrauter Geruch stieg ihm in die Nase.

Maus! Dachte er.

Automatisch ließ er sich ins Jagt kauern fallen leise schlich er sich an das kleine Tier an.

Er straffte die Muskeln, und Sprang, geschickt landete er auf der Maus, ein biss ins Nasse Genick tötete sie.

„Gut! „ Lobte eine Stimme Moosrinde.

Fluss sprang aus dem Gebüsch, und lies 4 Eichhörnchen und 4 Wühlmäuse fallen.

Moosrinde nahm seine Maus und ferbudellte sie.

Mit 8 Mäusen, 6 Eichhörnchen und 5 Spatzen Stolzierten Moosrinde und Fluss auf die Halbwegs Volle Lichtung.

Haselnase quetschte sich aus der Aufgereckten Menge und rief von weitem: „Wir alle Hatten Angst um euch  beide. „ Als sie Ankam drückte sie die Schnauzte in Moosrindes Fell, er spürte ihren heißen Atem auf seinem Pelz.

„Ich bin ja schon da. „ Tröstete er seine Gefährtin.

Fluss sprang schnell auf die Andere Seite der Lichtung und auf den Hochposten, von da aus sprach er: „Ich bin wieder da. Moosrinde und ich waren nur kurz Jagen, das Futter müsste für die Jungen Mütter, Gefällige, Jünger und für die Gäste Reichen, wenn Jeder nur ein Stückchen nehmen Würde. Aber dann werden sie nicht satt, und wir haben keine Beute mehr, deswegen gehen Wiesensturm, Singender, Valke, ich und Haselnase auf Jagt.

Schrei und Moosrinde passen solange auf. „

Schrei nickte besorgt und seufzte: „Wenn das mal gut gehen würde. „

Moosrinde guckte Schrei tief in die Augen und hörte: Der Schleimer! Äh... Was.. Irgendwas ist komisch.

Moosrinde erschreckte sich, Was? Was habe ich gehört? Ich frag mal nach.    

Moosrinde drehte sich zu seinem Sitznachbar und Fragte: „Hast du auch so eine Stimme Gehört? „

Der Kater fauchte: „Nein!  Und jetzt lass mich in Ruhe! „

Moosrinde, fragte noch andere Katzen doch die antworteten immer dasselbe wie der erste. Dann trottete er zum Kämpferbau und in sein Schlafnest.

„Bitte gib mir die Antwort. „ Murmelte er, nun schloss Moosrinde die Augen, er war schnell eingeschlafen.

„Hallo Caramelstern. „ Schnurrte Moosrinde seinem Vater zu. „Ich habe eine Frage. „

Caramelstern miaute: „Ja bitte, schieß los! „

Moosrinde fuhr fort: „Also: als ich eben in Schreis Augen geckugt habe, habe ich eine Stimme gehört. „

Caramelstern riss seine Augen von Moosrinde und blickte verlegen in die Ferne.

„Ein schrecklieges Ereignis, nimmt eine Katze die du liebst, etwas bedroht deinen Clan. Du... du und 2 weitere Katzen ihr seit die Auserwählten, deswegen werden euch nacheinander Gaben Geschenkt, zum beichpiel: Gedankenlesen, Kämpfen, Jagen, Klettern... und so weiter. „ Murmelte Caramelstern so leise, das Moosrinde nur ein wenig verstand.

„Du bist ja ein Langschläfer! Es ist schon Abend, und du hast von bis Abends Geschlafen! „ knurrte Haselnase Stimme Moosrinde an.

Moosrinde lies nicht lange auf sich warten und streckte sich, nun rappelte er sich auf und blickte seiner Gefährtin tief in die Augen, wieder drang eine Stimme an seine Ohren: Hoffentlich Reisen wir Bald wieder nach Hause! Ich hasse diese Gegend! Und vor allem was wird Moosrinde sagen wenn er herausbekommt das er nicht der Vater Meiner Jungen ist?

Ich habe sooooo viele Sorgen...

Das reicht! Sie Lügt mich an! Nein, nein ich habe mir das nur eingebildet.

dachte er Verzweifelt. „Du hast... „ fing er an hielt aber inne, er legte den Schwanz um Haselnase Hals und führte sie aus dem Lager in eine kleine Hölle.

Sie setzten sich hin, „Du lügst mich die Ganze Zeit an! „ Haselnase erschrak und fauchte: „ Hä? ... was erklär mir bitte was du hast! „ Moosrinde Peitschte mit dem Schwanz, „Du weißt es! „ fauchte er und ging auf und ab. Haselnase zog die Lippen zu einem Fauchen zurück und knurrte laut: „Was weiß ich? Ich weiß gar nicht was du meinst! „ Moosrinde wurde allmählich zu viel, er fuhr seine Krallen aus und begann laut zu Atmen, „Das was du eben, im Kämpferbau Gedacht hasst! „ Haselnase winselte: „Es tut mir auch Leid das du das Wissen Musst ich hasse den der, der Vater meiner Jungen ist! Und dich Liebe ich. „ Mit einer Leisen Stimme fügte sie Hinzu: „Als du noch im Heilerbau wegen deiner Pfote warst habe ich mich ausfersehen mit Mondkralle gepaart deswegen bin ich Schwanger geworden. hat mir verraten das sie Mondkralle liebt, musste ich mir einen Anderen als Vater nehmen und weil ich dich Liebe habe ich dich für die Jungen Genommen.“ Haselnase machte ein Gesicht, das die Wirkliche Liebe ausdrückte, aber Moosrinde beachtete sie gar nicht und meckerte weiter: „Ich habe Gedacht ich hätte Junge, mit der Kätzin meines Lebens doch da: sagt sie, das ich nicht der Vater wäre! „ Dann wandte er sich wieder Haselnase: „Du weißt nicht wie schwer das ist so etwas auf zu nehmen! „ Haselnase miaute: „Nein! Ich weiß wie das ist, nur noch schlimmer: ich hatte mal ei Beziehung mit einem Kater der mich hasste, dann hat er mir davon erzählt, und ich war platt! „ Moosrinde entspannte sich enorm und machte sich klein wie ein Junges, Haselnase verstannt was er zeigen wollte und schmiegte sich an ihn. „Versprichst du mir das du mir, das du so Tust als währst du der Vater? Bitte. Nicht nur vor unseren Jungen sondern auch vor unserem Clan? Bitte, das wäre super Nett von dir“ Bettelte Flammengerz.

Moosrinde nickte zufrieden.

Flanke an Flanke gingen die beiden wieder ins Lager.

Es war in zwischen Dunkel geworden, daher schnurrte Haselnase leise: „Ich bin Müde, wir sehen und Morgen wieder. Tschö, und schlaf gut „

Mit diesen Worten Sprang die Flammen farbige Kätzin davon.

Moosrinde hatte sich gerade gesetzt als ein Schrei aus der Junegnmütterstube kam.

Er drehte die Ohren zu dem Bau und ein weiterer Schrei war zu hören er setzte sich in bewegung.

Im Bau lag eine Junge Kätzin ganz ausgestreckt. Ihr Bauch war Kugelrund, sie bekommt ein Junges, wo sind Kräuter? ... ach da,  schnell rupfte er die Blätter ab und gab sie der Jungen Kätzin die Verschlang die Kräuter, noch ein Schrei weckte die Anderen Mütter mit ihren Jungen, Farn stürzte in den Bau und miaute Beruhigungen.

Die Kätzin schrie noch einmal. Einen Augenblick später lag ein nasses Kleines Junges im Moos die Kätzin drückte noch einmal und noch ein Nasses Junge lag im weichen Moos.

Farn blickte die Kätzin an und fragte: „Wie nennen wir die Brüder? „

„Vogel Gesang und Bernstein Auge. „

Farn nickte, und Moosrinde Stolzierte aus dem Bau.

Draußen schlich ein Leiser aber kalter Wind im Lager herum Moosrinde setzte sich an den Eingang und hielt Nachtwache.

Grade als die Morgendämmerung, hereinbrach trat Haselnase aus dem Kämpferbau, und weckte die Anderen, dann begann das ABSCHLUSSFEST.  

5. KAPITEL

 Das gejubele der Stammes Katzen dröhnte noch in Moosrindes Ohren.

Er erinnerte sich an, die Tränen die aus Fluss, und Kräuters Augen flossen an die Maus die er bekommen hatte und an den saftigen Geschmack.

„Moosrinde, nimmst du bitte Eisige Wolke? Sie kann nicht mehr. „ Fragte Milka.

Moosrinde nahm das Junge und das maunzte: „Papa, erzählst du uns wie du Milka kennen gelernt hast? Bitte.?“

Wiesensturm nickte und schnurrte: Also: Es war einmal an einem schönen Morgen, ich sah wie Milka, also eure Mutter, bei einem Kater sitzen, ich beobachtete die beiden und verliebte mich in die hübsche Kätzin. Endlich war der Kater verschwunden und ich gab mich zu sehen.

Die hübsche Kätzin...

Milka hielt ihm den Mund zu und fuhr fort: „Euer Vater war ziemlich tollpatschig. Und dann... ach das erfahrt ihr schon, glaube ich wenn wir mal angekommen sind. „

Endlich, sahen sie den Bauer Hof aus der ferne.

Die drei Jungen hingen gemütlich in den Mäulern von Moosrindes Freunden, „Endlich! Der Hof! Nur noch ein kleines Stückchen, also das Können wir laufen! „ Jubelte Haselnase.

Die Freunde sausten wie der Wind, über das Feld auf den Pelzlosen Weg.

Moosrinde sauste zuerst über den Steinigen Boden wo die Monster lang rasen.

Haselnase jaulte ihm noch hinterher doch es war zu spät.

Moosrinde sah zu spät ein Monster, es raste direkt auf ihn zu, er sprang, alles flog an ihm vorbei.

Ein harter auf prall, alles wurde grau.

Bin... bin ich tot? ,  Moosrinde sah Caramelstern, „Bin ich tot? „, fragte er seinen Vater, der schüttelte den Kopf, „Du bist hier, denn du hast dich angestacht, angestacht ist wenn eine Katze zu Doll... wenn  die Katze fasst tot ist. Ich bin hier, denn ich will dich zurück schicken. „

Moosrinde öffnete die Augen und sah für einen Moment alles verschwommen.

Dann rappelte er sich auf, genau die Hinterpfote brannte und schmerzte, wo er sich als Junges mega aufgeschnitten und fast verblutet wer, so Dolle das er Aufjaulte.

Moosrinde drehte sich um und sah auf seine Pfote, Blut überzog sie.

„Wir sollten, jetzt schnell ins Lager von uns. „ Murmelte Haselnase.

Moosrinde Stütz sich auf die Schulter seiner Gefährtin, und sie traben los.

Moosrinde kribbelte der Pelz: der Geruch von einem Gewitter, und Regen flog ihm entgegen,

„Ein Gewitter nähert sich uns... „ Wiesensturm miaute erschrocken: „Dann... dann können wir heute nicht mehr in unser Lager zurück! Das ist schlecht! „ Aber dann kann er und Milka  ja, bei mir und Haselnase im Heilerbau schlafen.

Haselnase sprach die Worte aus die Moosrinde Gedacht hatte: „Ich schlafe heute bei Moosrinde im Heilerbau du und Milka ihr könnt ja bei uns schlafen wenn ihr wollt. „

Wiesensturm und Milka schnurrten gleichzeitig: „Ja, wir wollen bei euch schlafen, aber die Jungen auch! „

Moosrinde nickte, „Meine Schwester, Silberherz hat auch Junge, die Jungen können ja Spielen. „

Hagel und Regen prasselten auf den Waldboden, Ein umgestürzter Baum versperrte, ihnen den Weg.

Moosrinde blickte Milka, Wiesensturm und den Jungen nach, Haselnase stupste Moosrinde sanft an, „Na, los. „ schnurrte sie.

Moosrinde zog sich, mit seinen Vorderpfoten den Baum hoch und rutschte bevor er etwas sagen konnte vom Baum er krallte sich noch rechtzeitig bevor er mit seiner Verletzen Pfote den Boden berührte an den Baum.

Haselnase war mit einem Satz auf der anderen und begutachtete ihren Gefährten.

Moosrinde lies sich geschickt auf drei Pfoten fallen, ein Blitz durchbrach die Luft, die reckt darauf gefolgt ein dröhnender Donner.

Helljunges meldete sich: „Ich habe Angst. „ Quietschte sie.

Moosrinde leckte das Junge sanft ab, aber Milka zog sie weg.

Er trat als erster in den Dornen Tunnel, ins Lager.

Als Milka, die Jungen, Wiesensturm, Haselnase und Moosrinde auf der Lichtung standen nieselte es.

„Wiesensturm! Haselnase! Moosrinde!  Die Kätzin davorn! Und die Jungen! „

Jubelten beiden Clans.

Kiefernstern und Sonnenstern brachen sie zum Schweigen damit Moosrinde Reden Konnte.

Moosrinde erhob die Stimme: „Das ist Milka und ihre Jungen: Eisige Wolke, Helljunges und Mond. Wegen des Gewitters kann der StromClan nicht in ihr Lager zurück, deswegen schlafen Die Jungen, Wiesensturm, Milka und Haselnase bei mir. Weißherz trat vor, sie war Kugelrund. Die Graue Kätzin öffnete ihr Maul und sagte Laut: „Ich erwarte Junge von Donnerkralle. In der Zeit als Moosrinde und seine Freunde weg waren haben wir... Ihr wisst doch, und wenn nicht fragt Donnerkralle. Übrigens hieß er früher Donnergreul. Ich hoffe das ihr jetzt bescheid wisst. „    

Aufgeregtes Getuschel zog durch die Menge doch niemand wiedersprach.

Sonnenstern nickte seinem Stief-Neffe, Moosrinde zu das er in seinen Bau durfte.

Haselnase, nahm Milka Helljunges ab und Milka schmiegte sich an Wiesensturm der grade Mond und Eisige Wolke trug.

Moosrinde hielt die Führung.

Beerenfell, Wolkenpfote und Pflaumenpfote liefen aufgereckt ihren Freunden.

Moosrinde und Haselnase stürzten sich auf Pflaumenpfote, die getigerte kleine Kätzin schnurrte vor Freude ihre Eltern wieder zu Sehen.

Blätterregen, und Kletenranke sausten auf ihre Elter zu und schnurrten ebenfalls.

Silberherz, Tannenstreif und Abendschein liefen auch auf ihren Bruder zu und die beiden Clans schnurrten vor Freude.

Sonnenstern schnippte mit dem Schwanz, wie eingeübt hört die Menge an Katzen auf.

Moosrinde bedankte sich bei seinem Stief-Onkel und schlüpfte als erster in den Heiler Bau, gefolgt von seinen allerbesten Freunden.

Im inneren des Baues bemerkte Silberherz das ihre Jungen mit den Kräutern Spielten.

„Ginsterjunges! Bromberjunges! Lasst das! Das sind Sachen die Katzen das Leben Rettet! Wenn ihr nicht brav seid holt euch Dunkelstern. „ Meckerte die Silbergraue Kätzin, liebevoll.

Wiesensturm legte, Mond und Eisige Wolke ab, Milka machte das selbe mit Helljunges.

Sofort sprangen die Jungen auf, und Spielten mit den Jungen von Silberherz.

Moosrinde schnurrte, und miaute dann: „Pflaumenpfote, sotier bitte die Kräuter. Wolkenpfote kann dir Helfen. „

Pflaumenpfote seufzte und ging an den Kräuter Vorrat.

Milka Gähnte, Jipp, Milka hat recht wir sollten uns mal ausruhen.  Dachte Moosrinde und schnurrte: „Wir sollten uns Gleich um die restlichen Sachen Kümmern, ich gehe nämlich mal... „ Ein Donner schnitt Moosrinde das Wort ab, aber die Anderen verstanden.

Moosrinde rollte sich zusammen und überlegte: Der Kampf gegen sie war... Haselnase Junge!

Er sprang leicht auf und Humpelte so schnell wie möglich aus dem Bau auf die Lichtung schnell wie der Wind humpel-sauste er zu dem Schwarzen Kater an den er sich erinnerte, Kiefernstern hockte neben ihm.

„Damals als Dunkelstern noch Anführer wa, und ihm ersten Kampf hast du... „ Moosrinde zeigte mit der Schwanzspitze auf den Schwarzen Kater, „...meine und Haselnase Junge geklaut, wo sind sie? „

der schwarze Kater knurrte: „Deine Jungen, sind bei Busshardschrei. Die eine dar die mit dem roten Fell und einer schwarzen Pfote. „

Moosrinde blickte über die Schulter und sah eine Kätzin mit zwei Jungen Katzen, er lief langsam auf sie zu und fragte: „Wer hat die beiden Gesäugt, nachdem sie von meiner Gefährtin, also ihrer richtigen Mutter, und ich bin übrigens der Vater, weggenommen wurden? „

„Von niemanden. Sie wurden direkt Schüler, und sie wurden gezwungen gegen den MoorClan zu Kämpfen. „

Haselnase war in der Zwischenzeit zu ihnen Geeilt, und Jaulte: „Lass deine Drecks Klauen von meinen Jungen!  ... „ das eine Junge Unterbrach sie: „Wir sind Schüler! Ich bin  , und mein Bruder ist Graupfote! „ Haselnase nahm ihre Jungen unter ihre Flauschiegen Pelz.  

Dann schnappte sie mit den Zähnen nach der StromClan Kriegerin, die Jungen fiepten und winselten.

Sonnenstern und Funkenherz wurden durch die Hilferufe der kleinen Aufmerksam und rannten an.

Funkenherz beruhigte ihre Schwester und knurrte die Kätzin aus Leibes Kräften an: „Lass die Pfoten von meiner Schwester und ihren Jungen! „

Ein Goldfarbener Kater sauste zu der Kätzin und verteidigte sie: „lass deine Pfoten von Meiner Gefährtin „ So entstannt ein Großer Streit.

Kiefernstern Sprang in hohen Sätzen zu dem Fauchenden Katzen, und erhob seine Stimme: „Schluss jetzt, die Jungen gehören Haselnase und Moosrinde, also geht jetzt zu euren Familien und kümmert euch um sie. „

„Seid ihr wirklich unsere Elter... ach wir erineren uns, hatten wir gerade die Augen offen, da wurden wir von zwei Katzen herumgezogen, ein Kater wa schildpattfarbend wie du Papa, und die Andere schwarz. „ Maunzten die Beiden Jungen.

Moosrinde war froh das seine Junge wieder da waren, er Putzte sie erleichtert und zwinkerte Haselnase zu, Haselnase verstannt und rief: „Pflaumenpfote, Blätterregen, Kletenranke! Eure beiden großen Geschwister; Farnstreif und Graupelz sind da... „

Farnpfote und Graupfote Unterbrachen sie Wieder: „Wir sind doch keine Krieger! „ Sonnenstern erhob sein Word: „Ihr wurdet Gezwungen, schon als ihr noch Junge wart zu Kämpfen, da seid ihr schon Lange Schüler eure Mutter hat euch eure Krieger Namen gegeben. Ihr müsst heute Nacht Nachtwache halten dann seid ihr richtige Krieger

In der Zeit waren die anderen Katzen gekommen und riefen die Namen der Neuen Krieger: „Graupelz! Farnstreif! ... „ Sonnenstern unterbrach sie: „Da jetzt alle Jungen, fast alle- von Moosrinde und Haselnase ernannt wurden möchte ich Pflaumenpfote ernennen, danach meine Jungen, dann könnt ihr alle Wache halten. Also: Ich Sonnenstern, Anführer des MoosClans bitte meine Krieger Ahnen auf diese Jungen Schüler herab zu blickender sie habe hart gearbeitet um ihre Klugheit, Treue, Stärke und Mut zu beweisen, der MondClan ehrt deine Treue zu deinem Clan, du kannst gut Heilen, und bist Freundlicht mit der Kraft des MondClans gebe ich dir einen Neuen Namen du heißt ab jetzt Pflaumenfell. „ Sonnenstern trat vor er berührte die Nase seiner Stief-Neffe-Tochter, dann fuhr er Fort: „Pferdepfote du heißt ab jetzt Pferdehuf, der MondClan ehrt deine Treue, Kampf-techniken und dein Jagdfieber. „ Sonnenstern berührte seinen Sohn mit der Schnauzte und blickte Kiefernstern an, der grauschwarze Kater nickte und verneigte sich vor dem Anführer des MoosClans, und verkündete Feierlich: „Die Jungen meines Sohns sind bereit. Helljunges... „ Die kleine Kätzin hob den Kopf und sauste nach vorne. „Du wirst Hellpfote heißen, deine Geschwister heißen wie sie Heißen wie sie immer: Mond und Eisige Wolke.

Eisige Wolke, dein Mentor wird Diamantenfrost sein, Ahonblatt, deine Schülerin wird Hellpfote heißen, Nebelnacht dein Schüler ist Mond. „ Die Schüler und ihre Mentoren Wurden Gratuliert.

Die Namen der Krieger wurden noch nicht gerufen. „Hundepfote dein Name ist Hundenarbe, der MondClan ehrt Jagt Geschicklichkeit, und der Clan ehr deine Schwimm Techniken und du kannst gut Klettern. „ Sonnenstern berührte die Nase seiner Tochter, dann fuhr er Fort: „Sternenpfote du wirst  heißen Sternenschweif, der Clan ehrt deine Treue und deine Geschicklichkeit, der MondClan soll euch alle bei Stehen... Oh! ... Wolkenpfote dein Name ist ab Heute Wolkenkräuter „ Sternenschweif leckte die Schulter ihres Vaters. Sonnenstern Schnippte mit dem Schwanz und die Rufe der Beiden Clans vielen ein: „Graupelz! Farnstreif! Pflaumenfell! Hundenarbe! Eisige Wolke! Hellpfote! Mond! Pferdehuf Sternenschweif! Wolkenkräuter! „

6. KAPITEL

Moosrinde und Haselnase vielen Stolz auf ihre Junge, eifrig ein.

Pflaumenfell sprang Glücklich hoch, dann kam sie mit Pferdehuf und Wolkenkräuter angelaufen, „Ist das Toll, endlich den richtigen Namen zu haben. „ Riefen die drei, Moosrinde legte den Schwanz auf Pflaumenfells Schulter und schnurrte: „Du, und Wolkenkäuter ihr seid die besten Heilerinnen! „ Die Drei Freunde reckten Stolz die Schwänze und die Köpfe in die Luft. Pferdehuf drehte sich um und eilte zu seinem Vater, der gerade mit der Hochtragegen Kätzin Weißherz sprach.

Moosrinde erkannte das die Kätzin sich zusammenreißen Musste nicht ein zu sacken und Warten biss ihr oder ihre Jungen kommen. Moosrinde trennte sich von Haselnase, Wolkenkräuter und Pflaumenfell, dann trabte er zu Sonnenstern und Weißherz.

„Guten Tag, Moosrinde wie geht es dir? „ Begrüßte ihn Weißherz mit zärtlicher Stimme.

„Guten Tag ebenfalls, Äh... W -Weißherz, du solltest dich hinlegen, damit du fit bist wenn deine Jungen kommen. Ich will nicht das wir noch eine Katze stirbt sonst... wir haben nur noch wenig Königinnen, 2 das ist schlecht wenn die Junge von Silberherz ernannt werden dann habe wir nur noch eine und das bist du Weißherz. Und wir brauchen mehr Katzen, sonst...  Vergisst es einfach. Weißherz komm ich gebe dir Borretsch damit du gut Säugen kannst. Dann bleibst du auch bei mir, denn Schwarzer- und Grauerhusten ist auf dem Weg in unser Lager, Apfelsienenschweif, Regendunst und Eisfuß Husten schon. Hol sie! Ich gebe ihnen und dir Gänsefingerkraut geben, denn damit die Freundinnen nicht noch Schwarzenhusten bekommt, natürlich auch nicht du, sonst... werdet ihr Traurig sein. „

Weißherz nickte und stolperte zu den Freundinnen. Moosrinde Atmete erleichtert auf und wandte sich an Sonnenstern: „Also wir... wir haben Grauenhusten im Lager Eisfuß, Apfelsienenschweif und Regendunst haben sich gegenseitig Angesteckt. Du musst die Patrouillen verringern damit wir die anderen Katzen nicht überlasten. „

Apfelsienenschweif, Regendunst, Eisfuß, Wasserpelz und Weißherz kamen und Moosrinde stolperte zu den Kranken Katzen, dann miaute er: „Eisfuß, Apfelsienenschweif und Regendunst... „ Er wurde von einer Hustattake die Eisfuß Hatte unterbrochen, dann fuhr er fort: „...Ihr habt Grauenhusten. Wasserpelz, wie viel Zeit hast du schon mit Apfelsienenschweif verbracht seid sie so viel Hustet? „  Wasserpelz legte den Kopf schief und antwortete: „Die ganze Zeit. Ich hatte Sorgen um sie deswegen habe ich alle meine Pflichten Vernachlässigt. „ Ich, mag ihn, er gibt alles zu. Schnurrte Moosrinde innerlich.

„Ich muss dich auch untersuchen. Geht das? „ Fragte Moosrinde, der Getigerte Kater Antwortete:  „Natürlich! Wenn ich Krank bin darf ich aber neben Apfelsienenschweif schlafen. „ Moosrinde nickte und führte die Katzen in den Heilerbau.

Silberherz fauchte entsetzt als sie sah wie sah wie Viele Katzen den Heilerbau kamen und fragte: „Was haben die? Grauenhusten? „ Moosrinde nickte und schmiegte sich an seine Schwester, dann schnurrte er: „Du musst in die Kinderstube sonst steckst du und deine Jungen euch noch an. Ich komme jeden Tag zu euch und gucke ob ihr Gesund seid. „

Silberherz wecke ihre Jungen und trottete aus dem Bau. „Pflaumenfell und Wolkenkräuter, könnt ihr die Nester von unserem Besuch Machen ich kümmere mich um Wasserpelz, Beerenfell kümmerst du dich um Weißherz. Los ihr müsst anfangen sonst werden wir heute nicht mehr Fertig. Also los! „ Pflaumenfell und Wolkenkräuter Teilten die Arbeit unter sich auf und Beerenfell untersuchte die Schwangere Weißherz.

Moosrinde drehte sich zu Wasserpelz und schnupperte an ihm. „Puh... du bist noch Gesund. Also du hast hier nichts zu suchen, sonst wirst du doch Krank. Ich suche dich Jeden Tag auf um dir Neuigkeiten zu sagen. Also Tschüss. „  Wasserpelz drehte sich am Eingang um und  rief seiner Gefährtin zu: „Ich liebe dich Apfelsienenschweif! Das bleibt auch so! „

Dann sauste er aus dem Bau.

Moosrinde drehte sich wieder um  dann trabte mit der Schmerzenden Pfote zu einem Kind und half ihr damit alles schneller ging.

Drosselkralle und Tiegerpelz kamen in den Bau und Drosselpelz miaute: „Tiegerpelz hat einen großen Dorn in der Pfote. „ Tiegerpelz legte sich auf den Moden und streckte die Pfote vor.

Moosrinde setzte sich hin und untersuchte die Pfote: „Tatsächlich, ein kleiner Dorn! „

Murmelte Moosrinde.

„Das ist ein Riesen Dorn! „ Beschwerte sich Tiegerpelz.

Moosrinde nahm das Dorn Ende und zog so Stark daran das er heraus kam, aber Tiegerpelz jaulte auf.

Drosselkralle beruhigte sie: „Der Dorn ist doch schon draußen. „

Moosrinde betrachtete den Dorn und sah das er Rot vor Blut war, er war lang sehr lang, ungefähr so lang wie ein Halber Mause Schwanz.

Drosselkralle schmiegte sich an seiner Gefährtin und fragte: „Wieso ist es hier so voll? „

Moosrinde lies den Schwanz und den Kopf hängen dann antwortete er: „Wir habe Grauenhusten in unserem Lager. Das sollt ihr nur euren Gefährten oder Freunden Sagen ein Andere Clan darf das nicht wissen! Okay? „ Drosselkralle nickte und das liebes paar trottete aus dem Bau.

Moosrinde Sah wie Beerenfell Weißherz Massierte. Moosrinde freute sich das sein Freund sich so gut um Moosrindes Clan Gefährten kümmerte.

Er sauste aus dem Bau, seine schmerzende Pfote ganz vergessen, in die Kinderstube, zu seiner Schwester.

„Moosrinde! „ Rief Brombeerjunges, „Wann werden wir zu Schülern ernannt? „

Moosrinde beachtete sie gar nicht sondern wandte sich an seine Schwester: „geht es dir Gut? „

Silberherz schüttelte den Kopf und zeigte mit dem Schwanz auf junges, die kleine Kätzin lag zusammen gerollt im Moos, Moosrinde setzte sich auf das Moos das auf dem Ganzen Boden in der Kinderstube war.

Die Grauweiß getüpfelte kleine Kätzin hustete einmal Heftig und rollte sich wieder zusammen. Moosrinde legte seine Schwanz an die Stirn des Junges und erschrak: „Sie hat Fieber. Anscheinend hat sie Schwarzenhusten die schlimmste Krankheit für Katzen. „ Moosrinde wusste das er in einen Pelslosen Garten musste aber er konnte nicht anders Schwarzer Husten war schlimm. Er riss seinen Ganzen Mut zusammen und ging aus dem Lager.

Dornen zerfetzen sein Fell, aber er sauste durch den Tunnel so das es nicht so weh tat.

Im Wald beschleunigte er.

Moosrinde rannte einen Hügel hoch, dann wieder hinab, er sauste über die Steinige Monster Straße.

Auf der Anderen Seite Sprang er auf einen Garten Zaun.

Er balancierte ein paar Gärten weiter.

Ein saftiger Geruch stieg Moosrinde in die Nase. Katzenminze!

Dann Sprang er vom Zaun in den Garten er wandte sich um einen Baum in einen Busch.

Da war die Kostbare Katzenminze, Moosrinde nahm so viel wie in sein Maul Passte und sprang wieder auf den Zaun um wieder Nach Hause zu kommen.

Als Moosrinde im Lager war sauste er zuerst in die Kinderstube.

Silberherz hatte gerade geschlafen, sie hob müde den Kopf als Moosrinde rein sauste.

„Moosrinde? „ nuschelte Silberherz. Moosrinde schmiegte sich an seine Schwester und schnurrte: „Silberherz, willst du nicht sehen wie dein Junges gesund wird? „ Apfelkern kam in die Kinderstube, und fragte: „Was ist hier los? „ Silberherz drehte sich um. Moosrinde miaute: „Ginsterjunges hat Schwarzenhusten, ich habe Katzenminze und Heile dein Junges also kein Grund mich anzugreifen. „ Er nahm ein paar Blätter Katzenminze und zerkaute sie, dann legte er sie vor das kleine Junge und das Junge fraß die Blätter.

Apfelkern starrte zufrieden, an Moosrinde vorbei auf Silberherz die zusammengerollt in einem Farn Nest lag Brombeerjunges sauste auf seinen Vater zu und schnurrte: „Papa! Ich möchte aus der Kinderstube, kommst du ich darf nicht alleine draußen sein. „ Apfelkern schüttelte den Kopf und leckte seinem Jungem einmal übers Gesicht.

Moosrinde schnippte mit dem Schwanz, „Ich kann mit dir raus gehen. Ich möchte so oder so eine Saftige Maus essen, „ Boht sich Moosrinde an.

Brombeerjunges trabte zu dem Heiler und die beiden gingen aus dem Bau.

Draußen angekommen ging Moosrinde wieder mal mit einer Schmerzenden Pfote, zum Frischbeutehaufen, er suchte sich ein weißes Kaninchen aus und fragte seinen Neffen: „Brombeerjunges, möchtest du ein stück von meinem Kaninchen? „ Brombeerjunges nickte und biss einmal in das Kaninchen. Dann legte er sich hin, und war bald eingeschlafen. Moosrinde verschlang den Rest des Kaninchens und stolpertet mit dem Junge im Maul in die Kinderstube.

Silberherz

wachte auf als Moosrinde;

junges in ihr Nest lag.

„Danke, das du ihn endlich zum schlafen gebracht hast. „ Schnurrte seine Schwester.

„Bitte, das kann ich öfters mal machen. „ Schnurrte Moosrinde zurück.

Silberherz, guckte Moosrinde mit Augen an die er nicht Verstehen konnte, dann flüsterte sie: „Ich habe sooooo Kopfschmerzen. „

Moosrinde nickte und trotte zum Heilerbau.

Auf dem Weg begegnete er Lielienblatt die besorgt fragte: „Wie geht es Apfelsienenschweif? „

Moosrinde guckte blöd und antwortete: „Wenn du noch weiter blöde fragen stellst dann sage ich dir Garnichts. Gehe bitte nicht in die Kinderstube, Ginsterjunges hat Schwarzenhusten. „

Lielienblatt nickte und trottete zum Kriegerbau.

Moosrinde stolperte in den Heilerbau. Dornen zerfetzen seinen schönen schildpattfarbeben Pelz. 

Moosrinde roch den Intensiveren scharfen Geruch von Mutterkraut.

„Hallo Kind, ich hole nur kurz Mutterkraut für meine Schwester. „ Miaute Moosrinde seine Tochter zu als sie mit schief gelegenem Kopf auf ihn zu trabte.

Moosrinde streifte mit dem Schwanz die Flanke seines Kindes, und trottete weiter dahin wo er seine Kräuter Aufbewahrte.

Als er vor seinen Kräutern- zu mindestens vor den Resten- stand knurrte er: „Wer hat so viel Mutterkraut, Honig und den ganzen Rest verbraucht? Mann soll doch nicht so viel nehmen, das doppelte von dem hier sollte eigentlich da liegen. „ Pflaumenfell, Wolkenkräuter und Beerenfell blickten nervös um sich.

„Beerenfell und Wolkenkräuter ihr holt noch mehr von dem Ganzen was hier... von Spinnenweben und Heidekraut ist keine Spur. Beeilt euch. Es wird bald Dunkel. „   Moosrindes Freunde sausten aus dem Bau um seinem Befehl zu Folgen.

Moosrinde miaute Pflaumenfell zu: „Wenn sie kommen, dann sag das ich bei Silberherz bin. Sie braucht jetzt die restlichen Kräuter. „

Er nahm das restliche Mutterkraut und den Honig, dann sauste er immer noch mit einer Schmerzenden Pfote in die Kinderstube, dort angekommen legte er den Honig neben die Jungen und das Mutterkraut neben Silberherz. Er wunderte sich das Silberherz so schnell wieder eingeschlafen ist: Wieso kann die so schnell einschlafen? Dachte er.

Moosrinde setzte sich neben sie und legte ihr sanft übers Ohr.

„Dann kann ich ja wieder gehen. „ Nuschelte er.

„Nein bleib hier, ich möchte dir was sagen. „ Flüsterte Silberherz müde und streckte sich. 

Moosrinde drehte sich um und setzte sich an Ohrt und Stelle. „Also“ flüsterte sie, „Ich habe anscheinend auch Grauenhust...Äh... Husten. Meine Jungen essen schon Frischbeute, sie sollen zu Schülern ernannt werden! Bitte gehe zu Sonnenstern und sag es ihm. „ Silberherz hustete, Moosrinde streifte mit dem Schwanz die Jungen. Moosrinde legte sich zu ihnen und schlief bald ein.

Mondgesang und Lilienblatt trotteten mit nassen Pelzen, und Frischbeute im Maul ins Lager.

Blausonne und Weichfell saßen im Ein- und Ausgang des Kriegerbaus und gaben sich die Zungen, Habichtschwinge und Flusskralle brachten mit mieser Laune neues Moos zu den Ältesten Pferdehuf und Sternenschweif halfen ihnen. Moosrinde war inzwischen schon am Anführer Bau angekommen und stolperte hinein, er schüttelte die Tropfen von seiner Nase und fing an: „Die Jungen meiner Schwester sind so weit. Sie essen Frischbeute und Silberherz hat Grauenhusten Brombeerjunges und Ginsterjunges müssen dort schnell raus! Bitte! Ginsterjunges ist doch Gesund „ Sonnenstern streckte sich und nickte: „Okay. Aber erst wenn dieser Schauer vorbei ist. Und sag deiner Mutter Goldwasser das sie die Patrouillen einteilen Soll. Also bey, bey! „ Moosrinde lies den Kopf hängen und setzte sich in bewegung. Draußen kletterte er die Felswand hoch wo er seine Tochter Fast verloren hätte aber seinen Bruder Verloren hat. Tränen Füllten seine Augen als er an seinen Vater und seinem Bruder dachte, plötzlich bröckelte ein kleiner Stein runter wo sich Moosrinde gerade fest hielt. Fauchend krallte er sich noch rechtzeitig in eine andere Felsspalte, schnell zog er sich hoch und versteckte sich als Honigfleck und Herzkralle mit nassen Pelzen mit drei Mäusen und zwei Spaten kamen,

Moosrinde setzte sich hin, trauer stieg in ihm Auf als er an seinen Vater und an seinen verlorenen Bruder dachte:

Ich werde mein Bruder nie vergessen!

„Vater, wieso sitzt du so herum und schmollst! Ich kann dich gebrauchen um die Älteste zu versorgen. „ Pflaumenfells stimme klang liebevoll und wärmend. Moosrinde sprang zu seiner Tochter, Sie liebt mich, und ich sie, wieso sollte ich ihr nicht alles erklären?  Dachte Moosrinde, „Du kennst doch deinen Onkel oder? Der Tot ist, ich denke die ganze zeit über ihn und mein Vater nach was sie gemacht hätten wenn sie ich wären... „ Pflaumenfell drehte sich um und hörte nicht zu sie sprang runter und verschwand im Bau der Ältesen.

Moosrinde  einfach den traurigen Wind und Stolperte mit seiner Schmerzenden Hinterpfote den Felsen runter. Er stolperte und winselte. Doch er fing sich wieder ein, schnell trabte er seiner Tochter hinterher.

Mit gesenktem Schwanz und zuckenden Schnurrhaaren betrat Moosrinde den Bau der Ältesten, „Hallo Moosrinde, ich bin glücklich das du endlich mal wieder bei uns bist! Der Regen macht schlechte Laune, meine und Grasfußs Gelenke Schmerzen. „ Die worte die von Mitternacht ausgesprochen wurden trösteten Moosrinde ein wenig, doch die Müdigkeit plagte ihn. „Ich hole noch Kräuter für euch dann muss ich mich ausruhen! Ich bin so müde und vor allem erschöpft! „

Moosrindes Miauen halte durchs Lager wie ein Echo. Schnell sprang er aus dem Ältesten Bau und  in seinen. Er roch den Geruch der Petersilie, aber nahm sie nicht. Er drehte sich mit den Kräutern im Maul um und saust ein den Ältesten Bau.

Er verteilte die Kräuter, legte den Rest an die Seite des Baues und miaute: „Das nimmt ihr wenn es noch mehr weh tut. Aber immer nur drei Blätter pro Tag. Der Linke Rest ist für Mitternacht und der rechte für Grasfuß.“

Moosrinde berührte die beiden Ältesten och zum Abschied Nase an Nase und Stolzierte aus dem Bau.

Er sah Eisfuß auf sich zu rasen und sie fragte: „Sollen wir uns eine Malzeit Teilen?“

Moosrinde nickte und trotte et zum Frischbeutehaufen.

Er nahm ein großes Kaninchen das fasst so groß war wie er selbst.

Er zerrte an den rant des Lager wo sich Eisfuß niedergelassen hatte.

Sie setzten sich nebeneinander und Moosrinde lief das Waser im Mund zusammen. Er machte einen Großen biss und lauschte wendessen den Geräuschen des Waldes: Äste knacken, Vogelgezwitscher...

„Moosrinde!“, ein fauchen lies in zusammen fahren.

„Ja... Haselnase!“, miaute Moosrinde zurück.

„Wir sind nur beste Freunde!“, protestierte Eisfuß.

„Und danach Gefährten“, jaulte Haselnase und peitschte mit dem Schwanz.

„Nein!“, fauchte Moosrinde und sprang auf. „Das ist nur meine Freundin!“

Haselnase stürzte sich auf ihn und Moosrinde jaulte überrascht auf.

„Wenn du so weiter machst dann wird sie echt meine Gefährtin“, knurrte Moosrinde Haselnase ins Ohr.  

„Nein!“, jaulte Haselnase verzweifelt auf.

„Dann lass mich doch mit ihr Befreundet sein“, knurrte Moosrinde zurück. Haselnase wandte sich von ihm ab und lief in den Wald.

Moosrinde lief hinterher und holte sie ein. Er packte sie am Nackenfell so das sie stehen blieb und er miaute sanft: „Es tut mir leid, Haselnase! Sie ist nur meine Freundin. Wenn du das nicht akzeptierst dann wird sie meine neue Gefährtin. Und du die Feindin.“

„Nein“, flüsterte Haselnase. „Ich akzeptiere es. Aber bitte, bitte bleib mein Gefährte. Bitte.“

„Okay. Dann auf ins Lager.“

7. KAPITEL

Den Schwanz über die Schnauze gelegt wachte Moosrinde auf, Mondlicht sickerte durch ein kleines Loch im Dornenwall und schien als ob dort eine Katze wäre. Moosrinde setzte sich auf und flüsterte: „W-wer ist da?“ Die Katze zeigte sich und antwortete: „Ich dein Bruder Tannenjunges... Ja ich bin eine Himmelsclan Katze aber du kannst dich nicht an mich erinnern denn da waren wir ja noch Junge! Ich heiße jetzt eigentlich Tannenhimmel! Also ich soll dir eine Gabe schenken und zwar die Gabe Pflanzen wachsen zu lassen. Und das wird nicht immer Gut gehen also vorsichtig!“ das Schnurren seines Bruders Beruhigte Moosrinde.

Müde stand er auf und wollte seinem Bruder die Zunge geben zur Dankbarkeit doch die Gestalt verschwand. Er lies den Schwanz hängen und trottete aus seinem Bau. Das Mondkralle war weg, Was hat er gesagt? „... ich soll dir eine Gabe schenken und zwar die Gabe Pflanzen wachsen zu lassen, “ Ich kapier das nicht!

Er streckte sich und setzte sich hin. „Moosrinde! Hier ist Aschenstern! Was will der Strom Clan den hier?“ Moosrinde erschrak und sprang zurück. „Der Strom Clan Hat sich geändert! Ich habe sogar einen Freund Gefunden. Komm doch raus aus deinem Versteck und sprich was du mir sagen möchtest“, sagte Moosrinde.

Aschenstern trat langsam aber vorsichtig aus seinem Versteck und knurrte: „Wenn das wahr ist? ... Also ich bin gekommen um zu fragen ob wir Katzenminze haben dürfen? Bei uns im Lager bewegt trauer die Katzen. Denn Vogelbeere, Kristalljunges und Nachtjunges an Schwarzenhusten erkrankt sind aber Nachtjuges hat uns schon verlassen.“ Moosrinde erschauderte durch die Zitternde Stimme seines Freundes und schnurrte: „Komm zu mir ich gebe dir Kräuter dann sage ich Pflaumenfell meiner Tochter also, das ich mit dir komme und dann ja.“ Aschenstern nickte zufrieden und setzte sich hin. Moosrinde merkte das, seine Pfote weh tat und rannte schneller. Im Bau angekommen schlich er an seinen Patienten vorbei und zum Kräutervorat. Der Geruch nach Gänsefingerkraut und Katzenminze stieg ihm in die Nase und er nahm die Heilkräuter und trottete zu seiner Tochter und flüsterte ihr ins Ohr: „He du ich muss ins Teich Clan Lager die Anderen Versorgen! Also kümmere dich um die Patienten und um unsere Freunde.“ Als er zu ende gesprochen hatte lies er die Kräuter fallen dann sprang er wieder zum Vorrat und suchte nach Drachenblut der Geruch verriet ihm das er ihn gefunden hatte. Moosrinde nahm es und schmierte es auf seine Pfote.

Schnell sprang er wieder auf und lief mit den anderen Kräutern im Maul hinaus wo Aschenstern mit seinem schönen Grauen Pelz und seinen leuchtend Blauen Augen wartete. „Wir können. Du nimmst ein Teil der Kräuter und ich“, Miaute Moosrinde, Aschenstern sprang davon, Moosrinde konnte noch gerade mit halten. Dornen rissen an seinem Pelz als er durch den Ginstertunnel schoss. Aschenstern verlangsamte sein Tempo und trabte neben Moosrinde her. „Wo ist  in deinem Lager?“ Keuchte Moosrinde mit Seiten- Stichen, und kaum hörbar wegen den Kräutern. Aschenstern war anzusehen das er krank war aber er lies es sich nicht gefallen darüber zu reden: „Du bist krank! Du solltest eigentlich im Lager bleiben!“ Aschenstern knurrte zurück: „Lass mich meine Heiler kann sich auch um mich kümmern!“ Moosrinde miaute wie eine Mutter zu seinem Jungen: „Aschenstern ich muss dir jetzt etwas von dem Gänsefingerkraut geben sonst verlierst du noch ein Leben.“ Moosrinde Versperrte Aschenstern den Weg um ihm Katzenminze Geben, sonst verlierst du ein Leben.“ Liebevoll zu seinem Freund zerkaute er die Blätter und der betroffene aß sie auf. Moosrinde lies zufrieden seine Ohren zucken.

Dann sausten sie weiter, die Kräuter die Moosrinde vorher gegessen hatte wirkten und machten ihn zufrieden und munter.

Im Teich-Clan-Lager angekommen war die Lichtung leer außer ein paar Katzen saßen dort und gaben sich die Zunge. „Wo ist der ganze Clan hin?“ Wollte Moosrinde mit Peitschendem Schwanz wissen. Aschenstern antwortete unter zwei husten Attacken: „Die meisten... haben... Schwarzenhusten.“ Moosrinde war entsetzt knurrend lief er in die Baue und untersuchte jede Katze. Die, die Schwarzenhusten hatten gab Moosrinde Katzenminze und die anderen bekamen Gänsefingerkraut gegen das Neue Anstecken. Als er mit den Letzten fertig war kam Spatzenstreif angelaufen und fragte: „Ich erwarte wieder Junge und möchte nicht aus der Kinderstube ausziehen. Also fangen wir an: Birkenfarn hat schon junge und zwar Feuerjunges, Stacheljunges, Beerenjunges und Holzjunges. Alle niesen! Und im Bau weht ein kühles Windchen. Die Wände müssen ausgebessert werden, können  Schneefuchs und Wolkenfell mit seinem Schüler Farnpfote das erledigen?“ Aschenstern leckte die Schulter seiner Gefährtin und schnurrte: „Okay! Ich sage es ihnen.“ Die graue Kätzin schnippte mit dem Schwanz und kehrte zurück in die Kinderstube. Die Blicke der Gesunden Katzen brannten auf Moosrindes Pelz, anscheinend hatten sie das Gespräch gehört und wollten sich an die Arbeit Machen um dies schnell hintersich zu bringen.

Moosrinde legte die restlichen Kräuter auf den Boden und schnurrte: „Die sind für euch. Ich muss jetzt leider wieder gehen sonst macht sich mein Halb-Onkel noch sorgen. Er sagte das wenn ich weg laufe und ich tot bin müsse er es Büßen Meine Mutter hat schon ihren Gefährten und zwei meiner Brüder verloren und dann also wenn ich früher tot bin als sie wird sie noch trauriger sein. Also bis dann!“ er drehte sich um und trottete aus dem Lager. Draußen angekommen sauste Moosrinde wieder in sein Territorium und lief von dort aus in sein Lager.

Vor dem Tunnel sah er Pflaumenfell die geschwächt und ein wenig dicker auf ihn zu trabte.

„Was hast du?“ Fragte er und sieht sich seine Tochter Genauer an.

„Ich erwarte Junge“ antwortete sie und Moosrinde zuckte zusammen als er die traurige Stimme seiner Tochter hörte.

„Ich werde Pferdehuf bescheid sagen“ schnurrte Moosrinde und machte sich an das werk.

Schnell tabte er in das Lager und lief in den Kriegerbau.

„Pferdehuf? Wo bist du“ fragte er und sah den Kater der zusammengerollt dort lag.

„Pferdehuf, deine Gefährtin...“, flüsterte Moosrinde, und wurde von Pferdehuf unterbrochen der hochsprang: „Was ist mit meiner Gefährtin“, fragte der Kater erschrocken und Moosrinde antwortete ihm: „Pflaumenfell erwartet deine Jungen. Und du solltest kommen damit du ihr bei Seite stehen kannst wenn die Jungen Geboren werden.“ Pferdehuf nickte und trottete mit Moosrinde zum Heilerbau wo sich Pflaumenfell neben Weißherz zusammen gerollt hatte und ruhig schlief.

„Du kannst hier schlafen, nimm dir ein Nestpolzter und lege dich neben meine Tochter

Pferdehuf rutschte ungeduldig auf seinem Hintern hin und her... „Pferdehuf, du brauchst unbedingt Kamile und Drachenglut!“, fauchte Pflaumenherz die merkt das ihr Gefährte Angespannt und unruhig wirkte. Moosrinde nickte voller Stolz das seine Tochter das sie begriffen hatte was er ihr Gellert hatte, schnell trabte er zu seinem Kräutervorrat und nahm ein paar Kräuter, natürlich auch für seine Tochter.

Moosrinde legte die Kräuter neben die Nester und flitzte nach draußen wo er sich hinlegte.

Hellpfote kam angelaufen, „Moosrinde“, keuchte sie, „Komm schnell! Sonnenstern ist verletzt!“

„Was? Wo?“

„Ein Dachs hat ihn erwischt!“ die Junge Kätzin zitterte vor Angst. „An der MoorClan-Grenze beim umgestürzten Baum.“ Zwar weiß ich nicht wo der ist aber egal.

„Gut, ich komme.“ Insgeheim fürchtete Moosrinde auch, was er sich aber nicht anmerken ließ. „Mach dich auf die Suche nach Pflaumenfell und sag ihr bescheid.“

Hellpfote riss erstaunt die Augen auf, aber Moosrinde fragte nicht nach dem Grund. Er packte einen Stängel Schachtelhalm die er eigentlich für was anderes gedacht hatte und rannte durch den Dornnentunnel in richtung MoorClan-Grenze. Erst als er längst unterwegs war, fiel ihm ein, das Pflaumenfell ihre Jungen erwartete und damit nicht zur Stelle sein konnte.

Der Blutgeruch führte ihn zu seinem Anführer. Sonnenstern lag auf der Seite in einem Moospolstern das dort gelegen hatte, er atmete schnell und flach. Funkenherz und Blausonne beugten sich über ihn, wäh-rend Flusskralle vom umgestürzten Baum aus Wache hielt.

„Dem MondClan sei Dank!“, rief Funkenherz, als Moosrinde herbeigerannt kam. „Sonnenstern, Moosrinde ist da Du schaffst das!“

„Was ist passiert?“, fragte Moosrinde, während er Sonnensterns Flanke vorsichtig mit der Pfote abtastete.

Sein Magen zog sich zusammen, als er eine lange Wunde fühlte, aus der stoßweise das Blut strömte.

„Unsere Patrouille ist von einem Dachs angegriffen worden“, antwortete Blausonne. „Wir wollten ihn verjagen, aber...“ Ihre Stimme erstarb.

„Sucht Spinnenweben“, befahl Moosrinde. Er begann den Schachtelhalm zu einer Paste zu zerkauen. Ich könnte gut hilfe gebrauchen! Ich kann das einfach nicht alleine!

Er tupfte die Paste auf die Wunde in der Flanke seines Anführers und legte die Spinnenweben darüber, die ihm Funkenherz in die Pfoten drückte. Aber bevor er damit fertig war, hörte er Sonnensterns Atem flacher und flacher werden, bis er schließlich ganz aufhörte.

„Er verliert ein Leben“, flüsterte Funkenherz.

Wie betäubt fuhr Moosrinde fort, die Wunde zu verschließen, damit Sonnenstern nicht noch mehr Blut verlor, wenn er sich wieder erholte. Die schien unnatürli-ch langsam zu verstreichen, und Moosrinde schwirrte der Kopf, als er sich zu erinnern versuchte wie viele Leben seinem Anführer noch geblieben waren. War das sein letztes Leben? Nein, das kann nicht sein!

Er hatte die Hoffnung fast aufgegeben, als Sonnenstern hustete, wieder zu atmen begann und den Kopf hob. „Danke, Moosrinde“, miaute er schwach. „Mach nicht so ein besorgtes Gesicht. In ein paar Herzschlägen geht es mir wieder gut.“

Aber als sich Sonnenstern auf den Rückweg ins Lager machte, musste er sich dabei an Blausonnes Schulter lenen, mit der besorgten Funkenherz an seiner anderen Seite und Flusskralle am Schluss, machte sich Moosrinde immer noch Vorwürfe. Ich war so dämlich und habe Sonnenstern einfach ein Leben genommen indem ich so langsam war!

Seine Tochter und Goldwasser  waren gerade aufgetaucht als Moosrinde schon das Lager sah. Sie hatte gerade geschlafen als Hellpfote sie Alarmiert hatte, und somit musste die StromClan Schülerin erst alles erklären und das hat wie man sah lange gedauert.

„Du hast dein Bestes Gegeben“, schnurrten Goldwasser und Funkenherz. „Manche dinge kannst du nicht verhindern“, miaute Flusskralle der seinem Clan-Gefährtem die Schwantz-Spitze auf die Schulter legte.

Moosrinde glaubte seinen Freunden nicht, wenn Pflaumenfell da gewesen wäre hätten sie Sonnenstern retten können. Verbitterte machet er sich Vorwürfe.

Es ist meine Schuld, mein Anführer ein Leben verloren hat. Was bin ich für eine schlechte Heiler-Katze!

Moosrinde schüttelte sich die Schwanz-Spitze seines Clan-Kameraden von der Schulter, nahm seine Tochter mit dem Schwanz an der Flanke mit und stolperte in den Heiler-Bau, dort sortierte er die Heilkräuter zu ende, nun nahm er ein Maul voll Jakobskraut und machte sich auf den Weg zum Bau der Ältesten.

Hellpfote kam auf ihn zu... „Das war eine Gute Warnung aber Sonnenstern hat ein Leben verloren“, miaute Moosrinde worauf Hellpfote gleich wieder  zurück in dem Schüler-Bau verschwand. Er duckte sich unter den äußeren Zweigen des Haselstrauches hindurch und fand Mitternacht, die sich neben einem Stamm im Bau zusammen grollt hatte und im schlaf leise miaute, während Grasfuß neben ihr saß und eine Fette Maus verspeiste. „Ich glaube der Fuchs war auf Ärger...“, Grasfuß brach ab als Moosrinde den Bau betrat.

„Hallo junger Kater! Was können wir für dich tuen?“

„Ich möchte das ihr diese Kräuter esst“, Moosrinde ließ die Stängel fallen und teilte sie Sorgsam unter den Ältesten auf. „Es ist Jakobskraut. Es hält euch bei Kräften.“

Er hörte Grasfußs rasselnden Atem, als er angetappt kam und mit einer Pfote im dem Kaut stocherte. „Dieses Zeug? Sieht nicht besonders appetitlich aus, finde ich.“

„Kümmert euch nicht wie es aussieht“, fauchte Moosrinde mit peitschendem Schwan. „Friss es einfach. Du auch Mitternacht.“

„Wie meinst du das.“ Der blinde Kater trat zu den Kräutern und leckte sie auf.

„Kann man hier nicht mal ausschlafen?!“, das laute fauchen der Kätzin lies Moosrinde zusammenfahren dann miaute er ernst: „Sei still! Ich bin hier um euch zu stärken! Friss die Kräuter und dann aus.“

Die Kätzin streckte sich und leckte ebenfalls die Kräuter auf.

„Schmeckt faulig“, beschwerte sich Mitternacht und keuchte.

Wolkenkräuter kam rein und miaute: „Ich hole Wasser gegen den Geschmack.“

Moosrinde nickte. Er nahm die restlichen Kräuter und schlüpfte aus dem Ältesen Bau. Schnell wollte er über die Lichtung in seinen Bau. Vom Schülerbau wehten ihm einige unerwartete Gerüche entgegen. „Was ist den da los?“, miaute er erstaunt.

Er ließ die Kräuter auf den Boden sinken. Er lief zum Bau und steckte den Kopf durch die Farnwedel vom Eingang.

Er hörte gedämpftes maunzen und Rascheln im Moos und Laub der Schülernester.

„Brombeerjunges! Ginsterjunges!“, knurrte er. „Kommt da raus. Ihr seid noch keine Schüler.“

Die beiden Jungen hoppelten aus dem Bau. Mühsam unterdrückte siebelustige schnurrlaute, blieben bei Moosrinde stehen und schüttelten sich Moosfetzen aus den Pelzen.

„Wir haben uns nur alles angesehen!“, protestierte Ginsterjunges. „Es kann jeden Tag so weit sein das wir zu Schülern ernannt werden, und da wollten wir uns schon mal die besten Plätze für unsere neuen Nester aussuchen.“

„Nebeneinander“, fügte Brombeerjunges hinzu. „Wir wollen auch immer zusammen trainieren.“

„Ganz genau“, miaute Ginsterjunges. „Und bei Patrouillen nehmen wir keine andere Katze mit.“

Moosrinde wusste nicht, ob er sie amüsieren oder ärgern sollte, die Jungen gehörten nämlich seiner Schwester. „Davon könnt ihr nur Träumen, Mäusehirne. Die anderen Schüler werden euch sagen, wo ihr schlafen dürft. Und von euren Mentoren erfahrt hier mit wem ihr auf Patrouille geht und mit wem nicht.“

Die beiden Jungen schwiegen einen Augenblick. Dann platzte Ginsterjunges heraus: „Das ist uns egal! Komm, Brombeerjunges, wir erzählen Silberherz das wir uns den Schüler-Bau angeschaut haben!“

Moosrinde blieb noch eine weile stehen, dann nahm er wieder die Heilkräuter auf und steuerte auf Kräuterherz zu die sich gerade mit seiner Gefährtin die Zunge gab.

„Kräuterherz“, Moosrindes Miauen lies ihn zusammenfahren dann blickte er auf. „Was ist?“    

„Pflaumenfell erwartet Junge und ich brauche hilfe... könntest...“ Kräuterherz unterbrach ihn: „Natürlich helfe ich dir!“

Erleichtert und voller Dankbarkeit schnurrte Moosrinde.

„Entschuldigung Glanzpelz“, schnurrte Kräuterherz. „Ich muss Moosrinde helfen, sonst... du weißt.“

Moosrinde und Kräuterherz trabten Seite an Seite in den Heilerbau und der Schwarze Kater mit weißen Pfoten richtete sich sein Nest ein.

„Ich gehe noch etwas trinken. Dann schlafen wir mal“, miaute Kräuterherz und Moosrinde war einverstanden.

Als er einschlief Träumte er gute dinge.

Eine Stimme weckte Moosrinde: „Alle Katzen, die Alt genug sind um Beute zu machen, fodere ich auf, sich hier unter dem Himmelsfelds zu einem Clan-Treffen zu versammeln!“, das war Sonnensterns Stimme.

Schnell sprang er auf und merkte, der Bau war leer.

Er lief aus dem Bau und auf die Lichtung wo sich alle versammelt hatten, außer er.

Schnell sprang er zu seinem Platzt der ganz vorne war. Die Katzen bildeten eine Gasse.

„Es ist gleich so weit!“, flüsterte Moosrinde Goldwasser ins Ohr die Stolz auf ihre Enkelkinder Starte. Als die kleinen Katzen vorne ankamen miaute Sonnenstern: „Ich Sonnenstern habe euch zu einer meinen liebsten aufgaben zusammen getrommelt damit ihr dies erleben könnt!“, inzwischen hatten sich Apfelkern und Silberherz sich an ihre Plätze begeben und die jungen Katzen saßen jetzt auch.

„Ginsterjunges“, miaute Sonnenstern, „vom heutigen Tage bis zu deiner Ernennung zur Kriegerin wirst du Ginsterpfote heißen.“

„Ginsterpfote!“, Um sie herum brachen alle Katze in rufe aus. „Ginsterpfote!“, nach den letzten rufen fuhr Sonnenstern fort: „Blausonne“, Sonnenstern winkte die Blaugraue Kriegerin die nicht weit von dem Himmelsfelds entfernt stand mit der Schwanzspitze zu sich. „Du wirst Mentorin von Ginsterpfote sein. Du bist eine loyale Kriegerin und eine hervorragende Kämpferin. Ich bin mir sicher das du deine Fertigkeiten an deine Schülerin weitergibst.“ Die dunkelbraungetigerte kleine Schülerin sprang zu ihr, hob den Kopf und die Nase der Kriegerin.

Brombeerjunges wirkte ängstlich so allein auf der Lichtung aber das änderte sich schnell: „Brombeerjunges“, hob er an, „von diesem Tage an bis zu deiner Ernennung als Krieger wirst du Brombeerpfote heißen. Möge der MondClan über dich wachen und dich auf deiner Reise zum Krieger leiten!“ Er hielt einen Herzschlag inne, damit sein Clan Brombeerpfote mit seinem Namen willkommen heißen konnte, dann deutete er mit der Schwanzspitze auf  Apfelkern. „Apfelkern, du hast während deiner Schülerzeit Mut und Ausdauer bewiesen, und nun vertraue ich dir Brombeerpfote an, damit du ihn lehrst, deinem Pfad zu folgen.“ Anerkennendes Gemurmel zog sich durch die Katzen die anwesend waren. Die Augen der neuen Schüler glänzten als der Clan sie willkommen hieß. 

Die beiden berührten sich Nase an Nase und der Clan brach in die rufe aus: „Brombeerpfote! Ginsterpfote!“

„Was machen wir jetzt?“, fragten Brombeerpfote und Ginsterpfote ihre neuen Mentore.

„Nichts Aufregendes, fürchte ich“, antwortete Blausonne und miaute weiter: „Wir müssen Moos mit Wasser füllen und das geht am besten am kleinem Fluss.“ Ginsterpfote sträubte sich der Pelz vor aufregung und miaute: „Das ist großartig! So lerne ich das Territorium kennen.“ Mit einem blick auf seinen Bruder fügte sie hinzu: „Dürfen Brombeerpfote und Schneeferder mitkommen?“

Blausonne nickte und schnurrte: „Natürlich!“ Die Wasser Patrouille trottetet aus dem Lager und Moosrinde tappte los um in den Heilerbau zu laufen doch eine Stimme hielt ihn auf: „Moosrinde“ er drehte sich um und sah Sonnensterns schlanken und muskulösen Körper auf ihn zu laufen. „Ich dachte du brauchst auch wieder einen  Schüler?“ Moosrindes schnurren erhob sich als er Kräuterherz mit der Schwanzspitze zuwinkte: „Nein, nein, geht schon ich bekomme hilfe von Kräuterherz. Na gut Wolkenkräuter und Beerenfell sind ja auch noch da.“

Sonnenstern nickte. Moosrinde dagegen drehte sich um und trabte in seinen Bau wo er schon von den Patienten erwartete wurde. Als Moosrinde in den Bau geschlüpft kam ging er zu Pflaumenfell und hörte er die besorgte Stimme von Pferdehuf: „Manchmal gibt es Probleme...“

Moosrinde trat vor, um Pflaumenfell gründlich zu beschnuppern.

„Sie ist eine gesunde Kätzin“, fuhr er fort. „Vorerst gibt es keine Gründe, das sie nicht mehr Heilen dürfe. Aber wenn sie zu schwach ist bring sie bitte in die Kinderstube.“

„Was?“, brauste Pferdehuf auf. „So geht das nicht!“

„Pflaumenfell, du gibst dich auf der stelle in die Kinderstube, und lässt dich von Moosrinde und Kräuterherz versorgen.“

„Glaub mir, das ist nicht...“, hob Pflaumenfell an, Pferdehuf schupste sie bereits über die Lichtung zum Eingang der Kinderstube.

Moosrinde rührte sich nicht, bis ihre Pfoten-Schritte verklungen waren. Warum suchst du eine Heiler-Katze, auf wenn du nicht auf sie hören willst, Mäusehirn?

Eine riesige Wolke der rollte plötzlich über Moosrinde hinweck. Was nützte ihm die Macht des Himmels in den Pfoten, wenn nicht einmal die eigenen Clan-Gefährten auf ihn hören wollten?

„Das schaffe ich unmöglich allein. Wann kommen endlich die anderen zwei?“, murmelte er vor sich hin. „Weder allein noch zu viert...“    

          

 

  8. KAPITEL

„Sonnenstern! Ich hatte einen Traum“, jaulte  Moosrinde, Sonnenstern wollte gerade aus dem Lager schleichen um auf die Versammlung der 4 Clans ging.

„Ja bitte, und welchen den?“, wollte der Sandfarbende Kater wissen dabei zuckte sein Schwarzes Ohr.

„Ich und noch andere Katzen die den Traum auch bekommen habe müssen auf eine Reise. Du musst das auf der Versammlung erwähnen und einen Treff-Punkt Morgenabend ausmachen“, antwortete Moosrinde ihm. „Okay. Versprochen“, miaute Sonnenstern, der sich dabei umdrehte und aus dem Lager ging, der Rest der mit ging folgte ihm. Moosrinde rührte sich nicht biss das miauen der Katzen verklungen war und ging in sein Bau wo er sich hinlegte und überlegte.

„Moosrinde!“, fauchte eine Stimme und eine Pfote rammte ihm in die Flanke.

„Moosrinde, Morgenabend um die gleiche Zeit bei dem Pelzlosem-Ohrt.  Blätterwald, Sternenpfote, Taubenfeder, Löwenpfote und Wiesensturm kommen mit“, das knurren von Sonnenstern weckte ihn und Moosrinde nickte nun drehte er sich um und schlief weiter.

Grelles Morgenlicht weckte Moosrinde und er stand auf. Schnell nahm er ein Maul voll Borretsch, dann sauste er über die Lichtung auf die Kinderstube zu, er steckte den Kopf durch die Dornnenranken und miaute mit vollem Mund: „Weißherz, Pflaumenfell. Hier ihr müsst Borretsch essen.“ Pflaumenfell hob müde den Kopf und erschlaffte dann wieder.

„Moosrinde, ich habe Zahnschmerzen... könntest du mir kraut geben“, die fragende Stimme gehörte Weißherz. Er nickte und sauste wieder in seinen Bau, wo er Erlenrinde fand und dann wieder in der Kinderstube Verschwand.

„Hier“, miaute Moosrinde und die Kätzin nickte dankbar.

In der zeit wo Moosrinde das Kraut geholt hatte hatten die Königinnen das andere Kraut gegessen.

Moosrinde und Wiesensturm beschnüffelten misstrauisch einen Pfad, auf dem der Schnee von Pelzlosen Füßen niedergetrampelt war. Lichter leuchteten aus dem Pelzlosen-Nest und irgendwo in der Nähe konnte er einen Hund bellen hören. Voller Unruhe fiel im ein, dass Aschenstern ihm erzählt hatte, die Pelzlosen ihre Hunde nachts von der Kette. Hoffentlich würde er und Wiesensturm die anderen Katzen finden.

„Moosrinde, Wiesensturm“, knurrt eine Katze und Sprang auf die Lichtung.

Ein grau-weiß getigerter pelz kam zum vor-scheinen und ein Helles gelb-graues Fell.

Taubenfeder und Löwenpfote! Das wette ich!

Und Moosrinde hatte recht: „Ich bin Taubenflug und mein Schüler Löwenpfote.“

Eine dunkelbraun getigerte Kätzin und eine grau etwas kleinere Kätzin mit Orang-gelben Augen, liefen auf sie zu.

„Hi, ich bin Blätterwald und das meine Schülerin Sternenpfote“, schnurrte die dunkelbraun getigerte Kätzin Stolz.

„Ich bin Moosrinde und das ist Wiesensturm. Ich habe Sonnenstern gesagt dass er fragen sollte auf der Versammlung und das hat hiermit geendet. Kommt lasst uns zum Sonnenuntergang aufbrechen“, miaute Moosrinde dumpf und die Katzen gingen los.

„Wieso gehen wir auf die Reise“, die frage stellte Sternenpfote als sie schon eine weile gegangen waren und der Abend schon über ihnen hing: der Himmel war dunkel, nur die letzten Sonnenstrahlen glitzerten in den Regentropfen die auf die Kopfe der Reisenden Katzen prasselte.

„Also, ein paar Katzen die einen Traum hatten müssen zu den Hochnasen am Nest der Sonne entlang. Dort werden sie einen Clan treffen der MeeresClan heißt. Wieso fragst du? Ich habe gedacht... das du auch einen Traum hattest“, antwortete Blätterwald zu ihrer Schülerin.

„Ja, aber...“, Sternenpfote brach ab, als sie an einer Lichtung vorbei kamen an der 4 kleine Felsen aufragten.

„Sind das die Mond-Felsen... da wo sich die Clans immer beim Halb-Mond treffen“, stotterte die Junge aber starke Kätzin.

Moosrinde blickte zu den Felsen, da ragten nicht nur sie auf sondern auch 4 kleinere Flüsse.

Wiesensturm nickte und antwortete: „Ja, und die Flüsse dort, sind auch vier, kommen aus allen richtungen, also aus allen vier Territorien.“

Taubenfeder und Löwenpfote sahen erschöpft aus woher Blätterwald die Sprache nahm: „Wir sollten in den Hölen, am Wasserfall eine Pause machen, jagen und ausruhen.“ Die anderen nickten dazu und nuschelten durcheinander: „Dahinten sind die Wasserfälle“, und deuteten mit ihren Ohren, Schwänzen und ihrem Kopf auf eine Schlucht, dort unten hörte man aus der Ferne Wasser plätschern.    

Er sah nach wiesensturm der flach und schnell atmete.

Schnell schlich er an den Wasserfall wobei ihm Auffiel das viele Reisekräuter am Rand der Klippe wuchsen.

„Hier Reisekräuter. Die müsst Morgenfrüh die Kräuter holen... also damit ihr nicht entdeckt werdet, aber passt auf der Monsterweg. Ihr könntet euch Verletzungen holen“, miaute Moosrinde und schnippte mit der Schwanzspitze in richtung Kräuter.

Moosrinde sah ein Monster direkt auf ihn zu rasen als er gerade den Monsterweg überqueren wollte.

Im letzten Moment sprang er und war damit in Sicherheit.

Nach dem riesigem Ungeheuers blickte er in ein Gesicht einer verzweifelten jungen Kätzin.

Sternenpfote! Wieso läufst du nicht weiter? Dahinten ein Monster!

Ein kreischen ließ Moosrinde zusammen fahren. Ein Ungeheuer hatte die junge Kätzin erwischt und Moosrinde wartete ab bis dieses Monster vorbei gesaust war dann sauste er wieder auf den Monsterweg und versuchte die weiße schlappe Kätzin wieder auf das Graß neben dem Monsterweg zu zerren, das gelang ihm auch.

Blut Geruch ließ Moosrinde aufjaulen.

Er legte sanft eine Pfote auf die schwach hebende Flanke von Sternenpfote und merkte das sie immer schwächer wurde.

Nein! Sternenpfote! Nein! Lass mich nicht im Stich! Bitte, du warst doch so süß und nett! Bitte!

Tränen übergossen den Boden als die anderen Katzen auch auf der kleinen Grasfläche angekommen waren.

„Nein! Bitte, Sternenpfote! Hörst du mich? Sternenpfote?! Nein! Sternenpfote“, jaulte Blätterwald und schmiegte sich an Moosrinde der traurig den Kopf auf ihre Schulter legte.

„Sie wird es schaffen“, miaute Moosrinde, und musste sich erst selbst dazu zu überzeugen.

Langsam wurde der Atem der schneeweißen Kätzin stärker und sie hob mühsam den Kopf.

„Aua, mein Bein“, flüsterte sie und der Kopf senkte sich schnell wieder zum Boden.

Moosrindes blick wanderte den er-schlafften Körper runter und sah eine Blut und Eiter verklebte Wunde.

„Sie wird nie mehr richtig Heilen. Guckt doch meine Pfote genau so war sie auch wie die jetzt von Sternepfote“, flüsterte Moosrinde und deutete mit der Schnauze auf seine Pfote die Verkrüppelt war, aber so das Sternenpfote nichts hörte.

„Ihr Gröster-Traum war es schon immer eine Kriegerin zu werden. Jetzt muss sie Heilerin werden. Aber dafür ist Rabenfeder ein sehr Guter Heiler... du aber auch“, murmelte Blätterwald in Moosrindes Ohr.

Blätterwald, Löwenpfote, Taubenfeder und Wiesensturm trugen die Kätzin mit Moosrinde weiter.

„Also wenn wir gerade von Heilern sprechen“, miaute Moosrinde, „Ich habe eine Idee. Wenn ihr die Idee eurem Clan erklärt dann könnte das super sein. Also wir Treffen uns dann immer an der Grenze zu dem StromClan Territorium. Ich habe einen Ort entdeckt, da kann man sich mit dem MondClan die Zunge geben. Und auf dem Weg kann man zum beichpiel; Wenn ein Junges ein Dorn im Auge hatte und man weiß ein besseres Heilmittel dagegen dann Kann man Sich Austauschen! Ist das nicht super?“, miaute Moosrinde und die anderen nickten.

„Super Idee, wenn ein Kampf war darf man sich aber nicht wieder in die Haare bekommen, sondern man soll sich trotzdem austauschen und das muss man seinen Schülern erklären“, schnurrte Blätterwald und nickte Moosrinde dankbar zu das er das Thema gewechselt hatte.

9. KAPITEL

Moosrindes Blick wanderte im fBZ82Q348UIRZFDUHHHHHVHHVHHVHHV nach oben...

Hinauf zu den Sternen also?

Ja, hinauf zu den Sternen!

Moosrindes Nase zuckte als er auf die Höle starte in der die verletzte Sternenpfote lag.

Der Monsterweg lag schon lange hinter ihnen und die Reisekräuter verpackt.

 Ein Dorn stach in Moosrindes Pelz und der drehte sich um und versuchte den Dorn aus seiner Flanke zu ziehe... doch da war nichts.

Ich träume! Dachte er und fand sich in einer Grube wieder.

Eine Katze lag flach auf dem Boden.

Die graue Kätzin hob den Kopf, ihre Silber grauen Streifen schimmerten, trauer glänzte in ihren Augen und sie zeigte ihr Junges.

Sternenpfote lag auf dem Boden und Die Kätzin fauchte: „Wieso hast du sie Sterben lassen, hm?!“ Moosrinde zuckte zusammen und er erinnerte sich daran das dies nur ein Traum war.

„Ich habe sie nicht Sterben lassen“, knurrte er zurück und die Graue Kätzin sinkte zu Boden und miaute schult bewusst: „Nagut ich weiß nicht ob du das warst. Also: Die Goldene Spur führte mich in einen strahlenden Sonnenpalast.

Was würde mich hier erwarten. Dachte ich damals... und dann sah ich den Körper von Sternenfell...“

Ich bin in der Zukunft! Moosrindes Gedanken stürmten in seinem Kopf hin und her.

Diesmal stach eine kralle in seine Flanke.

Moosrindes Kopf erhob sich schläfrig und er sah für einen kurzen Augen-Blick alles verschwommen, dann lockerte er sich und versuchte blinzelnd seine Umgebung auswendig zu machen.

„Moosrinde du hast so unruhig geschlafen“, miaute die Stimme von Blätterwald, „Und für einen kurzen Augenblick hast du nicht mehr geatmet...“

Moosrinde blickte seiner besten Freundin in die Augen.

„Ich gehe zu Sternenpfote und gucke ob es ihr gut geht“, miaute Moosrinde und wollte aufstehen.

Jeder Muskel in Moosrindes Körper protestierte und er musste um jeden Pfotenschritt Kämpfen.

Draußen wehte ein Sturm auf und er wurde fasst von den Beinen geweht.

Schnell sprang er die beiden kleinen Hölen hoch und in die Höle wo sich Sternenpfote ausgesteckt hatte.

„Sternenpfote? Geht es dir gut“, fragte Moosrinde spielerisch aber die Katze nuschelte: „Nein, ich kann nicht mehr mit. Ich muss nach Hause!“

Moosrinde wurde wütend: „Nein! Du bleibst hier! Wir müssen zusammen diese Mission erfüllen. Ein anderer Clan den wir nicht kennen braucht Hilfe.“

Sternenpfote schmiss den Kopf in richtung Wand und fauchte: „Nein. Ich gehe nicht weiter!“

„Du musst aber! Wir brauchen dich! Verstehst du das nicht?“, fauchte Moosrinde und peitschte mit dem Schwanz.

Blätterwald kam angelaufen und fragte: „Was ist den hier los?! Ihr kreischt ja bis zum Wasser Nest der Sonne!“

„Nagut, dann komme ich eben mit“, miaute Sternenpfote.

„Hat Jemand Mutterkraut und Katzenminze Gesehen“, fragte Moosrinde hoffungsvoll und Blätterwald nickte.

Die Kätzin sprang sofort los und nach einigen Herzschlägen stand sie mit Kräutern im Maul vor ihm.

„Danke“, schnurrte er.

Sternenpfote jaulte auf als sie sich aufrichten wollte.

„Bleib liegen. Wir müssen abwarten... Mohnsamen! Wir brauchen Mohnsamen“, miaute Moosrinde.

Er blickte sich in der kleinen Höle um und fand sie.

„Hier“, flüsterte er seiner kleinen Freundin zu und die fraß sie.

„Die sind ja köstlich“, miaute sie und blickte Moosrinde an als ob kein streit geschehen wär.

Die Mohnsamen würgten bei Sternenfell und sie sank langsam in das Moos und schlief ein.

Blätterwald miaute das sie mit Wiesensturm Jagen ging und Taubenfeder kam rein.

„Wird sie überleben“, fragte Taubenfeder.

„Das kann ich erst in ein paar Tagen mit Sicherheit sagen. Sie hat innere Verletzungen und eins ihrer Hinterbeine ist schlimm gebrochen.“

„Aber es wird verheilen, nicht wahr?“, bettelte Löwenpfote verzweifelt, der gerade herein gesprungen kam.

„Sie wird doch zum Aufbruch wieder trainieren können?“

Moosrinde schüttelte den Kopf. Seine bernsteinfarbenden Augen blickten mitfühlend. „Löwenpfote, was immer passiert, Sternenpfote wird niemals  mehr Kriegerin sein können.“

Alles verschwamm vor Moosrindes Augen. Durch den Mangel an Schlaf wurde ihm schwindelig und vernichtende Nachricht entzog ihm den Rets seiner Energie. Sternenpfote war Blätterwald zur Ausbildung als Kriegerin anvertraut worden.

„Weiß Nebelschimmer das?“, miaute Taubenfeder.

„Nein, sie wird es aber bald erfahren wenn wir wieder zurück sind. Sie muss warm gehalten werden, fragst du...“, Moosrinde wurde von Löwenpfote unterbrochen dem schon die Tränen über den Pelz liefen: „Das kann ich mit Blätterwald tun.“

Moosrinde führte Löwenpfote zu dem Nest, in dem die kleine Kätzin schlief, und blickte hinein. Sie krümmte sich, und ihre blutverschmierten Flanken hoben und senkten sich, als führte sie im Schlaf einen Kampf.

„Du brauchst selbst etwas schlaf“, schnurrte Moosrinde dem Kater zu der müde auf den Pfoten schwankten.

„Überlas Sternenpfote mir.“

„Also gehe jetzt“, befahl Moosrinde. „Brauchst du ein paar Mohnsamen, damit du schlafen kannst?“

Löwenpfote schüttelte den Kopf. Ein teil von ihm sehnte sich zwar nach dem tiefen, ruhigen Schlaf, den der Mohn im bringen würde. Das merkte man.

Moosrinde lies Taubenfeder und Löwenpfote allein bei der verletzten Kätzin und kletterte in sein, Wiesensturms und Blätterwalds Höhle.

Er legte sich ins Moos das sie bei ihrer Ankunft ausgelegt hatte nieder. Er wusch schnell seine Brust. Als Moosrinde an seinen Ballen ankam merkte er das in seinem Ballen ein Dorn war.

Wieso habe ich das nicht vorher Gemerkt?

Ach bin ich Müde! Ich kann aber nicht schlafen! Ich gehe in Sternenpfotes Bau und hole mir Mohnsamen.

Er schlich sich aus dem Bau und sprang mit einem Satz auf die Felsplatte. Er setzte sich für eine weile hin und lies den Wind durch sein Fell streifen, Mondkralle schimmerte auf der Wasseroberfläche des Baches.

Dann sprang er wieder in Sternenpfotes Bau. Er ging leise an ihr vorbei und an die Felsspalte wo er die Kräuter die er gefunden hatte aufbewahrte.

Er nahm drei von den Schwarzen Mohnsamen und legte sie auf den Boden. Er zog noch schnell den Dorn aus seiner Pfote und machte aus den anderen Kräutern eine Salbe die er auf die Wunde schmierte. Er nahm die Kräuter und wollte aus dem Bau schlüpfen als Sternenpfote ihn aufhielt: „Löwenpfote?“

Moosrinde schüttelte den Kopf. „Nein Moosrinde“, miaute er sanft um die Kätzin vor seiner Wut zu schützen.

Wieso wandert Löwenpfote hier herum? Dachte er. Und vor allem Nachts!

„Was machst den du hier“, fragte die Weiße Kätzin mit dem Bernsteinblick.  

Moosrinde peitschte mit dem Schwanz.

„Ich bin nicht müde und brauchte Mohnsamen und ich habe einen Dorn in meiner Pfote gehabt und habe mir eine Salbe gemacht die ich mir dann auf meine Wunden Ballen gelegt habe“, antwortete Moosrinde schroff.

Diesmal schnippte Moosrinde mit dem Schwanz, rollte Sternenpfote auch Mohnsamen hin und sprang aus dem Bau. 

Schnell schlich er sich über die Platte und in seine Höhle. Er trottete hinüber in sein Nest, nahm die Mohnsamen ein. Die Wirkung dauerte nur ein paar Sekunden, Moosrindes Kopf wurde schwer und er legte ihn auf seine Pfoten. Er rollte sich zusammen und schlief darauf ein.

Mondkralle strömte durch den Bau und weckte Moosrinde.

Eisiger Wind wehte draußen.

„MondClan? Caramelstern?“, miaute Moosrinde doch niemand antwortete.

„Dunkelheit will regieren und Blut in Steine Fließen. Erst dann kehrt frieden ein“, miaute eine Stimme aus dem Hintergrund.

„MondClan! Was hat das zu bedeuten?“, jaulte Moosrinde doch niemand hört in.

Er fuhr herum.

Die Sterne wurden du roten Blutklechsen.

Moosrinde erstarrte. Er sah eine Krater neben sich mit einem weißen Kater der schwarze Pfoten hatte Kämpfen.

„Hört mich jemand?“, Jaulte er.

Die Kämpfenden Katzen wiesen voneinander ab und Starten Moosrinde an.

„JA“, miaute eine Katze.

10.KAPITEL

Wiesensturm war zurück in der Höle. Moosrinde sprach ihn nicht an. Schweigend trotte er zu seinem Nest, drehte sich einmal um sich selbst, nahm Platz und begann sich zu waschen.

Wiesensturm blickte auf. „Du bist wieder da.“ Er klang gereizt, als wollte er noch mehr sagen.

Wiesensturm hörte auf seine Vorderpfoten zu lecken und knurrte: „Blätterwald und ich waren noch auf der Suche nach mehr Mutterkraut und Katzenminze. Dabei hat sie ihre Wurfgefährten Sandfell und Borkenstreif getroffen und jetzt geben sie sich noch die Zunge...“

Wiesensturm stoppte als er die dunkelbraun getigerte Kätzin herein trat.

„Hallo Blätterwald! Ich habe...“, fing Wiesensturm an aber er wurde von der Kätzin unterbrochen: „Ja, ich weiß! Du würdest doch auch deine Gefährten alles erklären!“

Wiesensturm schnurrte belustigt und schnippte seiner Freundin mit dem Schwanz zu.

Moosrinde gähnte ausgiebig und streckte sich in seinem Nest.

Der graue Kater mit den weißen Wellenförmigen Flecken lies sich wieder in sein Nest sinken, dann wusch er sich ebenfalls wie Moosrinde.

„Habt ihr was gefangen?“, fragte Moosrinde worauf Blätterwald Stolz nickte. „Ein Eichhörnchen, und ein Kaninchen. Wir haben eins in Sternenpfotes Bau gelegt und das Eichhörnchen haben wir Taubenfeder und Löwenpfote gegeben.“

„Und was ist mit  uns?“, fauchte Moosrinde der Vor Hunger fasst Starb.

„Hä... wir haben... Hä... noch... drei Mäuse Gefangen... aber zwei hat... Wiesensturm gegessen“, miaute Blätterwald unsicher und Moosrinde sprang auf.

„Dann jage ich mir selbst eine Maus!“, fauchte er und Moosrinde scharrte mit den Pfoten. Dann sauste er nach draußen und fing an zu Jagen.   

Moosrinde erwachte in der Morgendämmerung mit dem Bild seiner Geschwister noch deutlich in seinen Gedanken. Er schob sich aus der Hölle in der Hoffnung, dass die Routine des Tages ihn ablenken würde. Wieder war es ein frostiger, kalter Morgen. Löwenpfote und Taubenfeder warteten in der Nähe der Höhlen, bereit auf eine kleine Jagt Patrouille zu gehen. Blätterwald trottete vorbei, begrüßte Moosrinde mit einem fröhlichen miauen. Es war eine Szene die Moosrinde viele Male beobachtet hatte, aber zum ersten Mal ihn nicht danach, mit ihnen zu gehen, als sie hinein auf die morgenfrischen Felder preschten, um Beute zu holen. Er lief zu Sternenpfote und fragte sich ob sie schon wach war. Hintersich hörte er Wiesensturms Pfotenschritte, und er begrüßte den Freund, indem er den Kopf vorstreckte und seine Nase berührte. „Könntest du heute Sternenpfote übernehmen?“, fragte er ihn. Der graue Krieger blickte ihn neugierig an. „Warum?“ „Oh, nichts Wichtiges“, erwiderte Moosrinde so beiläufig wie möglich. „Ich wollte nur etwas überprüfen, was ich gestern gesehen hab. Pass aber auf Sternenpfote auf. Sie befolgt nicht immer deine Anordnungen. Lass sie nicht aus den Augen, sonst läuft sie in irgendeine Richtung davon.“ Wiesensturms Schnurrhaare zuckten amüsiert. „Klingt wie ein echter Wildfang“, miaute er

„Danke Wiesensturm!“ Moosrinde sprang los zum Felsvorsprung und sprang hinunter. Als er den Pferdeort erreicht hatte kauerte er sich nieder. Öffnete das Maul und atmete die kalte Morgenluft ein. Kein Zeichen seiner Gefährten und auch keiner von Pelzlosen. Er entspannte sich ein wenig. Langsam näherte er sich dem Zaun der das Nest der Pferde umgab, wo eine Katze letzten Tag verschwunden war. Er zögerte, sah sich um und prüfte noch einmal die Luft, dann sprang er und landete mit einem Satz auf einem Zaunpfahl. Keine Pelzlosen waren zu sehen, nur eine verlassene Wiese mit seinen stark duftenden Pflanzen. Oben auf Pfahl fühlte sich Moosrinde schutzlos. Über ihm hing ein Ast eines Baumes herunter. Die Blätter waren zwar gefallen, trotzdem könnte er sich dort leichter verbergen. Geräuschlos zog er sich hoch legte sich, flach gegen die raue Borke gedrückt, auf einen Ast und wartete.                          Im Eingang des Stalles des Pferde-Nestes konnte er ein klappern hören. Er richtete den Blick darauf in der Hoffnung das Gesicht der Kätzin  jeden Augenblick zu sehen. Moosrinde zitterte vor aufregung und erleichterung die Kätzin zu sehen.                                                                      Langsam kletterte er den Ast herunter und landete Unbequem auf seinem Hintern. Die Kätzin kreischte auf. „Warte! Ich... ich möchte dir nichts tun“, fauchte Moosrinde ihr hinterher und sauste auch in den Stall. „Und wie“, knurrte die Kätzin und erst jetzt bemerkte er, das sie in ein paar Tagen Junge bekam.                              „Ich bin Moosrinde der Heiler des MoosClans. Aber wer bist du und was hast du hier zu suchen wieso bist du nicht bei deinen Pelzlosen oder in deinem Clan“, fragte er.                                                                                             „Ich bin Tau... ich bin eine Einzelläuferrin und erwarte Junge von Feuer, meinem Gefährten. Ich wohne hier aber wer bist den Du? Und was ist ein Clan? Wenn es dort Abenteuer gibt...“, antwortete Tau aber Moosrinde unterbrach sie: „Natürlich gibt es Dort Abenteuer! Wir sind gerade auf einer Reise zum Wassernest der Sonne. Also wenn du wissen möchtest wieso ich wir Gesagt habe ist denn noch andere aus den anderen drei Clans sind auch noch an Board. Und wenn es dir Gefällt kannst du ja mit Feuer mitkommen. Währe das was für dich?“                                                      „Okay... Feuer!“, rief die Kätzin und ein hübscher roter Kater kam angesprungen.                                                   „Ja, was gibt es denn“, fragt er.                                          „Wir wurden von Moosrinde einem Heiler des Moos -Clans eingeladen worden mit ihnen ans Wassernest der Sonne zu Reisen und danach wieder zurück in das Lager von ihnen.“  Feuer nickte und sagt schließlich: „Wenn du meinst.“                                                                                      „Okay dann los!“, riefen Tau und Moosrinde. Auf dem Weg zu den Fels-Höhlen erklärte Moosrinde den Einzelläufern das mit den Namen der Katzen zumbeichbil: Junges, Pfote, Kralle, Herz... und Stern,     und seine Reisegefährten die mit ihm gekommen sind. Mit dem Clans, mit dem Jetzigem Gesetz, mit den Versammlungen Der Heiler und der Clans und die Baue, Territorien, Lager und Krieger, Schüler,  Heiler, Königinnen, und die Anführer. Als sie schließlich an dem Monsterweg angekommen waren fragte Tau: „Können unsere Jungen auch Clan Namen haben wenn sie Geboren werden... werden wir dann auch als Clan Mitgliedern angenommen und bekommen wir dann auch Kriegernamen?“                                                   „Natürlich... hoffe ich zu mindestens“, antwortete Moosrinde, wobei er die Katzen am Grasstreifen der am Monsterweg lag anhielt.                                                          „Wartet hier müsst ihr aufpassen. Als wir hier  das erste mal angekommen sind, hat sich Sterenpfote das Bein Gebrochen. Ich gehe mit Tau, Feuer du gehst alleine.“     Moosrinde schnippte mit dem Schwanz, packte zur Sicherheit Tau am Nackenfell und zerrte sie über den Monsterweg. Feuer kam auf wackeligen Pfoten hinterher gesaust.                                                             „Puh! Noch geschaft“, knurrte Feuer nachdem ein Monster vorbei gesaust war. Moosrinde hatte das Fell aufgeplustert gegen den Wind der im, Tau und Feuer über den Ohren fegte.                                                       „Moosrinde... w-wann sind wir da“, stotterte Feuer und das Vertrauen seines Freundes lag so tief in seiner Stimme das Moosrinde ein schock durch die Pfoten lief.   „Keine Sorge. Dahinten ist der Fluss den wir überqueren müssen... natürlich über einen Baumstamm“, antwortete Moosrinde wobei sich Taus Nackenhaare sträubten.                                                                                Moosrinde brannte der Pelz, Graß Streifte ihm den Bauch. Zusammen trabten sie eine Anhöhe hoch und wieder runter. Der Fluss war nur noch ein paar Mauselängen von seinen Pfoten entfernt, er suchte die glänzende Wasseroberfläche mit seinen Augen ab. Fand aber nur einen Zerbrochenen Baumstamm der mit dem si eigentlich die Seite überqueren wollten. Schnell wandte er den Blick von dem Stamm und dem Fluss zu. „Das ist ja gar kein Fluss mehr... sondern ein Bach“, protestierte Feuer und Moosrinde fauchte: „Was kann ich daran ändern. Wir müssen durch!“ Der dunkelbraun getigerte Kater führte die Katzen noch weiter an das Ufer heran. Vorsichtig setzte Moosrinde eine Pfote ins Wasser und merkt  das, das Wasser eher warm wahr. „War. Wir können durch. Ich gehe als erster und winke euch dann zu“, miaute er. Moosrinde setzte die andere Pfote ins Wasser und setzte seine Bewegungen fort.  Als er  in der Mitte war merkte er das ihm das Wasser bis zum Hals stand, hektisch machte er Schwimmbewegungen und merkte: „Das ist ja garnicht so schwer!“ Tau machte es ihm nach und bemerkt es auch. Sie bewegte sich wie er, Feuer sah skeptisch auf das Wasser und miaute ängstlich: „T-tut das... weh?“  Moosrinde lachte innerlich und schüttelte den Kopf. Der rote Kater nahm Anlauf und setzte über den Bach drüber.  „WOW“, schrie er und kam auf der anderen Seite des Baches sicher wieder auf.                                          Moosrinde nickte und half Tau aus dem Wasser, sie trotteten weiter.                                                               „Also wenn wir schon mal hier sind“, miaute Moosrinde. „Könnten wir mal jagen gehen.“ Tau und Feuer nickten zustimmend und Moosrinde machte sich auf die Suche. Schnell fand er ein Eichhörnchen und lies sich sofort in die Kauerpose fallen. Es nagte gerade an einer Nuss.  Erst im letzten Moment merkte das Tier das es verloren war. Mit einem Schnellem schlag auf den Hinterkopf tötete das Eichhörnchen. Er vergrub die Frischbeute und suchte weiter. Nach einer kurzen Zeit beruhigte sich sein Jagdinstingt denn er hatte noch drei Wühler gefangen. Schnell buddelte er das Eichhörnchen aus und trug seine Beute zu Tau und Feuer die Ungeduldig warteten: „Komm! Ich möchte noch vor der Dämmerung die anderen kennen lernen.“                                               Moosrinde nickte und die Katzen liefen zu den Hölen, schnell sprang Moosrinde auf die Platte und half Tau und Feuer bei der Erkletterung der Platte.                                    „Das nennst du Nachgucken? Das heißt mitbringen“, knurrte Wiesensturm als sich die Katzen begrüßt hatten. „Wenigstens hast du Beute Mitgebracht“, miaute Blätterwald und Moosrinde beachtete seinen Freund garnicht. Moosrinde nahm sein Eichhörnchen und legte sich mit Blätterwald, Tau und Feuer hin. „Wo sind eigentlich Taubenfeder und Löwenpfote“, fragte Tau und Blätterwald antwortete: „Sind wieder mit Sternenpfote im Bau und Dehnen sich.“                                                       „Wie war es den mit Sternenpfote“, fragt Moosrinde und Wiesensturm antwortete: „Gut.“                              Tau zitterte. Moosrinde brachte sie in ihr Nest und holte noch mehr Moos, als dünne Decke. Zum glück hatte er noch Borretsch gefunden und verabreichte dies seiner Freundin. Als Moosrinde wieder bei Sternenpfote im Bau saß tobte draußen ein Schneeturm. Ein Jaulen lies ihn zusammen fahren lasse und Moosrinde erkannte die Stimme: Tau!                                                                                  Schnell sprang er aus dem Bau und in die Höhle wo sich die Kätzin nieder gellassen hatte. Feuer war schon da und beruhigte die Kätzin mit sanften aber schnellen Zungen zühgen. „Du hast es Gleich geschafft... dein erstes Junges“, schnurrte Moosrinde und sah wie ein Junges ins Moosnest Plumpste. Ein weiteres Junges kam zur Welt und darauf Folgte wieder eins. Nach der Geburt der Jungen fand Moosrinde Himbeerblätter und gab sie der Königin.                                                                            „Meine Jungen haben die schönsten Namen der Welt! Sie heißen nämlich: Minzjunges, Feuerjunges und Brombeerjunges“, schnurrte Feuer worauf Tau zustimmend nickte. Moosrinde leckte einem silberweiß getigerten Jungen über den Kopf.  Tau lag schwer Atmend auf dem Boden. Sie nahm ihre Junge im schutzt und Feuer legte sich neben seiner Gefährtin nieder, ein bitterböser blick guckte Feuer und Moosrinde Merkte das er jetzt gehen sollte.                                              

„Jaja, ich gehe ja schon“, knurrte er. Es hatte aufgehört zu schneien als Moosrinde den Bau verlassen hatte. Schnell wandte er sich um als eine Stimme fragte: „Moosrinde? Alles inordnug“, er erstarrte als er die Stimme seiner Gefährtin hörte.                                                    „J-ja...“, stotterte er und  Moosrinde sagte: „Die Jungen von Tau sind... Tau ist eine Einzel... eine Clan-Katze und ich... wir nehmen sie mit, in unser Lager... sie hat ein Gefährten und der heißt Feuer.“                                          Nun sah sie Moosrinde an und miaute liebevoll: „Ist ja schon gut. Ich weiß das du es nicht begreifst warum ich hier bin. Ich bin hier denn ich hatte auch einen Traum und darin war das ihr nie wieder nach Hause kommt. Also bitte kommt mit.“                                                                                        Moosrinde verstand und trommelte alle zusammen: „Sternenpfote, Blätterwald, Taubenfeder, Löwenpfote, Tau, Feuer und die Jungen! Ich bitte euch alle hier zu Versammeln!“                                                                                                                    Die Katzen Versammelten sich vor der Felsspalte und Moosrinde fuhr fort: „Meine Gefährtin Haselnase, hatte einen Traum. Wir müssen wieder nach Hause, zurück kehren und unseren Clans bescheid geben das wir ein Heiler treffen gemacht hatten. Ich bitte euch kommt mit und Stirbt nicht.“                                                                             Sternenpfote nickte den ganzen Katzen zu und die gingen los. „Wohin geht ihr“, fragte Moosrinde.            „Na  was den?! Nach Hause gehen“, knurrte Blätterwald und Moosrinde rannte vor. Tau und Feuer schleppten ihre Junge mit dem Maul, zwei der zwei der andere.                                     „Ich kann ja Minzjunges nehmen...“ „Und ich nehme Frostjunges“, miauten Haselnase und Moosrinde.                                                 Tau und Feuer nickten zustimmend und die Katzen bekamen ihre Jungen zugeteilt. Nun liefen sie schneller und schneller, bis sie rannten.                                                                           Wer werden denn noch die Drei! Ich bin allein und... ein cremfarbender Kater tauchte auf und Moosrinde lies Minzjunges fallen das die Augen aufschlug und winselte.          „Schscht!“, fauchte Moosrinde. „Ich habe eine ...“                    Moosrinde erkannte einen Vater und der sagte: „Minzen Duft wird die zweite sein, du der erste, Bieber biss der dritte und Stich des Felsens der vierte.“                                   Moosrinde merkte sich seine Worte. Minzjunges riss die Augen auf und fragte: „Wer ist das?“ Moosrinde erstarrte als er merkte das Minzenjunges Minzen Duft sei.                                                                                                                   „Du bist einer der vier“, schnurrte er als Caramelstern gerade verschwand. „Ich weiß“, lispelte das Junge und Tau riss ihn aus seinen Gedanken: „Kommt ihr?“                                               „Jaja! Wir kommen“, miaute Moosrinde, schnell packte er das Junge am Nackenfell und lief so schnell das, das

Junge gegen seine Brust donnerte. An den Katzen angekommen miaute Moosrinde: „Diese Katze hier“, miaute er und deutete mit seinem Schwanz auf Minzjunges. „Ist eine besondere. Sie hat eine... ach egal!“                                                                                        Inzwischen war es schon sehr dunkel geworden, das letzte Licht kam vom Sternenfließ.        

11. KAPITEL

„...Der Clan ehrt euren Mut und eure Treue. Nun gebe ich euch mit der Kraft des SternenClans eure Namen: Tau von nun an wirst Rußglut heißen“, Sonnenstern legte den Kopf auf Rußgluts Schulter, Rußglut antwortete mit einem kurzen lecken an seiner Schulter und fuhr fort: „Feuer von nun an wirst du Feuerkralle heißen“, nun legte er den Kopf auch auf Feuerkralles Kopf, und der antwortete auch wie seine Gefährtin.                                              Moosrinde blickte auf Weißherz die ihre Jungen und Rußgluts Junge im blick behielten, die Jungen spielten und tobten im Schnee. Das Lager war voll mit diesem Zeug und Moosrindes Bau war überfüllt von Katzen die Fieber und so etwas hatten.                                                         

      Schlammfuß kam angetrottet und hustetet: „Ich habe hunger, bin Krank und ich erfriere.“  Moosrinde blickte Schlammfuß an und schnurrte.

Schnell kamen Farnstreif und Graupelz angellaufen und leckten Moosrinde über die Ohren und den Pelz.

„Moosrinde! Dir ist nichts Passiert“, schnurrten seine Söhne.

„Ach ja!“, Moosrinde viel ein das er noch etwas sagen wollte und rief: „Bitte noch nicht die Versammlung auflösen! Ich möchte noch etwas sagen!“ Die Katzen Versammelten sich wieder auf der Lichtung und Moosrinde fuhr fort: „Ich habe mit den Anderen Katzen als ich auf der Reise war besprochen das es ab jetzt immer jeden Mond ein Heiler treffen gibt. Ich gehe zu ihnen und zeige ihnen den Baum wo ausgehöhlte Äste waren und es waren führ jeden Clan zwei Äste: einmal führ einen Schüler und der andere führ den Mentor.“ Zustimmendes Gemurmel hebte sich über die Lichtung.

Moosrinde lies mit einem Schwanzschnippen die Katzen wieder in ihre Baue schlüpfen und er selbst nahm ein wenig von dem Kraut mit das die Ansteckung gegen Schwarzen- oder Grauenhusten verhinderte.

Nun lief er über die Lichtung und in die Kinderstube. Er zwängte sich durch den Haselstrauch. Ein schnurren lies Moosrinde zusammen fahren: „Hallo Moosrinde!“

Der dunkelbraun getigerte Kater setzte sich in die Kinderstube und fragte: „Ich muss euch Kräuter geben damit ihr nicht auch noch Kranck werdet.“

Weißherz nickte dankbar und Moosrinde Miaute: „Hier nimmt das. Pflaumenfell, teilst du die Kräuter auf und... ach du weißt was zutuen ist“, schnurrte er und leckte Pflaumenfell das Ohr.

„Danke“, miaute sie zurück und Moosrinde sah in ihre wunderschönen Eisblauen Augen. Schnell schlich er sich wieder aus dem Bau und Moosrinde tappte zum Frischbeutehaufen, er wollte sich gerade ein Kaninchen aussuchen als Kiefernstern aus dem Anführer Bau Stolzierte und er rief seine Krieger. Trotzdem versammelten sich auch MoosClan Katzen auf der Lichtung und hörten ihm zu: „Ich Kiefernstern vordere meinen Clan auf sich jetzt anstatt StromClan nennen zu lassen sondern NadelClan! Und ich vordere das wir jetzt nach Hause gehen!“

Moosrindes Ohren zuckten zufrieden und er sah Weißherz aus ihrem Bau springen. „Kann mein Donnerkralle denn nicht hier bleiben?“, fragte sie und Kiefernstern nickte.

Der schwarz-braun getigerte Kater kam angesprungen und fragte: „Wie geht es Ahonjunges, Graujunges und Frostjunges?“

Moosrinde streckte sich ausgiebig bis er zitterte. Er sah Ahonjunges und Graujunges Spielerisch Kämpfen, Frostjunges lief auf den Hinterpfoten zu ihm. „Guten Morgen“, schnurrte er und verschlang denn Rest seines Kaninchens.

„Guten Morgen ebenfalls! Guck mal dahinten gehen deine Freunde“, maunzte Frostjunges und Moosrinde dankte der weißen Kätzin. Auch diese hatte wunderschöne Eisblaue Augen. Schnell saust er seinen zu seinen Freunden und gab ihnen noch einmal die Zunge.

„Tschüss!“, rief er ihnen nach als er den Letzten Bunten Pelzfetzen aus den Augen verloren hatte.

Ich wäre auch so gerne ein Krieger! Fauche Moosrinde  in sich hinein.

Goldwasser teilte Jagtpatrouillen, Grenzpatrouillen und Schneefeder, Blausonne und ihre Schüler zum Trainieren für eine Neue Baum-Kampftechnik aus.

Haselnase kam angesprungen und miaute: „Ich wünschte ich wäre auch einer der vier.“

Moosrinde staunte sie überrascht an und fragte dann halbwegs benommen: „Woher weißt du das mit den... vier?“

Haselnase versetzte ihrem Gefährten einen Klaps mit dem Schwanz, auf seinen Kopf: „Weil... ich einer der Verbundenen von dir bin, alle Verbündenden wissen das. Und auch wer die anderen sind...“

„Wer den noch?“, fauchte Moosrinde und wollte dies sooo unbedingt wissen.

„Bieberpfote und Stichfell... äh... Mohnfell“, antwortete Haselnase und Moosrinde erstarrte.

„Wieso hast du mir das nicht vorher gesagt! Die sind weck, ich muss hinterher!“, fauchte er, und lies seine Gefährtin da liegen wo sie war und sauste aus dem Dornentunnel. Dornen zerrissen sein Pelz und der kleine Kater sauste seinen Freunden Hinterher.

„Warte!“, jaulte er dem NadelClan hinterher und Wiesensturm blieb stehen.

„Mohnfell“, rief er in die Menge und eine schildpattfarbende Kätzin mit weißer Schnauze und weißen Pfoten blieb auch stehen.

„Woher kennst du meinen Namen“, fragte sie und Moosrinde sah sie an: „Du bist eine der Vier... einer der Katzen die eine besondere Gabe besitzen. Du musst auch in mein Lager mitkommen. Aber...“, er wurde von Mohnfell unterbrochen: „Ich komme mit.“

„...Aber zuerst müssen wir noch Bieberpfote holen“, beendete er seinen Satz und die beiden Katzen sprangen davon.

„Au-u-u!“, schrie Mohnfell. Moosrinde wartete schon auf sie aber wie es aussah musste er ihr zur Hilfe eilen.

„Alles inordnug“, fragte er und sauste zu ihr. Er sah wie die Kätzin in einem Dornenbusch war und Moosrinde war geschockt und dachte: Ist sie Blind?!

Mohnfell rappelte sich auf und Moosrinde sprach seine Gedanken laut: „Bist du Blind?!“

Mohnfell legte beschämt den Kopf auf die andere Seite und nickte.

„Es tut mir leid“, sagte er mitfühlend.

Er sah der Kätzin tief in die Augen und hörte: Braucht es dir aber nicht! Wieso ausgerechnet du, gehörst zu den vier!?

Moosrinde wurde wütend und fauchte: „Weil ich dazu gehöre! Und ich habe als erster diese Gaben bekommen! Mäusehirn!“

Mohnfell erstarrte als Moosrinde die Worte aussprach.

„Tut mir leid“, seufzte Mohnfell. „Und das mit dem Mäusehirn nimmst du zurück!“

Moosrinde schnippte mit der Schwanzspitze und lief weiter.

                                                               Im MoorClan-Lager angekommen rief Moosrinde Nach Bieberpfote: „Bieberpfote!“

Die braune Schülerin Stolzierte aus ihrem Bau und ihre Wurgefährten Folgten ihr.

„Ja bitte“, fragte die Schülerin und verlor ihren Stolzen blick als sie Moosrinde anstarrte. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis die Kätzin ihn erkannt hatte: „Moosrinde! Endlich bist du da! Ich habe über uns Geträumt. Und jetzt wird es endlich war!“

Moosrinde fühlte sich wohl als die kleine Kätzin gegen ihn rannte und ihre Schnauze in sein Fell borte.

„Ich bin auch Heilerschülerin, und möchte auch so Berühmt sein wie du!“

Bin ich sooo toll? Ist das eine Ehre für Haselnase meine Gefährtin zu sein?

Moosrinde zitterte.

„Kommt wir gehen in mein Lager und warten“, miaute Moosrinde, schlang den Schwanz um Bieberpfote und schob richtung MoosClan-Lager.

„Ich kann Gedankenlesen, bin der beste Kletterer und Pflanzenwachsen lassen, und was könnt ihr“, fragte Moosrinde worauf Mohnfell antwortete: „Ich bin die beste im Hören, Riechen und schmecken, ich kann in der Ferne alles mitbekommen... und was kannst du, Bieberpfote?“ Moosrinde sah auch die braune Kätzin fragend an.

Sie liefen in den Dornnentunnel und in den Heilerbau.

Die Katzen schwiegen und warteten bis sie im Heilerbau waren. „Und was kannst du?“, hakte Mohnfell nach.

„Ich... ich kann besonders gut Kämpfen, und bin im Kampf nicht besiegbar... obwohl ich Heilerschülerin bin... und ich bin die beste Schwimmerin”, miaute sie.

Moosrinde wandte seinen blick nach oben der Felsspalt indem er seine Kräuteraufbewahrt hatte war verschüttet von Schnee.


Der Mond war bereits untergegangen, Dunkelheit leckte seine Pfoten.

„Die Dunkelheit will regieren und Blut wird in Steine fließen“, hauchte eine Stimme in Moosrindes Ohr als er eine Blutverschmierte Lichtung erblickt eine Katze zeigte sich. Sie hatte einen dunkelbraun getigerten Pelz und war groß und Muskulös.

„Entweder dein Clan schlisst euch mir an oder ihr werdet... sehen“, der Kater hatte eine Katze in seiner Obhut und machte ihr einen Großen schnitt in die Flanke und biss ihr schnell in die Kehle.

„Nein!“, kreischte Moosrinde und sah das diese Katze Sternenpfote war. Sternenpfote wahr doch schon mall tot in meinem Traum. Er saß plötzlich neben einem Dornengebüsch. Es raschelte und ein Dorn stach in die Flanke.

Moosrinde sprang auf. Der schreckliche Traum suchte ihn immer noch heim. Er schüttelte sich die Moospfetzen aus dem Pelz und sprang auf die Lichtung. Die ersten matten Sonnenstrahlen machten sich auf den Weg auf die Mittagswerme. Kalter Wind strich ihm über das Fell, Goldwasser schlenderte gerade in den Kriegerbau zurück. Wahrscheinlich hatte sie gerade die Morgenpatrouillien losgeschickt.

Moosrinde hatte sich eine winzige Maus genommen die so winzig war das man sie gegen einen Stern halten konnte und die Strahlen des Sternes konnte man noch deutlich sehen.

Mit einem happs hatte er die Maus weck und er war nicht mehr so hungrig.

Sonnenstern kam aus seinem Bau geschossen fragte was er hier wollte und funkelte ihn an.

„Ich... ich h-hatte einen Traum“, stotterte Moosrinde.

„Und ich wollte zum Schmutzplatz“, fauchte er und peitschte mit dem Schwanz.

Moosrinde verstand nicht wieso der Clan-Anführer so Zornig war.

Die Dunkelheit will regieren und Blut wird in Steine Fließen. Hä? Ich kapier das nicht! 

  Moosrinde sah wie Bieberpfote aus dem Heiler-Bau kam und fragte:

„Können wir noch ein wenig Kampf-Techniken üben?“

Moosrinde legte den Kopf schief und miaute: „Ich habe Gedacht das du die beste im Kämpfen bist. Wieso müssen wir dann noch Trainieren?“

Bieberpfote neigte den Kopf zur Seite und deutete mit dem Schwanz auf den Frischbeutehaufen.

„Hä? Was hat das mit der Frischbeute zu tuen“, fragte Moosrinde.

„Ihr wisst doch der StromClan... der will immer beute“, antwortete Bieberpfote aber Moosrinde Schüttelte den Kopf: „Nein, nein. Der StromClan heißt nicht mehr StromClan sondern NadelClan!“

„NadelClan?!“, fauchte Bieberpfote und Moosrinde leckte ihr das Ohr.

„Dunkelstern ist tot, und jetzt ist Knochenblut der Anführer. Knochenblut heißt nicht Knochenstern aber dafür Kiefernstern. Und die Katzen aus seinem Clan haben jetzt andere Namen“, Korrigierte Moosrinde die Schülerin.

„Aber egal, wenn du Kämpfen trainieren möchtest dann kann ich dir einen guten Trick zeigen. Jetzt komm“, miaute Moosrinde und führte Bieberpfote mit dem Schwanz in richtung Schmutzplatz das er erst bemerkte als sie mitten auf dem Schmutzplatz Standen.

„Sonnenstern“, stotterte er damit die Schülerin nicht merkte, das er falsch gegangen war.

„Ja, was gibt´s den“, Sonnenstern miauen lies Moosrinde zusammen zucken.

„Äh... ich wollte nur sagen das ich trainieren gehen wollte, unten in der Sandkuhle“, antwortete er.

Sein Anführer nickte und sagte: „Du kannst deine Mutter mal unterstützen sie hustet und hustet. Vielleicht hat sie ja auch  Grauen- oder Schwarzenhusten. Sie ist eine Gute zweite Anführerin und darum bitte ich dich: hol sie in deinen Bau und lasse sie dort bis ich es dir befehle.“

Moosrinde nickte und Steuerte wieder ins Lager.

„Wer ist deine Mutter und wer ist die Zweite Anführerin“, fragte Bieberpfote und Moosrinde antwortete mit zusammen gebissenen Zähnen: „Meine Mutter ist Goldwasser und die Zweite Anführerin, beides in einem!“

Als sie die Sandkuhle erreicht hatten erstarrten sie: Die ganze Sandkuhle war ein einziges Schlachtfeld: Blut floss überall herum Fellfetzten hingen in den Sträuchern... und eine Katze lag auf dem Boden.

Brombeerjunges lag zusammengerollt auf dem Boden, Blut tropfte aus einer tiefen wunde in seiner Flanke.

„Brombeerjunges“, keuchte Moosrinde und befahl Bieberpfote Rußglut, Feuer und Kräuter zu holen.

„Alles Gut Brombeerjunges. Papa und Mama sind gleich da, und dazu hat Bieberpfote passende Kräuter“, miaute Moosrinde und leckte den dunkelbraun getigerten Kater sanft ab.

„Wieso bist du hier hergekommen“, knurrte Moosrinde.

„Brombeerjunges! Ich komme“, jaulte eine Stimme und Rußglut kam mit Bieberpfote und mit Kräutern,  Feuerkralle kam angerannt.

Rußglut war als erste da und blickte besorgt und voller Traue das ihr Junges sterben konnte auf Moosrinde: „Wird er überleben?“

Moosrinde beachtete ihre Frage nicht sondern nahm das Junge in den Mund und trug es zu Bieberpfote, die Kätzin hatte Spinnenweben geholt die Moosrinde jetzt auf die Wunden pressen konnte.

Als er die Erstversorgung hinter sich hatte nahm Moosrinde den kleinen Kater ins Maul und rannte er davon ins Lager und dann in den Heilerbau.

„Moosrinde“, fragte Mohnfell als er sich um den kleinen Kater gekümmert und gewaschen hatte.

Moosrinde knurrte nur.

Brombeerpfote kam angelaufen und sagte: „Guck mal! Mein erstes Eichhörnchen!... aber was... was... ist mit Brombeerjunges!“

Moosrinde legte den Kopf auf die Seite und miaute: „Ja... aber er wird in fünf Monden zum Schüler ernannt und dann könnt ihr zusammen Trainieren! Ich wette das ihr die besten Freunde werdet.“

Moosrinde war beeindruckt das dieser Schüler so früh schon jagen konnte.

„Komm wir gehen Kräuter holen. Ich nehme dich mit. Du kannst gut Kämpfen. Also kannst du auch deinen Heiler bewachen und schützen. Wir spielen das ich der Feind und du musst mich beschützen“, miaute Moosrinde und Brombeerpfote nickte eifrig.

„Bieberpfote?“, fragte Moosrinde. „Kannst du auf Brombeerjunges aufpassen solange ich mit Brombeer –pfote Kräuter holen.“

Bieberpfote nickte und draußen hörte man entsetztes Schreie. Moosrinde eilte sofort nach draußen.

„Ginsterpfote!“, kreischte Goldwasserihrer Enkelin zu. Moosrinde warf den Kopf nach oben und... ein Habicht stürzte sich auf die.  Moosrinde kreischte auf, stürzte sich auf Ginsterpfote die im selben Moment schon in den Klauen des Habichtes hing. Moosrinde krallte sich in den dunkelbraun getigerten Pelz das Junge kreischte auf. Moosrinde biss in die Kralle des Tieres das seine Neffin fest hielt in den Fuß der Habicht gurgelte auf und ließ beide Katzen fallen, zu glück landete Moosrinde auf dem Rücken und schützte damit seine kleine Freundin. „Alles okay?“, knurrte Moosrinde und Ginsterpfote nickte eifrig.

Moosrinde leckte sich seine aufstehende Haare glatt und wusch sich mit der Pfote das Gesicht.

Der Frischbeutehaufen war gefüllt aber...             

Moosrinde hatte etwas anderes Vor.

Endlich!

12. KAPITEL

„Dann du auch mit Kräuter holen“, miaute er und die kleine Kätzin schnurrte zustimmend.

Moosrinde fing noch Brombeerpfote ein und sie rannten zur MoorClan-Grenze.

An dem Fluss angekommen der die Grenze gab, knurrte  Moosrinde eindringlich: „Hier solltet ihr euch nicht alleine rumtreiben. Die Wasserfelsen sind ein hart umkämpftes Gebiet für den MoosClan!“

Moosrinde wusste nicht ob das wahr war aber er spürte es innerlich, und er hatte rechte den eine MoosClan Patrouille kam angerannt und fauchte: „Ihr solltet hier nicht alleine herumstöbern!“ Moosrinde zuckte zusammen und knurrte Mondgesang, Schneefeder und Dämmerlicht an: „Ich habe es den Schüler schon gesagt oder seid ihr Taub wie Schlangen!“

Moosrinde zuckte wieder zusammen als er den runden Bauch von Dämmerlicht sah.

„Du Dämmerlicht, ich rate dir in die Kinderstube zu ziehen. Blausonne ist auch schon Schwanger. Lass dich von Rußglut und Weißherz beraten. Die haben besprochen und versprochen das sie für immer in der Kinderstube bleiben wollen und dort den Unerfahrenen Königinnen zu helfen“, miaute Moosrinde etwas sanfter.

„Ist schon gut Moosrinde. Ich wollte nur einen Spaziergang machen um... ach egal du weißt schon“, schnurrte Dämmerlicht mit einem Genervten Unterton.      

Moosrinde schüttelte den Kopf und er begab sich wieder seinen Pflanzen zu.

Seine Katzenminze war in der Blattfrische von Pflaumenfell mit Laub bedeckte worden und jetzt hatte Moosrinde sooo viel von Katzenminze, Wachholderberen und Borretsch.

Er teilte seine Kräuter auf und nahm ein Teil mit ins Lager.

Goldwasser kam auf ihn zu und fragte: „Alles inordnug? Wegen eben?“

Moosrinde durchfuhr ein Schmerz: „Nein“, presste er heraus.

Goldwasser sah in mit Tränen erfüllten Augen an.

„Ich hätte springen müssen anstatt so darum zu hocken! Jetzt hat sich Moosrinde weh getanen!“, fauchte sie eher zu sich selbst.

Moosrinde schüttelte den Kopf und schnurrte: „Nein. Ich habe mich entschieden dies zu tuen. Es ist nicht deine Schuld!“

Der schilpatt Kater drehte sich um und begab sich dazu seine Kräuter in ihre reihen zu legen.

Er begann sich hinzusetzten und Goldwasser legte sich neben ihn.

Er leckte den Kopf seiner Mutter und sie leckte seine Flanke.

Endlich wieder zuhause!“, schnurrte er und Goldwasser streckte alle vier Pfoten von sich.

„Find ich auch... Moosrinde ich liebe dich. Ich bin ja als Mutter so Stolz auf dich wie auch di anderen. Wenn dein Vater hier wäre, würde er auch ziemlich Stolz auf dich sein!“, schnurrte die Goldene Kätzin.

Hoffe ich auch!

Moosrinde hörte sich auf zu putzen und legte sich neben seine Mutter.

Moosrinde hob den Kopf und wollte, gerade etwas sagen, doch Bieberpfote kam ihm zuvor. „Es ist meine schuld, Goldwasser“, sagte sie und blickte kühn zu der großen Kätzin auf.

„Wir haben auf dem gefrorenem Bach an der Sandkuhle gejagt, in der Biegung, wo es so tief ist. Sogar dieses Stück war zugefroren. Ich bin ausgerutscht, und Eisfuß ist mir zu hilfe gekommen, aber das Eis war nicht dick genug für sie und sie ist eingebrochen und ins Waser gefallen.“ Goldwasser blickte ihr in die klaren hellen Augen, als sie noch hinzufügte: „Es ist wirklich tief da. Moosrinde musste sie herausziehen.“

Der zuckte bei ihren worten zusammen. War er nicht starr vor entsetzen, als er seine Freundin im Fluss verschwinden sah?

Goldwasser nickte und betrachtete Eisfuß. „Geh zu Pflaumenfell, bevor du noch erfrierst.“ Dann stand sie auf und stakste davon. Moosrinde seufzte erleichtert auf. Eisfuß zögerte nicht länger und stürmte zu Pflaumenfells und Moosrindes Bau wo sich Pflaumenfell niedergelassen hatte nach den Pferdehuf Attacken.

Trotz des langen Laufes nach Hause klapperten Moosrinde die Zähne. Brombeerpfote trottete mit vor Erschöpft schlaff herabhängenden Schwanzes zu seinem Nest.

Moosrinde sah Bieberpfote an. „Hast du den keine Angst vor der Zweiten Anführerin“, fragte er neugierig.

„Warum sollte ich“, entgegnete sie. „Sie ist eine große Kriegerin. Ich bewundere sie.“

Natürlich warum auch nicht?, dachte Moosrinde. „Du bist sehr Gut“, grollte er streng und versuchte wie ein Mentor zu klingen.

„Na ja, ich versuche zu Tainieren“, sagte Bieberpfote. „Ich dachte nur, die Wahrheit wäre in diesem Fall nicht sehr hilfreich.“

Er musste zugeben, das sie damit recht hatte. Langsam schüttelte den Kopf. „Geh und wärm dich auf.“

„Ja, Moosrinde!“ Sie neigte denn Kopf und rannte hinter Brombeerpfote her.

Moosrinde ging langsam zu seinem Bau hinüber. Sein vorheriges Leben strich im durch den Kopf. Als er im Heilerbau ankam setzte er sich.

„Wie geht´s dir?“, er die Freundin, der nach einer seiner Kräutermixen roch. Eisfuß ließ sich schwer nieder und hustete.

„Ich habe dir was zu essen aufgehoben.“ Führsorglich  schob ihr Moosrinde eine plumpe Drossel und eine Wühlmaus hin.

„Pflaumenfell sagt, ich muss im Lager bleiben. Sie  meint, ich habe eine Erkältung“, krächzte sie mit belegter Stimme.

„Wundert mich nicht. Was hat sie dir verordnet?“

„Frauenminze und Lavendel.“ Eisfuß legte sich hin und begann an der Drossel zu nagen. „Das reicht mir“, murmelte er. „Ich habe keinen großen Hunger.“

Moosrinde sah seine Freundin überrascht an. Das hatte er noch nie aus ihrem Mund gehört. „Bisst du dir Sicher?“, fragte er. „Es ist noch genug da.“

Eisfuß starrte auf die Drossel ohne zu antworte.

„Bist du dir Sicher?“, wiederholte Moosrinde.

„Was?“, Eisfuß wandte ihm abwechselnd den Blick zu. „Äh, ja“, miaute er.

Er muss Fieber haben, entschied ihr Freund und schüttelte den Kopf.

Na gut, wenigstens hatte sie noch etwas gegessen, dank ihm.

Ein paar Tage danach wachte Moosrinde auf und stellte fest, dass der erste Nebel der Blattleere denn Bau füllte. Als er hinauskroch, konnte er kaum die andere Seite der Lichtung erkennen. Er hörte eilige Pfotenschritte kommen, Goldwasser tauchte aus der Düsternis auf.

„Sonnenstern möchte dich sehen“, miaute sie.

„In Ordnung, danke“, erwiderte Moosrinde. Er war beunruhigt. Gestern hatte er sich davongestohlen um Wisensturm zu besuchen. Hatte Sonnenstern das bemerkt?

„Was wollte sie“, keuchte Eisfuß Stimme hinter ihm.

Sie setzte sich auf, nieste und gähnte.

„Ich soll zu Sonnenstern kommen.“ Er sah seine Freundin an. „Du solltest schlafen.“ Moosrinde fing an, sich sorgen um zu machen. Eisfuß müsste es inzwischen viel besser gehen! „Hast du dich Gestern etwas erholt?“, fragte er.

„Soweit das geht zwischen Husten und Niesen.“

„Warum warst du dann nicht in deinem Nest als ich zurück gekommen bin von...“  Moosrinde zögerte, als ihm einfiel, das er den ganzen Tag bei Wiesensturm verbracht hatte. „...vom Kräuter holen?“

„Glaubst du, dass ich hier  drin ruhe und frieden finde?“

Eisfuß deutete mit dem Kopf zurück auf den Bau. „Kat-  en rein Katze raus, den ganzen Tag! Ich habe mir etwas Ruhigeres gesucht das ist alles.“

Moosrinde wollte schon wissen, wo, aber seine Freundin kam ihm zuvor. „Ich möchte wissen was Sonnenstern von dir will.“ „Ich gehe lieber und finde es heraus.“

Durch den Nebel konnte er gerade noch die Gestallten von Sonnenstern und Funkenherz erkennen, die unter dem Himmelsfelsen saßen. Als er zu ihnen getrottet kam verstummten sie, und Sonnenstern wandte sich zu ihm.  

„Moosrinde“, knurrt er. „Ich möchte... das du den Kriegern bei ihrer Arbeit hilfst. Könnte das gehen?“

Moosrinde Staunte den Sanfarbenden Kater an. 

„Das wäre eine ehre führ mich“, jubelte er.

„Dann gehe schon mal mit Bieberpfote und Eisfuß jagen. Danke.“ Der Anführer schnippte mit dem Schwanz und Moosrinde sprang erfreut auf.

„Eisfuß! Bieberpfote! wir gehe jagen!“, rief er den Kätzinnen zu und die Stürmten aus ihren Bauen und Moosrinde musste sich ziemlich beeilen den Katze noch gerade hinterher zu laufen. 

Am Fledermausbaum angekommen scharrte Moosrinde mit den Pfoten.

„Wir teilen uns auf“, miaute er. „Biberpfote in richtung Hundefelsen und Eisfuß in richtung Pelzlosenort. Ich gehe hier Jagen wir treffen uns  kurz nach Sonnenhoch wieder. Also los!“

Schnee rieselte au den Boden als Moosrinde sich an einen Vogel anschlich. Er sprang und krallte die Drossel auf den Boden.

Er fischte das Tier aus der Erde und vergrub es. Moosrinde kletterte auf einen Baum, schnell wie ein Fuchs war er Oben. Er drauf. Zwar hatte er die beiden Eichhörnchen, aber er fiel vom Baum!

Zum glück war der Ast auf dem er gejagt hatte niedrig und unter ihm war eine Mooskuhle. Aber der Aufprall tat weh.

Moosrinde papelte sich auf und sah das die Sonne schon fast an ihrem Mittelpunkt stand.

Moosrinde hatte noch eine Maus gefangen als er sich mit Bieberpfote und Eisfuß traf.

Moosrinde, Eisfuß und Bieberpfote vergruben ihr Beute, Moosrinde hatte sich eine Maus genommen und verschlang gerade den Rest als Eisfuß miaute: „Wir sollten noch nochmal die Grenzen neu makieren.“

Moosrinde nickte und Bieberpfote sprang auf. „Also Los!“ flüsterte sie.

Sie liefen los. Ein Wettrennen war das aber nicht.

„Wisst ihr“, keuchte Moosrinde wehrend des Laufens. „Manchmal Träume ich komische Sachen.“

„Welche den“, fragte Bieberpfote gelassen.

„So was wie: Kämpfende Katzen, Sterne die aus Blut bestehen... Uuuaaa. Ekelig!“

Sträucher und Bäume Flogen an ihm Vorbei. Sie bogen an einer großen Tanne ab in richtung Grenze.

„Erster!“, jubelte Eisfuß die schon an der Grenze war.

Moosrinde und Bieberpfote kamen an. Schnell fingen sie an die Grenze zu  

Als sie vertig waren sausten sie wieder zurück und gruben  ihre Beute aus.

Sie nahmen ihre Beute und liefen ins Lager.

Die Sonne hatte  ihre runde schon fast gedreht.

Sie schmissen ihre Beute auf den Frischbeutehaufen und sausten in den Heilerbau.

Brombeerjunges stand auf seinen vier Pfoten.

„Brombeerjunges! Super du bist wach! Komm mit“, miaute Moosrinde.

„Hä?“, fragte Brombeerjunges.

„Du warst in der Sandkuhle. Und lagst da. Erstens: wieso bist du dahin gelaufen und zweiten: was hat dich da angegriffen?“, miaute Moosrinde worauf Brombeerjunges miaute: „Ich wollte Jagen, der Clan hat sooo wenig essen. Ich nun mit meinem Schwanz in eine Fuchsfalle geraten und bin weggelaufen. Dan war da so ein rotbraunes Monster und hat mich geschlagen... dann wurde alle schwarz.“

Moosrinde nickte und leckte dem Jungen den dunkelbraun getigerten Pelz.

„Die nächsten male, bleibst du hier. Du bist noch nicht Schüler“, miaute Moosrinde und der Kater zuckte mit den Ohren.

Nach einer weile still rumsitzen hatte das Junge keine Lust mehr.

„Hast du ein Moos ball?“, fragte es.

Moosrinde zuckte amüsiert t  mit der Schwanzspitze und schüttelte den Kopf. Das Junge lies den Kopf hängen. „Doch“, schnurrte er und das Junge starrte ihn an.

Er nahm einen kleinen Moos-Ball und rollt es dem Jungen hin.

Er selber guckte in die Felsspalte und sortierte seine Kräuter.

„Ich kann dir helfen“, miaute Bieberpfote. „Komm schon. Ich helfe dir.“

Bieberpfote kam angesprungen und sortierte die Kräuter.

„Geht essen und spielen. Pflaumenfell und ich erledigen alles“, miaute sie.

Moosrinde nickte Dankbar und machte sich auf den weg aus seinem Bau. Schnell setzte er zum sprung an und landete ein paar Schwanzlängen vor seinem Ansatz.

Den Rest ging er und wurde von Apfelsienenschweif aufgehalten die zwischen zwei bis drei husten Attacken miaute: „Moosrinde ich... ich habe eine Frage... hast du noch Katzenminze also für so eine alte Kätzin wie mich?“

Moosrinde fing belustigt an zu schnurren: „Du bist nicht alt. Nur ungefähr 20 Monde alt. Aber natürlich habe ich... noch Katzenminze, aber nicht mehr so viel, aber...“

„Dann gebe deine Reste an die Jungen, Königinnen und Schüler! Ich brauche nix!“

Sie hustete und hustete. Moosrinde sah sie besorgt an, aber ging weiter.

Im Bau der Krieger angekommen schlich Moosrinde an Spinnenfuß, und Eisfuß vorbei. Moosrinde vermutete das die Gefährten sich verliebt hatten.

Als er an dem Nest von Haselnase stehen blieb, erschauderte er.

Ihr süßer Duft stieg von in Nase.

Sie sieht so süß aus, wenn sie schläft.

Moosrinde strich ihr mit dem Schwanz über den Rücken und legte seine Pfote an die Flanke seiner Gefährtin.

„Haselnase?“, flüsterte er aber keine antwort volkte auf seine frage.

„Moosrinde“; Eisfußs Stimme lies ihn zusammenzucken.

„Was ist“, fragte er und Eisfuß wirkte bedrückt als sie dies sagte: „als sie in den Bau gekommen ist... da... da hat sie mit ihrer Schwester über dich geredet... sie sagten du... du...“ „Moosrinde“, fragte Haselnase. „Was gibt es?2

„Ich wollte“, fing er an. „nur wissen w du den Winter überstanden hast, also bis jetzt.“

„Mir geht es gut, aber wozu bist du noch hier?“, miaute Haselnase.

„Es ist dringend. Ich hatte einen Traum der Zukunft... Brombeerjunges wird der Neue Anführer. Sein Bruderder Zweite. Ich hatte auch neue Krieger vor Augen und... sie haben mich auch Moosrinde genannt... aber du... warst nicht da. Ich glaube du wirst Sterben und in den MondClan laufen. Dort ist alles Perfekt und...“

Moosrinde ging der Atem aus. Haselnase sah ihn an. Tränen der Bestürzung liefen ihr aus den Augen und machten ihren wunderschönen rot-weißen Pelz nass.

Moosrinde presste die Schnauze gegen ihre Flanke. Der süße Geruch verwandelte sich in Angstgeruch und der trug nur ein wenig Liebe mit sich.

„Ich bin ein paar Monate junger als du. Also“, versuchte er seine Gefährtin aufzumuntern Aber die fauchte und stieß ihn weg.

„Lass es einfach!“, fauchte sie. Moosrinde wich zurück um ihren wedelnden Pfoten auszuweichen.

„Gehe und bleib weck!“

Haselnase hörte sich eher traurig als wütend an.

Moosrinde verließ den Bau, schnell lief er auf die Lichtung und in Richtung Dornnentunnel.

„Moosrinde!“, rief Sonnenstern ihm hinterher.

„Nein!“, jaulte er und raste in richtung... er lief eigentlich irgendwo hin keine Ahnung wo hin.

13. KAPITEL

Blätter streiften Minzjunges´ Pelz wie fallender Schnee. Laub raschelte unter ihren Pfote, steif gefroren bedeckte es den Boden so hoch, das sie sich Pfotenschritt für Pfotenschritt vorwärts kämpfen musste. Ein eisiger Wind kroch ihr unter ihren Kinderstubenweichen Pelz und sie zitterte.

„Warte auf mich!“, maunzte sie. Sie hörte die Stimme seiner Mutter, die mit ihrem Warmen Körper stets ein paar Pfotenschritte vor ihm unerreichbar blieb.

„Die kriegst du nie!“

Ein hohes Miauen riss sie aus ihrem Traum und Minz-junges schreckte auf. Mit gespitzten Ohren lauschte sie auf die vertrauten Geräusche in der Haselnuss-Kinderstube.

Bruder und Schwester krabbelten verspielt herum. Weißherz leckte ihre Dösenden Jungen. Es gab hier keinen Schnee, sie war im Lager, warm und sicher. Der Geruch seiner Mutter wehte aus ihrem Nest zu ihr herüber, immer noch frisch, obwohl sie es längst verlassen hatte.

„Autsch!“, rief sie erschrocken, als seine Schwester Feuerjunges mit einem Plumps auf ihr landete. „Pass doch auf!“

„Endlich bist du wach!“ Sie ließ sich von ihr herunterrollen und stürzte sich auf etwas ganz in der nähe.

Maus!

Minzjunges konnte sie riechen. Ihr Bruder und ihre Schwester hatten vermutlich Fangen, gespielt, mit der Frischbeute, die gerade ins Lager gebracht worden war. Sie sprang auf die Pfoten und streckte sich ausgiebig, bis ihr kleiner Körper zitterte.

„Fang Minzjunges!“, miaute Feuerjunges. Pfeifend sauste die Maus die Maus an ihrem Ohr vorbei.

„Lahme Schnecke!“, foppte sie Minzjunges, als er sich zu spät umdrehte, um danach auszuholen.

„Ich hab sie!“, rief Brombeerjunges. Pfoten plumpsten auf den fest getretenen Boden, als er mit der Frischbeute landete.

So einfach würde sich Minzjunges die Beute von ihrem Bruder wegschnappen lassen. Sie war vielleicht die kleinste im Wurf, aber sie war schnell. Mit einem Satz in Brombeerjunges´ Richtung schubste sie ihn aus dem Weg und streckte die Vorderpfoten nach der Maus aus.

Sie rutschte aus und landete umgelenkt am Boden, überschlug sich zuckte vor schreck zusammen, als sie merkte, dass das kein Moos war, was er da unter sich spürte, sondern eins von Weißherzs winzigen Jungen.

Weißherz stieß sie mit einem Hinterlauf beiseite.

Minzjunges schnappte nach Luft. „Hab ich ihr wehgetanen?“

„Natürlich nicht“, antwortete Weißherz schroff. „Du bist so klein das du nicht mahl eine Fliege zerquetschen könntest!“ Sandjunges und  maunzten, ihre Mutter schob sie dichter an ihren Bauch. „Aber ihr drei werdet allmählich zu wild für die Kinderstube!“

„Entschuldige, Weißherz“, miaute Feuerjunges.

„Entschuldige, Weißherz“, echote Minzjunges verzagt, obwohl ihn Weißherz Bemerkung über ihre Größe gekränkt hatte

Doch der Ärger der Königin würde schnell verfliegen. Jungen, die sie selbst aufgezogen hatte, konnte sie nie lange böse sein- Weißherz war es gewesen, die Minzjunges, Feuerjunges und Brombeerjunges in den Monden vor Sandjunges´ und ´ Geburt gesäugt hatte, als bei Rußglut der Milchfluss ausblieb.

„Es wird Zeit, das euch Sonnenstern zu Schülern ernennt, damit ihr in den Bau der Schüler umzieht“, miaute Weißherz.

„Das wäre schön“, seufzte Brombeerjunges.

„Wird nicht mehr lange dauern“, verkündete Feuerjunges.

„Wir sind schon fast sechs Monde alt.“

Wie immer, wenn Minzjunges an ihr künftiges Schülerdasein dachte, begann Minzjunges´ Bauch an zu rumoren.

Sie konnte es kaum erwarten, mit ihrem Training zu beginnen.

Aber auch ohne Weißherzs Miene zu sehen, spürte sie den leisen Zweifel, der sich unter dem Pelz der Königin regte, und wusste, dass sie ihn Mitfühlend ansah. Ihr Fell sträubte vor Enttäuschung- sie war für ihre Ernennung zur Schülerin b bereit, genau wie Feuerjunges und Brombeerjunges!

Ohne zu merken, das Minzjunges ihr zögern mit-bekommen hatte, antwortete Weißherz an feuerjunges gewandt: „Noch seid ihr keine sechs Monde alt! Und deshalb müsst ihr vorerst draußen spielen!“

„Wir gehen schon, Weißherz“, antwortete Brombeerjunges kleinlaut, der versuchte mit seinem kurzem Schwanz zu schnippen.

„Komm, Minzjunges“, rief Feuerjunges. „Und nimm die Maus mit.“ Der raschelnde Haselstrauche sagte ihr, dass sie durch den Eingang der Kinderstube schlüpfte.

Minzjunges packte die Maus vorsichtig mit den Zähnen. Sie war Frisch und noch weich, sie wollte nicht dass die Maus zu Bluten anfing- noch konnte Minzjunges hübsch spielen.

Gefolgt von Brombeerjunges, kroch sie hinter ihrer Schwester hinterher. Die Ranken vor dem Ausgangstunnel kratzten ihr im Pelz. Sie waren spitz genug, um sich in ihrem Fell einzuhaken, aber nicht so scharf, das sie ihr wehgetanen hätten.

Draußen roch die Luft frisch und frostig. Sonnenstern gab sich mit Funkenherz unter dem Himmelsfelsen Zungen. Flusskralle saß auch bei ihnen. „Wir sollten darüber nachdenken, wie wir den Bau der Krieger erweitern können“, riet die Kriegerin mit dem Flauschiegem Fell ihrem Anführer. „Er ist jetzt schon überfüllt und die Jungen von Silberherz werden nicht ewig Schüler bleiben.“

Wir erst recht nicht!, dachte Minzjunges.

Schneeferder und Dämmerlicht putzen sich gegenseitig bei einem Sonnenbad auf der anderen Seite des Lagers. Minzjunges hörte ihre Zungen stetig lecken.

Sie hatten dicke Pelze wie alle MoosClan-Katzen in der Blattleere, aber darunter waren Muskeln wegen der spärlichen Beute und der anstrengenden Jagd sehnig geworden.

Außer Hunger hatte die Blattleere andres Unheil mitgebracht. Staubblühte war in einem Sturm von einem abgebrochenen Ast getötet worden. Für Mitternacht war das eine Schreckliege Totenwache den: es war ja Schließlich ihre Schwester gewesen.

Dämmerlicht hielt im Putzen inne. „Wie fühlst du dich heute Minzjunges?“

Minzjunges legte die Maus ab wo sie vor ihren Geschwistern Sicher war. „Gut geht es mir, was sonst?“, miaute sie.

Warum musste Dämmerlicht immer so viel Getue um sie machen?

Minzjunges schleuderte die Maus über Feuerjunges´ Kopf hinweg.

Als Brombeerjunges an ihr vorbei sausten, der sie sich vor Feuerjunges´ schnappen wollte, ertönte Rußgluts Stimme von der einer Seite der Kinderstube. „Ihr solltet der Beute euren Respekt erweisen!“

Ihre Mutter war damit beschäftigt ein Zugloch in der Kinderstube mit Laub voll zu stopfen. Drosselkralle half ihr dabei- „Junge sind Junge, und bleiben Junge!“, schnurrt er mit einer beruhigenden Stimme.

„Sie werden nicht mehr lange Junge bleiben. Nur noch zwei Monde“, miaute Rußglut Drosselkralle an, währen sie mit ihrem Schwanz ihm noch mehr Blätter hin, das Rascheln erinnerte sie an ihren Traum.

Minzjunges mochte den grau-weiß getigerten Kater sehr. Drosselkralle war zwar nicht ihr Vater er war ein großes Vorbild für sie.

„Zieht es immer noch Weißherz?“, rief Rußglut durch den Außenwall der Kinderstube.

„Nein“, ertönte Weißherzs Stimme hinter dem Gewirr aus Dornen. „Wir haben hier drinnen warm wie Fuchsjunge.“

„Gut“, miaute Rußglut. „Würdest du hier aufräumen Drosselkralle? Ich habe Feuerkralle versprochen die Felswände nach Losen Steine Abzusuchen!“

„Lose Steine?“, fragte Drosselkralle entsetzt.

„Ein solider Schutzwall wie unserer ist sehr Nützlich.“

Rußgluts Stimme hallte, während sie ihren Blick über die Kahlen Felswände schweifen ließ, die Das Lager fasst überall umgaben.

„Aber bei dem Frost könnten sich ein paar Steine hier und da gelockert haben und wir wollen verhindern das sie ins Lager fallen.“

Minzjunges wurde abgeleckt, weil ein bitter Gestank nach Mäusegalle vom Bau der Ältesten herüberwehte. Vermutlich befreite Moosrinde Mitternacht und Grasfuß von Zecken. Ein wesentlich angenehmer Duft kündigte Eisfuß und Blausonne mit ihrem Schülerin Ginsterpfote an die von der Jagtpatrouille. Eisfuß trug ein Eichhörnchen, Ginsterpfote zwei Mäuse und ihre Mentorin eine dicke Drossel.

Sie ließen ihren Fang auf den Frischbeutehaufen fallen.

Plötzlich stieß ihn Feuerjunges von den Pfoten.

„Spielst du jetzt mit uns oder nicht?“, wollte das rote Junge wissen.

Minzjunges schüttelte sich. „Na klar!“

„Brombeerjunges hat die Maus geschnappt und will sie nicht mehr hergeben!“, beschwerte sich Feuerjunges.

„Dann holen wir sie uns eben!“, Minzjunges flitzte über die Lichtung  zu ihrem Bruder.er stürzte sich au Brombeerjunges und hielt ihn auf dem harten gefrorenem Boden fest, während sich Feuerjunges die Maus schnappte.

„Das ist unfair!“, protestierte Brombeerjunges.

„Wozu fair sein“, maunzte Feuerjunges triumphierend.

„Wir sind hier doch nicht beim MondClan!“

„Und da werdet ihr auch nicht hinkommen wen ihr nicht aufhört mit der Beute zu spielen!“ Herzkralle war auf dem Weg zum Kriegerbau bei ihnen stehen geblieben. Ihre Worte klangen streng aber nicht böse. „Es ist Blattleere. Wir sollten dem MondClan für jedes Stückchen Beute danken.“   

Brombeerjunges schüttelte Feuerjunges ab. „Wir üben bloß unsere Jagdtechnik!“

„Und das müssen wir unbedingt“, fügte Minzjunges hinzu, die sich aufgesetzt hatte und sich kleine Schneestückchen aus dem Fell leckte. „Schließlich werden wir bald zu Kriegern ernannt.“

Herzkralle schwieg für einen Moment. Dann streckte er den Kopf vor und leckte Minzjunges kurz zwischen den Ohren.

„Natürlich“, murmelte sie. „Das hatte ich vergessen.“

Enttäuschung loderten  in Minzjunges´ Bauch. Warum behandelte sie der Ganze Clan wie ein neugeborenes Junges, obwohl er schon fasst sechs Monde alt war? Verärgert schüttelte sie den Kopf.

Wer gab ihr das recht sich so aufzuspielen?

Feuerjunges knurrte der Magen. „Wie wäre es, wenn wir essen würden, anstatt mit ihr zu spielen?“

„Ich hole mir was vom Frischbeutehaufen.“

Minzjunges wandte sich dem Haufen mit der Beute zu, die von den Kriegern am Morgen gefangen wurde. Ein schwacher Geruch irritierte sie. Er holte tief Luft, öffnete das Maul und inhalierte die Gerüche: Sie erkannte Blausonnens frisch getötete Drossel und die andren, an Ginsterpfotes Mäusen war eine Blutspur zu riechen. Aber weiter unten lag ein saurer Gestank, bei dem sich ihre Zunge einrollte. Mit steil aufgerichtetem Schwanz trottete er an ihrem Bruder vorbei.

„Was hast du vor“, fragte Brombeerjunges.

Minzjunges antwortete nicht. Sie schnupperte sich durch die toten kleinen Körper bis zu einem Eichhörnchen. „Sie dir das an!“, miaute sie, während sie das Tier aus dem Frischbeutehaufen zog und umdrehten. Der Bauch des Eichhörnchens war voller Maden.

„Igitt!“, quietschte Feuerjunges.

Moosrinde tauchte aus dem Ältestenbau auf. Im Maul hatte er Moos, das Moos stank nach Mäusegalle die den Gestank des Eichhörnchens übertönte.

Bei den drei Jungen angekommen hielt er inne. „Gut aufgepasst“, lobte er und ließ dabei das Moosbündel vor Minzjunges Pfoten fallen. „Ich weiß, dass es im Moment nur wenig Beute gibt, aber bevor wir uns den Magen verderben essen wir lieber nichts.“

„Minzjunges hat das Eichhörnchen gefunden“, miaute Feuerjunges Stolz.

„Nun, da hat sie mir einen Patienten erspart“, knurrte Moosrinde. „Ich habe schon genug zu tuen. Silberherz und Apfelkern haben Schwarzen husten.“

„Brauchst du hilfe beim Kräutersammeln?“, fragte Minzjunges.

Sie hatte das Lager nie verlassen und sehnte sich danach, den Wald zu erkunden. Sie wollte Grenzmakierungen riechen. Bis jetzt hatte sie nur den schwachen Gerüche der NadelClan und MoorClan riechen entdeckt, wenn sie bei der Rückkehr ins in den Pelzen der MoosClan- Patrouillen hingen. Sie wollte wissen wie die Brise vom Fluss roch. Sie wollte wissen, wo an den an jewalliegenn Stellen die Makierungen waren.

„Du könntest viel mehr sammeln, wenn wir dir helfen würden die Kräuter ins Lager zu bringen“, warf Brombeerjunges ein.

„Ihr wisst, ihr dürft erst das Lager verlassen wenn ihr Schüler seid“, erinnerte Moosrinde.

Aber wenn Katzen Krank sind dann wirst du unsere Hilfe brauchen...“, beharrte Minzjunges.

Moosrinde fuhr ihr mit der Schwaz spitze um die Nase.

„Tut mir leid, Minzjunges. Es wird nicht mehr lange dauern bis euch Sonnenstern zu Schülern ernennt. Aber genau wie alle andren Jungen, werdet ihr so lange warten müssen.“

Minzjunges wusste, was sie meinte. Ihr Vater war Feuerkralle und würde in der Zukunft der Zweite Anführer sein.

Moosrinde erinnerte sie daran das sie einer der vier war. Seine Schwanzspitze zuckte.

„Tut mir leid“, miaute Moosrinde nocheinmel. „Aber so ist das eben.“

Er nahm sein übelriechendes Moos wieder auf und trottete zum Heilerbau zurück.

„Netter Versuch“, flüsterte Brombeerjunges Minzjunges ins Ohr. „Trotzdem sieht es so aus, als würden wir noch eine Weile im Lager festsitzen.“

„Moosrinde glaubt immer, er  könnte alles mit uns machen, bloß weil er uns Wolle für unsre Nester vom Moorland  mit bringt“, fauchte Minzjunges. „Oder Honigwaden, die wir dann immer auslecken dürfen. Dabei würden wir viel lieber das Territorium aussehhalb des Lagers auskundschaften, aber das erlaubt er uns nicht!“

Feuerjunges Peitschte mit dem Schwanz in der Luft herum. Minzjunges wusste, dass sie sich genau wie sie und Brombeerjunges hinter den Wällen des umsehen wollte. „Aber sie hat recht“, miaute Feuerjunges missmutig. „Wir müssen dem Gesetzt der Krieger gehorchen.“

Sie teilten sich eine Drossel und ein Wühler. Als sich Minzjunges anschließend das Gesicht wusch und mit den Pfoten über die Ohren fuhr, um sich gründlich zu reinigen, bemerkte sie, wie Schlammfuß aus dem Bau der Krieger trat und sich zu Schneefeder und Dämmerlicht in die Sonne setzte. Ein rascheln im Dornentunnel, der den Eingang ins Lager schützte, kündigte Habichtschwinge, Tiegerpelz und Lilienblatt

Rückkehr an. Tiegerpelz hatte auch drei Beutetiere im Maul, und sie schmiss ihren fang lässig auf den Frischbeutehaufen.

„Wo ist Drosselkralle? Ich muss ihm was sagen“, fragte die Tigerkatze und Minzjunges schnurrte.

„Sag zuerst was, du ihm sagen willst“, befahl sie.

„Wir erwarten Junge!“, maunzte Tiegerpelz und Minzjunges stand der Mund offen.

„D-Drosselkralle ist im Kriegerbau und ruht sich aus“, staunte sie verblüfft.

Ich hätte auch gerne so eine schöne Mutter!, dachte Minzjunges.

Brombeerpfote kam angelaufen und Brombeerjunges rief: „Brombeerpfote! Spielen wir?“

Der dunkelbraun getigerte schüttelte denn Kopf.

„Ich muss auf eine Jagdpatrouille! Aber vielleicht später! Bis dann!“, rief der Kater und Minzjunges starrte ihm nach.

Und er ist der hübscheste Kater auf Erden! Wenn ich bloß Schüler wäre! Dann könnte ich mit dir zusammen sein!

Wieder einmal spürte Minzjunges, wie ihn insgeheim die Eifersucht plagte, weil Brombeerpfote so viel Zeit beim Training mit Blausonne verbrachte, während es in Minzjunges´ Pfoten juckte, sah er die Felswand hoch wo seine Mutter mit Feuerkralle nach Steinen suchte.

Feuerjunges stubste ihre Wurfgefährtin an. „Wo ist eigentlich Mama?“

Minzjunges schüttelte verärgert den Kopf. „Hast du nicht zu gehört?! Sie ist mit Papa da Oben und sucht nach Losen Steinen“, erklärte er ihrer Schwester und zeigte mit der Schwanzspitze auf ihre Eltern.

„Wie schlau du heute bist Minzjunges!“, miaute Feuerjunges.

Ginsterpfote kam angelaufen und fragte: „Wo ist Blausonne?“

Minzjunges seufzte.

„Wieso“, fragte sie.

„Ich wollte ihr meine Tau zeigen und fragen ob wir Sonnenhoch Kampftraining haben“, antwortete die Kätzin. „Blausonne ist auf einer NadelClan-Grenz-Patrouille“, antwortete Feuerjunges.

Die Eifersucht rumorte hartnäckiger in Minzjunges´ Bauch. Warum kann ich nicht jetzt schon Schülerin sein?

„Du bist bestimmt eine richtig gute Jägerin“, seufzte Brombeerjunges.

„Das ist bloß Übung“, erklärte Ginsterpfote. „Sie her.“ Sie kauerte nieder. „So fängt Mann an.“

Brombeerjunges streifte mit dem Bauch über den Boden, als Ginsterpfote zu imitieren versuchte.

„Nimm den Schwanz runter!“, befahl Ginsterpfote. „Er guckt wie eine Glocke aus!“

Brombeerjunges Schwanz prallte auf den Boden.

„Jetzt schiebst du dich wie eine Schlange vorwärts“, kommandierte Ginsterpfote.

„Du siehst aus, als hättest du Bauchweh!“, kicherte Feuerjunges.

Brombeerjunges fauchte entrüstet auf, stürzte sich auf sie du warf sie zu Boden.

Sie wehrte sich, vor Vergnügen schnurrend, während Brombeerjunges mit den Hinterpfoten auf ihrem Bauch herumtrommelte.

Sie waren so sehr in ihr Spiel vertieft, dass sie den Lärm nicht bemerkten der sich im Lager erhob.

Minzjunges war er nicht entgangen.

Katzenpfoten donnerten auf den Lagereingang zu. Minzjunges erkannte die Gerüche von Mondkralle und Mondkralle. Die Patrouillier kehrte zurück. Aber Irgendetwas stimmte nicht. Die Pfoten der Krieger donnerten panisch auf über den Waldboden, Agstgeruch wehte vor ihnen hinterher.

Minzjunges stand der Pelz zu Berge, als Mondkralle und Mondkralle aus dem Tunnel gesaust kamen.

Sonnenstern und Funkenherz standen sofort auf den Pfoten.

„Was ist passiert?“, miaute Sonnenstern

Mondkralle und Mondkralle blieben keuchend stehen.

Mondkralle holte tief Luft, dann verkündete er: „Da liegt ein toter Dachs in unsrem Territorium!“

14. KAPITEL

„Wo?“, Sonnensterns Stimme klang angespannt.

„Bei der Himmelseiche“, miaute Mondkralle keuchend.

„Er ist in eine Falle umgekommen.“ Minzjunges hörte, wie lose Steinchen die Felswand hinnuterprasselten.

Feuerkralle kam ins Lager geklettert gefolgt von Rußglut. „Was ist passiert?“, rief er.

„Mondkralle und Mondkralle haben einen toten Dachs in unserem Territorium gefunden“, erklärte Sonnenstern „In einer Falle Umgekommen.“

„Männlich oder Weiblich?“

„Weiblich“, antwortete Mondkralle.

„Dann könnte es Junge geben“, knurrte Feuerkralle.

Minzjunges war irritiert. „Was können ein paar Dachs Junge schon anrichten?“, miaute Feuerjunges.

„Sie werden erwachsen“, fauchte Minzjunges. „Ein Dachs kann eine Katze umbringen!“

„Die Dächsin hatte Milchgeruch an ihrem Pelz“, berichtete Mondkralle.

„Dann gibt es also eindeutig Junge“, folgerte Sonnenstern.

Im Kriegerbau raschelte es, Kräuterherz und sein Junges Apfelkern traten ins Tageslicht und blinzelten sich schlaf aus den Augen.

„Wo war diese falle?“, Apfelkerns Stimme war zum Adernplatzen.

War das Furcht, die Minzjunges in seiner Stimme hörte? Der Kater kannte sich doch gewiss so gut mit Pelzlosen aus, dass sie nicht fürchten brauchte. Nein, beschloss Minzjunges, das war keine Angst, sondern etwas anderes, ein dunklerer Gedanke, das Minzjunges nicht einordnen konnte.

Kräuterherz Antwort riss sie aus ihren Gedanken. „Die Falle liegt Flusswärts, nicht weit der umgefallenen Eiche.“

„Die Jungen müssen irgendwo dort in der nähe sein“, vermutete Rußglut die sich neben ihre Jungen gesetzte hatte und sie besorgt ableckte. „Ihre Mutter wird sich nicht so weit von ihren jungen entfernt haben.“

„Was sollen wir tun?“, Weißherz war aus der Kinderstube getreten. „Wir dürfen nicht zulassen, das sie sich vermehren und unser Lager angreifen. Denkt doch an unsere Jungen!“ „Wir müssen den Bau finden!“, knurrte Sonnenstern. „Wenn die Jungen noch klein sind, können sie nicht ohne ihre Mutter verhungern“, Angst lag in der Stimme des MoosClan-Anführers. „Das beste wäre wenn sie schnell zu tode kommen.“ Sonnenstern musste was tuen um den Clan vor den Tieren zu schützen!

„Und wenn sie alt genug sind um zu überleben“, fragte Brombeerjunges neugierig.

„Dann werden wir sie verjagen!“, fauchte Sonnenstern. „Sie dürfen sich nicht in unser Territorium niederlasen.“

„Sie könnten auf das Lager stoßen!“, maunzte Eisfuß entsetzt.

„Wir werden das Lager gut bewachen“, das versprechen das Sonnenstern ausgesprochen hatte war in Minzjunges Knochen gefahren. „Ich nehme Ely... äh... Funkenherz mit und sehe mal nach denn Jungen um. Ich Goldwasser? Du teilst ab sofort mehr Patrouillen ein, das ist ein Befehl!“

Der Sandfarbende Kater zuckte mit seinem Schwarzen Ohr und rannte mit Funkenherz, durch den Dornnentunnel hinaus in den Wald.

„Kräuterherz, Apfelkern!“, rief Goldwasser. „Ihr patrouilliert draußen vor dem Lager! Feuerkralle, du bewachst den Eingang.“

Glanzpelz und Abendluft liefen vor ihr auf und ab.

„Und was sollen wir tun?“

„Macht euch auf den Weg zur StromClan... äh... NadelClan-Grenze“, ordnete Goldwasser an. „Dort ist der Boden Sandig ideal für einen Dachsbau. Mondgesang wird euch anführen. Tut genau was sie sagt. Es könnte noch mehr Fallen geben und Mondgesang könnte sie am besten unschädlich machen. Nimmt Brombeerpfote mit, aber behaltet sie gut im blick und achtet darauf das ihr, ihn dicht bei euch haltet.“ Apfelkern der noch nicht los gerannt wahr um seine pflichten zu erfüllen rief nach seinem Schüler, aber der Junge Tiegerkater kam bereits über die Lichtung gesaust.

Mondgesang ging in richtung Lageraussgang. Minzjunges blickte der silbergrauen Kätzin nach und wunderte sich warum sie so schräg auftrat.

Goldwasser rief Mondkralle und Mondkralle zu:

„Geht dorthin zurück wo ihr die Dächsin gefunden habt!“

Versucht ihren Geruch bis zum Bau zu verfolgen!“ Ginsterpfote trat ungeduldig von einer Pfote auf die andere.

„Dürfen wir mit laufen?“, rief sie.

„Nagut, aber du musst unbedingt auf deinen Mentor hören“, mahnte Goldwasser.

Minzjunges spürte die knisternde Erregung wie ein Gewitter in der Luft, als sie angeführt von Mondkralle und Mondkralle das Lager verließen. Ihre Pfoten kribbelten vor Enttäuschung. Das war ungerecht! Sie war zwar klein aber mit einem Welpen könnte sie es schon aufnehmen.

„Ihr könnt uns nicht einfach hierlassen!“, Feuerjunges maunzte dies laut aus, was Minzjunges dachte. „Gold- wasser“

„Was ist“ Goldwasser hörte sich ungehalten an.

„Können wir nicht etwas tun?“, flehte Feuerjunges.

„Wir sind schon beinahe Schüler.“

„Beinahe Schüler nicht“, antwortete Goldwasser. Sie musste die Enttäuschung in Feuerjunges´ Augen gesehen haben, den sei fügte in liebevoller Stimme hinzu: „Du, Brombeerjunges und Minzjunges, ihr helft, das Lager zu bewachen. Ich gehe mit Moosrinde etwas besprechen. Wenn ihr etwas Ungewöhnliches riecht dann schickt Rußglut los um uns zu holen.“

„Okay“, antwortete Feuerjunges und hoppelte zu ihren Wurfgefährten zurück.

„wir sollen das Lager bewachen“, miaute Feuerjunges. „Falls die Dachswelpen einzubrechen versuchen.“

„Du glaubst doch nicht wirklich das sie das ernst meint!“, fauchte Minzjunges ihre Schwester an.

„Draußen hockt hinter jedem Baum ein MoosClan-Krieger. Goldwasser will uns nur beschäftigen.“

Mit einem leisem Plumps ließ sich Feuerjunges auf ihrem Hinterteil nieder. „Und ich dachte wirklich das er unsere Hilfe braucht.“

„Kann man nie wissen“, miaute Brombeerjunges. „Die Dachswelpen könnten in diese Richtung unterwegs sein, und wenn sie das tun, dann wette ich, dass du sie zuerst riechst – vor allem wenn Minzjunges dir dabei hilft.“

Zorn pochte in Minzjunges Pfoten. „Du bist auch nicht besser als Goldwasser“, fauchte sie. „Hör auf, so zu tun, als ob wir für den Clan wichtig wären, wenn wir es gar nicht sind.“

Feuerjunges knetete mit den Vorderpfoten den Boden. „Eines Tages werden wir das wichtigste sein!“, verkündete sie feierlich.

Brombeerjunges stand plötzlich auf und drehte sich aufgeregt im Kreis. „Wir werden Heute wichtig sein!“, verkündete er. „Wir werden die Dachswelpen selbst aus dem MoosClan-Territorium verjagen!“

Feuerjunges schnappte nach Luft. „Aber wenn wir ohne Erlaubnis das Lager verlassen, verstoßen wir gegen die Regel!“

„Wir tun es für den Clan“, maute Brombeerjunges überzeugt. „Damit verstoßen wir nicht gegen die Regel!“

Minzjunges hatte eine andere Idee. „Wir sind noch keine Krieger – wir sind noch nicht mahl Schüler! Weshalb müssen wir uns dann an das Gesetzt halten?“

Ein schnurren stieg in Feuerjunges´ Kehle auf. „Wenn wir die Dachswelpen erst einmal verjagt haben, kann Sandjunges und  nichts mehr passieren“, miaute sie.

„Ganz genau.“ Brombeerjunges wandte sich ab und tappte zu einer abgelegen Stelle der Dornnenbarriere, die das Lager vom Wald trennte. Minzjunges wusste wo ihr Bruder hinwollte. Dort gab es ein Tunnel der zum Schmutzplatz Katzen führte. Niemand würde bemerken sie dort rausschlichen. Die Lichtung lag verlassen da, weil die Krieger und Schüler auf Patrouillen oder in ihren jewalliegenn Wachposten waren. Die Ältesten Grasfuß, Staubblühte und Mitternacht, hatten sich in ihre Baue zurück gezogen um sich die Ansteckung an Grauenhusten zu lindern.

Moosrinde versorgte ihre Patienten die an Schwarzen- und Grauenhusten erkrankt waren.

Mit klopfendem Herzen folgte Minzjunges Brombeerjunges durch den schmalen Tunnel. „Niemand hat uns bemerkt“, flüsterte Feuerjunges dicht hinter ihr.

Als sie den Schmutzplatz riechen konnte, bogen die drei Jungen ab und stiegen, angeführt von Brombeerjunges, eine seichte Anhöe hinauf. Feuerkralles Pfoten raschelten hinter dem Dornnentunnel im Laub, wo er seine Wache versah.

„Kann uns Vater sehen?“, flüsterte Minzjunges Feuerjunges ins Ohr.

„Im Moment nicht“, versicherte ihr Feuerjunges. „Die Dornnenbaiere ist dazwischen.“

„Und die Patrouillen werden uns auch nicht entdecken, solange wir uns von Den Hauptfaden fernhalten“, miaute Brombeerjunges.

„Wir wissen aber nicht o die Hauptpfade sind“, erinnerte Minzjunges. Der Boden unter ihren Pfoten fühlte sich seltsam an, bedeckt mit Blättern und Zweigen, anders als die glatte saubere Erde im Lager.

„Das können wir daran erkennen das dort die stärksten Gerüche sind“; miaute Feuerjunges. „von da oben kommt kaum Geruch. Der Hang ist steil und es gibt keine Spur im Laub.“ „Dann lasst uns da weitergehen“, schlug Brombeerjunges vor.

„Mondlicht hat Gesagt das sich der Dachs auf der Seite der NadelClan-Grenze Gefunden haben, und die ist da drüben.“ Mit einer Schwanzpsitze zeigte sie auf die entgegengesetzte richtung.

„Woher weißt du in welche Richtung es zur Grenze geht?“, miaute Feuerjunges verwundert.

„Ich kann den Wind riechen, der vom Wasser kommt“, erklärte Minzjunges. „Der richte Säuerlicher als der Wind der von den Bergen oder der vom Wald.“

Die drei Jungen rannten den Abhang wieder hinunter und kletterten eine dicht bewachsenen Böschung hinauf. Jetzt fühlte sich der Boden unter Ihren Pfoten feuchter an, und Minzjunges vermutete, dass die Sonne hier nicht so gut durchdringen konnte wie auf der anderen Seite. Ihr schauderte.

„Du hast doch etwa Angst?“, foppte Feuerjunges sie.

„Kein bisschen“, miaute er. „Ohne Sonne ist es bloß so kalt.“

Sie kletterten weiter hinauf, bis sie den Bergrücken erreicht hatten, auf dem sich der Wald lichtete. Minzjunges spürte, wie das warme Sonnenlicht zwischen den Zweigen hindurchschien.

Ihre Nase weitete sich alarmiert. „Halt!“, warne sie. Sie streckte sich , um an einem vertrocknendem Farnbüschel zu schnuppern um die vielen MoosClan-Gerüche zu identifizieren. „Hier die Krieger oft vorbei.“

„Ich kann niemanden sehen“, miaute Feuerjunges.

„Trotzdem müssen wir vorsichtig sein“, drängte Minzjunges. „Was machen wir wenn eine Patrouille auf uns stößt?“

„Wenn wenigstens Blattgrüne wäre“, fauchte Bromberjunges. „Da sind die Bäume dichter...“

„...Und Brombeerranken gibt es auch. Und wir könnten uns besser verstecken“, ergänzte Feuerjunges.

„Wie wäre es mit dort drüben?“, schlug Minzjunges vor. „Da sind auch die Bäume dichter... und natürlich auch die Bromberanken.“

Er eilte voraus und Feuerjunges und Minzjunges folgten, weg von dem Streng riechemden Farnkraut und hinein in den Wald. Ohne die vielen MoosClan- Gerüche war die Luft viel frischer. Minzjunges Schulter entspannten sich allmählich. Und dann hörte er ein vertrautes Geräusch-

Kräuterherz tiefes miauen.

„Glanzpelz, Apfelkern?“ Der schwarze Kater nach seiner Gefährtin und nach ihrem Sohn, dabei bearbeitete er mit jeder weißen Pfote den Boden.

„Duckt euch!“, fauchte Minzjunges.

Auf der stelle kauerten sich die Jungen nieder, Minzjunges presste ihren Bauch auf die kalte Erde, spürte wie ihr Herz Klopfte. Der Boden erbebte unter Pfotenschritte, die sich näherten.

„Verstecken wir uns unter dem Dornenbusch“, schlug Feuerjunges vor.

Brombeerjunges tappte bereits darauf zu und Minzjunges wurde von Feuerjunges nach vorne geschubst. Verärgert fauchend sauste er hinter Brombeerjunges her. Dornenbewährte Äste sie in Nase und Ohren, als sie von Feuerjunges unter die Überhängende Zweige geschoben wurde.

„Hier können sie uns nicht sehen“, flüsterte sie.

Kräuterherz erhob die Stimme wieder. „Lass uns Richtung NadelClan- Grenze weitersuchen.“ Er hörte sich beängstigend an.

Glanzpelz antwortete mit einem leisen miauen, anscheinend war sie nur ein paar Schwanzlängen weit entfernt. „Meinst du sie könnten im Altem Fuchsbau untergeschlüpft sein?“

„Unwahrscheinlich. Stinkt es immer noch nach der alten Füchsin, die Mondgesang verjagt hat. Trotzdem sollten wir nachsehen.“

Minzjunges sah wie Apfelkern zustimmend nickte.

„Wären die bloß lauter gewesen, dann hätten wir sie schon früher gehört!“, beschwerte sich Brombeerjunges.

„Dann hätten wir sie auch nicht hören können“, erklärte Minzjunges, professionell. „Der Wind aus der falsche richtung.“ „Pst!“, mahnte Feuerjunges.

Die Pfotenschritte der Krieger bewegten sich direkt auf den Dornenbusch zu. Die Zweige bebten, als Kräuterherz sie mit seinem Pelz streifte. Minzjunges presste auf den Boden und schloss die Augen.

„Komm, wir sollten beeilen!“, drängte Kräuterherzseine Clan-Gefährten. „Dann oberhalb des Lagers an den Steinen der Steinwand weitersuchen.“ Die Pfotenschritte des Kriegers entfernten sich.

„Bloß weg von hier“, flüsterte Minzjunges, mit aufgestellten Haaren.

„In welche Richtung?“, miaute Brombeerjunges.

Minzjunges hob die Nase in die Luft, noch einmal den frischen Wind von der NadelClan-Grenze witternd. „Da drüben“, miaute sie und zeigte in die Richtung mit der Schwanzspitze.

Die Jungen machten sich wieder auf den Weg, sorgsam auf ihre Deckung achtend. Brombeerjunges führte sie in Schlangenlinien durch Farn und dichtes Unterholz.   „Hier geht es weiter“, flüsterte er.

Minzjunges quetschte sich hinter ihm her in ein Farnbüschel, dessen Stiele so verrottet waren, dass sie kaum in die engen Lück passte. „Ich wette, das ein Krieger hier nie durchkommen könnte“; brüstete er sich.

„Sie sollten uns immer auf Patrouillen mitnehmen!“, miaute Brombeerjunges.

„Wir könnten Stellen auskundschaften, denen sie nicht einmal nahe kommen können“, stimmte Feuerjunges zu. Sie krochen unter die überhängenden Zweige eines Ahorns und bahnten sich einen Weg durch das tiefe Laub darunter. Minzjunges blieb stehen. Er hatte eine frische Makierungen von Mondkralle entdeckt. „Warte!“, befahl er. „Mondlichts Patrouille ist gerade hier vorbeigekommen.“

Augenblicklich zogen sich die Jungen wieder in das Laub zwischen Wurzeln des Ahorn zurück.

„Wir gehen also in die richtige Richtung“, flüsterte Feuerjunges.

„Das da drüben, muss die Himmeleiche sein“, miaute Brombeerjunges. „Der Baum ist größer als alle anderen im Umkreis.“

„Wo ist die Patrouille?“, miaute Minzjunges.

„Sei Still!“, zischte Feuerjunges.

Minzjunges konnte die Patrouille hören, die einige Fuchslängen weiter geräuschvoll im Unterholz herumtappte. Dann sträubte sich ihr Fell. Sie prüfte die Luft und verzog angewidert den Gestank, der sich auf ihre Zunge legte. E war ein Geruch, den sie noch nicht kannte, und trotzdem lief ihm ein eiskalter schauder über den Rücken.

„Reicht ihr das?“, fragte sie Brombeerjunges und Feuerjunges.

„Igitt!“ Brombeerjunges rümpfte die Nase.

„Das muss die tote Dächsin sein!“, vermutete Feuerjunges. „Wir sind ganz dicht bei der Falle.“

„Siehst du sie?“, fragte Minzjunges.

Feuerjunges schlängelte sich vorsichtig ein Stück weiter. „Ich kann über eine Wurzel schauen!“, flüsterte ihre Stimme über ihrem Kopf. „Der tote Dachs liegt unter der Eiche. Die Patrouille ist direkt dahinter und untersucht den Boden.“

„Sie suchen an der Falschen Stelle“, miaute Minzjunges. Plötzlich viel ihr auf, dass trotz der Gerüche der Patrouillen und der Toten Dächsin noch einen viel feineren und süßen Geruch wahr nehmen konnte – es roch nach Milch. Der Geruch war genau unter dem Ahorn. „Die Dächsin ist an diesem Bausch vorbei-gekommen“, erklärte sie den andren. „Ich rieche ihre Milch!“

„Wir haben ihre Spur Gefunden!“, jubelte Feuerjunges leise.

Brombeerjunges kroch unter der Wurzel hervor. „Folgen wir ihr! Ich werde uns zu den Dachswelpen führen!“

Minzjunges zog sich ein Blutverschmierten Dorn aus ihrer Pfote und nuschelte unwahres zeug vor sich hin.

Wenn das Bloß gut geht...

        15. KAPITEL

Angriffslustig wollte sich Minzjunges durch die Farne stürzen und in den Dachs-Bau hinein doch Feuerjunges hielt sie zurück.

„Wartet Hier!“, kommandierte Feuerjunges.

„Warum?“, wollte Brombeerjunges wissen, der sich mit Minzjunges auf den Bau zubewegt hatte.

„Ich will einen Blick hinter diese Farne werfen!“

„Ich komme mit“, miaute Brombeerjunges.

„Die Dachswelpen sollen nicht bemerken dass wir hier sind“, wiedersprach Feuerjunges. „Wenn wir zu dritt vorpreschen, wissen sie gleich Bescheid, dass etwas nicht stimmt, und wir haben keinen Überraschungsvorteil mehr.“

„Mein dunkelbraun getigerter Pelz fällt hinter dem Farn viel weniger auf als dein Feuerrotes Fell“, erinnerte Brombeerjunges.

„Und was ist mit mir?“, maunzte Minzjunges.

„Wir werden den Bau nicht ohne dich angreifen“, versprach Feuerjunges. „Aber zuerst wartest du mit mir, bis Brombeerjunges den Eingang ausgekundschaftet hat.“

Die Enttäuschung versetzte Minzjunges einen Stich, obwohl sie wusste, das Feuerjunges´ Plan vernünftig war. „Komm sofort zurück, wenn du ihn gefunden hast“, rief sie leise hinter Brombeerjunges her, der zwischen den Farnwedeln verschwand. Zum ersten mal fragte sie sich, ob es klug war, sich mit Dachswelpen anzulegen. Aber wie sonst sollte sie den Clan davon abbringen, sie ständig wie ein hilfloses Junges zu behandeln?

Mit gespitzten Ohren lauschte sie auf Brombeerjunges´ Rückkehr. Monde schienen vergangen, bis es endlich raschelte und ihr Bruder wieder zwischen den Pflanzen auftauchte.

„Der Haupteingang zum Bau liegt direkt hinter diesem Hügel“, flüsterte Brombeerjunges und schüttelte sich die Blätter aus dem Pelz. „Aber aus der andren Seite des Hügels gibt es noch einen kleineren Eingang – wahrscheinlich der Fluchtweg -, der zum hinteren Teil führt.“

„Sind da die Welpen?“, fragte Minzjunges laut.

„Ich bin nicht hinein gegangen, aber ich konnte sie vor hunger Jaulen hören.“

„Dann müssen sie noch klein sein“, vermutete Feuerjunges. „Sonst wären sie längst raus gekommen.“

„Wenn wir uns durch den Fluchtweg anschleichen, kön-nen wir sie bestimmt leichter rausscheuchen“, schlug Brombeerjunges vor. „Wenn wir sie überfallen, werden sie den Bau vor Schreck verlassen und wir können sie zur Grenze jagen.“

„In welcher Richtung liegt die Grenze?“, wollte Feuerjunges wissen.      

Brombeerjunges stöhnte verdächtig. „Ist doch egal, wo wir die Welpen hin jagen irgendwo muss ja die Grenze sein. Das MoosClan-Territorium zieht sich nicht endlos lange in die Verne! Lasst uns los legen, bevor Mondlicht ankommt und uns die Beute vor der Nase weg schnappt.“

Er verschwand im Farn, bevor Minzjunges und Feuerjunges wiedersprechen konnten, und führte sie von hinten in den laubbedeckten Erdhügel hinauf und wieder herunter.

„Hier ist der Notausgang“, verkündete er und blieb keuchen stehen.

„Der ist ja nicht größer als ein Kanienchenloch!“, miaute Feuerjunges überrascht.

„Vielleicht ist es das auch früher gewesen“, antwortete Brombeerjunges. „Ist doch egal, solange wir durchpassen!“

Nicht weit entfernt war Mondkralles Miauen zwischen den Bäumen zu hören. Die Krieger-Patrouille hatte die Suche im Laub bei der toten Dächsin aufgegeben und näherten sich dem Erdhügel.

„Beeilt euch!“, fauchte Brombeerjunges. „Sonst findet Mondkralle die Welpen zuerst!“

Minzjunges holte tief Luft und tauchte in das Loch. Sie kroch weiter, Erdwände streiften ihren Körper. Die Dunkelheit im Inneren machte ihr nichts aus, sie verließ sich darauf, dass sie Nase zu dem Bau führen würde. Hinter ihr drängte Brombeerjunges vorwärts, bis sie beim Bau der Dachse aus dem Tunnel brachen.

Die Luft war warm und stank nach Dachs – nach mehreren Dachsen. Minzjunges knurrte drohend. Sofort trat Brombeerjunges an ihre Seite und fauchte gefährlich, Feuerjunges stieß einen Kriegerschrei aus.

Minzjunges konnte die Dachse zwar nicht sehen, aber als sie hörte, wie sie sich auf die Pfoten erhoben, wurde ihr bewusst, dass sie viel größer waren, als si9e erwartet hatte. Die Welpen jaulten schrill auf begannen zu zittern.

„Sie sind riesig!“, jammerte Brombeerjunges.

„Raus hier, so schnell ihr könnt!“, rief Minzjunges.

Sie machte kehrt und raste durch den Fluchttunnel zurück. Der heiße Atem eines Dachswelpen zerzauste ihr Schwanzfell. Saßen Feuerjunges und Brombeerjunges im Bau fest? Umkehren und nachsehen konnte sie jetzt nicht mehr. Mit den Zähnen schnappend, verfolgte sie der Dachswelpe durch den Tunnel bis nach draußen. Hellauf entsetzt sauste Minzjunges durch den Farn den Hügel hinab. „Mondlicht! Mondkralle!“, jaulte er.

Als die Krieger nicht antworteten, floh Minzjunges weiter in Richtung Brombeergestrüpp. Sie hoffte, die stachligen Ranken würden den Dachs aufhalten, aber ihr Verfolger ließ nicht von ihr ab. Dornen zerkratzten Minzjunges` Nase und Ohren, während der Dachs zwischen den Ranken hindurchtauchte, als ob er eine Wiese überqueren würde. Sie stolperte weiter, riss sich von den Brombeeren los und rannte Lager zurück.

Die vertrauten Gerüche der Felswand wiesen sie den Weg und sie sauste direkt auf sie zu. Der knurrende schnappende Dachswelpe war ihr immer noch auf den Pfoten.

Sie raste an Bäumen vorbei, sie lief schneller und sprang über einen Baumstamm. Ihre Krallen flogen durch die Luft, sie landete hart auf dem Boden. Sie rappelte sich in der eile auf und spuckte Sand. Minzjunges spürte den heißen Atem des Welpens in ihrem Nacken.

Bestimmt habe ich das Lager gleich erreicht! dachte sie verzweifelt, ihre Pfoten kamen auf dem feuchten Laub ins Rutschen.

Sie spürte einen stechenden schmerzen in der Schwanzspitzte – der Dachswelpe hatte sie mit seinen dornenspitzen Zähnen erwischt. Minzjunges bohrte die Krallentief in die Erde, rannte schneller und schneller, bis ihre Pfoten ohne jede Vorwarnung keinen Boden mehr fanden.

Voller entsetzen spürte Minzjunges, wie sie ungehindert in die Tiefe stürzte.

Ich falle von der Felswand in das Lager!

   16. KAPITEL

Minzjunges versuchte sich zu bewegen und zuckte zu- sammen, weil ihr ganzer Körper so sehr schmerzte, dass ihr die Luft wegblieb. Sie bekam Panik. Ich kann ich nicht bewegen! Sie wollte um Hilfe miauen.

„Ruhig meine Kleine.“ Ein warmer Atem kräuselte ihr das Fell und eine weiche Nase beschnupperte ihre Flanke.

Eigentlich vermutete sie, dass Moosrinde sein müsste, aber ihrem pochendem Schädel liegen, der sie durcheinander brachte.

Minzjunges wusste das sie in der Felsspalte lag die zu Moosrindes Bau führte. Weiches Moos polsterte den Bodenunter ihr. Kalte Luft glitt geschmeidig wie Wasser an den glatten Felswänden hinab. Brombeerranken verdeckenden Eingang.  Der Duft nach Kräutern erfüllte die Luft und Minzjunges versuchte instinktiv sie zuzuordnen. Wachholder erkannte sie sofort – Moosrinde hatte Brombeerjunges davon gegeben, als er zu viel Frischbeute gegessen hatte und deshalb Bauchschmerzen bekam. An Borretsch erinnerte sie sich, weil Weißherz nach der Geburt ihrer Jungen wegen Fieber, behandelt worden war.

Wo waren Feuerjunges und Brombeerjunges? Sie konnte ihre Geschwister nirgends entdecken.

Unruhig wand sie sich in dem Moos hin und her um sie zu Suchen.

„Lieg ruhig meine kleine.“ Minzjunges öffnete die Augen, sie sah das ein Kater neben ihm kauerte, eine graue

knurrte. Sie träumte also. Die beiden Katzen rochen nach MoosClan und trotzdem erkannte Minzjunges sie nicht. Sie sah ihre Gestallten nur verschwommen, aber während die Katzen Minzjunges beschnupperten, erkannte sei, dass der Kater einen schönen schlanken aber muskulösen Körper hatte und der Pelz sandig mit hell Cremfarbenden Flecken.

Er hatte große helle, helle Augen, eines mit einem dunkleren Rand das andere, ein geflecktes Gesicht und eine weiche, weiße Nase. „Schau nicht so ängstlich drein“, erklärte er ihr. „Du wirst wieder Gesund.“

„Wie geht es Brombeerjunges und Feuerjunges?“

„Ihnen ist nichts passiert.“

Minzjunges lies den Kopf wieder ins Moos sinken, während der Kater fort fuhr, ihr mit der Nase durch das Fell zu streichen, und vorsichtig jeden schmerzenden Punkt abzutasten. Von jeder stelle die er berührte schien wärme in ihren Körper zu strömen, sie sich rundherum wohlig warm fühlte.

„Trink etwas, meine kleine“, drängte er sie. Er zog ein Blatt vor ihre Schnauze. Eine kleine Pfütze hatte sich darauf gesammelt. Das Wasser schmeckte kühl und süß und machte sie schläfrig. Sei schloss die Augen.

Als Minzjunges erwachte, war der Kater fort. Sie hatte immer noch schmerzen aber nicht mehr so schlimm wie vorher.

„Du bist Wach.“ Erstaunt erkannte sie Moosrindes Stimme.

„Wo ist die Katze?“, fragte sie schlafgetrunken.

„Welche andere Katze?“

„Die mir das Wasser gebracht hat.“ Sie erinnerte sich an den auffälligen Pelz und die weiße Nase. „Ein hell „Cremfarbender Kater mit weißer Schnauze.“

„Cremfarbender mit weißer Nase?“, miaute Moosrinde aufmerksam, seine Interesse schien geweckt.

Minzjunges verstand nicht, warum Moosrinde alles wiederholte was sie sagte. Sie wollte den Kopf heben, aber sein Hals war so steif, das sie vor schmerzen zusammenzuckte

„Du wirst die Prellungen noch eine Weile spüren“, warnte Moosrinde.

Minzjunges legte den Kopf auf die Seite und versuchte weiter zu schlafen.

„Caramelstern hat dich  besucht. Er müsste seine eigene Gründe finden um dich zu besuchen“, miaute Moosrinde und Minzjunges hörte wie er Blätter mit seinem Maul zerrkaute.

„Hoffentlich nehmen sie dich nicht zu früh zu sich. Ich habe nämlich eine Vision gehabt, die dir bevor steht“, grummelte der  dunkelbraun getigerte Kater.

Sie stellte sich vor wie seine Graß-grünen Augen sie Liebevoll beobachten.

Endlich! Etwas woran ich glauben kann!

17. KAPITEL

Moosrinde war gestört. Er lag in seinem Nest, kühler Nachtwind zog durch den Bau.

Mein Vater kommt in Minzjunges träumen vor?, dachte er.

Sein Kopf brummte. Ein kreischen lies ihn zusammen-zucken, er sprang auf. Nahm ein Kräuterbündel in den Mund und sauste auf die Lichtung. Er lies seine Kräuter fallen und beobachtete wie Sonnenstern mit seiner Gefährtin das Lager verließ. Als die auffälligen Pelze im Dornnentunnel verschwanden, folgte er ihnen in den Wald. Er trat auf einen Stock, das knacken versickerte in dem regen der auf den Boden donnerte.

Moosrinde setzte sich hinter einen Busch und hörte dem liebevollem Gespräch der Gefährten zu: „Aber das kreischen...“ „Lass das kreischen in ruhe! Konzentriere dich auf...“ Funkenherz´ Stimme wurde weicher. „die Gerüche die den Wald Luftig machen. Dummerfellball!“

Moosrinde huschte ein Glücksgefühl durch die Schwanzspitze und er sprang aus dem Dornenbusch.

„Moosrinde!“ Die Erschrockene quietschende Stimme von Funkenherz lies ihn zusammenfahren.

„Entschuldigung“, miaute er verschämt und leckte sein Schwanzfell glatt.

„Lass ihn“, miaute Sonnenstern. „Er ist mein Neffe, ich kann ihm nicht lange böse sein. Ich habe seinem Vater versprochen ihn liebevoll aufzuziehen falls er stirbt und dies ist passiert, punkt.“

Moosrinde knetete den Boden, wenn Sonnenstern merkte das sein Neffe besonders war würde er sich nur noch mehr Sorgen um ihn machen.

„Ich wollte wissen... warum Funkenherz eben gemeint hat: lass das kreischen in ruhe und konzentriere dich...“

„Ich habe nichts mit dem kreischen zu tuhen!“, fauchte Funkenherz und ihre Zähne leuchteten in der dunkelen Nacht auf.

„Danke“, knurrte Sonnenstern. „Nur wegen dir habe ich jetzt wieder eine neue Pfote voll stress!“

Noch eine Pfote voll stress? dachte Moosrinde. Sein Anführer sträubte das Fell und lief seiner Gefährtin hinterher.

Moosrinde leckte sich die Schnauze, er hatte gedacht das, sein Anführer stolz auf ihn sein würde wenn er sich um das kreischen kümmerte. Er hatte gedacht das, sein Anführer was er zu berichten hatte gut fand weil er sich somit um seine Clan-Gefährten oder andere Katzen gekümmert und das muss man ja als Heiler!

Moosrinde überlegte sich ob er zurück ins Lager oder  sollte er Kräuter sammeln.

Nach kurzer zeit entschied er sich fürs Lager und als er vor dem Dornnentunnel stand hörte er das kreischen erneut.

Pflaumenfell!

Er raste durch denn Tunnel, bog in seinen Bau und nahm etwas Borretsch in den Mund und sauste in die Kinderstube.

Dort saß Pferdehuf neben seiner Gefährtin, Moosrinde stubste ihn auf Seite um An seine Tochter zu kommen. Ein weiteres kreischen durchzuckte die Luft.

„Ein Junges!“ Hauchte Moosrinde.

Die schreie wiederholten sich andauernd. Eisfuß kam auch rein gefolgt von Haselnase und Spinnenfuß.

Ein weiteres Junges plumpste ins weiche Moos.

„Spinnenfuß, du nimmst dieses Junge und Haselnase du dies!“ Moosrindes Befehl verstummte im kreischen seiner Tochter.

Das 3. Junge landete weicher als seine Zwillinge auf dem Moos.

„Das war´s“, miaute Moosrinde.

Ersuchender weise hörte Moosrinde noch ein kreischen ein letztes Junges lag im Moos.

Pferdehuf presste sich neben seine Gefährten. Blut lief ins Moos. Moosrinde stopfte Borretsch in das Maul von Pflaumenfell, die aß es und allmählich stoppte das Blut.

Moosrinde wandte sich nun einem Jungem zu und legte ihm gegen den Strich.        

„Leckt gegen den Strich!“

nach einer weile Lecken scheuchte er Eisfuß und Spinnenfuß aus der Kinderstube.

„Wie willst du sie nennen“, schnurrte Pferdehuf.

Moosrinde schnippte mit dem Schwanz er ging zu den Jungen und miaute stolz: „2 Kater und 2 Kätzinnen!“

„Wie willst du sie denn jetzt nennen?“, drängte Pferdehuf Pflaumenfell.

Pflaumenfell öffnete den Mund und hauchte: „Ich möchte die Namen den Kätzinnen Namen geben... du kannst die beiden Käter benennen.“

Pferdehuf leckte die Kätzin ab und miaute: „Der weiße hat Giftgrüne Augen, ich nenne ihn Wolkenjunges und der grau getigerte Häherjunges.“

Pflaumenfell schurrte und miaute: „Meine nenne ich: Lichtjunges und Eichhornjunges.“

„Falls ihr mich braucht ich bin im HeilerBau“, miaute Moosrinde drehte sich um und schnappte Haselnase am Ohr.

Er zerrte sie in seinen Bau.

„Spinnst du?“, fauchte sie und haute Moosrinde aufs Ohr.

„Ich muss dir etwas sagen... ich hasse es wenn wir uns streiten! Ich liebe dich und ich...“

„Ich dich auch!“ Das miauen klang dumpf als sich Haselnase´ Schnauze in Moosrindes Pelz schob.

„Unsere Jungen sind die besten!“ Das weiche schnurren der Vertrautheit drang an Moosrindes Ohren.

Farnstreif und Graupelz sausten in seinen Bau.

„Ist etwas mit Pflaumenfell?“ Die beunruhigte Stimme von Farnstreif kam näher und er kam kurz vor Moosrinde zum stehen.

Keuchend und hustend kamen Graupelz und Farnstreif nebeneinander zum stehen.

„Wo sind  Kletterranke und Blätterregen?“, miaute Haselnase erschrocken.

„Jagdpatrouille.“

Haselnase blickte erleichtert auf.

Moosrinde presste der kleinen grau-weißen Kätzin die Nase auf das weiche Fell.

Er nickte und fragte an Graupelz gewandt: „Brauchen die Krieger noch meine Hilfe...“

„UNBEDINGT!“

Moosrinde trat ein schritt zurück als er von zwei Katzen angefaucht wurde.

Eisfuß hatte sich inzwischen erholt und seine Schwester Silberherz auch. „Wie geht es Pflaumenfell?“ Das erneuerte miauen von Graupelz sauste Moosrinde in den Kopf.

„Sie hat Junge bekommen. Wolkenjunges, Häherjunges, Eichhornjunges und Lichtjunges. Sehr hübsche und gesunde Junge. Sind eben meine Änkel“, antwortete Moosrinde.

Mit einem ruck ging er aus dem Bau und in die Kinderstube wo die Jungen bei ihrer Mutter gemütlich an den Zitzen saugten.

Moosrinde zeigte mit dem Schwanz abwesend mit dem Schwanz auf die Junge wehrend er miaute: „Lichtjunges. Wolkenjunges. Häherjunges. Eichhornjunges.“   

Seine Ziehtochter lag in ihrem Moos schlaff vor Erschöpfung, er leckte ihr zaghaft ihre Ohren.

Plötzlich kamen Minzjunges, Feuerjunges und Brombeerjunges angesprungen und rämpelten Pflaumenfell an.

„Spielen wir?“

„Nein...“ Pflaumenfell konnte ihren Satz nicht beenden.

„Alle Katzen die Alt genug sind um ihre eigene Beute zu erlegen und zu klettern, Vorderer ich auf sich unter dem Himmelsfelsen zu Versammeln!“ Die Stimme Moosrindes Anführers hallte über die Lichtung.

„Das sollte euch leid tuhen meine Gefährtin kurz nach der Geburt meiner Jungen anzurempeln!“, fauchte Pferdehuf der in die Kinderstube stürzte.

„Tut uns leid!“, fauchte Minzjunges zurück.

„Kinder!“, schnurrte Rußglut die Mutter der drei Jungen.

„Wir setzen uns vor die Kinderstube und belauschen die Krieger bei ihrer Besprechung.“

„Nein das werdet ihr nicht“, miaute eine Stimme.

„Wer... wer ist das?“, stotterte Weißherz die Sandjunges und Borkenjunges putzte.

Sonnenstern kam rein und machte den Vorhang der Kinderstube auf.

Blinzelnd miaute Pflaumenfell: „Was wollt ihr?!“

„Dich besuchen. Alle wollen deine Junge sehen“, miaute ihr Gefährte.

Häherjunges bewegte sich, er und seine Schwestern öffneten die Augen. Wolkenjunges reckte sich und rollte sich wieder ein.

Pflaumenfell schüttelte den Kopf. „Das ist Häherjunges, Eichhornjunges, Lichtjunges und Wolkenjunges“, miaute sie.

„Sie wurden grade erst Geboren! Last sie! Sie brauchen ruhe! Kscht!“, fauchte Pferdehuf. „Ihr weckt sie! Ich möchte nicht das ihr sie weckt!“

Pflaumenfell nickte langsam und Sonnenstern lies traurig die Brombeeranken fallen.

Moosrinde setzte sich hin und wusch sich das Gesicht. „Sonnenstern?“, miaute Funkenherz die in den Bau Platzte. „Ist Sonnenstern... Pflaumenfell sind die Süß!“

Moosrinde hatte aufgehört sich zu waschen und miaute dies:

„Ich weiß.“

Er schnippe mit dem Schwanz.

„Ich gehe zu Goldwasser und frage ob sie mich braucht“, sagte er drehte sich um und tabte aus dem Bau.

Dort wurde er von Brombeerjunges und Feuerjunges abgefangen.

„Spielen wir“, maunzte Feuerjunges.

„Nein“, antwortete er schroff und setzte seinen weg zu seiner Zweiten Anführerin fort.

Moosrinde dachte an eine saftige Maus, gegen den Eiskalten Wind der Blattleere. Schnell überquerte er die Lichtung und sprang die letzten Meter in den Kriegerbau um sich aufzuwärmen.

„Moosrinde!“ Überraschung lag in Goldwassers Stimme. „Wie schön dich zu sehen. Ich habe eine Aufgabe für dich und zwar; du hast den Schülern doch schon oft bei der Abschluss Prüfung zu gesehen, nicht wahr?“

„J-ja.“

Moorinde lügte.

„Nein hast du nicht. Und die Schüler sind noch nicht bereit.“

Moorinde setzte sich hin. „Goldwasser. Kann ich eine Kriegerplicht erledigen?“

„Was möchtest du denn machen? Du kannst Jagen gehen, du kannst mit Eisfuß Patrouille...“

„Ich gehe mit Eisfuß und...?“

„Und Glanzpelz, Kräuterherz und Regendunst.“

„Ich dachte...“

„Ist egal sie gehen mit“, sagte Goldwasser bestimmt und fügte mit eiskalten Augen hinzu: „Und sag den anderen das ich schlafen gehe. Ich muss mich für die Große Versammlung Kräftig, schlafen.“

„Dann Gute Nacht“, miaute Moosrinde trübselig, seine Trübseligkeit Verschwand als er draußen im Schnee stand.

Als er sich, zu Eisfuß und den anderen durch den Schnee Kämpfte um mit ihnen auf Patrouille zu gehen hörte er wie Brombeerjunges und Feuerjunges in dem Weißen Meer Tollten.

Es ist nicht lange her, da spielte ich auch so, wie diese Jungen. So sorgen los.

„Hallo Moosrinde“, die Stimme seiner Freundin weckte in aus den Gedanken in die Realität.

„J-ja. Guten Mittag Eisfuß. Ich wurde von...“

„Von Goldwasser in diese Patrouille eingeteilt. Ich weiß“, unterbrach ihn die blau graue Kätzin mit dem buschigen Schwanz.

Moosrinde blinzelte Seerose freundlich zu, die machte kehrt und rannte aus dem Lager.

Er und die anderen häzten hinter her.

Im Wald war es still. Sei sausten immer und immer tiefer in den kalten Wald.

An einer Lichtung blieb Seerose stehen.

Sie hustete und keuchte.

„Wir...“ Sie wurde von einer husten Attacke Gestört. „...Wir teilen uns auf. Moosrinde du gehst in die Richtung.“ Sie zeigte auf eine kleine Lichtung. „Kräuterherz du gehst mit Glanzpelz...“, sie hustete. „In richtung TeichClan-Grenze. Ich gehe zum Bach und gucke ob es dort Beute gibt.“

Alle teilten sich auf Moosrinde trat auf die Lichtung. Er reckte den Kopf in die höhe, öffnete das Maul und sog die Luft in sich ein. Seine Laune besserte sich sofort, als er ganz in der nähe ein Eichhörnchen witterte. Der Geruch kam hinter einem Brombeergestrüpp hervor, und Moosrinde schlich mit flinken Pfoten um die Dornenzweige herum, bis sie auf einer etwas kleineren Lichtung ein Eichhörnchen entdeckte, das am Fuße einer Vereisten Fichte an einer Nuss Knabberte.

Wind kam auf und rüttelte an kahlen zweigen. Im Schutz des Dickichts glitt Moosrinde am Rand der Lichtung entlang, bis die Beute im Wind zu ihr stand. Eichhörnchenduft strömte zu ihm und lies ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Moosrinde sank in sein bestes Jagdkauern und schlich sich behutsam an das Eichhörnchen heran. Er versank ausversehen in Gedanken und stoß damit gegen ein Blatt, es raschelte und sofort floh das Eichhörnchen mit wehendem Schwanz den Baum hinauf.

Moosrinde stürmte über das Graß und stürzte den Stamm hoch, doch das Eichhörnchen war längst zwischen den Zweigen verschwunden. Der graue-schwarz getigerte Kater klammerte sich an eine Efeuranke und versuchte, durch den Wind und das Knarren des Baumes hinweg eine Bewegung zu erhaschen, doch da war nichts.

„Mäusedung!“, fauchte er und lies sich zu Boden fallen.

Missmutig schmeckte er die Luft ab und fing einen Geruch auf.

Maus!

Er wuselte wieder auf die Große Lichtung und schnupperte.

Der Mausegeruch steckte in der Luft, Moosrinde roch den Boden ab und erkannte wieder Mausgeruch. Er trat ein paar schritte zurück und lief los.

Dort wo er die Maus gerochen hatte stürzte er sich mit dem Kopf in den Schnee.

Er schnappte mit dem Mund zu, riss den Kopf aus dem Schnee und schüttelte die beiden Mäuse in seinem Maul so kräftig gegeneinander das sie nach kurzer Zeit Frischbeute waren.

Moosrinde trat an den Rand der Lichtung und vergrub seine Beute unter einem Dornengebüsch.

Er prüfte zum dritten mal die Luft und entdeckte... Angstgeruch!

Moosrinde rannte in die Richtung aus der, der Geruch stammte.

Nicht weit musste er laufen, er kam an einem kleinem Tümpel an und sah das ein kleiner Körper versuchte zu Schwimmen.

Moosrinde Schmiss sich ins Wasser beachtete nicht wie kalt es war und schwamm bis zu der Katze.

Er packte ihr Genick und zerrte sie nach oben. Die Katze war schwerer als sie aussah blickte nach unten und erkannte das es sich um Ginsterpfote handelte.

Moorinde strampelte kräftiger, ihm blieb die Luft Weg.

Endlich erreichte er die Wasseroberfläche und kam zum Atmen erleichtert zog er sich das Eis hoch und zerrte Ginsterpfote an den Rand.

Als sie am Ufer angekommen sind presste Moosrinde seine beiden Vorderpfoten in die Flanke seiner kleinen Freundin.

Die spukte Wasser und kam langsam wieder zum Atmen. Moorinde sah erleichter zum Himmel auf und dachte:

Danke MondClan. Du hast einer Katze das Leben Gerettet.

Moosrinde hörte ein knacken und sprang auf.

„Wer ist da?“, knurrte er und Seerose sprang aus einem Gebüsch.

„Moosrinde! Oh ich hatte gedacht das du dich Umbringen wolltest... dabei hast du einer Katze das Leben gerettet, Och Moosrinde du bist ganz nass“, miaute sie besorgt unter zwei Mäusen hervor.

„Die habe ich unter einem Gebüsch gefunden. Daneben war deine Duftmarke. Ich glaube das gehört dir.“

Die Kätzin legte die Mäuse auf den Boden schob sie zu ihm und presste ihre Schnauze an Moosrindes Flanke.

Inzwischen rappelte sich Ginsterpfote auf.

„Ginsterpfote!“

Das kreischen kam von links.

Alle köpfe schossen in die richtung und sahen das Silberherz angerast kam.

Ginsterpfote hustete und ihre Mutter leckte besorgt ihre Schnauze. „Moosrinde“, fragte Silberherz. „Kann ich was für dich tun? Soll ich dich und Ginsterpfote zum HeilerBau bringen... ach was ist das für eine Frage?! Natürlich komm ich mit. Und danke das du mein Junges gerettet hast.“

Moosrinde nickte in Gedanken und trottete in Richtung Lager. Seerose leckte im gehen seine Flanke, zusammen stolperten sie durch en Schnee Ginsterpfote wurde von zwei Kriegerinnen zurück ins Lager getragen!

Er beneidete sie.

Zum Glück erreichten sie das Lager im dunkeln, Moosrinde war so froh wieder zu Hause zu sein.

Im Heilerbau lagen noch andere  Katzen, Kräuterherz der ehemalige Heiler, war zu ihnen Gelaufen und beschnupperte seinen Ehemaligen Schüler und seine Nichte.

Silberherz stand schützend über ihr, damit sie nicht erfrieren musste, wie Moosrinde.

„Moorinde und Ginsterpfote bleiben hier“, entschied er. „Die beiden haben schon eine Erkältung, da hilft nur; im Heilerbau unter Beobachtung zu stehen und Kräuter zu verputzen.“

„Ich bring euch einen Vogel“, miaute Seerose und ging aus dem Bau.

Haselnase kam in den Bau und im selben Moment schoss auch Seerose in den Bau. Mit einem Vogel im Maul setzet sie sich neben sie.

„Danke“, miaute Moosrinde zupfte die Federn ab und legte sie in sein Nest. Mit einem tiefen Seufzer glitt er ins Nest, und genoss mit seiner Freundin den Vogel. Haselnase setzte sich besorgt neben ihren Gefährten und fragte: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“

Moosrinde kaute zuende und antwortete: „Nein.“

Haselnase seufzte und streckte sich. Mit ein paar bissen war der Vogel verputzt, Haselnase leckte Moosrinde übers Gesicht.

„Gute Nacht“, hauchte sie und presste die Nase gegen ihn.

„Schon gut“, schnurrte Moosrinde und leckte sich die Pfote, um mit ihr, sich um die Nase und die Ohren zu putzen. Als die andere Kätzinnen aus dem Bau waren, holte Kräuterherz Heilkräuter. „Hier, esst Mutterkraut. Das wird helfen, und ihr bekommt Lavendel“, miaute Kräuterherz. Er gab ihnen ein Bündel Hufflatig und Mutterkraut. „Bitte sehr.“

„Aber wieso brauchst du noch Hufflatig, Honig, Katzenminze und Rainfarn?“, fragte Moosrinde scharf. „Erstens, du hast Vogelmiere und zweitens um jegliche Erkältungen zu vermeiden“, miaute Kräuterherz und schnippte mit dem Schwanz.

Als die Kräuter aufgegessen, zerkaut oder aufgetragen wurden putzen sich die Erkälteten Freunde.

„Moosrinde?“

„Ja, was ist denn Ginsterpfote?“

„Ich habe Kopfschmerzen“, miaute sie.

„Ich weiß meine kleine, das Mutterkraut wird dir helfen“, antwortete Moosrinde. Er drehte sich um und putzte seinen Rücken. Danach kuschelte er sich in sein Nest und dachte Nach.

Das ist nur eine Erkältung. Das ist nur eine Erkältung,

Er hatte Angst dass Ginsterpfote sich an Schwarzen oder Grauenhusten ansteckte.

Wie würde er dass dann nur  Silberherz weiß machen?

Er wollte die Gedanken hinter sich lassen und versuchen zu schlafen. Aber es klappte nur mit dem Gedanken vergessen. Dann dachte er an seinen Vater.

Ich frag mich wie Dunkelstern es geschafft hat meinen Vater zu töten. Er hatte doch zwei Leben auf forrat gehabt.

Langsam sank er in den schlaf.    

Moosrinde stand auf einer Lichtung. Grelles Mondlicht fiel auf den Boden und malte flecken, durch die Bäume. „Moosrinde“, miaute eine Stimme. Moosrinde drehte sich um und sah seinen Bruder Tannenhimmel. „Oh Tannenhimmel“, hauchte Moosrinde. „Ich wollte dir nur sagen dass, die, die zu Anführern ernannt werden nicht mehr hier ernannt werden sondern bei der Heiligen Eiche, die du gefunden hast.“

„Aber...“, Moosrinde konnte seinen Satz nicht zu ende bringen...

Moosrinde schreckte hoch.

W...w-was war das?

Er versuchte sich zu beruhigen.

KAPITEL 18

Moosrinde saß auf der Lichtung die das Lager machte. Ginsterpfote hatte Grauenhusten. Moosrindes Erkältung war wie weg-geplasen. Er zuckte zusammen als Wolkenjunges, Lichtjunges, Häherjunges und Eichhornjunges in ihn krachten. „Entschuldigung Moosrinde“, miaute Eichhornjunges schüchtern. Moosrinde knurrte, dann lächelte er und lachte: „Ist doch nicht so schlimm!“

Wolkenjunges lächelte zurück.

„Wieso seit ihr eigentlich schon draußen? Es ist Blattleere“, fragte Moosrinde.

„Erstens es ist schon fast Blattfrische und zweitens deine Tochter... also Mama hat es erlaubt!“, miaute Häherjunges verärgert.

„Ihr seid erst einen Mond alt! Und Sonnenstern hat gesagt jungen dürfen erst ab zwei Monden raus“, erklärte Moosrinde.

„Stimmt doch garnicht!“, fauchte Eichhornjunges. „Gut aufgepasst meine kleine“, miaute Moosrinde mit einem gespielten überraschten Ton.

Er zog Eichhornjunges mit dem Schwanz an sich. „Was für Wundervolle Jungen ihr seid. So jung aber stark, klug und listig! So seid ihr!“, kicherte Moosrinde.

„Wir sind aber nicht HINTERLISTIG!“, fauchte Wolkenjunges. „Das will ich ja auch garnicht“, miaute Moosrinde und merkte dass dieser Satz liebevoll geklungen haben musste.

Pflaumenfell, Farnstreif und Graupelz kamen angesprungen und Pferdehuf blähte die Brust auf.

„Das sind meine Jungen“, miaute er Stolz. Inzwischen hatten sich Farnstreif und Graupelz im MoosClan eingelebt. Beide waren gute Kämpfer und Farnstreif konnte besser jagen als Graupelz. Moosrinde setzte sich neben die seine Jungen die eigentlich Mondkralle gehörten. Beide pressten sich an seine Flanken. „Oh, Papa!“, keuchte Farnstreif. „Kann ich dir helfen?“, fragte Moosrinde. „Gehen wir jagen? Die Krieger brauchen Futter“, schlug Graupelz vor.

Brombeerpfote kam auf sie zu gehumpelt und fragte: „Hast du was gegen Wunde Pfotenballen?“

Moosrinde nickte. „Wartet hier bis ich komme. Ihr könnt solange Goldwasser bescheid sagen.“

Moosrinde drehte sich um und ging mit Brombeerpfote in den Heilerbau. Er holte etwas von seinem Kräutervorrat und wickelte das Blätterpäckchen aus. er nahm was und verteilte es auf Brombeerpfotes Ballen.

„Komm Morgen wieder.“

Er rannte durch den Bau auf die Lichtung. Humpelnd wegen seiner zerquetschten Pfote, sauste er mit seinen JUNGEN auf die Jagt.

Mit einem Sperling kam Moosrinde, zurück ins Lager. Goldwasser kam auf ihn zugesprungen. „Wo sind deine Jungen?“, wollte sie wissen. „Grenzpatrouille“, war Moosrindes knappe antwort.

„Und wieso bist du dann hier?“

„Katzenminze.“

„Für wehn?“

„Führ Lichtglanz ihre Schülerin und den MoorClan“, antwortete Moosrinde.

„Das sind unsere Feinde!“, fauchte Goldwasser.

„Heiler haben keinen Feinde, Mama. Schon vergessen?“, miaute Moosrinde.

„Äh... ja... schon“, stotterte Goldwasser. Moosrinde zwinkerte seiner Mutter Verständnisvoll zu. „Okay. Ich gehe dann mal.“

Er holte Katzenminze aus seinem Bau und sauste dann aus dem Lager.

Es ging durch Farne, Gestrüpp und so weiter. An einem großen Fluss blieb Moosrinde stehen. Eine vertraute gestallt huschte über ihn.

Trittsteine!

Moosrinde guckte sich die gestallt genauer an und ihm stockte der Atem.

Habichtschwinge saß dort und Borkenstreif kuschelte sich an sie.

Das ist Verrat!

Moosrinde tat so als ob sie die beiden nicht gesehen hätte und ging an dem Gebüsch vorbei hinter dem sie hockten. Er hörte ein flüstern: „Ich gucke was der hier sucht!“

Moosrinde vermutete das dass Borkenstreif war. Moosrinde ging über die Trittsteine und erschreckte sich ein wenig als Borkenstreif ihn auf der anderen Seite anhielt.

„Was hast du hier zu suchen?“, knurrte er. Moosrinde wusste nicht wie schnell der Kater sich bewegen konnte. „Ich bin Moosrinde der Heiler des MoosClans und ich will dem MoorClan Katzenminze bringen.“

„Du darfst nicht durch...“, fauchte Borkenstreif und wurde von einer anderen Gestallt unterbrochen. „Natürlich darf er durch!“, fauchte sie. Wolkenkräuter kam aus einem Gebüsch geschossen und knurrte ihren Clan Gefährten an.  Der Wich zurück und machte Platz. „Ich komme lieber mit dir. Sonst passiert jede Fischlänge so ein Quatsch.“

Sie warf Borkenstreif einen letzten verbissenen Blick zu, dann huschte sie wie der Blitz über die Weide. Moosrinde schoss hinter hier her. Der Getsnak der Monster rückte näher als sie durch einen Bach wateten. Moosrinde schüttelte sich die Tropfen von den Schnurrhaaren. „Ich rieche Regen“, meldete er und setzte eine Pfote auf den Kies.

Moosrinde zuckte vor Schmerz zusammen als er die Spitzen Steine aus seinen Pfoten leckte.

„Nun musst du über den Monsterweg“, miaute sie, „dann bist du da.“

Moosrinde blickte von der einen Seite auf die andere. Er humpelte über die Straße.

„Ich warte bis du zurück kommst“, rief ihm Wolkenkräuter noch zu als er im Moorland Verschwand. Moosrinde lief seinen Gewohnten weg in das MoorClan-Lager. Eine Kätzin lag flach auf dem Boden und ein anderer Kater saß neben ihr, und bewachte sie.

„Smaragdpfote?“, fragte er leise. Drei Krieger umkreisten ihn. „Was willst du?“, fauchte einer.

„Äh...“, piepste, der sonst immer selbstsichere Moosrinde.

Eine schildpattfarbene Kätzin kam auf ihn zu. „Smaragtpfote!“, rief er ihr zu. Lichtglanz sauste zwischen die Krieger und dem Heiler.

„Schluss!“, heulte sie. Die Krieger wandten sofort ab und setzten sich weg.

„Lichtglanz“, miaute er. „Hier Kräuter, für deine Patienten... Ich brauche noch Beinwell... darf ich mir fünf Dosen ausleien?“

„Klar. Ich hole...“, ein donnern schnitt ihr das Wort ab, „Ich hole sie dir.“

Sie raste in einen Dornenbusch und nach wenigen Augenblicken kam sie mit Beinwell wieder heraus. „Ein Krieger soll ihn an die Grenze bringen“, miaute sie einer ungewöhnlich getupften, goldfarbenen Kätzin zu.

Ich vermute das ist Habichtstern, dachte er.

„Silbernacht“, miaute die hübsche Kätzin, „Du bringst Moosrinde an die Grenze.“

„Das mache ich Habichtstern“, antwortete Silbernacht.

Ich hatte Recht! Das ist Habichtstern!!!

Moosrinde nahm das Beinwell und ging damit zum Lageraussgang.

Der junge Kater trabte ihm hinterher. „Moosrinde!“, jaulte eine Junge Stimme hinter ihm her. „Was ist?“, er blieb stehen und horchte.

Silbernacht stand dort und schaute Moosrinde tief in die Augen.  Moosrinde zuckte wieder zusammen als er hörte:

Was will Smaragtpfote denn hier?... Nagut sie ist meine Schwester, aber... Mmmmmmh! Honig!

Moosrinde drehte sich um und sah in die Wunderschönen Grünen Augen. Sie gab ihm noch Honig drehte sich dann um.

Danke, Smaragdpfote, dachte er und rannte los.

Seine Muskeln protestierten bei jedem Schritt. Er dachte an eine Saftige Maus, und das trieb ihn weiter in den Schnee. Ein Sturm zog auf. Moosrinde schüttelte sich den Schnee von den Schnurrhaaren.

Moosrinde rutschte bei einem vereisten Moorstück aus. er fauchte und rappelte sich wieder auf. „Alles Okay?“ Silbernachts Ohren zuckten Amüsiert. Moosrinde fauchte, ein weiteres mal und rappelte sich wieder auf. Sein Fell plusterte sich auf gegen den Schnee und die kälte.

„Mir ist kalt“, bibberte er.

„Wir sind gleich an der Grenze“, knurrte Silbernacht und stemmte sich gegen den Wind. Moosrinde hörte ein Monster über den Monsterweg donnern. Es war nicht mehr weit. Er sprang mit einem Satz über das Schilfgras und landete im stinkenden Monsterweggras.

„Moosrinde?!“, jaulte ein e Katze auf der anderen Seite. Moosrindes Ohren zuckten bei diesem Ruf. Seine Schnurrhaare zuckten. „Wolkenkräuter! Ich komme!“, heulte er der Katze zu. Er blickte sich um nach Monstern, doch der Weg war frei.

Moosrinde raste über den Stein, er war kalt, eiskalt.

Er presste die Schnauze gegen Wolkenkräuters Flanke. „Tschö Silbernacht!“, jaulte er dem silbernem Kater zu, der sofort wieder im Moorland verschwand.

„Wie war es?“, fragte Wolkenkräuter. „Die konnten mir doch eigentlich etwas anbieten! Ich hätte so etwas gemacht“, knurrte Moosrinde und leckte sich die Lippen.

„Komm wir sollten uns hier unterstellen. Sonst werden wir noch nässer als gerade“, lenkte die weiße Kätzin ab. Moosrinde nickte und folgte Wolkenkräuter in eine Höhle in einem Felsen. „Sehr praktisch“, miaute Moosrinde, er legte sich hin und ließ sich von dem Regen in den Schlaf treiben.

„Sei der MondClan stets an deiner Seite“, schnurrte Moosrinde, als er über die Trittsteine in sein Territorium wechselte. „Ich wünsche dir das deine Patienten nichts Schlimmeres erhalten“, seufzte die Kätzin und Moosrinde sprang auf die weiche erde des

MoosClan-Territorium. Er schnippte mit dem Schwanz. „Adieu“, miaute Moosrinde und verschwand im Farn. Er sauste mit den Kräutern durch den Wald. Der Nasse Farn und das nasse Gras streiften seine Flanken.

Ach wie schön, seufzte er innerlich.

Moosrinde stolperte die Schlucht herunter und ins Tal. Von dort lief er ums Lagerherum bis zum Ginstertunnel. Schneefeder, Flusskralle und Funkenherz kamen aus dem Tunnel geschossen. „Hallo Moosrinde“, miaute Schneefeder und raste weiter. Moosrinde ging verwundert in den Tunnel. Er stolzierte zum Frischbeutehaufen und suchte sich eine Maus aus. Sein Fell hing schlaff an ihm herunter.  Jetzt brauchte er etwas zu essen sonst kam er nicht durch die Blattleere. Er nahm die Maus zwischen die Zähne und ging mit der Beute und den Kräutern in den Heilerbau.

Seufzend sortierte er den Honig zu dem anderem Honig, und legte das Beinwell an seinen Platz. Er setzte sich in sein Nest und biss in seine Maus. Moosrinde fand; dass war die saftigste und leckeres Maus in seinem Leben. Er seufzte noch einmal und verspeiste die Maus mit ein paar genüsslichen bissen.

„Moosrinde!“, reif eine Stimme.

„Was ist?“, fragte Moosrinde und hob den Kopf.

„Also... ich... ich habe Pflaumenfell gefragt und... und ich erwarte Junge...“, Haselnase zögerte, „diese Junge werden deine Junge sein. Ich lüge nicht.“

Moosrinde sprang erleichtert auf und presste sich gegen seine Gefährtin. „Wie lange dauert es denn noch?“, fragte Haselnase. Moosrinde beschnupperte die Kätzin und tastete ihren Bauch ab. „Du solltest dich schon in die Kinderstube begeben. Denn es würde nur noch ein bis zwei Monde lang dauern.“

Minzjunges und Brombeerjunges purzelten speilen in den Bau.

„Minzjunges, komm mal her“, miaute Moosrinde und die beiden jungen kamen taumelnd zum stehen. „Was ist denn?“, miaute die kleine Kätzin.

„Eigentlich ist es an euch beide Gerichtet“, erklärte Moosrinde. „Meine Gefährtin, Haselnase, erwartet wieder Junge. Könntet ihr das Moos nehmen, Farn aus unserem Lager sammeln und daraus ein Gemütliches Nest in der Kinderstube basteln? Dann seit ihr gut auf die Schülerarbeiten im Lager vorbereitet, holt noch Feuerjunges. Und als Belohnung  dürft ihr den Honigbehälter auslecken mit dem ich den Honig nach hier Transportiert habe“, Moosrinde überzeugte die Jungen und die zwei fingen an mit Feuerjunges suchen. „Kleine Junge kann man für alles benutzen“, hustete Ginsterpfote. „Schone, deine Stimme“, miaute Silberherz und leckte der Schülerin den Kopf.

Borkenjunges kam in den Bau. „Borkenjunges?“, fragte er. „Ja was ist denn?“, fragte der Kater.

„Möchtest du mit mir Katzenminze sammeln gehen?“

„Aber natürlich!“, miaute er aufgeregt. „Wir holen noch Sandjunges“, bestimmte Moosrinde.„Weißt du überhaut wo sie ist?“      

„Sie ist mit Minzjunges spielen“, maunzte Borkenjunges. Moosrinde lief mit dem Jungen aus dem Bau. Sandjunges kam angeschossen. „Sandjunges“, erklärte Borkenjunnges, „wir gehen Kräuter sammeln und du kommst mit!“

Sandjunges Schnurrhaare zuckten. „Minzjunges, du gehst mit deinen Geschwistern ein Nest in der Kinderstube Bauen.“

„Kommt.“ Moosrinde drehte sich um und ging aus dem Lager. „Aua!“, beschwerte sich Sandjunges und Moosrinde schnurrte.

Am anderen Ende des Tunnels drehte Moosrinde sich um und setzte sich neben den Lagerausgang. „Das ist Katzenminze. Eine Sehr, sehr wichtige Pflanze... aber jetzt ist sie eingefroren. Nah ich versuche es mal“, miaute Moosrinde.

Er zerkratzte ein Eisstück und versuchte es mit den Zähnen raus zu ziehen. „Eine echte Kriegerarbeit, so schwer ist dass!“, keuchte Moosrinde und Sandjunges und Borkenjunges halfen mit. Mit einem Plumpsen landete die Eisscholle auf dem Boden.   

Moosrinde zog eine Pflanze aus der Erde und riss die Wurzel ab. Dann vergrub er die Wurzel wieder im Boden.

Er nahm die Heilkräuter ins Maul. Ihm lief das Wasser im Maul zusammen als er schon im Lager war.  Er hielt sich davon ab von der köstlichen Pflanze etwas zu stibitzen. Er ging in seinen Bau und zupfte die Blätter vom Stiel ab, schnell legte er die Kräuter auf ihren Platz.

Kapitel 19

„Mmmh“, schnurrte Minzjunges als sie den Honig leckte. „Das ist lecker!“, piepste Lichtjunges.

„Lichtjunges!“, rief Pflaumenfell. „Du darfst kein Honig essen!“

„Mama!“, miaute Lichtjunges. „Dann bist du fieß!“

„Schluss jetzt!“, knurrte Pferdehuf der in die Kinderstube getrottet war.  Minzjunges schaute zu dem Krieger hoch. „Wir teilen uns gerade den Honig. Und Pflaumenfell verbietet deinen Jungen mit uns zu essen.“

Pferdehuf leckte Lichtjunges und Häherjunges die Ohren. „Pflaumenfell. Wieso dürfen sie denn nicht naschen?“, fragte der dunkelbraun getigerte Kater. Pflaumenfell seufzte. „Na dann nascht, meine kleinen“, miaute sie und Lichtjungessprang erleichtert. Minzjunges leckte einen großen Honigball von der Schale.

Rußglut saß in einem Nest und Minzjunges stolperte zu ihr.

„Wo sind die Jungen, von dir, Haselnase?“, fragte Borkenjunges neugierig.

„Die sind im meinem Bauch“, erklärte Haselnase. „Hä?“ Sandjunges legte den Kopf schief. Haselnase schurrte. „Sie müssen erst noch wachsen. Und dann kommen sie raus.“

Minzjunges wurde von ihrer Mutter zwischen den Ohren gewaschen. Feuerjunges lehnte sich gegen Brombeerjunges und gähnte.

„Kommt ihr solltet auch Schlafen“, miaute Rußglut und die Jungen gingen schlafen.

„Uuuaaa!“, fauchte Feuerkralle. Minzjunges zuckte zusammen. „Oh du bist es“, miaute Feuerkralle als er sich aufrappelte. „Nein! Ich bin ein NadelClan-Krieger!“, rief Minzjunges und stürzte sich auf ihren Vater. Der kippte um und rollte liebevoll mit dem Jungen über die Lichtung.

„Boar! Du bist richtig gut geworden!“, keuchte Feuerkralle nachdem er sich aufgerappelt hatte. Minzjunges stolzierte langbeinig um ihren Vater herum. „Ich bin eben die beste!“, maunzte sie.

„Nein bist du nicht!“, piepste Feuerjunges und krallte sich in Minzjunges Fell. Die ließ sich auf den Rücken fallen und mit einem Ruck quetschte sie die Luft von Feuerjunges aus ihren Lungen.

„Hör auf!“ Das piepsen hörte sich gequetscht an. Minzjunges sprang auf.

„Habe ich dir weh getan?“, fragte Minzjunges erschrocken.

„Ja.“ Feuerkralle hob das Winselnde Fellbündel auf und trug es wieder in die Kinderstube. Brombeerpfote setzte sich neben sie.

„Für ein Junges kannst du gut kämpfen“, neckte der, selbst Junge Kater.

„Du bist gemein!“, knurrte Minzjunges und kehrte Brombeerpfote den Rücken zu. Minzjunges fauchte als Brombeerpfote ihr den Schwanz auf die Schulter legte, sie raste durch den Schnee hinter den Kriegerbau. Sie regte den Kopf in die Luft und Prüfte sie. Ein stechender Geruch brach sie dazu zu würgen.

Sofort raste sie auf die Lichtung und sah sich um.

„Fuchs!“, heulte Minzjunges und sofort kamen fünf Krieger und Brombeerpfote angelaufen. „Fuchs“, bestätigte Seerose. Die Kätzin und Spinnenfuß hatten sich wieder von ihrer Krankheit erholt und konnten jetzt mit Schlammfuß, der sich auch erholt hatte, wieder Kriegerplichten machen.

Mondkralle und Feuerkralle kamen aus dem Kriegerbau geschossen und der eine rannte zum Lagereingang.

Feuerkralle nahm sein Junges und kraxelte damit in den Anführer Bau.

„Sonnenstern!“, keuchte er. „Minzjunges hat einen Fuchs gerochen und die Krieger haben bestätigt. Die Jungen und Ältesten Müssen hier hoch...“

„Sonnenstern!“, miaute eine Katze. „Der Fuchs ist fort. Ich habe ihn vertrieben.“

„Gut“, miaute Funkenherz und schnippte mit dem Schwanz. „Gib mir Minzjunges.“

Feuerkralle leckte Minzjunges noch zum Abschied übers Gesicht, dann sauste der Kater aus dem Bau.

„Mann erzählte mir das du eine Gabe hast“, miaute Funkenherz nach einer Weile.

Minzjunges knetete Nervös die Erde. „Och Schätzchen. Sag doch etwas zu deiner Tante.“

„Äh...“, Minzjunges zögerte. „Ich kann mich nur an ein helles Licht erinnern, ein Kater mit hellem... mit hellem cremefarbenem Fell stand dort, Moosrinde hat mich angefaucht das ich still sein sollte. Der Kater sprach irgendetwas von duftende Minze, und so etwas.“

„Aha“, schnurrte Sonnenstern und nahm das Junge in seinen Schutz, also unter seinen Bauch.

„Was wollt ihr von mir?“, fragte Minzjunges ängstlich.

Sonnenstern hatte anscheinend bemerkt dass Minzjunges´ Fell sich sträubte und leckte es wieder in eine Ordentliche Position.

Sie weigerte sich und knurrend mit einem Blick auf Sonnenstern versuchte Minzjunges aus dem Bau zu kommen doch sie polterte nur gegen Brombeerpfote. „Oh, hallo Minzjunges!“

Sie liebte Brombeerpfote eigentlich aber fauchte noch mehr und sauste aus dem Bau. Steine klackerten und sie sprang mit einem Plumpsen von dem Steinhaufen.

Moosrinde kam mit hängendem Kopf aus dem Heilerbau.

„Was ist Moosrinde?“, fragte Minzjunges und Moosrinde setzte sich. „Regendunst ist tot“, war seine Weinerliche Antwort. „Wer ist tot?“

Waldbeere kam und gesellte sich zu der Heiler Katze und dem Jungen. „Regendunst ist tot“, miaute Minzjunges. Waldbeere kreischte auf und jaulte vor Schmerz. Als er in Brombeerpfote und Ginsterpfote krachte die ihre Zähne nacheinander Fletschten und ihre Krallen an der Flanke der anderen Blutig machten.

„Stopp!“, heulte Silberherz und versetzte ihren Jungen einen heftigen Klaps der so aussah als wolle sie, die beiden in Koma setzten.

Moosrinde eilte zu seiner Schwester und befreite Waldbeere aus einem Dornengestrüpp.

„Der Heilerbau ist zu voll“, quengelte er und zerrte den Verletzen Kater der aus seinen heftigen Wunden Blutete.

Kräuterherz kam angelaufen und Moosrinde befahl ihm Kräuter zu holen.

„Bitte sehr“, miaute Kräuterherz.

Minzjunges winselte und lief in die Kinderstube. „Mama!“, kreischte sie. „Ich habe Angst!“

„Wieso denn mein Schatz?“

„Es sah SOOO gruselig aus!“

„Was denn?“

„Regendunst ist tot, Waldbeere hat sich erschreckt und ist nach hinten los gegangen. Ginsterpfote und Brombeerpfote haben sich geprügelt und Waldbeere ist mitten hinein gefallen und er hat Geblutet...... sehr ekelig!“

„Oh kleine wach wieder auf. Gehe jetzt schlafen dann bist du wach wenn du aufwachst“, miaute Rußglut besorgt.

Minzjunges nickte, sie legte sich neben ihre Mutter Ins Farn und Schlief ein.

Warmer Sonnenschein strömte durch das Brombeerdach und fiel auf Minzjunges´ Fell. Sie duckte sich tiefer.

Müde öffnete sie die Augen.

„Guten Morgen, Schlafmütze!“, sagte Moosrinde der neben ihrem Bett sah.

„Was ist... was ist passiert?“, fragte Minzjunges.

„Nach dem du eingeschlafen bist, bist du nicht mehr aufgewacht. Sonnenstern meinte du seihst tot.“

„Aber ich und Moosrinde haben nie daran gezweifelt.“

„Wie lange habe ich den Geschlafen?“, fragte Minzjunges.

„Ich meine du hast einen Mond geschlafen...“

„Was???!!!“

„JA“, bestätigte Moosrinde.

Wieso ich? Grummel, grummel!

Kapitel 20

Nebelschimmer wälzte sich in ihrem Nest. Dann setzte sie sich auf.

Sie schluckte und sah sich Feuermond an. Ihr Gefährte lag reglos in seinem Nest.

„Nebelschimmer!“

Das jaulen klang nach Regenpfote, nach Morgenpfote und nach Maulbeerpfote, ihren Jungen. Die silbern getigerte Kätzin raste aus dem Bau.

„Was machst du denn hier?“, fragte sie. Ein Kater saß auf der Lichtung und ein Geruch nach frischen Kräutern wehte ihr entgegen.

„Ich bin hier, um dir klar zu machen das du einer von den vieren bist“, erklärte der Kater mit ruhiger Stimme und sehr wohl ausgesuchten Worten.

„Ich? Von den Vieren?“ Nebelschwimmer war verwirrt.

Wieso ich? Wieso nicht, Feuermond? Ich bin doch zu nichts nütze!

„Du bist nicht zu nichts nütze, du bist einer von den Vieren, die der MondClan ausgesucht hatte. Nun komm mit ins MoosClan-Lager. Ich möchte euch alle Parat haben, wenn irgendetwas Passiert“, miaute Moosrinde mit zusammen gebissenen Zähnen, es war keine Spur mehr von der Gelassenheit zu sehen.

Nebelschimmer wusste nicht wie ihr geschah. Aber trotzdem miaute sie: „Ich komme mit.“

„Was macht die denn hier?“, jaulte ein dunkelbraun getigerter Kater und knurrte aufdringlich.

„Lass sie durch Waldbeere“, miaute Moosrinde, „sie wird dir irgendwann dein Leben retten.“

„Hast du ein Bard genommen?!“, das skeptische schnurren von einer rein weiße Kätzin, ließ Moosrinde zusammenzucken.

„Geh du doch nach draußen! Und las dich von einem Blitz erschlagen...“, fauchte Nebelschimmer, den letzten Satz knurrte sie nur leise. „Oh, sind die niedlich!“

ein kleines dunkelbraun getigertes Junges und ein Sandgelbes Junges rauften sich vor ihren Pfoten.

„Das ist die Kinderstube“, erklärte der Kater der Moosrinde getauft wurde. „Hier vorne sitzt Minzjunges.“

„Toll, und was soll ich mit den Namen anfangen?“

„Das ist eine der vier.“ Moosrindes Schwanz zuckte genervt. „Oh.“

„Komm“, fuhr Moosrinde fort. „Ich zeige dir deinen Schlafpatz.“

Nebelschimmer öffnete das Maul und roch einen unangenehmen Geruch.

„Es riecht nach... nach KnochenClan!“, heulte Nebelschimmer. „Wer ist das?“, fragte Moosrinde.

„Ein Blutrünstiger Clan. Er Gehörte einmal zu den drei Clans. Er hat nichts respektiert, nur seine Eigene Entscheidung, aber jetzt kann ich nichts mehr erklären, wir müssen Kämpfen!“

Sonnenstern legte den Kopf schief, der Sandfarbene Anführer hatte sich wärend des Gespräches angeschlichen.

„Soll, ich jetzt eine Patrouille anschaffen um sie zu beseitigen?“ Sein verwirrter Blick, ließ Nebelschimmer nachdenklich werden.

Lautes Pfoten Getrappel, riss sie aus ihren Gedanken. „Das ist jetzt egal, wir müssen die Königinnen und Älteste in deinen Bau verschaffen!“, heulte Nebelschimmer. Weichfell, Blausonne, Mondgesang und Waldbeere kamen aus dem Dornentunneln geschossen und Jaulten Warnrufe: „Achtung! Streuner! Wir müssen kämpfen!“

Nebelschimmer knurrte und fauchte: „Das sind keine Streuner, sondern die KnochenClan-Katzen!“

Weichfell, neigte den Kopf.

Woher weiß sie von mir?!

„Das wissen alle, verbündeten“, flüsterte ihr Moosrinde ins Ohr.

Nebelschimmer nickte bestätigend, und da platzen schon die KnochenClan-Krieger schon ins Lager. Ein Roter Kater sprang auf sie und schleuderte sie zu Boden. „Blutsee!“, keuchte Nebelschimmer und versuchte sich unter dem Blutroten Kater hervor zu wenden, doch der drückte sie dann nur noch fester auf den eiskalten Lagerboden. Mit den Hinterpfoten trommelte sie gegen seinen bauch, schmerzhaft wurde ihr bewusst das sie ohne ausgefahrenen Krallen kämpfte.

Nach wenigen Herzschlägen donnerten ihre Krallen, gegen seinen Bauch, und zerkratzen ihn.

Als sie sich aufrichten wollte biss ihr Blutsee in den Bauch. Blut strömte aus der riesigen Wunde.

Sie schloss die Augen um sich zu beruhigen. Als sie die Augen wieder öffnete sah sie Blutsee schon mit jemand anderem Kämpfen. Er muss gedacht haben dass ich tod sei, dachte Nebelschimmer. Das ist meine Chanche, ihn zu vernichten!

Nebelschimmers Pfoten flogen über den Boden. Mit den Krallen fuhr sie ihm über die Flanke und versetzte ihm einen kräftigen Schlag gegen den Kopf.

Aber Blutsee war schnell. Er zielte zwischen Nebelschimmers ausgestreckten Pfoten hindurch auf den Bauch, um sie zu töten.

Gerade noch rechtzeitig zog sich Nebelschimmer zurück. Jetzt war sie in der Defensive, versuchte, den ausgefahrenen Krallen auszuweichen, und trotzdem nahe genug zu kommen, um selbst einen Treffer zu erhalten. Er erwischte dem KnochenClan-Krieger kurz über die Schwanzwurzel, worauf die beiden Katzen im Gras wieder und wieder umeinander kugelten, ein kreischendes Gewirr aus Zähnen und Krallen. Als sie sich voneinander lösten, sah Nebelschimmer, wie viel eigenes Blut sie im Gras verloren hatte, und wusste, dass dieser Kampf schnell ein Ende haben musste, bevor sie der nächste Schwächeanfall überkommen würde.

Ein altert Trick aus ihrer Kindheit kam ihr wieder in den Sinn, von dem sie allerdings kaum glaubte, dass er gegen einen Kämpfer wie Blutsee funktionieren könnte. Etwas besseres viel ihr aber nicht ein. Mit den Krallen ihrer Vorderpfoten ankerte sie sich tief im blutgetränkten Boden, kauerte sich vor ihrem Feind nieder, als würde sie aufgeben wollte, und hielt jeden Muskel angespannt zum Sprung.

Blutsee jaulte triumphierend auf und sprang. Im gleichen Herzschlag wirbelte Nebelschimmer hoch, rammte Blutsee in den bauch und schleuderte ihn rückwärts zu Boden. Mit den Krallen fuhr er Blutsee in den Pelz und grub ihre Zähne in die Kehle der roten Katze, bis sie warmes Blut schmeckte.

Nebelschimmer spürte, wie Blutsee wütend mit den Krallen ihre Schultern traktierte, ließ aber nicht nach, kratzte mit ihren Hinterpfoten unablässig am Bauch des Feindes , bis sie spürte, dass dessen Schläge schwächer wurden.

Nebelschimmer schüttelte sich die dicken Bluttropfen aus den Augen. Sie ließ von Blutsees Kehle ab und holte mit einer Pfote aus. Ein Schlag war nicht mehr nötig. Mit hass erfüllten Augen behielt sie Blutsee fest im Blick während sein Körper unter Krämpfen zuckte. Ein herausforderndes endete in einem gurgelndem Laut, mit dem das Blut aus seiner aufgerissenen Kehle strömte. Seine Glieder hörten auf zu zucken, seine Augen starrten blicklos in den Himmel.

Nebelschimmers Flanken bebten, während sie stoßweise um Atem ringenden, auf ihren toten Feind hinuntersah. Wohin der Geist dieser Katze wohl entweichen würde? Zum MondClan ganz sicher nicht, so viel stand fest.

Ein grauer Kater kämpfte mit einem viel kleineren dunkelbraun getigertem Kater. Der kleinere der beiden, hatte viele offene Wunden und lag am Boden. Nebelschimmer jaulte und sprang den grauen Kater an. „Todesstern!“, heulte sie so laut sie konnte. Sie ließ ihre Krallen in seine Kehle sausen und sie zerkratzen. Der Kater jaulte auf und jaulte ein sehr, sehr Schrilles jaulen: „KnochenClan! Lauft zurück!“

Ein leises knurren drang durch seine offene Kehle: „Das Zahle ich dir Heim. Ich hätte nie gedacht dass du mich Verraten würdest. Meine eigene Cousine.“

Mit angezogenen Lefzen, wich er zurück und rannte aus dem Lager des MoosClan.

Der dunkelbraun  getigerte Kater hatte ein hübsches langes Fell. „Danke“, keuchte der.

Mit grünen Augen blinzelte er Nebelschimmer dankbar zu, und ihr wurde bewusst dass sie das Leben des Katers, gerettet hatte, so wie es Moosrinde Prophezeit hatte. „Keine Ursache“, miaute sie und hinkte müde vor Erschöpfung, zu einem Bau, für den sie vermutete das es der Heilerbau war.

Ein Sandfarbener Kater fauchte: „Ich bin als erster dran!“

Nebelschimmer wurde schwindelig und für ein paar Augenblicke schwarz vor Augen.

„Nebelschimmer!“

Das war das einzige was sie noch hörte.

Nebelschimmer riss die Augen auf. „Wo... wo sind Regenpfote, Morgenpfote und Maulbeerpfote?“, wimmerte sie.

„Wird sie es schaffen?“

Das war eine Stimme die sie kannte aber nicht zu ordnen konnte. Sie auf und sah den dunkelbraun getigerten Kater, der sich mit Sorgevollem Blick zu ihr herab senkte. Nebelschimmer setzte sich auf und spürte den Stechenden Schmerz, ihrer Muskeln, die bei jeder Bewegung protestierten.

„Mir geht’s gut“, versicherte sie dem dunkelbraun getigertem Kater.

„Ich heiße übrigens Waldbeere“, nuschelte er und seine Giftgrünen Augen funkelten.

Sie rieb ihre Schnauze an die seine, das machte sie unerwartet. „Du bist eine Wahre Freundin“, flüsterte Waldbeere, und leckte ihr übers Ohr.

„Kannst du schon gehen?“, fragte Moosrinde mit beruhigender Stimme. Nebelschimmer stand auf und wäre fast umgefallen wegen ihrer Wackeligen Pfoten, doch Waldbeere hielt sie auf in dem er sie an der Schulter stützte. „So schon“, entschied sie.

„Dann geh und hole dir etwas Frischbeute, das hast du dir verdient.“ Moosrinde ließ einen Langen Seufzer aus seiner Schnauze sausen, und kräuselte Nebelschimmers Pelz.

Aus dem Dornentunnel schoss eine Patrouille und eine Kätzin ließ ihren Schwanz in die höhe fahren.

„Wo warst du?!“, jaulte sie. Als die flauschiege dunkelbraune Kätzin mit gopldsprenkeln im Fell auf Nebelschimmer zuraste, strahlte der Blick der Kätzin auf wie ein Stern, mann konnte die Unendliche liebe darin sehen.

„Was...“

„Mein Junges“, flüsterte die Kätzin.

„Dämmerlicht!“ Das jaulen kam von der anderen Seite des Lagers. „Wieso gehst du einfach so an fremde Katzen?“

Die Kätzin – die anscheinend Dämmerlicht hieß – beachtete den weißen Kater nicht, und drückte ihre Schnauze noch fester gegen die der Verwirrten Nebelschimmer.

„Meine Mutter ist aber Fuchsstreif!“

„Nein“, miaute Dämmerlicht. „Das ist deine Tante. Ich bin deine richtige Mutter. Begreifst du das nicht?“

„Wer ist denn mein Vater, und wer sind meine Geschwister?“, fragte Nebelschimmer.

„Du hattest keine Geschwister und dein Vater ist Sturm. Aber nicht mein Gefährte Schneefeder, und du hattest nie Geschwister.“

Eine Brise an Wind, kündigte Regen an. „Ich werde darüber nachdenken“, nuschelte sie und rannte nach ein paar Minuten aus dem MoosClan-Lager.

Müde trugen ihre Pfoten, sie über den Donnerweg und in ihr eigenes Territorium, sie roch den Duft ihrer eigenen Clan-Kameraden. Sie reckte die Nase und sog, die duftende Luft des Moorlandes ein.

Ich will meine Jungen, und meinen Gefährten sehen, dachte Nebelschimmer.

Der Büsche bewachsene Hang, wurde langsam Mooriger. Der Wind bog, die Bäume in eine Schiefe Position.

Das Land wurde immer Mooriger bis sie von Moosbüschel bis Moosbüschel springen musste. Ihre Pfoten flogen, über das vereiste Moor, und als sie am Gras hang ankam spürte sie ihre Pfoten garnicht mehr. Von dort oben sah sie, wie die Clan-Gefährten im Lager – eine einfache Sandkuhle mit Büschen als Baue – ihren Anführer auf einem Felsblock anstarrten, und ihm anscheinend zuhörte. Nebelschimmer reckte ihren Kopf nach vorne und Konzentrierte sich an das tiefe knurren ihrer Anführerin: „Wir vermissen, Nebelschimmer sehr, aber wir müssen weiter machen.“

Jetzt überrascht es sie um so mehr dass ich sie besuche... oder auch bleibe...

Sie rannte die Böschung hinunter, und an einem Grasbüschel vorbei.

Was ist, wenn sie mich nicht wollen? Ach, so darf ich nicht denken...

Die Kätzin, rang um Atem als sie wenige Herzschläge später vor dem Lagereingang stand. Sie genoss es mit jedem Schritt vertrauten Boden unter den Pfoten zu spüren. „Nebelschimmer!“

Das jaulen klang nach Morgenpfote. „Meine Tochter“, wisperte die und leckte ihrem Jungen einmal übers Ohr. Maulbeerpfote und ihre Bruder, kamen ebenfalls angelaufen um von ihrer Mutter begrüßt zu werden. Feuermond, kam mit hoch errichtetem Schwanz, auf seine Gefährtin und seine Drei Jungen zu. „Endlich zu hause“, miaute Nebelschimmer und rieb ihre Schnauze an die seine.

Fuchsstreif, trat auf die Kätzin zu, de gleich anfing zu knurren: „Wieso hast du mich all die Jahre angelogen?!“

„Du hast es also herausbekommen“, miaute Fuchsstreif eindringlich.

„Du hast mir meine Frage nicht beantwortet“, fauchte Nebelschimmer, und sah die fuchsbraune Kätzin erbittert an. Farnfell, kam angetrottet und funkelte sie an.

„Wenn du, hier bist um uns vorwürfe zu machen dann verschwinde, in dein MoosClan-Lager!“

Morgenpfote fauchte angewidert: „Dann gehen wir auch weg! Mit Papa und Mama!“

„Nein, meine kleinen“, flüsterte Nebelschimmer, „bleibt hier.“

Nebelschimmer schmerzte es in der Seele als sie ihre Jungen ansah. „Ich komme bald wieder, das verspreche ich.“

Regenpfotes Fell sträubte sich. „Ich will aber mit!“

Der kleine grau gescheckte Kater wiebelte herum und Stolzierte zu seinem Bau.

„Da ist der alte Regenpfote wieder“, schnurrte Morgenpfote und saß mit dem Schwanz über die Pfoten gelegt, aufrecht auf dem vereisten Boden.

„Ich komme mit ohne wiederreden“, bestimmte Maulbeerpfote.

„Oh, Maulbeerpfote. Du musst hier bleiben und eine TeichClan-Kriegerin werden“, versuchte es Nebelschimmer, „das war doch immer dein großer Traum.“ Nebelschimmers Schnurrhaare zuckten, aufgedreht, und bevor sie weitersprechen konnte wiedersprach ihr Junges sie: „Ich werde mit kommen! Genauso, wie Maulbeerpfote und Regenpfote!“

Nebelschimmer konnte nicht wiedersprechen und schnippte mit dem Schwanz.

„Regenpfote! Wir gehen, und du willst doch mit oder?“

Der grau gescheckte Schüler, raste aus dem Bau und aus dem Lager. Nebelschimmer, Morgenpfote und Maulbeerpfote folgte.

„Ich komme bis zur Grenze mit“, bot sich Wolkenfell an, der Schüler des langhaarigen weißen Katers rannte hinter seinem Mentor her. „Und ich auch!“

Wolkenfell übernahm die Führung, und führte die Katzen bis zur Grenze.

„Sage, wen du Sturm, auf deinem Territorium siehst das ich ihn liebe und das ich ihn als Vater akzeptiere“, wisperte Nebelschimmer dem Weißen Kater zu, der nickte nachdenklich und trotte davon.

„Hat der MoosClan gute Mentoren?“, fragte Regenpfote mit steil aufgestelltem Schwanz, Maulbeerpfote nickte zustimmend.

„Was weiß ich“, war Nebelschimmers antwort und die Kätzin legte den Kopf schief. „Jetzt konzentrieren wir uns aber auf den Weg hier.“

Genau in diesem Moment raste ein Monster über den Weg. Morgenpfote sprang mit gesträubten Fell und einem Ohrenbetäubendem Kreischen zurück.

„Angsthase!“, neckte sie Regenpfote. „Kanienchendarm!“, fauchte Morgenpfote, ihren Bruder an.

Nebelschimmer brachte beide mit einem Schwanzschnippen zum Schweigen. „Ich gebe ein Zeichen, dann laufen wir los“, bestimmte sie und eine Horde an Monstern raste, wie Ratten, an ihnen vorbei. Als eine Lücke entstand, gab Nebelschimmer das Zeichen und die vier Katzen rasten über den Steinernen Monster-Weg.

Die Katzen hatten so viel Schwung das sie einfach weiterliefen ohne eine Verschnaufpause. „Wo jetzt lang?“

„Da vorn“ – Nebelschimmer schnippte mit dem Schwanz in die Richtung – „also kommt.“

Im Wald raste die silbern getigerte Kätzin, auf den, in der Nase, zwickenden MoosClan-Geruch zu. „Wie lange noch?“, beschwerte sich Maulbeerpfote und starrte Blicklos in den Wald.

„Ich rieche den Geruch nach MoosClan schon“, knurrte Regenpfote seiner Schwester zu. Ein rascheln in einem Gebüsch, verritt den Katzen das irgendjemand oder irgendetwas, in der Nähe war.

„Ich rieche Fuchs“, knurrte Morgenpfote und versetzte sich in eine Kampfposition. Regenpfote winselte ängstlich. „Ich hatte noch kein Kampftraining“, wimmerte er. Ein Rotbraunes Spitzes Ohrenpaar, ließ auch den grau gescheckten Schüler, in eine ungeschickte Kampfposition fallen.

Der Fuchs schoss aus dem Brombeergestrüpp und, warf sich auf Regenpfote.

Er musste seinen Angstgeruch gerochen haben!

Nebelschimmer zögerte nicht lange dann stieß sie sich, mit ihren Kräftigen Hinterbeinen ab.

Hoffentlich hat er seine Zähne nicht in mein junges geschlagen! Sonst passiert dass selbe mit ihm!

Die Kätzin stieß einen Kriegerschrei aus, und landete mit gebleckten Zähnen auf dem Fuchs.

Sie schlug ihre Zähne in sein weiches Fell, und merkte dass der Fuchs noch Jung war. Mit einem Biss, ankerte sie ihre Zähne in seine Schultern und bearbeitete seinen Rücken mit Dornen scharfen Krallen. „ich werde dich zu Busshardfutter machen!“, kreischte sie und Spürte wie sich Morgenpfote im Schwanz des Ungeheuers verbiss. Regenpfote, heulte andauernd auf. Maulbeerpfote kam von vorne angesprungen und biss so stark in Fuchs´ Nase, dass der kreischte und, sich von Regenpfote abwandte. „Regenpfote!“, jaulte Nebelschimmer, deren Fell mit Blut übersät war, „folge dem Geruch nach MoosClan und hole Krieger! Dann lasse dich von Moosrinde behandeln!“

Regenpfote taumelte davon. Nebelschimmer, riss vor Wut, dem Fuchs das Fell aus. Ihr eigenes Fell brannte vor aufregung und Bosheit. Das Ungetüm hatte, währenddessen, Maulbeerpfote abgeschüttelt, die gleich darauf, sich auf ihren Feind stürzte.

„ich zerfetze dir die Ohren!“, heulte sie und tat das auch wirklich.

Endlich kamen Krieger des MoosClans angerannt. Nebelschimmer wies von dem Fuchs ab und taumelte auf der Suche nach Maulbeerpfote und Morgenpfote über die Lichtung.

Ihre beiden Jungen, kamen ebenfalls an getaumelt. „Kommt“, lud sie, sie ein. „Wir gehen jetzt ins MoosClan-Lager. Die Krieger kommen schon alleine klar.“

Die silbern getigerte Kätzin zuckte zusammen als ihr Blut ins Auge lief. Sie bemerkte erst jetzt den Kratzer über ihrer Schläfe und den auf ihrer Schulter. Sie brannten, wie Feuer. Die beiden Kratzer waren nicht das einzige was sie davon getragen hatte.

„Wie geht es Regenpfote?“, fragte sie den nächsten Krieger der sich zum Kampf aufmachte.

„Keine Ahnung“, wiedersprach der und rannte weiter.

„Denn Will ich nicht als Mentor“, krächzte Maulbeerpfote.

„Keine angst meine kleinen, ich passe schon auf das ihre gute Mentoren bekommt.“

Die Katzen stolperten die Schlucht hinunter. Zwei Wachen standen am Dornentunnel. „Lasst uns durch, sonst zerfetze ich euch die Ohren!“, knurrte die Kätzin und die Krieger ließen sie durch. Eine weiche braune Kätzin kam angelaufen. Ihre Jungen kamen hinterher. „Ich möchte dich warnen“, miaute Nebelschimmer, „hier ist ein Fuchs. Regenpfote hatte ihn entdeckt. Aber er wurde angegriffen und hatte nur wenige Chancen, denn sein Mentor hatte es vorgezogen zu Jagen anstatt zu Kämpfen...“

Die Kätzin nickte. „Regenpfote war der grau gescheckte Kater, nicht wahr?“

Nebelschimmer nickte. „Der ist im Heilerbau, bei meinem Vater.“

Nebelschimmer wirbelte herum, und sauste in den Heilerbau, ihre Jungen folgten.

Im Heilerbau, sah sie, wie Regenpfote mit Blicklosen Augen in den Himmel starren.

„Ich konnte ihn nicht retten“, flüsterte Moosrinde.

„Nicht er... er hatte alles von seinem Vater und war meine einzige Erinnerung“, mummelte Nebelschimmer, halb zu sich selbst.

Eine schreckliche Stille umgab den Heilerbau.

Maulbeerpfote drückte die Schnauze an ihren Bruder. „Ich werde dich immer lieben, auch wenn du tot bist.“

„Er ist nicht tot...“, murmelte Moosrinde. „Er hat sein Rückrad gebrochen. Und er ist ins Koma gefallen.“

„Meine Freundin ist daran Gestorben“, fauchte Nebelschimmer.

„Hat sie sich denn einmal bewegt?“, fragte Moosrinde mitfühlend. „Nein“, antwortete Nebelschimmer. „Wenn Regenpfote, sich erholt hat, und aus dem Koma erwacht ist... das nur selten vorkommt... und sich dann bewegt, dann könnte er mir hier im Heilerbau, helfen.“

Ein Donnern ließ die Katzen mit gesträubtem Fell aufspringen. Regnpfote lag reglos da, nur seine Schnurrhaare zuckten. Es wurde schlagartig dunkel, um Nebelschimmer, die Kätzin kippte auf die Seite.

Regenpfote kommt jetzt zu uns. Es tut uns sehr leid... aber wir konnten seine Wunden nicht heilen.

Gebe ihm zum abschied die Zunge. Biss heute Nacht, kann er dich noch spüren und hören.

Die Stimme klang nach Rabenfeder – Nebelschimmers beste Freundin – Das werde ich machen!

Nebelschimmer rappelte sich wieder auf.

„Was ist passiert?“

„Regenpfote wird uns biss Mond hoch, noch hören und spüren können. Danach ist er beim MondClan“, antwortete Nebelschimmer.

Morgenpfote, ließ sich auf die kalte Erde fallen, und bette ihren Kopf auf die Pfoten.

Was sie wohl denkt?

Nebelschimmer hielt den Atem an. „Ich will mit meinen Jungen heute Nacht zusammen in einem Nest schlafen“, bestimmte sie. „Aber in einem anderem Bau, und kein MoosClan-Krieger, darf uns stören.

Als die Abenddämmerung einbrach, war der einzelbau vertig.

Moosrinde gab Farn und Moos, her um ein Nest zu bauen.

Morgenpfote, nahm das Moos und Maulbeerpfote dass Farn, die Schüler machten ein gemütliches Nest, aus dem Material.

Nebelschimmer zog Regenpfote, über die Lichtung und bettete ihn ins Nest. Morgenpfote und Maulbeerpfote kuschelten sich dicht an ihren Bruder. Nebelschimmer drückte sich tief ins Nest.

Als sie durch ein Loch im bau sah, wie Mondhoch wahr. Legte sie die Schnauze auf Regenpfotes weiches Fell.

Morgenpfote und Maulbeerpfote schliefen schon. Im Augenblick, als eine Krähe schrie hörte Regenpfote auf zu atmen, er zuckte unter Krämpfen und nach ein paar Herzschlägen war er ganz ruhig.

Er ist nur still, er ist nur still... , versuchte sich Nebelschimmer zu beruhigen aber ihr Herz hatte den Geruch nach tot schon erkannt.

Tschö mein lieber. :(

„...von nun an wirst du Morgenlicht heißen, der MondClan ehrt deine Tapferkeit und dein vertrauen!“

Stolz füllte sich in Nebelschimmers Herz. Sonnenstern berührte Morgenlichts Nase.

Die junge Kriegerin raste auf ihre Mutter zu, ihre Schwester Maulbeerpfote – die jetzt Maulbeerschimmer hieß – raste hinter ihrer Schwester her.

Waldbeere und Nebelschimmer, waren inzwischen sehr gute Freunde. Nebelschimmer merkte dass er in sie verliebt war, und sie merkte auch dass sie ihre liebe zurückstrahlte.

Regenpfote müsste jetzt auch hier sein...

Schlagartig wurde Nebelschimmer warm und kalt zugleich.

Bin ich die richtige? Aber in der Prophezeiung wurde doch voraus gesagt das die vierte DREI Junge hat, oder in einem zweier Wurf ist ... aber ich nur zwei Junge und war alleine in einem Wurf...

Moosrinde tappte auf sie zu. „Ich glaube...“, er wollte seinen Satz nicht beenden.

„Ich weiß“, nuschelte sie und drückte sich gegen Waldbeere der sich neben sie stellte.

„Ich muss gehen“, knurrte sie in sein Ohr. „Aber ich werde immer an dich denken.“

„Das reicht aber nicht! Ich will keine Freundschaft mit dir! Ich will mehr...“, Waldbeeres winseln verklang, als sich Nebelschimmer abwandte.

„Ich auch“, versuchte sie, „aber ich will nach Hause, ins Moor.“

„Das kann ich gut verstehen...“

Ich liebe dich... aber ich muss gehen.

Kapitel 21

Silberpfote rekte den Kopf.

„Ich rieche Eichhörnchen“, miaute sie. Die silbern getigerte Kätzin sah Brombeersee an. „Richtig“, bestätigte ihre Mentorin.

„Ich nehme Frostpfote mit und erledige es“, bestimmte sie.

Ihre grau gescheckte Schwester trabte auf sie zu, und mit einem Kopfnicken bestätigte sie. „Wir werden die Kriegerprüfung bestehen“, nuschelte Frostpfote und ihre Schnurrhaare zuckten.

„Du gehst von der Seite“ – Frostpfote schnippte mit dem Schwanz in die richtung – „und ich in die.“

Das Eichhörnchen war weit genug von einem Baum entfernt um sich zu retten.

Silberpfote schlich langsam an das Eichhörnchen heran, und überprüfte ob der Wind auch in ihr Gesicht blähte. Dann sah sie das gescheckte Fell von Frostpfote, ihr breites Gesicht Blickte ihr entgegen und mit einem Schwanzzucken gab sie das Zeichen zum Angriff. Frostpfote schnitt dem Eichhörnchen den einzigen Fluchtweg ab, während sich Silberpfote auf das harmlose Tier stürzte, und es mit einem Schnellen Biss ins Genick tötete.

„Erwischt!“, heulte Silberpfote triumphierend.

„Feine Arbeite“, schnurrte Blattschweif. „Es steht nichts mehr im Wege, das ihr noch heute ausgezeichnete Kriegerinnen werdet.

Frostpfote strahlte. Silberpfote auch, aber er die Eiseskälte des Späten Abends krallte sich in ihr Fell das sie meinte riesige Eiszapfen an den Schnurrhaaren zu haben.

„Komm“, miaute Brombeersee. „Wir müssen noch vor der Abenddämmerung im Lager sein.“

Die Katzen nahmen die Gefangene Beute auf und trugen sie ins Lager.

„Seid gegrüßt“, miaute Himmelsbeere, ihre Augen glitzerten vor Traurigkeit.

„Vier Blitze sind, während ihr weg wahrt in alle Territorien gedonnert. Ich wette in alle Lager der Wald-Katzen. Viele Katzen sind dabei umgekommen. Sehr viele“, in Windwolkes Stimme lag der traurigste Ton den Silberpfote je mals gehört hatte. Nach ein paar Herzschlägen zögern fragte sie: „Wo ist Habichtstern?“

„Tot. So wie Eisnase, Meeresvolgel, Eisenwelle, Efeuglanz, Kleinschweif, Glanzwolke, Dämmerwolke, Waldpelz, Honigohr, Fuchserde, Kupferflamme und ja... Habichtstern“, miaute Windwolke verwirrt.

„So viele Königinnen?“

„Was geschieht mit den Jungen?“, fragte Nebelschimmer erschüttert.

„Die meisten sind über sechs Monde alt aber... aber ich weiß nicht, sie sind noch so winzig...“ Windwolke machte eine Pause.

„Silberpfote und Frostpfote. Wir müssen jetzt zur Clan-Eiche wo sich die Heiler Treffen, und die Anführer ihre  neun Leben bekommen. Ihr habt alle Kriegertest – nach euren Mentoren – geschafft. Aber ein Schüler muss einmal an der Clan-Eiche gewesen sein um Kriegerin oder Krieger zu werden. Möchtet ihr mich begleiten?“

„Ja!“, riefen die Schwestern wie aus einem Munde. „Hiermit ist die Versammlung beendet“, miaute Windwolke und schnippte mit dem Schwanz.

Als alle Katzen in ihren Bauen waren flüsterte der Kater: „Kommt esst die Kräuter die euch Smaragtpfote bringt und dann laufen wir zur Clan-Eiche.“

„Klar“, bestätigte Silberpfote und rannte zu der auffällig getupften Heiler-Schülerin. Silberpfote und Frostpfote bedankten sich bei Smaragdpfote und aßen die Kräuter auf.

„Etwas bitter“, miaute Silberpfote und ihre Nase und Lippe kräuselten sich. „Seid ihr soweit?“ Das miauen kam von Windwolke. „Start bereit“, schnurrte Silberpfote wobei Frostpfote eifrig zu nicken begann. „Dann los.“

Die Katzen trabten aus dem Lager in richtung MoosClan-Territorium. „Es sieht nach klarer Nacht aus“, versuchte Frostpfote die Stimmung aufzuhellen.

Die Katzen überquerten einen schmalen Fluss und rannten hinter dem Zweiten Anführer -  der bald Anführer wurde – her. Bei einer großen Fichte bogen die Katzen, ins Moorland ab. Von dort aus überquerten sie den Monsterweg und trabten durch den Wald auf die Clan-Eiche zu.

„Die ist ja riesig...“, Silberpfote blieb fast die Luft zum atmen weg, als sie vor einer Großen Eiche mit acht heraussteigenden Ästen.

„Ich kann aber nicht klettern“, protestierte Frostpfote winselnd. „Doch das kannst du!“

Silberpfote fuhr ihre ungewöhnlich guten Krallen zum klettern aus und zog sich den Stamm hoch. Ihr Bauch klebte praktisch an der verreisten Rinde.

Als sie Oben war Sah sie wie die Katzen unter ihr nur noch so aussahen als währen sie Junge. Sie kletterte in einen Hohlen Zweig und legte die Schnauze in eine angesammelte Pfütze, schnell zog sie ihren Kopf aus dem warmen, fasst heißem Wasser und beobachtete wie Die Sterne aufgingen, ein knacken verritt ihr das Windwolke sich in den Ast neben an gelegt hatte, und Frostpfote in den anderen.

Wieder legte sie ihre Schnauze in das Wasser. Es roch wie nasser Stein und Silberpfote hob den Kopf. Sie saß auf einer Lichtung im Wald.

„Hallo Junge Kriegerin“, schnurrte eine hell cremefrabende Kätzin mit rubinroten Augen. „Herzlich Willkommen im MondClan.“

Bin ich tot, oder wieso sehe ich hier eine Kätzin die ich kenne???

„Ich bin Honigohr, deine Krieger-Freundin. Und du bist nicht tot“, die Kätzin schmunzelte. „Du bist hier um mit mir deine Zukunft zu sehen?“

„Äh...“

„Na dann komm mal her“, schnurrte die etwas vertrautere MoorClan-Kätzin. Ungewollt stellte sie sich auf und ging Schritt für Schritt auf Honigohr zu. Als sie mit der Nasenspitze ihr Sternenfunkelndes Fell berührte, schoss Energie in sie hinein, es strömte wie eine Freundliche Lava durch ihren Körper und erfüllte ihre Eiskalten Glieder mit wärme.

„Danke“, nuschelte sie und ihr wurde Schwarz vor Augen.

Etwas verschwommen  sah sie wie eine Silbern getiegerter Kätzin neben einem Kater saß der so aussah wie ein Heiler, neben ihm saß eine Kätzin und eine kleinere Kätzin, sie kannte die kleinere es war Bieberpfote. Eine Breitköpfige Kätzin saß vor ihnen und miaute: „Ich werde euch die Gabe geben gut zu Schwimmen und zu Klettern.“

Wieder wurde ihr Schwarz vor Augen. Als sie, sie öffnete saß sie wieder auf der Lichtung neben Honigohr.

„Eine tolle Zukunft“, miaute die Kätzin. „Ich war doch nicht...“ Silberpfote verstummte als sie merkte dass die wunderschöne silbern getigerte Kätzin mit den Giftgrünen Augen sie gewesen sein musste.

„Jetzt verstehe ich wieso ich so gut Schwimmen und klettern kann“, schnurrte sie und leckte sich verlegen die Brust.

„Es wird Morgen ich muss mich verabschieden“, miaute Honigohr und trabte davon. „Ich werde für immer deine Freundin sein!“, jaulte Silberpfote der cremefrabende Kätzin hinterher, aber wissen ob Honigohr sie noch hörte? Das wusste sie nicht.

Müde hob Silberpfote den Kopf, Das warme Wasser war nun kalt.

Die Morgendämmerung hatte schon angefangen und warf etwas wärmere Schatten auf die Erde.

Sie sprang auf und stieß sich den Kopf. Sie verkniff sich ein jaulen, und kletterte flink und schnell aus dem Baumstumpf.

Sie wartete unten bis Windwolke und Frostpfote unten ankamen.

„Soll ich dich jetzt Windstern nennen?“

Die frage war unnötig, ihr Vater hieß jetzt Windstern!

„Du darfst mich jetzt Papa oder Windstern nennen. Ihr beide, mein ich natürlich!“, miaute Windstern.

„Habichtstern war die beste Mutter die ich jemals kannte...“, murmelte Frostpfote und ihr Miene hellere sich auf: „hast du das auch bemerkt?“

Silberpfote nickte. „Was bemerkt?“, fragte ihr Vater. „Das... wir jetzt zum Lager gehen sollten.“

Die Katzen gingen los, es roch nach Regen, und einem Gewitter. Plötzlich zogen sich schwarze Regenwolken über den Himmel und verdunkelten ihn.

„Der MondClan ist nicht so begeistert dass wir gehen“, flüsterte Frostpfote.

„Oder er fand die vier Blitze gut, und schleudert noch mehr davon auf unsere Territorien“, miaute Windstern.

Nach ein paar Herzschlägen donnerte Regen und Hagel auf das Moorland.

Silberpfote presste die Augen zusammen und lugte nur ein paar male wo sie hinliefen.

„Wir brauchen einen Unterschlupf!“, kreischte Frostpfote, und ihre Schwester stimmte zu. Silberpfote jaulte: „Vielleicht finden wir einen Kaninchenbau und könnten... dahinten ist einer! Kommt!“

Sie rannte mit offenen Augen auf das Loch im Boden zu. Sie schlüpfte hinein und war froh im trockenem zu sein. Licht viel vom Eingang in den Bau.

Es roch scharf nach Kaninchen.  Etwas bewegte sich im dunkelen, Silberpfote schlich sich an, als sie fast mit den Schnurrhaaren das Kaninchen berührte biss sie zu, mit dem Kaninchen war es aus.

Sie präsentierte ihren Fang; Windstern und Frostpfote. „Sieht das lecker aus“, flüsterte Frostpfote. „Dann iss doch“, miaute Silberpfote einladend. „Aber lasse mir was übrig.“

Mit einem Schwanzschnippen Biss auch Windstern einmal in das Schwarz-weiß gefleckte Fell des Tieres. Schmatzend rollte er sich zusammen. Silberpfote ahnte ihm nach. Das atmen beider Katzen wurde gleichmäßig und verritt das sie schliefen.

Sie schlich sich an ihnen vorbei und guckte aus dem Loch in der Erde. Alle Wolken waren grau außer 4.

Die einzigen schwarzen Wolken schwebten über vier punkten die Silberpfote nur zu gut kannte:

„Die vier Lager!“

Das jaulen riss ihren Vater und ihre Schwester aus dem Schlaf. Die drängelten sich nach draußen um mitzubekommen was los war.

Die Schwarzen Wolken zogen sich zusammen und aus jeder Wolke donnerte ein Blitz. Im selben Herzschlag dröhnte ein Donner, über ihren Köpfen.

„Los, ins Lager, wirt müssen gucken ob welche verletz, oder gar tot sind!“, heulte Frostpfote und rannte los.

Windstern und Silberpfote folgten. Es war kein weiter Weg aber voller Angst, das unangenehme Gefühl fraß sich Silberpfotes Bauch.

Die Furcht trieb sie an, schneller zu rennen. Als sie über den Hügel sausten sah sie schon die schlaf auf den Boden liegenden Körper ihrer Clan-Gefährten.

Sie rasten durch den Gintsertunnel auf die Lichtung.

„Windstern ist da, ihr braucht keine Angst zu haben“, heulte Silberpfote und ihr Vater nickte.

Silberpfote schmerzte das Herz, bei so vielen toten. Heidepelz lag schluchzend auf der Seite.

„Willst du tot sein?“, fragte Silberpfote vorsichtig.

„Ich will nicht tot sein, aber ich möchte zu Dunstpfote, Mottenpfote und Leopardenpfote“, wimmerte sie und presste die Schnauze an die Leblosen und kalten Körper.

„Es tut mir leid“, hauchte Silberpfote.

„Es tut mir für dich leid dass deine Mutter tot ist“, miaute Heidepelz.

„Mann kann nichts daran ändern“, miaute Silberpfote. „Wenn der MondClan spricht, oder macht dann muss es so geschehen.“

Langsam kroch sie durch die toten Körper und suchte die Namen. Als sie alle gefunden hatte wurde ihr bewusst das 16 Katzen tot waren: Wolkenherz, Honigglanz, Honigblüte, Kirschfarn, Baumpelz, Feuersturm, Sonnenfarn, Flimmerwind, Schimmerlicht, Mottenpfote, Dunstpfote, Leopardenpfote, Blättersee, Rindenfuß, Himmelsbeere und Nebelmorgen.

Leopardenpfote, Dunstpfote und Mottenpfote waren doch erst seid acht Monden Schüler, so wie ich, wieso müssen sie schon so früh sterben? Das ist blöd! Der MondClan ist ungerecht, dachte sie.

Sie schlug sich die Gedanken aus dem Kopf und trabte auf Mohnvogel zu. Die Kätzin saß benommen auf einem Stück Moos und dachte nach.

„Mohnvogel?“, fragte Silberpfote.

Die Kätzin blickte auf. „Friss mich bitte nicht“, miaute sie.

„Hä?“

Die ist total verstört! Ich muss sie zu Lichtglanz und Smaragdpfote bringen.

Silberpfote wollte Mohnvogel gerade dazu auffordern da hörte sie: „Ich vordere alle Katzen des Clans auf sich hier unter dem Hochstein zu versammeln!“

Silberpfote drehte sich um. Ihr Vater saß auf dem Hochstein, das Fell nass vom Regen.

Alle Katzen setzten sich traurig auf. Windsterns Augen glänzten – er war nicht nur traurig sondern auch traurig dass er seinen Clan so niedergeschlagen sehen musste. „Ich, bin Anführer des MoorClans und, sage: „Katzen meines Clans, ihr dürft traurig sein, aber euren Clan nie vernachlässigen!“ Und deswegen möchte ich das ihr nicht in die Vergangenheit auf eure toten Gefährten guckt sondern in die helle Zukunft. Der MondClan hat zu mir gesprochen. Wenn ihr euch jetzt anstellt dann, wird es den MoorClan nie wieder geben. Wenn ihr aber weiter macht... wenn wir weitermachen... sagte der MondClan, werden wir eine glorreiche Zukunft haben. Also was wollt ihr?!“

Manche Katzen machten verdutzte Gesichter. Ein paar hoben die Köpfe und miauten zustimmend.

„Ich möchte nicht mehr hier sein!“, jaulte Fleckenpelz. „Ein paar auch nicht!“

„Dann geht“, fauchte Windstern. „Wenn ihr eurem Clan nicht dienen wollt... dann geht!“

Fleckenpelz drehte sich um, und stakzte aus dem Lager. Brombeersee, Buntfuß, Rosenblüte, Sturmherz, Eisdorn Mohnvogel, Heidepelz, Finsterfluss, Schwarzohr, Funkenlicht, Blitzlicht und Leopardenkralle rannten hinter ihm her.

„Haut ab wie die Feiglinge!“, kreischte Windstern.

„Wir haben jetzt nur noch 15 Krieger“, miaute Frostpfote frustriert.

„Mehr können wir auch nicht ernähren“, besänftigte Löwenkralle liebevoll.

„Ich möchte meinen Zweiten Anführer ernennen“, fuhr Windstern fort.“

Ein Getuschel huschte über die Lichtung. „Mein Zweiter Anführer wird Löwenkralle sein.“

„Löwenkralle! Löwenkralle!“

Jede Katze jaulte mit. Silberpfote senkte den Kopf, sie wusste nicht mehr wer da war und wer nicht.

„Und ich möchte, drei Jungen nach vorne bitten“, miaute der Anführer.

„Hast du einen überblick, wer tot ist, wer gegangen ist und wer nicht?“, nuschelte Silberpfote, Frostpfote zu.

„Kratzmaul, Ampferpelz, Sandfell, Donnerpelz, Blattschweif, Eichhornsee, Kleinfell, Flammenkralle, Schneekugel, Mondglanz, Silbernacht, Blütenlicht Magmaherz, Flammensturm und Löwenkralle, bleiben als Krieger hier“, antwortete Frostpfote.

„Weil Eisenwelle tot ist, meinte Windstern Froschjunges, Flussjunges und Schattenjunges, als die Jungen die nach vorne kommen sollen“, verbesserte Silberpfote.

Froschjunges, mit seinem braunem-, Flussjunges mit ihrem schildpattfarbenem- und Schattenpfote mit seinem schwarz gefärbten Fell. Alle drei liefen auf Windstern zu.

„Ich Windstern Anführer des MoorClans ernenne diese Jungen, zu Schülern!“, miaute Windstern.

„Froschjunges.“

Der braune kleine Kater blickte auf. „Ja.“

„Von nun an bis zum ende deiner Ausbildung wirst du Froschpfote heißen. Deine Mentorin wird Silbernacht“, miaute Windstern.

Silberpfote sah das belustigte funkeln in den Augen ihres Vaters als der Flussjunges ansprach: „Flussjunges von nun an bis zu deinen Kriegerinenleben wirst du Flusspfote heißen, dein Mentor wird Flammenstrum sein.“

Silbernacht berührte Froschpfotes Nasenspitze, Flammensturm ahnte ihr nach.

„Schattenjunges“, schnurrte Windstern. „Von nun an bis du endlich Krieger bist wirst du Schattenpfote heißen dein Mentor wird Magmaherz sein.“

Magmaherz stolzierte aus der Reihe, Krieger und berührte mit der Nase die seines Schülers.

Silberpfote heulte als erste los, dann folgte der Rest: „Schattenpfote! Flusspfote! Froschpfote!“

Als das Jaulen verstummt war, und sich alle Katzen gesetzt hatten, fuhr Windstern fort: „Ich möchte noch die wunderbarsten Töchter, zu Kriegerinnen ernennen.“

Silberpfote stutze. Meinte er sie und Frostpfote? Klar meinte er sie!

Frostpfote schritt zuerst, vor ihren Vater, Silberpfote stolperte hinterher. „Frostpfote und Silberpfote“, fing Windstern an. „Versprecht ihr das Gesetz der Krieger zu halten, euren Clan zu beschützen, für ihn auf Patrouille zu gehen und zu Kämpfen auch wenn euer Leben kosten könnte?“

„Ich verspreche es“, miaute Frostpfote.

„Ich schwöre auf den MondClan, ich verspreche es und werde es nie brechen“, miaute Silberpfote.

„Gut, dann werde ich mit der Kraft, des MondClans euch eure Namen!“, heulte sie.

Silberpfote reckte die Nase in die Luft. Aber ihr Vater Windstern, fing mit Frostpfote an: „Frostpfote von nun an bis in alle Ewigkeiten wirst du Frostglanz, heißen. Der Clan ehrt deine Geschicklichkeit beim Kämpfen und deine Gewissheit.“

Windstern berührte die Nase der Kätzin und, die erwiderte seine taten. Dann wandte sich der Kater seiner anderen Tochter zu: „Silberpfote“ – er Verbund die Worte mit einer langen Pause – „von nun an wirst du den Namen Silberfell tragen.“

Seine raue Zunge scharte hartnäckich an Silberfells Fell.

Silberfell, was für ein wunderbarer Name.

Die silbern getigerte Kätzin nickte ihrem Vater zu. Der Schnurrte und miaute dann an den Clan: „Wie es das Gesetz der Clans verlangt werden die beiden Kriegerinnen ihre Nachtwache alten.“

Er wartete darauf das die Jubelrufe der Katzen verstummt waren, dann fuhr er fort: „Da es schon fast Mondhoch ist, möchte ich das sie die Nachtwache jetzt bis zum Morgengrauen machen!“

Silberfell, brannte vor Stolz. Sie suchte sich einen Platz zum Sitzen wo sie Nachtwache halten konnte.

Immer und immer wieder ließ, sie den Traum, an der Clan-Eiche, in ihrem inneren Auge ablaufen.

Ihre Schwester Frostpfote – die jetzt Frostglanz hieß – saß mit geschlossenen Augen, da und horchte.

Endlich Kriegerinnen!

Silberfell spitze die Ohren, es knackte. War es ein Tier? War das eine andere Katze?

Zwei Katzen stützen aus dem Ginstertunnel, Ampferpelz und Sandfell, kamen zum vorscheinen. „Wir waren nur auf Abendpatrouille und haben geguckt ob etwas los ist“, erklärte Ampferpelz. Mit einem Kopfnicken voderrte Silberfell – stumm – die Katzen auf, sich in ihr Nest zu begeben. Ampferpelz schnurrte, er und seine Schwester trabten in den Kriegerbau.

Die Katzen bewegten sich in ihren Nestern, als die Morgendämmerung, das Lager aufweckte, und wärmte. Löwenkralle teilte die Morgenpatrouille ein. Windstern kam aus seinem Bau.

Wieso, stehen alle so früh auf, fragte Silberfell sich.

Windstern kam auf sie zugesprungen und schnurrte: „Ihr habt eure Wache vollendet, und dürft bis Sonnenhoch schlafen, dann geht ihr mit einer Jagdpatrouille, Jagen.“

„Endlich“, miaute Frostglanz und stand auf. Silberfell ahnte ihr nach und stand auf, dann tappte sie mit müden Schritten in den Kriegerbau.

Kratzmaul, sah auch müde aus aber sagte nur: „Dahinten könnt ihr euch hinlegen.“

Silberfell ließ Frostglanz zuerst sich ein Nest aussuchen, dann legte die Silbern-schwarz getigerte Kätzin sich hin und schloss die Augen. Sie träumte gut und als Sonnenhoch war, wurde Silberfell durch die Sonnenstrahlen geweckt. Frostglanz, saß schon in ihrem Nest und putze sich das Fell. Sie miaute nicht einmal ein Guten Morgen und stolzierte schon aus dem Bau. Silberfell stand auf, und ging schnell aus dem Kriegerbau. Schattenpfote, Flusspfote, Flammensturm und Magmaherz warteten schon und Magmaherz miaute: „Kommt, wir wollten schon lenkst an der MoosClan-Grenze sein.“

Die Katzen rannten, zum MoosClan, an die Grenze. Ein dunkelbraun getigerter Kater, eine weiße Kätzin und ein schwarzer Kater weißen Pfoten standen dort um ihre Makiehrungen zu setzen.

„Hallo Silberfell“, miaute der dunkelbraun getigerte Ka-ter. Silberfell knurrte und dachte an ihren Traum an der Clan-Eiche, ihre Stimmung veränderte sich und sie hörte auf zu knurren, dann miaute sie: „Du bist einer der vier.“

Der Kater nickte. Silberfell viel der Name ein und miaute: „Du bist… Moosrinde!“

„Du hast recht“, miaute er. „Ich… ich möchte das du mit kommst.“

„Ich…“ Silberfell konnte nicht weiterreden. Flusspfote sah zu ihr auf. „Ich komme m- mit.“

Kapitel 22

„Ich möchte jetzt reden.“ Sonnenstern trat vor und reckte die Schnauze. „Wie ihr wisst sind vier Blitze in alle Lager gefallen. Ob es Tote gab erfahren wir jetzt, die Anführer der Clans treten vor und zählen die Namen der Verstorbenen auf.“

Kein erwartetes Protestgeheul, war zu hören. Bieberzahn drehte den Kopf, hin und her, als Windwolke vortrat und miaute: „Meine Gefährtin Habichstern ist gestorben…“ Er konnte nicht weiterreden da, alle Katzen heulten. Mit einem kräftigen kreischen voderrte Sonnenstern die Katzen still zu sein. Silberfell, war in den MoosClan gekommen und das war die erste große Versammlung nach ihrem Ankommen.

Erwähnt Sonnenstern das Silberfell zu uns gekommen ist? , dachte Bieberzahn. Die Kätzin war erst vor vierzehn Sonnenaufgängen als Heilerin ernannt worden, und sie erinnerte sich an den stolzen Blick von Moosrinde die sie einkassiert hatte.

Sie wurde von Winwolkes Worten unterbrochen: „Ich bin jetzt Anführer. Und war schon bei der Clan-Eiche und heiße jetzt Windstern. Als erster möchte ich meine toten Untertahnen nennen und gestorben sind:

Eisnase, Meervogel, Eisenwelle, Efeuglanz, Kleinschweif, Glanzwolke, Dämmerwolke, Waldpelz, Honigohr, Fuchserde, Kupferflamme, Wolkenherz“ – Windstern machte eine Pause um Luft zu schnappen dann fuhr er fort: „Honigglanz, Honigblüte, Kirschfarn, Baumpelz, Feuersturm, Sonnenfarn, Flimmerwind, Schimmerlicht, Blättersee, Rindenfuß, Himmelsbeere, Nebelmorgen, die Schüler; Mottenpfote, Dunstpfote, Leopardenpfote und eben Habichtstern. Wir trauern noch heute um sie, müssen aber weiter machen.“

Ein unbehagliches Schweigen folgte seinen Worten, dann erhob sich Aschenstern, seine Augen glänzten vor Trauer, als er miaute: „Wir haben folgende Katzen verloren: Klangvogel, Schneefuchs, Steingrau, Kratzfuß, Honigsee, Schlangenbiss, Nadelbaum, Walnuss, Herbstlicht, Gewitterlicht, Fuchsstreif, Eschenherz, Nachtwind, Blätterwald, Farnfell, Blütenfell, Blattwolke, Birkenfarn, Kornblume, Honigfarn, Vogelbeere, Falkenschweif, Fuchssprenkel, Glitzerpfote und Sternenpfote.“

Bei dem Namen Fuchserde aus dem MoorClan jaulte eine einzelne Katze auf, es war Nebelschimmer, die hübsche, Kätzin aus einem anderen Clan. Sonnenstern sah Kiefernstern auffordernd an, der Kater blies kein Trübsal. „Bei uns ist nur Baumpelz umgekommen“, miaute der Kater.

Jetzt wurde Sonnenstern von den anderen auffordernd angestarrt. Bieberzahn, dachte darüber nach ob es wirklich die Zeit dazu war die Toten aufzuzählen aber Sonnenstern miaute: „Bei uns sind 21 Katzen gestorben. Ich möchte nach denn aufgezählten Toten Katzen noch etwas sagen aber so weit sind wir noch nicht. Bei uns sind Mondkralle, Tannenstreif, Rostkralle Glanzpelz, Hornfee, Apfelsienenschweif, Eisfuß, Regendunst, Schneefeder, Drosselkralle, Weichfell, Blausonne, Waldbeere, Herzkralle, Schlammfuß, Rindenpfote, Fleckenherz, Mondkralle, und Grasfuß unser ältester Kater.“

Was würde Sonnenstern noch sagen, das fragte sich Bieberzahn.

„Ich wollte und möchte noch was sagen“, miaute der Kater. „Biberpfote, eine Heiler-Schülerin heißt jetzt Bieberzahn.“

Der Mond, ging unter, der Morgen graute kalt und Bieberzahn war müde. Die Anführer der Clans flüsterten sich etwas zu, dann sprang einer nach dem anderen vom Hochstein, der in der Mitte der Lichtung stand.

Sonnenstern verließ denn Stein als erster und führte seine Clan-Gefährten nach Hause.

Der Weg war lang und kühl. Silberfell, kam auf ihre neue Freundin zu.

„Hallo Freundin“, schnurrte Bieberzahn der genauso alten Kätzin zu, sie wurden in derselben Nacht geboren und sahen sich als Geschwister. „Darf ich zu dir, heute Nacht? Ich bin so erfroren“, fragte sie.

„Aber klar doch!“, miaute Bieberzahn und leckte die zitternde Kätzin freundschaftlich zwischen den Ohren. „Ich muss dir was anvertrauen“, flüsterte Silberfell als sie an der Klippe die eine Wand des Lagers machte, standen. „Was denn?“, fragte Bieberzahn neugierig.

„Ich… ich habe mich in Abendluft verliebt“, entgegnete Silberfell und wartete auf die Antwort der Freundin.

Bieberzahn, leckte sich die Schnauze, und miaute: „Mit dem ist auch Abendluft zu mir gerannt.“

Silberfell legte den Kopf schief. „Wie bitte?“

„Er liebt dich auch“, schnurrte Bieberzahn freundlich.

Die Katzen stürmten die Klippe hinab und in den Dornentunnel.

Abendluft, hielt Wache. „Komm“, schnurrte Bieberzahn ihm zu. Der goldbraun getigerte Kater machte ein fragendes Gesicht folgte aber der Heilerin. Sie versteckten sich in einem Felsspalt und kletterten in einen Tunnel im Fels. „Hier lang“, miaute Bieberzahn die den Weg so gut wie in- und auswendig kannte.

„Hier seid ihr Ungestört und könnt euch die Zunge geben so viel ihr wollt“, miaute Bieberzahn, und tat so als ob sie in der dunklen Höhle verschwinden würde. Dabei riss sie ein Farnwedel beiseite und die Höhle kam erst jetzt richtig zum vorscheinen. Bieberzahn ging in den Tunnel aus dem sie gekommen waren. Dann sprang sie hoch, klammerte sich an eine Wurzel die von der Decke hing. Blindliks, hangelte sie sich mit ihren Pfoten einen anderen Spalt hoch. Sie kletterte mit einem stoß von der Wand in einen anderen etwas höher liegenden Tunnel. Von dort aus schlich sie der Öffnung entgegen. Als sie angekommen war, lugte sie durch einen kleinen Riss in der Felsspalte, ließ sich nieder und beobachtete die Katzen. Sie hatte so lange zum Hochklettern gebraucht das die Katzen schon miteinander redeten:

„…dann habe ich den großen Krieger abgewehrt und gegen den Felsen gedonnert“, miaute Abendluft. Silberfell saß mit aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund vor ihm. Es wurde langsam Abend, da miaute Silberfell: „Wir sollten zurück. Auf demselben Weg den wir gekommen sind.“

„Wir treffen uns dann immer nach Sonnenuntergang, okay?“, schlug Abendluft vor worauf Silberfell antwortete: „Alles klar, dann bis Morgen-Nacht!“, und lief aus dem Tunnel.

Es waren zwei Monde vergangen, seitdem Bieberzahn die Katzen in die Höhle geschickt hatte. Die Heilerin saß wieder an ihrem Platz – in der Höhle – um sich das liebevolle gequassel der verliebten anzuhören.

Sie saß nun zum dritten Mal dort und beobachtete die Zärtlichkeit wie sie miteinander umgingen. Silberfell hatte sich vorher im Fluss, mit Bieberzahn, gewaschen und gebadet bevor sie sich in ihren Geheimplatz verzogen hatte. Sie schmiegte ihren nassen, eigentlich schlanken Körper an den von Abendluft, und ausnahmsweise fand es der Kater nicht schlimm nass zu werden, sondern schnurrte so laut, das auch Bieberzahn es hören konnte.

„Wusstest du was“, schnurrte Silberfell.

„Ich weiß sehr viel, aber das was du zu sagen hast vielleicht noch nicht“, miaute Abendluft.

„Ich erwarte deine Jungen“, miaute Silberfell. Bieberzahn hatte das beim Schimmen entdeckt und der Kätzin sofort gesagt dass sie in die Kinderstube ziehen sollte. „Ich gehe ab heute in die Kinderstube“, fuhr sie fort. „Bieberzahn sagte, dass sie schon in einem Mond kommen würden.“

„Ich habe mich auch gefragt was aus deinem schlanken Körper geworden ist aber das erklärt jetzt schon einiges“, schnurrte Abendluft, mit einem so Herzhaftem Schnurren das Bieberzahn glauben musste ihre Trommelfelle würden Platzen.

„Mit dir vergeht die Zeit immer wie im Flug“, miaute Silberfell als der Morgen schon dämmerte. Bieberzahn gähnte und streckte sich. Die Kätzin hetze aus dem oberen Tunnel, in den unteren, und aus den ganzen Tunneln ins Freie.

Die Kätzin blinzelte gegen das Sonnenlicht an und, trabte auf den Frischbeutehaufen zu. Sie nahm sich einen Buchfinken und eine Spitzmaus. Moosrinde wartete schon auf sie im Heilerbau.

„Danke dass du mir Frischbeute mitgebracht hast“, knurrte der dunkelbraun getigerte Kater, sein Schwanz peitschte. „Wo warst du, die ganze Nacht?“

„Ich war draußen um frische Luft zu schnappen“, miaute Bieberzahn. „Das lüftet den Kopf, und es ist sehr erfrischend. Mach das auch mal… und die Beute ist für mich, hol dir selbst was.“

„Wieso bist du so gemein?“, fragte der Heiler.

„Wieso nicht? Bist du doch auch, wenn du mich die ganze Zeit Kontrollierst“, entgegnete Bieberzahn.

„Und wo waren Abendluft und Silberfell?“, fragte Moosrinde nachhakend.

„Sie haben zusammen ihre Sachen gemacht… und sei froh, der Clan erwartet neue Junge, sie kommen in einem Mond.“

„Wer sind die…“, Moosrinde wurde durch Bieberzahn unterbrochen: „Abendluft und Silberfell sind Vater und Mutter.“

Moosrinde wurde still, anscheinend hatte ihn die Antwort nachdenklich gemacht. „Ich möchte jetzt schlafen um mich auszuruhen“, miaute Bieberzahn. „Du bist ja der bessere Heiler und brauchst meine Hilfe nicht…“

Weiter brauchte die Kätzin nicht zu reden, da trabte sie zu ihrem Nest, Silberfell kam zu ihr geeilt, und legte sich zu ihr und drückte den Rücken an den ihrer Freundin Bieberzahn.

Die braune Kätzin leckte der Silbernen Kätzin, die Ohren. Bieberzahn sah wie Moosrinde sich umdrehte und die Spitzmaus nahm. Bieberzahn, setzte sich wieder auf und, der dunkelbraun getigerter Kater, zuckte zusammen, aber die Heilerin miaute nur: „Guten Appetit.“

Moosrinde entspannte sich allmählig und verspeiste seinen Anteil an Ort und Stelle.

Das rückmische ein- und ausatmen von Silberfell, verritt das sie eingeschlafen war. Moosrinde war aus dem Heilerbau gegangen um wich Pflaumenkralle anzusehen. Bieberzahn nahm sich ihren Buchfinken und schlang ihn herunter. Dann kuschelte sie sich in ihr Nest aus Mausfell und Federn. Ihr Rücken, dich an Silberfell gedrängt.

Schnurrend vielen ihr die Augen, zu und sie schlief ein. Zuerst schwärze, dann ein Lichtstrahl, Bieberzahn öffnete die Augen und sah wie drei Junge mit einander rauften, und spielerisch kämpften. Ein schwarzes ein weißes und ein rotes. Sie zog ihren Blick von den Kätzchen weg und auf ihre Mutter. Es war eine silbern-schwarz getigerte Kätzin, die sie Säugte.

„Silberfell.“ Die Kätzin rief Bieberzahns Namen: „Bieberzahn!“

„Was ist?“, fragte sie. Die Kätzin rief wieder ihren Namen: „Bieberzahn!“

Erst jetzt öffnete Bieberzahn die Augen. Silberfell saß mit besorgter Miene über ihr.

„Du hast im Schlaf miaut und dich in deinem Nest  gewälzt“, miaute die Kätzin und starrte ihr Freundin mit aufgerissenen Augen an.

„Ich habe nur was geträumt“, miaute Bieberzahn und ihr Magen knurrte.

Ich hatte schon eben erst was zu essen!, fauchte sie sich innerlich an.

„Wie lange habe ich den geschlafen?“

„Du hast  so… einen Sonnenauf- und Untergang geschlafen“, antwortete Silberfell, und leckte ihren angeschwollenen Bauch.

„Ich weiß wie deine Jungen aussehen werden“, schnurrte Bieberzahn. Sie bereute es sofort denn Silberfell fragte: „Wie werden sie denn aussehen?“

Bieberzahn seufzte einen langen Seufzer und miaute: „Schwarz, Weiß und Rot. Zwei riesige und ein normal großes. Also zwei Kater und eine Kätzin.“

Silberfell wich bei ihren Worten zurück. „Ich wollte aber zwei Junge!“, fauchte sie, eher zu sich selbst.

„Mach dir keine Vorwürfe. Sie werden wunderbar sein“, schnurrte Bieberzahn.

„Ich weiß, ich soll aufhören mich selber zu bemitleiden“. Silberfell seufzte und leckte sich die Lippen als Moosrinde mit einem Spatz, einem Raben und einem Kaninchen hereingetappt kam. Mohnfell folgte ihm mit einem Wühler.

„Wir haben uns gedacht, dass wir – die vier – heute zusammen ein Mahl zu sich nehmen“, miaute Mohnfell.

Silberfell und Bieberzahn schnurrten erfreut.

Moosrinde warf Bieberzahn das fette Kaninchen und Silberfell den dicken Raben zu.

Mohnfell und er setzten sich neben sie und Bieberzahn, kaute auf einem Kaninchen-Knochen herum.

„Wie ihr wisst erwarte ich Junge“, miaute Silberfell. „Ein rotes, ein schwarzes und ein weißes. Zwei riesige und eine kleine, also: zwei Kater und eine Kätzin.“

Moosrinde nickte, Mohnfell schnurrte erfreut und Bieberzahn blicke besorgt in die Runde. Ein Junges zerrte einen Buchfinken, in den Bau. „Minzjunges!“, miaute Moosrinde. „Dich haben wir vergessen!“

„Ein Junges?!“, fragte Silberfell und ihr Stolz floss in ein Ausdruck, von liebe, in angesichts das sie auch bald Junge zur Welt brachte.

Mohnfell öffnete den Mund und flüsterte mit den Augen auf einen fernen Punkt gerichtet: „Feuer!“

„Feuer! Wacht auf!“, jaulte die Heilerin.

Goldwasser stolperte als erste mit weit aufgerissenen Augen aus dem Kriegerbau.

„Wir müssen sofort das Lager verlassen!“, befahl die Zweite Anführerin. „Sag Sonnenstern dass der Wald brennt“, fügte Bieberzahn hinzu.

Sie rannte sofort zum Bau der Ältesten und schrie durch die Zweige der umgestürtzen Eiche: „Feuer! Kommt alle raus!“ Dann stürmte sie zu den Schülern, die noch vom Schlaf benommen, sie verwirrt anstarrte.

„Lauft zum Fluss!“, wiederholte sie eindringlich.

Ginsterpfote war noch von dem Schwarzenhusten erschöpft – den sie erst vor einem Mond besiegt hatte – stand aber sofort auf.

Goldwasser half Sonnenstern, deren Gesicht eine verzerrte Maske der Angst war, bereits über die Schattige Lichtung und stieß den Anführer mit der Nase immer weiter voran.

„Hier lang!“, jaulte Bieberzahn und zeigte mit dem Schwanz die Richtung an. Dann stürzte er den beiden zur Hilfe. Von beiden Seiten strömten Katzen mit gesträubten Fellen an ihnen vorbei.

Der Wald brüllte und dröhnte um sie herum. Übertönt wurde dieser Lärm von grässlichen, durchdringenden  Gejaule und den hektischen Stimmen von Pelzlosen, die sich krachen einen Weg durch den Wald bahnten. Rauch wogte jetzt in dicken Schwaden auf die Lichtung, dahinter wurde der Feuerschein immer heller und bewegte sich auf das MoosClan-Lager zu.

Erst als Sonnenstern draußen war, fing er an zu laufen, wurde mitgerissen von dem Strom aus Katzen, der sich die Schlucht hinauf und weg vom Lager ergoss.

„Lauft zum Fluss!“, kreischte Goldwasser. Die Katzen rannten verzweifelt, zum Fluss.

Als sie angekommen waren Züngelten Flammen in den Bäumen, bliesen schwarze Wolken in den Himmel, und Bieberzahn heulte: „Eichhornpelz! Rabenfeder! Spatzenstreif! Aschenstern!“

Hoffentlich hören sie mich!, dachte die junge Kätzin.

Ein dunkelroter Schwanz tauchte aus dem Fluss und die ganze Katze kam zum vorscheinen. „Eichhornpelz!“, heulte Bieberzahn, überglücklich. Die Kätzin glitt aus dem Fluss auf MoosClan-Territorium. „Mein Junges!“, miaute Biebezahns Mutter. „Du riechst… riechst nach Feuer und Rauch! Rabenfeder!“

Der Rest der Patrouille tauchte aus zwei Farnwedeln auf der anderen Seite auf, Bieberzahns Vater und Tante kamen aus dem Gebüsch geschossen und tauchten ins Wasser.

„Hallo kleine“, schnurrte Spatzenstreif, und sah erst jetzt den Rest des Clans.

Rabenfeder nickte Sonnenstern zu und miaute: „Kommt mit auf unsere Seite.“

Rußglut die Brombeerjunges, Feuerjunges und Minzjunges trug keuchte Schwer, dagegen ihre Baugefährtin Weißherz die Sandjunges und Borkenjunges im Maul hatte, war zufrieden.

Bieberzahn sauste zu der Königin und nahm ihr ein Junges ab. Es hatte ein feuerfarbenes Fell und hier Feuerjunges.

Sonnenstern hob den Kopf und jaulte, damit alle es verstehen konnten: „Wir werden jetzt durch den Fluss waten, und in Aschensterns Schutz für einen Tag leben dürfen…“ Er konnte nicht weiterreden da Rabenfeder ihn unterbrach: „An den Rändern ist der Fluss still, und ihr könnt waten, aber in der Mitte müsst ihr schwimmen. Das geht wenn man die Pfoten bewegt!“

Feuerjunges quikte und Bieberzahn glitt ins Wasser. Sie konnte super gut schwimmen und klettern was für eine Heilerin sehr ungewöhnlich war, und deswegen durfte sie manchmal mit auf Beutezüge, auf Patrouille und auch manchmal in einen Kampf ziehen, in ihrem alten Heim machte sie immer – wenn Sonnenhoch war – beim Schü- ler-Training mit. Sie war eine Heiler-Kriegerin, wie Moosrinde!

Sie genoss die kälte des Wassers, und trug das Junge von Rußglut sicher über den Fluss. Bieberzahn folgte den vertrauten Weg bis hin ins Lager.

„Hallo Bieberzahn“, miaute eine vertraute Stimme.

„Eschenpfote!“, schnurrte Bieberzahn. Der schwarze Kater, leckte ihr über den Kopf. „Ich heiße nicht mehr Eschenpfote“, schnurrte er liebevoll. „Ich heiße jetzt Eschenfell.“

Der schwarze Kater plusterte die Brust auf. „Oh, Esche“, miaute Bieberzahn. „Ich liebe dich…“

Sie drückte die Nase in sein, angenehmes Fell und sog seinen prächtigen Duft auf. „Ich dich… auch.“

Eigentlich war Eschenfell früher zu allen fies und gemein gewesen, aber da er sich in die braune Heiler-Kriegerin verliebt hatte, und sie keine fiesen mochte hatte er sich verändert.

„Ich bin eine der vier“, miaute sie sehr leise. Feuerjunges lag zusammengekauert auf dem staubiegen Boden. „Das ist die mutige Feuerjunges“, präsentierte Bieberzahn die kleine Kätzin. Das junge hob den Kopf und fragte: „Bin ich wirklich so mutig, das du dass sogar deinem Gefährten sagst?“

„Ja, du bist so mutig das ich dass sogar meinem Gefährten sag“, miaute die braune Kätzin und ihr dunkelbraun getigertes Ohr zuckte. Müde schleppte sich der Rest des MoosClans ins AschenClan-Lager.

„Ich muss weiter schlafen“, grummelte Brombeerpfote worauf Ginsterpfote schläfrig nickte.

„Kommt, Schüler!“, rief ihnen Eschenfell zu, worauf  Brombeer- und Ginsterpfote auf sie zu getrottet kamen.

Farnpfote und ihr Bruder kamen aus ihrem Bau getappt. Der Schnelle blick von Eschenfell, ließ Schwarzpfote knurren: „Ich zeige euch unseren Bau, da könnt ihr Übernachten.“

Dankbar nickte Ginsterpfote doch sie miaute: „Neindanke, wir schlafen mit unseren Clan-Gefährten hier draußen.“

Schwarzpfotes Schwester schnurrte: „In Ordnung. Aber falls ihr was braucht meldet euch einfach, bei mir hm?“

Ein dankbares Schwanzzucken von Brombeepfote genügte, und Farnpfote stolzierte davon. Bieberzahn spitze die Ohren, es war ungewöhnlich, sie hörte alles, auch was Aschenstern mit Sonnenstern besprach: „…gut wir werden dann Morgen bei eurem Lageraufbau helfen.“

Dann hörte sie wie Ginsterpfote, Brombeerpfote zuflüsterte: „Der schwarze Schüler war so süß!“

Bieberzahn sah, wie sich Brombeerpfotes Gesicht verzog und er knurrte, aber sie merkte nicht das sich ihr Nackenfell sträubte.

Wir diese junge Kätzin das Gesetzt der Krieger brechen um ihre große Liebe zu sehen?, fragte sie sich

„Bieberzahn!“, miaute Eschenfell, und riss sie aus ihren Gedanken.

„Was ist?“

„Stell dein Nackenfell runter, es ist alles in Ordnung“, flüsterte ihr Gefährte, und reckte den Hals um es selber zu tun. Goldwasser kam keuchend als letzte in das TeichClan-Lager gestürzt, ihr Fell war grau von Asche und Rauch. „Warte hier“, miaute sie Eschenfell zu. Dann sauste sie zu Eulenbaum, in ihren früheren Bau. Der Kater saß mit traurig gesengtem Kopf in seinem Nest. „Was hat Aschenstern zu dir gesagt, wieso bist du  hier?“, fragte sie.

Der Kater hob den Kopf, Bieberzahn sprang zurück und jaulte auf; das Gesicht ihres früheren Mentors, war zerrupft und zerfetzt. „Wer…?“

„Es waren Füchse“, antwortete Eulenbaum ohne die Frage ganz zu hören. „Und…?“ Eulenbaum brauchte auch nur dieses einzelne Wort und antwortete: „Sie haben Gänsefluch umgebracht.“

Eine unheilvolle  Pause folgte seinen Worten, aber er fuhr fort: „Was wolltest du eigentlich?“

„Ich wollte ein Kraut gegen Rauchvergiftung holen“, miaute Bieberzahn, immer noch unter Schock stehend.

„Da hilft nur das“, seufzte Eulenbaum und schob ihr ein säuerliches Kraut hin. „Gut kauen, dann runterschlucken… warte ich gib dir genügend für einen Clan mit, davon haben wir nämlich so viel das wir den Ganzen Wald versorgen könnten.“

Ein schnurren drang durch Bieberzahns Kehle und sie nahm das Kraut dankbar blinzelnd auf. Sie ging raus, viele Katzen sahen so aus wie Goldwasser und alle lagen auf dem Boden. Die braune Kätzin wanderte von einer Katze zur anderen und gab ihr die Anweisung: „Gut kauen dann runterschlucken.“ Es wirkte und ein paar bekamen Mohnsamen zum Einschlafen. Als es Nacht war saßen Eschenfell und Bieberzahn, dicht aneinander gekuschelt auf einem Felsen, im Fluss. Es war schön, dort zu sitzen und die Brise des Wasserfalls im Fell zu spüren. „Ein Glück das du wiederkommen bist“, miaute Eschenfell. „Ich möchte dich nicht wieder verlassen.“

„Ich muss aber wieder ins MoosClan-Lager zurückkehren“, miaute Bieberzahn und verstand nicht wieso ihre Brust so schmerzte.

„Lass diesen Haufen nutzloser Fellköttel doch da!“, fauchte der schwarze Kater, sprang auf und sein Fell war gesträubt.

„Was ist wenn was passiert?“

„Hol die Katzen doch nach hier, und bleibe an meiner Seite…“, fing Eschenfell an doch Bieberzahn unterbrach ihn: „Warte.“

Sie sprang ins Wasser und schwamm zum Wasserfall. „Bieberzahn!“, kreischte Eschenfell doch das jaulen ihres Gefährten hielt sie nicht zurück.

Die braune langhaariege Kätzin stieß sich mit ihren Pfoten Kraftvoll ab und als sie am Wassergetose ankam streckte sie eine Pfote vor. Sie stieß nicht auf wiederstand sondern ging durch den Wasserfohrhang durch. Langsam, ganz langsam zog sie sich Pfote für Pfote in die Höhle. Eschenfell stieß einen erneuten Schrei aus, folgte aber nicht. Bieberzahn war durch den Vorhang getaucht und stand jetzt in einer riesigen Höhle. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie, wie eine Katze auf einem Felsvorsprung stand.

„Hallo Bieberzahn“, miaute die schwarze Katze mit schildpattfarbenen Flecken.

„Woher kennst du meinen Namen?“, fragte Bieberzahn und die geheimnisvolle Katze antwortete: „Ich bin Himmelschein, eine Katze der Weisheit. Ich lade dich und die anderen drei ein hier zu leben. Biss… das kann ich nicht sagen.“

Der bernsteinfarbene Blick brannte auf Bieberzahns Fell und die Kätzin, setzte sich. „Komm und hol die anderen“, fuhr Himmelschein fort.

Ungewollt stand die angesprochene auf und drehte sich um, schnell glitt sie durch den Wasservorhang und schwamm sofort los. Eschenfell war verschwunden. „Bieberzahn!“, kreischte eine Stimme.

Es war Eschenfell, der Kater kauerte angriffslustig in einem Schilfgebüsch, seine Muskeln entspannten sich und er seufzte. „Ich muss Moosrinde und die anderen holen“, miaute Bieberzahn und kletterte aus dem Wasser. Ihr Fell tropfte und sie stürmte ohne es zu bemerken ins Lager. Ungehindert sauste sie zu Moosrinde, Mohnfell und Silberfell die sich aufgeregt um Minzjunges versammelt hatten.

„Leute“, knurrte Bieberzahn, „kommt mit wir müssen in den Wasserfall!“

„Wie in den Wasserfall?“, fragte Mohnfell. „Komm und sie es dir selber an!“, fauchte Bieberzahn, sie selbst war etwas überrascht über ihre Reaktionen. Ohne eine Antwort abzuwarten sauste Bieberzahn auf die Lichtung, im vorbeidonnern rief sie Eschenfell zu: „Hol trockenes Nest-Material und bring es auf den Felsvorsprung neben dem Wasserfall. Verwirrt nickte der schwarze Kater und Bieberzahn blieb stehen.

Sie wartete nur noch biss die anderen der vier gekommen waren und sauste dann weiter zum Wasserfall, im Laufen bemerkte sie das Moosrinde nicht wirklich mitkam, die anderen waren schon neben Bieberzahn. „Wartet“, zischte sie und die Katzen blieben stehen. Minzjunges baumelte aus Moosrindes Maul, der dunkelbraun getigerte Kater humpelte schwerfällig hinter seinen Prophezeiung-Gefährten hinterher.

Der Kater keuchte, und das Junge klatschte manchmal gegen seine Brust. „Ich muss nicht getragen werden!“, p- rotestierte das Junge. Moosrinde krachte bei einem Brombeerbusch zusammen und hechelte. Bieberzahn ließ sich ebenfalls nieder.

Minzjunges wurde auf den Boden gelassen und das Junge kletterte auf Bieberzahns Rücken. Die kleinen Pfoten massierten und entspannten ihren verzerrten Körper.

„Du kannst das gut“, schnurrte Bieberzahn und stand wieder auf. „Halte dich gut fest ich trage dich. Sie spürte wie sich die scharfen Krallen des Jungen in ihr Fell gruben, der Kätzin tat das nicht weh da die winzigen Krallen nur auf angegessene Fettmassen stießen, die Bieberzahn vor Ranken und der Kälte des Wassers schützten. Moosrinde stand eigenständig wieder auf und steuerte auf den Fluss zu.

„Wir müssen hier lang“, miaute Bieberzahn und fürte ihre Genossen einen Steinernen Pfad entlang, sie stieß wieder eine Pfote durch den Wasserfohrhang und hatte immer noch keinen wiederstand. „Kommt, hier rein“, miaute sie und schlich schon in die Höhle. Himmelschein war verschwunden.

„Ihr werdet hier leben, und diesen Ort als euer Lager benutzen“, sagte eine Stimme und halte in der Höhle nach. „Wieso?“, fragte Moosrinde und hob den Kopf um sich das Gehäuse genauer anzugucken.

Die Stimme antwortete wieder: „Weil ihr hier sicher vor allem möglichen seid. Ihr werdet hier euer Lager aufbauen.“

Silberfell erhob die Stimme: „Diese geheimnisvolle Stimme hat recht. Hier sind auch meine Jungen sicher vor Angreifern geschützt. Da vorne könnten die Schlafkuhlen sein…“

„Und hier der Frischbeutehaufen“, schnurrte Minzjunges, Silberfell nickte zustimmend.

„Also seid ihr euch einig?“, fragte die Stimme, aus dem Fels. Bieberzahn wusste dass es Himmelschein war und sie blinzelte dankbar, in die Schatten hinein. Funkelnde Augen blitzend ihr entgegen und der Schatten verschwand. „Ich habe eben Nestmaterial gesehen“, miaute Silberfell und ihr angeschwollener Bauch schwankte an den Gedanken ein trockenes Nest zu haben. Bieberzahn schickte ein stilles danke an Eschenfell das er ihr zugehört hatte. „Ich gehe jagen“, miaute Moosrinde und humpel-gehte aus der Höhle hinter dem Wasserfall.

„Und ich bleibe hier um Silberfell und Minzjunges zu bewachen“, erklärte Mohnfell, „und die bauen hier ein Lager.“

Minzjunges rannte schon los um die Höhle auswindig zu machen, Bieberzahn folgte Moosrinde den Steinpfad aus dem Wasserfall nach draußen, und unter den Farnstrauch, wo Eschenfell das Nest-Material hingelegt hatte. Eine Katze fuhr aus dem Gebüsch und drückte die Nase gegen Bieberzahns Flanke, es war Eschenfell!

„Oh, Eschenfell“, seufzte Bieberzahn und leckte liebevoll die Ohren des Pechschwarzen Katers. „Bin ich froh dass du überlebt hast.“

„Wobei?“, fragte der Kater worauf Bieberzahn antwortete: „Als wir Junge waren wurde der Clan doch von Füchsen angegriffen, du warst einer der schwer verletzen. Und ohne Baumpfotes und Tüpfelschweifs  Fürsorge hättest du jetzt im MondClan über mich gewacht.“

„Ah… jetzt erinnere ich mich“, miaute Eschenfell und guckte starr in den Himmel.

„Wenn du möchtest… könntest du für uns jagen gehen, und wenn ich das Lager im Wasserfall aufgebaut habe… äh… könnten wir uns ein oder zwei Fische teilen.“

Eschenfell nickte zustimmend und seufzte: „Ja, hübsche.“

Dann nahm Bieberzahn das Material auf und wirbelte herum, blindlinks rannte sie durch den Wasserforhang und prallte mit Moosrinde zusammen. „Au-u-u“, heulte der Kater und erst jetzt bemerkte Bieberzahn worauf sie gelandet war: „Meine früher gebrochene Pfote!“, kreischte Moosrinde und bearbeitete Bieberzahns Schnauze mit Schlingendronen-scharfen Krallen.

Winselnd befreite sich Bieberzahn und fauchte: „Was sollte das?!“

„Was soll das?!“, knurrte Moosrinde zurück.

„Hey, hey, hey“, miaute Silberfell. „Jetzt mal ganz ruhig. Wir vertragen uns hier.“

Moosrinde schnaubte miaute aber: „In Ordnung.“

Bieberzahn zuckte mit dem Schwanz und drehte sich um, stakste zu Minzjunges, die wild mit einer Mooskugel rankte.

„Komm kleine“, schnurrte Bieberzahn, dem Schildpatt-Jungen zu. Ich bin nicht mehr klein!

„Ich bin nicht mehr klein!“, fauchte Minzjunges Bieberzahns Gedanken aus. Sie seufzte tief und drehte sich, ein paar mal um die eigene Achse.

Dann ließ sie sich nieder und Minzjunges ließ sich an ihrem Bauch nieder. Freundschaftlich putze Bieberzahn das wunderschöne Fell des großen Jungen. „Es ist eine Ehre für mich – als Junges schon – eine der vier sein zu dürfen“, schnurrte Minzjunges während ihre große Freundin die Heiler-Kriegerin.

Moosrinde hatte einen Buchfinken einen Spatzen und eine magere Maus im Maul. Es war eisig kalt in der Höhle, Bieberzahn zitterte und spürte als sie sich hingelegt hatte, eine warme Raue Zunge. Sie öffnete blinzelnd die Augen und sah wie Moosrinde seine Zunge über Bieberzahns Fell streicheln ließ. Bieberzahn schloss wieder die Augen und genoss die Massage. Sie überließ sich der Dunkelheit und träumte.

Am darauf folgendem Treffen mit ihrem Gefährten, erinnerte sie sich nicht mehr an ihren Traum.

„Ich hab dich lieb“, miaute Eschenfell.

„Und der Fisch ist sehr lecker! Wo hast du Den gefangen?“, warf Bieberzahn ein.

Der schwarze Kater knurrte und zuckte verlegen mit der Schwanzspitze.

„Ich... ich habe ihn an den Spitzfelsen gefangen“, stotterte er. „Ich bin auf MoosClan-Katzen  getroffen, sie sind zurück gekehrt. Hoffentlich wir es dort nicht so schwer sein alles wieder aufzubauen... nundenschon, nunwenschon: Ich wurde auf Abend-Patrouille eingeteilt und muss jetzt los. Bis Dann.“

Mit diesen Worten verabschiedete er sich und leckte Bieberzahn übers Gesicht. Danach sprang er davon. Die dunkelbraun getigerte Kätzin starrte ihm Sehnsüchtig hinterher. Sie roch Fisch und stellte sich an den Fluss-Rand. Bieberzahn musste nicht besonders aufpassen den es war inzwischen so dunkel dass mann ihren Schatten nicht unter Wasser sehen konnte. Sie fing einen Mageren und einen fetten Fisch. Ihr Fang baumelte aus ihrem Maul, als sie sich duckte und den Wasserforhang zu durchqueren.

„Fisch?“, fragte Silberfell und rümpfte die Nase. „Ja Fisch“, antwortete Moosrinde schroff und fügte an Bieberzahn gewandt hinzu: „Der sieht aber lecker aus!“

Silberfells Bauch war dick und breit, sie stand auf, und schwankte heftig unter dem Gewicht das sie in sich trug. Sie seufzte tief und ließ sich in ihr Nest sinken. „Wo ist eigentlich Minzjunges?“, fragte die Königin worauf Mohnfell antwortete: „Ich rieche sie, und sie hat eine Maus und einen Buchfinken...“

„Ich bin wieder da!“, ertönte das dumpfe stolze maunzen eines Jungen. „Das wurde aber auch Zeit!“, fauchte Moosrinde, seine Augen waren nicht mit Wut gefüllt sondern glänzten vor Sorge.

Das Junge, ließ ihre Frischbeute fallen und starrte nach oben. Der Stolz floss dahin und Moosrinde miaute: „Du wirst dich zu einer guten Jägerin entwickeln... wenn du anfängst dir Gedanken darüber zu machen, was alles geschehen könnte wenn du dich verletz oder schlimmer noch; wenn du stirbst!“

Du machst dir zu viele Gedanken“, piepste Minzjunges, nahm ihre Beute auf und legte sie auf den jämmerlichen Frischbeutehaufen.

Ich habe Heimweh nach all meinen Freunden und dem leckeren Fisch!, dachte Bieberzahn und Mohnfell sprach ihre stille Bitte an den MondClan aus: „Können wir nicht so machen das wir wieder in unsere Territorien zurückkehren und einen Mond hier und einen Mond bei unseren Clan-Gefährten sein können?“

„Ja“, antwortete Moosrinde. „Ich möchte beim Lageraufbau helfen und Minzjunges soll ihren Schülernamen erhalten!“

Silberfell nickte. „Ich möchte noch einmal meine Schwester und Abendwind sehen“, seufzte sie und fuhr sich rasch über ihre Brust. Bieberzahn atmete lange aus und fügte hinzu: „Dann last uns jetzt wieder in unseren eigenen Territorien wandern, wir treffen uns alle zwei Sonnenaufgänge an dem Teich wo die Anführer immer bei Vollmond ihre Rede halten.“

Die anderen nickten zufrieden. „Ich nehme meine Beute mit!“

Bieberzahn nahm sich ihre Beute und trug sie an den Wasserfall. „Bis Übermorgen“, miaute sie, nahm ihren Fisch wieder auf und trabte leichtfüßig durch den Vorhang aus Wasser. „Hab schon gedacht du kommst nie“, miaute eine Vertraute Stimme. Bieberzahn wirbelte herum, zuerst erkannte sie den grau-silbern getigerten Kater mit den eisblauen Augen nicht.

Nach einer weile erkannte sie den Fremden Geruch und miaute erfreut: „Sturm! Was hast du hier zu suchen?“

„Ich habe meine Tochter Nebelschimmer besucht“, antwortete der Kater.

Und wie wars?

„Es war eigentlich ganz gut.“

„Kannst du Gedanken...?“

Sturm unterbrach sie: „Falls du fragen möchtest ob ich Gedanken lesen kann dann ist hier deine Antwort: Ich kann keine Gedanken lesen, ich habe mich nur gefragt was du fragen würdest!“

„Guter Trick“, schnurrte Bieberzahn, früher hatte sie ihn geliebt jetzt hatten sich die Dinge geändert. Aber die muskulösen Schultern des Kater zuckten so einladend. Nein! Ich darf nicht an ihn denken! Ich liebe Eschenfell, er ist noch muskulöser als Sturm! Und seine Augen sind nicht... ihre Gedanken wurden weicher... sind nicht Smaragdgrün wie die von Eschenfell. Aber dafür so tief blau...

Die Kätzin schüttelte den Kopf um sich von der gedankenplage los zu werden. Sie drehte sich abrubt um und der Fisch baumelte aus ihrem Maul.

„Warte!“, hörte sie Sturm jaulen. Wütend wand Bieberzahn den Kopf, sie ließ ihren fetten Fisch fallen und fauchte: „Was ist?!“

Der Kater zuckte zurück, sprang von seinem Fels und rannte zu ihr. Bieberzahn wollte nicht dass er sie einholte. Sie ließ den Fisch liegen und jagte vor dem getigerten her. Keuchend schoss sie ins TeichClan-Lager und krachte dort zusammen. Eulenbaums zitternde Gestalt beugte sich über sie und er ließ ein Kräuterbündel fallen.  Sturm kam ächzend hinter ihr her und bremste so stark das seine Krallen über die Festgefrorene Erde scharrten.

„Wer ist das?“, wollte Eschenfell wissen. Bieberzahn war zu schwach um richtig zu miauen und krächzte: „Er ist Sturm...“

Weiter kam sie nicht da wütendes Geheul über die Lichtung fuhr, und ein paar Katzen warfen sich auf Sturm. Bieberzahn wurde schmerzlich bewusst dass auch Eschenfell sich auf den grau-silber getigerten Kater gestürzt hatte. Ihre Augen flossen über und sie jaulte auf.  Müde sackte sie zusammen und schlief trauernd ein.

Verwirrt wachte Bieberzahn auf. Sturm lag neben ihr zusammen gekauert in einem Nest aus Farn. Ein stechender Schmerz machte sich in ihrer Flanke breit. „Sie ist aufgewacht!“, keuchte eine Katze. Bieberzahn sah auf und entdeckte Eschenfell der neben ihr hockte und sie mit sanften strichen der Zunge wärmte. „Was hast du gehabt?“, fragte eine peipsiege Stimme. Es war Samtjunges – jetzt Samtpfote da es Bieberzahn nicht mitbekommen hatte.

Bieberzahn schnurrte: „Samtjunges...“

Sie wurde von der kleinen Kätzin unterbrochen. „Ich bin nicht Samtjunges“, fauchte sie verächtlich mit dem Schwanz zuckend. „Ich bin Samtpfote!“

Bieberzahn versuchte beeindruckt zu wirken aber, sie war mit ganz anderen Dingen beschäftigt: Vor dem Clan ein Zusammenbruch! Ich Dussel, und dann noch...

„Wie lange habe ich Geschlafen?“, murmelte sie laut. Anscheinend hatten es alle gehört da sie sich anguckten, Eschenfell antwortete: „Seid gestern.“

Bieberzahn wirkte beruhigt und sagte: „Hm, was hast du denn schon gelernt, an jagen, Kämpfen, schwimmen und klettern?“

„Samtpfote starrte sie an. „Noch nichts! Ich bin Heilerschülerin geworden und habe solange gewartet biss du wach bist!“, stotterte sie verdutzt und überrascht. Bieberzahn fühlte sich genau so: verdutzt und überrascht. Sie seufzte: „Gut dann geht mal alle raus, außer die Verletzten!“

Sturm blieb auf der Seite liegen, Wolkenfell auch. Der etwas weißere Kater lag zusammengerollt. Bieberzahn war wütend und mulmig zugleich. Es ist meine Schuld das Sturm im sterben liegt!

Sie dachte garnicht mehr an Samtpfote.

Denk doch an Samtpfote! Und Sturm kannst du mit einem Kraut helfen, es ist eine Braupackung aus Ginster Kerbel und noch anderen beruhigenden und herz stärkenden Kräutern, also los, miaute eine Stimme in ihrem Kopf, sie möchte es wenn Rehsprung ihr half, sie war eine frühere Heilerin, und hat viele Katzen gerettet. „Samtpfote, holst du mal bitte Kerbel und Ginster?“, fragte sie. „Wie sieht das aus?“, miaute die Kätzin fragend. Ginster liegt dort, und Kerbel ist eine süß riechende Pflanze, mann erkennt sie an den großen Farnähnlichen weißen Blühten“, erklärte die Heilerin ihrer Schülerin.

Die nickte und holte das Kraut. „Gut zerkauen, und bitte noch Spinnenweben hohle, damit ich die Mischung festbinden kann.“

Samtpfote war eine eifrige Schülerin, schnell hatte sie die Sachen zusammengesucht, und zerkaut. „Guck gut zu, ich mische das jetzt so“, miaute sie und machte es vor. Bieberzahn nahm es in den Mund und legte es auf den langen Flankenriss. Dann nahm sie die Spinnenweben und streichte es sanft über die sich hebende und senkende Flanke. „Du machst das bitte bei Wolkenfell, ich beobachte dich“, miaute Bieberzahn. Samtpfote holte ausversehen Borretsch und Kerbel. Sanft wies Bieberzahn die kleine Kätzin zurecht: „Das was du da hast ist Borretsch anstatt Ginster. Sie mal, Borretsch hat pinke oder blaue Blühten, die Sternförmig sind, aber Ginster ist oft rot weiß oder gelb.“

Samtpfote fauchte: „Ich weiß, aber siehst du nicht das ich gerade zur Kinderstube wollte? Spatzenstreif hat im Moment wenig Milch!“

Bieberzahn sah sie streng an. „Zuerst machst du die Mischung für Wolkenfell, er ist dein Vater. Kapierst du nicht? Dein Vater!“

„Aber die Königinnen sind wichtiger!“, knurrte Samtpfote. „Wichtiger als dein Vater?!“, fragte Bieberzahn empört. Wolkenfell hatte die Ohren gespitzt lag aber genau so da wie vorher. Samtpfote brach zusammen. „Ich... ich wollte doch nur das tun was ich möchte. So wie du es immer tust“, schluchzte sie. Trotz ihrer Wut tat Samtpfote ihr plötzlich leid, sie trottete zu ihr und leckte der kleinen Kätzin die Ohren. „Ist gut“, schnurrte sie. Etwas strenger fügte sie hinzu: „Aber zuerst solltest du lernen was wofür geeignet ist, okay?“

Die Schildpattfarbene Kätzin setzte sich auf, Bieberzahn blieb immer noch geduckt um den Gesichtsausdruck zu begutachten den ihre Schülerin machte.

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